Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Freiberg - Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020021409204865389 / 75383-2020
Veröffentlicht :
14.02.2020
Angebotsabgabe bis :
16.03.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-Freiberg: Dienstleistungen von Architekturbüros

2020/S 32/2020 75383

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Freiberg Dezernat
Stadtentwicklung und Bauwesen Hochbau- und Liegenschaftsamt
Postanschrift: Obermarkt 24
Ort: Freiberg
NUTS-Code: DED43
Postleitzahl: 09599
Land: Deutschland
E-Mail: [6]Hochbau_Liegenschaften@Freiberg.de
Telefon: +49 493731273-411
Fax: +49 49373127373136

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.freiberg.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.evergabe.de/unterlagen/2209258/zustellweg-auswaehlen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: Schubert Horst Architekten
Partnerschaftsgesellschaft mbB
Postanschrift: Antonstraße 16
Ort: Dresden
NUTS-Code: DED21
Postleitzahl: 01097
Land: Deutschland
E-Mail: [9]landschaft@schubert-horst.de
Telefon: +49 49351889228-0
Fax: +49 4935188922824

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [10]www.schubert-horst.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[11]https://www.evergabe.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Sanierung Bahnhofsgebäude Freiberg, Objektplanung Gebäude
Referenznummer der Bekanntmachung: 2020 / 2294 / OPLG
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Bahnhof zu Freiberg wurde am 11.8.1862 mit der Eröffnung der ersten
Eisenbahnverbindung nach Tharandt eingeweiht. Das Bahnhofsgebäude wurde
ursprünglich im Stil der englischen Tudorgotik errichtet.

Die Stadt Freiberg beabsichtigt den Umbau und die Sanierung des
Empfangsgebäudes unter Beachtung eines neu zu entwickelnden
Nutzungskonzeptes.

Es besteht die Absicht, dieses gemeinsam mit den Bürgern der Stadt
Freiberg im Rahmen eines im 1. Halbjahr 2020 stattfindenden
Bürgerdialogs bzw. einer Bürgerbeteiligung zu entwickeln. Das
Erdgeschoss ist für verschiedene, öffentliche Nutzungen vorgesehen, in
den Obergeschossen können unterschiedliche gewerbliche Nutzungen
integriert werden. Im Rahmen der Gebäudeplanung ist unter Beachtung
brandschutztechnischer Belange und der verschiedenen
Nutzeranforderungen auch ein neues Erschließungskonzept zu entwickeln.

Das Bahnhofsgebäude steht unter Denkmalschutz. Aus denkmalpflegerischer
Sicht sind bereits wesentliche Sanierungsprämissen formuliert.

Die Sanierung des Bahnhofs ist in mehreren Bauabschnitten vorgesehen.
Aufgrund der erheblichen Schädigung wird der Dachstuhl des
Mittelrisalits bereits als vorgezogene Maßnahme durchgeführt.

Das Gebiet um den Freiberger Bahnhof liegt bauplanungsrechtlich im
unbeplanten Innenbereich entsprechend § 34 Absatz 1 Baugesetzbuch
(BauGB) und kann einem Mischgebiet entsprechend § 6
Baunutzungsverordnung (BauNVO) zugeordnet werden.

Die Sanierung/Umnutzung des denkmalgeschützten Bahnhofsgebäudes und die
Aufwertung des Umfeldes ist Bestandteil des Integrierten
Handlungskonzeptes Bahnhofsvorstadt und in der Maßnahmenliste des
SSP-Gebietes (Förderprogramm Soziale Stadt) enthalten. Seitens des
Landesamtes für Denkmalpflege wird eine Förderung über das
Denkmalschutz-Sonderprogramm für eine Rekonstruktion der originalen
Putzstruktur einschließlich weiterer gliedernder Elemente und damit des
diesbezüglich entstehenden denkmalbedingten Mehraufwandes ausdrücklich
befürwortet.

Gemäß Bauzustandsgutachten und Ermittlung des Sanierungsbedarfs des
Empfangsgebäudes werden die Umbau- und Sanierungskosten der KG 300+400
brutto auf 13,5 Mio EUR geschätzt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 15 100 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED43
Hauptort der Ausführung:

Freiberg

Deutschland
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Planungsleistungen zu vergeben:
Objektplanung Gebäude gem. HOAI 2013, §34, LPH 1-9 für die Planung der
Sanierung und des Umbaus des Bahnhofsgebäudes in Freiberg.

