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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Hermeskeil - Deutschland Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Planungsleistung zum Vorhaben Erweiterung der Grundschule Reinsfeld
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026050501034122478 / 307421-2026
Veröffentlicht :
05.05.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
01.06.2026
Angebotsabgabe bis :
01.06.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71221000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
71321000 - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
71327000 - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
DEU-Hermeskeil: Deutschland Dienstleistungen von Architektur-,
Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen Planungsleistung zum
Vorhaben Erweiterung der Grundschule Reinsfeld

2026/S 86/2026 307421

Deutschland Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und
Prüfstellen Planungsleistung zum Vorhaben Erweiterung der Grundschule Reinsfeld
OJ S 86/2026 05/05/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Verbandsgemeinde Hermeskeil
E-Mail: vergabe@kanzlei-forkert.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Planungsleistung zum Vorhaben Erweiterung der Grundschule Reinsfeld
Beschreibung: Die VG Hermeskeil beabsichtigt den Erweiterungsbau der Grundschule
Reinsfeld. Die Erweiterung ist im östlichen Teil des Schulhofes vorgesehen und stößt im
Bereich der jetzigen Pausenhalle an den Bestand. Die Gebäudeergänzung greift die
Gestaltungsmerkmale des Bestands auf. Der, wie auch das Bestandsgebäude, ohne Keller
gegründete Anbau ist zweigeschossig geplant. Die Pultdächer des Bestandsgebäudes bleiben
dabei bestehen. Der neue, kleiner Gebäudeteil ordnet sich mit seinem Flachdach, welches
sich in der Höhe der vorhandenen Fassade anpasst, dem Hauptgebäude unter. Vorhandene
außenliegende Fluchtwege werden auch im neuen Gebäudeteil zur Ausführung kommen und
teils wieder verwertet bzw. ergänzt. Betreffend das Raumprogramm soll im Erdgeschoss die
Essensausgabe und die neue Pausenhalle, angrenzend an den Schulhof Platz finden. Im
Bereich des Bestandsgebäudes sind die Räumlichkeiten für Lehrmittel und Hausmeister
vorgesehen. Der Hausmeisterraum hat einen Zugang von außen. Die neu geplanten,
zusätzlichen Schulungsräume befinden sich im Obergeschoss. Im Anbau und in den im
Bestand umzubauenden Flächen sind die Klassenräume für fünf und sechs, sowie der EDV-
Schulungsraum und die Bibliothek eingeplant. Die notwendigen Verkehrswege sind von der
Fläche überschaubar und binden an die bestehenden Flure an. Zweite Rettungswege
befinden sich wie im bestehenden Konzept als vorgesetzte Laubengänge vor den Fassaden
und können ebenso als Reinigungszugänge für die Fenster- und Glasfassaden fungieren.
Neben- und WC-Räume bleiben bestehen und werden nicht ergänzt. Im Übrigen sind die
Details zur Leistung den beigefügten Unterlagen zu entnehmen. Die Unterlagen sind zu
beachten und der Planung zugrunde zu legen. Ausgeschrieben werden Leistungen der
Objektplanung, Tragwerksplanung, TGA-HLS, TGA-ELT, jeweils in separaten Losen.
Kennung des Verfahrens: 217a3498-475e-4ae6-89e9-d96f0d4c45fe
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen

Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Römerstraße 1
Stadt: Reinsfeld
Postleitzahl: 54421
Land, Gliederung (NUTS): Trier-Saarburg (DEB25)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Für den Fall, dass der Einsatz von Unterauftragnehmern
beabsichtigt ist, sind die von der beabsichtigen Unterauftragsvergabe betroffenen Teile des
Auftrags unter Verwendung des Vordrucks Unterauftragnehmer nach Art und Umfang zu
benennen. Die Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist für jeden
Unterauftragnehmer, der eingesetzt werden soll, gesondert einzureichen. Hierzu ist der
Vordruck Eignung Dritte zu verwenden. Allerdings reicht hier die Einreichung auf gesonderte
Anforderung durch den Auftraggeber vor Zuschlagserteilung aus. Eine Einreichung bereits mit
dem Teilnahmeantrag ist jedoch sinnvoll. Die die Teile des Auftrags, die der Bieter im Wege
der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigt, sowie, falls zumutbar, die
vorgesehenen Unterauftragnehmer sind bereits im Erstangebot zu benennen. Der
Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen zu
verlangen nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel der benannten
Unterauftragnehmer tatsächlich zur Verfügung stehen (§ 36 Abs. 1 S. 2 VgV). ihnen die
erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen. Sofern erst nach
Zuschlagserteilung eine Unterauftragsvergabe in Betracht gezogen wird, bedarf diese der
vorherigen schriftlichen Zustimmung der Auftraggeberin. Die Teilnahme von
Bewerbergemeinschaften ist zulässig. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind mit
vollständigen Adressangaben auf dem Vordruck Bewerbergemeinschaft zu nennen. Ferner ist
auf diesem verbindlich von allen Mitgliedern jeweils zu erklären, dass alle Mitglieder der
Bewerbergemeinschaften (und später der Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaft) als
Gesamtschuldner haften (sog. Gesamtschuldnererklärung). Wenn in den Vergabeunterlagen
von Bewerbern oder Bietern gesprochen wird, gelten die Ausführungen entsprechend auch
für Bewerber- und Bietergemeinschaften. Der Vordruck Eignung Dritte ist für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft gesondert auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Der Bieter hat eine Verpflichtungserklärung gemäß Landestariftreuegesetz Rheinland-Pfalz
abzugeben und die Vorgaben des Gesetzes bei der Auftragsausführung zu beachten.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV

2.1.5. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 4
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 4

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs.
1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck

Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes
Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils
gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Betrug: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1,
15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck
Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes
Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils
gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen.
Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1
AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend
auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in
dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB
ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen.
Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs.
5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck
Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes
Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils
gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen.
Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen.
Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen.
Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden

Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5
MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck
Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes
Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils
gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21
SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen.
Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zum Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs.
1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend
auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in
dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB
ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zum Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs.
1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend
auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in
dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB
ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5
MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck
Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes
Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils
gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5
MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck
Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes
Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils
gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19
Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der
Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein
gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und
die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5
MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck
Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes
Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils
gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden

Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1
AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend
auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in
dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB
ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§
123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c
AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen
Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret
vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen
Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Zahlungsunfähigkeit: Zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB,
§§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der
Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein
gesondertes Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und
die jeweils gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5 MiLoG, § 21 Abs. 1
AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck Teilnahmeantrag entsprechend
auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes Schreiben einzureichen, in
dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils gemäß § 125 GWB
ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zum
Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB, §§ 19 Abs. 1, 15 Abs. 5
MiLoG, § 21 Abs. 1 AentG, § 21 SchwarzArbG, § 98c AufenthG ist der Vordruck
Teilnahmeantrag entsprechend auszufüllen. Liegen Ausschlussgründe vor, ist ein gesondertes
Schreiben einzureichen, in dem die konkret vorliegenden Ausschlussgründe und die jeweils
gemäß § 125 GWB ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen dargestellt werden

5. Los

5.1. Los: LOT-0001
Titel: Objektplanungsleistungen, LPH 5-9
Beschreibung: In Los 1 werden die Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI in den der
Leistungsphasen 5 9 vergeben. Die LPH 1-4 wurden bereits vollständig erbracht.
Interne Kennung: LOT-0001 E36725854

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Es handelt sich um eine stufenweise Beauftragung. Mit Zuschlag
wird zunächst die 1. Leistungsstufe beauftragt (LP 5-7). Ein Anspruch auf Folgebeauftragung
mit der 2. Leistungsstufe (LP 8-9) besteht nicht. Details gemäß beigefügtem Vertrag.

