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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE- Weidenbach - Feldspektrometer
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019120120562401691 / 876439-2019
Veröffentlicht :
01.12.2019
Anforderung der Unterlagen bis :
24.12.2019
Angebotsabgabe bis :
24.12.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
38433000 - Spektrometer
ZFW_0010_Feldspektrometer

VERGABEUNTERLAGEN
2019000587
ZFW_0010_Feldspektrometer
Öffentliche Ausschreibung (UVgO)
Ausschreibung
AUFTRAGGEBER
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Am Hofgarten 4, 85354 Freising, Deutschland
21.11.2019
Inhaltsverzeichnis
Vergabeunterlagen...............................................................................................................
............................................ 1
Projektinformation
................................................................................................................................
.................... 1
Vergabeunterlagen...............................................................................................................
.................................... 3
Bewerbungsbedingungen
UVgO...................................................................................................................... 3
1. Gegenstand der Auftragsvergabe
........................................................................................................ 3
2. Angebotsabgabe
................................................................................................................................
.. 3
2.1. Fristen
................................................................................................................................
............... 3
2.2. Form des Angebots
........................................................................................................................... 4
2.2.1. Einfache
Textform........................................................................................................................
.. 4
2.2.2. Elektronische Signatur
................................................................................................................... 4
2.3. Weitere Festlegungen zur
Angebotsabgabe..................................................................................... 4
2.4. Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und verbundene Unternehmen.................................... 7
2.4.1.
Bietergemeinschaften............................................................................................................
......... 7
2.4.2. Unterauftragnehmer
....................................................................................................................... 8
2.4.3. Verbundene
Unternehmen............................................................................................................. 9
2.5. Wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen ...............................................................................
9
3. Hinweise zu Prüfung und Wertung von Angeboten..............................................................................
9
4. Bevorzugte
Bieter..........................................................................................................................
....... 10
5. Abschluss des
Vergabeverfahrens....................................................................................................... 10
6. Kommunikation im
Vergabeverfahren.................................................................................................. 10
Angebotsaufforderung............................................................................................................
.......................... 11
Eigenerklärung
................................................................................................................................
................. 12
Gewerbezentralregister
................................................................................................................................
.... 14
1. Name des Unternehmens
.................................................................................................................... 14
2.
Unternehmensform................................................................................................................
............... 14
3. Juristische
Personen/Personenvereinigungen..................................................................................... 14
4. Natürliche Person / GbR
...................................................................................................................... 15
Struktur Bieter
................................................................................................................................
.................. 16
1. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt
als:.............................................................................................. 16
2. Folgende Unternehmen sind Mitglieder der Bietergemeinschaft: ........................................................ 16
3. Bevollmächtigter
Vertreter:................................................................................................................... 17
4. Weitere Angaben zu verbundenen Unternehmen oder Unterauftragnehmern:.................................... 17
Scientology.....................................................................................................................
.................................. 18
AGB - Stand 30092016 Ausschreibung
........................................................................................................... 19
Produkte/Leistungen
................................................................................................................................
................ 20
Kriterienkatalog
................................................................................................................................
........................ 23
Anlagen
................................................................................................................................
.................................... 28
i
VERFAHRENSINFORMATIONEN
Ausschreibung
21.11.2019
Verfahren: 2019000587 - ZFW_0010_Feldspektrometer
INFORMATIONEN ZUR AUSSCHREIBUNG
ALLGEMEIN
Auftragsnummer 2019000587
Auftragsbezeichnung ZFW_0010_Feldspektrometer
VERFAHREN
Auftraggeber Hochschule Weihenstephan-Triesdorf
Liefer-/Ausführungsort 91746 Weidenbach
Leistungsart Lieferauftrag
Vergabeart Öffentliche Ausschreibung (UVgO)
VERFAHRENSEIGENSCHAFTEN
Losweise Vergabe Nein
Art der losweisen Vergabe
Zuschlagskriterium Wirtschaftlichstes Angebot
Berechnungsmethode: Freie Verhältniswahl Preis/Leistung
Gewichtung: 75%: 25%
Klassifizierungen Code Bezeichnung
38433000-9 Spektrometer
ANGEBOTE
Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen
Nachlass Ja
Skonto zugelassen Ja
Skonto Zahlungsziel 30 Tag(e)
Verwendung elektronischer
Mittel
Die Einreichung der Angebote/Teilnahmeanträge darf nur elektronisch erfolgen
URL für elektronische Angebote https://www.auftraege.bayern.de
Zulässige Signaturen Qualifizierte elektronische Signatur, Fortgeschrittene elektronische Signatur, Textform nach 126b
BGB
TERMINE
ALLGEMEIN
Vorausgegangene
Vorinformation
Nein
Besondere Dringlichkeit Nein
BEKANNTMACHUNG
Bekanntmachung 22.11.2019
Vorinformation
ANGEBOTE UND BEWERTUNG
Frist Bieterfragen 17.12.2019 23:59
Angebotsfrist 24.12.2019 23:59:00
Bindefrist 28.02.2020
Versand Vorabinformation
AUFTRAGSDAUER
Beginn
Ende
Anmerkungen
Verfahrensinformationen - 1/2
1
ELEKTRONISCHE TEILNAHME
Bitte melden Sie sich auf der Bekanntmachungsplattform unter
https://www.auftraege.bayern.de
mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Passwort an.