Es ist vorgesehen, folgende besondere Leistungen zu vergeben:

Prüfen und Werten von Nebenangeboten,

Prüfen und Werten von bauwirtschaftlich begründeten
Nachtragsangeboten,

Anzeigen von Mängeln und Überwachen von Mangelbeseitigung innerhalb
der Gewährleistungsfrist bei den Gewerken, bei denen der AN die
Ausführung überwacht hat,

Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Gewährung von
Fördermitteln.

Mitwirken bei der Erstellung von Fördermittelanträgen

Abstimmen mit Fördermittelgebern

Mitwirken bei der Erstellung des Verwendungsnachweises von
Fördermitteln

Erstellen und Überwachen von differenzierten Kostenplänen

Beratungsleistungen Bauphysik.

Grundleistungen gemäß Punkt 1.2 Anlage 1 HOAI 2013 einschl. notwendiger
Bestandsaufnahmen

Wärmeschutz und Energiebilanzierung

Bauakustik (Schallschutz)

Raumakustik

Die Beauftragung erfolgt stufenweise unterteilt nach einzelnen
Leistungsphasen. Vorgesehen ist zunächst die Beauftragung der
Leistungsphasen 1-4. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller
vorgesehenen Leistungsphasen besteht nicht. Ebenso besteht kein
Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach Erbringung erster
Leistungsphasen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Vorstellung des Projektteams und des
Projektleiters / Gewichtung: 20 %
Qualitätskriterium - Name: Projektmanagement / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Kurze Analyse der Projektaufgabe sowie
Darstellung der ersten Schritte im Auftragsfall / Gewichtung: 20 %
Qualitätskriterium - Name: Stegreifaufgabe / Gewichtung: 30 %
Qualitätskriterium - Name: Präsentation/ Gesamteindruck / Gewichtung:
10 %
Kostenkriterium - Name: Honorarangebot / Gewichtung: 10 %
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1 166 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/06/2020
Ende: 30/09/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Eine Verlängerung kann sich bei unvorhersehbaren Störungen im Bau- und
Terminablauf ergeben. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem
Vorbehalt der Förderung des Bauvorhabens und unter dem Vorbehalt, dass
der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und
termingerechte Leistungserfüllung bietet.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Der Auftraggeber (AG) wird die fristgerecht eingegangenen
Teilnahmeanträge (TA) anhand d. in d.

Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erklärungen formal u. inhaltlich
prüfen u. bewerten.

Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TA (Nachweis der
Erfüllung der geforderten Mindeststandards) anhand einer
Bewertungsmatrix, die Kriterien werden folgend bewertet: Vergabe von 0-
max. 3 Punkten (Pkt.) pro Kriterium, die Punktzahl pro Kriterium wird
gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten gewichteten
Punktzahlen. Maximal werden die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl
zur Verhandlung geladen. Die Rangfolge richtet sich nach erreichter
Gesamtpunktzahl von 300. Wird die Anzahl durch Bewerber/innen mit
gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.

Formale Prüfung der Mindeststandards:

1) fristgerechter Eingang;

2) vollständige Bewerbungsunterlagen;

3) Einreichung des TA elektronisch über die Vergabeplattform;

4) Abschlusserklärungen in Textform unterschrieben;

5) Bestätigung d. Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen
gem. § 73 (3) VgV;

6) Angabe zur Art der Bewerbung;

7) bei Bewerbergemeinschaften (BG): Geforderte Nachweise von allen
Mitgliedern u. Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung;

8) Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV,
Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer ist beizufügen;

9) Angaben zu Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen
(Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpflichtungserklärung der anderen
Unternehmen ist beizufügen;

10) Bestätigung des Nichtvorliegens von zwingenden und fakultativen
Ausschlussgründen nach §§ 123 u. 124 GWB;

11) Nachweis über Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein
Berufsregister gem. § 44 (1) (Bauvorlageberechtigung);

12) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2);

13) Nichtvorliegen einer Mehrfachbewerbung;

14) Nachweis der Mindestreferenzen 1 und 2 gem. Pkt. III.1.3);

15) Vorgesehene Projektleitung: Angabe Name und Nachweis der
beruflichen Qualifizierung.

