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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Karlsruhe - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020091509122158943 / 432227-2020
Veröffentlicht :
15.09.2020
Angebotsabgabe bis :
15.10.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71322500 - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
71322000 - Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
DE-Karlsruhe: Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen

2020/S 179/2020 432227

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Regierungspräsidium Karlsruhe Abteilung 4,
Referat 44
Postanschrift: Schlossplatz 4-6
Ort: Karlsruhe
NUTS-Code: DE122 Karlsruhe, Stadtkreis
Postleitzahl: 76131
Land: Deutschland
E-Mail: [6]PostfachRef.44@rpk.bwl.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.rp-karlsruhe.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://vergabe.landbw.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?functi
on=_Details&TenderOID=54321-Tender-17420dc45a6-68e0a33531d43d60
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://vergabe.landbw.de/NetServer/
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Straßenplanung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

RS13 Karlsruhe-Rastatt
Referenznummer der Bekanntmachung: RPKR-2020-0014
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71322500 Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

RS13 Radschnellverbindung zwischen Karlsruhe und Rastatt:

Objektplanung Verkehrsanlagen, Planungsbegleitende Vermessung,
Verkehrsuntersuchung (Lph 1-4).
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
71322000 Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE123 Karlsruhe, Landkreis
NUTS-Code: DE122 Karlsruhe, Stadtkreis
NUTS-Code: DE124 Rastatt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Aufgabe der Planung ist es, die Radschnellverbindung gemäß den
Qualitätsstandards in Baden-Württemberg zwischen den Städten Karlsruhe
und Rastatt zu planen.

Die Objektplanung Verkehrsanlage beinhaltet neben der Planung der
Radschnellverbindung auch die Ausarbeitung eines Beleuchtungskonzeptes,
die konzeptionelle Planung der notwendigen Markierungen und
Beschilderungen, sowie die signaltechnische Vordimensionierung und
Berechnung der Verlustzeiten.

Neben der Objektplanung Verkehrsanlage beinhaltet der Vertrag die
Planungsbegleitende Vermessung und die Verkehrsuntersuchungen als
Grundlagen für die Planung.

Begleitend ist ein Beteiligungsprozess geplant, im Rahmen dessen die
Planung vorgestellt werden soll und dessen Ergebnisse in die Planung
einfließen müssen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Kostenkriterium - Name: Honorar/Preis / Gewichtung: 30,00
Kostenkriterium - Name: Qualität Vorgehenskonzept / Gewichtung: 35,00
Kostenkriterium - Name: Qualität Termin- und Personaleinsatzplanung /
Gewichtung: 20,00
Kostenkriterium - Name: Gesamteindruck / Gewichtung: 15,00
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 25/02/2021
Ende: 31/03/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Einhaltung der formellen Anforderungen;

Einhaltung der Mindeststandards;

Fachliche Eignung.

Für die Wertung sind u. a folgende Sachverhalte wesentlich:

Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang
mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. beruflicher
Befähigung.

Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Jahren, die mit der zu
vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des Unternehmens, die
technische Leitung innehaben inkl. beruflicher Befähigung.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Aktueller Nachweis über die Rechtsform und die
Unterschriftsberechtigung des Antragstellers bei
Bewerber-/Bietergemeinschaften für alle Mitglieder (in der Regel durch
Auszug aus dem Handelsregister bei ausländischen Bewerbern durch eine
Bescheinigung der zuständigen Behörde des Herkunftslandes bei
Unternehmen die nicht zur Eintragung in ein Handelsregister o. ä.
verpflichtet sind durch Eigenerklärung).

Aus dem Nachweis muss zweifelsfrei hervorgehen, dass die Person/die
Personen welche den Antrag/die Erklärungen abgegeben haben berechtigt
sind Rechtsgeschäfte für den Antragsteller zu tätigen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine
Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 3 Mio. EUR und für
sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 3 Mio. EUR
gegeben ist.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die
im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen,
inkl. berufliche Befähigung.

§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Jahren,
die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

§ 46 (3) Nr. 6 VgV: Leistungsfähigkeit der Führungskräfte des
Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche
Befähigung.

§ 46 (3) Nr. 9 VgV: Ausstattung, Geräte und technische Ausrüstung, über
die das Unternehmen für die Ausführung des Auftrags verfügt.

§ 46 (3) Nr. 3 VgV: Maßnahmen des Bewerbers, zur Gewährleistung der
Qualität und seiner Untersuchungsmöglichkeiten.

§ 46 (3) Nr. 10 VgV: Teil des Auftrages, der unter Umständen an
Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber
ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer
den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu § 46 (3) Nr. 2 VgV: Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung
aufweisen:

Für die Objektplanung der Verkehrsanlage (Straßenplanung) sind
mindestens 2 Personen mit einer Berufserfahrung von mindestens 10
Jahren im Bereich Straßenplanung und weitere 2 Personen mit einer
Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren im Bereich Straßenplanung zu
benennen, welche über ein abgeschlossenes Studium (Diplom/Master) als
Bauingenieur oder eines vergleichbaren Studienganges verfügen.

Für die planerische Ausarbeitung sind mindestens 3 BauzeichnerInnen
oder Personal mit einer vergleichbaren Berufsausbildung zu benennen,
die mehr als 3 Jahre Berufserfahrung im Straßenbau vorweisen können und
deren Arbeitsschwerpunkte auf im Straßenbau üblichen Zeichenprogrammen
liegen.

