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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Freiberg - Dienstleistungen im Bereich Geotechnik
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2020021009303855206 / 65379-2020
Veröffentlicht :
10.02.2020
Dokumententyp : Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Produkt-Codes :
71332000 - Dienstleistungen im Bereich Geotechnik
DE-Freiberg: Dienstleistungen im Bereich Geotechnik

2020/S 28/2020 65379

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Sächsisches Oberbergamt
Postanschrift: Kirchgasse 11
Ort: Freiberg
NUTS-Code: DED43
Postleitzahl: 09599
Land: Deutschland
E-Mail: [7]vergabestelle@oba.sachsen.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [8]www.oba.sachsen.de

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ingenieurleistungen Standort Halden Brückenbergschächte in Zwickau
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71332000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED45
Hauptort der Ausführung:

Zwickau
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des
Vertrags:

Bewerber mit Sitz im Mitgliedstaat Deutschland:

Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit
anrechenbaren Kosten von 5 454 000 EUR zu den Leistungsphasen 1 bis 5
HOAI. Die Grundleistungen zur Leistungsphasen 3 sind nur teilweise zu
erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag, Anlage 1).
Mögliche Zuschläge zu den Leistungsphasen aufgrund von
Planungsanforderungen hat der Auftragnehmer mit dem Angebot sichtbar zu
kennzeichnen und zur jeweiligen Leistungsposition aufzuführen.

Der Auftraggeber macht bei Annahme der grundsätzlich ganzheitlichen
Erbringung von Grundleistungen einer Leistungsphase im Rahmen seines
Leistungsbestimmungsrechtes nach § 8 Abs. 2 HOAI davon Gebrauch, dem
künftigen Auftragnehmer nicht alle Leistungen der Leistungsphasen 3
HOAI zu übertragen. Im geringen Umfang erbringt er die Leistungen
selbst. Bieter können die in der Anlage Entwurf Ingenieurvertrag
vorgesehenen Honorarsätze mit ihrem Angebot ändern. Die wirksame
Minderung der angegebenen Honorarsätze ist nur unter den durch
höchstrichterliche Rechtsprechung zu § 7 Abs. 3 HOAI bestätigten
Bedingungen möglich. Das schließt insbesondere bedingungslose
Preisnachlässe aus, die zur nach § 7 Abs. 1 HOAI nicht zulässigen
Unterschreitung des Mindestsatzes führen. Den Bietern steht es bei
Unsicherheit der rechtlichen Einordnung frei, geänderte Honorarsätze
auch mit Nebenangebot abzugeben.

EUR Landschaftspflegerischer Begleitplan nach § 26 HOAI unter
Einbeziehung der gesamten Grundstücksfläche wegen möglicher
Beeinflussung Bautätigkeit und ggf. Massenumlagerungen (40,97 ha) unter
Ansatz der Honorarzone II.

Bewerber mit Sitz in anderen Mitgliedstaaten:

Leistungen im Umfang der Grundleistungen nach § 43 HOAI zu den
Leistungsphasen 1 bis 5 HOAI. Die Grundleistungen nach Leistungsphasen
3 sind nur teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf
Ingenieurvertrag, Anlage 1),

Leistungen im Umfang eines Landschaftspflegerischen Begleitplans nach
§ 26 HOAI unter Einbeziehung der gesamten Grundstücksfläche wegen
möglicher Beeinflussung Bautätigkeit und ggf. Massenumlagerungen (40,97
ha).

Alle Bewerber:

Besondere Leistungen nach/im Sinne Anlage 12.1 der HOAI

Der Auftraggeber erwartet folgende Leistungen:

Vermessung,

Anzeigen, notwendige Genehmigungen,

Baustelleneinrichtung Geländearbeiten,

Rotationskernborhrungen,

Rammkernsondierungen,

Schwere Rammkernsondierungen,

Baggerschürfe,

Vorbereitung, Planung und Begleitung Laborarbeiten,

bodenmechanische Laborversuche,

chemische Laborversuche,

Auswertung der Gelände- und Laboruntersuchungen,

Vorberechnungen zur Standsicherheit,

Bemessung und Planung der Oberflächenentwässerung,

Gefährdungsabschätzung,

Ausgleichsmaßnahmen,

Qualitätsmanagement,

ggf. sonstige Ingenieurleistungen.

Die Leistungen sind entsprechend der Anlage zur Leistungsbeschreibung
nach dem Bedarf anzugeben, den der Bieter für notwendig hält. Insoweit
sind die freiberuflichen Leistungen nicht abschließend beschrieben. Der
Auftraggeber hat in der Anlage die Leistungen angegeben, die er nach
seinem bisherigen Kenntnisstand für den Leistungserfolg etwa für
notwendig/geboten hält. Er erwartet von Bietern ggf. Hinweise zu dem
aus ihrer Sicht abweichenden (eingeschlossen zusätzlichen) Bedarf an
Leistungen.
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01/08/2019
Ende: 31/07/2021
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

CCI-Nr. 2014DE16RFOP012 (Operationelles Programm des Freistaates
Sachsen zum EFRE für die Förderperiode 2014 bis 2020, Vorhaben
"Prävention von Risiken des Altbergbaus", Beschluss der Kommission
C/2014) 8739 vom 14. November 2014

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [9]2019/S 102-247947

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 076/2018 IGB
Bezeichnung des Auftrags:

Ingenieurleistungen Standort Halden Brückenbergschächte
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die
Konzessionsvergabe:
18/06/2019
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus
Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: G.U.B. Ingenieur AG
Postanschrift: Katharinenstraße 11
Ort: Zwickau
NUTS-Code: DED45
Postleitzahl: 08056
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: ja
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt
des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)
Gesamtwert der Beschaffung: 340 306.28 EUR

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Erste Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei
der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Braustraße 2
Ort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 160 Einleitung, Antrag

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein;

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt. Bei der Frist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB handelt es
sich um eine Rechtsbehelfsfrist.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Sächsisches Oberbergamt
Postanschrift: Kirchgasse 11
Ort: Freiberg
Postleitzahl: 09599
Land: Deutschland

Internet-Adresse: [10]www.oba.sachsen.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/02/2020

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
71332000
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED45
Hauptort der Ausführung:

Zwickau
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Bewerber mit Sitz im Mitgliedstaat Deutschland:

Grundleistungen nach § 43 HOAI unter Ansatz der Honorarzone III mit
anrechenbaren Kosten von 5 454 000 EUR zu den Leistungsphasen 1 bis 5
HOAI. Die Grundleistungen zur Leistungsphasen 3 sind nur teilweise zu
erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf Ingenieurvertrag, Anlage 1).
Mögliche Zuschläge zu den Leistungsphasen aufgrund von
Planungsanforderungen hat der Auftragnehmer mit dem Angebot sichtbar zu
kennzeichnen und zur jeweiligen Leistungsposition aufzuführen.

Der Auftraggeber macht bei Annahme der grundsätzlich ganzheitlichen
Erbringung von Grundleistungen einer Leistungsphase im Rahmen seines
Leistungsbestimmungsrechtes nach § 8 Abs. 2 HOAI davon Gebrauch, dem
künftigen Auftragnehmer nicht alle Leistungen der Leistungsphasen 3
HOAI zu übertragen. Im geringen Umfang erbringt er die Leistungen
selbst. Bieter können die in der Anlage Entwurf Ingenieurvertrag
vorgesehenen Honorarsätze mit ihrem Angebot ändern. Die wirksame
Minderung der angegebenen Honorarsätze ist nur unter den durch
höchstrichterliche Rechtsprechung zu § 7 Abs. 3 HOAI bestätigten
Bedingungen möglich. Das schließt insbesondere bedingungslose
Preisnachlässe aus, die zur nach § 7 Abs. 1 HOAI nicht zulässigen
Unterschreitung des Mindestsatzes führen. Den Bietern steht es bei
Unsicherheit der rechtlichen Einordnung frei, geänderte Honorarsätze
auch mit Nebenangebot abzugeben.

Landschaftspflegerischer Begleitplan nach § 26 HOAI unter
Einbeziehung der gesamten Grundstücksfläche wegen möglicher
Beeinflussung Bautätigkeit und ggf. Massenumlagerungen (40,97 ha) unter
Ansatz der Honorarzone II.

Bewerber mit Sitz in anderen Mitgliedstaaten:

Leistungen im Umfang der Grundleistungen nach § 43 HOAI zu den
Leistungsphasen 1 bis 5 HOAI. Die Grundleistungen nach Leistungsphasen
3 sind nur teilweise zu erbringen (im Einzelnen, s. Entwurf
Ingenieurvertrag, Anlage 1),

Leistungen im Umfang eines Landschaftspflegerischen Begleitplans nach
§ 26 HOAI unter Einbeziehung der gesamten Grundstücksfläche wegen
möglicher Beeinflussung Bautätigkeit und ggf. Massenumlagerungen (40,97
ha).

Alle Bewerber:

Besondere Leistungen nach/im Sinne Anlage 12.1 der HOAI

Der Auftraggeber erwartet folgende Leistungen:

Vermessung,

Anzeigen, notwendige Genehmigungen,

Baustelleneinrichtung Geländearbeiten,

Rotationskernborhrungen,

Rammkernsondierungen,

Schwere Rammkernsondierungen,

Baggerschürfe,

Vorbereitung, Planung und Begleitung Laborarbeiten,

bodenmechanische Laborversuche,

chemische Laborversuche,

Auswertung der Gelände- und Laboruntersuchungen,

Vorberechnungen zur Standsicherheit,

Bemessung und Planung der Oberflächenentwässerung,

Gefährdungsabschätzung,

Ausgleichsmaßnahmen,

Qualitätsmanagement,

ggf. sonstige Ingenieurleistungen.

Die Leistungen sind entsprechend der Anlage zur Leistungsbeschreibung
nach dem Bedarf anzugeben, den der Bieter für notwendig hält. Insoweit
sind die freiberuflichen Leistungen nicht abschließend beschrieben. Der
Auftraggeber hat in der Anlage die Leistungen angegeben, die er nach
seinem bisherigen Kenntnisstand für den Leistungserfolg etwa für
notwendig/geboten hält. Er erwartet von Bietern ggf. Hinweise zu dem
aus ihrer Sicht abweichenden (eingeschlossen zusätzlichen) Bedarf an
Leistungen.
VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen
Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01/08/2019
Ende: 31/07/2021
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 21 450.78 EUR
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: G.U.B. Ingenieur AG
Postanschrift: Katharinenstraße 11
Ort: Zwickau
NUTS-Code: DED45
Postleitzahl: 08056
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer
Vertragsänderungen):

Zusätzliche Leistungen: faunistische Kartierung, Biotypenkartierung
VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher
Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte
(Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72
Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1
Buchstabe c der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde,
und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände:

Die Erforderlichkeit der zusätzlichen Leistungen zur faunistischen
Kartierung (Pos. 2.5 bis 2.9) und ggf. zur Biotoptypenkartierung (Pos.
2.10 und 2.11) hat sich erst aus der Erarbeitung des
Erkundungskonzeptes ergeben. Der Auftraggeber konnte die Umstände für
den Nachtrag im Rahmen der gebotenen Sorgfaltspflicht nicht
vorhersehen. Die Notwendigkeit der Leistungen hat der Auftraggeber
aufgrund aktueller Erkenntnisse aus dem Projekt festgelegt. Zuvor wären
diesen Leistungen nicht annähernd beschreibbar gewesen. Die Leistungen
sind wesentliche Voraussetzungen für die fachgerechte Fortführung der
Objektplanung. Der Gesamtcharakter des Auftrages ändert sich durch die
mit Nachtrag angebotenen zusätzlichen Leistungen nicht. Die Leistungen
dienen wir die zuvor beauftragten Leistungen ausschließlich dazu, die
notwendige Objektplanung zur Sanierung des Standortes erstellen zu
können.
VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter
Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und
Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der
durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 352 468.52 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 373 919.30 EUR

References

7. mailto:vergabestelle@oba.sachsen.de?subject=TED
8. http://www.oba.sachsen.de/
9. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:247947-2019:TEXT:DE:HTML
10. http://www.oba.sachsen.de/

 
 
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