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Titel :
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DEU-Berlin - Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Unterstützungsleistungen im Bereich Informationssicherheit
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026082000571399955 / 576320-2026
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Veröffentlicht :
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20.08.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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28.08.2026
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Angebotsabgabe bis :
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03.09.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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72000000 - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
72600000 - Computerunterstützung und -beratung
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DEU-Berlin: Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung,
Internet und Hilfestellung Unterstützungsleistungen im Bereich
Informationssicherheit
2026/S 160/2026 576320
Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Unterstützungsleistungen im Bereich Informationssicherheit
OJ S 160/2026 20/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Common Codes GmbH
E-Mail: common.codes.ausschreibungen@fgvw.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer zentralen Regierungsbehörde kontrolliertes öffentliches
Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Unterstützungsleistungen im Bereich Informationssicherheit
Beschreibung: Die Common Codes GmbH entwickelt im Auftrag des Bundesministeriums für
Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) die nationale EUDI Wallet für Deutschland sowie
die zugehörige Infrastruktur. Zur Unterstützung dieses Vorhabens schreibt der Auftraggeber
eine Rahmenvereinbarung für Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Bereich
Informationssicherheit aus. Die Beauftragung erfolgt bedarfsgerecht über Einzelaufträge und
ohne Mindestabnahme. Der Auftragnehmer unterstützt die Projektteams des Auftraggebers
durch Beratungs-, Analyse-, Konzeptions- und Qualitätssicherungsleistungen.
Kennung des Verfahrens: c014bd2a-b907-4941-ad05-1e2d6fda7868
Interne Kennung: EINCC-204
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: ja
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Die Dinglichkeit des Verfahrens ergibt sich
daraus, dass die ausschreibungsgegenständlichen Leistungen bereits zuvor in einem offenen
Verfahren der Muttergesellschaft der Common Codes GmbH - der SPRIND GmbH -
ausgeschrieben wurde, aber dieses Vergabeverfahren aufgehoben werden musste, weil kein
Angebot eingegangen ist, dass den Bedingungen entsprach. Die
ausschreibungsgegenständlichen Leistungen werden dringend benötigt, um das zugrunde
liegende Projekt umzusetzen, so dass dies ein beschleunigtes Verfahren rechtfertigt.
Zentrale Elemente des Verfahrens: Es handelt sich um ein beschleunigtes offene Verfahren.
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72600000 Computerunterstützung und -beratung
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Zionskirchstraße 73a
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10119
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 3 200 000,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 3 500 000,00 EUR
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4D9LM79X# Abrufberechtigt aus dem
Rahmenvertrag sind neben der Common Codes GmbH auch bestehende und zukünftige
verbundene Unternehmen (sog. Mutter-, Tochter- und Schwestergesellschaften) sowie das
Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Betrug: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Korruption: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Ausschluss nach § 123 und § 124
GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Ausschluss nach § 123 und §
124 GWB.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Zahlungsunfähigkeit: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Ausschluss nach § 123 und
§ 124 GWB.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Ausschluss
nach § 123 und § 124 GWB.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Ausschluss nach § 123 und § 124 GWB.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Ausschluss nach §
123 und § 124 GWB.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Ausschluss
nach § 123 und § 124 GWB.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Ausschluss
nach § 123 und § 124 GWB.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Ausschluss nach §
123 und § 124 GWB.
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Unterstützungsleistungen im Bereich Informationssicherheit
Beschreibung: Die Common Codes GmbH entwickelt im Auftrag des Bundesministeriums für
Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) die nationale EUDI Wallet für Deutschland sowie
die zugehörige Infrastruktur. Zur Unterstützung dieses Vorhabens schreibt der Auftraggeber
eine Rahmenvereinbarung für Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Bereich
Informationssicherheit aus. Die Beauftragung erfolgt bedarfsgerecht über Einzelaufträge und
ohne Mindestabnahme. Der Auftragnehmer unterstützt die Projektteams des Auftraggebers
durch Beratungs-, Analyse-, Konzeptions- und Qualitätssicherungsleistungen.
Interne Kennung: EINCC-204
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72600000 Computerunterstützung und -beratung
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Zionskirchstraße 73a
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10119
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 2 Jahre
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung: Der Vertrag kann optional durch den Auftraggeber
zweimalig um jeweils ein Jahr verlängert werden.
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Der geschätzte Auftragswert in Höhe von 3.200.000 EUR (netto)
sowie der Höchstwert in Höhe von 3.500.000 EUR (netto) beziehen sich jeweils auf die
Vertragslaufzeit von vier Jahren (also mit den beiden Verlängerungsoptionen).
