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Titel :
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DEU-Potsdam - Deutschland Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten Sanierung der Schlossumgebung Garten inkl. der Wasserver- und entsorgung, Schloss Charlottenburg Orangenvorfahrt, 4. BA, Kleine Orangerie
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026042000542081576 / 267555-2026
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Veröffentlicht :
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20.04.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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31.03.2027
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Angebotsabgabe bis :
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19.05.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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31527200 - Außenbeleuchtungen
44233000 - Treppen
45111000 - Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung
45232451 - Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten
45233160 - Pfade und andere ungeteerte Wege
45233161 - Bau von Fußwegen
45233222 - Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
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DEU-Potsdam: Deutschland Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten
Sanierung der Schlossumgebung Garten inkl. der Wasserver- und entsorgung,
Schloss Charlottenburg Orangenvorfahrt, 4. BA, Kleine Orangerie
2026/S 76/2026 267555
Deutschland Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten Sanierung der Schlossumgebung
Garten inkl. der Wasserver- und entsorgung, Schloss Charlottenburg Orangenvorfahrt, 4. BA,
Kleine Orangerie
OJ S 76/2026 20/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
E-Mail: vergabestelle@spsg.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung
des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Freizeit, Sport, Kultur und Religion
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Sanierung der Schlossumgebung Garten inkl. der Wasserver- und entsorgung, Schloss
Charlottenburg Orangenvorfahrt, 4. BA, Kleine Orangerie
Beschreibung: Sanierung der Schlossumgebung Garten inkl. der Wasserver- und entsorgung,
Schloss Charlottenburg Orangenvorfahrt, 4. BA, Kleine Orangerie
Kennung des Verfahrens: 6bfeebbc-d274-48f3-a980-236a392d700a
Interne Kennung: 2261045
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45232451 Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 31527200 Außenbeleuchtungen, 44233000 Treppen, 45111000
Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung, 45233160 Pfade und andere ungeteerte
Wege, 45233161 Bau von Fußwegen, 45233222 Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Schloss Charlottenburg Kleine Orangerie
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 14059
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXURYYDYT8PR3BTB# Unter
https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/company/welcome.do können
Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der
Vergabestelle eingesehen werden. Zum Download der Unterlagen wird keine zusätzliche
Software benötigt. Die Beantwortung von Bieteranfragen sowie sämtliche Kommunikation
zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o.g. Vergabeportal.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein Unternehmen von der
Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl
zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil
(Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein
Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann.
Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige)
Ausschlussgründe
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Die
Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln,
unter welchen Umständen ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative
(ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz
gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein Unternehmen von
der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl
zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Betrug: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein Unternehmen von der
Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl
zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Korruption: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein Unternehmen von der
Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl
zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Die Ausschlussgründe nach GWB 4.
Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein
Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann.
Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige)
Ausschlussgründe
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Die Ausschlussgründe nach
GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen
ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden
kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige)
Ausschlussgründe
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Die
Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln,
unter welchen Umständen ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative
(ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil
(Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein
Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann.
Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige)
Ausschlussgründe
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil
(Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein
Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann.
Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige)
Ausschlussgründe
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil
(Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein
Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann.
Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige)
Ausschlussgründe
Zahlungsunfähigkeit: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein Unternehmen von der
Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl
zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Die Ausschlussgründe nach
GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen
ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden
kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige)
Ausschlussgründe
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz
gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein Unternehmen von
der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl
zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Die
Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln,
unter welchen Umständen ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative
(ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Die Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil
(Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln, unter welchen Umständen ein
Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann.
Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative (ermessensabhängige)
Ausschlussgründe
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Die
Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln,
unter welchen Umständen ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative
(ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Die
Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln,
unter welchen Umständen ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative
(ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Die
Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln,
unter welchen Umständen ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative
(ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Die
Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln,
unter welchen Umständen ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative
(ermessensabhängige) Ausschlussgründe
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Die
Ausschlussgründe nach GWB 4. Teil (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) regeln,
unter welchen Umständen ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren
ausgeschlossen werden kann. Es gibt sowohl zwingende (obligatorische) als auch fakultative
(ermessensabhängige) Ausschlussgründe
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Sanierung der Schlossumgebung Garten inkl. der Wasserver- und entsorgung, Schloss
Charlottenburg Orangenvorfahrt, 4. BA, Kleine Orangerie
Beschreibung: Die Stiftung Preussische Schlösser und Gärten beabsichtigt auf dem Gelände
des Schlosses Charlotten- burg, Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin umfangreiche
Maßnahmen in mehreren Teilabschnitten zur Sanierung der Freianlagen einschließlich der
Wasserver- und -entsorgung, durchzuführen. Einzelne Be- reiche wie die Schlossterrasse
oder der Theaterplatz sind bereits abgeschlossen. Die Orangenvorfahrt ist Teil des
Orangengarten, befindet sich unmittelbar nördlich vor der Kleinen Oran- gerie und dient als
Eingangsbereich. Sie besteht aus einer Belag aus wassergebundener Wegedecke, einer
zweireihigen Baumallee und einem gepflasterten Mosaikweg. Der Orangengarten selbst ist
nicht sanierungsbedürftig. Die Gestaltung beschränkt sich die beschriebene Planung des
Arbeitsbereiches, vom Theaterplatz bis zur östlichen Gebäudekante der Kl. Orangerie.
Zwischen der Lindenallee wird eine gepflasterte Zufahrt für die Anlieferung an die Kl. und
Großen Orangerie und für Pflegefahrzeuge hergestellt. Die Pflasterung der Zufahrt und des
Mittelportals der Kl. Orangerie erfolgt mit einem grauen Granit-Kleinsteinpflaster. Die übrigen
Flächen sollen als wassergebundene Wegedecke wiederhergestellt werden. Mengen: ca.
