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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Offenbach - Deutschland Maschinen für Textilien Bekleidungsausgabesystem
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026100901243025007 / 699291-2026
Veröffentlicht :
09.10.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
04.11.2026
Angebotsabgabe bis :
17.11.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
42710000 - Maschinen für Textilien
DEU-Offenbach: Deutschland Maschinen für Textilien
Bekleidungsausgabesystem

2026/S 196/2026 699291

Deutschland Maschinen für Textilien Bekleidungsausgabesystem
OJ S 196/2026 09/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Lieferleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Sana Klinikum Offenbach GmbH
E-Mail: ausschreibungen@sana.de
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber
subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Bekleidungsausgabesystem
Beschreibung: Gefordert wird die Lieferung und Implementierung eines automatisier-ten
Bekleidungsausgabesystems in Form einer Kombination aus einer Raumlösung und
dezentralen Schranklösungen für medizinische Einrichtungen.
Kennung des Verfahrens: b899133b-29b0-4339-91bb-403d7f3432b8
Interne Kennung: 260923
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 42710000 Maschinen für Textilien

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Starkenburgring 66
Stadt: Offenbach
Postleitzahl: 63069
Land, Gliederung (NUTS): Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713)
Land: Deutschland

2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4DBLM2EA# Ortstermin: Es wird
präferiert, dass die bestehende bauliche Infrastruktur soweit als möglich erhalten und für die
neuen Installationen übernommen werden kann. Für diese Beurteilung ist zwingend ein Orts-
termin erforderlich. Der Ortstermin erfolgt auf Kosten des Bieters. Dabei muss geprüft werden,
ob der Auftragsgegenstand in die Räumlichkeiten der Einrichtung, in denen das System betrie-
ben werden soll, eingebaut werden kann (z.B. Raummaße, Gebäudestatik, Anschlusswerte)
und welche ergänzenden baulichen Maßnahmen erforderlich sind. Ein Ortstermin soll in der

Kalenderwoche 44 vor Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt werden. Bieter, die
beabsichtigten ein Angebot abzugeben, haben sich bis zum 19.10.2026 bei der Vergabestelle
über das Vergabeportal zum Ortstermin anzumelden. Nach fristgerechter Anmel-dung erhalten
die Bieter die entsprechenden Informationen zum Ortstermin. Jeder Bieter erhält ei-nen
eigenständigen Ortstermin. Die Teilnahme an dem Ortstermin ist zwingend erforderlich. Die
Angebotsfrist wurde deshalb mit 40 Tagen angesetzt. Der Ortstermin erfolgt im offenen
Verfahren vor Öffnung der Angebote. Zur Wahrung der Gleich-behandlung und Vertraulichkeit
wird darauf hingewiesen, dass keine Angebotsinhalte während des Ortstermins besprochen
werden dürfen. Es wird sichergestellt, dass die seitens des Auftrag-gebers am Ortstermin
beteiligten Personen keine Einsicht in die Angebotsunterlagen oder deren Inhalte erhalten.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die die Zuverlässigkeit in
Frage stellen. Erklärung, dass in den letzten zwei Jahren nicht gem § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2
Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder
gem § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder
einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro
belegt wurden. Nach § 6 Abs. 1 WRegG ist ein öffentlicher Auftraggeber nach § 99 GWB vor
der Erteilung eines Zuschlags mit einem geschätzten Auftragswert ab 30.000 Euro ohne
Umsatzsteuer verpflichtet, beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) das Wettbewerbsregister
zu demjenigen Bieterunternehmen abzufragen, das den Auftrag erhalten soll. Angaben
zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB Erklärung, dass keine Person, deren
Verhalten im Unternehmen zuzurechnen ist, wegen eines im Folgenden genannten
Straftatbestandes oder wegen mehrerer dieser Straftatbestände rechtskräftig verurteilt ist. Ein
Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn
sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat
oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gem § 130 des Gesetzes über
Ordnungswidrigkeiten (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für
das Unternehmen handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt. Erklärung, dass keine
der nachfolgenden fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 Abs.1 Nr.1, Nr.3 - 9 GWB in
Bezug auf eine Person/en oder das Unternehmen vorliegen. Der Auftraggeber behält sich
einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor. Das
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die
Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Erklärung, dass ein
Ausschlussgrund nach § 123 oder § 124 GWB vorliegt und die erforderlichen Maßnahmen zur
Selbstreinigung nach § 125 GWB vorgenommen wurden. Sofern zutreffend, sind die
Maßnahmen zur Selbstreinigung eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die
Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren. Die durchgeführten
Selbstreinigungsmaßnahmen sind auf gesonderter Anlage zu erläutern (ggf. unter Beifügung
entsprechender Nachweise) und diese Unterlagen mit dem Teilnahmeantrag und sofern kein
Teilnahmewettbewerb erfolgt mit dem Angebot vorzulegen Angaben zum Wettbewerbsregister
Erklärung, dass für das Unternehmen keine Eintragungen im Wettbewerbsregister des
Bundeskartellamtes (Registerbehörde) vorliegen. und sofern zutreffend: Verpflichtung, die
vorstehende Erklärung auch von uns beauftragten Nach-und Verleihunternehmen zu fordern
und auf Verlangen bei der Vergabestelle vorzulegen. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot

