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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Villingen-Schwenningen - Drahtbonder
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026081315030383759 / 2084625-2026
Veröffentlicht :
14.08.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
15.09.2026
Angebotsabgabe bis :
15.09.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
44333000 - Draht
S_Drahtbonder_2026

1) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung:
Hahn-Schickard gGmbH;
Bereich/Abteilung: Vergabe Bereichsleiter Recht;
Straße, Hausnummer: Wilhelm-Schickard-Str. 10;
Postleitzahl: 78052;
Ort: Villingen-Schwenningen;
Land: DE;
Telefon: +49 77219430;
Fax: +49 7721943210;
Internet-Adresse: www.Hahn-Schickard.de;
E-Mail: markus.nagler@hahn-schickard.de
Den Zuschlag erteilende Stelle: s.o.
Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o.
2) Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung, Vergabenummer: S_Drahtbonder_KW_2026
3) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden.
4) Ggf. in den Fällen des 29 (3) die Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die
Vergabeunterlagen: Geheimhaltungsvereinbarung nach Bedarf
5) Art und Umfang der Leistung: Drahtbonder zur elektrischen Kontaktierung von Halbleiter-Bauteilen. Bei vollautomatischer
Produktion muss der Drahtbonder mehrere 10000 Bonds pro Tag in bester Bondqualität herstellen können.
Es sollen unterschiedlichste Bauteile und Schaltungsträger mit der Anlage drahtgebondet werden. Dazu gehören insbesondere
Halbleiter-Chips mit metallisierten Pads mit einem Pitch unterhalb von 100 m und einer Pad-Größe von über 40 m. Der
Drahtbonder arbeitet zerstörungsfrei und kontaminiert die Substrate bei geeigneter Parameterauswahl nicht.
Die Anforderungen richten sich nach der beigefügten Spezifikation. Die Nichterfüllung obiger Voraussetzungen und der
Spezifikationsanforderungen (Ziff.3) ist Ausschlusskriterium, ebenso die Nichteinhaltung der Vorgaben zur Auftragsabwicklung
(Ziff. 4).
Ort(e) der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Hahn-Schickard gGmbH; Straße, Hausnummer: Allmandring 9b;
Postleitzahl: 70569; Ort: Stuttgart; Land: DE
6) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe
7) Nebenangebote sind nicht zugelassen.
8) Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Ende: 30.11.2026
9) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne
Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3434935/zustellweg-auswaehlen.
10) Angebotsfrist: 15.09.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 31.10.2026
11) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Der Anbieter muss für die Anzahlung bis nach Lieferung eine
Vertragserfüllungsbürgschaft einer anerkannten deutschen oder europäischen Bank hinterlegen.
12) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Nach Bestellung werden 30% des
Kaufpreises angezahlt. Nach Lieferung werden weitere 60% gezahlt, die Schlusszahlung von 10% erfolgt nach Schlussabnahme und
vollständiger Fehlerbeseitigung.
13) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung
des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen verlangt: Eigenerklärung, dass kein
Insolvenzverfahren in Eröffnung ist, eröffnet wurde oder mangels Masse abgelehnt wurde; Nachweis einer entsprechenden Berufs-
oder Haftpflichtversicherung; Eigenerklärung über das Einhalten des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes und über das
ordnungsgemäße Abführen von Steuern und Sozialabgaben.
14) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: Wirtschaftlichkeit.
Im Rahmen der Angebotswertung wird bei mehreren Anbietern neben dem Anschaffungspreis auch die Wirtschaftlichkeit über den
voraussichtlichen Nutzungszeitraum berücksichtigt. Hierzu fließt der zu erwartende Energieverbrauch des angebotenen Produkts
bzw. der angebotenen Leistung in die Bewertung ein.
Der Energieverbrauch ist vom Bieter anhand geeigneter technischer Unterlagen, Herstellerangaben oder normgerechter
Prüfverfahren nachzuweisen. Sofern einschlägige Energieeffizienzklassen oder standardisierte Verbrauchskennwerte bestehen,
sind diese zugrunde zu legen.
Für die Wirtschaftlichkeitsbewertung werden die prognostizierten Energiekosten über einen Nutzungszeitraum von 10 Jahren auf
Basis eines kalkulatorischen Energiepreises von 0,296 /kWh ermittelt und dem Angebotspreis hinzugerechnet. Maßgeblich ist
somit die Summe der Lebenszykluskosten aus:
Anschaffungskosten,
prognostizierten Energiekosten während des definierten Nutzungszeitraums sowie
gegebenenfalls weiteren in den Vergabeunterlagen festgelegten Betriebskosten.
Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot gemäß den festgelegten Zuschlagskriterien. Die Berücksichtigung des
Energieverbrauchs erfolgt diskriminierungsfrei, transparent und für alle Bieter nach denselben Bewertungsmaßstäben.

Source: 4 https://service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/evergabede/2026/08/7010600.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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