Auswahlkriterien und deren Wichtung:

Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit; (Anforderungen der
Referenzen gem. Pkt. III.1.3),

Gesamtwichtung 100 %, davon:

1.1) Referenz 1, Mindestreferenz: Wichtung 20 % davon;

1.1.1) Bauwerkskosten (KG 300 + 400): Wichtung 10 %;

1.1.2) Erbrachte Leistungsphasen: 10 %;

1.2) Referenz 2, Mindestreferenz zum Nachweis der Erfahrung mit der
Verwendung von Fördermitteln: Wichtung 20 %;

1.3) Referenz 3, optionale Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit
denkmalgeschützter Substanz: Wichtung 30 %;

1.4) Referenz 4, optionale Referenz zum Nachweis der Erfahrung mit
Bauvorhaben mit unterschiedlichen Nutzungs- und Funktionsbereichen,
Wichtung 10 %;

1.5). Referenz 5, optionale Referenz: persönliche Referenz des
Projektleiters, Wichtung 20 %;

Die detaillierte Punktbewertung ist dem beigefügten Dokument Anlage
I.1_Bewertungsmatrix Stufe 1 zu entnehmen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen (LPH): Mit
Abschluss des Verhandlungsverfahrens werden vertraglich die LPH 1- 4
für die Objektplanung Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI 2013
vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller LPH besteht
nicht. Ebenso besteht kein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung nach
Erbringung erster LPH. Die stufenweise Beauftragung steht unter dem
Vorbehalt der Förderung des Bauvorhabens und unter dem Vorbehalt, dass
der Auftragnehmer die Gewähr für eine sachgerechte, qualitätsvolle und
termingerechte Leistungserfüllung bietet.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei
durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische
Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Es ist dann
notwendig, regelmäßig eigenständig nach neuen Informationen zu schauen.
Bei erfolgter Registrierung auf [12]www.evergabe.de kann Vorgenanntes
entfallen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Teilnahmeantrag/Formblatt zur Eigenerklärung erhältlich unter:
[13]http://www.evergabe.de/unterlagen.

Der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag = Formular zur
Eigenerklärung ist fristgerecht elektronisch einzureichen. Per Post,
per E-Mail, per Fax oder über die Nachrichtenfunktion der
Vergabeplattform eingereichte TA werden nicht berücksichtigt.

Mitglieder von Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle
Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied abzugeben. Der Teil IV
Abschnitt C der Eigenerklärung (Angaben zu den Referenzen) kann
gemeinsam ausgefüllt werden.

Geforderte Angaben in Teil II des Formulars:

A) Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer:

1) Angaben zur Identität:

Firmenbezeichnung, Postanschrift, Kontaktperson(en), Kontaktdaten,
Zweigstellen, Niederlassungen;

2) Allgemeine Angaben:

Handelt es sich bei dem Wirtschaftsteilnehmer um ein
Kleinstunternehmen, kleines, mittleres oder großes Unternehmen (bei BG:
Angaben zur Einordnung des jeweiligen Unternehmens für alle
Mitglieder); Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016;

3) Bestätigung d. Wirtschaftsteilnehmers gem. § 73 (3) VgV 2016, d.
dessen Leistungen unabhängig von Ausführungs- u. Lieferinteressen
erbracht werden;

4) Art der Bewerbung:

Angabe, ob Bewerbung Einzel- oder Gemeinschaftsbewerbung ist (bei BG
gem. § 43 (2) VgV 2016 ist Formular für Eigenerklärung von jedem
Mitglied separat vorzulegen, unter

a) Angabe Funktion Wirtschaftsteilnehmer in Gruppe;

b) Angabe, welche weiteren Wirtschaftsteilnehmer am Vergabeverfahren
teilnehmen;

c) ggf. Bezeichnung teilnehmender Gruppe);

Außerdem bei BG: Erklärung über gesamtschuldnerische Haftung u.
bevollmächtigten Vertreter als Anlage (Formblatt) beifügen.

B) Angaben zu Vertretern des Wirtschaftsteilnehmers:

Angaben zum Vertretungsberechtigten (falls zutreffend) mit
vollständigem Namen, Position/beauftragt in seiner/

Ihrer Eigenschaft; Postanschrift, Kontaktdaten sowie weitere
Informationen zur Vertretungsberechtigung (Form,

Umfang etc.).

C) Angaben, ob ein Teil des Auftrages gem. § 36 VgV 2016 an Dritte
weitergegeben werden soll und Benennen dieser Unternehmen.
Verpflichtungserklärung ist vorzulegen (Formblatt als Anhang 3 der
Eigenerklärung).

D) Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem.
§ 47 (1) VgV 2016 (Eignungsleihe): Falls ja, ist für jedes dieser
Unternehmen ein separates vom jeweiligen Unternehmen ordnungsgemäß
ausgefülltes Formular zur Eigenerklärung mit erforderlichen
Informationen der unter III.1.1) A und B sowie eine Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen vorzulegen sowie die Verpflichtungserklärung der
Unternehmen als Anlage der Eigenerklärung (Formblatt).

Geforderte Angaben in Teil III mit Eigenerklärung zu Ausschlussgründen:

A: im Zusammenhang mit strafrechtlicher Verurteilung gem. § 123 (1) GWB
(zwingende Ausschlussgründe)

B: im Zusammenhang mit Entrichtung von Steuern oder
Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB

C: im Zusammenhang mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. beruflichem
Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB (fakultative Ausschlussgründe).

Geforderte Angaben in Teil IV Eignungskriterien:

A: Befähigung zur Berufsausübung durch Eintrag in ein Berufs- oder
Handelsregister gemäß § 44 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr. 6 VgV 2016
(Ausschlusskriterium). Angabe Name des Bewerbers bzw. der
verantwortlichen Führungskraft sowie fachliche Eignung durch Eintrag z.
B. in Architektenkammer oder Eintragung in Liste bauvorlageberechtigter
Ingenieure bei Ingenieurkammer erforderlich. Kopie des Kammereintrags
bzw. Nachweis über Bauvorlageberechtigung ist als Anlage beizufügen.

Bei juristischen Personen ist eine Kopie des aktuellen
Handels-/Partnerschaftsregisterauszugs beizufügen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 (1) Nr. 3 VgV:

Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme
Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als
Anlage;
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

1) Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden,
mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden mit einer mind. zweifachen
Maximierung;

2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 2,0 Mio. EUR
für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und die
geforderte zweifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erklärung
des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung
im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine
objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird (Ausschlusskriterium).
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der
Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für Nachunternehmer mit
Eignungsleihe nach § 47 VgV ist o.g. Nachweis ebenfalls zu erbringen.
Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate zum
Schlusstermin der Bewerbungsfrist des Teilnahmeantrages sein. Der
Nachweis ist als Anlage beizufügen!
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

A) Referenzen:

Gefordert ist die Darstellung von mind. 2 Mindestreferenzen im Bereich
der Objektplanung Gebäude (OPLG) gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5)
VgV 2016. Es kann eine Referenzbescheinigung des öffentlichen
Auftraggebers vorgelegt werden. Andernfalls gelten die im übergebenen
Formblatt getätigten Eintragungen als Eigenerklärung. Eine
Mehrfachnennung von Referenzobjekten ist möglich.

Referenz 1 (Mindestreferenz): Mindestkriterien (bei Nichterfüllung
Ausschluss): OPL für einen Umbau bzw. eine Gebäudesanierung,
Sanierungsanteil mindestens 60 % bezogen auf die BGF, abgeschlossenes,
übergebenes und in Betrieb befindliches Bauvorhaben eines öffentlich
genutzten Gebäudes, kein Wohnungsbau, Fertigstellung (Übergabe Nutzer)
im Zeitraum nach dem 1.1.2014 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages,
erbrachte Leistungsphasen mind. 2-5 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone
III, BGF (gesamt) mind. 3.000 qm, Bauwerkskosten (KG 300-400) mind. 4,0
Mio. Euro brutto

Referenz 2 (Mindestreferenz) zum Nachweis der Erfahrung mit der
Verwendung von Fördermitteln: Mindestkriterien (bei Nichterfüllung
Ausschluss): OPL für einen Neubau oder einen Umbau bzw. eine
Gebäudesanierung, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb
befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung (Übergabe Nutzer) im Zeitraum
nach dem 1.1.2014 bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages, erbrachte
Leistungsphasen mind. 2-8 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III

Referenz 3 (optionale Referenz) zum Nachweis der Erfahrung mit
denkmalgeschützter Substanz: Mindestkriterien (bei Nichterfüllung keine
Wertung): OPL für die Sanierung eines Gebäudes, Gebäude steht unter
Denkmalschutz, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches
Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 1.1.2014 bis zur Abgabe des
Teilnahmeantrages (Übergabe Nutzer), erbrachte Leistungsphase mind. 2-8
gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III, Bauwerkskosten (KG 300 + 400)
mind. 2, 0 Mio. EUR brutto

Referenz 4 (optionale Referenz) zum Nachweis der Erfahrung mit
Bauvorhaben mit unterschiedlichen Nutzungs- und Funktionsbereichen:
Mindestkriterien (bei Nichterfüllung keine Wertung): OPL für den Neubau
oder für eine Sanierung eines Gebäudes, Referenz beinhaltet
unterschiedliche Nutzungs- und Funktionsbereiche mit unterschiedlichen
Anforderungen (techn. Ausstattung, Lasten) und verschiedenen
Betreibern, abgeschlossenes, übergebenes und in Betrieb befindliches
Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 1.1.2014 bis zur Abgabe des
Teilnahmeantrages (Übergabe Nutzer erfolgt), erbrachte Leistungsphase
mind. 2-8 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone III, BGF (gesamt) mind. 2
000 qm

Referenz 5 (optionale Referenz), persönliche Referenz des vorgesehenen
Projektleiters: Mindestkriterien (bei Nichterfüllung keine Wertung):
OPL für eine Sanierung eines Gebäudes, abgeschlossenes, übergebenes und
in Betrieb befindliches Bauvorhaben, Fertigstellung nach dem 1.1.2014
bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages (Übergabe Nutzer erfolgt),
erbrachte Leistungsphase mind. 2-8 gem. § 34 HOAI, mind. Honorarzone
III, Bauwerkskosten (KG 300-400) mind. 4,0 Mio. Euro brutto

Geforderte Angaben zu den Referenzen 1-5: Objektbezeichnung und
Objektbeschreibung, Auftraggeber/- in mit Bezeichnung, Ansprechpartner
und Telefonnummer, Angabe zur Art des Auftraggebers (öffentlich/
nichtöffentlich), Leistungszeitraum mit Leistungsbeginn und Übergabe an
den Nutzer (Monat/Jahr), erbrachte Leistungsphasen gemäß § 34 HOAI
2013, Honorarzone gemäß § 35 HOAI, Bauwerkskosten (KG 300 + 400 in Mio.
EUR brutto), Darstellung einer Referenz jeweils auf max. 3 Blatt DIN
A4; Zusätzlich: zu Ref. 2: Angaben zur Mitwirkung bei der Verwendung
von Fördermitteln; zu Ref. 3: Angabe Denkmalschutzstatus des Gebäudes

B) Qualifikation Projektteam:

Angaben zum vorgesehenen Projektleiter OPL Gebäude: Name, berufliche
Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters, Ausbildungsnachweise und
Bescheinigungen über die berufliche Befähigung gem. § 46 (3) Nr. 2 u. 6
VgV 2016.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

A) Nachweis der o.g. Mindestreferenzen 1 und 2. Das Erfüllen der
genannten Mindeststandards der jeweiligen Referenz ist zwingend
erforderlich. Das Nichteinreichen der Pflichtreferenz bzw. das
Nichterfüllen der Mindestanforderungen der Pflichtreferenz führt zum
Ausschluss aus dem weiteren Verfahren

Sofern eine optionale Referenz (Referenz 3-5) eingereicht wird, sind
die dafür genannten Mindeststandards ebenfalls zu erfüllen. Nur unter
diesen Voraussetzungen kann eine optionale Referenz berücksichtigt und
gewertet werden. Das Nichteinreichen oder Nichtbewerten einer
optionalen Referenz führt aber nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren;

B) vorgesehener Projektleiter: mind. Studiennachweis Fachrichtung
Architektur Dipl.-Ing. oder M.ENG von einer Universität oder
Fachhochschule.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

§ 75 (1) und (3) VgV 2016

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die berechtigt sind, die
Berufsbezeichnung Architekt bzw. zu tragen oder in der Bundesrepublik
Deutschland als Architekt tätig zu werden. Teilnahmeberechtigt sind
ferner Arbeitsgemeinschaften solcher natürlicher Personen sowie
juristische Personen, sofern in deren Satzungsregelungen der
Geschäftszweck auf das Erbringen von Planungsleistungen Objektplanung
Gebäude ausgerichtet ist und sie für die Durchführung der Aufgabe
einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß der genannten
Bedingungen benennen können sowie Arbeitsgemeinschaften solcher
juristischer Personen.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Rechtsform bei Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend
mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe einer Erklärung, dass die
Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die
Auflösung der BG hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter
benennen. Für die Erklärung ist das vorgegebene Formblatt zu verwenden
(Anlage zum Formular der Eigenerklärung). Der Nachweis muss mit Abgabe
der Bewerbung erfolgen. Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen
abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG
(§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende
BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das
Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher
schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht
erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich
beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde,
Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 16/03/2020
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 09/04/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/07/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Post, per
Telefax, per E-Mail und über die Nachrichtenfunktion der
Vergabeplattform ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss aus dem
Verfahren.

Jegliche Kommunikation (Änderung von Vergabeunterlagen,
Informationsschreiben, etc.) wird über die Plattform
[14]www.evergabe.de bereitgestellt. Sobald dort neue Informationen zu
einem Vergabeverfahren veröffentlicht werden, erhalten Sie als
registrierter Teilnehmer von [15]www.evergabe.de eine
E-Mail-Benachrichtigung.

Anlagen z. TA d. Bieters dürfen max. 40 MB nicht überschreiten.

Achtung! Ab sofort müssen auch die Anfragen zu den Vergabeunterlagen
elektronisch über das Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung
erfolgt ebenfalls elektronisch.

Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig
auszufüllende Formular zur Eigenerklärung, das um die in den Ziffern
III.1) und III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben und
Nachweise zu ergänzen und elektronisch über [16]www.evergabe.de
einzureichen ist. Das Formular zur Eigenerklärung kann unter der im
Punkt I.3) dieser Bekanntmachung angegebenen Internetadresse abgerufen
werden. Nicht fristgerecht elektronisch eingereichte Unterlagen werden
nicht berücksichtigt.

Die Bewerber erklären förmlich mit Abgabe des TA, dass die von ihnen
angegebenen Informationen genau und korrekt sind und sie sich der
Konsequenzen schwerwiegender Täuschung bewusst sind. Die Bewerber
erklären förmlich, dass sie in der Lage sind, die Bescheinigungen u.
andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage
beizubringen.

Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu
Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original geben. Nicht
deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in
Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Für die Ausarbeitung der
Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden keine Kosten erstattet (§ 77
(1) VgV).

Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise
und Erklärungen nachzufordern. Bewerbungen, die nicht alle geforderten
Angaben, Nachweise und Referenzen enthalten, werden ausgeschlossen,
sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist
nachgeliefert werden.

Nicht erwünscht sind allg. Werbebroschüren u. Unterlagen zur
Vorstellung des Bewerbers sowie zusätzliche Angaben, die über die
geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht
berücksichtigt.

Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist
auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros.
Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (BG)
bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das
Ausscheiden aller Mitglieder der BG zur Folge. Hinweis: Vorlage der
Verpflichtungserklärungen gem. § 47 VgV der Nachunternehmer und ggf.
deren Nachunternehmern, soweit sich der Bieter, der den Zuschlag
erhalten soll o. ein Mitglied einer BG, die den Zuschlag erhalten soll,
auf die Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von Nachunternehmern beruft.
Sollten Verpflichtungserklärungen der Nachunternehmer bis zum Zeitpunkt
der beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können,
erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung.
(Ausschlusskriterium).

Enthalten die Bekanntmachung od. die Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb
Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des
Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber
unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist
der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert.

Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich in der 21. KW 2020
statt.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der
Landesdirektion Sachsen Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Ort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland
E-Mail: [17]vergabekammer@ldl.sachsen.de
Telefon: +49 49341977-1040
Fax: +49 49341977-1049

Internet-Adresse: [18]www.ldl.sachsen.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach §
160 (3) GWB unzulässig ist, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/02/2020

References

6. mailto:Hochbau_Liegenschaften@Freiberg.de?subject=TED
7. http://www.freiberg.de/
8. https://www.evergabe.de/unterlagen/2209258/zustellweg-auswaehlen
9. mailto:landschaft@schubert-horst.de?subject=TED
10. http://www.schubert-horst.de/
11. https://www.evergabe.de/
12. http://www.evergabe.de/
13. http://www.evergabe.de/unterlagen
14. http://www.evergabe.de/
15. http://www.evergabe.de/
16. http://www.evergabe.de/
17. mailto:vergabekammer@ldl.sachsen.de?subject=TED
18. http://www.ldl.sachsen.de/

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau