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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Schwabach - Reinigungs- und Hygienedienste
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020021409215265459 / 75461-2020
Veröffentlicht :
14.02.2020
Angebotsabgabe bis :
17.03.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
90900000 - Reinigungs- und Hygienedienste
90910000 - Reinigungsdienste
90911000 - Wohnungs-, Gebäude- und Fensterreinigung
90911200 - Gebäudereinigung
90919000 - Büro-, Schul- und Büroausstattungsreinigung
90919200 - Büroreinigung
90919300 - Reinigung von Schulen
DE-Schwabach: Reinigungs- und Hygienedienste

2020/S 32/2020 75461

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Schwabach
Postanschrift: Albrecht-Achilles-Str. 6/8
Ort: Schwabach
NUTS-Code: DE255
Postleitzahl: 91126
Land: Deutschland
E-Mail: [6]vergabestelle@schwabach.de
Telefon: +49 9122860599
Fax: +49 9122860506

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]https://www.deutsche-evergabe.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/ee43c02e-d
e9c-450a-aefd-8b9b41f9d285
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[9]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/ee43c02e-d
e9c-450a-aefd-8b9b41f9d285
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [10]https://www.deutsche-evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Vertretung von städtischen Reinigungskräften
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-0088
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
90900000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Schwabach beabsichtigt die (kurzfristigen) Ausfälle der
stadteigenen Reinigungskräfte im Bereich der Unterhaltsreinigung zu
vergeben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
90910000
90911000
90911200
90919000
90919200
90919300
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE255
Hauptort der Ausführung:

In den Vergabeunterlagen aufgeführt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Schwabach beabsichtigt die (kurzfristigen) Ausfälle der
derzeit 17 stadteigenen Reinigungskräfte (bei Krankheit, Unfall,
Urlaub) im Bereich der Unterhaltsreinigung in den nachstehenden
Liegenschaften für die Zeit vom 1.7.2020 bis 30.6.2022 mit der Option
zur Vertragsverlängerung zu vergeben.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/07/2020
Ende: 30/06/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Vertrag verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn er nicht mit
einer Frist von 6 Monaten vor Vertragsende gekündigt wird. Er endet
jedoch spätestens mit Ablauf des 30.6.2024.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sowie des
Nichtvorliegens von Ausschlussgründen hat der Bieter bzw. jedes
Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und Erklärungen zu
machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem Angebot
vorzulegen:

Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §
42 VgV in Verbindung mit § 123 und 124 GWB (vgl. Formblatt L 124
Eigenerklärung zur Eignung Seite 1),

Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur
gesetzlichen Sozialversicherung (vgl. Formblatt L 124 Eigenerklärung
zur Eignung Seite 1),

Eigenerklärung zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft (vgl.
Formblatt L 124 Eigenerklärung zur Eignung Seite 1),

Eigenerklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation (vgl. Formblatt
L 124 Eigenerklärung zur Eignung Seite 2),

Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder
Wohnsitzes (vgl. Formblatt L 124 Eigenerklärung zur Eignung Seite 2).

Die o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind
vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen
VHL Formblattes L 124 Eigenerklärung zur Eignung und unter
Berücksichtigung der übrigen o. g. Vorgaben vorzulegen. Sie müssen
nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im
Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann.
Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung
des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu
bedienen (Eignungsleihe), so sind die o. g. Eigenerklärungen, Nachweise
und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese
abzugeben. Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung
der o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf
gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:

Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit
der Betrieb beitragspflichtig ist),

Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes (soweit das Finanzamt
derartige Bescheinigungen ausstellt),

Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des
zuständigen Versicherungsträgers (soweit der Betrieb Mitglied einer
Berufsgenossenschaft ist).

Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
hat der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende
Angaben und Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende
Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen:

Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und den Umsatz in
dem Tätigkeitsbereich des Auftrags jeweils bezogen auf die letzten 3
Geschäftsjahre, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (vgl.
Formblatt L 124 Eigenerklärung zur Eignung Seite 2),

Eigenerklärung über den Abschluss einer Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall,

für Personenschäden in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR,

für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von
mindestens 500 000 EUR,

für Schlüssel- und Transponderverlust mindestens 100 000 EUR (vgl.
Formblatt L 124 Eigenerklärung zur Eignung Seite 3) Die o. g.
Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind
vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen
VHL Formblattes L124 Eigenerklärung zur Eignung und unter
Berücksichtigung der übrigen o. g. Vorgaben vorzulegen. Sie müssen
nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im
Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann.
Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung
des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu
bedienen (Eignungsleihe), so sind die o. g. Eigenerklärungen, Nachweise
und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese
abzugeben. Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung
der o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf
gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen:

entsprechende Zusicherung der Versicherung bzw. einen entsprechenden
Versicherungsnachweis Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

der geforderte Mindestjahresumsatz beträgt: 200 000 EUR,

der geforderte Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des
Auftrags beträgt: 200 000 EUR,

Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in
Höhe von mindestens 5 000 000 EUR, für sonstige Schäden (Sach- und
Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 500 000 EUR, für
Bearbeitungsschäden in Höhe von mindestens 500 EUR und für Schlüssel-
und Transponderverlust in Höhe von mindestens 100 000 EUR.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der
Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft folgende Angaben und
Erklärungen zu machen bzw. abzugeben und folgende Unterlagen mit dem
Angebot vorzulegen:

2 geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und
Dienstleistungsaufträge der in den letzten höchstens 3 Jahren
erbrachten wesentlichen Leistungen jeweils durch Angabe der Bezeichnung
der Leistung, des Auftragswertes, des Liefer- bzw.
Erbringungszeitpunktes und des Auftraggebers (vgl. Formblatt L 124
Eigenerklärung zur Eignung Seite 3),

Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur
Qualitätssicherung und der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten
des Unternehmens (vgl. Formblatt L 124 Eigenerklärung zur Eignung
Seite 5),

Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl
des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3
Jahren ersichtlich ist (vgl. Formblatt L 124 Eigenerklärung zur
Eignung Seite 7).

Die o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind
vorzugsweise durch Ausfüllen des in den Vergabeunterlagen enthaltenen
VHB Formblattes L 124 Eigenerklärung zur Eignung und unter
Berücksichtigung der übrigen o. g. Vorgaben vorzulegen. Sie müssen
nicht vorgelegt werden, sofern und soweit der Auftraggeber diese im
Rahmen eines entsprechenden Präqualifikationssystems erhalten kann.
Beabsichtigt der Bieter gemäß seinem Angebot, sich bei der Erfüllung
des Auftrags im Hinblick auf die Eignung anderer Unternehmen zu
bedienen (Eignungsleihe), so sind die o. g. Eigenerklärungen, Nachweise
und sonstigen Unterlagen auf gesondertes Verlangen auch für diese
abzugeben. Gelangt ein Angebot in die engere Wahl, sind zur Bestätigung
der o. g. Eigenerklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen auf
gesondertes Verlangen folgende Nachweise vorzulegen: -keine
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist
eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17/03/2020
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 22/06/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 17/03/2020
Ortszeit: 10:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Ort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland
E-Mail: [11]vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Telefon: +49 981531277
Fax: +49 981531837
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden
Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen
Auftraggeber. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen
durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten
verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber dem
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Teilt der
Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen,
kann von dem Unternehmen ein Antrag auf Nachprüfung gestellt werden.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig,
soweit:

1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden
sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein
Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information
durch den Auftraggeber geschlossen werden. Wird die Information auf
elektronischem Weg oder per Fax versendet verkürzt sich die Frist auf
10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim
betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/02/2020

References

6. mailto:vergabestelle@schwabach.de?subject=TED
7. https://www.deutsche-evergabe.de/
8. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/ee43c02e-de9c-450a-aefd-8b9b41f9d285
9. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/ee43c02e-de9c-450a-aefd-8b9b41f9d285
10. https://www.deutsche-evergabe.de/
11. mailto:vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de?subject=TED

 
 
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