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Titel :
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DEU-Dortmund - Wechselladerfahrzeug
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026081315025783715 / 2083965-2026
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Veröffentlicht :
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14.08.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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04.09.2026
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Angebotsabgabe bis :
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04.09.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Vertragstyp :
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Lieferauftrag
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Verfahrensart :
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Offenes Verfahren
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Unterteilung des Auftrags :
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Gesamtangebot
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Zuschlagkriterien :
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Wirtschaftlichstes Angebot
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Produkt-Codes :
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34144210 - Feuerwehrfahrzeuge
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Wechselladerfahrzeug
Vergabestelle: Deutsches Rettungsrobotik-Zentrum e.V.
44357 Dortmund Nordrhein-Westfalen
robert.grafe@rettungsrobotik.de
Wechselladerfahrzeug (WLF für das Deutsche Rettungsrobotik Zentrum)
Kriterium
(K)
A / B
Position Anforderung Angaben des Bieters
("Ja" / "Nein" und/oder inhaltlich)
Angabe des Bieters (Preis) in Euro ohne
Umsatzsteuer (netto) und ohne Berücksichtigung von Skonti
gesamt
Bieter:
Legende:
A = Ausschlusskriterium (keine Punktevergabe, sondern erfüllt oder nicht erfüllt). Nur diese Anforderungen/Leistungen
sind zwingend. Bei einer verneinenden oder einschränkenden Antwort erfolgt ein Angebotsausschluss.
B = Bewertungskriterium
A/B = Kriterium mit zwingenden Anforderungen und Bewertung
--- = informative Angabe (= bei Angabe angeboten und beauftragbar)
KHG = Kriterienhauptgruppe
KG = Kriteriengruppe
K = Kriterium
GP = Gewichtungspunkte
BP = Bewertungspunkte
LP = Leistungspunkte
Wichtige Hinweise für die Bearbeitung des Dokumentes:
- Die Skala der Bewertungspunkte reicht grundsätzlich von 0 bis 10.
- Wenn Leistungspositionen in Standard/Serie enthalten sind, so kann dies an der entsprechenden Stelle vom Bieter anstatt des
EuroBetrags angegeben werden. Auch ist der Verweis "Enthalten in Position __." und/oder "Serie" o. Ä. zulässig.
AUSNAHMEN: Angabe von Grundpreisen und von Kosten im Zusammenhang mit Service/Wartung.
- Der Verweis auf Stellen in einem anderen Angebot ist (z.B. anderes Los) nicht zulässig.
- Änderungen, abändernde Ergänzungen und/oder Verneinungen der gestellten Anforderungen sind unzulässig.
- Wenn Zahlenwerte gefordert werden, genügt ein reines "ja" als Antwort nicht.
- Soweit der Platz in dieser Tabelle für eine Antwort nicht ausreicht, verwenden Sie bitte eine Anlage.
- Optionen sind zwingend anzubieten, sofern als A-Kriterium gekennzeichnet.
- Bei Alternativpositionen ist zwingend mind. eine (1) Alternative anzubieten.
- Angaben bzgl. Service/Wartung erfolgen unter der Maßgabe, dass kein separater/zusätzlicher Service-/Wartungsvertrag
abgeschlossen
wird.
Auf 57 VgV wird hingewiesen.
Bitte treffen Sie keine Annahmen, sondern nutzen Sie im Zweifel das Mittel der Bieterfrage.
GP BP
EIGNUNG
LP
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A A.3 Jahresumsatz bezogen auf den Auftragsgegenstand
Bestätigen Sie, dass der Jahresumsatz Ihres Unternehmens jeweils getrennt
in den Jahren 2023, 2024 und 2025 und bezogen auf den
Ausschreibungsgegenstand jeweils mindestens 500.000 Euro betrug
(Mindestanforderung)?
Bei Bietergemeinschaften und beim Einsatz von Nachunternehmern werden
die Werte für die Wertung addiert.
(Ausschlusskriterium, Antwort Ja oder Nein)
A A.4 Referenzprojekte
Benennen Sie zwei mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare
Referenzaufträge aus den letzten zwei Jahren (ggf. auf einer Anlage zum
Angebot).
Folgende Angaben zu den Referenzprojekten sind erforderlich:
Kurzbeschreibung des Vorhabens, aus der die erbrachten Leistungsinhalte
hervorgehen
Angabe des jeweiligen Referenzauftraggebers
(Ausschlusskriterium)
KG 2: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (zu Abschnitt III.1.2) der EU-Bekanntmachung)
KG 3: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (zu Abschnitt III.1.3) der EU-Bekanntmachung)
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Erfüllung aller nachfolgenden LeistungsMindestanforderungen,
d.h. alle A-Kriterien inkl. zwingende Optionen sowie bei
Alternativen mindestens eine (1) Alternativ-Position.
90 10 900
KG 1.1: Fahrgestell allgemein
A 1.1.1
Allgemeiner Hinweis:
Gefordert wird ein (1) Straßenfahrgestell, geeignet für einen Auf- bzw. Umbau
zu einem WLF mit 26 t entsprechend DIN 14505 und nachfolgend sowie in
näher beschriebener Ausstattung und Ausrüstung.
A 1.1.2
Das Fahrzeug muss der StVZO, dem neuesten Stand der Technik, den
Unfallverhütungsvorschriften, den feuerwehrtechnischen Richtlinien und den
gültigen Normen (u.a. DIN EN 1846-1 bis 3, E DIN 14502-2 und 3, DIN EN
14505 jeweils neueste Fassung) zum Zeitpunkt der Vertragserfüllung
entsprechen.
A 1.1.3
Das Fahrgestell muss nach DIN EN 1846 der Gewichtsklasse S und der
Kategorie 1 (Straßenfahrgestell) entsprechen.
Angabe angebotenes Fahrgestell (Typ):
A 1.1.4
Angabe Fahrgestell - Grundpreis:
A 1.1.5
Das Fahrgestell muss mit der Antriebsart 6 x 2 x 4 (eine Lenkachse, eine
angetriebene Hinterachse und eine gelenkte, liftbare Nachlaufachse) geliefert
werden und geeignet sein, ein Wechselrahmensystem aufzunehmen, das
wiederum ausgelegt ist zum Transport von Abrollbehältern mit Längen von
5900 und 6900 mm.
Der Radstand muss dabei entsprechend gewählt werden.
Angabe des angebotenen Radstandes in mm
LEISTUNG
KHG 1 Fahrgestell
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A 1.1.6
Angabe der maximalen Höhe des Fahrgestell ohne Aufbau und
Sondersignalanlage:
A 1.1.7
Fahrgestellmasse - Angabe der Leermasse, betriebsbereit (voll getankt) mit
Fahrer (75 kg) ohne Reserverad in kg:
Die Auswahl des Fahrgestells muss entsprechend der zulässigen
Gesamtmasse nach Vorgabe der Norm einschließlich der angegebenen
Sonderwünsche plus einer ca. 5-10 %-igen Gewichtsreserve erfolgen.
Das Fahrgestell muss der Klasse S nach DIN EN 1846 entsprechen.
Angabe der technisch zulässigen Gesamtmasse in kg:
Bewertungsvorgehen:
Ein Fahrgestell mit 26.000 kg zulässiger Gesamtmasse erhält einen (1) BP.
Je angefangene 250 kg mehr gibt einen (1) BP zusätzlich.
Maximal werden 10 BP vergeben.
