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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Mannheim - Deutschland Personensonderbeförderung (Straße) Personenbeförderungsleistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026093001285298915 / 672380-2026
Veröffentlicht :
30.09.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
31.12.2030
Angebotsabgabe bis :
29.10.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
60130000 - Personensonderbeförderung (Straße)
DEU-Mannheim: Deutschland Personensonderbeförderung (Straße)
Personenbeförderungsleistungen

2026/S 189/2026 672380

Deutschland Personensonderbeförderung (Straße) Personenbeförderungsleistungen
OJ S 189/2026 30/09/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Odilienschule Mannheim
E-Mail: vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber
subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Personenbeförderungsleistungen
Beschreibung: Beförderung von behinderten und nichtbehinderten Schülern im freigestellten
Schülerverkehr
Kennung des Verfahrens: c4b94eab-7cd5-46da-9eb8-344de82bfbef
Interne Kennung: ODILIENS-2026-0001
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)

2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Mannheim
Postleitzahl: 68199
Land, Gliederung (NUTS): Mannheim, Stadtkreis (DE126)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Der Bieter hat in diesem Zusammenhang folgende Erklärung
abzugeben: Eigenerklärung sich zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und
124 GWB (ANLAGE 6) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im
Gewerbezentralregister (ANLAGE 7) Eigenerklärung Russlandsanktionen (ANLAGE 8) Mit
dem Angebot sind folgende Unterlagen einzureichen Angebotsschreiben Bietererklärung
(ANLAGE 1) Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Versicherungsbestätigung
(ANLAGE 2) Eigenerklärung Umsatz (ANLAGE 3) Eigenerklärung Mitarbeiter (ANLAGE 4)
Eigenerklärung Referenzen Personenbeförderungsleistungen (ANLAGE 5) Eigenerklärung
über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (ANLAGE 6) Eigenerklärung über das
Nichtvorliegen von Eintragungen im Gewerbezentralregister (ANLAGE 7) Eigenerklärung
Russlandsanktionen (ANLAGE 8) Eigenerklärung über Selbstreinigungsmaßnahmen (nur
soweit einschlägig) (ANLAGE 9) Eigenerklärung Eignungsleihe (nur soweit einschlägig)

(ANLAGE 11) Verpflichtungserklärung eignungsvermittelndes Unternehmen (nur soweit
einschlägig) (ANLAGE 12) Eigenerklärung Nachunternehmer (nur soweit einschlägig)
(ANLAGE 13) Erklärung Nachunternehmer (nur soweit einschlägig) (ANLAGE 14) Erklärung
Bietergemeinschaft (nur soweit einschlägig) (ANLAGE 15) Erklärung Nichtvorliegen von
Wettbewerbsbeschränkungen (ANLAGE 16) Eigenerklärung technische Ausstattung
(ANLAGE 17) Eigenerklärung Unternehmensorganisation (ANLAGE 18)
Verpflichtungserklärung öffentliche Aufträge Verkehrsdienstleistungen (ANLAGE 19)
Angaben zu den Fahrzeugen gem. SaubFahrzeugBeschG (ANLAGE 20) Eigenerklärung
über die sichere Beförderung Menschen mit Förderbedarf (ANLAGE 21) Eigenerklärung zur
Einhaltung des Anforderungskatalogs für Fahrzeuge (ANLAGE 22)
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Es gelten
die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Korruption: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Es
gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Betrug: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Zahlungsunfähigkeit: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis
126 GWB.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Es gelten die
gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Es gelten die
gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Es gelten die
gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Es gelten die
gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.

Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Es gelten
die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Es gelten die gesetzlichen
Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Es
gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB.