in die engere Wahl kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die
entsprechende Bescheinigung vorlegen. Zum Nachweis der Eignung sind mit dem Angebot
zusätzlich folgende Erklärung als Mindestanforderung einzureichen: - Erklärung Tarif- und
Mindestlohn - Erklärung Antikorruption - Erklärung Russland-Sanktion (Umsetzung von Artikel
5k Absatz 3 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 - Anwendung von
Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang der Lieferkette Diese Erklärungen sind vom Bieter und
sofern zutreffend vom Nachunternehmer ohne bzw. mit Eignungsleihe und von jedem Mitglied
einer Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/Angebot einzureichen.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: § 129 des StGB (Bildung krimineller
Vereinigungen) § 129b des StGBes (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland)
Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: §
129a des StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) § 129b des StGBes (kriminelle und
terroristische Vereinigungen im Ausland) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine
Mindestanforderung
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: § 89c des StGB (Terrorismusfinanzierung) oder
wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung
finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu
verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nr. 2 des StGB
zu begehen § 261 des StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter
Vermögenswerte) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung.
Betrug: § 263 des StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
Europäischen Gemeinschaften oder gegen Haushalte richtet, die von den Europäischen
Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet werden § 264 des StGB (Subventionsbetrug),
soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften oder gegen
Haushalte richtet, die von den Europäischen Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet
werden Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung.
Korruption: § 299 des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr) §§
299a und 299b des StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen) § 108e des
StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) den §§ 333 und 334 des StGB
(Vorteilsgewährung und Bestechung) jeweils auch in Verbindung mit § 335a des StGB
(Ausländische und internationale Bedienstete) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung
internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit
internationalem Geschäftsverkehr) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine
Mindestanforderung
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§
232b bis 233a des StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung
der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung) Das Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Erklärung, dass die
Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß
erfüllt werden. Die Erfüllung der oben genannten Verpflichtung ist eine Mindestanforderung.
Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein Ausschluss vom Verfahren.
Falls der Teilnahmeantrag/das Angebot in die engere Wahl kommt, wird eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb
beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw.
Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt)
vorlegen.

Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Erklärung,
dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur
gesetzlichen Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen,
ordnungsgemäß erfüllt werden. Die Erfüllung der oben genannten Verpflichtung ist eine
Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein
Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/das Angebot in die engere Wahl
kommt, wird eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der
Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw.
Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt)
vorlegen.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Der Auftraggeber behält sich einen
Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das
Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-,
sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat Das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Der Auftraggeber behält sich einen
Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das
Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-,
sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat Das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Der Auftraggeber behält sich einen
Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor wenn das
Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-,
sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat Das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Erklärung, dass ein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt
noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich
das Unternehmen nicht in Liquidation befindet. Oder: Ein Insolvenzplan wurde rechtskräftig
bestätigt, auf Verlangen wird dieser vorgelegt. Die Erfüllung der oben genannten Erklärung ist
eine Mindestanforderung. Erfüllt der Bewerber die Mindestanforderungen nicht, erfolgt ein
Ausschluss vom Verfahren. Falls der Teilnahmeantrag/ das Angebot in die engere Wahl
kommt, wird auf gesondertes Verlangen zur Bestätigung der Erklärung die entsprechende
Bescheinigung vorlegen.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Der Auftraggeber behält sich einen Ausschluss
unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit vor, wenn das Unternehmen
im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat,
durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird, § 123 Absatz 3 ist
entsprechend anzuwenden Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine
Mindestanforderung.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Der
Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der
Verhältnismäßigkeit vor wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte
dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen
oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung
oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken Das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung.

Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Der Auftraggeber
behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der
Verhältnismäßigkeit vor wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des
Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den
öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens
beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht
wirksam beseitigt werden kann Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine
Mindestanforderung.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Der
Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der
Verhältnismäßigkeit vor wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das
Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese
Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt
werden kann Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Der
Auftraggeber behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der
Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der
Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder
fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu
Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat Das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Der Auftraggeber
behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der
Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder
Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten
hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln. Der Auftraggeber
behält sich einen Ausschluss unter Berücksichtigung des Grundsatzes der
Verhältnismäßigkeit vor wenn das Unternehmen a. versucht hat, die Entscheidungsfindung
des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b. versucht hat,
vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim
Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c. fahrlässig oder vorsätzlich irreführende
Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers
erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Das
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist eine Mindestanforderung.

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Bekleidungsausgabesystem
Beschreibung: Gefordert wird die Lieferung und Implementierung eines automatisier-ten
Bekleidungsausgabesystems in Form einer Kombination aus einer Raumlösung und
dezentralen Schranklösungen für medizinische Einrichtungen. Das Raumsystem muss aus
einem geschlossenen Schleusensystem für Ein- und Ausgang bestehen, das eine kontrollierte
Entnahme und Rückgabe von RFID-gechipter Bekleidung ermöglicht. Die Identifikation erfolgt
über Chipkarte oder Transponder, ergänzt durch ein Infoterminal zur Anzeige von
Benutzerinformationen und Kreditstatus eines Nutzers. Die Schleusen müssen eine RFID-
Lesegenauigkeit von mindestens 97 % (Ausgang) bzw. 99 % (Ein-gang) gewährleisten und im
Notfall manuell geöffnet werden können. Das Schranksystem setzt sich aus Steuerungsmodul
und ange-schlossenen Schränken mit Lesegenauigkeiten von mindestens 97% zusammen.

