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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Duisburg - Straßenkehrmaschinen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2021011309043811431 / 13368-2021
Veröffentlicht :
13.01.2021
Angebotsabgabe bis :
09.02.2021
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
34921100 - Straßenkehrmaschinen
DE-Duisburg: Straßenkehrmaschinen

2021/S 8/2021 13368

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR
Nationale Identifikationsnummer: DE242080545
Postanschrift: Schifferstr. 190
Ort: Duisburg
NUTS-Code: DEA12 Duisburg, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 47059
Land: Deutschland
E-Mail: [6]r.dumzlaff@wb-duisburg.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.wirtschaftsbetriebe-duisburg.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYTGV
/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYTGV
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Entsorgungswirtschaft

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

2021-26 Lieferung von 1 Stück kleine Kompaktkehrmaschine mit
Elektroantrieb und einem zul. Gesamtgewicht von max. 3,5 t sowie einem
autonomen Fahrbetrieb inkl. Wartungsvertrag für 2 Jahre
Referenznummer der Bekanntmachung: 2021-26 WBD
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
34921100 Straßenkehrmaschinen
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Lieferung von 1 Stück kleine Kompaktkehrmaschine mit Elektroantrieb,
max. 3,5 t zul. Gesamtgewicht und autonomer Steuerung, inkl.
Wartungsvertrag für 2 Jahre.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 295 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
34921100 Straßenkehrmaschinen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA12 Duisburg, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR Betriebshof Kasslerfeld

Max-Peters-Str. 23

47059 Duisburg
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

1 Stück kleine Kompaktkehrmaschine mit Elektroantrieb

zul. Gesamtgewicht max. 3,5 t,

2 St. elektrische Radnabenmotoren mit einer Leistung von ca. 40 kW,

Batterieleistung ca. 55 kWh,

Stufenlose Arbeitsgeschwindigkeit im Kehrbetrieb min. 15 km/h,

Stufenlose Fahrgeschwindigkeit min. 35 km/h,

Nutzlast min. 1 200 kg,

Außenlänge max. 4 500 mm (ohne An- und Aufbauten),

Außenbreite max. 1 200 mm (ohne An- und Aufbauten),

Außenhöhe max. 2 000 mm (ohne An- und Aufbauten),

Kehrgutbehältervolumen min. 0,9 cbm,

Kehrgutbehälter-Auskipphöhe min. 1 400 mm,

Pneumatische Kehrgutaufnahme mit Tellerbesen,

Frischwassermenge ca. 200 Liter,

EUnited PM10 / PM2.5 Test-Label,

Umfelderkennung und autonomer Fahrbetrieb,

Full Service Wartungsvertrag für das 1. und 2. Jahr nach Abnahme,

Schnellladeeinrichtung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Technische / Qualitative Aspekte /
Gewichtung: 30 %
Qualitätskriterium - Name: Umwelt- und arbeitsschutzrelevante Aspekte /
Gewichtung: 10 %
Kostenkriterium - Name: Preisliche Aspekte / Gewichtung: 50 %
Kostenkriterium - Name: Zeitliche Aspekte / Gewichtung: 5 %
Kostenkriterium - Name: Service- / Kundendienst Aspekte / Gewichtung: 5
%
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 295 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 04/10/2021
Ende: 08/10/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Von dem geplanten Liefertermin in der 40. KW 2021 (4.10.2021-8.10.2021)
abweichende, verbindlich kürzeste Lieferfristen nach schriftlichem
Auftragseingang, unabhängig davon ob sie vor oder nach dem v. s.
Planliefertermin des / der AG liegen, können angeboten werden und
fließen in die Angebotsbewertung ein.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die erforderliche Eignung wird u. a. davon abhängig gemacht, dass von
dem / der Bieter /-in die nachfolgend aufgeführte Abfrage / Erklärung
in der Anlage 2 (Checkliste) mit Ja beantwortet wird:

a) Erklärung des / der Bieters /-in zur gewerberechtlichen Anmeldung
gemäß Gewerbeordnung und die Eintragung in die Handwerksrolle, das
Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer. Für
Bieter /-innen mit Firmensitz außerhalb Deutschlands gelten
vergleichbare Institutionen des jeweiligen Landes.

