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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Reparatur und Wartung von elektrischen und mechanischen Einrichtungen in Gebäuden
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020073009110378575 / 359645-2020
Veröffentlicht :
30.07.2020
Angebotsabgabe bis :
28.08.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
50710000 - Reparatur und Wartung von elektrischen und mechanischen Einrichtungen in Gebäuden
DE-Berlin: Reparatur und Wartung von elektrischen und mechanischen Einrichtungen in Gebäuden

2020/S 146/2020 359645

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Fasanenstraße 87
Ort: Berlin
NUTS-Code: DE300 Berlin
Postleitzahl: 10623
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Verdingungsstelle Berlin
E-Mail: [6]verdingung@bundesimmobilien.de
Telefon: +49 30-31810
Fax: +49 30-31811560

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]http://www.bundesimmobilien.de

Adresse des Beschafferprofils: [8]http://www.bundesimmobilien.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[9]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=341456
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[10]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=341456
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Immobilienverwertung und -verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Wartung und Prüfung von hand- und kraftbetätigten Anlagen in diversen
Dienstliegenschaften (78 Wirtschaftseinheiten) in der südlichen Region
von Baden-Württemberg der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Direktion Freiburg VOEK 030-20
Referenznummer der Bekanntmachung: VOEK 030-20
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
50710000 Reparatur und Wartung von elektrischen und mechanischen
Einrichtungen in Gebäuden
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Wartung und Prüfung von hand- und kraftbetätigten Anlagen in diversen
Dienstliegenschaften (78 Wirtschaftseinheiten) in der südlichen Region
von Baden-Württemberg.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
50710000 Reparatur und Wartung von elektrischen und mechanischen
Einrichtungen in Gebäuden
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE134 Ortenaukreis
NUTS-Code: DE131 Freiburg im Breisgau, Stadtkreis
NUTS-Code: DE139 Lörrach
NUTS-Code: DE13A Waldshut
NUTS-Code: DE141 Reutlingen
NUTS-Code: DE138 Konstanz
NUTS-Code: DE148 Ravensburg
NUTS-Code: DE146 Biberach
NUTS-Code: DE147 Bodenseekreis
NUTS-Code: DE145 Alb-Donau-Kreis
NUTS-Code: DE134 Ortenaukreis
NUTS-Code: DE142 Tübingen, Landkreis
NUTS-Code: DE149 Sigmaringen
Hauptort der Ausführung:

Diverse Dienstliegenschaften (78 Wirtschaftseinheiten) in der südlichen
Region von Baden-Württemberg gemäß den Bestandslisten Anlage 1 und
Anlage 2 nach PLZ: 72488, 77654, 77652, 77694, 77781, 77855, 77871,
77933, 79104, 79206, 79341, 79379, 79454, 79539, 79540, 79576, 79588,
79618, 79713, 79725, 79761, 88074, 88239, 88250, 88400, 88499, 88630,
89079, 89134, 89584, 79108, 72072, 72108, 72131, 72160, 72379, 72469,
72488, 72510, 72525, 72587, 72770, 78176, 78462, 79206, 79341, 79379,
79588, 79639, 79780, 79790, 79801, 79807, 88212, 88239, 88400, 88662.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Leistungsumfang:

Wartung von handbetätigten Feuer- und Rauchschutzabschlüssen;

Wartung und Funktionsprüfung von Feststellanlagen;

Wartung von hand- und kraftbetätigten Türen und Tore;

Sicherheitstechnische Prüfung von kraftbetätigten Anlagen;

DGUV Prüfung gemäß Vorschrift 4 für kraftbetätigten Anlagen.

Näheres regeln die Besonderen Vertragsbedingungen für Wartung und
Inspektion (Vertrag/Anhang I) nebst Anlagen sowie das
Leistungsverzeichnis (Anlage 3 zum Vertrag), das im Excel-Format zur
Verfügung gestellt wird und zu verpreisen ist.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/10/2020
Ende: 14/10/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Das Vertragsverhältnis wird zunächst bis zum 14.10.2024 abgeschlossen.

Die Vertragslaufzeit kann durch einseitige Erklärung der AG einmalig um
2 Jahre verlängert werden, also maximal bis 14.10.2026.

