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Titel :
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DEU-Potsdam - Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Vergabe eines Rahmenvertrages Digitale Transformation
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026081100593674576 / 554472-2026
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Veröffentlicht :
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11.08.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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26.08.2026
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Angebotsabgabe bis :
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09.09.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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72000000 - IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
72224000 - Beratung im Bereich Projektleitung
72266000 - Software-Beratung
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DEU-Potsdam: Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung,
Internet und Hilfestellung Vergabe eines Rahmenvertrages Digitale
Transformation
2026/S 153/2026 554472
Deutschland IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Vergabe
eines Rahmenvertrages Digitale Transformation
OJ S 153/2026 11/08/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Vergabe eines Rahmenvertrages Digitale Transformation
E-Mail: kontakt@digital-agentur.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrolliertes öffentliches
Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Vergabe eines Rahmenvertrages Digitale Transformation
Beschreibung: Aufgrund des Auslaufens des bestehenden Rahmenvertrages Ende September
2026 beabsichtigt die #DABB, einen neuen Rahmenvertrag für die Beratung bei Projekten im
Rahmen der digitalen Transformation abzuschließen. Dieser Rahmenvertrag soll außer von
der #DABB selbst auch von öffentlich-rechtlichen Projektpartnern der #DABB genutzt werden
können. Abrufberechtigt sein sollen daher neben der #DABB auch die projektspezifisch
involvierten öffentlich-rechtlichen Partnerinstitutionen der #DABB im Hinblick auf
projektbezogene Fragestellungen aus deren Sphäre. Hierbei handelt es sich entsprechend
dem Gesellschaftszweck der #DABB jeweils um Kommunen und Kommunalverbände
Brandenburgs sowie Landesbehörden Brandenburgs und diesen nachgelagerten
Einrichtungen, die mit der #DABB eine entsprechende Vereinbarung zur Zusammenarbeit in
den Projekten geschlossen haben.
Kennung des Verfahrens: 2a773767-e239-4157-a51c-0ab108b6d08c
Interne Kennung: #DABB_2026-01
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72224000 Beratung im Bereich Projektleitung, 72266000
Software-Beratung
2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14482
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 2 000 000,00 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 2 000 000,00 EUR
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP9YGJHSHB# 1) Die Bieter haben sich
unmittelbar nach dem Erhalt der Unterlagen über deren Vollständigkeit zu vergewissern. Sind
die Unterlagen nach Auffassung der Bieter unvollständig, enthalten sie Unklarheiten oder
Widersprüche oder lassen sich Dateien nicht öffnen, so hat derjenige Bieter die Auftraggeberin
über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg darauf hinzuweisen. Die den Bietern
nicht zugänglichen Unterlagen werden dann umgehend erneut elektronisch übersandt. Fragen
durch die Bieter zum Verfahren und zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich in Textform
spätestens bis zum 24. August 2026, 12:00 Uhr (Ortszeit) über die Nachrichtenfunktion der
Vergabeplattform https://vergabemarktplatz.brandenburg.de zu stellen. Bei anderweitigen oder
verspätet zugeleiteten Fragen kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt
werden. Die Fragen werden anonymisiert veröffentlicht, sofern sie für alle Bieter von Interesse