1.400 m2 Wassergebundene Decke liefern und einbauen ca. 950 m3 Schottertragschicht 0/32
herstellen, d= 25 cm ca. 250 m3 Schottertragschicht 0/45 herstellen, d= 35 cm ca. 720 m3
Kleinsteinpflasterflächen aus Granit & Kalk verlegen ca. 140 m2 Betonbord 100x10x25 für
Pflasterflächen ca. 10 m2 Natursteinplatte Warthauser Sandstein 50x50x10 liefern + verlegen
ca. 3 Stk Mastleuchten liefern und einbauen (Außenbeleuchtungen) ca. 343 m3
Wassergebundene Wegedecke aufnehmen, lagern, entsorgen ca. 270 m PE-Kabelschutzrohr
DN 100 ca. 40 m Vollwandentwässerungsrohr, PP, DN/OD 110, Regenwasser
Interne Kennung: 2261045
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45232451 Entwässerungs- und Oberflächenarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 31527200 Außenbeleuchtungen, 44233000 Treppen, 45111000
Abbrucharbeiten, Baureifmachung und Abräumung, 45233160 Pfade und andere ungeteerte
Wege, 45233161 Bau von Fußwegen, 45233222 Straßenpflaster- und Asphaltarbeiten
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Schloss Charlottenburg Kleine Orangerie
Stadt: Berlin
Postleitzahl: 14059
Land, Gliederung (NUTS): Berlin (DE300)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/09/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/03/2027
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet
für:other-sme#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis Referenzen EU (Mit dem Angebot; Mittels
Eigenerklärung): Mit Angebotsabgabe ist mindestens 1 Referenzprojekt (im Zeitraum ab 2020)
beizulegen u. folgende Leistungen sind nachzuweisen: - das Referenzprojekt ist als
Gartendenkmal gemäß Denkmalschutzgesetz eingetragen. - das Referenzprojekt beinhaltet
Arbeiten an Pflasterflächen von mindestens 300 m2
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: PQ-Nachweis oder Formblatt 124 (Mit dem Angebot;
Mittels Eigenerklärung): Der Bieter hat zum Nachweis seiner Eignung Angaben gemäß VOB/A
§§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt
durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen
ist mit dem Angebot nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für
die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - Entweder die ausgefüllte
Eigenerklärung zur Eignung (Blatt 124, liegt den Vergabeunterlagen bei), ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise - Oder eine Einheitliche Europäische
Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen sind mit dem
Angebot die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die
Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl,
sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes
Verlangen durch Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung , bzw. in der EEE genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sonstiger
Nachweis: Zum Nachweis seiner Fachkunde hat der Bieter zusätzlich folgende Angaben
gemäß VVOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU zu machen: Präqualifizierte Unternehmen müssen
ebenfalls die nachfolgend aufgeführten auf den konkreten Auftrag bezogenen
Eignungsnachweise (VOB/A §§ 6EU, 6a EU - 6f EU) erbringen. - Angabe von drei
vergleichbaren nachvollziehbaren Referenzen im Denkmal der letzten 5 Kalenderjahre mit
folgenden Angaben: Nennung des Vorhabens mit Datum, Nennung des AG mit
Ansprechpartner und Telefonnummer einschl. der Auftragssumme
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 11/05/2026 23:59:59 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de
/VMPSatellite/notice/CXURYYDYT8PR3BTB/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
URL: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXURYYDYT8PR3BTB
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice
/CXURYYDYT8PR3BTB
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 19/05/2026 08:30:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 38 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Keine
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 19/05/2026 08:30:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg,
Allee nach Sanssouci 6, 14471 Potsdam
Eröffnungstermin Beschreibung: Bitte beachten Sie, es handelt sich um eine europaweite
Ausschreibung einer Bauleistung. Die Teilnahme von Bietern am Öffnungstermin ist nach VOB
/A § 14 EU nicht mehr vorgesehen. Den Bietern werden die Informationen nach VOB/A § 14
EU (3) unverzüglich elektronisch zur Verfügung gestellt.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Keine
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Energie
Informationen über die Überprüfungsfristen: Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der
Bieter/die Bieterin den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV.
Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines Nachprüfungsverfahrens vor der
Vergabekammer gegenüber der Vergabestelle zu rügen. Gemäß §160 (3) GWB ist ein Antrag
auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend
gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen
gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur
Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
vergangen sind. 5) Gemäß §135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab
Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen
Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt
der Europäischen Union.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stiftung
Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Stiftung
Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stiftung Preußische Schlösser und
Gärten Berlin-Brandenburg
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Registrierungsnummer: DE138408360
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14471
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@spsg.de
Telefon: +49 3319694-0
Fax: +49 3319694-373
Internetadresse: https://spsg.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg
Registrierungsnummer: DE138408360
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14471
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@spsg.de
Telefon: +49 3319694-0
Fax: +49 3319694-373
Internetadresse: https://spsg.de
Rollen dieser Organisation:
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für
Wirtschaft, Arbeit und Energie
Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Stadt: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land, Gliederung (NUTS): Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer
E-Mail: Vergabekammer@MWAE.Brandenburg.de
Telefon: +49 331866-1719
Fax: +49 331866-1652
Internetadresse: https://mwae.brandenburg.de/
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 5180b8dc-8d06-4f8e-a17b-e5554307a1c1 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 17/04/2026 00:00:00 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 76/2026
Datum der Veröffentlichung: 20/04/2026
Referenzen:
https://mwae.brandenburg.de/
https://spsg.de
https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXURYYDYT8PR3BTB
https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXURYYDYT8PR3BTB/documents
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202604/ausschreibung-267555-2026-DEU.txt
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