Die Optionsausübung muss dem AN bis spätestens 6 Monate vor Ablauf der
Vertragslaufzeit in Textform zugehen; anderenfalls erlischt das
Verlängerungsoptionsrecht der AG. Ein Anspruch des AN auf Verlängerung
besteht nicht. Dem AN wird eine Widerspruchsfrist vor jeder einzelnen
Verlängerungsoption eingeräumt. Die Widerspruchsfrist für den AN
beträgt 9 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das
Zuschlagskriterium ist 100 % der Preis.

Als Wertungspreis wird die Summe der jährlichen Gesamtnettopreise
einschließlich aller Preise für die Bedarfs- und Zusatzleistungen (als
Bedarfspositionen mit Gesamtbeträgen benannt) laut Leistungsverzeichnis
gewertet.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Der Bieter hat zum Nachweis seiner Fachkunde und Leistungsfähigkeit
sowie zum Beleg, dass keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB
vorliegen, nachfolgende Eigenerklärungen und etwaige Nachweise
vorzulegen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die
nachstehend aufgeführten Eigenerklärungen und Nachweise sogenannte
Mindestkriterien sind. Für deren Nachweis ist grundsätzlich der als
Anhang II beigefügte Vordruck Bieterauskunft mit Eigenerklärungen zu
verwenden und mit dem Angebot einzureichen. Der Bieter kann alternativ
nach § 50 Abs. 1 VgV die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
verwenden. Die Vergabestelle fordert die nicht mit der EEE
eingereichten Unterlagen gem. § 50 Abs. 2 VgV nach.

Liegen bei einem Unternehmen Ausschlussgründe gemäß § 42 Abs. 1 VgV i.
V. m. §§ 123, 124 GWB vor, wird es nicht vom Verfahren ausgeschlossen,
sofern es nachweist, dass es zureichende Maßnahmen der Selbstreinigung
gemäß § 125 GWB ergriffen hat. Kann ein Bieter aus berechtigtem Grund
geforderte Urkunden oder Bescheinigungen oder sonstige Nachweise nicht
beibringen, genügt die Vorlage anderer Dokumente, sofern sie ebenso
geeignet sind, die Eignung des Bieters und das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen zu belegen.

Bei ausländischen Bietern genügen gleichwertige Bescheinigungen des
Herkunftslandes. Werden solche Bescheinigungen in dem betreffenden Land
nicht ausgestellt, können sie durch eine Versicherung an Eides statt
ersetzt werden. In Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides
statt gibt, kann diese durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden.
Nicht in deutscher Sprache erfassten Dokumenten ist eine beglaubigte
Übersetzung ins Deutsche beizufügen.

Der Nachweis der Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
kann ganz oder teilweise durch die Teilnahme an
Präqualifizierungssystemen erbracht werden, müssen aber den
Anforderungen der Bieterauskunft oder der Einheitliche Europäische
Eigenerklärung (EEE) entsprechen.

Einzureichen sind mit dem Angebot:

1. vollständiges und in Textform unterschriebenes bzw. elekrtronisch
signiertes (fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur)
Angebotsschreiben, durch Einzelbieter oder ggf. das Bevollmächtigte
Mitglied der Bietergemeinschaft (Ahang 0),

2. Die Nachweise der Befähigung und Qualifikation des Personals je
Leistungsart:

Nachweis über die Qualifikation -Sachkundiger zur Prüfung für
kraftbetätigte Türen, Tore und Schranken gem. Arbeitsstättenrichtlinie
ASR A1.7-; Zertifizierungsnachweis zur Fachkraft für Feststellanlagen
gemäß DIN 14677; Nachweis Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten,
Fachrichtung kraftbetätigte Tür-/Tor-/Schrankenanlagen oder
gleichwertig oder Befähigte Person gem. TRBS 1203 Elektro oder
Elektrofachkraft gem. DIN EN 50110-1 (VDE105-100),

3. vollständig ausgefüllte Leistungsverzeichnis (Anlage 3 des
Vertrages),

4. vollständig ausgefüllter Vordruck Grundlagen der
Angebotskalkulation" (Anhang III) oder optional,

5. vollständig ausgefüllte Anlage 6 (Preisgleitklausel) des Vertrages,
andernfalls gilt Pkt. 6.4 des Vertrages,

6. vollständig ausgefüllter Bieterauskunftsbogen durch Einzelbieter
oder des Bevollmächtigten Mitgliedes einer Bietergemeinschaft ohne
Unterschrift/Textform/Signatur.

