Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Bonn - Deutschland Archivierung Digitalisierung von Archivgut für das Bundesarchiv -Projekt Transformation der Wiedergutmachung II
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026080401230860019 / 540360-2026
Veröffentlicht :
04.08.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
31.12.2029
Angebotsabgabe bis :
18.09.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
79995100 - Archivierung
DEU-Bonn: Deutschland Archivierung Digitalisierung von Archivgut für
das Bundesarchiv -Projekt Transformation der Wiedergutmachung II

2026/S 148/2026 540360

Deutschland Archivierung Digitalisierung von Archivgut für das Bundesarchiv - Projekt
Transformation der Wiedergutmachung II
OJ S 148/2026 04/08/2026
Auftragsbekanntmachung Sonderregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium
des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
E-Mail: B12.29@bescha.bund.de
Rechtsform des Erwerbers: Zentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Digitalisierung von Archivgut für das Bundesarchiv - Projekt Transformation der
Wiedergutmachung II
Beschreibung: Rahmenvereinbarung über die Digitalisierung von Archivgut für das
Bundesarchiv - Projekt Transformation der Wiedergutmachung II
Kennung des Verfahrens: 45a95d95-225d-4d9d-9c48-9b6363771f16
Interne Kennung: B 12.29 - 0612/26/VV : 1
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Zentrale Elemente des Verfahrens: Offenes Verfahren

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79995100 Archivierung

2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10635
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland

2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 3 781 512,60 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 3 781 512,60 EUR

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Mit dem Angebot sind als Beleg für das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen folgende Erklärungen einzureichen: Anlage Eigenerklärung
Ausschlussgründe, Anlage Eigenerklärung Sanktionen Russland Hinweis Bindefrist: Die
Bindefrist beginnt ab Ende der Angebotsfrist.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

vgv -

2.1.5. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 2
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 1

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen, Einheitliche
Europäische Eigenerklärung (EEE)
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Nachweis gem. Vergabeunterlagen

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Los 1
Beschreibung: Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Digitalisierung von Archivgut
einschl. konservatorischer Vorarbeiten und notwendiger Transportleistungen zwischen dem
Bundesarchiv und der Auftragnehmerin, mit einer festen Laufzeit von 3 Jahren. In diesem
Projekt handelt es sich vor allem um Archivgut aus der Zeit von 1949 bis 2010. Der hier zu
vergebene Leistungsumfang wird in zwei Mengenlose unterteilt. Inhaltlich/fachlich ist für beide
Lose dieselbe Leistung zu erbringen. Die monetäre Aufteilung entspricht 1.890.756,3 pro
Los. Die detaillierten Leistungsanforderungen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Interne Kennung: LOT-0001

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79995100 Archivierung

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10635
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2029

5.1.5. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1 890 756,30 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1 890 756,30 EUR

5.1.6. Allgemeine Informationen
Es handelt sich um die Vergabe wiederkehrender Aufträge
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen, Einheitliche
Europäische Eigenerklärung (EEE)
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist eine Eigenerklärung Ressourcen und
technische Ausrüstung einzureichen, in welcher ausschließlich die folgenden Aspekte näher
erläutert werden: Fachpersonal: Bitte geben Sie an, auf welcher Qualifikation oder
Arbeitserfahrung die fachliche Eignung des für die Leistungserfüllung dieses Auftrages
vorgesehenen Personals basiert. Legen Sie die vorhandenen Fachkenntnisse und
Erfahrungen dar. Geben Sie darüber hinaus die Anzahl der an der Leistungserfüllung
beteiligten Personen an. Es ist hinreichend plausibel darzulegen, dass die vorgesehenen
Personalressourcen für die Leistungserbringung dieses Auftrages ausreichend sind.
Scanner: Geben Sie an, welche(r) Scanner (Hersteller und Modellbezeichnung) bei der
Auftragsbearbeitung eingesetzt werden soll(en). Fügen Sie für jedes Scanner-Modell ein
Datenblatt bzw. eine Auflistung der Spezifikationen des Systems bei, sodass ersichtlich ist,
dass die Anforderungen der Leistungsbeschreibung erfüllt werden. Bitte legen Sie dar, wie im
Falle eines Ausfalls der Ausgleich erfolgt und wie das erforderliche Mengengerüst nachgeholt
werden soll. Als geeignet werden die folgenden oder mit diesen vergleichbare Scanner-
Systeme eingestuft: Aufsichtscanner: Microbox Ultra A2+, Zeutschel Q2, Zeutschel OS
14000, i2S CopiBook Lagerung: Die Räumlichkeiten zur Lagerung sind zu beschreiben.
Hierbei ist insbesondere einzugehen auf die Realisierung der klimatischen Voraussetzungen,
die Zugangsregelungen zum Lagerraum und die Vorkehrungen gegen Verlust und
Beschädigung sowie der Schutz vor Schädlingsbefall (IPM). (Mindestanforderungen sind der
Leistungsbeschreibung, Ziffer 4.7, zu entnehmen). Transport: Es ist plausibel darzustellen
bzw. zu bestätigen, dass die in der Leistungsbeschreibung, Ziffer 4, hierzu genannten
Anforderungen vollumfänglich eingehalten werden. Es ist zu beschreiben, mit welcher Art
Fahrzeug und mit welchen Transportbehältern der Transport erfolgen wird. Die Vorkehrungen
gegen Verlust und Beschädigung sind darzustellen. (!) Werden einzelne Ressourcen erst für
den hier zu vergebenden Auftrag in vollem Umfang bereitgestellt, ist schriftlich und plausibel
darzulegen, wie sichergestellt werden kann, dass sämtliche erforderliche Ressourcen
pünktlich zum Leistungsbeginn zur Verfügung stehen.

Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind in einer
separaten Eigenerklärung zu beschreiben. Aus der Darstellung muss hervorgehen, wie vom
Bieter im Auftragsfall sichergestellt wird, dass die Archivalien sorgsam behandelt werden,
dass die Vollständigkeit der Digitalisierung und die Einhaltung der Vorgaben der
Leistungsbeschreibung garantiert werden können. Bitte berücksichtigen Sie in Ihrer Darlegung
besonders folgende Aspekte: (1) Beschreiben Sie den Hin- und Rücktransport des Archivguts.
Berücksichtigen Sie hierbei unerwartete Vorkommnisse wie Ausfall des Fahrers / der Fahrerin
oder Autopannen. (2) Wie wird im Gesamtprozess die innere Ordnung des Archivguts
beibehalten (technische und organisatorische Maßnahmen)? (3) Wie wird bei der Auf- und
Nachbereitung sowie bei der Digitalisierung sichergestellt, dass Schäden am Archivgut oder
Verunordnungen weitestgehend verhindert werden? Was tun Sie, wenn doch ein Schaden

entsteht? (4) Wie verhalten Sie sich, wenn Sie merken, dass das Archivgut eine andere
Bearbeitungstechnik oder -tiefe erfordert, als zuvor angenommen und wie ist Ihr Vorgehen bei
unerwarteten Funden im Archivgut? (5) Wie wird sichergestellt, dass nur solche Digitalisate,
die den Qualitätsvorgaben der Leistungsbeschreibung entsprechen, an das Bundesarchiv
übergeben werden? (6) Welche Maßnahmen werden ergriffen, wenn Sie eine 2. vollständige
Reklamation durch das Bundesarchiv erhalten? (7) Wie wird sichergestellt, dass die maximale
Verweilfrist von 12 Wochen nicht überschritten wird? Die Einreichung des Zertifikats nach DIN
ISO EN 9001 entbindet nicht von der Pflicht der detaillierten Beschreibung der
entsprechenden Maßnahmen. Mit Einreichung der Konzepte zur Leistung erklärt der Bieter,
dass er die Leistung wie beschrieben zu dem angebotenen Preisen ausführen wird.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit tragen Sie bitte in der Vorlage 09_Vordruck_Referenzen mindestens zwei
geeignete Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre
Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen
anhand der Referenzen dar. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
Beschreibung der ausgeführten Leistungen, Wert des Auftrages, Zeitraum der
Leistungserbringung, Angabe der zuständigen Kontaktstelle bei der Auftraggeberin der
Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten. Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen
an die benannten Referenzen: Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein
(gerechnet vom Datum der letzten Leistungserbringung im jeweiligen Referenzprojekt bis zum
Tag der Veröffentlichung). Die genannten Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein.
Als gleichwertig werden Referenzen angesehen, die folgende Merkmale aufweisen: Die
Digitalisierung umfasst Schriftgut aus dem Zeitraum 19. bis 21. Jahrhundert aus Archiven oder
vergleichbaren behördlichen oder unternehmerischen Einrichtungen, z. B. Firmenarchiv. Die
Digitalisierung muss an losem Aktenschriftgut durchgeführt worden sein (nicht an Büchern
oder ähnlichen homogenen Vorlagen) Menge mindestens: 2.000.000 Images/pro Jahr
Eine Aufteilung der genannten Mindestmenge auf mehr als 6 Referenzprojekte ist nicht
zulässig. Die Digitalisierung muss zu mind. 25 % mit Aufsicht-Scansystemen durchgeführt
worden sein, welche den in der Leistungsbeschreibung, Ziffer 3.2.2 und 3.2.3, dargestellten
Anforderungen entsprechen. Für die Referenzen ist die Vorlage 09_Vordruck Referenzen zu
verwenden. Nutzen Sie die Vorlage sofern erforderlich bitte mehrfach. Die detaillierte
Beschreibung der ausgeführten Leistungen muss dem Beschaffungsamt des BMI die Prüfung
ermöglichen, ob Ihre Referenz die aufgestellten Eignungsanforderungen erfüllt. Daher sind im
Feld Beschreibung der ausgeführten Leistung nach Art und Umfang die oben genannten
Mindestanforderungen an die jeweilige Referenz im Einzelnen darzustellen. Es sind nur 2
Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das
Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Ende der Angebotsfrist
nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden
Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI,
eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen. Das
Beschaffungsamt des BMI behält sich darüber hinaus vor, die angegebenen Referenzen durch
Rückfrage bei den in den Referenzen genannten Ansprechpersonen zu verifizieren. Angaben,
die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren
führen. Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht
machen können, teilen Sie diese Gründe mit dem Angebot dem Beschaffungsamt des BMI mit
und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach
pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Ein Nachfordern

und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Ende der
Angebotsfrist aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich. Bitte berücksichtigen Sie,
dass Sie sofern es Ihnen z. B. aus Geheimhaltungsgründen nicht möglich ist, den konkreten
Auftragswert anzugeben, den Wert des Auftrags auch in Margen angeben können (bspw. >
100.000 oder zwischen 100.000 und 200.000 ).

Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: Als geeignet werden nur solche Unternehmen
angesehen, die ein zumindest nach DIN ISO EN 9001 von unabhängiger Stelle zertifiziertes
Qualitätsmanagementsystem eingerichtet haben, betreiben und aufrechterhalten. Bitte reichen
Sie als Nachweis die entsprechenden Zertifikate ein. Die Nachweise müssen zum Zeitpunkt
Ende der Angebotsfrist gültig sein.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste bedingungsgemäße Angebot je Los
erteilt. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten bedingungsgemäßen Angebotes erfolgt auf der
Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Vorliegend ergibt sich das beste Preis-
Leistungsverhältnis aus dem geringsten Gesamtpreis inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)
Umsatzsteuer und Skontoabzug bei Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der
Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis wird auf Basis der
in der Excel-Tabelle 06_Preisliste und fiktive Kalkulation dargestellten Preissystematik
ermittelt. Für die Ermittlung der Vergleichspreise im Rahmen der Angebotsauswertung wird
der Nettopreis aus dem Angebotsformular zzgl. pauschal 19% Umsatzsteuer zugrunde gelegt.
Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis
besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des
Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip
durchgeführt. Hinweise zum Rechtsschutz im Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte dem
Dokument Rechtsbehelfsbelehrung .
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.
html?id=880471

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=880471
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 18/09/2026 11:30:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 73 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:

Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: a) Eigenerklärung Auftragsverarbeitung Im Rahmen der
Leistungserbringung wird eine Auftragsverarbeitung erfolgen, d. h. es werden durch die
künftige Auftragnehmerin personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und genutzt. Deren
Mitarbeiter werden auf diese personenbezogenen Daten Zugriff erhalten bzw. diese Daten
selbst im Rahmen Ihrer Tätigkeit verwenden. Das Vergabeverfahren wird zugunsten einer
Auftraggeberin durchgeführt. Bei der späteren Auftragsausführung ist daher der
Auftraggeberin für die Auftragsverarbeitung die verantwortliche Stelle. Aus diesem Grund wird
die Auftraggeberin nach der Zuschlagserteilung die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung mit
der zukünftigen Auftragnehmerin abschließen. Der Inhalt dieser Vereinbarung wurde bereits
festgelegt. Die Vereinbarung steht mit den Vergabeunterlagen zum Download bereit. Die darin
genannten Anforderungen sind zu erfüllen und müssen bei der Angebotskalkulation
berücksichtigt werden. Bitte fügen Sie Ihrem Angebot die Eigenerklärung Auftragsverarbeitung
bei, in der Sie sich verpflichten, die in der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung getroffenen
Festlegungen im Fall der Auftragserteilung an Ihr Unternehmen einzuhalten. b) Berufs- und
Betriebshaftpflichtversicherung und Transportversicherung Das Vorhandensein einer Berufs-
und Betriebshaftpflichtversicherung ist nachzuweisen durch Versicherungsbestätigung. Aus
der Versicherungsbestätigung muss sich ergeben welche Risiken abgesichert sind; welche
Deckungssummen vereinbart sind; Für den Fall, dass im Zusammenhang mit Lagerung und
Transport eintretende Schadensfälle, insbesondere auch der Verlust der Sache, nicht von der
Berufs- oder Betriebshaft-pflichtversicherung abgedeckt werden, ist eine zusätzliche Lager-
und Transportversicherung nachzuweisen. Sofern ein Versicherungsschutz noch nicht
besteht, ist die Vorlage einer Eigenerklärung des Bieters ausreichend, dass eine
entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung und/oder Transportversicherung
spätestens vor Zuschlag nachgewiesen wird. Sollten bei der Leistungserbringung
Unterauftragnehmerinnen eingesetzt werden, muss der Versicherer bestätigen, dass auch
deren Tätigkeiten im Rahmen der Leistungserbringung von der Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung der Auftragnehmerin umfasst sind. Andernfalls ist ein den
Vorgaben entsprechender Versicherungsschutz der Unterauftragnehmerinnen nachzuweisen.
c) Erstellung von Test-Digitalisaten Im Rahmen der Angebotsauswertung kann der Bieter zu
einer Teststellung aller für die Auftragsausführung vorgesehenen Scanner - soweit diese
bereits vorhanden sind - aufgefordert werden. Eine Aufforderung zur Teststellung erfolgt
hierbei nach erster Prüfung und Wertung der eingegangenen Angebote gegenüber dem
vorgesehenen Zuschlagsdestinatär. Die Teststellung schließt auch die Erstellung von Test-
Digitalisaten als auch die Vorbereitung der Archivalien mit ein. Es werden je Scanner nicht
mehr als 20 Blatt angefordert. In Abstimmung mit der Vergabestelle werden dem Bieter
seitens des Bundesarchivs spezifische Archivalien zur Verfügung gestellt. Der Bieter erstellt
die für jeden Scanner erforderlichen Testaufnahmen sowie Digitalisate der Archivalien und
leitet diese zusammen mit den zur Auswertung benötigten Daten an das Bundesarchiv zurück.
Der Zuschlag kann, nach Durchführung einer Teststellung, nur erteilt werden, wenn die
Teststellung größtenteils erfüllt ist und erkennbar ist, dass die Anforderungen sicher erfüllt
werden können. Auf eine Teststellung des Zuschlagdestinatärs der Vergabestelle kann
lediglich verzichtet werden, wenn die technisch einwandfreie Umsetzung der Anforderungen in
einem bestehenden Leistungsverhältnis mit der Auftraggeberin nachgewiesen wurde.
Entsprechende Erfahrungen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit dürfen nicht länger als zwei
Jahre zurückliegen. Die Teststellung erfolgt für die Vergabestelle und das Bundesarchiv
kostenfrei. Ein Anspruch des Bieters auf die Möglichkeit einer Teststellung besteht nicht. d)
Besichtigung der Produktions- und Lagerräume Für eine abschließende Prüfung der Eignung
des Bieters und seiner für die Leistungserbringung vorgesehenen Ausstattung behält sich die