sind. 2) Das Angebot muss vor Ablauf der Angebotsfrist bei der Auftraggeberin elektronisch
über das Vergabeportal Vergabemarktplatz Brandenburg eingegangen sein. Für das Angebot
sind bestimmte Erklärungen und Angaben erforderlich. Die Bieter haben für die Abgabe dieser
Erklärungen und Angaben den Verfahrensbedingungen als Anlage 2 beigefügten Bieterbogen
zu verwenden. Die Auftraggeberin behält sich vor, unter Beachtung des
Gleichbehandlungsgrundsatzes und des Wettbewerbs fehlende Angaben, Erklärungen oder
Nachweise unter angemessener Fristsetzung bei den Bieter nachzufordern. Die
Auftraggeberin ist hierzu jedoch nicht verpflichtet. Die Bieter sollten daher im eigenen
Interesse vollständige, verbindliche Angebote abgeben. 3) Neben Einzelbewerbern sind auch
Bietergemeinschaften zugelassen sowie der Einsatz von Nachunternehmern durch den Bieter/
die Bietergemeinschaft. Eine besondere Rechtsform der Bietergemeinschaft wird nicht
vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und
gleichzeitig als Mitglied einer Bietergemeinschaft, sind unzulässig. Die Auftraggeberin wertet
es jedoch nicht als unzulässige Doppelgebote, wenn Nachunternehmer von verschiedenen
Bietern bzw. Bietergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer (anderen)
Bietergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch, dass der
Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bieter/
Bietergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung
durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der
Auftraggeberin zu versichern. Im Falle eines unzulässigen Doppelgebots müssen zur
Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bieter/ Bietergemeinschaften
ausgeschlossen werden. Mehrfachgebote sind auch Angebote rechtlich unselbständiger
Niederlassungen eines Bieterbüros. Bedient sich der Bieter eines Nachunternehmers und
beruft er sich auf dessen technische, wirtschaftliche, berufliche und/oder finanzielle
Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er die geforderten Nachweise und Erklärungen in
entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bieter
beruft, vorzulegen. Bei der Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer oder der
Beauftragung eines Verleihers von Arbeitskräften hat der Bieter als Auftragnehmer die
Vereinbarung zwischen dem Bieter / Auftragnehmer / Nachunternehmer / Verleiher von
Arbeitskräften und einem (ggf. weiteren) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der
Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz zum
Vertragsgegenstand zu machen und die Vereinbarung von Ihm unterzeichnet seinem Angebot
beizufügen. Dem Nachunternehmer oder Verleiher von Arbeitskräften ist dieselbe
Verpflichtung aufzuerlegen. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Auftragnehmer im Falle
einer (beabsichtigten) Zuschlagserteilung aufzufordern, eine Verpflichtungserklärung der
Nachunternehmer zu fordern, dass sie im Fall der Auftragsvergabe dem Bieter die
erforderlichen Kapazitäten bzw. Eignungsanforderungen zur Verfügung stellen. 4) Das
Angebot ist bis zum Ablauf der First ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal
Vergabemarktplatz Brandenburg zulässig. Die Angebote sind in deutscher Sprache zu
erstellen. Die Einreichung der Angebote muss in Textform über die Vergabeplattform
Vergabemarktplatz Brandenburg unter https://vergabemarktplatz.brandenburg.de erfolgen. Für
die Einhaltung der Textform müssen eingereichte Unterlagen lesbar und die Person des
Erklärenden genannt sein (§ 126b BGB). Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Der
bzw. die Erklärenden müssen vertretungsberechtigt sein und die Angebote bzw. Erklärungen
in vertretungsberechtigter Anzahl abgeben. Zur Vertretung berechtigt sind z. B. Inhaber oder
Organe von Gesellschaften (z. B. Geschäftsführer, Vorstand) oder entsprechend
bevollmächtigte Vertreter. Ist die Vertretungsberechtigung nicht aus öffentlichen Registern (z.