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist das vorgegebene Formblatt Eigenerklärungen
und Nachweise zu verwenden. Prüfungs-/Wertungsgrundlage für die Eignung sind
ausschließlich die Bieterangaben des Formblatts Eigenerklärungen und Nachweise .
Anderslautende oder doppelte Angaben im Rahmen des Angebots werden in der
Eignungsprüfung nicht berücksichtigt. Dem Angebot sind drei Referenzen von Auftraggebern
(nachfolgend AG genannt) zur Ausführung vergleichbarer Leistungen
(Unterstützungsleistungen im Bereich Informationssicherheit) seit 01.06.2023 (ausreichend ist,
dass in dem angegebenen Referenzprojekt die vergleichbaren Leistungen auch im
Referenzzeitraum erbracht wurden, z.B. eine Referenz, die am 1.1.2022 begann und am
01.07.2023 endete, wäre ausreichend). Zugelassen sind ausschließlich Referenzen im
Bereich Informationssicherheit. Es muss sich jeweils um eine abgeschlossene Referenz oder
laufende Referenz handeln. Bei einer laufenden Referenz müssen die vergleichbaren
Leistungen seit mindestens 3 Monaten erbracht worden sein. Es kann sich beim
Referenzgeber um einen öffentlichen oder privaten AG handeln. Wertungsrelevant sind
vergleichbare Dienstleistungsaufträge (Referenzaufträge), welche jeweils folgende
Mindestbedingungen (1) bis (5) erfüllen müssen: (1) Referenzgeber:in ansässig im
Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), (2) Es kann sich beim Referenzgeber um einen
öffentlichen oder privaten AG handeln. (3) Umfang von mindestens 8 Personenmonaten (1
Personenmonat entspricht 20 Personentage oder 160 Arbeitsstunden). Es können
abgeschlossene oder laufende Referenzen angegeben werden. Bei laufender Referenz muss
diese bereits mindestens seit 3 Monaten laufen, (4) Die Anwendung der Methoden, Verfahren
und Fachkenntnisse muss im Kontext der Einführung mobiler eID-Lösungen in Deutschland
bzw. der Umsetzung der eIDAS-Verordnung in Deutschland erfolgt sein, vgl. Kapitel 2 der
Leistungsbeschreibung. (5) Nur Referenzaufträge seit 01.06.2023 (ausreichend ist, dass in
dem angegebenen Referenzprojekt die vergleichbaren Leistungen auch im Referenzzeitraum
erbracht wurden, z.B. eine Referenz, die am 1.1.2022 begann und am 01.07.2023 endete,
wäre ausreichend) Jede angegebene Referenz muss diese Mindestbedingungen erfüllen,
andernfalls wird sie nicht berücksichtigt. Es ist nicht erforderlich, dass jede einzelne Referenz
die nachfolgenden Kriterien (6), (7) und (8) erfüllt, sondern die Kriterien Nr. (6), (7) und (8)
können innerhalb von drei Referenzen gesamthaft nachgewiesen werden. Es reicht insoweit
aus, wenn in den drei Referenzen zusammen die nachfolgenden Mindestbedingungen erfüllt
werden: (6) Erfahrungen im Leistungsbaustein Sichere Systementwicklung für mobile
Identitäten , (7) Erfahrungen im Leistungsbaustein Compliance zu eIDAS 2.0 und nationale
eIDAS-Umsetzung , (8) Erfahrungen im Leistungsbaustein Nutzbarkeit für sichere mobile
Identitäten . Die in den Leistungsbausteinen genannten Methoden, Verfahren und
Fachkenntnisse müssen mit einschlägiger Erfahrung durch die Angabe der drei Referenzen
belegt werden. Der Nachweis von Erfahrung erfolgt in Form der Angabe des Kreuzes in einer
Tabelle im Formblatt Eigenerklärungen und Nachweise (Markierung des entsprechenden
Feldes mit einem x ist ausreichend). Das konforme Befüllen der Tabelle verlangt, dass jede
Zeile ein Kreuz erhalten muss, wohingegen jede Spalte/ Referenz wenigstens ein Kreuz
erhalten muss. Wird diese Voraussetzung nicht erfüllt, ist das Angebot mangels fachlicher
Eignung auszuschließen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist das vorgegebene Formblatt Eigenerklärungen
und Nachweise zu verwenden. Das Unternehmen verpflichtet sich, im Auftragsfalle, eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit den unten genannten Deckungssummen abzuschließen
bzw. aufrechtzuerhalten. Der Versicherungsschutz wird uneingeschränkt und in voller Höhe für
den gesamten Auftragszeitraum vorgehalten. Die Versicherungssumme steht 2-fach maximiert
p. a. zur Verfügung. Mindestens Deckungssumme jeweils Personenschäden mind. 3,0 Mio.
