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Titel :
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DEU-Fulda - Deutschland Dienstleistungen von Ingenieurbüros Gemeinde Neuhof, Neubau Feuerwehr Rommerz, Architektenleistung
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026101301333633304 / 707330-2026
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Veröffentlicht :
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13.10.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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01.10.2034
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Angebotsabgabe bis :
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11.01.2027
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
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DEU-Fulda: Deutschland Dienstleistungen von Ingenieurbüros Gemeinde
Neuhof, Neubau Feuerwehr Rommerz, Architektenleistung
2026/S 198/2026 707330
Deutschland Dienstleistungen von Ingenieurbüros Gemeinde Neuhof, Neubau Feuerwehr
Rommerz, Architektenleistung
OJ S 198/2026 13/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Interkommunale Vergabestelle des Landkreise Fulda im Auftrag der
Gemeinde Neuhof
E-Mail: vergabe@landkreis-fulda.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Gemeinde Neuhof, Neubau Feuerwehr Rommerz, Architektenleistung
Beschreibung: Gemeinde Neuhof, Neubau Feuerwehr Rommerz, Architektenleistung
Kennung des Verfahrens: 54876fb5-0f7b-44c7-86fd-87657cf0953f
Interne Kennung: 1300 V 228/26
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Fliedener Straße 9
Stadt: Neuhof-Rommerz
Postleitzahl: 36119
Land, Gliederung (NUTS): Fulda (DE732)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: - Die Vergabeunterlagen sind einsehbar und stehen zum
kostenlosen Download unter der gewählten Vergabeplattform des AG zur Verfügung. -
Enthalten die Unterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Unvollständigkeiten
oder Fehler, so ist unverzüglich die Vergabestelle in Textform darauf hinzuweisen. -
Beabsichtigt der Wirtschaftsteilnehmer zur Erfüllung der Leistung eine Bieter-
/Arbeitsgemeinschaft zu bilden, ist das Formblatt 234 vorzulegen. - Nimmt der
Wirtschaftsteilnehmer zur Erfüllung der Leistung Kapazitäten anderer Unternehmen in
Anspruch, ist das Formblatt 235 vorzulegen. - Als Nachweis über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen nach § 6e EU VOB/A wird neben der Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis) auch vorläufig die Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE) bzw. für nationale Bieter die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) akzeptiert. -
Die Verpflichtungserklärung zu Mindestentgelt und Tariftreue ist von nationalen Bietern
vorzulegen. - Ggf. Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der Auftragsvergabe haben
muss: Gesamtschultnerisch haftend - Die Nachweise und Erklärungen zu den
Eignungskriterien sind schriftlich einzureichen. - Werden mehr Referenzen als gefordert
eingereicht, erfolgt eine beliebige Auswahl durch die Vergabestelle. Die Bieter werden hiermit
ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Auswahl nicht danach erfolgt, dass eine
höchstmögliche Punktzahl erzielt wird. - Datenschutzhinweis: Gem. DSGVO Art. 6 Abs. 1 b
werden im Rahmen des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellte, auch Personenbezogene
Informationen und Daten erfasst, organisiert, gespeichert, verwendet und gelöscht.
Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten
ausschließlich für dieses Verfahren und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss
des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der
gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht. - Hinweis: Mit Urteil vom
04.07.2019 hat der EuGH im Vertragsverletzungsverfahren um die HOAI abschließend
entschieden, dass die in der HOAI festgelegten Mindest- u. Höchstsätze europarechtswidrig
sind. Sofern im gegenständlichen VgV auf die HOAI (Fassung 2021) Bezug genommen wird,
ergeht der Hinweis, dass die Honorartafeln zur Preisorientierung dienen. Es sind auch
Angebote rechtlich zulässig, die außerhalb der bisherigen Mindest- u. Höchstsatzregelungen
liegen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: Ein Ausschluss ist möglich, wenn
Ausschlussgründe nach § 123 (zwingende Ausschlussgründe) und § 124 (fakultative
Ausschlussgründe) GWB vorliegen.
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Korruption:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Zahlungsunfähigkeit:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126
GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und
ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den
letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder
einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro
belegt worden ist. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt
sein.
