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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Fürth - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020111809122890170 / 553559-2020
Veröffentlicht :
18.11.2020
Angebotsabgabe bis :
15.12.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71321000 - Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
DE-Fürth: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen

2020/S 225/2020 553559

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Fürth Gebäudewirtschaft (GWF)
Postanschrift: Hirschensstraße 2
Ort: Fürth
NUTS-Code: DE253 Fürth, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 90762
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Stadt Fürth Rf. V Zentrale Vergabestelle
E-Mail: [6]vergabestelle@fuerth.de
Telefon: +49 911-974-3131
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://my.vergabe.bayern.de
Adresse des Beschafferprofils: [8]https://my.vergabe.bayern.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[9]https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId
/platformId/1/tenderId/202286
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[10]https://my.vergabe.bayern.de
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [11]https://my.vergabe.bayern.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistungen für Aufzugsanlagen
Referenznummer der Bekanntmachung: 20-0171
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71321000 Technische Planungsleistungen für maschinen- und
elektrotechnische Gebäudeanlagen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung gemäß HOAI Teil
4 Abschnitt 2 für die Generalsanierung des Helene-Lange-Gymnasiums.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE253 Fürth, Kreisfreie Stadt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppe 6, gemäß § 53 HOAI und
Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß § 55 HOAI, Grundleistungen und folgende
besondere Leistungen

Raumbuch;

Gestalterisches Konzept;

Fördermittelbeschaffung;

Änderungsmanagement.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogenes Organisationskonzept /
Gewichtung: 20 v.H.
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung
der Projektmitarbeiter / Gewichtung: 30 v.H.
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der
Planungsphase / Gewichtung: 25 v.H.
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der
Baudurchführungsphase / Gewichtung: 25 v.H.
Preis - Gewichtung: 100 v.H.
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 17/05/2021
Ende: 29/11/2030
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Erfüllen mehr als 8 Bewerbungen die Teilnahmebedingungen und die
Mindestanforderungen, erfolgt eine Bewertung der Bewerbungen an Hand
von Angaben in Teil IV (Eignungskriterien) des Bewerberbogens bzw. bei
Abgabe einer EEE die entsprechenden Angaben/Anlagen nach folgender
Formel: Kennzahl T = spezifischer Jahresumsatz/(jährliches Mittel der
Mitarbeiter [MA] gesamt/betraute Dipl.-Ing/Master [ING]). Die acht
Bewerber mit der höchsten Kennzahl T werden zur Angebotsabgabe
aufgefordert. Bei gleicher Kennzahl T entscheidet das Los über die
Teilnahme am weiteren Verfahren.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung der Leistung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des
Vertrags werden die Leistungsphasen 1 und 2 (Stufe 1) beauftragt. Die
Leistungsphase 3 (Stufe 2), 5 bis 7 (Stufe 3), 8 und 9 (Stufe 4) sowie
die besonderen Leistungen sollen optional beauftragt werden,
vorbehaltlich des Vorliegens der Haushaltsmittel. Ein Rechtsanspruch
auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht
kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster
Leistungsphasen.
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Zu II.2.5) Zuschlagskriterien

Die Wertungssumme Preis wird zu den vergebenen Leistungspunkten der
qualitativen Zuschlagskriterien in Relation gesetzt, um das beste
Preisleistungsverhältnis zu erhalten.

Das wirtschaftlichste Angebot, welches den Zuschlag erhalten soll, wird
in Anlehnung an die erweiterte Richtwertmethode nach UfAB V 2.0
ermittelt.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu
vergebende Leistung durch die Zertifizierung einer staatlichen oder
staatlich anerkannten Präqualifizierungsstelle und den Eintrag in die
entsprechende Zertifizierungsliste, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.

Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen
nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung
für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:

entweder die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung ggf. ergänzt
durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,

oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.

Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 5 des Formblatts
III.18 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für
diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische
Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht
die Angabe der Nummer, unter der diese im entsprechenden
Präqualifikationsverzeichnis geführt werden ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch
Vorlage der in der Eigenerklärung zur Eignung bzw. in der EEE
genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. Befähigung zur
Berufsausübung mit dem Teilnahmeantrag gefordert werden:

a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123
und 124 GWB,

b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21
MiLoG,

c) Nachweise der Berufszulassung (Kammereintragung Beratender Ingenieur
oder gleichwertiger Nachweis) und der geforderten Qualifikation des
Bewerbers (Büro). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische
Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen
Berufsangehörigen nachzuweisen, § 75 Abs. 3 VgV. Zugelassen werden
(Diplom/Master)-Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Elektrotechnik
oder vergleichbare Qualifikationen;

d) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem
Verpflichtungsgesetz.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. wirtschaftlicher und
finanzieller Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag gefordert
werden:

a) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß
§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Deckung der Berufshaftpflichtversicherung muss
gewährleistet sein bei einem in der EU zugelassenen
Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 3 000
000 EUR und für sonstige Schäden 5 000 000 EUR, jeweils zweifach
maximiert im Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung
mit geringerer Versicherungssumme ist zusätzlich eine Eigenerklärung
sowie eine entsprechende Erklärung der Versicherung vorzulegen
vorzulegen, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den
geforderten Summen angehoben werden. Im Falle einer
Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden. Der Nachweis der
entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung muss erst zur
Auftragserteilung vorgelegt werden.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. technischer und
beruflicher Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag gefordert
werden:

a) Erklärung nach § 46 Abs. 3 VgV, aus der das jährliche Mittel der vom
Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie
die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten
fest angestellten Ingenieure (Diplom/Master) in den letzten 3
Geschäftsjahren ersichtlich ist.

b) Vorlage einer Referenzliste nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den
letzten 10 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen.