EUR Sachschäden mind. 3,0 Mio. EUR Vermögensschäden mind. 3,0 Mio. EUR
Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist das vorgegebene Formblatt Eigenerklärungen
und Nachweise zu verwenden. Das Unternehmen muss nach ISO 27001 oder vergleichbar
zertifiziert sein. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Angebotseinreichung das Zertifikat als
Kopie anzufordern und sich im Fall eines anderen Zertifikates als ISO 27001 den Nachweis
der Vergleichbarkeit einreichen zu lassen.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mein/Unser Unternehmen ist im Handelsregister bzw.
in einem Es ist das vorgegebene Formblatt Eigenerklärungen und Nachweise zu verwenden.
Das Unternehmen ist im Handelsregister bzw. in einem vergleichbaren Register des
Herkunftslandes eingetragen. Das Unternehmen verpflichtet sich den Handelsregisterauszug
oder einen gleichwertigen Nachweis als Kopie des jeweiligen Herkunftslandes (nicht älter als
90 Tage zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist) auf Anforderung des Auftraggebers
nach Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Bei ausländischen Nachweisen, die nicht in
deutscher oder englischer Sprache abgefasst sind, ist eine einfache Übersetzung in deutscher
oder englischer Sprache beizufügen. Wenn das Unternehmen nicht im Handelsregister bzw. in
einem vergleichbaren Register des Herkunftslandes, eingetragen ist, ist diese Nichteintragung
entsprechend zu begründen.
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 28/08/2026 23:59:59 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D9LM79X
/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: Die Kommunikation findet über DTVP statt. Dort eingehende Nachrichten gelten als
beim jeweilige Unternehmen zugegangen.
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D9LM79X
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D9LM79X
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 03/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 3 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich eine Nachforderung nach § 56 VgV
vor.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 03/09/2026 10:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Bieter dürfen bei der Öffnung der Angebote nicht teilnehmen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es wird auf die Vergabeunteragen verwiesen.
Es sind die Vorgaben des Bundestariftreuegesetzes (BTTG) einzuhalten: Danach wird einem
Auftragnehmer als Ausführungsbedingung verbindlich vorgegeben, dass er den zur
Leistungserbringung eingesetzten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern für die Dauer, in der
sie in Ausführung des öffentlichen Auftrags tätig sind, mindestens die Arbeitsbedingungen
gewähren muss, die die jeweils einschlägige Rechtsverordnung nach § 5 festsetzt. Ferner wird
einem Auftragnehmer als Ausführungsbedingung verbindlich vorgegeben, von
Nachunternehmern und von dem Auftragnehmer oder von Nachunternehmern beauftragten
Verleihern zu verlangen und durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die
Nachunternehmer und von dem Auftragnehmer oder von Nachunternehmern beauftragte
Verleiher ihre Pflichten nach § 4 Absatz 1 und 3 BTTG zu erfüllen.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: 1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber
/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber
zu rügen, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen, 4) Ein
Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen
nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der
Vergabekammer einzureichen. Es wird auf § 160 GWB verwiesen, der wie folgt lautet: (1) Die
Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist
jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat
und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich
auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft,
wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach
§ 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat
darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder
zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5.ein offensichtlicher Missbrauch des
Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem
Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. 3§
134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Common
Codes GmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Common Codes GmbH
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Common Codes GmbH
Registrierungsnummer: HRB 288219 B
Postanschrift: Zionskirchstr. 73a
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10119
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Friedrich Graf von Westphalen & Partner mbB Rechtsanwälte
E-Mail: common.codes.ausschreibungen@fgvw.de
Telefon: 069719189012
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Fax: +49 2289499-163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: af9bf4a4-6652-4565-b06a-45d52b5edf1f - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 18/08/2026 19:36:39 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 160/2026
Datum der Veröffentlichung: 20/08/2026
Referenzen:
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D9LM79X
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4D9LM79X/documents
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202608/ausschreibung-576320-2026-DEU.txt
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