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Römerstraße 1

Stadt: Reinsfeld
Postleitzahl: 54421
Land, Gliederung (NUTS): Trier-Saarburg (DEB25)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige
(geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht gemäß §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen ausgeschlossen worden sind. Die Auftraggeberin prüft, ob bei
dem Bewerber die Befähigung und die Erlaubnis zur Berufsausübung vorliegen. Zum
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung müssen Einzelbewerber sowie
alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft die Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister des Staats nachweisen, in dem sie niedergelassen sind. Der Nachweis erfolgt
durch Eintragung im Vordruck Teilnahmeantrag. Besteht im Niederlassungsstaat des
Bewerbers keine Verpflichtung zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister ist im
gleichen Vordruck zu erklären, dass der Beruf gleichwohl in erlaubter Weise ausgeübt wird.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird
als gewährleistet angesehen, wenn der Bewerber über die Fachkunde und Erfahrungen
verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität
erforderlich sind. Zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben die
Bewerber mit dem Teilnahmeantrag Erklärungen zu Referenzen einzureichen (durch Ausfüllen
des Referenzbogens). Einzureichen sind mindestens 2 geeignete Unternehmensreferenzen
über mit dem Auftrag vergleichbare Leistungen, aus denen sich ergibt, dass der Bewerber in
der Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen auch nach Art, Umfang und Komplexität
ordnungsgemäß auszuführen. Eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Referenz erfordert
mindestens, dass das ausgeschriebene Leistungsbild über die ausgeschriebenen
Leistungsphasen erbracht worden ist. Die Leistungsphasen müssen nicht gesammelt in einer
Referenz erbracht worden sein, sondern können auch durch mehrere Referenzen belegt
werden. In mindestens einer Referenz muss das Bauvorhaben auch um eine Schule oder ein
vergleichbares funktionales öffentliches Gebäude zum Gegenstand gehabt haben. Mindestens
eine Referenz muss ein Bauvorhaben mit einer Bausumme 1,5 Mio. Euro oder mehr zum

Gegenstand gehabt haben. Gewertet werden Referenzen, bei denen die Leistungen in den
letzten 5 Jahren erbracht wurden. Innerhalb dieses Zeitraums muss mindestens eine
vollständige Leistungsphase liegen. Die Referenzen sind als Eigenerklärung mit dem
Angebotsvordruck einzureichen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Des Weiteren haben Bewerber/Bieter in dem Vordruck
Teilnahmeantrag die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens
(Architekten/Ingenieure) und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren
anzugeben.

Kriterium: Anzahl der Führungskräfte
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren
ist anzugeben

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Gesamtsätzen des Unternehmens der letzten 3 Jahre
sind anzugeben.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsätze aus mit dem ausgeschriebenen Auftrag
vergleichbaren Tätigkeiten aus den letzten drei Jahren sind anzugeben.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ferner muss der Bewerber wirtschaftlich und finanziell
leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet
anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der
Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um
seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem Auftrag zu
erfüllen, für das der Teilnahmeantrag abgegeben wird. Zum Nachweis der wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter auf dem Vordruck Teilnahmeantrag die
Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro ohne USt. sowie
Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aus dem Tätigkeitsbereich des
ausgeschriebenen Auftrags in Euro ohne USt. anzugeben. Außerdem muss der Bewerber
zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung verfügen und für die gesamte Dauer des Vertrages
aufrechterhalten. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall
mindestens betragen: Personenschäden 3 Mio. Vermögens- und Sachschäden 3 Mio. Die
Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der
genannten Deckungssummen betragen. Die Versicherung muss eine unbegrenzte
Nachhaftungsfrist aufweisen. Zum Nachweis des Vorliegens der genannten Anforderung hat
der Bewerber: - In dem Vordruck Teilnahmeantrag zu erklären, dass er über eine Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe verfügt und entsprechende Nachweise
nach Zuschlagserteilung unaufgefordert vorlegt. - Sofern der Bewerber zum Zeitpunkt der
Bewerbung über eine solche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt,
muss er in dem Vordruck Teilnahmeantrag erklären, spätestens im Auftragsfall eine
entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen und
entsprechende Nachweise unaufgefordert dem Auftraggeber nach Zuschlagserteilung
vorzulegen. Diese Erklärung ist unwiderruflich. - In dem Vordruck Teilnahmeantrag sind
Angaben zu den Gesamtsätzen des Unternehmens sowie zu den Umsätzen aus mit dem

ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Tätigkeiten aus den letzten drei Jahren) zu machen.
- Eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass der Bewerber über die erforderlichen
finanziellen und wirtschaftlichen Kapazitäten verfügt, um seinen laufenden finanziellen
Verpflichtungen (auch) aus dem Auftrag oder den Aufträgen ordnungsgemäß nachzukommen.
Diese Eigenerklärung ist ebenfalls in dem Vordruck Teilnahmeantrag zu leisten.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Beleg der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit haben die Bieter zunächst nachzuweisen, dass der verbindlich benannte
Projektleiter über die erforderliche Berufsqualifikation verfügt. Verlangt wird, dass dieser die
notwendigen rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, um in Rheinland-Pfalz als Architekt und/oder
Ingenieur tätig zu sein. Der Projektleiter ist im Angebotsvordruck mit seiner Qualifikation zu
nennen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Das Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 40 %. Maßgeblich für
die Angebotswertung ist der von der Auftraggeberin errechnete Wertungspreis. Die
Berechnung des Wertungspreises erfolgt gemäß der Anlage Berechnung Wertungspreis
(Informatorisch).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personalkonzept
Beschreibung: Das eingereichte Personalkonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl
versehen (Gesamtgewicht 20 %). Dabei bewertet der Auftraggeber, wer von den Bietern auf
Grundlage der beschriebenen Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragsdurchführung
betrauten Personals inkl. Projektleiter am ehesten die Gewähr für eine qualitativ hochwertige,
rasche und erfolgversprechende Umsetzung der ausgeschriebenen Aufgaben bietet. Die
Bewertung erfolgt anhand der folgenden Unterkriterien: Berufserfahrung und Qualifikation des
Projektleiters (10 %) Bewertet wird die nachgewiesene Berufserfahrung, die Qualifikation und
absolvierten Weiterbildungen des Projektleiters über die Angaben im Angebotsvordruck und
nachgewiesen Eignung hinaus. Zum Beleg der Berufserfahrung sind persönliche Referenzen
des Projektleiters einzureichen (max. 3). Es werden maximal 3 Referenzen in der Reihenfolge
der Angabe im Personalkonzept bewertet. Entscheidend ist die Vergleichbarkeit der
vorgelegten Referenzen zum ausgeschriebenen Auftrag. Darüber hinaus sind Qualifikationen
und Weiterbildungen anzugeben. Personalkonzept bewertet. Berufserfahrung und
Qualifikation des Projektteams (5%) Bewertet wird die nachgewiesene Berufserfahrung des
übrigen Projektteams sowie die Qualifikation in Form des Abschlusses und anhand von
Weiterbildungen. Zum Beleg der Berufserfahrung sind persönliche Referenzen der Mitglieder
des Projektteams einzureichen (max. 3 je Teammitglied). Es werden maximal 3 Referenzen in
der Reihenfolge der Angabe im Personalkonzept je Teammitglied bewertet. Dabei wird
berücksichtigt, ob das bei der Leistungsausführung konkret eingesetzt Personal bereits in der
Vergangenheit vergleichbare Leistungen erbracht hat. Im Personalkonzept sollten also
entsprechende Erfahrungen (bspw. durch Referenzen) dargestellt werden. Darüber hinaus
sind Qualifikationen und Weiterbildungen anzugeben. Organisation des Projektteams (5%)
Bewertet wird, ob die Leistung mit dem eingeplanten Personal und die vorgesehene

Organisation ordnungsgemäß erfüllt werden kann und keine Risiken für die Vertragslaufzeit
bestehen. Insbesondere betrifft dies die geplante Aufgabenverteilung, die Teamstruktur sowie
die Aufstellung eines qualitativen Ausfall-/Vertretungskonzepts Die drei Unterkriterien werden
separat bewertet. Maximal kann ein Bieter hierbei jeweils 10 Punkte erreichen. 10 Punkte
erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine hervorragende Auftragsdurchführung erwarten lässt.
8 9 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerte-
ten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine sehr gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 6
7 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerte-ten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 4 - 5
Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerte-ten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine durchschnittliche Auftragsdurchführung erwar-ten
lässt. 2 3 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im
bewerte-ten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine unterdurchschnittliche
Auftragsdurchführung erwarten lässt. 0 - 1 Punkt erhält ein Konzept, das nach der
Einschätzung der Auftraggeberin im bewerte-ten Unterkriterium eine unzureichende bzw.
mangelhafte Auftragsdurchführung erwarten lässt. Für die Berechnung der Wertungspunkte
wird die erreichte Punktzahl in den Unterkriterien mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor (10; 5;
5) multipliziert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 20
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Umsetzungskonzept
Beschreibung: Das eingereichte Umsetzungskonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl
versehen. Bei der Bewertung der Umsetzungskonzepte beurteilt der Auftraggeber anhand der
oben dargestellten Unterkriterien, inwiefern die eingereichten Konzepte allen in den
Vergabeunterlagen festgelegten Anforderungen entsprechen und inwieweit diese eine rasche,
qualitativ hochwertige und erfolgsversprechende Umsetzung der Aufgabenstellung
versprechen. Beschreibung der Projektumsetzung (20 %) Bewertet wird, wie schlüssig,
praxisnah und projektspezifisch der Bieter seine Herangehensweise an die Objektplanung
(LPH 5-9) beschreibt. Eine höhere Punktzahl wird erreicht, je überzeugender die folgenden
Aspekte ausgearbeitet sind: Schnittstellen- und Übernahmemanagement: Konzept zur
reibungslosen und verlustfreien Übernahme der bereits abgeschlossenen Leistungsphasen 1-
4 in die Ausführungsplanung. Umgang mit baulichen Herausforderungen: Darstellung der
baulogistischen und planerischen Vorgehensweise hinsichtlich der Schnittstellen zum
Bestandsgebäude sowie der Maßnahmen zur Minimierung von Störungen des laufenden
Schulbetriebs. Qualitätssicherung: Konkrete Maßnahmen zur baubegleitenden
Qualitätskontrolle, insbesondere bei sensiblen Bauteilen (z. B. Integration der Laubengänge /
Fluchtwege und Umbauarbeiten im Bestand). Reaktionsfähigkeit: Darstellung von
Maßnahmen zur Sicherstellung kurzer Reaktionszeiten und stetiger Erreichbarkeit bei
kurzfristigen Abstimmungsbedarfen während der Realisierung. Organisation der
Zusammenarbeit (10%) Bewertet wird, wie strukturiert, effizient und lösungsorientiert der
Bieter die Kommunikations- und Abstimmungsprozesse für dieses konkrete Bauvorhaben
beschreibt. Eine höhere Punktzahl wird erreicht, je überzeugender die folgenden Aspekte
ausgearbeitet sind: Koordination der Fachplaner: Konzept zur gewerkeübergreifenden
Zusammenarbeit und nahtlosen Integration der separat beauftragten Fachplaner (Los 2 TGA-
HLS, Los 3 TGA-Elektrotechnik, Los 4 Tragwerksplanung) in den Planungs- und Bauprozess.
Kommunikation mit Auftraggeberin und Nutzern: Struktur des regelmäßigen
Informationsaustauschs und der Entscheidungswege mit der VG Hermeskeil. Sowie auf das