5. Los
5.1. Los: LOT-0000
Titel: Gemeinde Neuhof, Neubau Feuerwehr Rommerz, Architektenleistung
Beschreibung: Ausgangssituation Das bestehende Feuerwehrgerätehaus im Ortsteil Rommerz
wurde im Jahr 1963, errichtet und in den Jahren, 1967, 1973, 1987, 2001 sowie 2016
erweitert. Trotz der vorgenommenen Anpassungen entspricht das Gebäude nicht mehr den
heutigen funktionalen, technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen an ein modernes
Feuerwehrhaus. Insbesondere bestehen Defizite hinsichtlich der Einsatzabläufe, der Schwarz-
Weiß-Trennung, der Hygieneanforderungen, des Arbeitsschutzes, der Unfallverhütung sowie
der energetischen Gebäudequalität. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten und des Alters
der Bestandsgebäude kann eine wirtschaftliche und technisch sinnvolle Sanierung oder
Erweiterung nicht umgesetzt werden. Daher ist ein Neubau erforderlich. Neubaukonzept In
enger Abstimmung mit der Feuerwehr wurde ein zukunftsfähiges Raum- und Nutzungskonzept
entwickelt. Der Neubau umfasst: drei Fahrzeugstellplätze, Lagerflächen für eine
Logistikkomponente, moderne Umkleide-, Sanitär- und Sozialbereiche, eine zentrale
Wäscherei und Kleiderkammer für das gesamte Gemeindegebiet, ein Wehrführerbüro,
Schulungs- und Besprechungsräume, Räumlichkeiten für die Kinder- und Jugendfeuerwehr.
Mit dem Neubau werden sowohl die aktuellen Anforderungen als auch die langfristige
Entwicklung der Feuerwehr berücksichtigt. Außenanlagen Im Zuge der Baumaßnahme
werden die bestehenden Verkehrsflächen und Stellplätze neu geordnet. Durch die Errichtung
des Neubaus sind Anpassungen der Erschließung sowie der inneren Verkehrsführung
erforderlich. Darüber hinaus werden zusätzliche Stell- und Lagerflächen geschaffen. Bei der
Planung wurde darauf geachtet, die zusätzliche Flächenversiegelung auf das notwendige Maß
zu beschränken. Die Außenanlagen werden funktional und nachhaltig gestaltet. Besondere
Rahmenbedingungen Die Umsetzung des Bauvorhabens erfolgt unter besonderen baulichen
und betrieblichen Rahmenbedingungen. Während der gesamten Bauzeit muss die
Einsatzbereitschaft der Feuerwehr uneingeschränkt gewährleistet bleiben. Hierzu wird ein Teil
des bestehenden Feuerwehrhauses zurückgebaut. Die bestehende Fahrzeughalle bleibt
jedoch bis zur Fertigstellung des Neubaus erhalten, da das vorhandene Löschfahrzeug
während der Bauphase zwingend in einer witterungs- und winterfesten Halle untergebracht
werden muss. Alternative Unterbringungsmöglichkeiten konnten trotz eingehender Prüfung
nicht gefunden werden. Der Neubau wird hinter dem bestehenden Gebäudeteil errichtet. Die
während der Bauzeit erforderlichen Umkleide-, Sanitär- und Lagerräume werden in
Containeranlagen auf dem Grundstück untergebracht. Technische Randbedingungen Das
Baugrundstück wird durch vorhandene technische Infrastruktureinrichtungen geprägt, die
während der Bauzeit und auch dauerhaft erhalten bleiben müssen. Hierzu zählen
insbesondere: eine bestehende Regenüberlaufleitung, ein Trafohaus zur Stromversorgung
des Ortsteils Rommerz. Diese Anlagen können nicht verlegt werden und sind bei Planung und
Bauausführung zu berücksichtigen. Die vorhandenen Infrastrukturen beeinflussen die
Anordnung des Neubaus, die Bauabläufe sowie die Erschließungsmaßnahmen maßgeblich.
Darüber hinaus ist aufgrund der zu erwartenden unterschiedlichen Bodenverhältnisse und
Festigkeitsklassen im Untergrund eine sorgfältig abgestimmte Gründungsplanung erforderlich.