Vergabestelle eine Besichtigung der Lager- und Arbeitsräume im Beisein von Mitarbeitern des
Archivs vor. Stellt sich heraus, dass Anforderungen der Leistungsbeschreibung nicht erfüllt
werden, kann dem Bieter der Zuschlag nicht erteilt werden. e) Zuschlagslimitierung: In dem
vorliegenden Vergabeverfahren erfolgt zudem eine Zuschlagslimitierung. Das bedeutet, dass
die Bieter zwar für beide Lose Angebote einreichen, aber nur für ein Los den Zuschlag
erhalten können. Bei der Wertung wird dabei wie folgt vorgegangen: Zunächst wird bei dem
jeweiligen Los das preisgünstigste Angebot ermittelt. Sofern bei einem der beiden Lose nur
ein Bieter ein bedingungsgemäßes Angebot abgegeben hat, erhält er bei diesem Los den
Zuschlag und wird bei dem anderen Los nicht mehr berücksichtigt. Sollte wider Erwarten für
beide Lose nur ein Bieter ein bedingungsgemäßes Angebot abgegeben haben, wird die
Zuschlagslimitierung zur Sicherung der Bedarfsdeckung, die in diesem Fall Vorrang genießt,
aufgehoben und der Bieter erhält in beiden Losen den Zuschlag. Sollten unterschiedliche
Bieter bei den beiden Losen das preisgünstigste Angebot abgegeben haben, erhalten diese
den Zuschlag bei dem jeweiligen Los. Sollte aber von mehreren Bietern bei beiden Losen ein
und derselbe Bieter das preisgünstigste Angebot abgegeben haben, kann er aufgrund der
Zuschlagslimitierung maximal für ein Los den Zuschlag erhalten. Bei der Frage, für welches
Los der Bieter in diesem Fall den Zuschlag erhält, wird wie folgt vorgegangen: Der Bieter mit
dem preisgünstigsten Angebot erhält den Zuschlag auf das Los, bei dem sein Angebotspreis
zusammen mit dem Angebotspreis des nächstgünstigsten Bieters des anderen Loses den
günstigsten Gesamtpreis beider Lose ergibt.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 18/09/2026 11:31:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 999
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf
Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren
gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das
Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen
durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß
innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3
S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der
Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber
dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das BeschA dem
Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb

von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der
Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den
Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1
GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser
Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf
elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach
Absendung der Information durch das BeschA. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an
die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113
Bonn zu richten. Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die
Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer
weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden
Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten
durch das Beschaffungsamt des BMI
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bundesrepublik Deutschland, vertreten
durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI

5.1. Los: LOT-0002
Titel: Los 2
Beschreibung: Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Digitalisierung von Archivgut
einschl. konservatorischer Vorarbeiten und notwendiger Transportleistungen zwischen dem
Bundesarchiv und der Auftragnehmerin, mit einer festen Laufzeit von 3 Jahren. In diesem
Projekt handelt es sich vor allem um Archivgut aus der Zeit von 1949 bis 2010. Der hier zu
vergebene Leistungsumfang wird in zwei Mengenlose unterteilt. Inhaltlich/fachlich ist für beide
Lose dieselbe Leistung zu erbringen. Die monetäre Aufteilung entspricht 1.890.756,3 pro
Los. Die detaillierten Leistungsanforderungen sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Interne Kennung: LOT-0002

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79995100 Archivierung

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10635
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/01/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2029

5.1.5. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 1 890 756,30 EUR
Höchstwert der Rahmenvereinbarung: 1 890 756,30 EUR

5.1.6. Allgemeine Informationen
Es handelt sich um die Vergabe wiederkehrender Aufträge
Vorbehaltene Teilnahme:

Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen, Einheitliche
Europäische Eigenerklärung (EEE)
Kriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist eine Eigenerklärung Ressourcen und
technische Ausrüstung einzureichen, in welcher ausschließlich die folgenden Aspekte näher
erläutert werden: Fachpersonal: Bitte geben Sie an, auf welcher Qualifikation oder
Arbeitserfahrung die fachliche Eignung des für die Leistungserfüllung dieses Auftrages
vorgesehenen Personals basiert. Legen Sie die vorhandenen Fachkenntnisse und
Erfahrungen dar. Geben Sie darüber hinaus die Anzahl der an der Leistungserfüllung
beteiligten Personen an. Es ist hinreichend plausibel darzulegen, dass die vorgesehenen
Personalressourcen für die Leistungserbringung dieses Auftrages ausreichend sind.
Scanner: Geben Sie an, welche(r) Scanner (Hersteller und Modellbezeichnung) bei der
Auftragsbearbeitung eingesetzt werden soll(en). Fügen Sie für jedes Scanner-Modell ein
Datenblatt bzw. eine Auflistung der Spezifikationen des Systems bei, sodass ersichtlich ist,
dass die Anforderungen der Leistungsbeschreibung erfüllt werden. Bitte legen Sie dar, wie im
Falle eines Ausfalls der Ausgleich erfolgt und wie das erforderliche Mengengerüst nachgeholt
werden soll. Als geeignet werden die folgenden oder mit diesen vergleichbare Scanner-
Systeme eingestuft: Aufsichtscanner: Microbox Ultra A2+, Zeutschel Q2, Zeutschel OS
14000, i2S CopiBook Lagerung: Die Räumlichkeiten zur Lagerung sind zu beschreiben.
Hierbei ist insbesondere einzugehen auf die Realisierung der klimatischen Voraussetzungen,
die Zugangsregelungen zum Lagerraum und die Vorkehrungen gegen Verlust und
Beschädigung sowie der Schutz vor Schädlingsbefall (IPM). (Mindestanforderungen sind der
Leistungsbeschreibung, Ziffer 4.7, zu entnehmen). Transport: Es ist plausibel darzustellen
bzw. zu bestätigen, dass die in der Leistungsbeschreibung, Ziffer 4, hierzu genannten
Anforderungen vollumfänglich eingehalten werden. Es ist zu beschreiben, mit welcher Art
Fahrzeug und mit welchen Transportbehältern der Transport erfolgen wird. Die Vorkehrungen
gegen Verlust und Beschädigung sind darzustellen. (!) Werden einzelne Ressourcen erst für
den hier zu vergebenden Auftrag in vollem Umfang bereitgestellt, ist schriftlich und plausibel
darzulegen, wie sichergestellt werden kann, dass sämtliche erforderliche Ressourcen
pünktlich zum Leistungsbeginn zur Verfügung stehen.

Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Die Maßnahmen zur Qualitätssicherung sind in einer
separaten Eigenerklärung zu beschreiben. Aus der Darstellung muss hervorgehen, wie vom
Bieter im Auftragsfall sichergestellt wird, dass die Archivalien sorgsam behandelt werden,
dass die Vollständigkeit der Digitalisierung und die Einhaltung der Vorgaben der
Leistungsbeschreibung garantiert werden können. Bitte berücksichtigen Sie in Ihrer Darlegung
besonders folgende Aspekte: (1) Beschreiben Sie den Hin- und Rücktransport des Archivguts.
Berücksichtigen Sie hierbei unerwartete Vorkommnisse wie Ausfall des Fahrers / der Fahrerin