A 1.1.9
Aufgrund der beengten Verhältnisse im Ortsbereich wird auf die Wendigkeit
des Fahrzeugs großer Wert gelegt.
Insbesondere der Wendekreis muss möglichst klein sein.
Angabe des kleinsten Wendekreises über den äußersten Punkt des
Fahrgestells (gemessen Wand zu Wand) in m:
A 1.2.1
Stoßfänger vorne verstärkt.
A 1.2.2
Anhängemaul vorne.
Angabe der maximalen Zugkraft des vorderen Anhängemauls -
Rangierkupplung - (gerader Zug) in t:
A 1.2.3
Aufnahmevorrichtung, geeignet für je zwei Schäkel Form C, Nenngröße 3
nach DIN 82101 vorn und hinten einschließlich der Lieferung geeigneter
Schäkel.
7
KG 1.2: Rahmen und Anbauteile
A/B 1.1.8
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A 1.2.4
Hecktraverse zur Aufnahme einer Anhängerkupplung für eine Anhängelast
entsprechend DIN 14 505 einschließlich der Lieferung und Montage einer
Anhängerkupplung (Kupplungsbolzen 40 mm) mit einfacher Bedienung sowie
elektrische Versorgung mit jeweils 12 V / 13-polig und 24 V / 15-poligen
(Anhängerdosen mit selbstschließenden Deckeln) und allen erforderlichen
Leitungsverbindungen für Druckluft und ABS für eine durchgängige
Bremsanlage zum Anhänger.
Angabe der maximal zulässigen Anhängelast bzw. des Gesamtzuggewichtes:
A 1.2.5
Kraftstoffbehälter für eine Fahrstrecke von mind. 300 km oder einer
Betriebsdauer von mindestens 4 Stunden unter üblichen Bedingungen,
nutzbar für Aufbauhersteller.
Betankung mittels Lkw-Zapfpistole und Einheitskanister muss möglich sein.
Materialausführung in Aluminium.
Der Verschlussdeckel muss abschließbar und mit dem Schlüssel des
Fahrgestells kompatibel sein.
A 1.2.6
Optional:
Luftbehälter in Aluminium anstelle Stahl.
A 1.2.7
Eine Kraftstoffvorwärmung muss vorhanden sein.
Das verwendete System muss beschrieben werden.
A 1.3.1
Antrieb einer Hinterachse mit Differentialsperre mit Anzeige für die
eingeschaltete Sperre am Fahrerplatz.
A 1.3.2
Angabe der maximal möglichen Vorderachslast.
Angabe der maximalen Tragfähigkeit in kg:
Hinterachslast - Angabe der maximalen Tragfähigkeit der angetriebenen
Achse in kg:
Bewertungsvorgehen:
Ein Fahrgestell mit 11.500 kg technisch zulässiger Hinterachslast erhält einen
(1) BP.
Je angefangene 200 kg mehr gibt einen (1) BP zusätzlich.
Maximal werden 10 BP vergeben.
KG 1.3: Achsen und Antriebstechnik
A/B 1.3.3 6
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A 1.3.4
Achslast der gelenkten Nachlaufachse - Angabe der maximalen Tragfähigkeit
in kg:
A 1.3.5
Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse für hohe Aufbauten.
--- 1.3.6
Optional:
Tranktionsunterstützung in Form einer zusätzlich angetriebenen Achse,
bevorzugt die Vorderachse mittels hydraulischen Antrieb.
Angabe der Mehrkosten, des zusätzlichen Gewichtes, der maximalen
Geschwindigkeit und eventuelle technische Einschränkungen.
Beschreibung der ausgeführten Lösung:
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 1.4.1
Einheitliche Bereifung (Ganzjahrestauglich mit Alpinesymbol) auf allen Achsen
mit Zwillingsbereifung auf der Hinterachse.
Die Bereifung darf bei Anlieferung des Fahrgestells zum Auftragnehmer des
Aufbaus nicht älter als 6 Monate sein. Oder es wird bestätigt, dass die
Bereifung spätestens nach 10 Jahren nach Inbetriebnahme getauscht werden
muss.
A 1.4.2
Die Reifenauswahl muss so gewählt werden, dass eine möglichst geringe
Rahmenhöhe bei maximaler Ausnutzung der Traglast der Achse erreicht wird.
Angabe der Reifengröße der Vorderachse:
A 1.4.3
Die Reifenauswahl muss so gewählt werden, dass eine möglichst geringe
Rahmenhöhe bei maximaler Ausnutzung der Traglast der Achse(n) erreicht
wird.
Angabe der Reifengröße der Hinterachse(n):
A 1.4.4
Entfall des Reserverades
Eventueller Minuspreis durch "Minus" ausweisen.
A 1.4.5
Optional:
Lieferung und fachgerechte Montage von Schleuderketten an der
Antriebsachse mit Schalter und Anzeige bei Betrieb am Armaturenbrett.
Beschreibung der ausgeführten Lösung:
Hinweis: Diese Anforderung wird z.B. erfüllt durch das Produkt RUD Rotogrip
Compact Solution
A 1.5.1
Motorleistung mindestens 12 kW/t bezogen auf die Gesamtmasse von 26,0 t.
Angabe der Leistung in kW:
A 1.5.2
Drehmoment - Angabe des Drehmoments in Nm:
A 1.5.3
Dieselmotor mit Schnellstarteinrichtung.
KG 1.4: Bereifung
KG 1.5: Motor und Getriebe
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A 1.5.4
Schadstoffarm nach Euro 6 Norm.
Angabe des verwendeten Systems.
1.5.5a
Automatisiertes-Schalt-Getriebe.
Angabe des Getriebetyps.
1.5.5b
Alternativ:
Wandler-Vollautomatikgetriebe
Angabe des angebotenen Getriebetyps:
A 1.5.6
Nebenabtrieb nutzbar für Wechselladersystem. Die Abstimmung mit der
Aufbauhydraulik muss so erfolgen, dass der Betriebspunkt bei möglichst
geringer Motordrehzahl erreicht wird.
Ein eingeschränkter Pump and Roll Betrieb (Betrieb der Aufbauhydraulik
während verhaltener Fahrt) muss notfalls durch eine zusätzliche
Schaltfunktion am Fahrerplatz (z.B. Drucktaster im Bodenbereich) möglich
sein.
Bevorzugt wird der Betrieb über einen motorseitigen Nebenabtrieb.
Beschreibung des verwendeten Nebenabtriebs:
A 1.6.1
Antiblockiersystem ABS, bevorzugt abschaltbar.
A 1.6.2
Lufttrockner für Bremsanlage, beheizt.
A 1.6.3
Schnellstarteinrichtung für Druckluftbremssystem.
KG 1.6: Bremsanlage
A
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A 1.6.4
Druckluft-Füllanschluss, geeignet zur Fremdeinspeisung der
Federspeicherbremsanlage.
Die Lage des Anschlusses muss von außen gut zugänglich angebracht sein.
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A 1.6.5
Motorbremse.
Die ausgeführte Lösung ist zu beschreiben.
A 1.6.6
Verstärkter Luftkompressor (geeignet für den Anhängerbetrieb).
A 1.6.7
Angabe der Luftkompressorleistung Hubraum in cm und Druck in bar:
--- 1.6.8
Optional:
Allradfeststellbremse (Bremsbetätigung der Vorderachse bei Betätigen der
Feststellbremse zur Verwendung als Festpunkt des Fahrzeugs)
A 1.7.1
Serienkabine für Sitzplatzanordnung für Fahrer und einen Beifahrer
ausgeführt als verlängerte Fahrerkabine mit niedrigem Dach und Freiraum zur
Ablage von persönlicher Schutzausrüstung muss gesichert möglich sein).