Die Liste geeigneter Referenzen muss folgende Angaben enthalten:

Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis (Beschreibung der
Aufgabe, ggf. besondere Anforderungen, Leistungsbild/er,
Leistungsphase/n, ggf. Besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit
der Leistung, Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner,
Unterauftragnehmer)),

Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, ggf. besondere
Anforderungen, besondere und sonstige Leistungen, Schwierigkeit der
Leistung, Vertragsverhältnis),

Wert der erbrachten Leistung (Gesamtvergütung und Herstellungskosten
netto in Euro),

Erbringungszeitraum (Planungszeitraum und/oder Bauzeit mit Beginn und
Fertigstellung in Monat/Jahr),

Angabe, ob öffentlicher oder privater Empfänger, Kontaktdaten des
Ansprechpartners (für etwaige Rückfragen: Kommunikationsdaten),

die Angaben zu den allgemeinen Mindestanforderungen sowie

die eindeutige Zuordnung der geforderten besonderen
Mindestanforderungen a) bis c) an die Referenzen.

Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem
früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine
entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers oder
des Auftraggebers vorliegt.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

a) Durchschnittliche Anzahl mit entsprechenden Leistungen im Bereich
der Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 Nr. 6 sowie §
55 HOAI betraute fest angestellte Ingenieure (Diplom/Master,
kaufmännisches Auf- und Abrunden von Dezimalzahlen) in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 1 Mitarbeiter.
[Ausschlusskriterium].

Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aus dem jährlichen Mittel der
festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure
(Diplom/Master) gebildet.

b) Mindestanforderungen an die Referenznachweise [Ausschlusskriterien]:

Folgende Mindestanforderungen werden im Allgemeinen an jede der
Referenzen gestellt:

Beauftragter Leistungsumfang Anlagengruppe 6 gemäß § 53 HOAI und
Leistungsphasen LPH 2 und 3 sowie 5 bis 8 gemäß § 55 HOAI,

abgeschlossene Übergabe an den Nutzer,

Alter der Referenzprojekte nicht älter als 10 Jahre; Übergabe nicht
vor 1.12.2010.

Folgende Mindestanforderungen werden im Besonderen an die 3 einzelnen
Referenzen gestellt:

a) Projekt der Maßnahme Neubau für öffentlichen Auftraggeber mit
Bauwerkskosten (brutto) KG 461 DIN 276 mindestens 275 000 EUR, 1
Projekt.

b) Projekt der Maßnahme Generalsanierung für öffentlichen
Auftraggeber mit Bauwerkskosten (brutto) KG 461 DIN 276 mindestens 275
000 EUR, 1 Projekt.

c) Projekt mit vergleichbarer Nutzung (Schulbau Sekundarstufe/
Hochschulbau) mit Bauwerkskosten (brutto) KG 461 DIN 276 mindestens 250
000 EUR, 1 Projekt.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

a) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf
die maßgeblichen Vorschriften: Die Vergütung erfolgt unter
Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI.

b) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine
Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie
über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.

Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle
Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Nachunternehmer müssen
keine eigene Versicherung nachweisen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb
der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15/12/2020
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 15/01/2021
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 10/05/2021

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf
die maßgeblichen Vorschriften: Die Vergütung erfolgt unter
Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI.

b) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine
Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie
über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.

Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle
Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Nachunternehmer müssen
keine eigene Versicherung nachweisen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb
der Bietergemeinschaft ist darzustellen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Mittelfranken Vergabekammer
Nordbayern
Postanschrift: Promenade 27
Ort: Ansbach
Postleitzahl: 91522
Land: Deutschland
E-Mail: [12]vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Telefon: +49 981-53-1277
Fax: +49 981-53-1837
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist
des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tagen nach Eingang des
Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Stadt Fürth Rf. V Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Hirschenstraße 2
Ort: Fürth
Postleitzahl: 90762
Land: Deutschland
E-Mail: [13]vergabestelle@fuerth.de
Telefon: +49 911-974-3131
Fax: +49 911-974-3138
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/11/2020

References

6. mailto:vergabestelle@fuerth.de?subject=TED
7. https://my.vergabe.bayern.de/
8. https://my.vergabe.bayern.de/
9. https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/202286
10. https://my.vergabe.bayern.de/
11. https://my.vergabe.bayern.de/
12. mailto:vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de?subject=TED
13. mailto:vergabestelle@fuerth.de?subject=TED

 
 
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