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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Neuburg am Inn - Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019120309263505738 / 571918-2019
Veröffentlicht :
03.12.2019
Angebotsabgabe bis :
08.01.2020
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
DE-Neuburg am Inn: Dienstleistungen von Architekturbüros

2019/S 233/2019 571918

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Neuburg am Inn
Postanschrift: Raiffeisenstraße 6
Ort: Neuburg am Inn
NUTS-Code: DE228
Postleitzahl: 94127
Land: Deutschland
E-Mail: [6]info@neuburg-am-inn.de
Telefon: +49 850290080
Fax: +49 8502900830

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [7]www.neuburg-am-inn.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[8]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/419DF381-A
A24-41D3-AD20-DADBD13D567D
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: Architekt Manfred Huber
Postanschrift: Stadtplatz 12
Ort: Pfarrkirchen
NUTS-Code: DE22A
Postleitzahl: 84347
Land: Deutschland
E-Mail: [9]info@architekt-mh.de
Telefon: +49 8561987410
Fax: +49 8561987412

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [10]https://www.deutsche-evergabe.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[11]https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/419DF381-
AA24-41D3-AD20-DADBD13D567D
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [12]https://www.deutsche-evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Umbau und Sanierung eines ehemaligen Gasthauses zu einem Bürgerhaus
Referenznummer der Bekanntmachung: n.def.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Gemeinde Neuburg am Inn hat im Dezember 2017 das ehemalige Gasthaus
Beim Bräu im Ortsteil Neukirchen am Inn erworben und beabsichtigt, in
Zusammenarbeit mit der Regierung von Niederbayern (Städtebauförderung)
aus dem Anwesen ein Vereins- oder Bürgerhaus mit Wirtshausbetrieb,
Veranstaltungssaal und einem Musikprobenraum zu entwickeln. Dazu wurde
im Jahr 2019 eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, auf deren
Basis der Gemeinderat die weiteren Planungsschritte in die Wege
geleitet hat. Gegenstand des Verhandlungsverfahrens sind
Planungsleistungen nach HOAI Teil 3 Objektplanung Abschnitt 1
Gebäude.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 400 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71200000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE228
Hauptort der Ausführung:

In den Vergabeunterlagen aufgeführt
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Gasthaus Beim Bräu, das seit Ende des 19. Jahrhunderts besteht,
liegt im Ortszentrum von Neukirchen am Inn in unmittelbarer
Nachbarschaft zur Pfarrkirche St. Johannes der Täufer. Bis 2005 wurde
das Wirtshaus von der damaligen Eigentümerin betrieben, die es 1980
umgebaut, saniert und um einen Saal für ca. 200 Gäste erweitert hatte.
Neben den 100 Sitzplätzen in verschiedenen Gaststuben gibt es weitere
300 Sitzplätze in einem Biergarten. Für die örtlichen Vereine und die
Bevölkerung ist der Bräu, in dem u. a. Versammlungen, Faschingsbälle,
Theateraufführungen, Hochzeiten und Proben des Männergesangsvereins
stattfanden, eine wichtige Einrichtung, die im Bewusstsein der
Bevölkerung verankert ist und deren Erhalt und weitere Nutzung als
Bürgerhaus eine identitätsstiftende Wirkung haben wird. Nachdem es den
neuen Eigentümern nicht gelungen ist, mit verschiedenen Pächtern den
Wirtshausbetrieb aufrecht zu erhalten, hat er es im Dezember 2017 an
die Gemeinde Neuburg am Inn verkauft. Die Gemeinde Neuburg am Inn hat
Anfang 2019 eine Machbarkeitsstudie mit folgenden Raumprogrammvorgaben
in Auftrag gegeben:

Wirtshaus mit Gasträumen für ca. 70 Personen,

Gruppenräume für örtliche Vereine,

Musikprobenraum für die Blaskapelle,

Saal für Veranstaltungen Der Gemeinderat hat sich für die Umsetzung
einer Variante der Machbarkeitsstudie entschieden, die einen
Ersatzneubau des Saals und eine Grundsanierung des Wirtshauses
vorsieht. Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen für Gebäude
gemäß § 33 HOAI, Leistungsphasen 2-9. Die Beauftragung erfolgt
stufenweise, zunächst für die Leistungsphasen 2-3. Mit den
Planungsleistungen soll unmittelbar nach Beauftragung im Frühjahr 2020
begonnen werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Konzeptionelle Herangehensweise an die
konkrete Planungsaufgabe / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium - Name: Fachtechnische Herangehensweise an die
konkrete Planungsaufgabe / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium - Name: Projektteam und Projektbearbeitung /
Gewichtung: 30
Qualitätskriterium - Name: Gesamteindruck der Präsentation /
Gewichtung: 5
Kostenkriterium - Name: Vertragliche Regelungen und Honorar /
Gewichtung: 5
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 400 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/04/2020
Ende: 30/06/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise und Erklärungen,
Erfahrung in Planung und Ausführung von Referenzprojekten mit
vergleichbaren Planungs- und Beratungsanforderungen, Qualitäten,
Ausführungsarten und beauftragten Leistungsphasen (4-fach),

Qualität der Gestaltung der eingereichten Referenzobjekte oder
Wettbewerbsbeiträge (4-fach),

Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren (1-fach),

(für die Höchstbewertung sind mindestens 3 in Vollzeit angestellte
Architekten/Ingenieure einschließlich der Führungskräfte erforderlich),
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren
(1-fach),

(für die Höchstbewertung ist ein Umsatz von mindestens 250 000 EUR
erforderlich). Bei der Bewertung wird der Auftraggeber eingewichtetes
Punktesystem anwenden. In den einzelnen Kriterien werden jeweils 0-5
Punkte vergeben. Die erreichten Punkte werden mit der angegebenen
Gewichtung multipliziert, die Summe ergibt die Gesamtbewertung.
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die
Bewerberzahl nach objektiver Auswahl der zugrunde gelegten Kriterien zu
hoch, wird unter diesen Bewerbern die Auswahl per Los getroffen (§75
Abs. 6 VgV).
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Der Auftraggeber stuft die Objektplanung Gebäude in Honorarzone IV,
Mindestsatz ein. Es wird ein Umbauzuschlag von 20 % vorgeschlagen.
Mitzuverarbeitende Bausubstanzwird wird nicht berücksichtigt und ist
aus Sicht des Auslobers durch die Einstufung in Honorarzone IV und den
Umbauzuschlag kompensiert.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Eigenerklärung des Bewerbers, bei juristischen Personen und
Bewerbergemeinschaften der für die Dienstleistung verantwortlichen
Person(en) (Projektverantwortliche) zum Nachweis der beruflichen
Befähigung durch Vorlage des Nachweises der Berechtigung zur Führung
der Berufsbezeichnung Architekt gemäß Baukammergesetz (BauKG) vom
9.5.2007. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind in den
EWR-/WTO-/GPA-Staaten ansässige natürliche Personen, juristische
Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur
Führung der Berufsbezeichnung Architekt befugt ist. Ist die
Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt,
so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt, wer über ein
Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis
verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung im Teilnahmeantrag.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen
von 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sachschäden
bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des
Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmers. Der Nachweis gilt auch erbracht durch
Vorlage einer Bestätigung der Versicherung, dass im Auftragsfall eine
Versicherung mit o. g. Deckungssummen abgeschlossen werden kann. Die
Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das 3-fache der
genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung für das Objekt
muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei
Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (ohne Unterscheidung nach
Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des
Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien
im Auftragsfall zueinander mit den geforderten Deckungssummen
abgesichert sind. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein;
b) Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Größe
realisierter Referenzprojekte (auf der den Bewerbungsunterlagen
beiliegenden Liste der Referenzprojekte); c) Eigenerklärung zum
Gesamtumsatz in den Jahren 2016, 2017 und 2018.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Siehe Pkt. II.2.9
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Auflistung von Referenzprojekten des Bewerbers/der
Bewerbergemeinschaft (Referenzliste), die mit der gestellten Aufgabe
hinsichtlich Komplexität und Schwierigkeitsgrad vergleichbar sind. Es
werden nur Referenzprojekte gewertet, deren Projektbearbeitung im Jahr
2009 oder später erfolgt ist. Für die Auflistung der Referenzprojekte
sind die den Bewerbungsunterlagen beiliegenden Formblätter zu
verwenden. Preise und Anerkennungen bei regulären Wettbewerbsverfahren
oder Auszeichnungen mit Architekturpreisen werden als Hinweis auf eine
hohe Gestaltqualität bewertet;

b) Darstellung von 2 Referenzprojekten aus der Referenzliste in
Zeichnung, Text und Bild auf je max. 4 DIN A4 Blättern bzw. max. 2
DIN A3 Blättern zur Bewertung der Fachkunde, der Erfahrung und der
gestalterischen Qualität;

c) Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers/der
Bewerbergemeinschaft. Anzugeben ist die Anzahl der Mitarbeiter
einschließlich der Führungskräfte, die im Bereich Planung (technische
Mitarbeiter) tätig sind, ohne Praktikanten, Sekretariat und dergleichen
für die Jahre 2016, 2017 und 2018. Teilzeitstellen sind auf
Vollzeitstellen umzurechnen;

d) Eigenerklärung zur beabsichtigten Weiterbeauftragung von
Teilleistungen: Will sich der Bewerber beider Erfüllung des Auftrags
der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese
Unternehmen und die Leistungsteile, die weiterbeauftragt werden sollen,
zu benennen (siehe Anlage Eigenerklärung zu Nachunternehmen). Die
Nachunternehmen legen eine eigene Einheitliche Europäische
Eigenerklärung (EEE) vor. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieser Nachunternehmen ist auf Anforderung nachzureichen;

e) Eigenerklärung zur Eignungsleihe: Will der Bewerber für den Nachweis
der erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen sowie der
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer
Unternehmen in Anspruch nehmen, so hat er diese Unternehmen und die
Leistungsteile, welche in Anspruch genommen werden sollen, zu benennen
(siehe Anlage Eigenerklärung zur Eignungsleihe). Die Unternehmen
legen eine eigene EEE vor. Bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers
werden Leistungen der Eignungsleihe nur indem Umfang und für die
Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine
entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf
Anforderung nachzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Siehe Pkt. II.2.9
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Nachweis durch Eigenerklärung des Bewerbers zur beruflichen Befähigung
für den Projektverantwortlichen (siehe EEE und Teilnahmeantrag).
Nachweis der Berechtigung zur Führung der geforderten Berufsbezeichnung
für den Projektverantwortlichen. Bewerber mit der Staatsangehörigkeit
eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens
über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche
Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung
der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EU des
Europäischen Parlaments und des Rates zur Anerkennung von
Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

a) Eigenerklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen nach § 42 Abs. 1 und 2 VgV in der EEE;

b) Erklärung des Bewerbers, ob und auf welche Art wirtschaftliche
Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen; c) Grundlage für die
Beauftragung werden die in einer Anlage zum Teilnahmeantrag
formulierten Vertraglichen Grundlagen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/01/2020
Ortszeit: 17:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 31/01/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/03/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Mit den Bewerbungsunterlagen sind der Teilnahmeantrag und die
Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) ausgefüllt einzureichen;

b) Die Anträge auf Teilnahme sind elektronisch mit entsprechender
Kennzeichnung bei der unter Pkt. I.3) angegebenen Adresse einzureichen.
Als Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbung gilt der Zeitpunkt
des Eingangs bei der Einreichungsstelle. Formlose Bewerbungen und nicht
rechtskräftig unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingegangene
Teilnahmeanträge führen zum Ausschluss der Bewerbung;

c) Weitere Unterlagen über die oben verlangten Erklärungen, Nachweise
und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung
nicht berücksichtigt; d) die Nachforderung folgender Unterlagen wird
vorbehalten: Bescheinigung öffentlicher und privaterAuftraggeber über
die Ausführung der angegebenen Referenzobjekte, sowie weitere Nachweise
zu den Erklärungen im Teilnahmeantrag;

e) kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden auf die
Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen;

f) Hinweis für Bewerber-/Bietergemeinschaften: Der Auftrag kann an
Einzelunternehmen oder an Bewerber-/Bietergemeinschaften vergeben
werden. Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag die von
allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Anlage Erklärung
Bewerbergemeinschaft) abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt
sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die
Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Alle
Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft haften
gesamtschuldnerisch. Bewerber-/Bietergemeinschaften füllen einen
gemeinsamen Teilnahmeantrag aus und legen eine gemeinsame Referenzliste
vor. Alle Mitglieder einer Bewerber-/Bietergemeinschaft geben jeweils
eine eigene EEE entsprechend der Vorlage des Auftraggebers ab.
Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer
Bewerber-/Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur
Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener
Bewerber-/Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
E-Mail: [13]vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de
Telefon: +49 892176-2411
Fax: +49 892176-2847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3
Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.

(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der
Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB
spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer
einzureichen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
02/12/2019

References

6. mailto:info@neuburg-am-inn.de?subject=TED
7. http://www.neuburg-am-inn.de/
8. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/419DF381-AA24-41D3-AD20-DADBD13D567D
9. mailto:info@architekt-mh.de?subject=TED
10. https://www.deutsche-evergabe.de/
11. https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/419DF381-AA24-41D3-AD20-DADBD13D567D
12. https://www.deutsche-evergabe.de/
13. mailto:vergabekammer.suedbayern@regob.bayern.de?subject=TED

 
 
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