Der / die Bieter /-in hat zur Beurteilung seiner / ihrer Befähigung zur
Berufsausübung zusammen mit dem Angebot, spätestens aber 6 Kalendertage
nach besonderer Aufforderung durch den / die AG, die nachfolgend
aufgeführten Eigenerklärungen mittels der in der Anlage 6 zur
Ausschreibung Formblätter enthaltenen Vordrucke beizubringen:

a) Eigenerklärung des / der Bieters /-in zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen

siehe Anlage 6, Formblatt F5 (oder Präqualifikation oder EEE).

b) Eigenerklärung des / der Bieters /-in zur illegalen Beschäftigung
von Arbeitskräften

siehe Anlage 6, Formblatt F6 (oder Präqualifikation oder EEE).

Der / die AG behält sich das Recht vor, vor der Zuschlagserteilung von
dem / der potentiellen AN entsprechende Nachweise oder Bescheinigungen
zu den abgegebenen Eigenerklärungen anzufordern. Kopien von den
Nachweisen bzw. Bescheinigungen werden anerkannt, sofern sie keinen
Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.

Die mit (oder Präqualifikation oder EEE) gekennzeichneten
Eigenerklärungen zur Eignung können wahlweise durch das Ausfüllen der
entsprechenden, in der Anlage 6 enthaltenen Formblätter F1-F7 oder gem.
§ 50 Abs. (1) VgV in Form des Standardformulars für die Einheitliche
Europäische Eigenerklärung oder gem. § 122 Abs. (3) GWB und § 50 Abs.
(3) Satz 1 VgV auf dem Wege der Präqualifikation über ein für den / die
AG kostenfrei zugängliches Datenbanksystem beigebracht werden. Im Fall
der Präqualifikation müssen die Präqualifikationsunterlagen die
entsprechenden Daten vollständig enthalten und dürfen die von der
Präqualifikationsstelle festgelegte Gültigkeitsdauer nicht
überschritten haben. Die Präqualifikationsstelle und die im
Präqualifikationsverzeichnis eingetragene Nummer müssen in der Anlage 1
(Allgemeine Unternehmensdaten) angeben werden. Wird das
Präqualifikationsverfahren oder die EEE für den Eignungsnachweis
genutzt, müssen die entsprechenden Formblätter F1-F7 in der Anlage 6,
die durch die Präqualifikationsunterlagen oder die EEE ersetzt
werden, nicht ausgefüllt werden.

Sofern die Netto-Auftragssumme / Netto-Angebotssumme den Wert von 30
000 EUR erreicht, ist der / die AG nach den Bestimmungen des § 21 Abs.
(4) Arbeitnehmer-Entsendegesetz verpflichtet, vor der
Zuschlagserteilung, zusätzlich zu den v. g. Eignungskriterien, eine
Auskunft nach § 150a Gewerbeordnung aus dem Gewerbezentralregister über
den / die Bieter /-in einzuholen, der / die nach Abschluss der
Angebotsbewertung den Auftrag erhalten soll.

Es liegt im freien Ermessen des / der Bieters /-in, ob er / sie zum
Zweck der zeitlichen Optimierung des Verfahrens seinem / ihrem Angebot
bereits einen aktuellen Gewerbezentralregisterauszug als Anlage
beifügt. Sollte der / die Bieter /-in von dieser Möglichkeit Gebrauch
machen, darf der eingereichte Gewerbezentralregisterauszug zum bekannt
gemachten Einreichungstermin aber nicht älter als maximal 3 Monate
sein, ansonsten kann der / die AG ihn nicht akzeptieren.

Ein evtl. bereits vor dem Eingang des von dem / der AG angeforderten
Gewerbezentralregisterauszugs erteilter Auftrag, wird nur unter dem
Vorbehalt wirksam, dass die Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
keine negativen Eintragungen beinhaltet. Sollte der Auszug negative
Eintragungen zu dem beauftragten Unternehmen ausweisen, stellt dieser
Umstand einen Verstoß gegen die vorgegebenen Vertragsbedingungen des
Vergabeverfahrens dar, so dass ein rechtswirksames Vertragsverhältnis
nicht zustande kommt und ein evtl. bereits erteilter Auftrag damit
unwirksam wird.