A 1.7.2
Einstiegsbeleuchtung für Fahrer und Beifahrer.
A 1.7.3
Seitliche Rückblickspiegel elektrisch verstellbar.
A 1.7.4
Spiegelheizung für alle Rückblickspiegel.
KG 1.7: Fahrerhaus außen
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A 1.7.5
Rampenspiegel.
A 1.7.6
Weitwinkelspiegel links und rechts.
A 1.7.7
Totraumspiegel vorne.
A 1.7.8
Zentralverriegelung der Türen (Fahrer und Beifahrer) über Fahrertürschloss
oder Fernfahrerschaltung.
Angabe der angebotenen Ausführung:
A 1.7.9
Fensterheber für Fahrer und Beifahrer elektrisch mit Einklemmschutz vorne.
A 1.7.10
Getönte Scheiben oder/und wärmeisolierend.
A 1.7.11
Drucklufthörner auf dem Kabinendach zur Verwendung als Rückzugssignal
Hinweis: Diese Anforderung wird z.B. erfüllt durch das Produkt Jumbo-Fischer
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A 1.8.1
Servolenkung
--- 1.8.2
Optional:
Lenkradverstellung in Neigung und Höhe und Bedienelemente am Lenkrad
zur Bedienung der wichtigsten Funktionen ohne dieses zur Betätigung der
Schalter loslassen zu müssen.
Beschreibung der schaltbaren Funktionen am Lenkrad:
A 1.8.3
Tachometer ohne EG-Kontrollgerät.
A 1.8.4
Digitale Anzeige für Uhrzeit und Datum sowie Außentemperatur gut einsehbar
im Armaturenbereich des Fahrers.
A 1.8.5
Drehzahlmesser.
A 1.8.6
Frei wählbare und automatische Geschwindigkeitsregeleinrichtung.
A 1.8.7
Fahrersitz als Komfort-Sitz (luftgefedert), verstellbar in Höhe und in
Längsrichtung mit Neigeverstellung der Lehne und Sitzfläche und
verstellbarer Lendenwirbelunterstützung sowie Kopfstütze.
Der 3-Punkt-Sicherheitsgurt muss in den Sitz integriert sein.
A 1.8.8
Luftgefederter Beifahrersitz in Längsrichtung verstellbar sowie integrierten
Automatik-Sicherheitsgurten.
KG 1.8: Fahrerhaus innen
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A 1.8.9
Sitzbezüge aller Sitze in pflegeleichtem, strapazierfähigem und
schmutzunempfindlichem Bezug in dunkler Farbe.
A 1.8.10
Leselampe(n) oder Spot im Mittelbereich der Bedienkonsole(n).
--- 1.8.11
Optional:
Leselampe als Schwanenhals-LED-Leuchte im Bereich des Beifahrersitzes
griffgünstig und geschützt montiert
A 1.8.12
Kartentaschen oder -fächer an den Türen.
A 1.8.13
Ablagefach auf der Beifahrerseite.
A 1.8.14
Radio mit BlueTooth-Funktionalität (insbesondere Freisprecheinrichtung) und
Lautsprecher im Fahrer-Beifahrerbereich sowie Anschluss für
Zusatzlautsprecher.
A 1.8.15
Stromversorgungsdose im Instrumententräger ("Zigarettenanzünder").
A 1.8.16
Die regelbare Warmwasserheizung muss für den Fahrer- und Beifahrerraum
ausreichend dimensioniert sein.
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A 1.8.17
Serienmäßige Klimatechnik (mit Pollenfilter) des Fahrgestells.
--- 1.8.18
Optional:
Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung (Klimaautomatik).
Die Leistungsfähigkeit muss beschrieben werden und Unterlagen über
Ausführung und Technik müssen dem Angebot beigefügt werden.
A 1.9.1
Verstärkte Lichtmaschine.
Angabe der maximalen Leistung der Lichtmaschine
in W (= VA):
Mindestanforderung: 2.500 W
A 1.9.2
Verstärkte Batterien, mindestens 12V/ 200 Ah - Angabe der Batterieleistung in
Ah, bevorzugt wartungsarm/-frei.
A 1.9.3
Die Fahrzeugbatterien müssen jederzeit zur Wartung und Prüfung ohne
Werkzeug von außen und ohne einen Auftritt verwenden zu müssen
zugänglich sein.
Die Lagerung auf einem geeigneten Auszug wird bevorzugt.
--- 1.9.4
Optional:
Das Fahrgestell darf keine Wegfahrsperre besitzen bzw. es muss
sichergestellt sein, dass nach Start des Motors, Einlegen des Fahrgangs und
Lösen der Feststellbremse das Fahrzeug unmittelbar bewegt werden kann.
KG 1.9: Elektrik und Elektronik
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A 1.9.5
Geschwindigkeit auf ca. 100 km/h max. begrenzt.
A 1.9.6
Funkentstört, EMV-Nachweis ist beizulegen.
A 1.9.7
Haupt-Scheinwerfer einschließlich (bevorzugt: automatischer)
Leuchtweitenregulierung und Tagfahrlichtschaltung mit einer maximal
möglichen Ausleuchtung.
Angabe der ausgeführten Lösung:
A 1.9.8
Nebelscheinwerfer
A 1.9.9
Anordnung der Rückleuchten in einer gesicherten Ausführung (z.B.
Metallgehäuse mit Schutzgitter) die vor Steinschlag oder leichten Stößen
Schutz bietet.
A 1.9.10
Nebelschlussleuchten
A 1.9.11
Rückfahrscheinwerfer (2 Stk.) am Heck beidseitig, mit dem Rückwärtsgang
geschaltet. Bevorzugt in LED-Technik
Beschreibung der ausgeführten Lösung:
A 1.9.12
Elektronische Steuerung z.B. EDC mit Schnittstelle zur elektronischen
Drehzahlerhöhung bei Signal z.B. für Aufbauhydraulik.
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A 1.9.13
Erstparametrierung für Nebenantrieb und Lichtmaschine.
A 1.9.14
Steuermodul für externen Datenaustausch mit Aufbaufunktionalität.
A 1.9.15
Alle Sicherungen ausgeführt als Sicherungsautomaten, sofern die
Auslösekarakteristik dies zulässt.
A 1.9.16
Vorbereitung für Motor Start- und Stoppeinrichtung.
A 1.10.1a
Lackierung Fahrerhaus in RAL 3000 Feuerwehrrot.
A 1.10.1b
Alternativ:
Lackierung Fahrerhaus in RAL 9010 Reinweiß.
A 1.10.2
Farbe der kompletten Stoßstange, Kotflügel und Einstiegsbereich der
Fahrerkabine in RAL 9010 Reinweiß.
A 1.10.3
Lackierung des Fahrgestells in RAL 9011 Schwarz matt oder RAL 9005
Schwarz glänzend oder ähnlich (z.B. dunkle Grautöne, Anthrazit).
Angabe der Fahrgestellfarbe:
KG 1.10: Lackierung und Beklebung
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A 1.10.4
Felgen Silberfarben oder gleichwertige Serienlackierung.
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 1.11.1
Gut zugänglicher, nach außen geführter Reifenfüllanschluss mit Staubkappe.