Sofern Sie im System noch nicht registriert sind, können Sie dies auf der Plattform vornehmen.
Die Registrierung ist kostenfrei.
Anschließend können Sie auf der Startseite bspw. nach dem Titel des Verfahrens über die Direktsuche als
Suchbegriff suchen. Folgen Sie anschließend der Anleitung im System, um an dem Verfahren teilzunehmen.
BIETERFRAGEN
Bieterfragen müssen bis spätestens 17.12.2019 23:59 Uhr eingegangen sein.
Für später eingehende Fragen wird deren Beantwortung nicht zugesichert.
Bieterfragen müssen unter "Nachrichten" im eVergabe Bieterassistenten gestellt, sowie Antworten dort geprüft
werden.
Den Assistenten erreichen Sie unter folgender Adresse: https://www.auftraege.bayern.de
Fragen auf anderen Kommunikationswegen, wie telefonische, schriftliche oder E-Mail Anfragen werden nicht
beantwortet.
Hinweis: Sie erhalten unmittelbar nach Beantwortung einer Bieterfrage eine Benachrichtigung per E-Mail über das
Vorliegen von Antworten im Bieterassistenten. Sie müssen daher alle Antworten im Assistenten prüfen und dort zur
Kenntnis nehmen.
Verfahrensinformationen - 2/2
2
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Bewerbungsbedingungen
1. Gegenstand der Auftragsvergabe
2. Angebotsabgabe
2.1. Fristen
Die Angebotsfrist endet am Uhr. Der Bieter kann sein Angebot nur bis
zum Ablauf der Angebotsfrist zurückziehen oder berichtigen.
Der Auftraggeber wird den Zuschlag spätestens am erteilen. Der Bieter ist bis
dahin an sein Angebot gebunden (Bindefrist).
Die Frist für Bieterfragen endet am Uhr.
Fragen, die nicht rechtzeitig eingehen werden grundsätzlich nicht beantwortet.
Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf beschafft ein Feldspektrometer zur Erfassung von
Spektren bei Boden- und Pflanzenmessungen. Der Spektrometer sollte vor Ort auf
Umgebungslicht kalibrierbar sein, ein portables Feldgerät und über eine Kontaktsonde mit
Belichtung zur Reflexionsmessung von Proben verfügen.
Die Nettokosten des Gerätes dürfen 63.000,- nicht überschreiten.
24.12.2019 23:59:00
28.02.2020
17.12.2019 23:59
2019000587
ZFW_0010_Feldspektrometer
3
2.2. Form des Angebots
Das Angebot ist in elektronischer Form abzugeben.
Konventionelle schriftliche Angebote in Papierform werden nicht berücksichtigt.
Die Angebotserstellung erfolgt komplett über die Vergabeplattform eVergabe. Sie können die
online-Bearbeitung des Angebots jederzeit unterbrechen und sich dann wieder über die
Vergabeplattform in den Angebotsassistenten (durch Auswahl des entsprechenden
Verfahrens in der Registerkarte Meine Angebote) einwählen.
Die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung eines elektronischen Angebots sind im
Bieter-Handbuch dargestellt.
Die Vergabestelle hat für die rechtsgültige Abgabe der Angebote entweder ein zwingendes
Formerfordernis oder mehrere alternativ gültige Formerfordernisse vorgegeben, die Ihnen im
Schritt Angebot unterschreiben zur Auswahl angeboten werden:
Einfache Textform
Bei Auswahl der Textform nach 126b BGB genügt die Angabe eines Angebotserstellers im
dafür vorgesehenen Feld und die anschließende Bestätigung über den Button
Unterschreiben.
Elektronische Signatur
Bei Auswahl einer elektronischen Signatur müssen Sie Ihr Angebot noch mit einer
fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur gemäß 2 Nr. 2. und Nr. 3 des
Gesetzes über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen versehen.
