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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Stuttgart - Bauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020111709035086502 / 549881-2020
Veröffentlicht :
17.11.2020
Dokumententyp : Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Produkt-Codes :
45000000 - Bauarbeiten
31730000 - Elektrotechnische Ausstattung
DE-Stuttgart: Bauarbeiten

2020/S 224/2020 549881

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S)
Postanschrift: Räpplenstraße 17
Ort: Stuttgart
NUTS-Code: DE11 Stuttgart
Postleitzahl: 70191
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Catalbas, Hamit
E-Mail: [7]einkauf-s21nbs@deutschebahn.com
Fax: +49 6926521939
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [8]http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

S21, PFA 1.3a, VE Betriebsgebäude B312 Betriebstechnik
Referenznummer der Bekanntmachung: 19FEI39867
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000 Bauarbeiten
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
31730000 Elektrotechnische Ausstattung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE111 Stuttgart, Stadtkreis
Hauptort der Ausführung:

Stuttgart
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Vertrags:

Der Planfeststellungsbeschluss 1.3a ist für das Eisenbahnvorhaben
bestandskräftig planfestgestellt, derzeit jedoch wegen der
eingebundenen Südumgehung Plieningen durch das VGH-Urteil vom
14.12.2018 rechtswidrig und nicht vollziehbar. Die DB strebt an,
unabhängig vom sofort vollziehbaren Planfeststellungsbeschluss den
Bauvertrag abzuschließen.

Für den Fall, dass zum in der Beauftragung vorgesehenen Zeitpunkt
(aktuell 25.8.2019) für den Baubeginn (aktuell 8.10.2019) kein
vollziehbares Baurecht vorliegen sollte, sind ungeachtet dessen die
Arbeitsvorbereitung und die Werk- und Montageplanung (Technische
Bearbeitung) weiter voranzutreiben, während alle Bauaktivitäten
zeitlich zurückgestellt werden. Es wird ausdrücklich darauf
hingewiesen, dass der faktische Baubeginn für den o. g. Fall erst nach
schriftlicher Anordnung durch den AG erfolgen darf.

Die Termine der Verdingungsunterlagen, die an die Beauftragung
gekoppelt sind, bleiben, soweit sie für die Planungsunterlagen
festgelegt sind, bestehen.

Die Führung der Neubaustrecke (NBS) zwischen Stuttgart und Ulm erfolgt
zwischen dem Flughafen Stuttgart und Dornstadt zur Minimierung von
negativen Verkehrsauswirkungen auf Umwelt (Mensch und Natur) durch die
Bündelung von Verkehrswegen in Parallellage zur BAB 8. Aufgrund der
vorgesehenen Trassenführung besteht im Bereich der Anschlussstelle (AS)
Plieningen ein Konflikt im Bestand mit dem Betriebsgebäude des Tunnels
B312 (NBS km 13,7+00). Da zur geplanten Trassierung der NBS keine
Alternative besteht, muss das Betriebsgebäude der Neubaumaßnahme
weichen und an dem neu geplanten Standort errichtet werden.

Das bisherige Kombinationsbauwerk bestehend aus Betriebsgebäude und
Hebeanlage wird zukünftig separiert. Der Ersatzneubau des
Betriebsgebäudes erfolgt ca. 25 m nordwestlich des bisherigen
Standortes. Der Neubau des Pumpwerks mit Havariebecken erfolgt ca. 20 m
südwestlich des bisherigen Standortes. Im Zuge der Verlegung des
Betriebsgebäudes werden zunächst das neue Betriebsgebäude und das
zukünftig separierte Pumpwerk mit Havariebecken errichtet. Nach
Abschluss der Gebäudeerrichtung und der Anschlussarbeiten für
Versorgungssysteme wird das bestehende Betriebsgebäude zurückgebaut.
Der Tunnel B 312 dient der Unterfahrung der BAB 8 und weist eine Länge
im Bestand von ca. 143 m auf.

Der Tunnel wird hinsichtlich der tunneltechnischen Ausrüstung auf
Wunsch des Betreibers weitestgehend gem. RABT 2016 nachgerüstet.