5. Los

5.1. Los: LOT-0000
Titel: Personenbeförderungsleistungen
Beschreibung: Die Beförderung von geistig und körperbehinderten Schülern bzw. Schülern mit
erhöhtem Förderbedarf im gesamten Stadtgebiet Mannheim, Heidelberg, Rhein Neckar Kreis
und Landkreis Karlsruhe nach den vorgesehenen Touren jeweils zu Unterrichtsbeginn zur
Odilienschule und nach Unterrichtsende in umgekehrter Reihenfolge zurück. Die Touren sind
nach dem heutigen Sachstand für die Odilienschule beschrieben und richten sich nach dem
Stundenplan der Schule sowie den Einstiegsorten der Schüler.
Interne Kennung: LOT-0000

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 60130000 Personensonderbeförderung (Straße)
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Beförderung von geistig und körperbehinderten Schülern
bzw. Schülern mit erhöhtem Förderbedarf im gesamten Stadtgebiet Mannheim, Heidelberg,
Rhein Neckar Kreis und Landkreis Karlsruhe nach den vorgesehenen Touren jeweils zu
Unterrichtsbeginn zur Odilienschule und nach Unterrichtsende in umgekehrter Reihenfolge
zurück in den Schuljahren 2026/2027 und 2027/2028, Leistungsbeginn ist der 01.01.2027.

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Mannheim
Postleitzahl: 68199
Land, Gliederung (NUTS): Mannheim, Stadtkreis (DE126)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2030

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2

5.1.6. Allgemeine Informationen
Es handelt sich um die Vergabe wiederkehrender Aufträge
Beschreibung: Wiederkehrende Fahrdienstleistung
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#>> Zugänglichkeit zu
Informationen im Vergabeverfahren: << Bereitstellung der Vergabeunterlagen - Die
Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform
bereitgestellt. Registrierung, Nutzung bestimmter Software - Bei einer Beteiligung am
Vergabeverfahren muss eine eindeutige Bieterbezeichnung sowie eine elektronischen
Adresse (Registrierung) angegeben werden. Die Registrierung hat über das Vergabeportal zu
erfolgen. - Für die Rechtzeitigkeit der Registrierung, die Nutzung der Software (AI
BIETERCOCKPIT) bei Angebotsabgabe und Abgabe von sonstigen Erklärungen etc. ist der
Bewerber/Bieter verantwortlich. Abruf von Informationen, Zugang von Informationen - Der
Bewerber/Bieter ist für die Abrufung der bereitgestellten zusätzlichen Informationen (z.B.
Antworten auf Bewerber- bzw. Bieterfragen), die sich aus dem Vergabeverfahren ergeben,
eigenständig verantwortlich. Eine gesonderte Bekanntmachung erfolgt - soweit nicht
gesetzlich oder im Rahmen der Vergabeverfahrensordnungen vorgeschrieben - nicht mehr.
Gleiches gilt für etwaige Aufforderungen, Mitteilungen oder sonstigen Erklärungen gegenüber
dem Bewerber/Bieter. - Mitteilungen an den Bewerber/Bieter, die über die Vergabeplattform an
den Bewerber/Bieter übermittelt werden, gelten mit der Bereitstellung auf der
Vergabeplattform im Bereich des Bewerbers/Bieters als abgesendet. - Der Bewerber/Bieter ist
verpflichtet, seinen Account auf der Vergabeplattform auf den Zugang von Informationen
jeglicher Art hin zu kontrollieren. Mitteilungen an den Bewerber/Bieter (einschließlich
Mitteilungen nach § 134 GWB) werden über das Bewerber-/ Bieterpostfach der
Vergabeplattform bereitgestellt. Das Bewerber-/Bieterpostfach der Vergabeplattform hat die
Funktion eines (elektronischen) Briefkastens. Mit Bereitstellung der Mitteilung im
Bieterpostfach auf der Vergabeplattform gehen die Mitteilungen dem Bewerber/Bieter zu. Der
Bewerber/Bieter ist für die Kontrolle des Bewerber-/Bieterpostfachs der Vergabeplattform
eigenverantwortlich zuständig. Der Bewerber/ Bieter hat unabhängig vom Zugang zusätzlicher
Nachrichten über einen Posteingang im Bewerber-/Bieterpostfach dieses selbständig auf das
Vorhandensein von Mitteilungen zu kontrollieren. Verwendung der Vergabeplattform,
technische Anforderungen, Verwendung technischer Mittel, Verantwortlichkeiten der
Benutzung - Der Bewerber/Bieter ist für die Eignung der von ihm verwendeten technischen
Mittel verantwortlich. - Der Bewerber/Bieter ist für den rechtzeitigen, vollständigen und
fristgemäßen Zugang seiner Erklärungen verantwortlich. Der Bewerber/Bieter trägt damit
grundsätzlich das Übermittlungsrisiko, es sei denn, dass der Bewerber/Bieter die
unvollständige oder verspätete Übermittlung nicht zu vertreten hat. Der Nachweis obliegt dem
Bewerber/Bieter. - Der Bewerber/Bieter hat die technischen Hinweise des
Vergabeplattformbetreibers zu beachten, zu berücksichtigen und einzuhalten. Notfalls hat sich
der Bewerber/Bieter rechtzeitig mit dem technischen Support des Betreibers der
Vergabeplattform in Verbindung zu setzen. - Der Bewerber/Bieter wird darauf hingewiesen,
dass die maximale Dateimenge des Angebots 300 MB beträgt. - Der Bewerber/Bieter hat die
Systemvoraussetzungen für die ordnungsgemäße Verwendung der Vergabeplattform,
insbesondere der Down- und Uploadfunktionen und der sonstigen Anwendungen der
verwendeten Vergabeplattform sowie die weiteren Nutzungsbedingungen des Betreibers der
Vergabeplattform zu beachten und einzuhalten. - Der Bewerber/Bieter hat sich rechtzeitig vor
dem Hochladen von Unterlagen - insbesondere bei fristgebundenen Erklärungen - zu
vergewissern, dass eine von Seiten des Bewerbers/Bieters ungestörte Übermittlung der
Erklärungen möglich ist, dazu gehört u.a. die Beachtung der Vorgaben zur Beschränkung der
maximalen Gesamtdateimenge und der Folgen bei einer Überschreitung sowie der
rechtzeitige Beginn mit der Übermittlung.