Bitte beachten Sie hierfür die im Angebotsassistenten beschriebene Vorgehensweise.
Der genaue Ablauf und die Anforderungen an die benötigten Komponenten sind im
Bieter-Handbuch erläutert.
2.3. Weitere Festlegungen zur Angebotsabgabe
Das Angebot muss vollständig sein. Alle geforderten Leistungsmerkmale müssen
angeboten werden und in den angebotenen Preispositionen enthalten sein.
Alle Nebenkosten, die bei der Erbringung der Leistungen entstehen, müssen in der
Preiskalkulation berücksichtigt sein, sofern sie in den Vergabeunterlagen nicht
gesondert abgefragt werden.
4
Preise im Angebot sind in Euro anzugeben, Zahlungen erfolgen ebenfalls in Euro.
Entspricht der Gesamtbetrag einer Position nicht dem Ergebnis der Multiplikation von
Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend.
Der Aufbau des Angebots ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Es sind
ausschließlich die von der Vergabestelle elektronisch zur Verfügung gestellten
Vergabeunterlagen in der zuletzt gültigen Fassung zu verwenden.
Die geforderten Unterlagen sind dem Angebot bis zum Ablauf der Angebotsfrist
beizufügen, es sei denn es ergibt sich aus den Vergabeunterlagen im Übrigen etwas
anderes.
Nachweise, die bei Angebotsabgabe zu erbringen sind, müssen im Arbeitsschritt
Eigene Anlagen elektronisch beigefügt werden. Dateien unterliegen hinsichtlich
Größe und Benennung Beschränkungen, auf die gesondert hingewiesen wird.
Der Auftraggeber behält sich Nachforderungen nach Maßgabe des 41 Abs. 2 UVgO
vor.
Bitte beachten Sie, dass Verweise auf Datenträger, Literatur, Broschüren usw. die
geforderten Antworten und Erklärungen nicht ersetzen. Sie werden nicht bewertet.
Änderungen und Ergänzungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig und führen
zum Ausschluss des Angebots.
Das gilt insbesondere dann, wenn das Angebot die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen des Bieters enthält.
Bitte bedenken Sie, dass auch ein von Ihnen beigefügtes Begleitschreiben oder
Ausführungen in einem geforderten Konzept etc. die Vergabeunterlagen in diesem
Sinne ändern können.
Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse sind in den Angebotsunterlagen entsprechend
kenntlich zu machen. Im Angebot ist anzugeben, ob für den Gegenstand des Angebots
gewerbliche Schutzrechte bestehen oder vom Bieter oder anderen beantragt sind.
Sämtliche Unterlagen sind in der gemäß den Vergabeunterlagen geforderten Form
einzureichen. Unterlagen die nicht der vorgegebenen Form entsprechen, gelten als
nicht abgegeben.
Das Angebot mit allen Anlagen ist in deutscher Sprache abzufassen.
5
Sofern Nachweise oder Erklärungen gefordert sind, die ein Bieter eines europäischen
Mitgliedstaates objektiv nicht beibringen kann, werden vergleichbare Nachweise oder
Erklärungen nach dem Recht des Sitzes des Bieters anerkannt. Soweit nichts anderes
bestimmt ist, sind hierfür Übersetzungen vorzulegen, die durch einen amtlich
vereidigten Übersetzer gefertigt wurden.
Die Bieter haben auf erkannte Widersprüche und Fehler in den Vergabeunterlagen
hinzuweisen.
Konkretisieren die Antworten des Auftraggebers auf Bieterfragen die
Vergabeunterlagen, werden die Antworten Bestandteil und Gegenstand der
Vergabeunterlagen. Maßgeblich sind jeweils die zeitlich letzten Antworten des
Auftraggebers.
Für die Erstellung des Angebots wird keine Vergütung gewährt. Dem Angebot
beigefügte Unterlagen, Muster usw. gehen, sofern nichts anderes vereinbart, ohne
Anspruch auf Vergütung in das Eigentum des Auftraggebers über.
Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Angebotes verwendet werden.
Jede Weitergabe oder Veröffentlichung (auch auszugsweise) der Vergabeunterlagen
ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers ist unzulässig.
Der Bieter hat auch nach Beendigung des Verfahrens über die ihm bekannt
gewordenen vertraulichen Informationen des Auftraggebers Verschwiegenheit zu
wahren. Bei Verzicht auf eine Angebotsabgabe oder für den Fall, dass das Angebot
den Zuschlag nicht erhält, sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten.
Für das Vergabeverfahren gilt deutsches Recht.
Soweit sich aus den Vergabeunterlagen nichts anderes ergibt, gelten die Allgemeinen
Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der derzeit
gültigen Fassung nachrangig zu den Regelungen in den Vergabeunterlagen.
Falls während der Angebotsphase die Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber
geändert werden sollten (Korrekturzyklus), verlieren automatisch alle bis dahin
abgegebenen Angebote ihre Gültigkeit. Zur Erreichbarkeit des Bieters für diese Fälle
siehe Tz. 6 unten. Falls ein Angebot aufrechterhalten werden soll, muss es über den
Angebotsassistenten erneut abgegeben werden. Hierzu kann eine automatisch
angelegte Kopie des bisherigen Angebots als gültiges Angebot bestätigt werden.
Es werden nur Angebote fachkundiger und leistungsfähiger Bieter berücksichtigt, bei
denen keine Ausschlussgründe vorliegen.
6
Die Eignung der Bieter wird anhand der geforderten Erklärungen und Nachweise
beurteilt. Sofern geforderte Erklärungen und Nachweise bereits bei der Eintragung in
ein amtliches Verzeichnis oder einer Zertifizierung im Sinn des 35 Abs. 6 UVgO
abgegeben wurden, kann ersatzweise die Bescheinigung der aktuellen Eintragung
oder Zertifizierung vorgelegt werden. Darüber hinaus gehende Anforderungen müssen
gesondert nachgewiesen werden.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Unterbeauftragung oder
sonstigen Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können
sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die
insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
Sofern ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit
die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, ist nachzuweisen,
dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags
tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z. B. durch eine entsprechende
unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen.
2.4. Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und verbundene Unternehmen
Bietergemeinschaften
Die Angebotsabgabe ist durch Einzelbieter und Bietergemeinschaften möglich, soweit die
Bildung der Bietergemeinschaft kartell- und wettbewerbsrechtlich zulässig ist. Das Vorliegen
der kartell- und wettbewerbsrechtlichen Voraussetzungen ist dem Auftraggeber auf Verlangen
nachzuweisen.
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich
unterschriebene Erklärung abzugeben
in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift und unter Bezeichnung ihrer
Vertretungsverhältnisse aufgeführt sind und ein von allen für die Durchführung des
Vergabeverfahrens und Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter
Vertreter bezeichnet ist,
dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich
vertritt,
dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher vertraglichen Verpflichtungen als
Gesamtschuldner haften,
7
in der eine Kontonummer bei einem näher bezeichneten Kreditinstitut angegeben ist,
auf die sämtliche Zahlungen des Auftraggebers mit befreiender Wirkung für alle am
Vertrag Beteiligten geleistet werden können.
In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften sind die Belange kleiner und
mittlerer Unternehmen angemessen zu berücksichtigen. Dies ist dem Auftraggeber auf
Verlangen nachzuweisen.
Bei Beteiligung sog. bevorzugter Bieter an einer Bietergemeinschaft bitte Tz. 4 beachten.
Unterauftragnehmer
Die Einschaltung von Unterauftragnehmern ist grundsätzlich zulässig, soweit sich aus den
Vergabeunterlagen im Übrigen nichts anderes ergibt.
Sofern ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft Unterauftragnehmer einschaltet, tritt der Bieter
als Generalunternehmer auf. Er haftet für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des
Auftrags.
Der Name und die Leistungen der Unterauftragnehmer sind im Angebot zu benennen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen,
sowie der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der vorgesehenen Unterauftragnehmer die
entsprechenden Erklärungen vom jeweiligen Unterauftragnehmer unterschreiben und mit
Firmenstempel versehen zu lassen. Das gilt auch, wenn in den betreffenden Erklärungen keine
Unterschriftenzeile vorgesehen ist.
Der Auftragnehmer bemüht sich bei der Einholung von Angeboten der Unterauftragnehmer
regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen. Er verpflichtet sich,
bei der Weitergabe von Lieferleistungen die VOL/B zum Vertragsbestandteil zu machen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich außerdem den Unterauftragnehmern insbesondere
hinsichtlich Gewährleistung, Vertragsstrafe, Zahlungsweise und Sicherheitsleistungen keine
ungünstigeren Bedingungen aufzuerlegen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart
sind.
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Verbundene Unternehmen
Die Angebotsabgabe durch verbundene Unternehmen ist grundsätzlich zulässig, soweit sich
aus den Vergabeunterlagen im Übrigen nichts anderes ergibt.
Sofern ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft verbundene Unternehmen einschaltet, tritt der
Bieter als Generalunternehmer auf. Er haftet für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des
Auftrags.
