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Titel :
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DEU-Berlin - Deutschland Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung Wissenschaftlichen (Ad hoc) Analysen über die Umsetzung der EU-Verordnung zur Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026052600430870113 / 353885-2026
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Veröffentlicht :
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26.05.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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18.06.2026
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Angebotsabgabe bis :
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25.06.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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73000000 - Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
75131000 - Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
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DEU-Berlin: Deutschland Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige
Beratung Wissenschaftlichen (Ad hoc) Analysen über die Umsetzung der
EU-Verordnung zur Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor
2026/S 99/2026 353885
Deutschland Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Wissenschaftlichen (Ad hoc) Analysen über die Umsetzung der EU-Verordnung zur Verringerung
der Methanemissionen im Energiesektor
OJ S 99/2026 26/05/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und
nukleare Sicherheit
E-Mail: vergabestelle@bmukn.bund.de
Rechtsform des Erwerbers: Zentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Umweltschutz
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Wissenschaftlichen (Ad hoc) Analysen über die Umsetzung der EU-Verordnung zur
Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor
Beschreibung: In 08/2024 ist die Methan-VO in Kraft getreten, die Methanemissionen fossiler
Ressourcen (Gas, Öl, thermische u. metallurgische Kohle) reguliert. Sie ist ein Bestandteil des
Fit for 55-Klimapakets des European Green Deal. Gemäß der Verordnung müssen innerhalb
der EU Betreiber von (aktiven und inaktiven) Förderstätten fossiler Energieträger (Erdgas, Öl,
Kohle), Unternehmen im Bereich der Erdgasinfrastruktur (Fernleitung, Verteilnetze, Speicher,
LNG-Anlagen) Methanquellen (u.a. aus stillgelegten Kohlebergwerken, Transportinfrastruktur
und Bohrlöchern) berichten u. Emissionen messen (Methanberichterstattung), überwachen u.
Leckagen beheben. Auch Bestandsverzeichnisse aller inaktiven Bohrlöcher (Art. 18 VO) u.
Kohlebergwerke (Art. 25 VO) müssen erstellt u. Emissionsminderungspläne vorgelegt werden.
Routinemäßiges Abblasen u. Abfackeln wird verboten. Die Mess- und
Berichterstattungsregelungen für die Öl- und Gasindustrie bauen bis zur Verabschiedung
eines verbindl. Industriestandards auf dem Oil & Gas Methane Partnership (OGMP) 2.0-
Standard des VN-Umweltprogramms auf (UNEP). Ein wichtiger Bestandteil der Methan-VO ist
die Regulierung von Importen fossiler Energieträger. Seit 2025 gelten jährl. Berichtspflichten
für Importeure zu Produktionsbedingungen in Drittstaaten an nat. Behörden; ab 01.01.2027
folgt eine Nachweispflicht, dass für neue Verträge gleichwertige Überwachungs-,
Berichterstattungs- und Prüfungsmaßnahmen (Monitoring von Emissionen, Reporting,
Verification, sog. MRV) auf Produzentenebene gelten (MRV-Äquivalenzerfordernis). Ab 2028
müssen Importeure Methanintensitäten berichten. Schließlich gilt für Verträge, die ab 08/2030
geschlossen werden, dass die Öl-, Gas- und Kohleimporte einen noch von der EU-
Kommission (KOM) festzulegenden Höchstwert bei den Methanemissionen bei der Produktion
einhalten müssen. Wenngleich die Methan-VO seit Inkrafttreten in allen EU-Mitgliedstaaten
unmittelbar gilt, sind zahlreiche Maßnahmen zur Umsetzung notwendig. So müssen gem. Art.