Im Betriebsgebäude erfolgt die Steuerung und Überwachung der
tunneltechnischen Ausrüstung, der Tunnelentwässerung des Tunnels B 312
inkl. Pumpwerk mit Havariebecken sowie der für die Tunnelertüchtigung
geplanten Anlagen.

Die Bauwerke der Tunnelausrüstung befinden sich zum Teil im Bereich der
Neubautrasse Stuttgart-Ulm und müssen daher anderer Stelle neu
errichtet werden.

Des Weiteren entspricht die vorhandene Ausstattung nicht mehr dem Stand
der aktuell geltenden RABT, so dass in Teilbereichen auch bauliche
Maßnahmen erforderlich werden.

Die baulichen Änderungen bzw. Ersatz-Neubauten sind wie folgt:

Neubau Pumpwerk inkl. umfangreicher Verbaumaßnahmen,

Neubau Betriebsgebäude,

Neubau Löschwasserbecken.

Betriebstechnische Anlagen des Betriebsgebäudes B312:

MS-Schaltanlage,

Trafo-Anlage,

NSHV,

USV,

Batterieanlage,

Steuerung Betriebstechnik,

Steuerung Entwässerung,

GLT,

NEA.
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 26/08/2019
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

Teil des EU-Projektes Nr. 17 im Programm der Transeuropäischen Netze
(TEN) Paris Straßburg Stuttgart Wien Bratislava, hier:
Abschnitt Stuttgart Wendlingen

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [9]2019/S 215-528613

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 19FEI39867
Bezeichnung des Auftrags:

S21, PFA 1.3a, VE Betriebsgebäude B312 Betriebstechnik
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die
Konzessionsvergabe:
02/10/2019
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus
Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Dürr Austria GmbH
Ort: Gleisdorf
NUTS-Code: AT224 Oststeiermark
Postleitzahl: 8200
Land: Österreich
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt
des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)
Gesamtwert der Beschaffung: 2 769 006.32 EUR

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die
Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der
Deutschen Bahn AG zulässig.

Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber
mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge
werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb
vergeben.

Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den
unter III.1.1) bis III.1.3) genannten Erklärungen/Nachweisen folgende
weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1) bis III.1.3), III.2.2) und VI.3) geforderten
Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Alle unter III.1.1) bis III.1.3), III.2.2) und VI.3) geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen.

Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so
rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung
interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor
Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht
rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6
Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge zu beantworten.

Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der
Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der
Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem
Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs.
2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die
Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach
Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt
der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine
Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/11/2020

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
31730000 Elektrotechnische Ausstattung
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
31730000 Elektrotechnische Ausstattung
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE111 Stuttgart, Stadtkreis
Hauptort der Ausführung:

Stuttgart
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Planfeststellungsbeschluss 1.3a ist für das Eisenbahnvorhaben
bestandskräftig planfestgestellt, derzeit jedoch wegen der
eingebundenen Südumgehung Plieningen durch das VGH-Urteil vom
14.12.2018 rechtswidrig und nicht vollziehbar. Die DB strebt an,
unabhängig vom sofort vollziehbaren Planfeststellungsbeschluss den
Bauvertrag abzuschließen.

Für den Fall, dass zum in der Beauftragung vorgesehenen Zeitpunkt
(aktuell 25.08.2019) für den Baubeginn (aktuell 8.10.2019) kein
vollziehbares Baurecht vorliegen sollte, sind ungeachtet dessen die
Arbeitsvorbereitung und die Werk- und Montageplanung (Technische
Bearbeitung) weiter voranzutreiben, während alle Bauaktivitäten
zeitlich zurückgestellt werden. Es wird ausdrücklich darauf
hingewiesen, dass der faktische Baubeginn für den o. g. Fall erst nach
schriftlicher Anordnung durch den AG erfolgen darf.

Die Termine der Verdingungsunterlagen, die an die Beauftragung
gekoppelt sind, bleiben, soweit sie für die Planungsunterlagen
festgelegt sind, bestehen.