Projekt bezogen: Konzepte zur Abstimmung mit der Schulleitung (z. B. bezüglich
lärmintensiver Arbeiten oder Sperrungen während der Unterrichtszeiten). Örtliche Präsenz und
Bauüberwachung (LPH 8): Schlüssige Darstellung und Begründung der vorgesehenen
Präsenzhäufigkeit auf der Baustelle, um eine engmaschige Kontrolle der ausführenden Firmen
und einen reibungslosen Bauablauf sicherzustellen. Termin- und Kostenmanagement (10%)
Bewertet wird, wie fundiert, transparent und projektspezifisch der Bieter die Instrumente zur
Termin- und Kostensteuerung für diese Maßnahme beschreibt. Eine höhere Punktzahl wird
erreicht, je überzeugender die folgenden Aspekte ausgearbeitet sind: Kostensteuerung (LPH 5-
7): Maßnahmen zur budgettreuen Vorbereitung der Vergaben sowie zur fortlaufenden
Kontrolle typischer Kostenrisiken beim Bauen im Bestand (Schnittstellen Alt-/Neubau).
Terminplanung: Methoden zur Erstellung und Überwachung des Terminplans über alle
Leistungsphasen, inklusive der nahtlosen Integration der separat beauftragten Fachplaner
(Lose 2-4). Risikomanagement (LPH 8-9): Konkrete Strategien zum proaktiven Umgang mit
Störungen des Bauablaufs, Kostenabweichungen und Bauzeitverzögerungen auf der
Baustelle. Schulbetrieb: Logistische und terminliche Konzepte zur Trennung der Baustelle vom
laufenden Betrieb der Grundschule. Die drei Unterkriterien werden separat bewertet. Maximal
kann ein Bieter hierbei jeweils 10 Punkte erreichen. Für die Berechnung der Wertungspunkte
wird die erreichte Punktzahl in den Unterkriterien mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor (20;
10; 10) multipliziert. 10 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der
Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine hervorragende
Auftragsdurchführung erwarten lässt. 8 9 Punkte erhält ein Konzept, das nach der
Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine sehr
gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 6 7 Punkte erhält ein Konzept, das nach der
Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine gute
Auftragsdurchführung erwarten lässt. 4 - 5 Punkte erhält ein Konzept, das nach der
Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine
durchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 2 3 Punkte erhält ein Konzept, das
nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet
eine unterdurchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 0 - 1 Punkt erhält ein
Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium eine
unzureichende bzw. mangelhafte Auftragsdurchführung erwarten lässt.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 40

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E36725854

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E36725854
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 01/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:

Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf
Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 01/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf § 160 GWB mit folgendem Wortlaut
verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt
unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer
2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Verbandsgemeinde Hermeskeil
Organisation, die Angebote bearbeitet: Verbandsgemeinde Hermeskeil

5.1. Los: LOT-0004
Titel: Technischen Ausrüstung (HLS) gemäß § 55 HOAI Anlagengruppe 1 3, 9

Beschreibung: In Los 2 werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technischen
Ausrüstung (HLS) gemäß § 55 HOAI Anlagengruppe 1 3, 9 in den der Leistungsphasen 1
9 in drei Leistungsstufen vergeben.
Interne Kennung: LOT-0002 EU/VGH/FB3/2026

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und
elektrotechnische Gebäudeanlagen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Es handelt sich um eine stufenweise Beauftragung. Mit Zuschlag
wird zunächst die 1. Leistungsstufe beauftragt (LPH 1-4). Ein Anspruch auf Folgebeauftragung
mit der 2. Leistungsstufe (LPH 5 - 7) und der 3. Leistungsstufe (LPH 8-9) besteht nicht. Details
gemäß beigefügtem Vertrag.

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Römerstraße 1
Stadt: Reinsfeld
Postleitzahl: 54421
Land, Gliederung (NUTS): Trier-Saarburg (DEB25)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige
(geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht gemäß §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen ausgeschlossen worden sind. Die Auftraggeberin prüft, ob bei
dem Bewerber die Befähigung und die Erlaubnis zur Berufsausübung vorliegen. Zum
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung müssen Einzelbewerber sowie
alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft die Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister des Staats nachweisen, in dem sie niedergelassen sind. Der Nachweis erfolgt

durch Eintragung im Vordruck Teilnahmeantrag. Besteht im Niederlassungsstaat des
Bewerbers keine Verpflichtung zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister ist im
gleichen Vordruck zu erklären, dass der Beruf gleichwohl in erlaubter Weise ausgeübt wird.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird
als gewährleistet angesehen, wenn der Bewerber über die Fachkunde und Erfahrungen
verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität
erforderlich sind. Zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben die
Bewerber mit dem Teilnahmeantrag Erklärungen zu Referenzen einzureichen (durch Ausfüllen
des Referenzbogens). Einzureichen sind mindestens 2 geeignete Unternehmensreferenzen
über mit dem Auftrag vergleichbare Leistungen, aus denen sich ergibt, dass der Bewerber in
der Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen auch nach Art, Umfang und Komplexität
ordnungsgemäß auszuführen. Eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Referenz erfordert
mindestens, dass das ausgeschriebene Leistungsbild über die ausgeschriebenen
Leistungsphasen erbracht worden ist. Die Leistungsphasen müssen nicht gesammelt in einer
Referenz erbracht worden sein, sondern können auch durch mehrere Referenzen belegt
werden. In mindestens einer Referenz muss das Bauvorhaben auch um eine Schule oder ein
vergleichbares funktionales öffentliches Gebäude zum Gegenstand gehabt haben. Mindestens
eine Referenz muss ein Bauvorhaben mit einer Bausumme 1,5 Mio. Euro oder mehr zum
Gegenstand gehabt haben. Gewertet werden Referenzen, bei denen die Leistungen in den
letzten 5 Jahren erbracht wurden. Innerhalb dieses Zeitraums muss mindestens eine
vollständige Leistungsphase liegen. Die Referenzen sind als Eigenerklärung mit dem
Angebotsvordruck einzureichen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Des Weiteren haben Bewerber/Bieter in dem Vordruck
Teilnahmeantrag die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens
(Architekten/Ingenieure) und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren
anzugeben.

Kriterium: Anzahl der Führungskräfte
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren
ist anzugeben

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Gesamtsätzen des Unternehmens der letzten 3 Jahre
sind anzugeben.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsätze aus mit dem ausgeschriebenen Auftrag
vergleichbaren Tätigkeiten aus den letzten drei Jahren sind anzugeben.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ferner muss der Bewerber wirtschaftlich und finanziell
leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet
anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der
Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um
seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem Auftrag zu
erfüllen, für das der Teilnahmeantrag abgegeben wird. Zum Nachweis der wirtschaftlichen