A 1.11.2
Gut von der Außenseite am Fahrzeug zugängliche Reifenventile für alle
Räder (speziell bei Zwillingsbereifung).
A 1.11.3
Lieferung und Montage von Schmutzlappen aus Gummi über die gesamte
Radhausbreite ohne Werbe-Aufdruck.
A 1.11.4
Lieferung und Lagerung einer /s Verbandtasche/-kasten.
A 1.11.5
Lieferung und Lagerung von jeweils zwei Warnlampen, Warndreiecken und
Unterlegkeilen passend zum Fahrzeug - bevorzugte Lagerung der
Unterlegkeile gesichert hinter der Hinterachse oder am/im Aufbau (nach
Absprache mit dem Aufbaulieferanten bzw. Auftraggeber).
A 1.11.6
Lieferung und Lagerung eines Wagenhebers mit mindestens 12 t Hubkraft
und erforderlichem Bordwerkzeug.
KG 1.11: Zubehör
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 1.12.1
EU-Zulassungsbescheinigung, Prüfbuch und alle erforderlichen
Bedienungsanleitungen, Service- und Wartungsunterlagen
A 1.12.2
Optional:
1-tägige Fahrerschulung für 12 Personen beim Auftraggeber bzgl. technischer
Neuerungen am Fahrgestell sowie optimaler Bedienung aller
Fahrzeugkomponenten für maximale Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und
Lebensdauer speziell in Bezug auf den Betrieb des Fahrzeugs im Gelände.
Angabe der nächstgelegenen, autorisierten Vertragswerkstatt mit Ort und
Entfernung zum Standort des DRZ in Dortmund in Km:
Bewertungsvorgehen:
Der niedrigste Wert aus allen Angeboten erhält 10 BP.
Je 25 km mehr erfolgt ein (1) BP Abzug.
Angabe der Reaktionszeit (= Zeitraum, innerhalb dessen der Auftragnehmer
mit den Störungs- bzw. Mängelbehebungsarbeiten beim Auftraggeber zu
beginnen hat. Der Zeitraum beginnt mit dem Zugang der Störungs- bzw.
Mängelmeldung.) bei betriebsverhindernden Mängeln (=
bestimmungsgemäße Nutzung des Fahrzeugs unmöglich oder erheblich
eingeschränkt) während der Gewährleistungs- bzw. Garantiezeit
in Stunden
Die Zeiten laufen/gelten an Werktagen von 7:30 - 18:00 Uhr.
Werktage sind Mo. - Fr. außer bundeseinheitliche Feiertage.
Bewertungsvorgehen:
0 - 4 Std.: 10 BP
>4 - 8 Std.: 8 BP
>8 - 12 Std.: 6 BP
> 12 - 16 Std.: 4 BP
> 16 Std.: 0 BP
A/B 6
1.12.4 6
KG 1.12: Sonstiges
A/B
1.12.3
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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Angabe der Reaktionszeit (= Zeitraum, innerhalb dessen der Auftragnehmer
mit den Störungs- bzw. Mängelbehebungsarbeiten beim Auftraggeber zu
beginnen hat. Der Zeitraum beginnt mit dem Zugang der Störungs- bzw.
Mängelmeldung) bei sonstigen außer betriebsverhindernden Mängeln
(bestimmungsgemäße Nutzung des Fahrzeugs eingeschränkt) während der
Gewährleistungs- bzw. Garantiezeit
in Werktagen
Die Zeiten laufen/gelten an Werktagen von 7:30 - 18:00 Uhr.
Werktage sind Mo. - Fr. außer bundeseinheitliche Feiertage.
Bewertungsvorgehen:
0 - 2 Werktage: 10 BP
>2 Werktage: 8 BP
>4 Werktage: 6 BP
> 8 Werktage: 4 BP
> 10 Werktage: 0 BP
Angabe der Verfügbarkeit einer deutschsprachiger Service-Hotline je
Kalendertag in Stunden während der Gewährleistungs- bzw. Garantiezeit:
Bewertungsvorgehen:
Der höchste Wert aus allen Angeboten erhält 10 BP.
Je 1 Zeitstunde weniger erfolgt ein (1) BP Abzug.
Angabe der Gewährleistungszeit für das komplette Fahrgestell in Monaten.
Mindestanforderung ist 24 Monate.
Bewertungsvorgehen:
Der höchste Wert aus allen Angeboten erhält 10 BP.
Je angefangene 2 Monate weniger erfolgt ein (1) BP Abzug.
Angabe der Garantie(dauer) gegen Durchrostung in Monaten
Mindestanforderung ist 60 Monate.
Bewertungsvorgehen:
Der höchste Wert aus allen Angeboten erhält 10 BP.
Je angefangene 6 Monate weniger erfolgt ein (1) BP.
5
A/B 8
1.12.7 2
1.12.6
A/B 1.12.5
1.12.8
5
A/B
A/B
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A
A 2.1.1
A 2.1.2
Angabe angebotener Aufbau (Typ):
A 2.1.3
Angabe Aufbau - Grundpreis:
A 2.1.4
Gesamtfahrzeughöhe kleiner 3.950 mm (Mindestanforderung).
KHG 2: Aufbau
KG 2.1: Aufbau allgemein
Allgemeiner Hinweis:
Beschafft wird ein Wechselladeraufbau geeignet zur Verwendung als WLF auf Fahrgestellen mit 26 t Gesamtmasse entsprechend DIN
14505 und nachfolgend
sowie im weiteren näher beschriebener Ausstattung und Ausrüstung.
Der Aufbau bestehend aus komplettem Wechselladersystem muss den Anforderungen der DIN EN 1846, der DIN 14 502 Teil 2 und 3 DIN
14 505 und der DIN
30722 Teil 1 und 2 entsprechen.
Die maximale Masse von Behältern beträgt 12 000 kg.
Die verwendeten Abrollbehälter haben Längen von 5900 und 6900 mm.
Die Möglichkeit der Entleerung von Mulden durch Kippen zum Heck muss auf ebenen Boden sicher möglich sein.
Ein Standsicherheitsnachweis ist beizulegen bzw. mit dem angebotenen Fahrgestell zu berechnen.
Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer von mindestens 25 Jahren wird besonders großer Wert auf eine fachgerechte und solide
Verarbeitung gelegt.
Es sollen korrosionsfreie und wiederverwendbare Materialien eingesetzt werden.
Erforderliche Anpassungen der Aufbautechnik und Einrichtungen sowie Absprachen in Bezug auf Verriegelung, hydraulische
Anschlüsse, usw. müssen
zwischen den Lieferanten der Systeme und dem Fahrgestell ohne zusätzliche Kosten für den Auftraggeber erfolgen.
Die Auftragsdurchführung muss diese Motive berücksichtigen.
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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Gewichtsbilanz - es ist eine detaillierte Gewichtsangabe des kompletten,
aufbaufertigen, angebotenen Wechselladersystems in kg anzugeben.
Bewertungsvorgehen:
Der niedrigste Wert Gesamtmasse aus allen Angeboten erhält 10 BP.
Je angefangene 100 kg höhere Gesamtmasse erfolgt ein (1) BP Abzug.
A 2.2.1
Lieferung und betriebsbereite Montage von einem Hakenliftsystem 1570 für
Behälterlängen von 5900 - 6900 mm mit Kippfunktion mit einer
Mindesthubkraft von 150 kN.
Die Hakenverriegelung soll vom Fahrerhaus bedienbar und nur im hinteren
Bereich entriegelbar sein.
Angabe der maximalen Zugleistung des Hakens:
--- 2.2.2
Optional:
Einrichtung zur Begrenzung bzw. Abstimmung der Hubkraft des
Hakenliftsystems auf die Nutzlast des Trägerfahrzeugs, um den technisch
zulässigen Wert der Gesamtmasse des Fahrzeugs nicht zu überschreiten.
Beschreibung der ausgeführten Lösung:
A 2.2.3
Am Heck des Fahrzeugs ist ein hydraulisch verstellbarer Unterfahrschutz, der
zusätzlich vom Fahrerhaus aus bedienbar ist, anzubringen. Dieser muss bei
Abrollbehälterbewegung automatisch einfahren.
(Hinweis: Beim WLF muss beachtet werden, dass die StVZO auch bei
Verwendung eines Abrollbehälters mit größerem Überhang eingehalten wird.)
--- 2.2.4
Optional:
Eine automatische Verriegelung der Hinterachse(n) muss für den Betrieb des
Wechseladersystems vorhanden sein (sofern technisch erforderlich). Ein
Rangieren bei niederer Geschwindigkeit mit angehobenem Behälter muss
möglich sein.
Hinweis: Es handelt sich um ein Fahrgestell mit der Antriebsformel 6 x 2 x 4
(Lenkachse, eine angetrieben Hinterachse und eine lenkbare, liftbare
Nachlaufachse).
A 2.2.5
In der Fahrertür muss eine Kurzanweisung für das sichere Auf- und Absatteln
von Behältern angebracht sein.
--- 2.2.6
Optional:
Zentralschmieranlage für alle Funktionen am Fahrgestell und Aufbau.
2.1.5 10
KG 2.2: Wechseladersystem
A / B
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 2.2.7
Bei Ausfall des fahrzeugbetriebenen Hydrauliksystems muss auf einen
Notbetrieb mit Handpumpe ohne Werkzeug umgestellt werden können.
--- 2.2.8
Optional:
Elektrische Zusatzpumpe parallel zur NA-Hydraulikpumpe in 24V/230VAusführung zum Betrieb des Wechselladeraufbaus als
Notbetriebspumpe
ohne Fahrzeugmotor.
A 2.2.9
Eine hydraulische Zusatzverriegelung zusätzlich zur DIN-Haken-Verriegelung
muss vorhanden sein um große und schwere Behälter (z.B. Tank) zusätzlich
und kleine Behälter gewichtsverteilend fixieren zu können.
Die dazu erforderliche separate Steuerung der hydraulischen
Zusatzverriegelung muss neben der Steuerung der Wechselladeeinrichtung
montiert sein.
A 2.2.10
Tankheizung mit automatischer Temperaturregelung für den Ölbehälter
A 2.2.11
Steuerung der Wechselladeeinrichtung vom Fahrerplatz aus mit möglichst
wenigen Steuereinrichtungen für alle erforderlichen Betriebsabläufe des
Wechselladevorgangs, Kippvorgang, Unterfahrschutz usw. Eine entnehmbare
Bedienung wird bevorzugt.
Angabe der ausgeführten Lösung:
A 2.2.12
Aufbau komplett mit Unterbodenschutz.
A 2.2.13
Hohlraumkonservierung für alle Aufbauteile, sofern diese nicht aus Aluminium
oder Kunststoff sind.
A 2.2.14
Zentraler Sicherungskasten mit Sicherungen als Sicherungsautomaten für die
einzelnen Stromkreise.
Hinweis: Die Zugänglichkeit muss ohne Entnahme von Geräten oder
Demontage von Aggregate erfolgen können
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 2.2.15
Elektronische Steuerungen für den Aufbaubetrieb - EMV geprüft mit
Diagnoseanzeige am Hauptbedienstand - Schnittstelle zur Bedienung muss
übersichtlich und selbsterklärend in der Bedienerführung sein.
A 2.2.16
Funkentstört, EMV-Nachweis ist beizulegen.
A 2.3.1
Das gesamte Wechselladersystem muss dem Fahrgestellrahmen farblich
angepasst lackiert werden.
A 2.3.2
Alle Schmierstellen müssen in RAL 1016 (Gelb) gekennzeichnet sein.
KG 2.3: Lackierung und Beklebung
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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KG 3.1: Allgemein
A
Allgemeiner Hinweis:
Beschafft wird ein Wechselladerfahrzeug mit 26 t entsprechend DIN 14505
und nachfolgend sowie in den weiteren Losen näher beschriebener
Ausstattung und Ausrüstung.
A 3.1.1
Gesamtfahrzeughöhe kleiner 3.950 mm (Mindestanforderung, s.o.).
A 3.2.1
Nachtbeleuchtung für die Kabine mit LED-Leuchten (grünt) im Dachhimmel
oder Seitenverkleidung über Tastschalter bei eingeschalteter Zündung.
A 3.2.2
Lieferung und Montage von geeigneten Ablagemöglichkeiten, Stau- oder
Netzfächer zur Unterbringung von Warnwesten,
Infektionsschutzhandschuhen etc.
A 3.2.3
Optional:
Vorrüstung ( Verkabelung ) für Rundumkennleuchten auf dem
Fahrerhausdach wenn diese vom Fahrgestelllieferanten nicht ausgeführt
werden kann
A 3.2.4
Lieferung und Montage von zwei einstellbaren Scheinwerfer an der Rückwand
der Kabine durch blendfreie LED-Beleuchtung automatisch schaltend beim
Betätigen der Wechselladertechnik mit Funktionskontrolle am Fahrerplatz.
Bei Bedarf muss die Beleuchtung mit einem Stoßschutz versehen werden.
A 3.2.5
Optional:
Lieferung und Montage und fachgerechter Anschluss eines
Navigationssystems mit LKW-Programmierung und farbigen TFT-Monitor
mindestens 7". Programmierung mit LKW-Routing besitzen.
Hinweis: Bei geeigneter Ausstattung kann die Rückfahrkamera auf diesen
Monitor geschaltet werden. Diese Anforderung wird z.B. erfüllt durch das
Produkt Garmin.
Beschreibung der angebotenen Lösung:
KG 3.2: Kabinenumbauten
KHG 3: Sondersignalanlage und Karossierung
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 3.2.6
Optional:
Für den Fahrer und dem Beifahrer müssen hinter den Sitzen
Helmhalterungen montiert sein, die diese auch im Falle eines Unfalls sicher in
der Halterung fixieren.
A 3.3.1
Der Aufbau muss den Anforderungen der DIN EN 1846, der DIN 14 502 Teil 2
und 3 und der DIN 14 505 in der jeweiligen neuesten Fassung entsprechen.
Aufgrund der geplanten Nutzungsdauer von mindestens 25 Jahren wird
besonders großer Wert auf eine fachgerechte und solide Verarbeitung gelegt.
Es sollen korrosionsfreie und wiederverwendbare Materialien eingesetzt
werden. Auf eine ergonomische Bedienung und Entnahme der Ausrüstung
wird allergrößter Wert gelegt.
Aufgrund des Ausbildungs- und Einsatzkonzeptes muss die Ausrüstung
entsprechend der Vorgabe der Feuerwehr des Auftraggebers auf dem
Fahrzeug verlastet werden.
Die Auftragsdurchführung muss diese Motive berücksichtigen.
A 3.3.2
Der komplette Bereich zwischen den Achsen und im Heckbereich muss
fachgerecht als Unterfahrschutz verkleidet werden.
Es müssen möglichst große Geräteräume unterhalb des
Wechselrahmensystems entstehen.
Eventuelle Umbauten der vorhandenen Fahrgestellaggregate zur Optimierung
der Geräteräume müssen kalkulatorisch berücksichtigt werden.
A 3.3.3
Die Aufbauoberfläche (ausgenommen Aggregate) muss durchgehend
begehbar sein (Rauhigkeitswert mindestens Klasse R11), wenn kein
Abrollbehälter aufgesattelt ist.
A 3.3.4
Aufbau komplett mit Unterbodenschutz.
A 3.3.5
Hohlraumkonserviert sofern kein Aluminium- oder Kunststoffaufbau
verwendet wird.
A 3.3.6
Zentraler Sicherungskasten mit Sicherungen als Sicherungsautomaten für die
einzelnen Stromkreise.
Hinweis: Die Zugänglichkeit muss ohne Entnahme von Geräten oder
Demontage von Aggregate erfolgen können.
KG 3.3: Aufbau und Unterbaukästen
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 3.3.7
Funkentstört, EMV-Nachweis ist beizulegen.
A 3.4.1
Alle seitlichen Geräteräume bzw. Gerätekästen müssen mit glattflächigen
(eine Beklebung mit Folie muss möglich sein) Klappen verschlossen sein.
Die Geräteraumabschlusskanten müssen mit einem rostfreien Kantenschutz
ausgestattet werden.
Beschreibung der angebotenen Lösung:
A 3.4.2
Beleuchtung aller Geräteräume bzw. Gerätekästen mit durchgehendem LEDLichtband in integrierter Ausführung seitlich.
Die Leuchten sollen beim Öffnen und Schließen der Klappen automatisch einbzw. ausgeschaltet werden.
A 3.4.3
Am Aufbauheck integrierte Schlussleuchten und Rückfahrscheinwerfer in LEDTechnik.
A 3.4.4
Geräteräume bzw. Gerätekästen möglichst tief gezogen.
Zwischenböden und Strebensystem variabel einstellbar.
A 3.4.5
Lagerung von schwerer Ausstattung im unteren Bereich der Geräteräume
bzw. Gerätekästen.
A 3.4.6
Die Geräteräume sind mit den erforderlichen Halterungen und Lagerungen
zur Aufnahme der Standardbeladung nach DIN 14505 und der nachfolgend
angegebenen Zusatzbeladung sicher und entnahmegünstig auszustatten.
A 3.4.7
Mit dem Auftraggeber ist die Anordnung der An -und Einbauten durch Vorlage
von genauen Zeichnungen abzustimmen.
Ein Beladevorschlag muss dem Angebot angefügt werden.
KG 3.4: Geräteräume und Geräteraumverschlüsse
KG 3.5: Sondersignalanlage
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 3.5.1
Sondersignalanlage auf dem Kabinendach mit elektronischen LEDBlitzmodulen jeweils links und rechts auf dem Aufbaudach mit
zugelassen
einzelnen Blitzmodulen in Blau.
Die Farbgebung des Signalträgers muss dem Design des Fahrzeugs
angepasst werden.
Beschreibung der ausgeführten Lösung:
A 3.5.2
Kompressorhornanlage 4-Fanfarenausführung (Schallhörner aus
verchromten Trompetenblech) - Anordnung der Hörner auf dem Dach
möglichst zwischen den Blitzbalken vom Kabinendach entkoppelt, bedienbar
über Schalter am Armaturenbrett oder im Bedienfeld (Display) sowie dem
Hupenknopf des Lenkrades (einmaliger Durchlauf des Signals) und als
Fußtaster.
Angabe angebotener Typ:
Hinweis: Diese Anforderung wird z.B. erfüllt durch das Produkt der Firma
Martin.
A 3.5.3
Zusätzlich ein Außenlautsprecher mit Durchsagemöglichkeit.
Die angebotene Anlage ist zu beschreiben und entsprechende Unterlagen
sind beizufügen.
A 3.5.4
Blaulichtblitzanlage (Straßenräumer) in LED-Technik im Kühlergrill eingebaut
bestehend aus 2 einzelnen Blitzmodulen angebracht nach Vorgabe des
Auftraggebers.
Hinweis: diese Anforderung wird z.B. erfüllt durch das Produkt Hänsch Sputnik
SL.
Beschreibung der ausgeführten Lösung:
A 3.5.5
Optional:
An der Fahrzeugfront oberhalb der Windschutzscheibe außerhalb des
Sichtfeldes des Fahrers angebrachte Zusatzscheinwerfer in LED-Technik zur
Ausleuchtung des Frontbereiches des Fahrzeugs.
Beschreibung der angebotenen Ausführung:
A 3.5.6
Lieferung und Montage von einer Blaulichtblitzeinheiten in blau an der
Aufbauecke hinten links, separat geschaltet.
Hinweis: diese Anforderung wird z.B. erfüllt durch das Produkt Hänsch Comet
S-B LED
Beschreibung der ausgeführten Lösung:
KG 3.6: Funktechnische Ausstattung
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 3.6.1
Einbau und fachgerechter Anschluss eines angelieferten Digital-Funkgerätes
Fabrikat nach Vorgabe des Auftraggebers, komplett verkabelt sowie des
Einbaus und fachgerechter Anschluss eines angelieferten abgesetzten
Bedienteils.
Hinweis: Es muss ein werkzeugloser Zugang zur Sicherheitskarte möglich
sein. Ein externer Kartenleser darf nicht verbaut werden.
Die Anlage muss betriebsbereit eingemessen werden und ein Protokoll hierzu
muss Bestandteil der Dokumentation bei Übergabe des Fahrzeugs sein.
A 3.6.2
Einbau, Anschluss und komplette Verkabelung jeweils eines FunkLautsprechers in der Fahrerkabine
A 3.6.3
Lieferung und Einbau einer Kombi-Digital-Antenne (GPS-tauglich) für die
Nutzung eines digitalen Funkgerätes.
Der Einbau und die Verkabelung der Antenne muss so erfolgen, dass eine
gegenseitige Beeinflussung durch andere Stromkreise ausgeschlossen
werden kann (auf einen exakten Abgleich der Antennenanlage wird großer
Wert gelegt).
Geeignete Wartungsöffnungen im Dachhimmel müssen vorgesehen werden.
Ein Messprotokoll ist mitzuliefern.
A 3.6.4
Lieferung und fachgerechte Montage eines Funkhauptschalters für die
komplette Fahrzeugfunkanlage (für den digitalen Funk) im Armaturenbrett, mit
separater Absicherung. Bevorzugt als originale Schalter des Fahrgestells mit
Auffinde- und Funktionsbeleuchtung.
A 3.6.5
Montage von zwei (2) Stück angelieferten Ladehalterungen für
Handfunksprechgerät Typ Motorola einschließlich Anschluss an das KfzBordnetz.
Einbauort in Abstimmung mit dem Auftraggeber.
Hinweis: Handfunkgeräte dürfen nicht an Kfz-Antennen angeschlossen
werden.
A 3.7.1
Optional:
Konturmarkierung gemäß ECE 104 fluoreszierend und retroreflektierend nach
DIN 14502-3 nach Vorgabe des Auftraggebers
A 3.7.2
Angabe des Reifenfülldrucks an den Kotflügeln vorne und hinten auf beiden
Fahrzeugseiten.