33 die Mitgliedstaaten Sanktionen zur Ahndung von Verstößen gegen die VO festlegen
(Meldung an KOM bis 5.8.2025). Dies wird u. a. zusammen mit der Regelung von
Zuständigkeiten der national. Behörden in einem Umsetzungsgesetz festgelegt werden. In
der gegenwärtigen ersten Phase der Umsetzung sind zahlreiche ökonomische, rechtl. u.
techn. Fragen zu klären. Aufgrund der hohen potentiellen Klimaschutzwirkung der Methan-VO
sieht BMUKN wie auch die EU-Kommission - Handlungsbedarf diese effektiv umzusetzen u.
dabei pragmatische und bürokratiearme Lösungswege zu skizzieren. Dabei gibt es in einigen
Handlungsfeldern der Methan-VO bei der Umsetzung Forschungs- und Beratungsbedarf:
Methoden u. Verfahren für den Herkunftsnachweis für in die EU importierte fossile
Energieträger (Erdgas, Erdöl, Kohle), insbesondere Umsetzung von sog. Trace-and-Claim und
Book-and-Claim-Systemen (insb. auch unter Berücksichtigung der speziellen
Herausforderungen für Importe aus den USA) Rechtl. Fragestellungen, z. B. Vorbehalt der
Energieversorgungssicherheit; Verteilung der Vollzugszuständigkeiten, Integrierung von
Berichterstattungsregime der Methan-VO in die Systematik der techn. Selbstverwaltung der
Gasverteilung- und Fernleitungsinfrastruktur, Häufigkeit u. Umfang der Inspektionen nach Art.
6 Methan-VO Berechnung von THG-Emissionswirkung der Verordnung sowie von einzelnen
Regelungsbestandteilen Berechnung von Vermeidungskosten auf staatl. (inkl. öffentliche
Unternehmen) und privatwirtschaftl.Seite Beratung zu Methanintensitätshöchstwerten
Analysen zu Öl- und Gasmärkten, insbes. Versorgungssicherheitsaspekte Auswertung von
Vorschlägen der Europäischen Kommission (KOM) (inklusive Weiterentwicklung der VO),
insbes. von Entwürfen von Tertiärrechtsakten, KOM-Empfehlungen, KOM-Guidelines (KOM-
Initiativen). Neben selbständig zu erbringenden wissenschaftl.-techn. Auswertungen aktueller
Entwicklungen sollen kurzfristig polit. Fragestellungen wissenschaftl. flankiert werden.
Kennung des Verfahrens: 443c7f86-c185-493d-900f-a6c5f5c83130
Interne Kennung: Z I 3 VSt - 1962/2026
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige
Beratung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 75131000 Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 237 368,00 EUR
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1. Zusätzliche Fragen/Bieterfragen über die Vergabeunterlagen
sind ausschließlich in Textform über die e-Vergabe-Plattform des Bundes einzureichen und
sollen rechtzeitig, bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist an die Zentrale
Vergabestelle gerichtet werden. Die Zentrale Vergabestelle wird die Auskünfte
schnellstmöglich, spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist ebenfalls auf der
eVergabePlattformdes Bundes einstellen. 2. Es gilt deutsches Recht. Hinweis: Die e-Vergabe-
Plattform wird regelmäßig gewartet. Während der Wartungsfenster ist das System unter
Umständen nur eingeschränkt verfügbar. Dies kann sowohl den Zugriff auf Vergabeunterlagen
betreffen als auch die Angebotsabgabe selbst. Da die Nutzungseinschränkungen in der Regel
nur einen kurzen Zeitraum betreffen, versendet die Vergabestelle keine Angebotsunterlagen
auf anderem Wege, z. B. per EMail. Bei der Planung Ihrer elektronischen Abgaben achten Sie
bitte auf diese Wartungsfenster. Informationen über geplante Wartungsarbeiten finden Sie
hier: https://www.evergabe-online.de.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs.
1 Nr. 1 i.V.m. den Abs. 2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.
gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte
Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. den Abs. 2, 3 und Abs. 5 GWB.
Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08
der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den
Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen
ausgewertet.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: 3 Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 2 und 3 i.V.m. den Abs.2, 3 und Abs. 5
GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08
der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den
Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen
ausgewertet.
Betrug: Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 i.V.m. den Abs.2, 3
und Abs. 5 GWB: Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb
/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der
Vergabeunterlagen ausgewertet.