und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter auf dem Vordruck Teilnahmeantrag die
Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro ohne USt. sowie
Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aus dem Tätigkeitsbereich des
ausgeschriebenen Auftrags in Euro ohne USt. anzugeben. Außerdem muss der Bewerber
zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung verfügen und für die gesamte Dauer des Vertrages
aufrechterhalten. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall
mindestens betragen: Personenschäden 3 Mio. Vermögens- und Sachschäden 3 Mio. Die
Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der
genannten Deckungssummen betragen. Die Versicherung muss eine unbegrenzte
Nachhaftungsfrist aufweisen. Zum Nachweis des Vorliegens der genannten Anforderung hat
der Bewerber: - In dem Vordruck Teilnahmeantrag zu erklären, dass er über eine Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe verfügt und entsprechende Nachweise
nach Zuschlagserteilung unaufgefordert vorlegt. - Sofern der Bewerber zum Zeitpunkt der
Bewerbung über eine solche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt,
muss er in dem Vordruck Teilnahmeantrag erklären, spätestens im Auftragsfall eine
entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen und
entsprechende Nachweise unaufgefordert dem Auftraggeber nach Zuschlagserteilung
vorzulegen. Diese Erklärung ist unwiderruflich. - In dem Vordruck Teilnahmeantrag sind
Angaben zu den Gesamtsätzen des Unternehmens sowie zu den Umsätzen aus mit dem
ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Tätigkeiten aus den letzten drei Jahren) zu machen.
- Eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass der Bewerber über die erforderlichen
finanziellen und wirtschaftlichen Kapazitäten verfügt, um seinen laufenden finanziellen
Verpflichtungen (auch) aus dem Auftrag oder den Aufträgen ordnungsgemäß nachzukommen.
Diese Eigenerklärung ist ebenfalls in dem Vordruck Teilnahmeantrag zu leisten.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Beleg der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit haben die Bieter zunächst nachzuweisen, dass der verbindlich benannte
Projektleiter über die erforderliche Berufsqualifikation verfügt. Verlangt wird, dass dieser die
notwendigen rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, um in Rheinland-Pfalz als Architekt und/oder
Ingenieur tätig zu sein. Der Projektleiter ist im Angebotsvordruck mit seiner Qualifikation zu
nennen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Das Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 50 %. Maßgeblich für
die Angebotswertung ist der von der Auftraggeberin errechnete Wertungspreis. Die
Berechnung des Wertungspreises erfolgt gemäß der Anlage Berechnung Wertungspreis
(Informatorisch).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personalkonzept
Beschreibung: Das eingereichte Personalkonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl
versehen (Gesamtgewicht 50 %). Dabei bewertet der Auftraggeber, wer von den Bietern auf
Grundlage der beschriebenen Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragsdurchführung

betrauten Personals inkl. Projektleiter am ehesten die Gewähr für eine qualitativ hochwertige,
rasche und erfolgversprechende Umsetzung der ausgeschriebenen Aufgaben bietet. Die
Bewertung erfolgt anhand der folgenden Unterkriterien: Berufserfahrung und Qualifikation des
Projektleiters (15 %) Bewertet wird die nachgewiesene Berufserfahrung, die Qualifikation und
absolvierten Weiterbildungen des Projektleiters über die Angaben im Angebotsvordruck und
nachgewiesen Eignung hinaus. Zum Beleg der Berufserfahrung sind persönliche Referenzen
des Projektleiters einzureichen (max. 3). Es werden maximal 3 Referenzen in der Reihenfolge
der Angabe im Personalkonzept bewertet. Entscheidend ist die Vergleichbarkeit der
vorgelegten Referenzen zum ausgeschriebenen Auftrag. Darüber hinaus sind Qualifikationen
und Weiterbildungen anzugeben. Berufserfahrung und Qualifikation des Projektteams (15%)
Bewertet wird die nachgewiesene Berufserfahrung des übrigen Projektteams sowie die
Qualifikation in Form des Abschlusses und anhand von Weiterbildungen. Zum Beleg der
Berufserfahrung sind persönliche Referenzen der Mitglieder des Projektteams einzureichen
(max. 3 je Teammitglied). Es werden maximal 3 Referenzen in der Reihenfolge der Angabe im
Personalkonzept je Teammitglied bewertet. Dabei wird berücksichtigt, ob das bei der
Leistungsausführung konkret eingesetzt Personal bereits in der Vergangenheit vergleichbare
Leistungen erbracht hat. Im Personalkonzept sollten also entsprechende Erfahrungen (bspw.
durch Referenzen) dargestellt werden. Darüber hinaus sind Qualifikationen und
Weiterbildungen anzugeben. Organisation des Projektteams (20%) Bewertet wird, ob die
Leistung mit dem eingeplanten Personal und die vorgesehene Organisation ordnungsgemäß
erfüllt werden kann und keine Risiken für die Vertragslaufzeit bestehen. Insbesondere betrifft
dies die geplante Aufgabenverteilung, die Teamstruktur sowie die Aufstellung eines
qualitativen Ausfall-/Vertretungskonzepts Maximal kann ein Bieter hierbei je Unterkriterium 10
Punkte erreichen. 10 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der
Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine hervorragende
Auftragsdurchführung erwarten lässt. 8 9 Punkte erhält ein Konzept, das nach der
Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine sehr
gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 6 7 Punkte erhält ein Konzept, das nach der
Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine gute
Auftragsdurchführung erwarten lässt. 4 - 5 Punkte erhält ein Konzept, das nach der
Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine
durchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 2 3 Punkte erhält ein Konzept, das
nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet
eine unterdurchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten lässt. 0 - 1 Punkt erhält ein
Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium eine
unzureichende bzw. mangelhafte Auftragsdurchführung erwarten lässt. Für die Berechnung
der Wertungspunkte wird die erreichte Punktzahl in den Unterkriterien mit dem jeweiligen
Gewichtungsfaktor multipliziert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 50

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E36725854

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E36725854
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch

Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 01/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf
Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 01/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf § 160 GWB mit folgendem Wortlaut
verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt
unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des

Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer
2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Verbandsgemeinde Hermeskeil
Organisation, die Angebote bearbeitet: Verbandsgemeinde Hermeskeil

5.1. Los: LOT-0005
Titel: Technischen Ausrüstung (ELT) gemäß § 55 HOAI Anlagengruppe 4 - 6
Beschreibung: In Los 3 werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Technischen
Ausrüstung (ELT) gemäß § 55 HOAI Anlagengruppen 4- 6 in den der Leistungsphasen 1 9
in drei Leistungsstufen vergeben.
Interne Kennung: LOT-0003 EU/VGH/FB3/2026

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und
elektrotechnische Gebäudeanlagen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Es handelt sich um eine stufenweise Beauftragung. Mit Zuschlag
wird zunächst die 1. Leistungsstufe beauftragt (LPH 1-4). Ein Anspruch auf Folgebeauftragung
mit der 2. Leistungsstufe (LPH 5 - 7) und der 3. Leistungsstufe (LPH 8-9) besteht nicht. Details
gemäß beigefügtem Vertrag.