Für die Vorstellung und Diskussion der Planung im Projektbegleitkreis
und auf Veranstaltungen ist Personal zu benennen, welches Erfahrung in
der Präsentation von Projekten vor Bürgern und Trägern öffentlicher
Belange hat und über fließende Deutschkenntnisse verfügt. Bei Personen,
deren Muttersprache nicht Deutsch ist, ist ein entsprechender Nachweis
der Sprachkenntnisse zu erbringen. Das Personal sollte über ein
abgeschlossenes Studium (Diplom/Master) als Bauingenieur oder eines
vergleichbaren Studienganges und 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich
Straßenplanung verfügen. Bei entsprechender Qualifikation können hier
auch die Führungskräfte oder die Fachkräfte für die Objektplanung
Verkehrsanlage angeboten werden.

Für die Planungsbegleitende Vermessung sind mindestens 2
Vermessungsingenieure mit einem fachbezogenen Studienabschluss
(Diplom/Master) und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in diesem
Fachbereich zu benennen. Messtrupps sind zu benennen und ausreichende
Kapazitäten nachzuweisen, um die Vermessung der Fläche in der
vorgegebenen Frist abschließen zu können.

Für die Verkehrsuntersuchung sind mindestens 2 Personen mit
entsprechendem fachspezifischem Studienabschluss (Diplom/Master) und
mindestens 8 Jahren Berufserfahrung im Bereich Verkehrsplanung zu
benennen.

Zu § 46 (3) Nr. 1 VgV: Der Bewerber muss folgende Leistungen erbracht
haben:

Es sind Referenzen mit den vorgegebenen Mindesteigenschaften anzugeben:
Die Referenzen sollten möglichst vom angebotenen Fachpersonal erbracht
worden sein.

Objektplanung Verkehrsanlagen § 47 HOAI 2013, LPh 1-4, für
Umbau-/Neubau einer Straße mit begleitendem Radweg durch
innerstädtische Bereiche.

Planung eines Radweges außerorts oder Planung einer
Radschnellverbindung, Länge mindesten 5 km, unter Anwendung der derzeit
gültigen Regelwerke in Baden-Württemberg.

Verkehrsuntersuchungen an Knotenpunkten in stark besiedelten,
innerstädtischen Bereichen, mit Erhebung des Fußgänger- und
Radverkehrs, zusätzlich zu den Kfz- und Schwerlastverkehren.

Planungsbegleitende Vermessung auf einer Strecke außerorts mit einer
Gesamtlänge von min. 5 km und im innerstädtischen Bereich mit einer
Gesamtlänge von min. 1 km.

Zu § 46 (3) Nr. 6 VgV: Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung
aufweisen:

Gesamtprojektleitung durch Führungskraft, welche über ein
abgeschlossenes Studium als Bauingenieur oder eines gleichwertigen
Studiengangs, 10 Jahren Berufserfahrung in Verkehrsanlagenplanung und
mindestens 5 Jahre Erfahrung in der fachübergreifenden Projektleitung
verfügt und eine Firmenzugehörigkeit von über 5 Jahren vorweisen kann.

Des Weiteren ist ein stellvertretender Projektleiter mit gleichem
Bildungsabschluss und mindestens 8 Jahren Berufserfahrung in
Verkehrsanlagenplanung zu benennen.

Zu § 46 (3) Nr. 9 VgV: Über folgende Ausstattung muss der Bewerber
verfügen:

Soft- und Hardwareausstattung zum Betrieb der Programme MS-Office
(Word, Excel), MS-Project oder vergleichbar, CAD-Software mit
Übergabeformat gemäß Vertragsbedingungen II.12-14, Software für
Kostenmanagement nach AKVS 2014 und Ausschreibung mit den
Schnittstellen OKSTRA, GAEB sowie ELK EUR.

Zur Kommunikation bzw. zum Datenaustausch zwischen AN, AG u.
beteiligten Dritten, sind die erforderlichen
Datenübertragungsmöglichkeiten bereitzustellen.

Zu § 46 (3) Nr. 3 VgV: Der Bewerber muss über ein
Qualitätsmanagementsystem verfügen und dieses darlegen.

Zu § 46 (3) Nr. 10 VgV: Angabe, welche Teile des Auftrags das
Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.
Angabe der Unterauftragnehmer und Nachweis der erforderlichen
Mindeststandards aus oben aufgeführten Positionen für die
Unterauftragnehmer.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

§ 123 (1) Nr. 1 bis10 GWB und § 123 (4) GWB sowie § 124 (1) Nr. 2GWB
gelten entsprechend;

Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb;

Näheres siehe §2 -Bestandteile des Vertrags Vertragsbedingungen im
Vertragsentwurf.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15/10/2020
Ortszeit: 23:59
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 04/11/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 24/02/2021
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim
Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [10]vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 721/9268730
Fax: +49 721 / 926-3985
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist
des § 160 (3) Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids
auf eine Rüge) wird hingewiesen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
10/09/2020

References

6. mailto:PostfachRef.44@rpk.bwl.de?subject=TED
7. http://www.rp-karlsruhe.de/
8. https://vergabe.landbw.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-17420dc45a6-68e0a33531d
43d60
9. https://vergabe.landbw.de/NetServer/
10. mailto:vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED

 
 
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