Die Identifikation erfolgt analog der Raumlösung über Chipkarte oder Transponder am
Steuerungsmodul. Für die Rückgabe von Schmutzwäsche sind geschlossenes Rück-
nahmemodule vorgesehen, das ohne Benutzeridentifikation funktio-niert und eine
automatische, zeitgleiche Entlastung des Nutzerkontos bewirkt. Die Kapazität der Rückgabe
beträgt mindestens 200 Teile, mit Füllstandanzeige und automatischer Benachrichtigung bei
Errei-chen der Maximalgrenze. Die Spezifikation der Eingesetzten RFID ist der Anlage zur
Leis-tungsbeschreibung Datamars_UHF_T_FT401 zu entnehmen. Die technischen
Eigenschaften und Leistungsmerkmale aus dieser Anla-ge müssen in dem Vergabeverfahren
berücksichtigt und erfüllt wer-den. Der Auftragnehmer übernimmt die Projektierung, Montage,
Inbetrieb-nahme und Begleitung der Startphase. Der Leistungsumfang beinhal-tet rollbare
Regalsysteme für die Raumlösung zur Sortierung von bis zu 16.000 Bekleidungsteilen,
inklusive variabler Böden, Fachteilern und Etikettierung. Der Auftragnehmer übernimmt in
Abstimmung mit dem Auftraggeber stufenweise die fachgerechte Demontage und den
Abtransport inklu-sive Entsorgung/Verwertung des zu ersetzenden Bekleidungsausga-
besystems (Hängebahnen). Verwendungsnachweise sind dem Auf-traggeber auf Verlangen
vorzulegen. Die Verwaltungssoftware ist als SaaS bereitzustellen und muss eine unbegrenzte
Anzahl von Nutzer:innen und Artikeln verwalten können. Sie soll alle relevanten Vorgänge wie
Entnahme, Rückgabe, Bestü-ckung und Leerung protokollieren, umfangreiche Auswertungen
er-möglichen und Schnittstellen zum Wäschedienstleister bieten. Der Datenaustausch muss
regelmäßig (mindestens wöchentlich) erfol-gen. Temporäre Kontingentanpassungen,
Sperrungen einzelner Nut-zer:innen sowie die Anzeige individueller Informationen am
Terminal sind ebenfalls erforderlich. Die Installation soll voraussichtlich im 1. Quartal 2027
erfolgen. Die näheren Einzelheiten des konkreten Beschaffungsvorhabens ergeben sich aus
den Vergabeunterlagen, insbesondere der Leis-tungsbeschreibung (Vertragsanlage 2). Die
Mittel für die Beschaffung werden über pauschale Fördermittel zur Verfügung gestellt. Der
Auftraggeber ist Empfänger von pau-schalen Fördermitteln und danach durch den
Fördermittelbescheid zur Einhaltung des Vergaberechts verpflichtet.
Interne Kennung: 260923

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 42710000 Maschinen für Textilien

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Starkenburgring 66
Stadt: Offenbach
Postleitzahl: 63069
Land, Gliederung (NUTS): Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 10 Jahre

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Zur Laufzeit des Vertrags: Die Serviceleistungen sind ab
Inbetriebnahme des Geräts für einen Zeitraum von 10 Jahren zu erbringen. Mit Ende der

Laufzeit verlängert sich der Vertrag um 12 Monate soweit er nicht von einer der Parteien mit
einer Frist von drei Monaten zum Jahresende gekündigt wird. Der Vertrag tritt mit
Zuschlagserteilung im Vergabeverfahren in Kraft.

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die Erklärungen unter Ziffer II Befähigung und
Erlaubnis zur Berufsausübung sind vom Bieter und sofern zutreffend vom Nachunternehmer
ohne bzw. mit Eignungsleihe und von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft mit dem
Teilnahmeantrag einzureichen. Erklärung über einen Eintrag in einem Berufs-/Handelsregister
mit Angabe der Registernummer und des Amtsgerichts. oder: Eine Pflicht zu Eintragung im
Berufs-/Handelsregister besteht nicht, es kann aber auf andere Weise die erlaubte
Berufsausübung nachgewiesen werden. Falls der Teilnahmeantrag / das Angebot in die
engere Wahl kommt, werde(n) ich/wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung auf
gesondertes Verlangen vorlegen: Gewerbeanmeldung, Berufs-/Handelsregisterauszug,
Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer oder
anderweitige sonstige Nachweise Der Nachweis muss aktuell sein, d.h. im Zeitpunkt des
Ablaufs der Angebotsfrist höchstens 90 Kalendertage seit dem Ausstellungsdatum erstellt. Die
Erklärung ist vom Bieter und sofern zutreffend vom Nachunternehmer ohne bzw. mit
Eignungsleihe und von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot
einzureichen.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Falls der Teilnahmeantrag / das Angebot in die engere
Wahl kommt, werde(n) ich/wir eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers vorlegen. Die Erklärung
ist vom Bieter und sofern zutreffend vom Nachunternehmer ohne bzw. mit Eignungsleihe und
von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nettojahresgesamtumsatz, einschließlich eines
bestimmten Nettojahresumsatzes in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, in den letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahren. Gefordert ist die Angabe des Jahresgesamtumsatzes
netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie die Angabe des
Jahresumsatzes netto bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre zu dem
mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar erbrachten Leistungen ( in dem Tätigkeitsbereich
des Auftrags ). Im Falle einer deutlichen negativen Umsatzentwicklung behält sich die
Vergabestelle eine gesonderte Überprüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vor. Eine
fortgesetzte negative Entwicklung oben genannter Kennzahlen, welche nicht auf Grund
unternehmerischer oder struktureller Randbedingungen plausibilisiert werden kann, wird als
mangelnde wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters angesehen. Falls mein
/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde(n) ich/wir eine Betätigung
eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte
Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen auf
gesondertes Verlangen vorlegen. Hinweis: Die Erklärung zum Nettojahresgesamtumsatz in
den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ist vom Bieter und sofern zutreffend vom

Nachunternehmer mit Eignungsleihe und von der Bietergemeinschaft insgesamt mit dem
Angebot einzureichen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Angaben geeigneter Referenzen über früher
ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten
wesentlichen Leistungen. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrags/Angebots erkläre(n) ich/wir,
dass ich/wir in den letzten drei Geschäftsjahren Leistungen erbracht habe(n), die mit der zu
vergebenden Leistung (in Art und Umfang) vergleichbar sind. Mindestanforderungen: - Es
müssen mindestens drei nach Art und Umfang vergleichbare Referenzen eingereicht werden.
- Vergleichbar ist die Referenz, wenn sich das Referenzprojekt die wesentlichen
Anforderungen des Leistungsverzeichnisses erfüllt - Als in den letzten drei Jahren erbracht
gelten Leistungen, die in diesem Zeitraum beendet, durchgeführt oder begonnen wurden.
Sofern innerhalb der letzten drei Jahre mit der Leistung begonnen wurde, muss zumindest die
Hälfte der Leistungen zum Zeitpunkt der Einreichung dieser Erklärung erbracht worden sein.
Für jede wertungsfähige Referenz sind in der Anlage 2.2 Erklärung Referenzen folgende
Angaben zu machen: - Name des Referenzgebers mit Adresse sowie Name des
Referenzprojekts - Beteiligungsform des Bieters am Referenzprojekt - Ansprechpartner beim
Referenzgeber mit Kontaktdaten - Art des Referenzgebers: öffentlicher oder privater
Auftraggeber - Bettenanzahl der Referenzeinrichtung - Zeitraum der erbrachten Leistungen -
Auftragsvolumen des Referenzauftrags - Kurzbeschreibung des Projekts - Darstellung der
Vergleichbarkeit zum Projekt der Vergabestelle Die Vorlage von drei
Unternehmensreferenzen, die die oben genannten Anforderungen erfüllen, ist eine
Mindestanforderung. Falls der Teilnahmeantrag/das Angebot in die engere Wahl kommt,
behält sich der Auftraggeber eine Überprüfung der Referenzen beim jeweiligen Vertragspartner
/Ansprechpartner vor. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, führen zum
Ausschluss des Angebots.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erklärung, aus der die jährliche Beschäftigtenzahl des
Unternehmens (eigene Beschäftigte, Vollzeit-äquivalent) insgesamt in den letzten drei
abgeschlossenen Kalenderjahren nach Berufsgruppen ersichtlich ist (Stichtag: jeweils der
31.12.) Falls mein/unser Teilnahmeantrag/Angebot in die engere Wahl kommt, werde(n) ich
/wir auf gesondertes Verlangen entsprechende Nachweise einreichen Hinweis: Die Erklärung
zu den Beschäftigtenzahlen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ist vom
Bieter und sofern zutreffend vom Nachunternehmer mit Eignungsleihe und von der
Bietergemeinschaft insgesamt mit dem Angebot einzureichen

Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erklärung, dass mein/unser Unternehmen gem. DIN
EN ISO 9001 (oder gleichwertig) zertifiziert ist. Ebenso verfügen alle in die tatsächliche
Auftragsbearbeitung einbezogene Unternehmen (d.h. alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft
und sämtliche Nachunternehmer) über diese aktuellen Zertifizierungen. Ein entsprechender
Nachweis der Zertifizierungen ist dem Teilnahmeantrag/Angebot beigefügt. Der Nachweis der
oben genannten Zertifizierungen ist eine Mindestanforderung. Die Vorlage einer Kopie ist
ausreichend

Kriterium: Informationssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erklärung, dass das Rechenzentrum, in welchem die
Verwaltungssoftware gehostet ist, gem. DIN EN ISO 27001 (oder gleichwertig) zertifiziert ist.

