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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020101609243318585 / 489660-2020
Veröffentlicht :
16.10.2020
Angebotsabgabe bis :
12.11.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-München: Dienstleistungen von Architekturbüros

2020/S 202/2020 489660

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Gewofag Wohnen GmbH
Postanschrift: Gustav-Heinemann-Ring 111
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 81739
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Gewofag Holding GmbH, Bereich Einkauf
E-Mail: [6]ausschreibung@gewofag.de
Fax: +43 894123-340
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.gewofag.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6FD30W/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6FD30W
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Wohnungsbaugesellschaft der Stadt München
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Architektenleistung Bayernkaserne
Referenznummer der Bekanntmachung: 623/2020
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI für den Neubau eines Wohngebäudes
mit einer integrierten Kindertagesstätte, ein bis 2 ambulant betreuten
Pflegewohngemeinschaften, einer Nichtwohnnutzung im Erdgeschoss zur
Straße sowie einer integrierten Tiefgarage.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Bayernkaserne MU 1 (13)

81739 München
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Gewofag Wohnen GmbH plant im Bereich der ehemaligen Bayernkaserne
die Errichtung einer Wohnbebauung mit insgesamt ca. 173 Wohneinheiten
und einer integrierten Kindertagesstätte. Außerdem sollen ein bis 2
ambulant betreute Wohngemeinschaften und eine Nichtwohnnutzung im
Erdgeschoss zur Straße entstehen. Das Grundstück liegt am südlichen
Rand des Planungsgebietes der ehemaligen Bayernkaserne und ist im
Bebauungsplan als Urbanes Gebiet (MU) ausgewiesen. Die Maßnahme umfasst
eine maximale GF von 18 800 m^2.

Die Wohnbebauung soll unter Berücksichtigung der Fördermodelle
Einkommensorientierte Förderung (47,5 % EOF) und München Modell Miete
(27,5 % MMM) realisiert werden. Der verbleibende Teil von ca. 25 % der
Wohnungen wird unter den Vorgaben des Konzeptionellen Mietwohnungsbaus
(KMB) errichtet.

Aufgrund des hohen Grundwasserspiegel muss, neben den baulichen
Maßnahmen, gemäß B-Plan ein Mobilitätskonzept umgesetzt werden, um die
nachzuweisende Stellplatz-Anzahl zu reduzieren.

Durch die Lage des Grundstücks direkt an der neu geplanten
Verkehrsstraße im Norden und durch die im Süden integrierte Kita
entstehen erhöhte Lärm-, Immissionsbelastungen, die baulich wie auch
technisch berücksichtigt werden müssen.

Das Gebäude soll dem Förderprogramm Energieeinsparung (FES) der
Landeshauptstadt München entsprechen und ist mindestens im
Energiestandard KfW Effizenzhaus 70 nach EnEV 2009 analog
Mindeststandard EnEV 2016 zu errichten.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Zusammenarbeitskonzept und Qualifikation
Projektteam / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise zur Erreichung
architektonischer Qualitäten / Gewichtung: 30
Preis - Gewichtung: 40
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/03/2021
Ende: 31/12/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf der Grundlage der eingereichten
Unterlagen und ihrer Plausibilität.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung erfolgt stufenweise.

Mindestens vergeben werden die Planungsleistungen gem. § 34 HOAI
(Leistungsbild Objektplanung Gebäude) Leistungsphasen 1 bis 5

Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt im Falle ihrer
Beauftragung ganz oder teilweise nach folgenden Stufen:

Stufe II: Leistungsphase 6 und 7 (ganz oder teilweise);

Stufe III: Leistungsphase 8.

Darüber hinaus behält sich der Auftraggeber vor, soweit notwendig,
Besondere Leistungen zu beauftragen. Ein Anspruch des Auftragnehmers
auf die Beauftragung weiterer Leistungen und der Optionen/Stufen (ganz
oder teilweise) besteht nicht.
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Leistungen sind folgendem Berufsstand im Bereich des europäischen
Wirtschaftsraumes vorbehalten:

natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates
zur Führung der Berufsbezeichnung Architektin berechtigt sind. Ist in
den jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
geregelt, so erfüllt die Anforderungen als ArchitektIn, wer über ein
Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt,
dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und 2013/55/EU des
Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist;

juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf
Planungsleistungen ausgerichtet ist und der Planungsaufgabe entspricht
und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche
Vertreter der juristischen Person die an die natürlichen Personen
gestellten Anforderungen erfüllen.

Arbeitsgemeinschaften, die einen Projektverantwortlichen benennen, der
die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen oder juristischen
Personen gestellt werden.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Folgende Nachweise sind anhand des ausgefüllten Bewerbungsbogens zu
erbringen:

Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 und 124
GWB vorliegen;

Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;

wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Angabe der Beschäftigten gemäß §46 Abs. 3 Nr. 8 VgV der letzten 3
Geschäftsjahre für das Büro des Bewerbers getrennt nach den
ausgeschriebenen Umfang; Aufteilung in Berufsgruppen (Führungskräfte,
Dip. Ing., M.Eng., B. Eng., und Freiberufler der jeweiligen
Fachrichtung, sonstige Mitarbeiter, Praktikanten/Auszubildende, Freie
Mitarbeiter);

Name/Qualifikation und Berufserfahrung des/r Projektleiter/s welche/r
die Leistung tatsächlich erbringt gemäß §46 Abs. 3 Nr. 2 VgV;

Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an
andere Unternehmen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV;

Referenzen gemäß §46 Abs. 3 Nr. 1 VgV, aus der die Erfahrung des
Bieters bei Projekten vergleichbarer Größe und Art entsprechend zu
II.1.1) sowie II.1.5) hervorgeht.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Bewerber hat mindestens 3 qualifizierte Mitarbeiter. Als qualifiziert
gelten Architekten sowie Beschäftigte und Freiberufler mit Bachelor-,
Diplom- oder Masterabschluss der Fachrichtung Architektur. Ist in den
jeweiligen Heimatstaaten die Berufsbezeichnung Architekt/-in
gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderungen als
Architekt/-in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen
Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie
2005/36/EG und 2013/55/EU des Europäischen Parlaments und des Rates
gewährleistet ist.

Ein Nachweis der Qualifikation ist vorzulegen (Kopie Zeugnis);

es ist mindestens eine Referenz für einen Geschosswohnungsbau
vorzulegen;

es ist mindestens eine Referenz für eine Kindertagesstätte
vorzulegen.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Berufsbezeichnung ArchitekIn nach dem Recht des jeweiligen
Heimatstaates.

Ist die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, bestimmen sich die
fachlichen Anforderungen nach der einschlägigen EG-Richtlinien
2005/36/EG und 2013/55/EU.

Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 57 Abs. 2 VgV.

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/11/2020
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:

Die nach III.1.1) bis III.1.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit dem
Teilnahmeantrag [Bewerbungsbogen] bis zum Ende der
Teilnahmeantragsfrist elektronisch in Textform über das Deutsche
Vergabeportal DTVP ([10]https://www.dtvp.de) vorzulegen, sofern sie
nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.

Soweit unter III.1.1) bis III.1.3) lediglich Angaben/Eigenerklärungen
gefordert werden, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, zur
Behebung von Zweifeln [auch nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende
Bescheinigungen oder Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen
werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an der
Übereinstimmung mit dem Original geben. Eingereichte Nachweise müssen
noch gültig und aktuell sein [bei Ablauf der Teilnahmeantragsfrist
nicht älter als ein Jahr, soweit aus Inhalt und Zweck des Nachweises
nichts anderes folgt, wie z. B. bei Prüfungszeugnissen].

Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle
Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der
jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der
Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied
einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter
berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu
führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur
Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung
des Dritten; in diesem Fall sind auch für den Dritten die für Bewerber
erforderlichen Erklärungen bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen
bzw. Nachweise müssen in jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder
einer Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen
Leistungsbereiche abdecken.

Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise unvollständig oder
unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem Verfahren; der Bewerber
kann nicht darauf vertrauen, dass der Auftraggeber Gelegenheit zur
Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das Recht hierzu behält sie sich
jedoch vor.

Bewerbungen sind nur elektronisch in Textform möglich, die Verwendung
des Bewerbungsformulars wird dringend empfohlen!

Bei Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft ein separater Bewerbungsbogen auszufüllen!

Geforderte Nachweise sind in Kopie, nicht deutschsprachige Nachweise in
Übersetzung beizufügen.

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6FD30W
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer (§ 156 GWB)
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Ort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die
Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist
der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund
der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen
spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt
werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB).

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig,
soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§
160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/10/2020

References

6. mailto:ausschreibung@gewofag.de?subject=TED
7. http://www.gewofag.de/
8. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6FD30W/documents
9. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6FD30W
10. https://www.dtvp.de/

 
 
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