KG 3.7: Lackierung und Beklebung
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 3.7.3
Alle Auszüge, Geräteraumverschlüsse, ausklappbaren Tritte oder Lagerungen
die in den Verkehrsraum ragen sind dauerhaft mit rot-gelb-Reflexband zu
markieren, so dass insbesondere bei Dunkelheit eine optimale Erkennbarkeit
in ausgeklapptem oder ausgezogenem Zustand gegeben ist.
A 3.7.4
Im Einstiegsbereich vorne links und rechts (z.B. auf Stoßstange oder
Kotflügel) muss auf Höhe der maximalen Wasserdurchfahrtsfähigkeit ein
gleichseitiges Dreieck (Spitze nach unten), schwarz mit einer Seitenlänge von
40 mm angebracht werden.
A 3.7.5
Alle Türkanten müssen für dauerhaften Anstoßschutz mit Klarsichtschutzfolie
beklebt werden.
A 3.8.1
Spannungswandler für Bordspannung 24 V auf 12 V.
A 3.8.2
Über eine Anzeige im Bereich des Fahrerplatzes muss eine
Einzelüberwachung zur Kontrolle wie einzeln geöffneter Geräteraumtüren und
abgesenkter Aufnahmevorrichtungen, geöffneten Auftrittklappen,
Geräteräume, Sondersignalanlage usw. vorhanden sein.
Die genaue Ausführung muss erläutert werden:
A 3.8.3
Unterspannungsschutzschalter mit akustischem Signal (Batteriewächter zum
kontrollierten Abschalten der Nebenverbraucher) für Fahrzeugbatterien oder
Batteriespannungsüberwachung (z.B. LEAB BW 800).
3.8.4a
Rückfahrkamera am Fahrzeugheck in geschützter Version mit automatischer
Klappe und beheizter Linse. Automatisch (über Rückwärtsgang) und manuell
ein-/ausschaltbar, mit TFT-Farbmonitor am Fahrersitz oder wahlweise
integriert in das Fahrzeugdisplay einschließlich akustischer Übertragung vom
Heck.
3.8.4b
Alternativ:
Rückfahrkamerasystem am Fahrzeug als Bird-View-System mit 360
Rundumsicht des Fahrzeugs mit TFT-Farbmonitor am Fahrersitz oder
wahlweise integriert in das Fahrzeugdisplay bzw. Navigationsgerät
Beschreibung der ausgeführten Lösung:
KG 3.8: Erforderliche Aufbauausstattungen
A
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 3.8.5
Akustischer Rückfahrwarner, abschaltbar.
A 3.8.6
Lieferung und fachgerechte Montage einer Einspeisesteckdose 24 V, aus
logistischen Gründen System BEOS, zum Erhalt der
Fahrzeugbatteriespannung sowie eines Druckluftanschlusses (Hinweis:
Kompressor ist in der Fahrzeughalle vorhanden).
Der genaue Einbauort muss mit dem Auftraggeber abgeklärt werden.
Startsperre für Fahrzeugmotor bei angeschlossener
Fremdenergieversorgung.
A 3.8.7
Optional:
Lieferung und Montage einer Natosteckdose zum Fremdstarten des
Fahrzeugs in unmittelbarer Nähe der Fahrzeugbatterien an die
Karosserieaußenseite geführt zum gesicherten Anschluss eines externen
Ladekabels.
Ladekabel mit 10 m Länge und geeigneten Anschluss-Zangen einerseits und
NATO Steckdose andererseits muss Lieferbestandteil sein.
A 3.8.8
Lieferung und fachgerechter Anschluss einer 15-poligen Steckdose
(entsprechend den Vorgabe nach DIN 14505) mit der Steckerbelegung nach
Vorgabe des Auftraggebers. Montageort im Bereich der Rückwand der
Kabine links unten zur Verbindung mit dem Abrollbehälter.
A 3.8.9
Optional:
LED Handsuchscheinwerfer 24V, durch Spiralkabel mit der Fahrzeugelektrik
betriebsbereit verbunden, mit Halterung im Bereich des Beifahrerplatzes
verbaut.
Beschreibung der ausgeführten Lösung:
Hinweis: Diese Anforderung wird z.B. erfüllt durch das Produkt LED 5000
Spot.
A 3.8.10
Lieferung und Montage von zwei zusätzlichen Rückfahrscheinwerfer unter
dem Aufbau am Heck in LED-Technik zusammen geschaltet mit dem
Rückfahrscheinwerfer.
KG 3.9: Lagerungseinbauten und Geräteausstattung
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
Seite 31 von 37
A
A 3.9.1
Lagerung der Grundbeladung nach DIN EN 14505 und der zusätzlichen
Ausrüstung über die Norm-Beladung hinaus entsprechend nachfolgender
Liste bzw. aufgrund spezieller Anforderungen an die Halterungen,
Lagerungen oder Transportbehälter.
A 3.9.2
Lieferung und Lagerung einer maßangepassten Alukiste mit allseitig
angebrachten Klappgriffen zur Lagerung von angeliefertem Zurrmaterial.
A 3.9.3
Montage von (2 Stück) angelieferten Handlampen Typ Adalit einschließlich
Ladehalterungen und Anschluss an das Kfz.-Bordnetz.
Einbauort in Abstimmung mit dem Auftraggeber in der Fahrerkabine.
A 3.9.4
Lagerung von einem Pulverlöscher PG 6.
A 3.9.5
Lieferung und Lagerung einer Anstell-Leiter auf dem Aufbau zur schnellen
Entnahme und zum Erreichen der Abrollbehälterplattform im aufgesattelten
Zustand.
A 3.9.6
Lagerung von einer angelieferten Stechschaufel und einem Stoßbesen.
Hinweis:
Aus einsatztaktischen Gründen und zur einheitlichen Ausbildung innerhalb der Feuerwehr wird auf eine Zuordnung der Ausrüstung
auf entsprechende
Geräteräume und Beladeebenen nach Vorgabe des Auftraggebers großer Wert gelegt.
Entsprechend bevorzugte Lagerungsarten sind in den Einzelpositionen beschrieben. maßangepasste Kisten bzw. Alukisten müssen
große, federbelastete
Griffe besitzen und mit einer Entnahmesicherung ausgestattet sein, um ein versehentliches komplettes Ausziehen zu verhindern.
Dies kann z.B. durch eine Kunststoffleiste erfolgen, in die der Bodenrahmen einhakt. Die Kiste muss dann zum Entnehmen nochmals
angehoben werden.
Schwenklagerungen werden gegenüber Auszügen bevorzugt.
Bei der Auftragsabwicklung sind diese Motive/Vorgaben vom Auftragnehmer zu beachten.
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 4.1
Namentliche Nennung eines Projektbeauftragten beim Auftragnehmer,
welcher über die gesamte Lieferzeit verbindlich verantwortlich ist,
insbesondere bei den Umbauten und Ergänzungen zur Ausstattung als
Feuerwehraufbau.
Bei Terminen vor Ort beim Auftragnehmer dürfen diese inkl. etwaiger
Reisezeiten der Vertreter des Auftraggebers in ihrer Dauer zehn (10)
Zeitstunden pro Tag nicht überschreiten.
Die erste gemeinsame Besprechung - zur Besprechung - findet auf Wunsch
des Auftraggebers bei diesem statt. Kosten für die Teilnahme hieran können
nicht zusätzlich geltend gemacht werden.