In der Bieterauskunft sind anzugeben (im Vordruck der Vergabeunterlagen
Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE):

1. Angebotsabgabe als Einzelbieter oder Bietergemeinschaft,

2.1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen: Name, Sitz, Postanschrift,
Rechtsform, Gegenstand des Unternehmens, Nummer der Eintragung in einem
öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde,
Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter,
Ansprechpartner, Telefon, Telefax, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige
Niederlassung bzw. Standort,

2.2 Einzelunternehmen/Freiberufler: Zusätzliche Angaben, sofern das
Unternehmen ein Einzelunternehmen oder ein Freiberufler ist (Angaben
zur Inhaberin/zum Inhaber bzw. zu dem nach Satzung oder Gesetz
Vertretungsberechtigten): Vorname, Name, ggf. abweichender Geburtsname,
Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit.

3. Eigenerklärung über zwingende und fakultative Ausschlussgründe nach
§ 123 und § 124 GWB:

Eigenerklärung nach § 123 Abs. 1 GWB über Straftaten und
Ordnungswidrigkeiten;

Eigenerklärung nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB über die ordnungsgemäße
Zahlung von Steuern und Abgaben und von Beiträgen zur gesetzlichen
Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Renten- und
Arbeitslosenversicherung) für die Arbeitnehmer an die zuständigen
Krankenkassen bzw. für geringfügig Beschäftigte an die
Bundesknappschaft sowie an die zuständige Berufsgenossenschaft, unter
Angabe der zuständigen Berufsgenossenschaft;

Eigenerklärung nach § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB, dass über das Vermögen
des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde, ein Antrag auf
Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde, dass sich das
Unternehmen nicht in der Liquidation befindet und das Unternehmen bzw.
dessen Mitglieder der Geschäftsleitung keine schweren Verfehlungen
begangen haben, die die Integrität des Unternehmen infrage stellen. Die
Auftraggeberin behält sich die Anforderung eines aktuellen Auszugs aus
dem Gewerbezentralregister des sich bewerbenden Unternehmens gemäß §
150 a der Gewerbeordnung vor (nicht älter als 6 Monate);

Eigenerklärung zu weiteren fakulativen Ausschlussgründen nach § 124
Abs. 1 GWB;

Eigenerklärung nach § 124 Abs. 2 GWB zu Verstößen gegen weitere
Gesetze; Verstöße gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) und das
Mindestlohngesetz (MiLoG);

Eigenerklärung zu Gründen für den Nichtausschluss und zu
Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 Abs. 2 GWB.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

4. Eigenerklärung zur bestehenden bzw. abzuschließenden
Betriebshaftpflichtversicherung (im Vordruck der Vergabeunterlagen -
Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE): Die
Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen
pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 2 Mio. EUR, Sachschäden 1
Mio. EUR, Vermögensschäden 500 000 EUR. Sollte die
Betriebshaftpflichtversicherung die vorgenannten Deckungssummen derzeit
nicht erreichen oder noch keine Betriebshaftpflichtversicherung
abgeschlossen sein, so ist der Bieter verpflichtet, im Falle der
Zuschlagserteilung die Deckungssummen entsprechend zu erhöhen bzw. eine
Betriebshaftpflichtversicherung mit den angegebenen Deckungssummen
abzuschließen.

5. Eigenerklärung (im Vordruck der Vergabeunterlagen
-Bieterauskunftsbogen enthalten oder durch EEE) zum Gesamtumsatz des
Unternehmens sowie zum Umsatz bezüglich der ausgeschriebenen
Leistungsarten (Wartung u. Prüfung von hand- u. kraftbetätigten
Anlagen sowie die DGUVPrüfg. gem. Vorschrift 3 und/oder 4"), jeweils
bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

6. Eigenerklärung über die Leistungserbringung, dass das Unternehmen
ausreichend qualifiziertes Personal zur Erfüllung der ausgeschriebenen
Leistung beschäftigt und dem Unternehmen die notwendigen Maschinen,
Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene
Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger
Sicherheitsbestimmungen auszuführen (im Vordruck der Vergabeunterlagen
-Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE)