Bieter /-innen mit Betriebsstandort oder anbietender Niederlassung in
einem anderen Herkunftsland als Deutschland, haben vor der
Auftragserteilung eine dem Gewerbezentralregisterauszug gleichwertige
Bescheinigung einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde ihres
Herkunfts- / Niederlassungslandes an den / die AG zu übermitteln.

Werden derartige Urkunden oder Bescheinigungen von dem Herkunfts- /
Niederlassungsland des / der Bieters /-in nicht ausgestellt, so können
sie durch eine eidesstattliche Versicherung ersetzt werden.

Im Fall von Herkunfts- / Niederlassungsländern, in denen es keine
Versicherung an Eides statt gibt, kann die eidesstattliche Versicherung
auch durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein /-e
Vertreter /-in des betreffenden Unternehmens vor einer zuständigen
Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu
bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunfts- /
Niederlassungslandes des / der Bieters /-in abgibt.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der / die Bieter /-in hat zur Beurteilung seiner / ihrer
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zusammen mit dem
Angebot, spätestens aber 6 Kalendertage nach besonderer Aufforderung
durch den / die AG, die nachfolgend aufgeführten Eigenerklärungen
mittels der in der Anlage 6 zur Ausschreibung Formblätter
enthaltenen Vordrucke beizubringen:

a) Eigenerklärung des / der Bieters /-in zum Gesamtumsatz des
Unternehmens sowie dem Umsatz bzgl. der besonderen Leistungsart die
Gegenstand der Vergabe ist, bezogen auf die Letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre

siehe Anlage 6, Formblatt F2 (oder Präqualifikation oder EEE).

b) Eigenerklärung des / der Bieters /-in zur Anzahl der
Jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, mit gesondert
Ausgewiesenem, technischen Personal, in den letzten 3 Abgeschlossenen
Geschäftsjahren

siehe Anlage 6, Formblatt F3 (oder Präqualifikation oder EEE).

c) Eigenerklärung des / der Bieters /-in zur Zahlung von Steuern,
Abgaben und Sozialbeiträgen

siehe Anlage 6, Formblatt F4 (oder Präqualifikation oder EEE oder
schriftliche Anlagen zum Angebot mit entsprechenden Bescheinigungen der
zuständigen Finanzbehörde und Sozialversicherungsträger).

d) Eigenerklärung des / der Bieters /-in zum Bestehen einer
Betriebshaftpflichtversicherung mit Benennung des / der
Versicherungsgebers /-in und der maximalen Deckungssumme, die min. 2
000 000 EUR für Personen- 1 000 000 EUR für Sach- und min. 100 000 EUR
für Vermögensschäden betragen muss

siehe Anlage 6, Formblatt F7 (oder Präqualifikation oder EEE oder
schriftliche Anlagen zum Angebot mit einer Kopie der Entsprechenden
Versicherungspolice bzw. Bestätigung der Versicherung).

e) Nur auf besondere Anforderung des / der AG ist darüber hinaus
Kurzfristig eine aktuelle Auskunft der Geschäftsbank des / der Bieters
/-in einzureichen.

Der / die AG behält sich das Recht vor, vor der Zuschlagserteilung von
dem / der potentiellen AN entsprechende Nachweise oder Bescheinigungen
zu den abgegebenen Eigenerklärungen anzufordern. Kopien von den
Nachweisen bzw. Bescheinigungen werden anerkannt, sofern sie keinen
Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.

Die mit (oder Präqualifikation oder EEE) gekennzeichneten
Eigenerklärungen zur Eignung können wahlweise durch das Ausfüllen der
entsprechenden, in der Anlage 6 enthaltenen Formblätter F1-F7 oder gem.
§ 50 Abs. (1) VgV in Form des Standardformulars für die Einheitliche
Europäische Eigenerklärung oder gem. § 122 Abs. (3) GWB und § 50 Abs.
(3) Satz 1 VgV auf dem Wege der Präqualifikation über ein für den / die
AG kostenfrei zugängliches Datenbanksystem beigebracht werden. Im Fall
der Präqualifikation müssen die Präqualifikationsunterlagen die
entsprechenden Daten vollständig enthalten und dürfen die von der
Präqualifikationsstelle festgelegte Gültigkeitsdauer nicht
überschritten haben. Die Präqualifikationsstelle und die im
Präqualifikationsverzeichnis eingetragene Nummer müssen in der Anlage 1
(Allgemeine Unternehmensdaten) angeben werden. Wird das
Präqualifikationsverfahren oder die EEE für den Eignungsnachweis
genutzt, müssen die entsprechenden Formblätter F1-F7 in der Anlage 6,
die durch die Präqualifikationsunterlagen oder die EEE ersetzt
werden, nicht ausgefüllt werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