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Die Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des
Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge
CVD))
Die Rechtsgrundlage für CVD, um den anzuwendenden Typ von Vergabeverfahren
festzulegen: Dienstleistungen der Personenbeförderung auf der Straße

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Technische Ausstattung (ANLAGE 17) Eigenerklärung
zur Anzahl und Fahrzeugart der zur auftragsgegenständlichen Personenbeförderung
benutzbaren Fahrzeuge. -Anzahl Kleinbusse mit 8 Fahrgastplätzen (Sitzplätze), Kürzel
Kleinbus Eigenerklärung, dass die zur auftragsgegenständlichen Personenbeförderung
eingesetzten Fahrzeuge den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere denen der StVZO und der
Unfallverhütungsvorschrift Fahrzeuge (DGUV Vorschrift 70) genügen. Eigenerklärung
(ANLAGE 22), dass die zur auftragsgegenständlichen Personenbeförderung eingesetzten
Fahrzeuge den Anforderungskatalog für Kraftomnibusse und Kleinbusse, die zur Beförderung
von Kindern besonders eingesetzt werden (Verlautbarung des Bundesministeriums für
Verkehr vom 14. Juli 2005; Az: S 33/S 37/S 02/36.38.02, VkBl. 2005 S. 604)
(ANLAGE_ODILIENS-2026-0001_Anforderungskatalog-BO-KRAFT) genügen.

Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Unternehmensorganisation (ANLAGE 18)
Eigenerklärung -zum Vorhandensein schriftliche Verfahrensanweisung Umgang mit
Betriebsstörungen -zum Vorhandensein einer schriftlichen Arbeitsanweisung für Sicherheit im
Fahrdienst -zum Vorhandensein eines Beschwerdemanagementsystem im Unternehmen -zum
Vorhandensein eines Systems zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit -zur Durchführung von
dokumentierten Schulungen für das Fahrpersonal mindestens 2x / Jahr -zur Durchführung von
Mitarbeiterschulungen gem. Anlage 2 des Anforderungskatalog für Kraftomnibusse und
Kleinbusse, die zur Beförderung von Kindern besonders eingesetzt werden (Verlautbarung
des Bundesministeriums für Verkehr vom 14. Juli 2005; Az: S 33/S 37/S 02/36.38.02, VkBl.
2005 S. 604) -zur Überprüfung des Zustands und der Einsatzfähigkeit der zu verwendenden
Fahrzeugen vor Fahrtantritt -zur konkreten Zuordnung des Fahrpersonals zu den konkreten
Fahrzeugen und zur Einweisung bei kurzfristigen Wechseln -zur Einbindung von
Nachunternehmen, Tochtergesellschaften oder andere Dritte nur nach Bestätigung und
Unterschrift dieser Erklärung beauftragen werde. Die Verpflichtung entfällt, wenn die
Nachunternehmen über ein gültiges Zertifikat Sichere Personenbeförderung für Menschen mit
Behinderung verfügen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Referenzen Personenbeförderungsleistungen
(ANLAGE 5) Eigenerklärung über die Erbringung von mindestens drei in Bezug auf den
Gegenstand vergleichbaren Leistungen (konkret: Beförderungsdienstleistungen im
freigestellten Schülerverkehr von Schülern mit Einschränkungen oder herausforderndem
Verhalten) aus den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren. Die Angaben sind in einer
Referenzliste aufzuführen. In der Referenzliste sind zu benennen: -Leistungsumfang, -
Auftragswert, -Leistungszeit, -Leistungsjahr, -Auftraggeber, -Ansprechpartner mit
Kontaktdaten, -Versicherung, dass die Leistung mangelfrei erbracht wurde

Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mitarbeiter (ANLAGE 4) Eigenerklärung zur Anzahl
und Alter der Mitarbeiter, die für die jeweilige auftragsgegenständliche Personenbeförderung
eingesetzt werden. Eigenerklärung über die Befähigung der Mitarbeiter gem. den
einschlägigen Regelungen über die Personenbeförderung, der Fahrerlaubnisverordnung und
des Straßenverkehrsgesetzes, die zur auftragsgegenständlichen Personenbeförderung
eingesetzt werden. Eigenerklärung, dass die einzusetzenden Mitarbeiter, die nach dem 31.
Dezember 1970 geboren sind, gem. den gesetzlichen Vorgaben des Masernschutzgesetz
über einen Masernschutz verfügen. Eigenerklärung über erfolgreiche Teilnahme der
Mitarbeiter, die für die Auftragsabwicklung eingesetzt werden, an einem Erste-Hilfe-Kurs. Der
Kurs muss innerhalb der letzten zwei vollen Kalenderjahre vor Beginn der Tätigkeit mit den
vertragsgegenständlichen Leistungen absolviert worden sein. Eigenerklärung über das
Nichtvorliegen von einschlägigen Vorstrafen gem. § 72a Abs. 1 SGB VIII bei den Mitarbeitern,
die zur auftragsgegenständlichen Personenbeförderung eingesetzt werden.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Betriebshaftpflichtversicherung (ANLAGE 2) Nachweis
einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je
Versicherungsfall -für Sachschäden i.H.v. 3.000.000 EUR, -für Vermögensschäden i.H.v.
3.000.000 EUR, -für Personenschäden i.H.v. 5.000.000 EUR je zweifach maximiert durch -
Vorlage Kopie Versicherungsschein oder -Vorlage einer Versicherungsbestätigung, dass im
Falle der Zuschlagserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird. Hinweis:
Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend. Es sind neben der ANLAGE 2 die benannten
Versicherungserklärungen vorzulegen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen
ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien
im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bieter,
die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare
Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher
Sprache vorzulegen. Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche
Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bietergemeinschaften können den
Nachweis über die Betriebshaftpflichtversicherung entweder für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft oder für die Bietergemeinschaft erbracht werden (Nachweis der Haftung
der Bietergemeinschaft).