Zudem sind mit dem Angebot folgende Nachweise der fachlichen Befähigung
und Qualifikation des Personals je Leistungsart einzureichen:

Nachweis über die Qualifikation -Sachkundiger zur Prüfung für
kraftbetätigte Türen, Tore und Schranken gem. Arbeitsstättenrichtlinie
ASR A1.7-; Zertifizierungsnachweis zur Fachkraft für Feststellanlagen
gemäß DIN 14677; Nachweis Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten,
Fachrichtung kraftbetätigte Tür-/Tor-/Schrankenanlagen oder
gleichwertig oder Befähigte Person gem. TRBS 1203 Elektro oder
Elektrofachkraft gem. DIN EN 50110-1 (VDE105-100),

7. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen (im Vordruck der
Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE):

a) Seit wann ist das Unternehmen in der ausgeschriebenen Leistungsart
(Wartung u. Prüfung von hand- u. kraftbetätigten Anlagen sowie die
"DGUVPrüfg. gem.Vorschrift 3 und/oder 4") tätig?

b) Beschäftigtenzahl des gesamten Unternehmens,

c) Anzahl der Beschäftigten, bezogen auf die ausgeschriebene
Leistungsart: Wartung u. Prüfung von hand- u. kraftbetätigten Anlagen
sowie die "DGUVPrüfg. gem.Vorschrift 3 und/oder 4",

d) Anzahl der geringfügig Beschäftigten, bezogen auf die
ausgeschriebene Leistungsart: Wartung u. Prüfung von hand- u.
kraftbetätigten Anlagen sowie die DGUVPrüfg. gem.Vorschrift 3 und/oder
4".

8. Bennenung von mindestens 3 vergleichbaren Referenzen für die
Wartung von handbetätigten Feuer- und Rauchschutzabschlüssen sowie
die Wartung und Funktionsprüfung von Feststellanlagen von mindestens
2 verschiedenen Auftraggebern aus dem Zeitraum der letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre mit Angabe von: Art des Referenzobjektes
(Gewerbe-, Verwaltungs- oder Industrieobjekt, u. a.), Ausführungsort
(Anschrift des Referenzobjektes), jährlicher Leistungsumfang (Anzahl/in
Euro), Leistungszeitraum, Leistungsart (Wartung von handbestätigten
Feuer- und Rauchschutzabschlüssen, Wartung u. Funktionsprüfung von
Feststellanlagen), Name des Auftraggebers (Ansprechpartner mit
Telefonnummer); (im Vordruck der Vergabeunterlagen
-Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

9. Angaben und Eignerklärung zu Bietergemeinschaften und
Inanspruchnahme fremder Ressourcen:

Bietergemeinschaften sind bereits bei Angebotsabgabe verpflichtet,
alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie Art und Umfang des
Leistungsteils des jeweiligen Mitglieds zu benennen sowie ein Mitglied
als bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften müssen sich
verpflichten, im Falle der Auftragserteilung die Vertragsleistung mit
den namentlich benannten weiteren Mitgliedern der Bietergemeinschaft
als Arbeitsgemeinschaft auszuführen und für alle im Zusammenhang mit
dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten gesamtschuldnerisch zu
haften.

Für die Abgabe der vorgenannten Erklärungen ist die
Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck Bietergemeinschaftserklärung
Anhang IV) zu verwenden.

10. Eigenerklärung zu Nachunternehmerleistungen (im Vordruck der
Vergabeunterlagen -Bieterauskunftsbogen- enthalten oder durch EEE):
Beschreibung der Teilleistungen mit Umfang, für die der Einsatz von
Nachunternehmern geplant ist.

11. Eigenerklärung zur Eignungsleihe, wenn diese in Anspruch genommen
wird; Darstellung der Aspekte, auf die sich die Eignungsleihe bezieht,
und der Mittel und Kapazitäten, die von dritter Seite zur Verfügung
gestellt werden.

Hinweis: Die Nichtvorlage einer der vorgenannten EE und Nachweise kann
zum Ausschluss des Angebotes des Bieters aus dem Verfahren führen.