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Römerstraße 1
Stadt: Reinsfeld
Postleitzahl: 54421
Land, Gliederung (NUTS): Trier-Saarburg (DEB25)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister

Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige
(geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht gemäß §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen ausgeschlossen worden sind. Die Auftraggeberin prüft, ob bei
dem Bewerber die Befähigung und die Erlaubnis zur Berufsausübung vorliegen. Zum
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung müssen Einzelbewerber sowie
alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft die Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister des Staats nachweisen, in dem sie niedergelassen sind. Der Nachweis erfolgt
durch Eintragung im Vordruck Teilnahmeantrag. Besteht im Niederlassungsstaat des
Bewerbers keine Verpflichtung zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister ist im
gleichen Vordruck zu erklären, dass der Beruf gleichwohl in erlaubter Weise ausgeübt wird.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird
als gewährleistet angesehen, wenn der Bewerber über die Fachkunde und Erfahrungen
verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität
erforderlich sind. Zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben die
Bewerber mit dem Teilnahmeantrag Erklärungen zu Referenzen einzureichen (durch Ausfüllen
des Referenzbogens). Einzureichen sind mindestens 2 geeignete Unternehmensreferenzen
über mit dem Auftrag vergleichbare Leistungen, aus denen sich ergibt, dass der Bewerber in
der Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen auch nach Art, Umfang und Komplexität
ordnungsgemäß auszuführen. Eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Referenz erfordert
mindestens, dass das ausgeschriebene Leistungsbild über die ausgeschriebenen
Leistungsphasen erbracht worden ist. Die Leistungsphasen müssen nicht gesammelt in einer
Referenz erbracht worden sein, sondern können auch durch mehrere Referenzen belegt
werden. In mindestens einer Referenz muss das Bauvorhaben auch um eine Schule oder ein
vergleichbares funktionales öffentliches Gebäude zum Gegenstand gehabt haben. Mindestens
eine Referenz muss ein Bauvorhaben mit einer Bausumme 1,5 Mio. Euro oder mehr zum
Gegenstand gehabt haben. Gewertet werden Referenzen, bei denen die Leistungen in den
letzten 5 Jahren erbracht wurden. Innerhalb dieses Zeitraums muss mindestens eine
vollständige Leistungsphase liegen. Die Referenzen sind als Eigenerklärung mit dem
Angebotsvordruck einzureichen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Des Weiteren haben Bewerber/Bieter in dem Vordruck
Teilnahmeantrag die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens
(Architekten/Ingenieure) und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren
anzugeben.

Kriterium: Anzahl der Führungskräfte
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren
ist anzugeben

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Gesamtsätzen des Unternehmens der letzten 3 Jahre
sind anzugeben.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsätze aus mit dem ausgeschriebenen Auftrag
vergleichbaren Tätigkeiten aus den letzten drei Jahren sind anzugeben.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ferner muss der Bewerber wirtschaftlich und finanziell
leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet
anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der
Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um
seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem Auftrag zu
erfüllen, für das der Teilnahmeantrag abgegeben wird. Zum Nachweis der wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter auf dem Vordruck Teilnahmeantrag die
Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro ohne USt. sowie
Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aus dem Tätigkeitsbereich des
ausgeschriebenen Auftrags in Euro ohne USt. anzugeben. Außerdem muss der Bewerber
zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung verfügen und für die gesamte Dauer des Vertrages
aufrechterhalten. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall
mindestens betragen: Personenschäden 3 Mio. Vermögens- und Sachschäden 3 Mio. Die
Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der
genannten Deckungssummen betragen. Die Versicherung muss eine unbegrenzte
Nachhaftungsfrist aufweisen. Zum Nachweis des Vorliegens der genannten Anforderung hat
der Bewerber: - In dem Vordruck Teilnahmeantrag zu erklären, dass er über eine Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe verfügt und entsprechende Nachweise
nach Zuschlagserteilung unaufgefordert vorlegt. - Sofern der Bewerber zum Zeitpunkt der
Bewerbung über eine solche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt,
muss er in dem Vordruck Teilnahmeantrag erklären, spätestens im Auftragsfall eine
entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen und
entsprechende Nachweise unaufgefordert dem Auftraggeber nach Zuschlagserteilung
vorzulegen. Diese Erklärung ist unwiderruflich. - In dem Vordruck Teilnahmeantrag sind
Angaben zu den Gesamtsätzen des Unternehmens sowie zu den Umsätzen aus mit dem
ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Tätigkeiten aus den letzten drei Jahren) zu machen.
- Eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass der Bewerber über die erforderlichen
finanziellen und wirtschaftlichen Kapazitäten verfügt, um seinen laufenden finanziellen
Verpflichtungen (auch) aus dem Auftrag oder den Aufträgen ordnungsgemäß nachzukommen.
Diese Eigenerklärung ist ebenfalls in dem Vordruck Teilnahmeantrag zu leisten.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Beleg der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit haben die Bieter zunächst nachzuweisen, dass der verbindlich benannte
Projektleiter über die erforderliche Berufsqualifikation verfügt. Verlangt wird, dass dieser die
notwendigen rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, um in Rheinland-Pfalz als Architekt und/oder
Ingenieur tätig zu sein. Der Projektleiter ist im Angebotsvordruck mit seiner Qualifikation zu
nennen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Das Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 50 %. Maßgeblich für
die Angebotswertung ist der von der Auftraggeberin errechnete Wertungspreis. Die
Berechnung des Wertungspreises erfolgt gemäß der Anlage Berechnung Wertungspreis
(Informatorisch).
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Zuschlagskriterium Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personalkonzept
Beschreibung: Das eingereichte Personalkonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl
versehen (Gesamtgewicht 50 %). Dabei bewertet der Auftraggeber, wer von den Bietern auf
Grundlage der beschriebenen Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragsdurchführung
betrauten Personals inkl. Projektleiter am ehesten die Gewähr für eine qualitativ hochwertige,
rasche und erfolgversprechende Umsetzung der ausgeschriebenen Aufgaben bietet. Die
Bewertung erfolgt anhand der folgenden Unterkriterien: Berufserfahrung und Qualifikation des
Projektleiters (15 %) Bewertet wird die nachgewiesene Berufserfahrung, die Qualifikation und
absolvierten Weiterbildungen des Projektleiters über die Angaben im Angebotsvordruck und
nachgewiesen Eignung hinaus. Zum Beleg der Berufserfahrung sind persönliche Referenzen
des Projektleiters einzureichen (max. 3). Es werden maximal 3 Referenzen in der Reihenfolge
der Angabe im Personalkonzept bewertet. Entscheidend ist die Vergleichbarkeit der
vorgelegten Referenzen zum ausgeschriebenen Auftrag. Darüber hinaus sind Qualifikationen
und Weiterbildungen anzugeben. Berufserfahrung und Qualifikation des Projektteams (15%)
Bewertet wird die nachgewiesene Berufserfahrung des übrigen Projektteams sowie die
Qualifikation in Form des Abschlusses und anhand von Weiterbildungen. Zum Beleg der
Berufserfahrung sind persönliche Referenzen der Mitglieder des Projektteams einzureichen
(max. 3 je Teammitglied). Es werden maximal 3 Referenzen in der Reihenfolge der Angabe im
Personalkonzept je Teammitglied bewertet. Dabei wird berücksichtigt, ob das bei der
Leistungsausführung konkret eingesetzt Personal bereits in der Vergangenheit vergleichbare
Leistungen erbracht hat. Im Personalkonzept sollten also entsprechende Erfahrungen (bspw.
durch Referenzen) dargestellt werden. Darüber hinaus sind Qualifikationen und
Weiterbildungen anzugeben. Organisation des Projektteams (20%) Bewertet wird, ob die
Leistung mit dem eingeplanten Personal und die vorgesehene Organisation ordnungsgemäß
erfüllt werden kann und keine Risiken für die Vertragslaufzeit bestehen. Insbesondere betrifft
dies die geplante Aufgabenverteilung, die Teamstruktur sowie die Aufstellung eines
qualitativen Ausfall-/Vertretungskonzepts Maximal kann ein Bieter hierbei 10 Punkte erreichen.
10 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine hervorragende Auftragsdurchführung erwarten lässt.
8 9 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine sehr gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 6 7
Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 4 - 5
Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine durchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten
lässt. 2 3 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im
bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine unterdurchschnittliche
Auftragsdurchführung erwarten lässt. 0 - 1 Punkt erhält ein Konzept, das nach der
Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium eine unzureichende bzw.
mangelhafte Auftragsdurchführung erwarten lässt. Für die Berechnung der Wertungspunkte
wird die erreichte Punktzahl in den Unterkriterien mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor
multipliziert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 50

