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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Saarbrücken - Deutschland Pflanzen Rahmenvereinbarung Green Garden
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026091501113759640 / 635373-2026
Veröffentlicht :
15.09.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
09.10.2026
Angebotsabgabe bis :
16.10.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
03441000 - Zierpflanzen, -gräser, -moose oder -flechten
03451000 - Pflanzen
30191000 - Büroausstattung außer Möbeln
DEU-Saarbrücken: Deutschland Pflanzen Rahmenvereinbarung Green Garden

2026/S 178/2026 635373

Deutschland Pflanzen Rahmenvereinbarung Green Garden
OJ S 178/2026 15/09/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Lieferleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: AOK Rheinland-Pfalz/Saarland-Die Gesundheitskasse
E-Mail: vergabestelle@rps.aok.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Rahmenvereinbarung Green Garden
Beschreibung: Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung
über den Kauf, die Vermessung, die Anlieferung frei Verwendungsstelle, die Montage
/Aufstellung von Pflanzen, Pflanzanlagen und weiteren Elementen (Green Garden), inklusive
Befestigungsmaterial, Anlieferung und Montage. Zusätzlich wird ein Pflegevertrag über die
Laufzeit der Rahmenvereinbarung mit ausgeschrieben.
Kennung des Verfahrens: 1ae195b7-4061-4db2-8733-0bcb51f92b4e
Interne Kennung: AOK26018-990
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 03451000 Pflanzen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 30191000 Büroausstattung außer Möbeln, 03441000
Zierpflanzen, -gräser, -moose oder -flechten

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Virchowstraße 30
Stadt: Eisenberg
Postleitzahl: 67304
Land, Gliederung (NUTS): Donnersbergkreis (DEB3D)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Die genaue Benennung der später zu beliefernden Standorte ist
zum jetzigen Zeitpunkt nicht verlässlich möglich. Einen derzeitigen Stand der geschätzten
Standorte mit Ortsangaben entnehmen Sie dem beigefügten Standortverzeichnis (Anlage 9
der Vergabeunterlagen). Zu einzelnen Standorten kann noch keine genaue Adresse
angegeben werden, da es sich teilweise um zukünftige Neuanmietungen handelt. Ebenso
können keine Angaben zur Anzahl gemacht werden. Bei manchen Standorten kann sich die
angegebene Adresse ändern, da teilweise noch Neuanmietungen erfolgen werden. Ebenso
können keine Angaben zur Anzahl gemacht werden. werden.

2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1 723 000,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1 895 300,00 EUR

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YDXMPFP# 1) Allgemeiner Hinweis
Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben mit
Ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben. Die in Punkt
5.1.9 der EU-Vergabebekanntmachung aufgeführten Nachweise über die Geeignetheit des
Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft hinsichtlich der Befähigung zur
Berufsausübung für alle Mitglieder zu erbringen. Im Hinblick auf die Erklärungen und
Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen sowie zur technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit können die Bietergemeinschaften die Nachweise grundsätzlich
gemeinschaftlich erbringen. Die unter Punkt 5.1.9 genannten Eignungsnachweise zur
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind dabei jeweils auf den Teilbereich zu
beziehen, den das jeweilige Mitglied der Bietergemeinschaft übernommen hat. Die unter Punkt
5.1.12 unter Bedingungen für die Ausführung des Auftrags aufgeführten Nachweise sind von
jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. 2) Allgemeiner Hinweis für
Unterauftragnehmer: Die Einschaltung von Unterauftragnehmern für einzelne Teilleistungen ist
jeweils möglich. Die Weitergabe von Teilleistungen an Unterauftragnehmer bedarf der
schriftlichen Zustimmung durch die Auftraggeberin. Will sich der Bieter für die
Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die
geforderten Eignungsnachweise gem. Punkt 5.1.9 genannten Eignungsnachweise zur
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit grundsätzlich auch für den
Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung
zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll und nur insoweit
zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar
sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bietern Nachweise zur technischen Fachkunde und
Leistungsfähigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den von Bietern geforderten
Unterlagen, insbesondere dann beizubringen sind, soweit Unterauftragnehmer wesentliche
Auftragsteile erbringen sollen. Ferner muss der Bieter mit Abgabe des Angebots den Umstand
des Einsatzes von Unterauftragnehmern sowie Art und Umfang der an Unterauftragnehmer zu
vergebenden Leistungen durch eine entsprechende Erklärung bei Angebotsabgabe mitteilen.
Daneben hat der Bieter der Auftraggeberin nachzuweisen, dass ihm im Auftragsfall die
erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen in dem er jeweils eine entsprechende
Verpflichtungserklärung der benannten Unterauftragnehmer vorlegt und diese darin erklären
lässt, dass kein Ausschlussgrund gemäß § 123 bzw. § 124 GWB vorliegt. Die
Verpflichtungserklärung kann zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe, muss jedoch spätestens
nach separater Aufforderung durch die Vergabestelle vor Zuschlagserteilung vorgelegt
werden. In diesem Fall gilt die Zustimmung der Auftraggeberin mit dem Zuschlag als erteilt. Es
wird darauf hingewiesen, dass auch mit dem Bieter verbundene Unternehmen i. S. des
Konzernrechts im Falle einer Einbeziehung in die Leistungserbringung durch den Bieter als
Unterauftragnehmer anzusehen sind. Die Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des
Landestariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
vorzulegen, wenn das Auftragsvolumen des Unterauftragnehmers 10.000 EUR netto erreicht
oder höher ist. Die Bewerbungsbedingungen der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland- die
Gesundheitskasse sind den Vergabeunterlagen beigefügt und zu beachten.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
(siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der
Vergabeunterlagen).
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage
Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der
Vergabeunterlagen).
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe
Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe
Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124
GWB der Vergabeunterlagen).
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124
GWB der Vergabeunterlagen).
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage
Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124
GWB der Vergabeunterlagen).
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124
GWB der Vergabeunterlagen).
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124
GWB der Vergabeunterlagen).
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126
GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative
Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124
GWB der Vergabeunterlagen).
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§
123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der
Vergabeunterlagen).
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung
gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).

Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe
nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der
Vergabeunterlagen).
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage
Erklärung gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw.
fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§
123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung
gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende
bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung
gemäß §§ 123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw.
fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (siehe Anlage Erklärung gemäß §§
123 + 124 GWB der Vergabeunterlagen).

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Rahmenvereinbarung Green Garden
Beschreibung: Die Auftraggeberin kann - aufgrund umfangreicher geplanter
Umstrukturierungen (Projektstatus) innerhalb der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland - zum
jetzigen Zeitpunkt keine konkreten Gesamtmengen benennen. Das geschätzte
Gesamtvolumen beläuft sich bei derzeitiger Schätzung für die Ausschreibung Green Garden
auf ca. 1.723.000 Euro netto. Der Höchstwert der Ausschreibung wird auf 1.895.300 Euro
netto festgelegt. Die im Preisblatt (Anlage 4) angegebenen Mengen beruhen auf Schätzungen,
es handelt sich hierbei um nicht garantierte Abnahmemengen. Die Angaben dienen einerseits
der Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebotes, andererseits erhält die Auftraggeberin somit
vergleichbare Angebote. Auch ist die genaue Benennung der später zu beliefernden Standorte
zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Einen derzeitigen Stand der geschätzten Standorte mit
Ortsangaben entnehmen Sie dem beigefügten Standortverzeichnis (Anlage 9). Die
Mengenangabe im Preisblatt (Anlage 4) beruht auf einer Schätzung für die nächsten 4 Jahre.
Wir weisen darauf hin, dass der Auftragnehmer keinen Anspruch auf die Beauftragung im
vorgenannten Umfang hat. Die Auftraggeberin beabsichtigt langfristig eine einheitliche
Ausstattung aller Standorte (Büroeinrichtungen, Küchen, Gestaltungsequipment) anzustreben
und behält sich aus diesem Grund vor, die im Rahmen dieser Ausschreibung bezuschlagten
Gestaltungselemente (Green Garden), nach Beendigung dieser Rahmenvereinbarung, in einer
produktbezogenen Ausschreibung fortführend auszuschreiben. Bei den im Preisblatt (Anlage
4) angegebenen Elementen Green Garden handelt es sich um Beispielvorgaben zur
Bepreisung. Zusätzlich ist ein Prozentsatz als Rabatt auf alle Produkte des Herstellers (außer
Pflanzen) einzutragen, um auch weitere Gestaltungselemente des Herstellers bei Bedarf
bestellen zu können. Die Elemente des Green Garden sollten grundsätzlich aus
Serienprodukten lieferbar sein. Alle Elemente müssen funktional, technisch, organisatorisch,
ergonomisch und formal eine Einheit darstellen. Die Lauftzeit der Rahmenvereinbarung
beginnt mit Zuschlagserteilung.
Interne Kennung: AOK26018-990