A 4.2
Übernahme der Reisekosten sowie der Verpflegungs- und
Übernachtungskosten in Einzelzimmer (max. 100 brutto pro Person zulasten
Auftragnehmer), wenn die Arbeitszeit einschließlich der erforderlichen
Reisezeit mehr als 10 Stunden erfordert und für drei (3) Beauftragte des
Auftraggebers zu den erforderlichen Baubesprechungen im Herstellerwerk
durch den Auftragnehmer nach Maßgabe NRWRKG ab dem dritten Termin.
A 4.3
Übernahme der Reisekosten sowie der Verpflegungs- und
Übernachtungskosten in Einzelzimmer (max. 100 brutto pro Person zulasten
Auftragnehmer), wenn die Arbeitszeit einschließlich der erforderlichen
Reisezeit mehr als 10 Stunden erfordert und für drei (3) Beauftragte des
Auftraggebers zur Abnahme/Abholung des Fahrzeuges im Herstellerwerk,
durch den Auftragnehmer nach Maßgabe des NRWRKG ab einem etwaigen
zweiten Termin.
Es ist von mindestens zwei Tagen und zwei Übernachtungen auszugehen zur
Überprüfung und Übernahme
A 4.4
Optional:
Durchführung und Übernahme der Kosten für eine 1-tägige Schulung der
Maschinisten am Standort der Feuerwehr durch den Auftragnehmer.
A 4.5
Selbstabholung durch Auftraggeber beim Auftragnehmer. Alle
Betriebsflüssigkeiten (Öle und Kraftstoff) des Fahrzeugs und der Aggregate
sowie der zugehörigen Reservekanister müssen vollgetankt sein.
Einlagerung darf nicht zu Lasten des Auftraggebers gehen.
KHG 4: Schulung | Baubetreuung
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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A 4.7
Angabe der Kosten für jährliche Wartung am Aufbau
Hinweis: Für die Preiswertung wird diese Position mit dem Faktor 25
multipliziert.
A 4.8
Angabe Stundensatz eines Kundendienstmonteurs für Wartung und
Reparatur
Hinweis: Für die Preiswertung wird diese Position mit dem Faktor 25
multipliziert.
A 4.9
TÜV Abnahme für Behörde
Angabe der nächstgelegenen, autorisierten
Vertragswerkstatt/Kundendienststation für den gesamten Aufbau mit Ort und
Entfernung zum Standort des DRZ in km:
Bewertungsvorgehen:
Der niedrigste Wert aus allen Angeboten erhält 10 BP.
Je 25 km mehr erfolgt ein (1) BP Abzug.
A/B 4.10
A 4.6
Bei der Übergabe müssen folgende Unterlagen in deutscher Sprache in
Papierform in DIN-A4 Ordner und in digitaler Form auf Stick ausgehändigt
werden:
Beschreibungen und Bedienungsanleitungen für Fahrzeug
(Motor/Fahrgestell/Aufbauten) und vom Fahrzeugmotor angetriebene
Pumpe/Aggregate sowie mitgelieferte Geräte z.B. Funk, Hydraulik usw.
(jeweils in 2-facher Ausfertigung)
Abnahmebericht
Gewichtsbilanz Wiegekarte
Bestätigung der elektromagnetischen Verträglichkeit aller Bauteile
Energiebilanz aller elektrischen Verbraucher
Abnahmeprotokoll des TÜV
Fahrzeugbrief
Ausnahmegenehmigung von den Vorschriften der StVZO durch die
zuständige Behörde (soweit erforderlich)
Bestätigung über die Durchführung einer Ablieferungsinspektion durch den
Auftragnehmer
Fahrzeug-Checkheft ( Wartungsheft)
Garantiekarten für Fahrzeug und mitgelieferte Aggregate und Geräte
Geräteprüfkarten, -bücher (soweit erforderlich)
Stückliste aller verbauten Elemente und Bauteile
Kundendienstadresse und Übersicht der Servicestellen
Schaltpläne aller elektrischen, pneumatischen und hydraulischen Aggregate
und Verschaltungen
6
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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Angabe der Reaktionszeit (= Zeitraum, innerhalb dessen der Auftragnehmer
mit den Störungs- bzw. Mängelbehebungsarbeiten beim Auftraggeber zu
beginnen hat. Der Zeitraum beginnt mit dem Zugang der Störungs- bzw.
Mängelmeldung.) bei betriebsverhindernden Mängeln (=
bestimmungsgemäße Nutzung des Fahrzeugs unmöglich oder erheblich
eingeschränkt) während der Gewährleistungs- bzw. Garantiezeit
in Stunden
Die Zeiten laufen/gelten an Werktagen von 7:30 - 18:00 Uhr.
Werktage sind Mo. - Fr. außer bundeseinheitliche Feiertage.
Bewertungsvorgehen:
0 - 4 Std.: 10 BP
>4 - 8 Std.: 8 BP
>8 - 12 Std.: 6 BP
> 12 - 16 Std.: 4 BP
> 16 Std.: 0 BP
Angabe der Reaktionszeit (= Zeitraum, innerhalb dessen der Auftragnehmer
mit den Störungs- bzw. Mängelbehebungsarbeiten beim Auftraggeber zu
beginnen hat. Der Zeitraum beginnt mit dem Zugang der Störungs- bzw.
Mängelmeldung) bei sonstigen außer betriebsverhindernden Mängeln
(bestimmungsgemäße Nutzung des Fahrzeugs eingeschränkt) während der
Gewährleistungs- bzw. Garantiezeit
in Werktagen
Die Zeiten laufen/gelten an Werktagen von 7:30 - 18:00 Uhr.
Werktage sind Mo. - Fr. außer bundeseinheitliche Feiertage.
Bewertungsvorgehen:
0 - 2 Werktage: 10 BP
>2 Werktage: 8 BP
>4 Werktage: 6 BP
> 8 Werktage: 4 BP
> 10 Werktage: 0 BP
Angabe der Verfügbarkeit einer Service-Hotline je Kalendertag in Stunden
während der Gewährleistungs- bzw. Garantiezeit:
Bewertungsvorgehen:
Der höchste Wert aus allen Angeboten erhält 10 BP.
Je angefangene 1 Zeitstunde weniger erfolgt ein (1) BP Abzug.
A/B 4.13 4
5
A/B 4.11 5
A/B 4.12
Wechselladerfahrzeug (WLF) Deutsches Rettungsrobotik Zentrum
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Angabe der Gewährleistungszeit für den kompletten Aufbau in Monaten:
Mindestanforderung ist 24 Monate.
Bewertungsvorgehen:
Der höchste Wert aus allen Angeboten erhält 10 BP.
Je angefangene 2 Monate weniger erfolgt ein (1) BP Abzug.
Angabe der Garantie(dauer) gegen Durchrostung in Monaten:
Mindestanforderung ist 60 Monate.
Bewertungsvorgehen:
Der höchste Wert aus allen Angeboten erhält 10 BP.
Je angefangene 6 Monate weniger erfolgt ein (1) BP Abzug.
A 5.2
Der Bieter bestätigt, dass alle gegenüber dem Auftraggeber (also nicht
ausschließlich intern beim Bieter) eingesetzten Mitarbeiter die deutsche
Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen.
A 5.3
Der Bieter bestätigt, im Rahmen der Vertragsumsetzung/-erfüllung die
Vorgaben des MiLoG, AEntG, SchwarzArbG , AufenthG einzuhalten.
Source: 4 https://service.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/editor/Deutsches-Rettungsrobotik-Zentrum-e-V/2026/08/6598908.html
Data Acquisition via: p8000001
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