Erst nach Aufforderung durch die Vergabestelle sind einzureichen:

1. Bei Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft die Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Vordruck
Anhang II) mit Eigenerklärungen zu den Ziff. 2.1. Allgemeine Angaben
zum Unternehmen, 2.2. zusätzliche Angabe bei Einzelunternehmen, 3.
Zwingende und fakultative Ausschlussgründe, 4.
Betriebshaftpflichtversicherung, 6. Eigenerklärung über die
Leistungserbringung und 7. Leistungsbezogene Angaben zum Unternehmen
einzureichen und etwaige Nachweise vorzulegen. Von dem bevollmächtigten
Vertreter der Bietergemeinschaft ist hingegen eine vollumfänglich
ausgefüllte Bieterauskunft mit Eigenerklärungen (Vordruck Anhang II)
zu erteilen.

2. Bei Einsatz von Unterauftragnehmern ist die vollständig ausgefüllte
Erklärung und Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer in
Textform bzw. in fortgeschrittener oder qualifizierter elektronischer
Signatur (soweit zutreffend) vorzulegen. Der Bieter hat dann für jeden
der zu beauftragenden Unterauftragnehmer die -Bieterauskunft im
Vergabeverfahren- mit Eigenerklärungen zu den Ziff. 2.1. Allgemeine
Angaben zum Unternehmen, 2.2. zusätzliche Angabe bei Einzelunternehmen,
3. Zwingende und fakultative Ausschlussgründe und etwaige Nachweise
vorzulegen.

3. Bei der Inanspruchnahme von Eignungsleihe anderer Unrernehmen ist
die vollständig ausgefüllte Erklärung und Verpflichtungserklärung zur
Eignungsleihe in Textform bzw. in fortgeschrittener oder qualifizierter
elektronischer Signatur (soweit zutreffend) vorzulegen. Der Bieter hat
für jedes Unternehmen, auf dessen Kapazitäten zurückgegriffen werden
soll (Eignungsleihe), die Bieterauskunft mit Eigenerklärungen zu den
Ziff. 2.1. allgemeine Angaben zum Unternehmen, 2.2. zusätzliche Angabe
bei Einzelunternehmen sowie 3. zwingende und fakultative
Ausschlussgründe und ggf. weitere Eigenerklärungen und etwaige
Nachweise vorzulegen.

Erst vor Leistungsbeginn sind einzureichen:

Der Auftragnehmer hat sein Personal zur Verschwiegenheit gemäß der den
Ausschreibungsunterlagen beiliegenden Verschwiegenheitserklärung zu
verpflichten und von diesem vor dem erstmaligen Arbeitseinsatz eine
schriftliche Verschwiegenheitserklärung zu verlangen (Anlage 7 des
Vertrages).

Es werden keine Ortsbesichtigungen angeboten.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 28/08/2020
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 07/10/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 31/08/2020
Ortszeit: 00:00
Ort:

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Berlin

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Nimmt der Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch
(Unterauftragnehmer, Eignungsleihe), ist er verpflichtet, diesen
Unternehmen die Informationsquelle zur Datenschutzerklärung der
Auftraggeberin [11]www.bundesimmobilien.de/datenschutz vor
Angebotsabgabe zu übermitteln. In gleicher Weise sind die
Ansprechpersonen der Referenzgeber vom Bieter vorab zu informieren.

Für das Angebot ist das in den Vergabeunterlagen enthaltene
Leistungsverzeichnis mit Stand 8.7.2020 (Anlage 3 des Vertrages) zu
verwenden. Fehlende oder unzutreffende Preisangaben oder Änderungen und
Ergänzungen im Leistungsverzeichhnis führen grundsätzlich zum
Ausschluss des Angebotes. Vorgaben aus dem Mindestlohn- bzw.
Arbeitnehmerentsendegesetz und Vorgaben aus für allgemeinverbindlich
erklärten Tarifverträgen sind zwingend bei der Angebotskalkulation zu
berücksichtigen. Ist das nicht der Fall, wird das Angebot von der
Wertung ausgeschlossen.

Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters
Unklarheiten, deren Klärung für die Angebotsabgabe wesentlich sind, z.
B., weil sie die Preisermittlung beeinflussen oder die
Vergabeunterlagen unvollständig bzw. nicht für alle Bieter
gleichermaßen verständlich sind, so hat der Bieter die Auftraggeberin
unverzüglich und vor Angebotsabgabe in Textform über die
e-Vergabeplattform darauf hinzuweisen

Es gelangen nur vollständige und fristgerecht eingegangene Angebote in
die Wertung. Die Nachforderung, Vervollständigung oder Korrektur von
Unterlagen, Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und Nachweisen
richtet sich nach dem § 56 VgV. Hierbei setzt die Auftraggeberin eine
angemessene Frist von mindestens 3 Werktagen und übt ihr Ermessen unter
Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes aus. Einen Anspruch auf
Nachforderung haben die Bieter nicht. Angebote, die eines der
Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV erfüllen, werden nicht
gewertet.

