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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Geesthacht - Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020101609230618361 / 489402-2020
Veröffentlicht :
16.10.2020
Dokumententyp : Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Produkt-Codes :
42900000 - Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke
DE-Geesthacht: Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke

2020/S 202/2020 489402

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Helmholtz-Zentrum Geesthacht
Postanschrift: Max-Planck-Straße 1
Ort: Geesthacht
NUTS-Code: DEF06 Herzogtum Lauenburg
Postleitzahl: 21502
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
E-Mail: [7]einkauf@hzg.de
Telefon: +49 4152870
Fax: +49 415287-1750
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [8]https://www.hzg.de

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

SEM/FIB/Ionenfeinstrahlanlage
Referenznummer der Bekanntmachung: 2020/06-50111
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
42900000 Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE600 Hamburg
Hauptort der Ausführung:

Desy

Notkestraße 85

22607 Hamburg
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Vertrags:

Für das Institut für Werkstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht
(folgend HZG), zu dem u. a. das German Material Science Center (GEMS)
gehört soll für die Charakterisierung und Herstellung von
mikroskopischen Proben eine kombinierte
Rasterelektronenmikroskop-Ionenfeinstrahlanlage beschafft werden (engl.
scanning electron microscpope and focused ion beam system, abgekürzt
SEM/FIB, im Folgenden kurz FIB).

Das FIB wird primär eingesetzt um 3-dimensionale mikroskopische
Strukturen aus dem zu untersuchenden Probenkörper herauszuarbeiten, um
diese Strukturen aus dem Probenkörper herauszulösen und auf einen
geeigneten Probenträger zu fixieren (der Probenträger mit der Probe
wird anschließend z. B. in die Nanotomographie-Anlage eingesetzt für
die eigentliche Untersuchung).

Die im FIB zu bearbeitenden Probenkörper können verschiedensten
Materialklassen angehören: Metalle, Halbleiter, Polymere, Keramiken,
biologische Materialien, biologisches Gewebe oder Kombinationen aus
diesen. Daneben wird das FIB auch für die oberflächliche und
oberflächennahe Charakterisierung (mittels Elektronenmikroskopie und
EDX/EBSD) sowie für die volumetrische Analyse (mittels FIB-Tomographie)
der Probenkörper sowie der angefertigten Probenstrukturen eingesetzt.

Mit der neu zu beschaffenden Anlage, welche mit einer
Edelgas-Plasma-Ionenquelle arbeiten soll, sollen die zu präparierenden
Proben frei von Metall-Verunreinigungen und mit einer Abtragsrate
präpariert werden, die die Herstellung mehrerer Proben aus
verschiedenen Probenkörpern an einem Arbeitstag ermöglicht um den
stetig steigenden Bedarf an Probenpräparations-Leistungen unserer
Nutzer decken zu können.

Die Abtragsauflösung muss um den Faktor 2 besser als die Auflösung der
vorhandenen Nanotomographie-Anlage sein (z. Zt. 37 nm) um
Nanotomographiedaten ohne sichtbare Artefakte in der Probengeometrie zu
erhalten. Die neue Anlage soll ferner mit einer Elektronenoptik
ausgestattet sein, die im Rasterelektronenmikroskop-Modus auch leitende
und magnetisierbare Proben mit höchster Auflösung abbilden kann da
Metallproben einen signifikanten Anteil an unseren
Forschungsaktivitäten haben.

Aufgrund der genannten technischen und methodischen Gegebenheiten sind
die spezifizierten technischen Mindestanforderungen zwingend
erforderlich.

Das HZG behält sich vor die Aufforderung zur Demonstration/Teststellung
des angebotenen Gerätekonzepts beim Bieter vor Ort oder bei einem
Referenzkunden, die Präsentation/Teststellung muss in deutscher oder
englischer Sprache erfolgen und sämtliche Vorgaben der
Leistungsbeschreibung bestätigen.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie-Empfehlungen erfolgt dies nur
im Bedarfsfall und nur mit dem erst- ggf. zweit-aussichtsreichsten
Bieter.

Die Finanzierung dieses Systems ist fördermittelgebunden, sie ist
mithin in ihrem Gesamtwert limitiert und setzt eine Abnahme der Anlage
bis zum 18.12.2020 voraus. Bei Überschreitung des Budgets bleibt die
Aufhebung gemäß § 63 VgV vorbehalten. Zudem ist aus diesen Gründen auch
das Angebot eines Gebraucht- oder Vorführgeräts zulässig unter der
Maßgabe, dass das angebotene Gerät zum Zeitpunkt der
Angebotsabgabefrist nicht älter als 12 Monate und der Gesamtzustand als
neuwertig zu bewerten ist und sämtliche Vorgaben der
Leistungsbeschreibung erfüllt.
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01/11/2020
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [9]2020/S 177-425520

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 10090826
Bezeichnung des Auftrags:

Auftragsvergabe Tescan GmbH
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die
Konzessionsvergabe:
18/08/2020
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus
Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Tescan GmbH
Postanschrift: Zum Lonnenhohl 46
Ort: Dortmund
NUTS-Code: DEA52 Dortmund, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 44319
Land: Deutschland
E-Mail: [10]ausschreibung@tescan.de
Telefon: +49 231-927360-0
Fax: +49 231-927360-27
Internet-Adresse: [11]http://www.tescan.de
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt
des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)
Gesamtwert der Beschaffung: 793 300.00 EUR

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bekanntmachungs-ID: CXU1YYDYYHZ
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

§ 134 Abs. 2 GWB Informations- und Wartepflicht: Ein Vertrag darf
erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Abs. 1
GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg
oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den
Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und
Bewerber kommt es nicht an.

Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das
Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer (§ 155 ff. GWB).

Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Der
vorstehende Satz gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1
Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/10/2020

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
42900000 Maschinen für allgemeine und besondere Zwecke
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE600 Hamburg
Hauptort der Ausführung:

DESY

Notkestraße 85

22607 Hamburg
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Für das Institut für Werkstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht
(folgend HZG), zu dem u. a. das German Material Science Center (GEMS)
gehört soll für die Charakterisierung und Herstellung von
mikroskopischen Proben eine kombinierte
Rasterelektronenmikroskop-Ionenfeinstrahlanlage beschafft werden (engl.
scanning electron microscpope and focused ion beam system, abgekürzt
SEM/FIB, im Folgenden kurz FIB).

Das FIB wird primär eingesetzt um 3-dimensionale mikroskopische
Strukturen aus dem zu untersuchenden Probenkörper herauszuarbeiten, um
diese Strukturen aus dem Probenkörper herauszulösen und auf einen
geeigneten Probenträger zu fixieren (der Probenträger mit der Probe
wird anschließend z. B. in die Nanotomographie-Anlage eingesetzt für
die eigentliche Untersuchung).

Die im FIB zu bearbeitenden Probenkörper können verschiedensten
Materialklassen angehören: Metalle, Halbleiter, Polymere, Keramiken,
biologische Materialien, biologisches Gewebe oder Kombinationen aus
diesen. Daneben wird das FIB auch für die oberflächliche und
oberflächennahe Charakterisierung (mittels Elektronenmikroskopie und
EDX/EBSD) sowie für die volumetrische Analyse (mittels FIB-Tomographie)
der Probenkörper sowie der angefertigten Probenstrukturen eingesetzt.

Mit der neu zu beschaffenden Anlage, welche mit einer
Edelgas-Plasma-Ionenquelle arbeiten soll, sollen die zu präparierenden
Proben frei von Metall-Verunreinigungen und mit einer Abtragsrate
präpariert werden, die die Herstellung mehrerer Proben aus
verschiedenen Probenkörpern an einem Arbeitstag ermöglicht um den
stetig steigenden Bedarf an Probenpräparations-Leistungen unserer
Nutzer decken zu können.

Die Abtragsauflösung muss um den Faktor 2 besser als die Auflösung der
vorhandenen Nanotomographie-Anlage sein (z. Zt. 37 nm) um
Nanotomographiedaten ohne sichtbare Artefakte in der Probengeometrie zu
erhalten. Die neue Anlage soll ferner mit einer Elektronenoptik
ausgestattet sein, die im Rasterelektronenmikroskop-Modus auch leitende
und magnetisierbare Proben mit höchster Auflösung abbilden kann da
Metallproben einen signifikanten Anteil an unseren
Forschungsaktivitäten haben.

Aufgrund der genannten technischen und methodischen Gegebenheiten sind
die spezifizierten technischen Mindestanforderungen zwingend
erforderlich.

Das HZG behält sich vor die Aufforderung zur Demonstration/Teststellung
des angebotenen Gerätekonzepts beim Bieter vor Ort oder bei einem
Referenzkunden, die Präsentation/Teststellung muss in deutscher oder
englischer Sprache erfolgen und sämtliche Vorgaben der
Leistungsbeschreibung bestätigen.

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie-Empfehlungen erfolgt dies nur
im Bedarfsfall und nur mit dem erst- ggf. zweit-aussichtsreichsten
Bieter.

Die Finanzierung dieses Systems ist fördermittelgebunden, sie ist
mithin in ihrem Gesamtwert limitiert und setzt eine Abnahme der Anlage
bis zum 18.12.2020 voraus. Bei Überschreitung des Budgets bleibt die
Aufhebung gemäß § 63 VgV vorbehalten. Zudem ist aus diesen Gründen auch
das Angebot eines Gebraucht- oder Vorführgeräts zulässig unter der
Maßgabe, dass das angebotene Gerät zum Zeitpunkt der
Angebotsabgabefrist nicht älter als 12 Monate und der Gesamtzustand als
neuwertig zu bewerten ist und sämtliche Vorgaben der
Leistungsbeschreibung erfüllt.
VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01/11/2020
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 793 300.00 EUR
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Tescan GmbH
Postanschrift: Zum Lonnenhohl 46
Ort: Dortmund
NUTS-Code: DEA52 Dortmund, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 44319
Land: Deutschland
E-Mail: [12]ausschreibung@tescan.de
Telefon: +49 231-927360-0
Fax: +49 231-927360-27
Internet-Adresse: [13]http://www.tescan.de
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer
Vertragsänderungen):

Ergänzung v. Komponenten und Software.
VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher
Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte
(Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72
Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1
Buchstabe c der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde,
und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände:

Im Zuge der technischen Abstimmung zwischen Auftraggeber und
Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung sind weitere Komponenten (Zubehör
und Funktionskomponenten) identifiziert worden, die entweder zur
Erfüllung der beschaffungsinitiierenden Forschungsaufgabe erforderlich
sind, und/oder einen wesentlichen Beitrag zu Wirtschaftlichkeit und
Effizienz im täglichen Betrieb leisten, und/oder Schnittstellen zu
Bestandsinstrumentarium bieten.

Aufgrund des limitierten Editorbereiches an dieser Stelle wird
verwiesen auf die detaillierte interne Dokumentation des Auftraggebers.
VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter
Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und
Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der
durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 793 300.00 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 948 300.00 EUR

References

7. mailto:einkauf@hzg.de?subject=TED
8. https://www.hzg.de/
9. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:425520-2020:TEXT:DE:HTML
10. mailto:ausschreibung@tescan.de?subject=TED
11. http://www.tescan.de/
12. mailto:ausschreibung@tescan.de?subject=TED
13. http://www.tescan.de/

 
 
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