a) Eigenerklärung zur Einhaltung der Bestimmungen des
Mindestlohngesetzes (MiLoG)

siehe Anlage 6, Formblatt F11 (oder Präqualifikation oder EEE).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der / die Bieter /-in hat zur Beurteilung seiner / ihrer technischen
und beruflichen Leistungsfähigkeit zusammen mit dem Angebot, spätestens
aber 6 Kalendertage nach besonderer Aufforderung durch den / die AG,
die nachfolgend aufgeführten Eigenerklärungen mittels der in der Anlage
6 zur Ausschreibung Formblätter enthaltenen Vordrucke beizubringen:

a)Eigenerklärung des / der Bieters /-in zu den wesentlichen in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten, vergleichbaren
Leistungen mit Angaben zum Auftragswert, Leistungszeitraum und zum /
zur Auftraggeber /-in, mit Ansprechpartner /-in und Telefonnummer
(Referenzliste)

siehe Anlage 6, Formblatt F1 (oder Präqualifikation oder EEE oder
schriftliche Anlagen zum Angebot, die die entsprechenden Referenzen
enthalten).

Der / die AG behält sich das Recht vor, vor der Zuschlagserteilung von
dem / der potentiellen AN entsprechende Nachweise oder Bescheinigungen
zu den abgegebenen Eigenerklärungen anzufordern. Kopien von den
Nachweisen bzw. Bescheinigungen werden anerkannt, sofern sie keinen
Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben.

Die mit (oder Präqualifikation oder EEE) gekennzeichneten
Eigenerklärungen zur Eignung können wahlweise durch das Ausfüllen der
entsprechenden, in der Anlage 6 enthaltenen Formblätter F1-F7 oder gem.
§ 50 Abs. (1) VgV in Form des Standardformulars für die Einheitliche
Europäische Eigenerklärung oder gem. § 122 Abs. (3) GWB und § 50 Abs.
(3) Satz 1 VgV auf dem Wege der Präqualifikation über ein für den / die
AG kostenfrei zugängliches Datenbanksystem beigebracht werden. Im Fall
der Präqualifikation müssen die Präqualifikationsunterlagen die
entsprechenden Daten vollständig enthalten und dürfen die von der
Präqualifikationsstelle festgelegte Gültigkeitsdauer nicht
überschritten haben. Die Präqualifikationsstelle und die im
Präqualifikations-verzeichnis eingetragene Nummer müssen in der Anlage
1 (Allgemeine Unternehmensdaten) angeben werden. Wird das
Präqualifikationsverfahren oder die EEE für den Eignungsnachweis
genutzt, müssen die entsprechenden Formblätter F1-F7 in der Anlage 6,
die durch die Präqualifikationsunterlagen oder die EEE ersetzt
werden, nicht ausgefüllt werden.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/02/2021
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/03/2021
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 09/02/2021
Ortszeit: 10:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Gemäß § 55 VgV sind keine Bieter zur Angebotseröffnung zugelassen

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXPSYDBYTGV
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper
Düsseldorf
Postanschrift: Zeughausstr. 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland
E-Mail: [10]vkrhld@bezrg-koeln.nrw.de
Telefon: +49 2211473045/+49 2211473053
Fax: +49 2211472889
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags ist insbesondere
nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt
werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die
Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird
hingewiesen.

Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit:

1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

§ 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/01/2021

References

6. mailto:r.dumzlaff@wb-duisburg.de?subject=TED
7. http://www.wirtschaftsbetriebe-duisburg.de/
8. https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYTGV/documents
9. https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXPSYDBYTGV
10. mailto:vkrhld@bezrg-koeln.nrw.de?subject=TED

 
 
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