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch

Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E36725854

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E36725854
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 01/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf
Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 01/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf § 160 GWB mit folgendem Wortlaut
verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt
unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist

zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer
2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Verbandsgemeinde Hermeskeil
Organisation, die Angebote bearbeitet: Verbandsgemeinde Hermeskeil

5.1. Los: LOT-0006
Titel: Tragwerksplanung § 51 HOAI
Beschreibung: In Los 4 werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes
Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in den der Leistungsphasen 1 6 und 8 in zwei
Leistungsstufen vergeben.
Interne Kennung: LOT-0004 EU/VGH/FB3/2026

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und
Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Es handelt sich um eine stufenweise Beauftragung. Mit Zuschlag
wird zunächst die 1. Leistungsstufe beauftragt (LPH 1-6). Ein Anspruch auf Folgebeauftragung
mit der 2. Leistungsstufe (LPH 8) besteht nicht. Details gemäß beigefügtem Vertrag.

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Römerstraße 1
Stadt: Reinsfeld
Postleitzahl: 54421
Land, Gliederung (NUTS): Trier-Saarburg (DEB25)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Der Auftrag wird an fachkundige und leistungsfähige
(geeignete) Unternehmen vergeben, die nicht gemäß §§ 123 oder 124 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen ausgeschlossen worden sind. Die Auftraggeberin prüft, ob bei
dem Bewerber die Befähigung und die Erlaubnis zur Berufsausübung vorliegen. Zum
Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung müssen Einzelbewerber sowie
alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft die Eintragung in einem Berufs- oder
Handelsregister des Staats nachweisen, in dem sie niedergelassen sind. Der Nachweis erfolgt
durch Eintragung im Vordruck Teilnahmeantrag. Besteht im Niederlassungsstaat des
Bewerbers keine Verpflichtung zur Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister ist im
gleichen Vordruck zu erklären, dass der Beruf gleichwohl in erlaubter Weise ausgeübt wird.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird
als gewährleistet angesehen, wenn der Bewerber über die Fachkunde und Erfahrungen
verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in angemessener Qualität
erforderlich sind. Zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben die
Bewerber mit dem Teilnahmeantrag Erklärungen zu Referenzen einzureichen (durch Ausfüllen
des Referenzbogens). Einzureichen sind mindestens 2 geeignete Unternehmensreferenzen
über mit dem Auftrag vergleichbare Leistungen, aus denen sich ergibt, dass der Bewerber in
der Lage ist, die ausgeschriebenen Leistungen auch nach Art, Umfang und Komplexität
ordnungsgemäß auszuführen. Eine Vergleichbarkeit der jeweiligen Referenz erfordert
mindestens, dass das ausgeschriebene Leistungsbild über die ausgeschriebenen
Leistungsphasen erbracht worden ist. Die Leistungsphasen müssen nicht gesammelt in einer
Referenz erbracht worden sein, sondern können auch durch mehrere Referenzen belegt
werden. In mindestens einer Referenz muss das Bauvorhaben auch um eine Schule oder ein
vergleichbares funktionales öffentliches Gebäude zum Gegenstand gehabt haben. Mindestens
eine Referenz muss ein Bauvorhaben mit einer Bausumme 1,5 Mio. Euro oder mehr zum
Gegenstand gehabt haben. Gewertet werden Referenzen, bei denen die Leistungen in den
letzten 5 Jahren erbracht wurden. Innerhalb dieses Zeitraums muss mindestens eine
vollständige Leistungsphase liegen. Die Referenzen sind als Eigenerklärung mit dem
Angebotsvordruck einzureichen.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Des Weiteren haben Bewerber/Bieter in dem Vordruck
Teilnahmeantrag die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens
(Architekten/Ingenieure) und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren
anzugeben.

Kriterium: Anzahl der Führungskräfte
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Die Anzahl der Führungskräfte in den letzten 3 Jahren
ist anzugeben

Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Gesamtsätzen des Unternehmens der letzten 3 Jahre
sind anzugeben.

Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Umsätze aus mit dem ausgeschriebenen Auftrag
vergleichbaren Tätigkeiten aus den letzten drei Jahren sind anzugeben.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ferner muss der Bewerber wirtschaftlich und finanziell
leistungsfähig sein. Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet
anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der
Bewerber über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um
seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem Auftrag zu
erfüllen, für das der Teilnahmeantrag abgegeben wird. Zum Nachweis der wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit hat der Bieter auf dem Vordruck Teilnahmeantrag die
Gesamtumsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro ohne USt. sowie
Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aus dem Tätigkeitsbereich des
ausgeschriebenen Auftrags in Euro ohne USt. anzugeben. Außerdem muss der Bewerber
zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus diesem Auftrag über eine Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung verfügen und für die gesamte Dauer des Vertrages
aufrechterhalten. Die Deckungssummen dieser Versicherung müssen je Schadensfall
mindestens betragen: Personenschäden 3 Mio. Vermögens- und Sachschäden 3 Mio. Die
Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der
genannten Deckungssummen betragen. Die Versicherung muss eine unbegrenzte
Nachhaftungsfrist aufweisen. Zum Nachweis des Vorliegens der genannten Anforderung hat
der Bewerber: - In dem Vordruck Teilnahmeantrag zu erklären, dass er über eine Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung in der geforderten Höhe verfügt und entsprechende Nachweise
nach Zuschlagserteilung unaufgefordert vorlegt. - Sofern der Bewerber zum Zeitpunkt der
Bewerbung über eine solche Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung noch nicht verfügt,
muss er in dem Vordruck Teilnahmeantrag erklären, spätestens im Auftragsfall eine
entsprechende Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung abzuschließen und
entsprechende Nachweise unaufgefordert dem Auftraggeber nach Zuschlagserteilung
vorzulegen. Diese Erklärung ist unwiderruflich. - In dem Vordruck Teilnahmeantrag sind
Angaben zu den Gesamtsätzen des Unternehmens sowie zu den Umsätzen aus mit dem
ausgeschriebenen Auftrag vergleichbaren Tätigkeiten aus den letzten drei Jahren) zu machen.
- Eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass der Bewerber über die erforderlichen
finanziellen und wirtschaftlichen Kapazitäten verfügt, um seinen laufenden finanziellen
Verpflichtungen (auch) aus dem Auftrag oder den Aufträgen ordnungsgemäß nachzukommen.
Diese Eigenerklärung ist ebenfalls in dem Vordruck Teilnahmeantrag zu leisten.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zum Beleg der technischen und beruflichen
Leistungsfähigkeit haben die Bieter zunächst nachzuweisen, dass der verbindlich benannte
Projektleiter über die erforderliche Berufsqualifikation verfügt. Verlangt wird, dass dieser die
notwendigen rechtlichen Voraussetzungen erfüllt, um in Rheinland-Pfalz als Architekt und/oder
Ingenieur tätig zu sein. Der Projektleiter ist im Angebotsvordruck mit seiner Qualifikation zu
nennen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Das Zuschlagskriterium Preis hat einen Gesamtanteil von 50 %. Maßgeblich für
die Angebotswertung ist der von der Auftraggeberin errechnete Wertungspreis. Die
Berechnung des Wertungspreises erfolgt gemäß der Anlage Berechnung Wertungspreis
(Informatorisch).

Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Personalkonzept
Beschreibung: Das eingereichte Personalkonzept wird bewertet und mit einer Punktzahl
versehen (Gesamtgewicht 50 %). Dabei bewertet der Auftraggeber, wer von den Bietern auf
Grundlage der beschriebenen Qualifikation und Erfahrung des mit der Auftragsdurchführung
betrauten Personals inkl. Projektleiter am ehesten die Gewähr für eine qualitativ hochwertige,
rasche und erfolgversprechende Umsetzung der ausgeschriebenen Aufgaben bietet. Die
Bewertung erfolgt anhand der folgenden Unterkriterien: Berufserfahrung und Qualifikation des
Projektleiters (15 %) Bewertet wird die nachgewiesene Berufserfahrung, die Qualifikation und
absolvierten Weiterbildungen des Projektleiters über die Angaben im Angebotsvordruck und
nachgewiesen Eignung hinaus. Zum Beleg der Berufserfahrung sind persönliche Referenzen
des Projektleiters einzureichen (max. 3). Es werden maximal 3 Referenzen in der Reihenfolge
der Angabe im Personalkonzept bewertet. Entscheidend ist die Vergleichbarkeit der
vorgelegten Referenzen zum ausgeschriebenen Auftrag. Darüber hinaus sind Qualifikationen
und Weiterbildungen anzugeben. Berufserfahrung und Qualifikation des Projektteams (15%)
Bewertet wird die nachgewiesene Berufserfahrung des übrigen Projektteams sowie die
Qualifikation in Form des Abschlusses und anhand von Weiterbildungen. Zum Beleg der
Berufserfahrung sind persönliche Referenzen der Mitglieder des Projektteams einzureichen
(max. 3 je Teammitglied). Es werden maximal 3 Referenzen in der Reihenfolge der Angabe im
Personalkonzept je Teammitglied bewertet. Dabei wird berücksichtigt, ob das bei der
Leistungsausführung konkret eingesetzt Personal bereits in der Vergangenheit vergleichbare
Leistungen erbracht hat. Im Personalkonzept sollten also entsprechende Erfahrungen (bspw.
durch Referenzen) dargestellt werden. Darüber hinaus sind Qualifikationen und
Weiterbildungen anzugeben. Organisation des Projektteams (20%) Bewertet wird, ob die
Leistung mit dem eingeplanten Personal und die vorgesehene Organisation ordnungsgemäß
erfüllt werden kann und keine Risiken für die Vertragslaufzeit bestehen. Insbesondere betrifft
dies die geplante Aufgabenverteilung, die Teamstruktur sowie die Aufstellung eines
qualitativen Ausfall-/Vertretungskonzepts Maximal kann ein Bieter hierbei 10 Punkte erreichen.
10 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine hervorragende Auftragsdurchführung erwarten lässt.
8 9 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine sehr gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 6 7
Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine gute Auftragsdurchführung erwarten lässt. 4 - 5
Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten
Unterkriterium insgesamt betrachtet eine durchschnittliche Auftragsdurchführung erwarten
lässt. 2 3 Punkte erhält ein Konzept, das nach der Einschätzung der Auftraggeberin im
bewerteten Unterkriterium insgesamt betrachtet eine unterdurchschnittliche
Auftragsdurchführung erwarten lässt. 0 - 1 Punkt erhält ein Konzept, das nach der
Einschätzung der Auftraggeberin im bewerteten Unterkriterium eine unzureichende bzw.
mangelhafte Auftragsdurchführung erwarten lässt. Für die Berechnung der Wertungspunkte
wird die erreichte Punktzahl in den Unterkriterien mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor
multipliziert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 50

5.1.11. Auftragsunterlagen

Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E36725854

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E36725854
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 01/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben,
Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter auf
Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 01/06/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es wird auf § 160 GWB mit folgendem Wortlaut
verwiesen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2)
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der
Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden
entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt
unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung

erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer
2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Verbandsgemeinde Hermeskeil
Organisation, die Angebote bearbeitet: Verbandsgemeinde Hermeskeil

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Verbandsgemeinde Hermeskeil
Registrierungsnummer: t:65038090
Postanschrift: Langer Markt 17
Stadt: Hermeskeil
Postleitzahl: 54411
Land, Gliederung (NUTS): Trier-Saarburg (DEB25)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Kanzlei Forkert
E-Mail: vergabe@kanzlei-forkert.de
Telefon: +492632989850
Internetadresse: https://www.hermeskeil.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Registrierungsnummer: t:06131162234
Postanschrift: Stiftstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Telefon: +496131162234
Fax: +496131162113
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Kanzlei Forkert
Registrierungsnummer: t:2632989850
Postanschrift: Rennweg 93
Stadt: Andernach
Postleitzahl: 56626

Land, Gliederung (NUTS): Mayen-Koblenz (DEB17)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabe@kanzlei-forkert.de
Telefon: +492632989850
Rollen dieser Organisation:
Beschaffungsdienstleister

8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 868ba751-07f3-4cc5-b65e-b712af6a90ac - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 01/05/2026 13:41:39 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 86/2026
Datum der Veröffentlichung: 05/05/2026

Referenzen:
https://www.hermeskeil.de/
https://www.subreport.de/E36725854
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202605/ausschreibung-307421-2026-DEU.txt

 
 
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