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Lieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 03451000 Pflanzen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 30191000 Büroausstattung außer Möbeln, 03441000
Zierpflanzen, -gräser, -moose oder -flechten
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Auftraggeberin beabsichtigt langfristig eine einheitliche
Ausstattung aller Standorte (Büroeinrichtungen, Küchen, Gestaltungsequipment) anzustreben
und behält sich aus diesem Grund vor, die im Rahmen dieser Ausschreibung bezuschlagten
Gestaltungselemente (Green Garden), nach Beendigung dieser Rahmenvereinbarung, in einer
produktbezogenen Ausschreibung fortführend auszuschreiben. Bei den im Preisblatt (Anlage
4) angegebenen Elementen Green Garden handelt es sich um Beispielvorgaben zur
Bepreisung. Zusätzlich ist ein Prozentsatz als Rabatt auf alle Produkte des Herstellers (außer
Pflanzen) einzutragen, um auch weitere Gestaltungselemente des Herstellers bei Bedarf
bestellen zu können.

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Virchowstraße 30
Stadt: Eisenberg
Postleitzahl: 67304
Land, Gliederung (NUTS): Donnersbergkreis (DEB3D)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Die genaue Benennung der später zu beliefernden Standorte ist
zum jetzigen Zeitpunkt nicht verlässlich möglich. Einen derzeitigen Stand der geschätzten
Standorte mit Ortsangaben entnehmen Sie dem beigefügten Standortverzeichnis (Anlage 9
der Vergabeunterlagen). Zu einzelnen Standorten kann noch keine genaue Adresse
angegeben werden, da es sich teilweise um zukünftige Neuanmietungen handelt. Ebenso
können keine Angaben zur Anzahl gemacht werden. Bei manchen Standorten kann sich die
angegebene Adresse ändern, da teilweise noch Neuanmietungen erfolgen werden. Ebenso
können keine Angaben zur Anzahl gemacht werden. werden.

5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 24 Monate

5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Laufzeit dieser Rahmenvereinbarung beginnt mit
Zuschlagserteilung und endet nach 24 Monaten. Die Rahmenvereinbarung verlängert sich
automatisch um weitere 12 Monate, wenn nicht bis zum 31.05. des laufenden Vertragsjahres
eine der beiden Vertragsparteien schriftlich gekündigt hat. Spätestens nach Ablauf von 48
Monaten oder bei Erreichen des Höchstwertes endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es
einer besonderen Kündigung bedarf.