Bauabwicklung Die räumlich beengten Verhältnisse, die enge Verzahnung von Teilabriss und
Neubau, die Aufrechterhaltung des Feuerwehrbetriebs sowie die Einbindung der bestehenden
Infrastruktur stellen hohe Anforderungen an die Bauorganisation und Baustellenlogistik. Für
die Ausführung der Gebäudehülle einschließlich der zugehörigen Erd-, Rohbau-, Abbruch-,
Erschließungs- und Außenanlagenarbeiten ist daher eine koordinierte Umsetzung
vorgesehen. Ziel ist die Sicherstellung eines geordneten Bauablaufs, einer hohen Termin- und
Kostensicherheit sowie einer technisch abgestimmten Ausführung. Die Maßnahmen umfassen
insbesondere: Teilabbruch bestehender Gebäudeteile, Entsorgung und Wiederverwertung
von Abbruchmaterial, Erd- und Gründungsarbeiten, Rohbauarbeiten, Herstellung der
Gebäudehülle mit Fassaden, Fenstern, Türen und Toren, Herstellung der Außenanlagen,
Anpassung und Herstellung der Ver- und Entsorgungsinfrastruktur. Zielsetzung Mit dem
Neubau des Feuerwehrhauses Rommerz entsteht ein modernes, funktionales und
zukunftssicheres Feuerwehrgebäude, das den heutigen Anforderungen an
Einsatzbereitschaft, Arbeitsschutz, Hygiene und Ausbildung gerecht wird. Gleichzeitig werden
die betrieblichen Abläufe verbessert, die Infrastruktur für das gesamte Gemeindegebiet
gestärkt und die langfristige Sicherstellung des Brandschutzes gewährleistet. Terminvorschau
LPH 3+4: 12.02.-18.03.27 Genehmigungsverfahren: 18.03.-26.05.27 Leitdetails parallel zum
Bauantrag: 18.03.-14.04.27 Funktionale Bau- und Leistungsbeschreibung: 14.04.-25.05.27
(LPH 5,6,7: 14.04.-22.08.27) LPH 8: ab 22.08.2027 bis zur Fertigstellung/Abnahme der
Baumaßnahme LPH 9: nach Fertigstellung/Abnahme entsprechend den gesetzlichen bzw.
vertraglich vorgesehenen Fristen
Interne Kennung: LOT-0000
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Fliedener Straße 9
Stadt: Neuhof-Rommerz
Postleitzahl: 36119
Land, Gliederung (NUTS): Fulda (DE732)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 12/02/2027
Enddatum der Laufzeit: 01/10/2034
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch
geeignet für:selbst#,
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Bewerber muss über Erfahrungen mit
vergleichbaren Planungsleistungen verfügen. Hierzu sind mindestens zwei Referenzprojekte
vorzulegen, die die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Objektplanung Gebäude
gemäß §§ 33 ff. HOAI. Erbringung mindestens der Leistungsphasen 2 bis 8. Vergleichbare
Größenordnung und Komplexität hinsichtlich der Planungs- und Bauaufgabe. Fertigstellung
innerhalb der letzten fünf Jahre. Angabe der Baukosten des Referenzprojektes unter Angabe
der zugrunde gelegten Kostengruppen nach DIN 276 sowie der Angabe, ob es sich um Netto-
oder Bruttobeträge handelt. Angabe des Auftraggebers einschließlich Ansprechpartner,
soweit zulässig. Angabe des Leistungszeitraums. Angabe der vom Bewerber selbst
erbrachten Leistungsphasen. Kurze Beschreibung des Referenzprojektes einschließlich der
für die Vergleichbarkeit maßgeblichen Merkmale. Hinweis zur Vergleichbarkeit: Als
vergleichbar können insbesondere Referenzprojekte aus den Bereichen Feuerwehr,
Rettungswesen, Katastrophenschutz oder vergleichbare Sonderbauten mit entsprechenden
oder ähnlichen funktionalen und technischen Anforderungen berücksichtigt werden. Die
Vergleichbarkeit sollte anhand der konkreten Projektmerkmale nachvollziehbar sein. Diese
Nachweise können über die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), als Einzelnachweise
oder vorläufig als Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter als
Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) vorgelegt werden. Präqualifikationsnachweise
werden zugelassen und anerkannt, wenn Sie in Form und Inhalt den geforderten
Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt/in bzw.