Angebote, die eines der Ausschlusskriterien des § 57 Abs. 1 VgV
erfüllen, werden nicht gewertet.

Die Auftraggeberin prüft die Auskömmlichkeit der Angebote gem. § 60 VgV
und verlangt vom Bieter Aufklärung, wenn der Preis oder die Kosten
eines Angebots im Verhältnis zur Leistung ungewöhnlich niedrig sind.
Bei weiterem Aufklärungsbedarf fordert die Auftraggeberin den Bieter
unter Setzung einer angemessenen Frist von mindestens 3 Werktagen auf,
die Auskömmlichkeit des Angebots eingehend zu erläutern. Wenn der
Bieter die Zweifel an der Auskömmlichkeit nicht oder nicht fristgerecht
ausräumt, darf sein Angebot ausgeschlossen werden.

Die AG wird die im Anhang II geforderten Referenzen nachprüfen. Es sind
deshalb gültige Tel-Nummern der jeweiligen Ansprechpartener der
Referenzen notwendig.

Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt,
vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes
([12]www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Fragen zu den
Vergabeunterlagen sind unter Nennung der Vergabenummer VOEK 030-20
ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform einzureichen. Fragen zu den
Vergabeunterlagen werden beantwortet, wenn sie spätestens bis zum
17.8.2020, 12.00 Uhr, bei der e-Vergabe-Plattform eingehen. Die
Beantwortung der Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich über die
e-Vergabe-Plattform des Bundes. Telefonische Auskünfte werden nicht
erteilt. Die Bieter haben sich zudem selbstständig und regelmäßig über
Änderungen der Vergabeunterlagen sowie die Beantwortung von Fragen
durch die Vergabestelle zu informieren und diese im Rahmen ihrer
Angebotserstellung zu berücksichtigen. Auf der e-Vergabe-Plattform
registrierte Bewerber werden automatisch informiert. Eine
Nichtberücksichtigung von Änderungen und/oder die Verwendung veralteter
Vergabeunterlagen kann zum Ausschluss des Angebotes führen.

Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an
e-Vergabe HelpDesk:

Telefon: +49 (0) 22899 - 610 - 1234

E-Mail: [13]ticket@bescha.bund.de

Geschäftszeiten:

Montag bis Donnerstag: 8.00 bis 16.00 Uhr;

Freitag: 8.00 bis 14.00 Uhr.

Die Angebote sind ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform des
Bundes bis zum Ende der Angebotsfrist in elektronischer Form abzugeben.
Eine Registrierung zur Angebotsabgabe auf der e-Vergabe-Plattform des
Bundes ist dazu erforderlich. Auf elektronischem Wege übermittelte
Angebote außerhalb der e-Vergabeplattform des Bundes, wie
beispielsweise durch Telefax, Telegramm, Telex oder E-Mail, sind nicht
zugelassen und führen zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
Schriftlich eingereichte Angebote sind nicht zu gelassen und führen
ebenfalls zum Ausschluss aus dem Vergabeverfahren.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: [14]info@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499163

Internet-Adresse: [15]http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es gelten die Regelungen der §§ 155 ff. GWB. Insbesondere ist § 160
Abs. 3 GWB zu beachten:

Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB
bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Postanschrift: Ellerstraße 56
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land: Deutschland

Internet-Adresse: [16]http://www.bundesimmobilien.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
28/07/2020

References

6. mailto:verdingung@bundesimmobilien.de?subject=TED
7. http://www.bundesimmobilien.de/
8. http://www.bundesimmobilien.de/
9. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=341456
10. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=341456
11. http://www.bundesimmobilien.de/datenschutz
12. http://www.evergabe-online.de/
13. mailto:ticket@bescha.bund.de?subject=TED
14. mailto:info@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED
15. http://www.bundeskartellamt.de/
16. http://www.bundesimmobilien.de/

 
 
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