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein

Zusätzliche Informationen: Zur Bewertung der Qualität sind nachfolgende Unterlagen bis zum
Ende der Angebotsfrist einzureichen: Konzept zu Fallstudie 1 (Prozessbeschreibung vom
Auftragseingang bis Abnahme) Konzept zu Fallstudie 2 (Reklamation) Angaben zu Lieferzeit,
Garantie,Recyclingfähigkeit Die Konzepte werden nach Zuschlagserteilung Bestandteil der
Rahmenvereinbarung. Sämtliche in den Konzepten enthaltenen leistungs- und
wertungsrelevanten Angaben, Qualitäts-, Service- und Leistungszusagen sind für den
Auftragnehmer verbindlich und konkretisieren die vertraglich geschuldete Leistung. Soweit in
einzelnen Positionen Hersteller-, Marken-, Produkt-, Typen-, Material- oder
Ausführungsbezeichnungen genannt werden, dienen diese ausschließlich der Konkretisierung
und Veranschaulichung des geforderten Qualitäts-, Funktions- und Ausführungsstandards. Mit
ihrer Nennung ist keine Festlegung auf einen bestimmten Hersteller, eine bestimmte Marke,
ein bestimmtes Fabrikat oder eine bestimmte Bezugsquelle verbunden. Die Bieter sind
ausdrücklich berechtigt, technisch, funktional und qualitativ gleichwertige Produkte und
Lösungen anderer Hersteller anzubieten. Maßgeblich für die Prüfung der Gleichwertigkeit ist
nicht die Hersteller- oder Produktidentität, sondern ausschließlich die Erfüllung der
festgelegten Anforderungen. Besonderen Wert legt die Auftraggeberin auf die
Recyclingfähigkeit bzw. Verwertbarkeit der eingesetzten Materialien, die Verarbeitungsqualität
der Produkte sowie die Funktionsweise und technische Ausgestaltung des manuellen
Bewässerungssystems. Eine Übereinstimmung mit sämtlichen konstruktiven oder
produktspezifischen Einzelmerkmalen eines beispielhaft genannten Referenzproduktes ist
nicht erforderlich, sofern diese Merkmale nicht ausdrücklich als Mindestanforderungen in der
Leistungsbeschreibung festgelegt sind. Abweichende technische Lösungen sind zulässig,
wenn sie die geforderten Funktionen und Mindestanforderungen in mindestens gleichwertiger
Weise erfüllen. Die Bieter sind hinsichtlich der Auswahl des Herstellers und der Bezugsquelle
frei. Die Beschaffung über den Fach- oder Großhandel ist zulässig. Gegenstand der
Angebotsprüfung ist nicht die Herstellerzugehörigkeit eines Produktes, sondern die Erfüllung
der ausgeschriebenen Leistungsanforderungen. Wird ein von einem Referenzprodukt
abweichendes Produkt angeboten, ist dieses im Angebot eindeutig zu bezeichnen. Die
Erfüllung der maßgeblichen Anforderungen und die Gleichwertigkeit müssen anhand
geeigneter Produktdaten, technischer Unterlagen, Herstellerangaben oder anderer geeigneter
Nachweise nachvollziehbar beurteilt werden können. Diese sind mit Abgabe des Angebotes
einzureichen! Mit der Zulassung gleichwertiger Produkte und Lösungen verfolgt die
Auftraggeberin das Ziel, einen möglichst offenen Wettbewerb zu gewährleisten, allen Bietern
einen gleichberechtigten Zugang zum Vergabeverfahren zu ermöglichen und zugleich eine
transparente und nachvollziehbare Vergleichbarkeit der Angebote sicherzustellen.

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über die Befähigung und Erlaubnis zur
Berufsausübung. Allgemeine Hinweise: Für Bietergemeinschaften sind die entsprechenden
Nachweise der Bekanntmachung einzureichen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Angaben von mindestens 2 aktuellen Referenzen
(Referenzliste), welche innerhalb der letzten 3 Jahre erbracht wurden und die jeweils nach Art,
Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag (Beplanung, Lieferung,

Montage und Pflege von Pflanzen, Grün-wänden, Mooswänden usw.) vergleichbar sind. Es ist
jeweils eine Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen vorzunehmen und anzugeben,
wann diese erbracht wurden.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über eine vorhandenene oder noch
abzuschließende Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen je
Versicherungsfall: Personenschäden pro Person: 2.000.000,00 EUR Sachschäden:
2.000.000,00 EUR Vermögensschäden inkl. Datenschutz: 1.000.000,00 EUR Weiterhin erklärt
der Bieter, dass er den zuvor genannten Versicherungsschutz bis zum Ende dieses Vertrags
aufrechterhalten wird. (a) Hinweis Bietergemeinschaften: Im Fall der Bildung einer
Bietergemeinschaft ist die zuvor genannte Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung vom
bevollmächtigten Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben und mit dem Angebot
einzureichen. Der Nachweis der Versicherungsbescheinigung ist von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft der Auftraggeberin spätestens vor Ausführungsbeginn vorzulegen.
(Anlage 17 der Vergabeunterlagen)

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Die Prozentgewichtung wird in berechenbare Punkte umgewandelt. Der
günstigste Gesamtnettopreis erhält die volle Punktzahl. Alle weiteren Angebote werden
rechnerisch in ein prozentuales Verhältnis der Preise zueinander gestellt und mit Punkten
entsprechend anteilmäßig bewertet (bis 2 Nachkommastellen).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Lieferzeit, Service, Garantie
Beschreibung: Beim Kriterium Qualität wird die Gesamtpunktzahl (60) aus der Summe der
Kriterien - Lieferzeit (5 Punkte), - Service [Auftragseingang bis Abnahme] (25 Punkte), -
Service [Reklamation] (25 Punkte) und - Garantie (5 Punkte)
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 60
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Nachhaltigkeit
Beschreibung: Bei diesem Kriterium werden die Nachhaltigkeit und die Recyclingfähigkeit in
Bezug auf den Bieter und das angebotene Produkt (Pflanzgefäße und Gestänge, Logo,
Pflanzwände, Leuchten, Mooswände, usw.) bewertet. Die maximal zu erreichende Punktzahl
ist 10 Punkte. Beim Kriterium Nachhaltigkeit wird die Gesamtpunktzahl aus dem Kriterium
Recyclingfähigkeit gebildet (maximal 10 Punkte),
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Punkte, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 10

