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Titel :
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DEU-Mainz - Deutschland Bauarbeiten Um- und Anbau des Verwaltungsgebäude B, ppa Bad Dürkheim
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026093001311599161 / 672850-2026
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Veröffentlicht :
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30.09.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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18.12.2026
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Angebotsabgabe bis :
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28.10.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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45000000 - Bauarbeiten
45111100 - Abbrucharbeiten
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DEU-Mainz: Deutschland Bauarbeiten Um- und Anbau des
Verwaltungsgebäude B, ppa Bad Dürkheim
2026/S 189/2026 672850
Deutschland Bauarbeiten Um- und Anbau des Verwaltungsgebäude B, ppa Bad Dürkheim
OJ S 189/2026 30/09/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: ppa - Pfälzische Pensionsanstalt
E-Mail: info@ppa-duew.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Sozialwesen
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Um- und Anbau des Verwaltungsgebäude B, ppa Bad Dürkheim
Beschreibung: Es handelt sich um die Kernsanierung des Gebäudes B. Bei dem Gebäude B
der ppa in Bad Dürkheim handelt es sich um ein längliches Verwaltungsgebäude aus dem
Jahr 1975 mit einem Grundriss von ca. 16,5 m x 73,5 m. Die Räumlichkeiten werden
großflächig renoviert, d.h. es wird in die Oberflächen der Böden und Decken eingegriffen, die
Trockenbauwände der Bürozellen werden ausgebaut. Ziel ist die Umgestaltung von den
klassischen Bürozellen zu einem Großraumbüro.
Kennung des Verfahrens: c5bb719c-e1cc-4ad8-ae33-55c7903123ef
Interne Kennung: OV-009/2026
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Dürkheim
Postleitzahl: 67098
Land, Gliederung (NUTS): Bad Dürkheim (DEB3C)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Die Baustelle befindet sich innerhalb des nicht überwachten
Betriebsgeländes. Die Maßnahme findet im laufenden Betrieb der PPA statt. Das Baufeld ist
freigeräumt. Aber in den angrenzenden Bereichen und Gebäuden wird gearbeitet.
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Es sind ausschließlich elektronisch übermittelte Bewerbungen /
Angebote in Textform zugelassen. Bewerbungen / Angebote in Papierform sind nicht
zugelassen. Bewerbungen / Angebote per E-Mail oder Fax erfüllen nicht die
Formanforderungen und sind daher ebenfalls nicht zugelassen. // Ab einer voraussichtlichen
Auftragssumme von 50.000 Euro wird für diejenigen Bewerber, die in die engere Wahl
kommen, eine Auskunft aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt einholen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Der Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
sowie jeder Eignungsgeber jeweils erklärt, dass keine Ausschlussgründe gemäß 123 GWB
vorliegen. Zu den Ausschlussgründen zählen die folgenden Straftaten nach: § 129 des
Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung
terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (kriminelle und terroristische
Vereinigungen im Ausland). Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125
GWB hingewiesen.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Der Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
sowie jeder Eignungsgeber jeweils erklärt, dass keine Ausschlussgründe gemäß 123 GWB
vorliegen. Zu den Ausschlussgründen zählen die folgenden Straftaten nach: § 89c des
Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat
oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass
diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden
sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, § 261 des
Strafgesetzbuchs (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte). Es
wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Betrug: Der Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils
erklärt, dass keine Ausschlussgründe gemäß 123 GWB vorliegen. Zu den Ausschlussgründen
zählen die folgenden Straftaten nach: § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die
Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von
der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, § 264 des Strafgesetzbuchs
(Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union
oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet
werden. Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: der Bieter, jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils erklärt, dass keine Ausschlussgründe
gemäß 123 GWB vorliegen. Zu den Ausschlussgründen zählen die folgenden Straftaten nach:
§§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel,
Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter
Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß
§ 125 GWB hingewiesen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Weiter erklärt der Bieter, jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils dass der in § 123 Abs. 4
Nr. 1 GWB genannte Ausschlussgrund nicht auf das Unternehmen zutrifft: Das Unternehmen
ist seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur
Sozialversicherung nicht nachgekommen und dies wurde durch eine rechtskräftige Gerichts-
oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt. Es wird auf die Möglichkeit der
Selbstreinigung gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Weiter erklärt der Bieter, jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils entweder, dass keine fakultativen
Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, oder gibt bestehende fakultative
Ausschlussgründe in der Bewerbung an. Zu den fakultativen Ausschlussgründen zählen
folgende Punkte: das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge gegen
geltende umwelt-, sozial- und arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen. Es wird auf die
Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Zahlungsunfähigkeit: Weiter erklärt der Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie
jeder Eignungsgeber jeweils entweder, dass keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß §
124 GWB vorliegen, oder gibt bestehende fakultative Ausschlussgründe in der Bewerbung an.
Zu den fakultativen Ausschlussgründen zählen folgende Punkte: das Unternehmen ist
zahlungsunfähig, über das Vermögen des Unternehmens wurde ein Insolvenzverfahren oder
ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet, die Eröffnung eines solchen Verfahrens
wurde mangels Masse abgelehnt, das Unternehmen befindet sich im Verfahren der
Liquidation oder es hat seine Tätigkeit eingestellt. Es wird auf die Möglichkeit der
Selbstreinigung gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Weiter erklärt der Bieter, jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils entweder, dass keine fakultativen
Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, oder gibt bestehende fakultative
Ausschlussgründe in der Bewerbung an. Zu den fakultativen Ausschlussgründen zählen
folgende Punkte: das Unternehmen oder eine Person, die nach § 123 Absatz 3 GWB für das
Unternehmen verantwortlich handelt oder handelte, hat im Rahmen der beruflichen Tätigkeit
nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens
infrage gestellt werden könnte. Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125
GWB hingewiesen.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Weiter
erklärt der Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils
entweder, dass keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, oder gibt
bestehende fakultative Ausschlussgründe in der Bewerbung an. Zu den fakultativen
Ausschlussgründen zählen folgende Punkte: das Unternehmen hat Vereinbarungen mit
anderen Unternehmen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung
des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung
gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Weiter erklärt der
Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils entweder,
dass keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, oder gibt bestehende
fakultative Ausschlussgründe in der Bewerbung an. Zu den fakultativen Ausschlussgründen
zählen folgende Punkte: es besteht ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des
Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen
Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen
könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt
werden kann. Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Weiter erklärt
der Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils entweder,
dass keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, oder gibt bestehende
fakultative Ausschlussgründe in der Bewerbung an. Zu den fakultativen Ausschlussgründen
zählen folgende Punkte: eine Wettbewerbsverzerrung resultiert daraus, dass das
Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese
Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt
werden kann. Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Weiter erklärt
der Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils entweder,
dass keine fakultativen Ausschlussgründegemäß § 124 GWB vorliegen, oder gibt bestehende
fakultative Ausschlussgründe in der Bewerbung an. Zu den fakultativen Ausschlussgründen
zählt folgender Punkt: das Unternehmen hat eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung
eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd
mangelhaft erfüllt und dies hat zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu
einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt. Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung
gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Weiter erklärt der
Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber jeweils entweder,
dass keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen, oder gibt bestehende
fakultative Ausschlussgründe in der Bewerbung an. Zu den fakultativen Ausschlussgründen
zählen folgende Punkte: das Unternehmen hat in Bezug auf Ausschlussgründe oder
Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten
oder erforderliche Nachweise nicht übermittelt oder, das Unternehmen hat versucht, a) die
Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen,
b) vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim
Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen zu übermitteln, die die
Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder
das Unternehmen hat fahrlässig oder vorsätzlich solche irreführenden Informationen
übermittelt. Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB hingewiesen.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, §
19 des Mindestlohngesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und § 22 des
Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2959) bleiben unberührt.
Der Bewerber, jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber reicht die
Tariftreueerklärung nach § 4 Abs. 2 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur
Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben
(Landestariftreuegesetz LTTG), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. November 2019
(GVBl. S. 334) mit dem Angebot ein. // Weiter erklärt der Bieter, jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber, dass im Falle des Einsatzes von
Nachunternehmern ausschließlich solche Nachunternehmer eingesetzt werden, für die kein
Ausschlussgrund gemäß § 123 GWB vorliegt. Sollte ein fakultativer Ausschlussgrund bei
einem Nachunternehmer nach § 124 GWB vorliegen, wird der Bewerber dies in der
Bewerbung angeben. Es wird auf die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB
hingewiesen. Die Vergabestelle / der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der
Nachunternehmer zu überprüfen. // Der Bieter, jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie
jeder Eignungsgeber reicht als Eigenerklärung RUS-Sanktionen mit der Bewerbung folgende
Erklärungen ein: 1) Der/ die Bewerber gehört/gehören nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der
Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022
/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen
Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder
Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. 2) Die am
Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im
Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen
werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören
ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu
Russland im Sinne der Vorschrift. 3) Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während
der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren
Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch
genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des
Auftragswerts entfällt. 4) Es wird ebenso bestätigt, dass der Bewerber, jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft sowie jeder Eignungsgeber (und die Unternehmen, die Mitglieder des
Konsortiums sind, oder deren Subunternehmer), ist nicht Gegenstand von EU-Sanktionen, wie
bspw. denen gegen die in Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 269/2014 aufgeführten
Personen, und befindet sich auch nicht im Eigentum oder unter der Kontrolle der aufgeführten
Personen. Das Kriterium, dass bei der Beurteilung zu berücksichtigen ist, ob eine juristische
Person oder Organisation im Eigentum einer anderen Person oder Organisation steht, ist der
Besitz von mehr als 50% der Eigentumsrechte an einer Organisation oder eine
Mehrheitsbeteiligung an dieser.