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 2.1Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
(ANLAGEN 1, 21) Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung wird die
Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: Eigenerklärung: Unternehmensdarstellung
(Name, Firma, Anschrift, Rechtsform, Kommunikationsdaten, Leistungsbereiche,
Umsatzsteueridentifikationsnummer) Eigenerklärung: Mitgliedschaft in der
Berufsgenossenschaft, IHK Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR)
Eigenerklärung: Sichere Beförderung von Menschen mit Förderbedarf (ANLAGE 21)

Kriterium: Finanzkennzahlen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Jahresumsatz (ANLAGE 3) Eigenerklärung über den
Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre (2023 - 2025). Bei
Bietergemeinschaften ist der Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen.
Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (ANLAGE 3) Eigenerklärung über den Umsatz des

Bieters mit vergleichbaren Leistungen (Beförderungsdienstleistungen im freigestellten
Schülerverkehr) in den letzten drei Geschäftsjahren Bei Bietergemeinschaften ist der
Nachweis für die Bietergemeinschaft insgesamt zu erbringen.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung wird die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: Eigenerklärung:
Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, IHK, HWK Registerauszug (z.B. HRA, HRB,
GnR, PR, VR) Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben,
haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche
Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bieter, die aus Rechtsgründen nicht über
vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben
vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/
oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht
bestehen. Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erbringen.

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung wird die Vorlage folgender aktueller Unterlagen verlangt: Eigenerklärung:
Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, IHK, HWK Registerauszug (z.B. HRA, HRB,
GnR, PR, VR) Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben,
haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche
Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen. Bieter, die aus Rechtsgründen nicht über
vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben
vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/
oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht
bestehen. Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft zu erbringen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.tender24.de/NetServer
/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a0476ce8cf-
2881ebaed6ae0df3

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.tender24.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig

Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 29/10/2026 14:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 35 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: .
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 29/10/2026 14:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: elektronisch
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium
Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf §§ 155 ff. GWB und insbesondere auf
das grundsätzliche Erfordernis einer vorherigen Rüge hingewiesen. Der Auftraggeber weist
ferner ausdrücklich darauf hin, dass im Fall der Nichtabhilfe einer von einem Bieter erhobenen
Rüge ein entsprechender bei der Vergabekammer eingereichter Nachprüfungsantrag
unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
§ 160 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen
Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6
durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass
dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf

Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1
Satz 2 bleibt unberührt. Auf das Hinweisblatt der Vergabekammer Baden-Württemberg,
abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/RP-Internet/ Karlsruhe/Abteilung_1
/Referat_15/_DocumentLibraries/ Documents/15_vk_merkblatt.pdf wird hingewiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Odilienschule Mannheim
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Odilienschule Mannheim

8. Organisationen

8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Odilienschule Mannheim
Registrierungsnummer: .
Postanschrift: Kiesteichweg 10
Stadt: Mannheim
Postleitzahl: 68199
Land, Gliederung (NUTS): Mannheim, Stadtkreis (DE126)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Telefon: +49 71166601496
Internetadresse: www.odilienschule-mannheim.de
Profil des Erwerbers: www.odilienschule-mannheim.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium
Karlsruhe
Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Postanschrift: Kapellenstrasse 17
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76131
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
Internetadresse: https://www.rp-karlsruhe.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)

Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: df119e47-fc76-45cc-a109-c0ea618c5ddc - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 29/09/2026 12:00:09 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 189/2026
Datum der Veröffentlichung: 30/09/2026

Referenzen:
https://www.rp-karlsruhe.de
https://www.tender24.de
https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1a0476ce8cf-2881ebaed6ae0df
3
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202609/ausschreibung-672380-2026-DEU.txt

 
 
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