B. Handelsregister) ersichtlich, ist dem Angebot ein entsprechender Nachweis der
Vertretungsberechtigung (z. B. Vollmacht) beizufügen. Auf das Erfordernis der Einhaltung der
Form und Frist wird ausdrücklich hingewiesen. Nicht fristgerecht oder nicht formgerecht
eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Ein Formfehler liegt
insbesondere bei schriftlicher oder postalischer Einreichung der Angebote vor. Ebenso genügt
die Übersendung des Angebots per Telefax oder E-Mail nicht den Anforderungen der E-
Vergabe. 5) Die Nachweise sind erst auf Verlangen der Auftraggeberin innerhalb der von der
Auftraggeberin gesetzten Frist (und damit noch nicht mit dem Angebot) vorzulegen, es sei
denn in den Vergabeunterlagen ist etwas anderes bestimmt. Wenn für die geforderten
Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des
Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein, außer in den
Vergabeunterlagen ist etwas anderes bestimmt. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem
Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu unterzeichnen. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der
Bieter auf berufliche, technische, wirtschaftliche und/ oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines
Dritten, so hat er die Nachweise und Erklärungen - nur soweit dies für die Eignungsleihe
erforderlich ist - auch von dem Unternehmen vorzulegen. Nimmt der Bieter die Kapazitäten
anderer Unternehmen für die berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss dieses
Unternehmen die (Teil-) Leistung ausführen, für diese Kapazität benötigt werden. Die
Auftraggeberin behält sich vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende
Nachweise zu verlangen. 6) Im Rahmen des Versicherungsschutzes muss die Maximierung
der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssumme pro Jahr
betragen. Der Bieter hat im Bieterbogen (Anlage 2 zu den Verfahrensbedingungen) zu
erklären, dass eine Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit den
geforderten Deckungssummen und 2-facher Maximierung der Deckungssummen besteht.
Zudem erklärt der Bieter, dass das Versicherungsverhältnisse zum Zeitpunkt der Einreichung
des Bieterbogens nach wie vor besteht bzw. nicht gekündigt ist. Der Nachweis des
Versicherungsschutzes ist auf Verlangen der Auftraggeberin innerhalb der von ihr gesetzten
Frist vollständig vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist.
Dieser Nachweis kann durch eine Bestätigung der Versicherung, beispielsweise in Form einer
Kopie der Versicherungspolice, erbracht werden. Die Bestätigung darf zum Zeitpunkt des
Schlusstermins der von der Auftraggeberin für die Einreichung des Nachweises gesetzten
Frist nicht älter als zwölf Monate sein, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes
bestimmt ist. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherung sind mit
dem Bieterbogen eine Eigenerklärung des Bieters dass im Auftragsfall der
Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Auf Verlangen der
Vergabestelle ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, in der dieser
Bestätigt, dass im Auftragsfall ein Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen
bestehen wird. Im Fall der Auftragserteilung (vor Zuschlagserteilung) wird der bestehende
Versicherungsschutz unverzüglich und unaufgefordert nachgewiesen. 7) Die Referenzen
können, sofern aus datenschutzrechtlichen Gründen erforderlich, anonymisiert eingereicht
werden, die Referenz muss an der jeweils anonymisierten Stelle umschrieben/ beschrieben
werden, um eine Wertung nach den entsprechenden Kriterien zu ermöglichen. Die Bieter
werden aufgefordert, die Teile ihrer Angebote, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis
beinhalten, auf jeder betreffenden Seite deutlich zu kennzeichnen. 8) Die Bieter erhalten für
ihre Aufwendungen im Verfahren keine Entschädigung. Schadensersatzansprüche sind
ausgeschlossen. 9) Alle Angaben und Informationen aus den Ausschreibungsunterlagen
sowie alle bei der Auftragsausführung erhaltenen Informationen, soweit nicht öffentlich, sind
vertraulich zu behandeln. Jede Bieterin hat über die ihr bekannt gewordenen dienstlichen
Angelegenheiten der Auftraggeberin, auch nach Beendigung des Auswahlverfahrens,
Verschwiegenheit zu bewahren. Hierzu sind auch die mit der Sache befassten Beschäftigten
zu verpflichten. 10) Informationen wegen der Erhebung personenbezogener Daten und der
Datenverarbeitung sind den Verfahrensbedingungen zu entnehmen. 11) Näheres ist den
Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Vergabe eines Rahmenvertrages Digitale Transformation
Beschreibung: Mit dem Rahmenvertrag Digitale Transformation sollen Leistungen und
Kompetenzen bereitgestellt werden, um Digitalisierungsvorhaben/ digitale Transformationen in
Kommunalverwaltungen und Partnerorganisationen strategisch, konzeptionell und technisch
zu unterstützen. Ziel ist die Entwicklung, Umsetzung und Verstetigung digitaler Lösungen nach
modernen, menschenzentrierten und wirkungsorientierten Prinzipien im Rahmen von
Projekten im Land Brandenburg. In diesem Zusammenhang arbeitet die #DABB an den
Schwerpunktthemen Onlinezugangsgesetz (OZG), Künstliche Intelligenz (KI),
Registermodernisierung sowie Zentrale Infrastruktur und Support. Die Ziele in diesen
Schwerpunkten lauten wie folgt: - Digitalisierung des Kontakts zwischen Bürgerxinnen und
Verwaltung durch die Unterstützung der Kommunen bei der Umsetzung von Online-Diensten.
Der Fokus liegt auf der Implementierung von Einer für Alle -Lösungen für die Anwendung im
gesamten Land Brandenburg, insbesondere in der Verwaltung des Landes, der
Landesbehörden, der Landkreise und der Kommunen. - Etablierung von KI als
Schlüsseltechnologie im gesamten Land Brandenburg insbesondere in der Verwaltung des
Landes, der Landesbehörden, der Landkreise und der Kommunen. - Eine moderne, vernetzte
und bürgerfreundliche Verwaltung insbesondere in der Verwaltung des Landes, der
Landesbehörden, der Landkreise und der Kommunen, die aus starken digitalen Fundamenten
besteht. Die Registermodernisierung ist eines der zentralen Zukunftsprojekte der deutschen
Verwaltungsdigitalisierung. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der #DABB sowie
deren projektspezifisch involvierten öffentlichen-rechtlichen Partnerinstitutionen mit dem
Auftragnehmer sind insbesondere folgende Punkte vom Auftragnehmer gefordert: - Die
Durchführung der Projekte in enger iterativer Abstimmung mit der #DABB und ggf. beteiligten
Partnerinstitutionen. - Eine agile Arbeitsweise, Co-Design und transparente Dokumentation
sowie gemeinsame Reviews und Retrospektiven. - Die Bereitstellung aller Ergebnisse,
Dokumentationen und Codean-teile nach Open-Source-Prinzipien . - Die Einhaltung der
einschlägigen Normen, Sicherheitsvorgaben und Standards der öffentlichen Verwaltung.
Hinsichtlich der weiteren Beschreibung des Beschaffungsgegenstandes wird auf die
Vergabeunterlagen verweisen.
Interne Kennung: 1
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und
Hilfestellung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72224000 Beratung im Bereich Projektleitung, 72266000
Software-Beratung
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14482
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 3 Jahre
5.1.4. Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die #DABB behält sich vor, nach Ablauf der
Mindestvertragslaufzeit den Vertrag um ein weiteres Jahr (Verlängerungsoption) bis zu einer
Maximaldauer von vier Jahren zu verlängern
5.1.5. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 2 000 000,00 EUR
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein
Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des
Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 (Ziffer III. 1.1 Nr. 1 der EU-
Bekanntmachung) Gewerbeanmeldung 2) Nachweis Gewerbeanmeldung (soweit vorhanden)
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes 2)
Kurze Darstellung des Unternehmens (max. 1 Seite DIN A4)
Kriterium: Supply-Chain-Management
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) Eigenerklärung, dass in der Person des Bieters
keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen 2) Eigenerklärung, dass keine
Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG, § 22
LkSG und § 14 BTTG vorliegen 3) Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung
(EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 17. Juli 2026 betreffend Sanktionen gegen Russland 4)
Vereinbarung Mindestanforderung Brandenburgisches Vergabegesetz (Anlage 5 zu den
Verfahrenbedingungen) 5) bei Nachunternehmereinsatz: Erklärung Unteraufträge/
Eignungsleihe gemäß Anlage 6 zu den Verfahrensbedingungen und Vereinbarung
Mindestanforderungen Nachunternehmer Verleiher gemäß Anlage 7 zu den
Verfahrensbedingungen 6) bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung gemäß
Anlage 8 zu den Verfahrensbedingungen mit der von allen Mitgliedern rechtsverbindlichen
Erklärung (§ 126b BGB), in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Fall der
Auftragserteilung erklärt wird, alle Mitglieder aufgeführt sind, ein von allen Mitgliedern
gegenüber der Auftraggeberin im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für
jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter mit Geldempfangsvollmacht bezeichnet ist und die
gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. 7) Geforderte Eigenerklärungen
sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat zu erklären. Die Nachweise sind
erst auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb der von dem Auftraggeber gesetzten Frist
(und damit noch nicht mit dem Angebot) vorzulegen, es sei denn in den Vergabeunterlagen ist
etwas anderes bestimmt.
Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Eignungskriteriums: Personalausstattung: Eigenerklärung des Bieters/
Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ Eignungsverleihers über die durchschnittliche Anzahl der
Mitarbeitenden in den letzten drei Geschäftsjahren im Bereich der Beratung der öffentlichen
Verwaltung Mindestkriterium: Mindestens durchschnittlich 50 Mitarbeitende pro Jahr in den
letzten drei Geschäftsjahren im Bereich der Beratung der öffentlichen Verwaltung.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den Netto-Gesamtumsatz des
Bieters/ Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ Eignungsverleihers der letzten drei Geschäftsjahre
Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eigenerklärung über den spezifischen Netto-
Gesamtumsatz des des Bieters/ Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ Eignungsverleihers in den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Bereich öffentliche Verwaltung
Mindestkriterium: In jedem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre muss ein
spezifischer Netto-Gesamtumsatz in Höhe von mindestens 4.000.000,00 EUR im Bereich
öffentliche Verwaltung erzielt worden sein.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Referenzen des Unternehmens der letzten drei
Geschäftsjahren mit Datumsangabe im Hinblick auf Projekte in der öffentlichen Verwaltungen
zu den Themen Onlinezugangsgesetz (OZG), Künstliche Intelligenz (KI),
Registermodernisierung (Kommunen, Länder und Bund) unter konkreter Benennung des
Auftraggebers nebst ggf. Ansprechpartnern und dessen Erreichbarkeit, des
Auftragsgegenstandes und der Laufzeit Mindestkriterium: Mindestens fünf Referenzprojekte
im Hinblick auf Projekte in der öffentlichen Verwaltung, wobei die folgenden
Herangehensweisen und Themen mindestens jeweils in einer der fünf eingereichten
Referenzen enthalten sein müssen - menschenzentrierte Methoden (User Research, Co-
Design, Pro-totyping, Testing) - Umsetzung moderner Digitallösungen oder
Transformationspro-jekte mit Verstetigung in der Verwaltung - Projekte im Kontext Legal
Design / Policy Design - KI-bezogene Projekte (Einführung, Evaluation, Entwicklung, Hosting)
- Verwaltungs-Know-how (Onlinezugangsgesetz, Registermoderni-sierung, KI-
Implementierung) - Datenschutz (DSGVO), IT-Sicherheit (BSI-Grundschutz) und Com-pliance
(AI Act) - Implementierung von Standards (mindestens gemäß Deutschland-Stack)
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis des Versicherungsschutzes
(Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung) mit den
Deckungssummen in Höhe von 3.000.000,- EUR für Personenschäden und 1.000.000,- EUR
für Sach- und Vermögensschäden sowie ggf. sonstige Schäden sowie die Maximierung der
Ersatzleistungen auf das 2-fache der vorbenannten Deckungssumme. Der Nachweis des
Versicherungsschutzes ist auf Verlangen der Auftraggeberin innerhalb der von ihr gesetzten
Frist vollständig vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist.
Dieser Nachweis kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der
Versicherungspolice) geführt werden, die zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang
des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein darf, außer in den Vergabeunterlagen ist etwas
anderes bestimmt. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherung sind
mit dem Bieterbogen eine Eigenerklärung des Bieters einzureichen, dass im Auftragsfall der
Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Auf Verlangen der
Vergabestelle ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, in der dieser
bestätigt, dass im Auftragsfall ein Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen
bestehen wird. Die Eigenerklärungen hinsichtlich des Versicherungsschutzes sind von jedem
Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. Die Maximierung der
Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr
betragen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Persönliche Referenzen des vorgesehenen
Projektteams: Das für die Auftragsausführung vorgesehene Projektteam ist zu benannten,
welches aus mindestens einem Projektleiter und drei Projektmitarbeitern besteht. Für einen
Projektleiter sowie drei Projekt-mitarbeiter sind persönliche Referenzen zu Projekten
hinsichtlich der Beratung der öffentlichen Verwaltung, die das jeweilige Mitglied begleitet hat,
unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst ggf. Ansprechpartnern und dessen
Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Laufzeit vorzulegen. Mindestkriterium: Für
den vorgesehenen Projektleiter und die drei zu benennenden Projektmitglieder sind
mindestens jeweils eine persönliche Referenz zu Projekten hinsichtlich der Beratung der
öffentlichen Verwaltung vorzulegen. Die jeweils für den vorgesehenen Projektleiter und die
drei zu benennenden Projektmitglieder vorzulegenden persönlichen Referenzen müssen
mindestens zwei Themenkomplexe der nachfolgenden Beratungsinhalte aufweisen: -
menschenzentrierte Methoden (User Research, Co-Design, Pro-totyping, Testing), -
Umsetzung moderner Digitallösungen oder Transformationsprojekte mit Verstetigung in der
Verwaltung, - Projekte im Kontext Legal Design / Policy Design, - KI-bezogene Projekte
(Einführung, Evaluation, Entwicklung, Hosting), - Verwaltungs-Know-how (OZG,
Registermodernisierung, KI-Implementierung), - Datenschutz (DSGVO), IT-Sicherheit (BSI-
Grundschutz) und Com-pliance (AI Act), - Implementierung von Standards (mindestens
gemäß Deutschland-Stack).
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 26/08/2026 23:59:59 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de
/VMPSatellite/notice/CXP9YGJHSHB/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YGJHSHB
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice
/CXP9YGJHSHB
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 09/09/2026 16:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 5 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Auftraggeberin behält sich vor, unter Beachtung des
Gleichbehandlungsgrundsatzes und des Wettbewerbs fehlende Angaben, Erklärungen oder
Nachweise unter angemessener Fristsetzung bei den Bieter nachzufordern. Die
Auftraggeberin ist hierzu jedoch nicht verpflichtet. Die Bieter sollten daher im eigenen
Interesse vollständige, verbindliche Angebote abgeben.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 09/09/2026 16:05:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für
Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der
Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der
Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der
Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines
Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße
innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der
Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der
Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein
Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang
der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160
Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen
verwiesen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Vergabe
eines Rahmenvertrages Digitale Transformation
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Energie,
Klimaschutz und Europa
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Vergabe eines Rahmenvertrages
Digitale Transformation
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabe eines Rahmenvertrages Digitale Transformation
Registrierungsnummer: HRB 31591 (AG Potsdam)
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14482
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
E-Mail: kontakt@digital-agentur.de
Telefon: 0331 660 4000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für
Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa
Registrierungsnummer: 0049 331 8661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
E-Mail: Vergabekammer@MWEKE.Brandenburg.de
Telefon: 0049 331 8661719
Fax: 0049 331 8661652
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 987c1227-e5f2-41fe-a36b-67daa4b6d1f8 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 10/08/2026 10:18:01 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 153/2026
Datum der Veröffentlichung: 11/08/2026
Referenzen:
https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YGJHSHB
https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YGJHSHB/documents
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202608/ausschreibung-554472-2026-DEU.txt
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