Korruption: Zwingende Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8 und 9 i.V.m. Abs. 2,
3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de
/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der
Vergabeunterlagen ausgewertet.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingender Ausschlussgrund gemäß
§ 123 Abs. 1 Nr. 10 i.V.m. den Abs.2, 3 und Abs. 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter:
https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die
geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingender Ausschlussgrund
gemäß § 123 Abs. 4 i.V.m. Absatz 5 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.
gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte
Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen:
Zwingender Ausschlussgrund gemäß § 123 Abs. 4 i.V.m. Absatz 5 GWB. Der Gesetzestext ist
abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__123.html Hierzu wird die
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der
Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen
im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124
Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-
internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte
Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124
Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-
internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte
Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124
Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-
internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte
Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Zahlungsunfähigkeit: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. Abs. 2
GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html
Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08
der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den
Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen
ausgewertet.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Fakultativer
Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die
geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext
ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der
Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen
im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr.
2 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de
/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
(Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird
entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der
Vergabeunterlagen ausgewertet.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Fakultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs.
1 Nr. 6 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar unter: https://www.gesetze-im-
internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte
Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
kultativer Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist
abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der
Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen
im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Fakultativer
Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 5 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die
geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Fakultativer
Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 6 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die
geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Fakultativer
Ausschlussgrund gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 7 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist abrufbar
unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die Eigenerklärung zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der Vergabeunterlagen) gefordert. Die
geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Fakultative
Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 8 und 9 i.V.m. Abs. 2 GWB. Der Gesetzestext ist
abrufbar unter: https://www.gesetze-im-internet.de/gwb/__124.html Hierzu wird die
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Formular 03.08 der
Vergabeunterlagen) gefordert. Die geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen
im Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: EU-Sanktionsregelung mit Bezug zu Russland Ausschlussgründe nach
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022. Der Text der Verordnung ist abrufbar unter:
https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32022R0576 Hierzu wird die
Eigenerklärung RUS-Sanktion (Formular 03.08.1der Vergabeunterlagen) gefordert. Die
geforderte Unterlage wird entsprechend den Erläuterungen im Vordruck 03.03 Übersicht
Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
5. Los
5.1. Los: LOT-0000
Titel: Wissenschaftlichen (Ad hoc) Analysen über die Umsetzung der EU-Verordnung zur
Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor
Beschreibung: In 08/2024 ist die Methan-VO in Kraft getreten, die Methanemissionen fossiler
Ressourcen (Gas, Öl, thermische u. metallurgische Kohle) reguliert. Sie ist ein Bestandteil des
Fit for 55-Klimapakets des European Green Deal. Gemäß der Verordnung müssen innerhalb
der EU Betreiber von (aktiven und inaktiven) Förderstätten fossiler Energieträger (Erdgas, Öl,
Kohle), Unternehmen im Bereich der Erdgasinfrastruktur (Fernleitung, Verteilnetze, Speicher,
LNG-Anlagen) Methanquellen (u.a. aus stillgelegten Kohlebergwerken, Transportinfrastruktur
und Bohrlöchern) berichten u. Emissionen messen (Methanberichterstattung), überwachen u.
Leckagen beheben. Auch Bestandsverzeichnisse aller inaktiven Bohrlöcher (Art. 18 VO) u.
Kohlebergwerke (Art. 25 VO) müssen erstellt u. Emissionsminderungspläne vorgelegt werden.
Routinemäßiges Abblasen u. Abfackeln wird verboten. Die Mess- und
Berichterstattungsregelungen für die Öl- und Gasindustrie bauen bis zur Verabschiedung
eines verbindl. Industriestandards auf dem Oil & Gas Methane Partnership (OGMP) 2.0-
Standard des VN-Umweltprogramms auf (UNEP). Ein wichtiger Bestandteil der Methan-VO ist
die Regulierung von Importen fossiler Energieträger. Seit 2025 gelten jährl. Berichtspflichten
für Importeure zu Produktionsbedingungen in Drittstaaten an nat. Behörden; ab 01.01.2027
folgt eine Nachweispflicht, dass für neue Verträge gleichwertige Überwachungs-,
Berichterstattungs- und Prüfungsmaßnahmen (Monitoring von Emissionen, Reporting,
Verification, sog. MRV) auf Produzentenebene gelten (MRV-Äquivalenzerfordernis). Ab 2028
müssen Importeure Methanintensitäten berichten. Schließlich gilt für Verträge, die ab 08/2030
geschlossen werden, dass die Öl-, Gas- und Kohleimporte einen noch von der EU-
Kommission (KOM) festzulegenden Höchstwert bei den Methanemissionen bei der Produktion
einhalten müssen. Wenngleich die Methan-VO seit Inkrafttreten in allen EU-Mitgliedstaaten
unmittelbar gilt, sind zahlreiche Maßnahmen zur Umsetzung notwendig. So müssen gem. Art.
