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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Wandlitz/ OT Schönwalde - Gestattungs- und Stromliefervertrag zur Installation und Nutzung einer Dach-Photovoltaikanlage
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026100108423103382 / 2103690-2026
Veröffentlicht :
01.10.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
26.10.2026
Angebotsabgabe bis :
26.10.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
09331200 - Photovoltaische Solarmodule/Solarzellen
31121000 - Stromerzeugungsaggregate
31712331 - Photovoltaische Zellen
45261215 - Solarzellendachdeckarbeiten
65310000 - Stromversorgung
Gestattungs- und Stromliefervertrag zur Installation und Nutzung einer Dach-Photovoltaikanlage

SWGS_PV_2026: Gestattungs- und Stromliefervertrag zur Installation und Nutzung
einer Dach-Photovoltaikanlage
VO: UVgO Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung
Bekanntmachung
Zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Bezeichnung Gemeinde Wandlitz
Kontaktstelle Kämmerei/SG Haushalt und Finanzen
Postanschrift Prenzlauer Chaussee 157
Ort 16348 Wandlitz
E-Mail vergabe@wandlitz.de
URL www.wandlitz.de
Zuschlag erteilende Stelle
die zur Angebotsabgabe / Teilnahme auffordernde Stelle
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen
Elektronisch über diese Vergabeplattform: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YDMHXE4
Postalische Angebote oder Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen
Bereitstellung der Vergabeunterlagen
Elektronisch über diese Vergabeplattform: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YDMHXE4/
documents
Art und Umfang der Leistung
Die Gemeinde Wandlitz schreibt die Nutzung von Dachflächen (Schulgebäude und Sporthalle) der Grundschule Schönwalde für die
Errichtung von Dach-Photovoltaikanlagen (PVA) aus. Mit dieser Nutzung ist die Verpflichtung zur Abgabe von Strom aus der PVA
an die Gemeinde Wandlitz verbunden. Die PVA muss so geplant, errichtet und betrieben werden, dass die Förderbedingungen
nach BNB-Zertifizierung und QNG erreicht werden. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Grundschulneubau inkl.
Sporthalle am Bernauer Damm 2A/2B in 16348 Wandlitz OT Schönwalde. Die beiden Gebäude befinden sich aktuell im Bau.
Die Fertigstellung ist für 2027 geplant. Die PV-Anlage wird während der Gesamtbauzeit auf den zwischenzeitig fertiggestellten
Gründächern (System Bauder) errichtet. Nach Errichtung der PVA muss die Funktion der Gründächer erhalten bleiben.
Haupterfüllungsort
Bezeichnung Gemeinde Wandlitz/Grundschule Schönwalde
Postanschrift Bernauer Damm 2A/2B
Ort 16348 Wandlitz/ OT Schönwalde
Ausführungsfristen
Bestimmungen über die Ausführungsfrist
Mit der Ausführung ist schnellstmöglich nach Auftragserteilung zu beginnen
Laufzeit bzw. Dauer
Laufzeit in Monaten 240
Zuschlagskriterien Kriterium Gewichtung
Preis 65 %
Service, Wartung,
Prüfung 15 %
Leistungsparameter 20 %
Weitere Informationen zu den
Zuschlagskriterien:
Nähere Informationen können der Unterlage "Bewertung der Zuschlagskriterien" in den
Vergabeunterlagen entnommen werden.
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SWGS_PV_2026: Gestattungs- und Stromliefervertrag zur Installation und Nutzung
einer Dach-Photovoltaikanlage
VO: UVgO Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung
Nebenangebote
Nebenangebote werden nicht zugelassen.
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein
Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Für den Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist folgende Unterlage mit dem Angebot einzureichen:
- ausgefülltes Formblatt "Erklärung zu Ausschlussgründen"
Ist ein Einsatz von Unterauftragnehmern beabsichtigt, ist der oben genannte Nachweis auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle von jedem Unterauftragnehmer einzureichen.
Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die
Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf
hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die
hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind.
Bei Bietergemeinschaften sind die oben genannten Nachweise von jedem Mitglied zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für den Nachweis ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen mit dem Angebot
einzureichen:
1. Erklärung über den jährlichen Umsatz des Unternehmens für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mittels
Formblatt
"Erklärung zur Eignung" oder Eigenerklärung.
2. Nachweis über eine aktuell bestehende Betriebshaftpflichtversicherung (Vertragslaufzeit/Gültigkeit muss erkennbar sein)
für
Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 30 Mio. EUR oder Eigenerklärung, die
bestehende Versicherung im Auftragsfall entsprechend der geforderten Deckungssumme zu erhöhen (mittels Formblatt "Erklärung
zur Eignung").
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis insgesamt zu erbringen, d.h. jedes Mitglied weist die Eignung für die Leistung nach,
die
es übernehmen soll.
Nimmt der Bieter für den Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen
in Anspruch (Eignungsleihe), so muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich
zur Verfügung stehen werden, in dem er z.B. eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Formblatt "Verpflichtungserklärung
Eignungsleihe") vorlegt. Der Bieter und das Unternehmen müssen gemeinsam für die Auftragsausführung haften und eine
entsprechende Haftungserklärung abgeben. Die Verpflichtungserklärung, der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen
Leistungsfähigkeit des Unternehmens sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und die Haftungserklärung sind auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
Ist eine Eignungsleihe beabsichtigt, hat der Bieter mit dem Angebot das Formblatt " Erklärung zur Eignungsleihe" abzugeben, in
dem hervorgeht, welche Eignungsanforderungen durch welches Unternehmen erfüllt werden sollen.
Bieter und ggf. andere Unternehmen können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die
Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf
hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die
hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen mit dem Angebot einzureichen:
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SWGS_PV_2026: Gestattungs- und Stromliefervertrag zur Installation und Nutzung
einer Dach-Photovoltaikanlage
VO: UVgO Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung
- Erklärung zu mindestens einer Referenz der letzten drei Jahre, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar ist, mit
folgenden Angaben: Auftraggeber/in, ggf. Abteilung, Kontaktdaten, Art und Umfang der erbrachten Leistung (u.a. Angabe der
Leistung der PV-Anlage in kWp), Vertragslaufzeit.
Vergleichbar sind Projekte, wenn sie nach dem "Überschusseinspeisungsmodell" durchgeführt werden und sie eine
Mindestbetriebslaufzeit (gemessen ab Beginn der Stromlieferung) von vier Jahren aufweisen. Das Projekt ist aus den letzten
drei Jahren (gerechnet ab Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung in diesem Verfahren), wenn ein Teil des Betriebs
(Stromlieferung) in diesen Zeitraum fällt.
Der Bieter kann im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer
Unternehmen in
Anspruch nehmen (Eignungsleihe), wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung
stehen werden, indem z.B. eine entsprechende Verpflichtungserklärung (Formblatt "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe")
vorlegt.
Die Verpflichtungserklärung und der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens sowie das
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
Der Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer
Unternehmen
nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden
(Unterbeauftragung).
Ist eine Eignungsleihe beabsichtigt, hat der Bieter mit dem Angebot das Formblatt " Erklärung zur Eignungsleihe" abzugeben,
in dem hervorgeht, welche Eignungsanforderungen durch welches Unternehmen erfüllt werden sollen. Zudem sind geplante
Unterbeauftragungen im Formblatt "Erklärung zu Unteraufträgen" einzutragen und mit Angebotsabgabe einzureichen.
Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis insgesamt zu erbringen, d.h. jedes Mitglied weist die Eignung für die Leistung nach,
die
es übernehmen soll.
Bieter und ggf. andere Unternehmen können ihr Eignung auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem
(amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein
Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit dem
Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Sonstige
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung ergeben sich aus den Ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB) zur
Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischem Vergabegesetz (BbgVergG), insbesondere in Bezug auf die
Zahlung eines Mindestentgelts an die bei der Erbringung der Leistung eingesetzten Beschäftigten.
Das Mindestentgelt liegt zur Zeit bei 13,00 EUR brutto pro Zeitstunde, ohne Sonderzahlungen, Zulagen oder Zuschläge. Der nach
dem Mindestlohngesetz (MiLoG) ab dem 1. Januar 2026 gültige Bundes-Mindestlohn beträgt 13,90 Euro brutto.
Solange der Bundes-Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz höher ist, als das Mindestentgelt nach dem Brandenburgischen
Vergabegesetz, finden die aus der Mindestentgeltverpflichtung des Brandenburgischen Vergabegesetzes resultierenden
Regelungen keine Anwendung. Sie finden dann wieder Anwendung, sobald das Mindestentgelt nach dem Brandenburgischen
Vergabegesetz den Bundes-Mindestlohn nach dem Mindestlohngesetz übersteigt.
Wesentliche Zahlungsbedingungen
siehe Gestattungs- und Stromliefervertrag
Gegebenenfalls geforderte Sicherheiten
siehe Gestattungs- und Stromliefervertrag
Schlusstermin für den Eingang der Angebote 26.10.2026 um 10:00 Uhr
Bindefrist des Angebots 25.11.2026
Zusätzliche Angaben
Fragen sind möglichst bis zum 16.10.2026 über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP9YDMHXE4
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Source: 4 https://service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/vmp-bb/2026/09/259466.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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