Ein entsprechender Nachweis der Zertifizierungen ist dem Angebot beigefügt. Der Nachweis
der oben genannten Zertifizierungen ist eine Mindestanforderung. Die Vorlage einer Ko-pie ist
ausreichend.

Kriterium: Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten
Informationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Bestätigung, die Datenschutzdokumentente im
Auftragsfall anzuerkennen und Einwilligung, dass die Datenschutzdokumente im Auftragsfall
Vertragsbestandteil werden: - Erklärung zum Datenschutz. - Vereinbarung
Auftragsverarbeitung. Die Anerkennung der vorgenannten Vereinbarungen ist eine
Mindestanforderung.

Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -
standards
Beschreibung des Eignungskriteriums: In diesem Vergabeverfahren werden
Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtig. Der Bieter hat in seinem Angebot mit dem Dokument
2.8 Anwendung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang der Lieferkette darzulegen, wie
Nachhaltigkeitsmaßnahmen entlang der Lieferkette umgesetzt werden. Es wird darauf
hingewiesen, dass das oben genannte Dokument in deutscher Sprache auszufüllen ist und
etwaige ergänzende Unterlagen, Nachweise oder Zertifikate zu diesem Dokument ebenfalls in
deutscher Sprache eingereicht werden müssen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Leistung
Beschreibung: Leistung
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 35
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Investitionskosten
Beschreibung: Investitionskosten
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 45
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Instandhaltungskosten
Beschreibung: Instandhaltungskosten
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 04/11/2026 23:59:59 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DBLM2EA
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DBLM2EA

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DBLM2EA
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 4 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Es wird darauf hingewiesen, dass die Vergabestelle gemäß § 56
Abs. 2, Abs. 4 VgV fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene
Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige
Nachweise sowie fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen bis zum Ablauf
einer im Einzelfall zu bestimmenden, angemessenen Nachfrist nachfordern kann. Die
Möglichkeit der Nachforderung steht im Ermessen des Auftraggebers. Angaben und
Nachweise, die von der Vergabestelle nach Ablauf der Einreichungsfrist verlangt werden, sind
zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen. Werden die Angaben und
Nachweise nicht vollständig fristgerecht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. Die
Vergabestelle behält sich ausdrücklich vor, im Falle von Zweifeln an den von den Bietern
gemachten Angaben oder vorgelegten Nachweisen Erläuterungen anzufordern. Insbesondere
kann die Vorlage von Originalen verlangt werden, wenn Zweifel an der Echtheit von
Dokumenten bestehen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/11/2026 10:01:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung
von Rechtsbehelfen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160
Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen, 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs.

3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs.
3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen, 4). Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Sana
Klinikum Offenbach GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Sana Klinikum Offenbach GmbH

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Sana Klinikum Offenbach GmbH
Registrierungsnummer: HRB 41012
Postanschrift: Starkenburgring 66
Stadt: Offenbach
Postleitzahl: 63069
Land, Gliederung (NUTS): Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713)
Land: Deutschland
E-Mail: ausschreibungen@sana.de
Telefon: +49 6984050
Internetadresse: https://www.sana.de/offenbach.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen
Registrierungsnummer: t:06151126603
Postanschrift: Luisenplatz 2
Stadt: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land, Gliederung (NUTS): Offenbach am Main, Kreisfreie Stadt (DE713)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de
Telefon: +49 611327-648534
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland

E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 1c771607-654a-4faa-9b7d-1311c32e82d0 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 08/10/2026 09:22:07 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 196/2026
Datum der Veröffentlichung: 09/10/2026

Referenzen:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DBLM2EA
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4DBLM2EA/documents
https://www.sana.de/offenbach.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202610/ausschreibung-699291-2026-DEU.txt

 
 
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