33 die Mitgliedstaaten Sanktionen zur Ahndung von Verstößen gegen die VO festlegen
(Meldung an KOM bis 5.8.2025). Dies wird u. a. zusammen mit der Regelung von
Zuständigkeiten der national. Behörden in einem Umsetzungsgesetz festgelegt werden. In
der gegenwärtigen ersten Phase der Umsetzung sind zahlreiche ökonomische, rechtl. u.
techn. Fragen zu klären. Aufgrund der hohen potentiellen Klimaschutzwirkung der Methan-VO
sieht BMUKN wie auch die EU-Kommission - Handlungsbedarf diese effektiv umzusetzen u.
dabei pragmatische und bürokratiearme Lösungswege zu skizzieren. Dabei gibt es in einigen
Handlungsfeldern der Methan-VO bei der Umsetzung Forschungs- und Beratungsbedarf:
Methoden u. Verfahren für den Herkunftsnachweis für in die EU importierte fossile
Energieträger (Erdgas, Erdöl, Kohle), insbesondere Umsetzung von sog. Trace-and-Claim und
Book-and-Claim-Systemen (insb. auch unter Berücksichtigung der speziellen
Herausforderungen für Importe aus den USA) Rechtl. Fragestellungen, z. B. Vorbehalt der
Energieversorgungssicherheit; Verteilung der Vollzugszuständigkeiten, Integrierung von
Berichterstattungsregime der Methan-VO in die Systematik der techn. Selbstverwaltung der
Gasverteilung- und Fernleitungsinfrastruktur, Häufigkeit u. Umfang der Inspektionen nach Art.
6 Methan-VO Berechnung von THG-Emissionswirkung der Verordnung sowie von einzelnen
Regelungsbestandteilen Berechnung von Vermeidungskosten auf staatl. (inkl. öffentliche
Unternehmen) und privatwirtschaftl.Seite Beratung zu Methanintensitätshöchstwerten
Analysen zu Öl- und Gasmärkten, insbes. Versorgungssicherheitsaspekte Auswertung von
Vorschlägen der Europäischen Kommission (KOM) (inklusive Weiterentwicklung der VO),
insbes. von Entwürfen von Tertiärrechtsakten, KOM-Empfehlungen, KOM-Guidelines (KOM-
Initiativen). Neben selbständig zu erbringenden wissenschaftl.-techn. Auswertungen aktueller
Entwicklungen sollen kurzfristig polit. Fragestellungen wissenschaftl. flankiert werden.
Interne Kennung: Z I 3 VSt - 1962/2026
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige
Beratung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 75131000 Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die einzelnen Arbeitspakete enthalten jeweils fest vereinbarten
Lesitungen als auch optionale Leistungen
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Berlin
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 24 Monate
5.1.5. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 237 368,00 EUR
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Beschreibung: Es ist, sofern nicht in digitaler Form umsetzbar, Recycling-Papier nach dem
Blauen Engel (DE-UZ 14a) oder gleichwertig zu verwenden
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beschreibung: Die Darstellung des Unternehmens und
die Benennung der Kompetenz- und Tätigkeitsschwerpunkte werden im Rahmen der
Feststellung der Eignung nicht gesondert gewertet. Hierzu wird die Eigenerklärung
Unternehmensdarstellung (Formular 03.07 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß
Erläuterungen in Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen nicht
gesondert bewertet.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich auf die
Durchführung vergleichbar gelagerter Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die
Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen. Die entsprechenden Darstellungen
müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den Leistungszeitraum,
die Auftragssumme, die/den Auftraggeberxin mit Anschrift und eine inhaltlich aussagekräftige
Kurzbeschreibung des Referenzauftrages enthalten. Bewertet wird: Erfahrung mit/im Bereich
der Klima- und Energiepolitik Hierzu wird die Eigenerklärung zu Unternehmensreferenzen
(Formular 03.12 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß Erläuterungen in Vordruck
03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen ausgewertet.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich auf die
Durchführung vergleichbar gelagerter Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die
Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen. Die entsprechenden Darstellungen
müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den Leistungszeitraum,
die Auftragssumme, die/den Auftraggeberxin mit Anschrift und eine inhaltlich aussagekräftige
Kurzbeschreibung des Referenzauftrages enthalten. Bewertet wird: Erfahrung mit/im Bereich
Erstellung von Studien und wissenschaftlichen Analysen Hierzu wird die Eigenerklärung zu
Unternehmensreferenzen (Formular 03.12 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß
Erläuterungen in Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen
ausgewertet.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die angegebene(n) Referenz(en) soll(en) sich auf die
Durchführung vergleichbar gelagerter Vorhaben in den letzten drei Jahren (maßgeblich für die
