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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Frankfurt am Main - Ausrüstung für die Eisenbahnverkehrssteuerung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020101409112013799 / 485170-2020
Veröffentlicht :
14.10.2020
Dokumententyp : Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Vertragstyp : Lieferauftrag
Produkt-Codes :
34632000 - Ausrüstung für die Eisenbahnverkehrssteuerung
DE-Frankfurt am Main: Ausrüstung für die Eisenbahnverkehrssteuerung

2020/S 200/2020 485170

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Deutsche Bahn AG
Postanschrift: Wilhelm Leuschner-Straße 78
Ort: Frankfurt am Main
NUTS-Code: DE712 Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 60326
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Sven Marburg
E-Mail: [6]Sven.Marburg@deutschebahn.com
Telefon: +49 6926530567
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: [7]www.bahn.de
Adresse des Beschafferprofils: [8]www.deutschebahn.com/bieterportal

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Erweiterung Abstellanlage Mü Steinhausen, VE 11a LST ESTW (Anteil
ESTW)
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
34632000 Ausrüstung für die Eisenbahnverkehrssteuerung
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Erweiterung Abstellanlage Mü Steinhausen, VE 11a LST ESTW (Anteil
ESTW)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

München- Steinhausen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Vertrags:

Erweiterung Abstellanlage Mü Steinhausen, VE 11a LST ESTW (Anteil
ESTW).
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 28/09/2018
Ende: 30/10/2020
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 17FEI29017
Bezeichnung des Auftrags:

Änderungsmitteilung zum PT1 ZN/LN (PP07) zur Umsetzung
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die
Konzessionsvergabe:
30/04/2018
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus
Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Siemens AG
Postanschrift: Ackerstr.22
Ort: Braunschweig
NUTS-Code: DE91 Braunschweig
Postleitzahl: 38126
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt
des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)
Gesamtwert der Beschaffung: 1.00 EUR

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr.76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht
mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§168 Abs.2, S1 GWB)

Die Zuschlagserteilung ist möglich, 10 Kalendertage nach Absendung der
Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder Email, bzw. 15
Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per
Post. (§134 Abs. 2 GWB)

Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, das die
geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach
Kenntnis bzw.

soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den
Vergabeunterlagen erkennbar sind;

Bis zum Ablauf der Teilnahme bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§160
Abs. 3 S1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls
unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des AG, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen vergangen sind (§160 Abs. 3
S.1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die im §135 Abs. 2 GWB genannten
Fristen verwiesen.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/10/2020

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
34632000 Ausrüstung für die Eisenbahnverkehrssteuerung
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE3 BERLIN
Hauptort der Ausführung:

München
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Änderungsmitteilung zum PT1 ZN/LN (PP07) zur Umsetzung
VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 28/09/2018
Ende: 30/10/2020
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 1.00 EUR
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Siemens AG
Postanschrift: Ackerstraße 22
Ort: Braunschweig
NUTS-Code: DE91 Braunschweig
Postleitzahl: 38126
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer
Vertragsänderungen):

Änderungsmitteilung zum PT1 ZN/LN (PP07) zur Umsetzung
VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder
Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär
(Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72
Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1
Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der
Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein
Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Eine Ausschreibung und Neuvergabe dieser Leistung hätte zur Folge, dass
die vertraglich festgelegten Termine nicht gehalten werden könnten, die
wiederum zu Verzögerngen bei den anderen beteiligten Gewerken führen
würden. Mit der Vergabe der Leistung an den Hauptunternehmer kann die
Terminschiene gehalten werden. Bei einer Neuvergabe der Leistung käme
es, wie oben beschrieben, zu Verzögerungen bei anderen beteilgten
Gewerken, welche zu erheblichen Kostensteigerungen führen würden.
Außerdem bestünde erheblicher Koordinationsaufwand aufgrund einer neuen
Schnittstelle zu einem weiteren AN.
VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter
Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und
Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der
durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 1.00 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 1.00 EUR

References

6. mailto:Sven.Marburg@deutschebahn.com?subject=TED
7. http://www.bahn.de/
8. http://www.deutschebahn.com/bieterportal

 
 
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