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 09/10/2026 23:59:59 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit

Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDXMPFP
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDXMPFP

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDXMPFP
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 16/10/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 45 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung erfolgt gemäß § 56 VgV. Die Bindefrist endet
am 30.11.2026
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 16/10/2026 10:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Vergabeplattform DTVP
Eröffnungstermin Beschreibung: Die Öffnung der Angebote findet unverzüglich nach Ablauf
der Angebotsfrist durch zwei Mitarbeiter der Vergabestelle der AOK-Rheinland Pfalz/Saarland
- Die Gesundheitskasse statt. Zur Angebotsöffnung sind Bieter nicht zugelassen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Vollständig ausgefüllte Verpflichtungserklärung
zur Einhaltung des Landestariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz (LTTG). Wir weisen darauf hin,
dass die Verpflichtungserklärung (Mustererklärung 1 bzw. 3 LTTG) ab einem
Gesamtauftragswert von 20.000 EUR netto ausgefüllt werden muss und sich nur auf
Arbeitnehmer (außer Auszubildende) bezieht, die zur Erbringung der Leistung in der
Bundesrepublik Deutschland eingesetzt werden (Anlage 6a bzw. 6b der Vergabeunterlagen).
Bei der Beauftragung von Nachunternehmern (Unterauftragnehmer) ist die
Verpflichtungserklärung zur Einhaltung des Landestariftreuegesetzes Rheinland-Pfalz (LTTG)
des Nachunternehmers auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen, wenn
dessen Auftragsvolumen 10.000 EUR netto erreicht oder höher ist; Eigenerklärung, dass kein
Ausschlussgrund gemäß § 123 bzw. § 124 GWB vorliegt (Anlage 12 der Vergabeunterlagen).
Eigenerklärung über die Einhaltung der Sanktionen der EU (Anlage 11 der
Vergabeunterlagen).
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:

Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 999
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Die Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung
von Rechtsbehelfen: § 134 GWB Informations- und Wartepflicht (1) Öffentliche Auftraggeber
haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des
Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der
vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen
keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor
die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein
Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1
geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet,
verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und
Bewerber kommt es nicht an. (3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das
Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb wegen besonderer Dringlichkeit
gerechtfertigt ist... § 135 GWB Unwirksamkeit (1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an
unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber: 1. gegen § 134 verstoßen hat... § 160 GWB
Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag
oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1
Satz 2 bleibt unberührt. § 168 GWB Entscheidung der Vergabekammer (1) Die
Vergabekammer entscheidet, ob der Antragsteller in seinen Rechten verletzt ist und trifft die
geeigneten Maßnahmen, um eine Rechtsverletzung zu beseitigen und eine Schädigung der
betroffenen Interessen zu verhindern. Sie ist an die Anträge nicht gebunden und kann auch
unabhängig davon auf die Rechtmäßigkeit des Vergabeverfahrens einwirken. (2) Ein wirksam
erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden...
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: AOK
Rheinland-Pfalz/Saarland-Die Gesundheitskasse
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: AOK Rheinland-Pfalz/Saarland-Die
Gesundheitskasse

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: AOK Rheinland-Pfalz/Saarland-Die Gesundheitskasse
Registrierungsnummer: DE271900642
Postanschrift: Am Schanzenberg 10
Stadt: Saarbrücken
Postleitzahl: 66117
Land, Gliederung (NUTS): Donnersbergkreis (DEB3D)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@rps.aok.de
Telefon: +49 63511316-32753
Internetadresse: https://www.aok.de/fk/tools/weitere-inhalte/ausschreibungen/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Die Vergabekammern des Bundes
Registrierungsnummer: t:04131153308
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 55113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: f50bcca9-00f2-41a3-a471-b1884a817808 - 01
Formulartyp: Wettbewerb

Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 14/09/2026 11:52:27 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 178/2026
Datum der Veröffentlichung: 15/09/2026

Referenzen:
https://www.aok.de/fk/tools/weitere-inhalte/ausschreibungen/
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDXMPFP
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YDXMPFP/documents
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202609/ausschreibung-635373-2026-DEU.txt

 
 
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