oder Autopannen. (2) Wie wird im Gesamtprozess die innere Ordnung des Archivguts
beibehalten (technische und organisatorische Maßnahmen)? (3) Wie wird bei der Auf- und
Nachbereitung sowie bei der Digitalisierung sichergestellt, dass Schäden am Archivgut oder
Verunordnungen weitestgehend verhindert werden? Was tun Sie, wenn doch ein Schaden
entsteht? (4) Wie verhalten Sie sich, wenn Sie merken, dass das Archivgut eine andere
Bearbeitungstechnik oder -tiefe erfordert, als zuvor angenommen und wie ist Ihr Vorgehen bei
unerwarteten Funden im Archivgut? (5) Wie wird sichergestellt, dass nur solche Digitalisate,
die den Qualitätsvorgaben der Leistungsbeschreibung entsprechen, an das Bundesarchiv
übergeben werden? (6) Welche Maßnahmen werden ergriffen, wenn Sie eine 2. vollständige
Reklamation durch das Bundesarchiv erhalten? (7) Wie wird sichergestellt, dass die maximale
Verweilfrist von 12 Wochen nicht überschritten wird? Die Einreichung des Zertifikats nach DIN
ISO EN 9001 entbindet nicht von der Pflicht der detaillierten Beschreibung der
entsprechenden Maßnahmen. Mit Einreichung der Konzepte zur Leistung erklärt der Bieter,
dass er die Leistung wie beschrieben zu dem angebotenen Preisen ausführen wird.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit tragen Sie bitte in der Vorlage 09_Vordruck_Referenzen mindestens zwei
geeignete Referenzen in Bezug zur gegenständlichen Leistung ein. Stellen Sie Ihre
Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen
anhand der Referenzen dar. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen:
Beschreibung der ausgeführten Leistungen, Wert des Auftrages, Zeitraum der
Leistungserbringung, Angabe der zuständigen Kontaktstelle bei der Auftraggeberin der
Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten. Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen
an die benannten Referenzen: Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein
(gerechnet vom Datum der letzten Leistungserbringung im jeweiligen Referenzprojekt bis zum
Tag der Veröffentlichung). Die genannten Referenzprojekte müssen abgeschlossen sein.
Als gleichwertig werden Referenzen angesehen, die folgende Merkmale aufweisen: Die
Digitalisierung umfasst Schriftgut aus dem Zeitraum 19. bis 21. Jahrhundert aus Archiven oder
vergleichbaren behördlichen oder unternehmerischen Einrichtungen, z. B. Firmenarchiv. Die
Digitalisierung muss an losem Aktenschriftgut durchgeführt worden sein (nicht an Büchern
oder ähnlichen homogenen Vorlagen) Menge mindestens: 2.000.000 Images/pro Jahr
Eine Aufteilung der genannten Mindestmenge auf mehr als 6 Referenzprojekte ist nicht
zulässig. Die Digitalisierung muss zu mind. 25 % mit Aufsicht-Scansystemen durchgeführt
worden sein, welche den in der Leistungsbeschreibung, Ziffer 3.2.2 und 3.2.3, dargestellten
Anforderungen entsprechen. Für die Referenzen ist die Vorlage 09_Vordruck Referenzen zu
verwenden. Nutzen Sie die Vorlage sofern erforderlich bitte mehrfach. Die detaillierte
Beschreibung der ausgeführten Leistungen muss dem Beschaffungsamt des BMI die Prüfung
ermöglichen, ob Ihre Referenz die aufgestellten Eignungsanforderungen erfüllt. Daher sind im
Feld Beschreibung der ausgeführten Leistung nach Art und Umfang die oben genannten
Mindestanforderungen an die jeweilige Referenz im Einzelnen darzustellen. Es sind nur 2
Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das
Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Ende der Angebotsfrist
nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden
Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI,
eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen. Das
Beschaffungsamt des BMI behält sich darüber hinaus vor, die angegebenen Referenzen durch
Rückfrage bei den in den Referenzen genannten Ansprechpersonen zu verifizieren. Angaben,
die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren
führen. Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht

machen können, teilen Sie diese Gründe mit dem Angebot dem Beschaffungsamt des BMI mit
und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach
pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Ein Nachfordern
und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Ende der
Angebotsfrist aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich. Bitte berücksichtigen Sie,
dass Sie sofern es Ihnen z. B. aus Geheimhaltungsgründen nicht möglich ist, den konkreten
Auftragswert anzugeben, den Wert des Auftrags auch in Margen angeben können (bspw. >
100.000 oder zwischen 100.000 und 200.000 ).

Kriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Beschreibung des Eignungskriteriums: Als geeignet werden nur solche Unternehmen
angesehen, die ein zumindest nach DIN ISO EN 9001 von unabhängiger Stelle zertifiziertes
Qualitätsmanagementsystem eingerichtet haben, betreiben und aufrechterhalten. Bitte reichen
Sie als Nachweis die entsprechenden Zertifikate ein. Die Nachweise müssen zum Zeitpunkt
Ende der Angebotsfrist gültig sein.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste bedingungsgemäße Angebot je Los
erteilt. Die Ermittlung des wirtschaftlichsten bedingungsgemäßen Angebotes erfolgt auf der
Grundlage des besten Preis-Leistungsverhältnisses. Vorliegend ergibt sich das beste Preis-
Leistungsverhältnis aus dem geringsten Gesamtpreis inkl. der gesetzlichen (Einfuhr-)
Umsatzsteuer und Skontoabzug bei Erfüllung der in den Vertragsunterlagen inkl. der
Leistungsbeschreibung gestellten Mindestanforderungen. Der Gesamtpreis wird auf Basis der
in der Excel-Tabelle 06_Preisliste und fiktive Kalkulation dargestellten Preissystematik
ermittelt. Für die Ermittlung der Vergleichspreise im Rahmen der Angebotsauswertung wird
der Nettopreis aus dem Angebotsformular zzgl. pauschal 19% Umsatzsteuer zugrunde gelegt.
Wenn mehrere Angebote, die für den Zuschlag in Frage kommen, denselben Gesamtpreis
besitzen (Preisgleichheit), entscheidet das Beschaffungsamt des BMI im Wege des
Auslosungsverfahrens über den Zuschlag. Das Auslosungsverfahren wird im Vieraugenprinzip
durchgeführt. Hinweise zum Rechtsschutz im Vergabeverfahren entnehmen Sie bitte dem
Dokument Rechtsbehelfsbelehrung .
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.
html?id=880471

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=880471
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig

Frist für den Eingang der Angebote: 18/09/2026 11:30:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 73 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: a) Eigenerklärung Auftragsverarbeitung Im Rahmen der
Leistungserbringung wird eine Auftragsverarbeitung erfolgen, d. h. es werden durch die
künftige Auftragnehmerin personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und genutzt. Deren
Mitarbeiter werden auf diese personenbezogenen Daten Zugriff erhalten bzw. diese Daten
selbst im Rahmen Ihrer Tätigkeit verwenden. Das Vergabeverfahren wird zugunsten einer
Auftraggeberin durchgeführt. Bei der späteren Auftragsausführung ist daher der
Auftraggeberin für die Auftragsverarbeitung die verantwortliche Stelle. Aus diesem Grund wird
die Auftraggeberin nach der Zuschlagserteilung die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung mit
der zukünftigen Auftragnehmerin abschließen. Der Inhalt dieser Vereinbarung wurde bereits
festgelegt. Die Vereinbarung steht mit den Vergabeunterlagen zum Download bereit. Die darin
genannten Anforderungen sind zu erfüllen und müssen bei der Angebotskalkulation
berücksichtigt werden. Bitte fügen Sie Ihrem Angebot die Eigenerklärung Auftragsverarbeitung
bei, in der Sie sich verpflichten, die in der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung getroffenen
Festlegungen im Fall der Auftragserteilung an Ihr Unternehmen einzuhalten. b) Berufs- und
Betriebshaftpflichtversicherung und Transportversicherung Das Vorhandensein einer Berufs-
und Betriebshaftpflichtversicherung ist nachzuweisen durch Versicherungsbestätigung. Aus
der Versicherungsbestätigung muss sich ergeben welche Risiken abgesichert sind; welche
Deckungssummen vereinbart sind; Für den Fall, dass im Zusammenhang mit Lagerung und
Transport eintretende Schadensfälle, insbesondere auch der Verlust der Sache, nicht von der
Berufs- oder Betriebshaft-pflichtversicherung abgedeckt werden, ist eine zusätzliche Lager-
und Transportversicherung nachzuweisen. Sofern ein Versicherungsschutz noch nicht
besteht, ist die Vorlage einer Eigenerklärung des Bieters ausreichend, dass eine
entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung und/oder Transportversicherung
spätestens vor Zuschlag nachgewiesen wird. Sollten bei der Leistungserbringung
Unterauftragnehmerinnen eingesetzt werden, muss der Versicherer bestätigen, dass auch
deren Tätigkeiten im Rahmen der Leistungserbringung von der Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung der Auftragnehmerin umfasst sind. Andernfalls ist ein den
Vorgaben entsprechender Versicherungsschutz der Unterauftragnehmerinnen nachzuweisen.
c) Erstellung von Test-Digitalisaten Im Rahmen der Angebotsauswertung kann der Bieter zu
einer Teststellung aller für die Auftragsausführung vorgesehenen Scanner - soweit diese
bereits vorhanden sind - aufgefordert werden. Eine Aufforderung zur Teststellung erfolgt
hierbei nach erster Prüfung und Wertung der eingegangenen Angebote gegenüber dem
vorgesehenen Zuschlagsdestinatär. Die Teststellung schließt auch die Erstellung von Test-
Digitalisaten als auch die Vorbereitung der Archivalien mit ein. Es werden je Scanner nicht
mehr als 20 Blatt angefordert. In Abstimmung mit der Vergabestelle werden dem Bieter
seitens des Bundesarchivs spezifische Archivalien zur Verfügung gestellt. Der Bieter erstellt
die für jeden Scanner erforderlichen Testaufnahmen sowie Digitalisate der Archivalien und
leitet diese zusammen mit den zur Auswertung benötigten Daten an das Bundesarchiv zurück.
Der Zuschlag kann, nach Durchführung einer Teststellung, nur erteilt werden, wenn die
Teststellung größtenteils erfüllt ist und erkennbar ist, dass die Anforderungen sicher erfüllt
werden können. Auf eine Teststellung des Zuschlagdestinatärs der Vergabestelle kann
lediglich verzichtet werden, wenn die technisch einwandfreie Umsetzung der Anforderungen in
einem bestehenden Leistungsverhältnis mit der Auftraggeberin nachgewiesen wurde.
Entsprechende Erfahrungen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit dürfen nicht länger als zwei