einer vergleichbaren, zur Erbringung der ausgeschriebenen Planungsleistungen
berechtigenden Qualifikation. Nachweis der Bauvorlageberechtigung gemäß § 67 HBO. Bei
juristischen Personen: Benennung der für die Leistungserbringung verantwortlichen Person
(en) einschließlich Nachweis der entsprechenden Berufsqualifikation und
Bauvorlageberechtigung. Diese Nachweise können über die Eintragung in die allgemein
zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis), als Einzelnachweise oder vorläufig als Einheitliche Europäische
Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter als Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt
124) vorgelegt werden. Präqualifikationsnachweise werden zugelassen und anerkannt, wenn
Sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis einer bestehenden
Berufshaftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Die
Mindestdeckungssummen müssen mindestens den im späteren Vertrag geforderten
Versicherungssummen entsprechen. Der Nachweis kann durch Vorlage einer
Versicherungsbestätigung des Versicherers oder durch eine entsprechende Eigenerklärung
mit Bestätigung des Versicherers im Auftragsfall geführt werden. Diese Nachweise können
über die Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis), als Einzelnachweise oder vorläufig als
Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) bzw. für nationale Bieter als Eigenerklärung
zur Eignung (Formblatt 124) vorgelegt werden. Präqualifikationsnachweise werden
zugelassen und anerkannt, wenn Sie in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen
entsprechen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektanalyse/Herangehensweise
Beschreibung: Analyse der vorliegenden Projektaufgabe mit Darstellung der zu erwartenden
Herausforderungen und mögliche Lösungen. Darstellung der besonderen Anforderungen an
die Planung bezogen auf: - Gesamtkonzept unter Berücksichtigung der funktionalen und
betrieblichen Anforderungen gem. DIN 14092-1 - Zusammenarbeit mit Generalunternehmer -
Flächenbedarf, Zonierung der Flächen - Nachhaltigkeit - Brandschutz, Schallschutz,
Wärmeschutz - Low Tech - Umgang mit Zwangspunkten Darstellung eines projektbezogenen,
groben Terminrahmens auf Basis der Leistungsphasen inkl. der Kosten- und Qualitätskontrolle
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 35
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektteam/Projektorganisation
Beschreibung: Nachvollziehbar dargestellte fachliche Kompetenz und projektrelevante
Erfahrung des vorgesehenen Projektteams unter Darlegung des beruflichen
Erfahrungshintergrundes, der projektspezifischen Erfahrung sowie der Verfügbarkeit und
Einbindung der vorgesehenen Projektmitglieder in weitere Projekte. Nachvollziehbare
Darstellung der kurzfristigen Verfügbarkeit des vorgesehenen Projektteams für den
Projektstart sowie des Konzepts zur Vor-Ort-Betreuung in der Planungs- und
Ausführungsphase unter Berücksichtigung der vorgesehenen Präsenzhäufigkeit, Termindauer,
Erreichbarkeit, Vertretungsregelungen und Reaktionszeiten.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Projektrelevante Referenzen des vorgesehenen Projektteams
Beschreibung: Darstellung von bis zu drei mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbaren
Referenzprojekten des vorgesehenen Projektleiters bzw. der vorgesehenen maßgeblichen
Projektbearbeiter.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 10
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Honorarangebot inkl. besonderen Leistungen inkl. Nebenkosten
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 30
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.tender24.de/NetServer
/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a0802d605e-
4a679eb1692e03f3
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.tender24.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 11/01/2027 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 2 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Alle Unterlagen welche nach § 56 VGV nachforderungsfähig sind,
können nachgefordert werden. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, gegebenenfalls
bei einzelnen Bietern auf die Nachforderung von Unterlagen zu verzichten, wenn diese keine
reelle Chance auf den Zuschlag haben.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 11/01/2027 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Landkreis Fulda Wörthstraße 15 36037 Fulda Deutschland
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Ja
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB. Eigenerklärung zum Vorliegen bzw.
Nichtvorliegen von Interessenkonflikten gemäß § 6 VgV. Erklärung zur Einhaltung der
einschlägigen Tariftreue- und Mindestentgeltvorschriften, soweit diese Anwendung finden.
Erklärung zur Einhaltung der geltenden EU-Sanktionsvorschriften. Angaben zu
vorgesehenen Nachunternehmern bzw. zur Eignungsleihe, soweit vorgesehen. Angaben zu
einer etwaigen Bewerbergemeinschaft, soweit vorgesehen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren gem. § 160 GWB nur auf Antrag ein. Der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den
geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem
unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
8. Organisationen
8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Interkommunale Vergabestelle des Landkreise Fulda im Auftrag der
Gemeinde Neuhof
Registrierungsnummer: 06631
Postanschrift: Wörthstraße 15
Stadt: Fulda
Postleitzahl: 36037
Land, Gliederung (NUTS): Fulda (DE732)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle
E-Mail: vergabe@landkreis-fulda.de
Telefon: +49 661-6006-1326
Internetadresse: https://www.landkreis-fulda.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Registrierungsnummer: 06411 000
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +49 6151126603
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium
Darmstadt
Registrierungsnummer: 06151 12 6603
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Darmstadt, Kreisfreie Stadt (DE711)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +49 6151126603
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-7006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 1301f485-1e9e-44e4-9bd0-009e67df9e3a - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 12/10/2026 10:13:07 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 198/2026
Datum der Veröffentlichung: 13/10/2026
Referenzen:
https://www.landkreis-fulda.de
https://www.tender24.de
https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a0802d605e-4a679eb1692e03f
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http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202610/ausschreibung-707330-2026-DEU.txt
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