Die Führung der Neubaustrecke (NBS) zwischen Stuttgart und Ulm erfolgt
zwischen dem Flughafen Stuttgart und Dornstadt zur Minimierung von
negativen Verkehrsauswirkungen auf Umwelt (Mensch und Natur) durch die
Bündelung von Verkehrswegen in Parallellage zur BAB 8. Aufgrund der
vorgesehenen Trassenführung besteht im Bereich der Anschlussstelle (AS)
Plieningen ein Konflikt im Bestand mit dem Betriebsgebäude des Tunnels
B312 (NBS km 13,7+00). Da zur geplanten Trassierung der NBS keine
Alternative besteht, muss das Betriebsgebäude der Neubaumaßnahme
weichen und an dem neu geplanten Standort errichtet werden.

Das bisherige Kombinationsbauwerk bestehend aus Betriebsgebäude und
Hebeanlage wird zukünftig separiert. Der Ersatzneubau des
Betriebsgebäudes erfolgt ca. 25 m nordwestlich des bisherigen
Standortes. Der Neubau des Pumpwerks mit Havariebecken erfolgt ca. 20 m
südwestlich des bisherigen Standortes. Im Zuge der Verlegung des
Betriebsgebäudes werden zunächst das neue Betriebsgebäude und das
zukünftig separierte Pumpwerk mit Havariebecken errichtet. Nach
Abschluss der Gebäudeerrichtung und der Anschlussarbeiten für
Versorgungssysteme wird das bestehende Betriebsgebäude zurückgebaut.
Der Tunnel B 312 dient der Unterfahrung der BAB 8 und weist eine Länge
im Bestand von ca. 143 m auf.

Der Tunnel wird hinsichtlich der tunneltechnischen Ausrüstung auf
Wunsch des Betreibers weitestgehend gem. RABT 2016 nachgerüstet.

Im Betriebsgebäude erfolgt die Steuerung und Überwachung der
tunneltechnischen Ausrüstung, der Tunnelentwässerung des Tunnels B 312
inkl. Pumpwerk mit Havariebecken sowie der für die Tunnelertüchtigung
geplanten Anlagen.

Die Bauwerke der Tunnelausrüstung befinden sich zum Teil im Bereich der
Neubautrasse Stuttgart-Ulm und müssen daher anderer Stelle neu
errichtet werden.

Des Weiteren entspricht die vorhandene Ausstattung nicht mehr dem Stand
der aktuell geltenden RABT, so dass in Teilbereichen auch bauliche
Maßnahmen erforderlich werden.

Die baulichen Änderungen bzw. Ersatz-Neubauten sind wie folgt:

Neubau Pumpwerk inkl. umfangreicher Verbaumaßnahmen,

Neubau Betriebsgebäude,

Neubau Löschwasserbecken.

Betriebstechnische Anlagen des Betriebsgebäudes B312:

MS-Schaltanlage,

Trafo-Anlage,

NSHV,

USV,

Batterieanlage,

Steuerung Betriebstechnik,

Steuerung Entwässerung,

GLT,

NEA.
VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 09/10/2020
Bei Rahmenvereinbarungen Begründung, falls die Laufzeit der
Rahmenvereinbarung acht Jahre übersteigt:


VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 1.00 EUR
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Dürr Austria GmbH
Postanschrift: Frank-Stronach-Straße 5
Ort: Gleisdorf
NUTS-Code: AT224 Oststeiermark
Postleitzahl: 8200
Land: Österreich
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer
Vertragsänderungen):

19: Kabelrinnendeckel
VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder
Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär
(Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72
Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1
Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der
Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein
Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Die Kabelrinnen müssen zum Schutz abgedeckt werden, daher ist die
Installation eines Deckels notwendig.
VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter
Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und
Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der
durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 2 939 648.27 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 2 939 649.27 EUR

References

7. mailto:einkauf-s21nbs@deutschebahn.com?subject=TED
8. http://www.deutschebahn.com/bieterportal
9. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:528613-2019:TEXT:DE:HTML

 
 
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