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Abbrucharbeiten Um- und Anbau des Verwaltungsgebäude B
Beschreibung: Abbruch abgehängter Unterdecken einschl. Unterkonstruktion ca. 1.450 m²
Abbruch von Wandbelägen und Wandbekleidungen auch an Stützen ca. 800 m² Abbruch von
Bodenbelägen ca. 320 m²; Estrich schleifen: ca. 1.500 m² Abbruch nichttragender
Trennwände ca. 1.400 m² Ausbau von ca. 35 Innentüren und 6 Alu-/Glas-Türelementen; ca.
70 Bürotüren in Trennwänden Rückbau von 9 Fenster-/Fassadenelementen mit temporärem
Witterungsschutz (ca. 250 m²) und Schließen von Fensteröffnungen Rohbauabbruch:
Mauerwerk-Innenwände ca. 100 m³, Wanddurchbrüche, Trennschnitte, Brüstungen,
Fundamente, Aufzugsüberfahrt ca. 13 m³ Sonstiger Rückbau: Rezeption, Küche/Küchenzeile,
Einbauschränke, Innentreppen Gerüste: Standgerüst ca. 180 m², fahrbare Arbeitsbühne
Außenanlagen: Rückbau von Pflaster- und Plattenbelägen ca. 250 m², Stützwand ca. 20 m³,
Streifenfundamente ca. 35 m³, Bodenabtrag ca. 190 m³, Rodung/Abräumen Demontage
Elektroanlagen: ca. 25 Schaltschränke, 6 Datenschränke, ca. 350 Leuchten, ca. 760
Steckdosen, ca. 230 Schalter/Taster, ca. 450 Datendosen, Kabel/Leitungen ca. 12.700 m,
Installationskanäle ca. 670 m Demontage Heizung/Kälte: Rohrleitungen DN 15100 ca. 1.900
m, Kaltwasserverteiler, Pufferspeicher 2.000 l, Kaltwassersatz, Pumpenanlage Demontage
Sanitär: ca. 29 WC/Urinale, ca. 15 Waschtische, Duschen, Ausgussbecken,
Trinkwasserleitungen ca. 870 m, Abwasserleitungen ca. 230 m Demontage Lüftung:
Luftkanäle ca. 42 m², Rundleitungen ca. 60 m, 4 Brandschutzklappen Transport und
Entsorgung aller Abbruchmassen: gesamt ca. 645 t, davon mineralisch ca. 300 t, Boden
/Steine ca. 200 t, Holz ca. 80 t, Metall ca. 20 t, Gips ca. 20 t
Interne Kennung: LOT-0001
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45111100 Abbrucharbeiten
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Bad Dürkheim
Postleitzahl: 67098
Land, Gliederung (NUTS): Bad Dürkheim (DEB3C)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 30/11/2026
Enddatum der Laufzeit: 18/12/2026
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch
geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet
für:selbst#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Angaben zu den Umsatzzahlen der letzten drei
abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen oder andere Leistungen betreffen,
die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind einschließlich des Anteils aus
gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für Bietergemeinschaften
sind diese Angaben jeweils getrennt vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung vorzulegen,
dass in den letzten fünf (5) Kalenderjahren mindestens drei (3) vergleichbare Leistungen
ausgeführt wurden. (Die Eigenerklärung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.) // Auf
gesonderte Aufforderung sind die drei Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben
vorzulegen: Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber, Art der
ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, stichwortartige Beschreibung
des maßgeblichen, mit eigenem Personal ausgeführten Leistungsumfangs einschließlich der
ausgeführten Mengen, durchschnittliche Anzahl der hierfür eingesetzten Arbeitnehmer,
stichwortartige Darstellung besonderer technischer und gerätespezifischer Anforderungen
bzw. bei Komplettleistungen Kurzbeschreibung der Baumaßnahme mit eventuellen
Besonderheiten der Ausführung, Angabe zur Art der Baumaßnahme (z.B. Neubau, Umbau,
Denkmalpflege), Angabe zur vertraglichen Bindung (z.B. als Hauptauftragnehmer, ARGE-
Partner oder Nachunternehmer), ggf. Angaben zu mit eigenem Leitungspersonal koordinierten
Gewerken, Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
// Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine Übersetzung ins
Deutsche beizufügen.
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis über Eintragung in das Berufsregister ihres
Sitzes oder Wohnsitzes, sofern eine Eintragung verpflichtend ist nach gesonderter
Aufforderung vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des
Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist
eine Übersetzung ins Deutsche beizufügen. // Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung
vorzulegen (liegt den Vergabeunterlagen bei).
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Der Handelsregisterauszug ist auf gesonderte
Anforderung vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des
Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist
eine Übersetzung ins Deutsche beizufügen. // Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung
vorzulegen (liegt den Vergabeunterlagen bei).
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: Sieht das Angebot des Bieters einen
Nachunternehmereinsatz vor, hat er dies im Angebot anzugeben. Der Bieter hat die
Leistungen, die er beabsichtigt an Nachunternehmer weiterzugeben, in das
Nachunternehmerverzeichnis einzutragen und das Nachunternehmerverzeichnis mit seinem
Angegbot einzureichen. Nach Aufforderung hat der Bewerber nachzuweisen, dass ihm die
erforderlichen Kapazitäten der Nachunternehmer zur Verfügung stehen. Die Nachunternehmer
sind erst auf Anforderung namentlich zu benennen und die entsprechenden
Eignungsnachweise und Verpflichtungserklärungen dieser vorzulegen. Die Vergabestelle / der
Auftraggeber behält sich vor, die Eignung der Nachunternehmer zu überprüfen.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei) ist
mit dem Angebot einzureichen, dass dem Unternehmen für die Ausführung der Leistungen die
erforderlichen Beschäftigten zur Verfügung stehen. Nach gesonderter Aufforderung sind die
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei abgeschlossenen
Kalenderjahre, gegliedert nach Lohngruppen und mit gesondert ausgewiesenem
Leitungspersonal, anzugeben.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Das günstigste Angebot erhält den Zuschlag.
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E86523889
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E86523889
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000
Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf
Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten.
Frist für den Eingang der Angebote: 28/10/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 23 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Mit Angebotsabgabe geforderte Erklärungen, Nachweise und
sonstige Unterlagen, die dem Angebot nicht beiliegen, werden unter Beachtung der
gesetzlichen Bestimmungen (s. § 16a VOB/A EU) erforderlichenfalls nachgefordert. Eine
Ausnahme hiervon bildet das Nachunternehmerverzeichnis. Sofern das Angebot einen Einsatz
von Nachunternehmern vorsieht, muss das Angebot zwingend Angaben dazu enthalten,
welche Teile des Auftrags als Unteraufträge vergeben werden. Fehlen diese Angaben im
Angebot, werden sie nicht nachgefordert. Das Angebot wird in diesem Fall von der Wertung
ausgeschlossen.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 28/10/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Die
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima -
Vergabekammer -
Informationen über die Überprüfungsfristen: Informationen über die Überprüfungsfristen nach
§ 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des
Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem
Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. §
134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die Angebote bearbeitet: ppa - Pfälzische Pensionsanstalt
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Meiborg Rechtsanwälte
Registrierungsnummer: DE247865930
Postanschrift: Hindenburgplatz 3
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55118
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
E-Mail: Beschaffung@meiborg-rechtsanwaelte.de
Telefon: 0 61 31-23 98 33 2
Internetadresse: http://www.meiborg-rechtsanwaelte.de/meiborg_rechtsanwaelte/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffungsdienstleister
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: ppa - Pfälzische Pensionsanstalt
Registrierungsnummer: DE229590902
Stadt: Bad Dürkheim
Postleitzahl: 67098
Land, Gliederung (NUTS): Bad Dürkheim (DEB3C)
Land: Deutschland
E-Mail: info@ppa-duew.de
Telefon: 06322 936-0
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima -
Vergabekammer -
Registrierungsnummer: 07-0001801100000-05
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Telefon: 06131 16-2234
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f9c272d2-6556-43cb-b10a-39d349dafc40 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 28/09/2026 20:57:45 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 189/2026
Datum der Veröffentlichung: 30/09/2026
Referenzen:
https://www.subreport.de/E86523889
http://www.meiborg-rechtsanwaelte.de/meiborg_rechtsanwaelte/
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202609/ausschreibung-672850-2026-DEU.txt
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