Berechnung ist der Tag der Bekanntmachung) beziehen. Die entsprechenden Darstellungen
müssen eine kurze Beschreibung des Auftragsgegenstandes (Titel), den Leistungszeitraum,
die Auftragssumme, die/den Auftraggeberxin mit Anschrift und eine inhaltlich aussagekräftige
Kurzbeschreibung des Referenzauftrages enthalten. Bewertet wird: Erfahrung mit/im Bereich
der Zusammenarbeit mit Obersten Bundesbehörden Hierzu wird die Eigenerklärung zu
Unternehmensreferenzen (Formular 03.12 der Vergabeunterlagen) gefordert und gemäß
Erläuterungen in Vordruck 03.03 Übersicht Eignungskriterien der Vergabeunterlagen
ausgewertet.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Hierzu wird das Formular 03.06 der Vergabeunterlagen gefordert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Qualität Umsetzungskonzept
Beschreibung: Umsetzungskonzept
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Persönliche Qualifikation und Erfahrung der für die Auftragsausführung
vorgesehenen Personen
Beschreibung: Persönliche Qualifikation und Erfahrung der für die Auftragsausführung
vorgesehenen Personen, hierzu sind die Formulare 03.03 und 03.12 vorgesehen
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 30
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 18/06/2026
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.
html?id=861698
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=861698
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 25/06/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 67 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die AGin behält sich nach § 56 Absatz 2 VgV /§ 41 Absatz 2
UVgO vor, unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung die Bieter
aufzufordern, ggf. fehlende oder unvollständige unternehmensbezogene Unterlagen,
insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise,
nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige
Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass
die AGin hierzu nicht verpflichtet ist und das Fehlen geforderter Unterlagen zum Ausschluss
des betroffenen Angebotes führen kann. Die Bietenden haben daher sorgfältig darauf zu
achten, dass ihr Angebot alle erforderlichen Angaben, Nachweise und Erklärungen enthält. Es
wird darauf hingewiesen, dass von der Nachforderung fehlerhafter Unterlagen von vornherein
abgesehen wird.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 25/06/2026 10:01:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Bonn
Eröffnungstermin Beschreibung: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens 2
Vertreterxinnen der AG in durchgeführt. Bietende sind nicht zugelassen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Gemäß Vergabeunterlagen 11.02 Vertrag
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Informationen über die Überprüfungsfristen: Informationen über die Überprüfungsfristen:
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die
Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist nach § 160
Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB
unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der
Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur
Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,4. mehr als
15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt:
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt:
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bundesministerium für Umwelt,
Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz,
Naturschutz und nukleare Sicherheit
8. Organisationen
8.1. ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und
nukleare Sicherheit
Registrierungsnummer: 991-20502-46
Postanschrift: Stresemannstraße 128-130
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 10117
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@bmukn.bund.de
Telefon: 030-18305-0
Internetadresse: https://www.bundesumweltministerium.de
Profil des Erwerbers: https://www.bundesumweltministerium.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Registrierungsnummer: +49228-94990
Postanschrift: Bundeskanzlerplatz 2-10
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228 9499 0
Fax: +49 228 9499 163
Internetadresse: https://bundeskartellamt.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 4560471f-91c8-49df-a22e-d29cc0cb5da0 - 03
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 21/05/2026 15:43:40 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 99/2026
Datum der Veröffentlichung: 26/05/2026
Referenzen:
https://bundeskartellamt.de
https://www.bundesumweltministerium.de
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=861698
https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=861698
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202605/ausschreibung-353885-2026-DEU.txt
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