Jahre zurückliegen. Die Teststellung erfolgt für die Vergabestelle und das Bundesarchiv
kostenfrei. Ein Anspruch des Bieters auf die Möglichkeit einer Teststellung besteht nicht. d)
Besichtigung der Produktions- und Lagerräume Für eine abschließende Prüfung der Eignung
des Bieters und seiner für die Leistungserbringung vorgesehenen Ausstattung behält sich die
Vergabestelle eine Besichtigung der Lager- und Arbeitsräume im Beisein von Mitarbeitern des
Archivs vor. Stellt sich heraus, dass Anforderungen der Leistungsbeschreibung nicht erfüllt
werden, kann dem Bieter der Zuschlag nicht erteilt werden. e) Zuschlagslimitierung: In dem
vorliegenden Vergabeverfahren erfolgt zudem eine Zuschlagslimitierung. Das bedeutet, dass
die Bieter zwar für beide Lose Angebote einreichen, aber nur für ein Los den Zuschlag
erhalten können. Bei der Wertung wird dabei wie folgt vorgegangen: Zunächst wird bei dem
jeweiligen Los das preisgünstigste Angebot ermittelt. Sofern bei einem der beiden Lose nur
ein Bieter ein bedingungsgemäßes Angebot abgegeben hat, erhält er bei diesem Los den
Zuschlag und wird bei dem anderen Los nicht mehr berücksichtigt. Sollte wider Erwarten für
beide Lose nur ein Bieter ein bedingungsgemäßes Angebot abgegeben haben, wird die
Zuschlagslimitierung zur Sicherung der Bedarfsdeckung, die in diesem Fall Vorrang genießt,
aufgehoben und der Bieter erhält in beiden Losen den Zuschlag. Sollten unterschiedliche
Bieter bei den beiden Losen das preisgünstigste Angebot abgegeben haben, erhalten diese
den Zuschlag bei dem jeweiligen Los. Sollte aber von mehreren Bietern bei beiden Losen ein
und derselbe Bieter das preisgünstigste Angebot abgegeben haben, kann er aufgrund der
Zuschlagslimitierung maximal für ein Los den Zuschlag erhalten. Bei der Frage, für welches
Los der Bieter in diesem Fall den Zuschlag erhält, wird wie folgt vorgegangen: Der Bieter mit
dem preisgünstigsten Angebot erhält den Zuschlag auf das Los, bei dem sein Angebotspreis
zusammen mit dem Angebotspreis des nächstgünstigsten Bieters des anderen Loses den
günstigsten Gesamtpreis beider Lose ergibt.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 18/09/2026 11:31:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 999
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Unternehmen haben einen Anspruch auf
Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren
gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das
Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen
durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß
innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3
S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der

Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber
dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das BeschA dem
Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb
von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der
Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den
Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1
GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser
Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf
elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach
Absendung der Information durch das BeschA. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an
die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113
Bonn zu richten. Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die
Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer
weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden
Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und
Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten
durch das Beschaffungsamt des BMI
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bundesrepublik Deutschland, vertreten
durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI

8. Organisationen

8.1. ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium
des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Registrierungsnummer: t:0049228996100
Postanschrift: Brühler Straße 3
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: B12.29@bescha.bund.de
Telefon: +49 22899610-2432
Fax: +49 2289961087-1000
Internetadresse: http://www.bescha.bund.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt

8.1. ORG-7004
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113

Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-7005
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: db171c68-a205-459d-859a-29b4c0c75361 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftragsbekanntmachung Sonderregelung
Unterart der Bekanntmachung: 20
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 03/08/2026 10:20:16 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 148/2026
Datum der Veröffentlichung: 04/08/2026

Referenzen:
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=880471
https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=880471
http://www.bescha.bund.de
http://www.bundeskartellamt.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202608/ausschreibung-540360-2026-DEU.txt

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau