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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Erfurt - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020101409124513992 / 485375-2020
Veröffentlicht :
14.10.2020
Angebotsabgabe bis :
09.11.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Erfurt: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2020/S 200/2020 485375

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Entwässerungsbetrieb der Landeshauptstadt
Erfurt
Postanschrift: Zum Riedfeld 26
Ort: Erfurt
NUTS-Code: DEG01 Erfurt, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 99090
Land: Deutschland
E-Mail: [6]entwaesserungsbetrieb@erfurt.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]https://entwaesserungsbetrieb.erfurt.de/
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.evergabe.de/unterlagen/2321232/zustellweg-auswaehlen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: Schicker Thies Partnerschaft von Rechtsanwälten
mbB
Postanschrift: Dalbergsweg 3
Ort: Erfurt
NUTS-Code: DEG01 Erfurt, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 99084
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): RA Dr. Martin Thies
E-Mail: [9]post@schickerthies.de
Telefon: +49 361659240
Fax: +49 3616592499
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [10]www.schickerthies.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[11]https://www.evergabe.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung Tragwerksplanung für
das Vorhaben Transportkanal Puschkinstraße-Stauffenbergallee
Referenznummer der Bekanntmachung: I 50215119-1
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand des zukünftigen Auftrages sind zunächst Grundleistungen der
HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7 der Objektplanung Ingenieurbauwerke in
Bezug auf den Neubau DN 600. Diesbezüglich wird auch eine Fachplanung
Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 6 erforderlich.
Zusätzlich sollen die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7 der Objektplanung
Ingenieurbauwerke hinsichtlich der Erneuerung eines vorhandenen
Mischwasserkanals erbracht werden. Für die Wiederherstellung der
Staufenbergallee und der Sanierungsabschnitte östlicher Löberwallgraben
und Spielbergtor bedarf es einer Verkehrsanlagenplanung (als weitere
Objektplanung) mit den HOAI-Leistungsphasen 3 und 5 bis 7.

Wegen der Einzelheiten wird auf Ziffer II.2.4 verwiesen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEG01 Erfurt, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Erfurt

DEUTSCHLAND
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Entwässerungsbetrieb der Landeshauptstadt Erfurt ist ein kommunaler
Eigenbetrieb der als Vergabestelle fungierenden Landeshauptstadt
Erfurt. Als solche ist er für die Belange der Abwasserbeseitigung im
Erfurter Stadtgebiet zuständig. Die Zahl der Abwasserkunden beträgt
rund 32 000.

Basierend auf einer von der Planungsbüro Poch & Zänker GmbH mit Sitz in
Erfurt in der Studie Transportkanal Puschkinstraße
Stauffenbergallee entwickelten Vorzugsvariante beabsichtigt die
Vergabestelle die Verlegung eines Mischwasserkanals DN 600 beginnend ab
dem RÜB Löberwallgraben, fortführend in der Straße Löberwallgraben bis
zum Schmidtstedter Knoten und dort abknickend in die Oströhre des
Brückenbauwerks Schmidtstedter Knoten bis etwa Höhe Trommsdorffstraße.
Die Verlegung soll mit Ausnahme des Brückenbereichs und im Bereich der
Anbindung des Drosselbauwerks und RÜB Löberwallgraben an den
Transportkanal in geschlossener Bauweise erfolgen. Der Hauptsammler 19
ist hinter dem Drossel- und Trennbauwerk an den Transportkanal
anzubinden. Zusätzlich soll im westlichen Löberwallgraben ein
vorhandener Mischwasserkanal DN 400 erneuert und Sanierungsmaßnahmen im
Löberwallgraben und Spielbergtor koordiniert durchgeführt werden. Die
vorgesehene Trassenführung des Transportkanals und die Abschnitte der
Erneuerungs- und Sanierungsmaßnahmen sind als Übersichtspläne den
Vergabeunterlagen beigefügt.

Für die Wiederherstellung der Fahrbahnen der Stauffenbergallee und der
Sanierungsabschnitte östlicher Löberwallgraben und Spielbergtor ist
zudem für den Deckenschluss eine Verkehrsanlagenplanung erforderlich.
Über den Umfang der Wiederherstellung des westlichen Straßenabschnitts
Löberwallgraben wird zu einem

Späteren Zeitpunkt entschieden; die für Wiederherstellung
erforderlichen Planungsleistungen sind somit nicht Gegenstand dieser
Ausschreibung.

Gegenstand des zukünftigen Auftrages sind auf dieser Grundlage zunächst
die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7 der Objektplanung
Ingenieurbauwerke

In Bezug auf den Neubau DN 600. Diesbezüglich wird auch eine
Fachplanung Tragwerksplanung in den HOAI-Leistungsphasen 1 bis 6
erforderlich. Zusätzlich sollen die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7 der
Objektplanung Ingenieurbauwerke hinsichtlich der Erneuerung des
vorhandenen Mischwasserkanals im westlichen Löberwallgraben sowie der
Sanierungsabschnitte östlicher Löberwallgraben und Spielbergtor
erbracht werden. Für die Wiederherstellung der Staufenbergallee und der
Sanierungsabschnitte östlicher Löberwallgraben und Spielbergtor bedarf
es einer Verkehrsanlagenplanung (als weitere Objektplanung) mit den
HOAI-Leistungsphasen 3 und 5 bis 7.

Des Weiteren sollen folgende Besondere Leistungen vergeben werden:

Erstellung eines koordinierten Leitungsplanes für alle Bauabschnitte;

Verkehrsführung während der Bauzeit für alle Objektplanungen
Ingenieurbauwerke (Umleitungsplan);

Beantragung aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen.

Die Vergabestelle wird im Hinblick auf alle 3 Objektplanungen die der
HOAI-Leistungsphasen 8 Bauoberleitung und 9 Objektbetreuung und
Dokumentation

Immanenten Leistungen jeweils selbst ausführen. Bei allen Planungen
wird die Vergabestelle zudem einzelne Grundleistungen der
Leistungsphase 7 Mitwirken (bzw. Mitwirkung) bei der Vergabe selbst
erbringen. Notwendige Leistungen nach der Baustellenverordnung (sog.
SiGeKo-Leistungen) werden rechtzeitig anderweitig vergeben werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 12
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Höchstzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Sollten mehr als 3 Bewerber ihre Eignung nachweisen, erfolgt die
Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren wie folgt:

Für jede angegebene zusätzliche Referenz (Referenz > 1), die den unter
Ziff. IV.9.3 der Vergabeunterlagen angegebenen Mindestanforderungen
genügt, erhält der Bewerber 1 Punkt. Dabei werden von der Vergabestelle
alle im Teilnahmeantrag und in einem etwaigen Beiblatt zum
Teilnahmeantrag (als Bestandteil der entsprechenden Datei) eventuell
zusätzlich angeführte Referenzen geprüft. [Anmerkung: Sofern hier auch
Referenzen Tragwerksplanug/Verkehrsanlagen gefordert werden, muss
differenziert werden, welche Referenzen > 1 in die Bepunktung
einfließen sollen.]

Ergibt sich nach Durchführung des entsprechenden
Referenzen-Auswahlverfahrens noch keine hinreichende Differenzierung,
so erfolgt die Auswahl zwischen punktgleichen Bewerbern anhand
folgender Kriterien (in der angegebenen Rangfolge bzw. Priorität):

Zahl der Beschäftigten in den Jahren 2017 bis 2019 (2. Rangstelle)

Zahl der Führungskräfte in den Jahren 2017 bis 2019 (3. Rangstelle)

Sollten sich anhand der vorgenannten, auch hilfsweise eingeführten
Auswahlkriterien und trotz der insofern gebildeten Rangfolge immer noch
mehr als 3 in die engere Auswahl zu nehmende Bewerber ergeben, dann
wird in erforderlichem Umfang gelost.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Abgabe der in den Vergabeunterlagen geforderten Eigenerklärungen
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Referenz:

Der Bewerber muss über Kenntnisse und Erfahrungen in vergleichbaren
Bauvorhaben verfügen (geeignete Referenz im Sinne von § 46 Abs. 1 Nr. 3
VgV). Das (geeignete) Referenzprojekt muss folgende
Mindestanforderungen erfüllen:

Gesteuerter Rohrvortrieb ab DN 400 im Innenstadtbereich mit jeweils
erbrachten Leistungsphasen 2 7 der Objektplanung Ingenieurbauwerke

(Zu Informationszwecken wird jeweils auch angefragt, ob die jeweilige
Referenz auch eine örtliche Bauüberwachung beinhaltet.) Referenzen vor
dem 1.1.2016 werden nicht gewertet; maßgeblich ist insofern der
Zeitpunkt der baulichen Fertigstellung der jeweiligen Anlage.

Entsprechende Angaben werden im Bewerberformular (Teil B) abgefragt.

Der Bewerber muss ein entsprechendes Referenzprojekt vorweisen. Der
Bewerber ist jedoch aufgefordert, alle verfügbaren Referenzen
anzugeben. Im Teilnahmeantrag können bis maximal 10 Referenzen
angeführt werden; darüber hinaus besteht die Möglichkeit, weitere
Referenzen in einem Beiblatt zum Teilnahmeantrag (als Bestandteil der
entsprechenden Datei) anzugeben. Die Vergabestelle prüft dann alle
angegebenen Referenzen darauf, ob zumindest eine von ihnen den
vorgenannten Anforderungen genügt.

Achtung:

Auch hinsichtlich der Referenzen gilt der statuierte Vorbehalt
bezüglich des Vorranges der Eigenerklärungen. Die Vergabestelle behält
sich also vor, die Angaben zu den Referenzen in Zweifelsfällen genau zu
überprüfen und dabei auch Auftraggeber-Bescheinigungen (unter
Fristsetzung) zu fordern.

Auch für das Auswahlkriterium Referenzen sollten alle weiter
verfügbaren Referenzen nach dem 31.12.2015 in Form von Eigenerklärungen
angegeben werden. (Bei diesen weiteren Referenzen gelten prinzipiell
ebenfalls die oben statuierten Mindestanforderungen.)

Zahl der Beschäftigten/ Anzahl der Führungskräfte:

Erklärung (im Bewerberformular), aus der das jährliche Mittel der vom
Bewerber in den Jahren 2017 bis 2019 beschäftigten Personen (zu
ermitteln gemäß § 267 Abs. 5

HGB) und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren 2017
bis 2019 ersichtlich ist. Teilzeitkräfte sind entsprechend umzurechnen.
Im Falle einer Bietergemeinschaft kommt es auf die Anzahl der bei allen
Mitgliedern gemeinsam beschäftigten Personen bzw. auf die Anzahl der
dort insgesamt vorgehaltenen Führungskräfte in den Jahren 2017 bis 2019
an. Teilzeitkräfte sind auch hier entsprechend umzurechnen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/11/2020
Ortszeit: 23:59
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2020

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Thüringen beim
Thüringer Landesverwaltungsamt
Postanschrift: Jorge-Semprun-Platz 4
Ort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland
E-Mail: [12]vergabekammer@tlvwa.thueringen.de
Telefon: +49 361573321254
Fax: +49 361573321059
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Sieht sich ein Bieter durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften
in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr.
1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der
Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der
Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3
GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist
unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
(§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/10/2020

References

6. mailto:entwaesserungsbetrieb@erfurt.de?subject=TED
7. https://entwaesserungsbetrieb.erfurt.de/
8. https://www.evergabe.de/unterlagen/2321232/zustellweg-auswaehlen
9. mailto:post@schickerthies.de?subject=TED
10. http://www.schickerthies.de/
11. https://www.evergabe.de/
12. mailto:vergabekammer@tlvwa.thueringen.de?subject=TED

 
 
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