Der Name und die Leistungen der verbundenen Unternehmen sind im Angebot zu benennen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
sowie der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der vorgesehenen verbundenen Unternehmen
die entsprechenden Erklärungen vom jeweiligen verbundenen Unternehmen unterschreiben
und mit Firmenstempel versehen zu lassen. Das gilt auch, wenn in den betreffenden
Erklärungen keine Unterschriftenzeile vorgesehen ist.
2.5. Wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen
Wettbewerbsbeschränkende Absprachen gem. 1 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind unzulässig und führen zum Ausschluss der
Angebote der Beteiligten.
Zur Bekämpfung der Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs hat
der Bieter auf Verlangen des Auftraggebers Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche
Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. Die Verpflichtungen
aus Ziff. 2.4 bleiben davon unberührt.
3. Hinweise zu Prüfung und Wertung von Angeboten
Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Prüfung und Wertung, die sämtliche
Anforderungen nach diesen Vergabeunterlagen erfüllen. Die Angebote werden hinsichtlich
formaler Vollständigkeit und Richtigkeit,
des Vorliegens von Ausschlussgründen,
Eignung der Bieter,
Angemessenheit der Preise sowie
Wirtschaftlichkeit
geprüft und bewertet.
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4. Bevorzugte Bieter
Bieter, die als bevorzugte Bieter berücksichtigt werden wollen (Wertung des angebotenen
Preises mit einem Abschlag von 10 Prozent vgl. Verwaltungsvorschrift zum öffentlichen
Auftragswesen (VVöA) - Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom
14. November 2017, Az. B II 2 G17/17), müssen dies im Angebot erklären und den Nachweis
für das Vorliegen der Voraussetzungen führen. Wird der Nachweis nicht geführt, so wird das
Angebot wie die Angebote nicht bevorzugter Bieter behandelt.
Bietergemeinschaften, denen bevorzugte Bieter als Mitglieder angehören, haben zusätzlich
den Anteil nachzuweisen, den die Leistungen dieser Mitglieder am Gesamtangebot haben.
5. Abschluss des Vergabeverfahrens
Der Auftraggeber weist auf seine Verpflichtung aus 19 Abs. 4 des Mindestlohngesetzes
(MiLoG) hin, wonach bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 für den Bieter, der den
Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
nach 150a der Gewerbeordnung einzuholen ist.
Bei Verhandlungsvergaben behält sich der Auftraggeber gemäß 12 Abs. 4 Satz 2 UVgO vor,
den Zuschlag auch ohne zuvor verhandelt zu haben auf ein Angebot zu erteilen.
Wird auf ein Angebot bis zum Ablauf der Bindefrist kein Zuschlag erteilt, gilt das Angebot als
nicht berücksichtigt.
6. Kommunikation im Vergabeverfahren
Die Kommunikation mit der Vergabestelle, insbesondere die Angebotsaufklärung und
Nachforderungen sowie das Stellen von Bieterfragen und deren Beantwortung erfolgt
ausschließlich im jeweiligen Verfahren über den Angebotsassistenten unter "Nachrichten".
Sie erhalten hierzu unmittelbar eine Benachrichtigung per E-Mail. Bitte prüfen Sie in diesem
Fall Ihren Posteingang unter "Nachrichten" und bestätigen dort die Kenntnisnahme.
Telefonische Auskünfte werden vom Auftraggeber nicht erteilt.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie während des Vergabeverfahrens unter den von Ihnen
in der eVergabe mitgeteilten E-Mail-Adressen auch tatsächlich erreichbar sind.
Der Auftraggeber wickelt das Verfahren ausschließlich über diese Kontaktdaten ab. Das
gilt auch, wenn über automatisch generierte Antworten (z.B. Abwesenheitsassistenten)
andere Kontaktdaten mitgeteilt werden.
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Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Firmenbezeichnung und Anschrift Angaben zu Fristen und Ansprechpartner
Ablauf der Angebotsfrist:
Ablauf der Bindefrist:
voraussichtliche Ausführungsfrist:
Beginn:
Ende:
E-Mail:
Datum:
Aufforderung zur Angebotsabgabe
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Vergabestelle beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag zu vergeben.
Falls Sie an diesem Auftrag interessiert sind, bitten wir Sie, ein Angebot abzugeben.
Es gelten die angefügten Bewerbungsbedingungen.
Wir würden uns über ein Angebot Ihrerseits sehr freuen.
Freundliche Grüße
ZFW_0010_Feldspektrometer
2019000587
24.12.2019 23:59:00
28.02.2020
beschaffung@hswt.de
21.11.2019
Susanne Wüst
11
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Firmenbezeichnung und -anschrift
Eigenerklärung
Es ist keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der
in 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264,
299 - 299b, 108e, 333 - 335a, 232 - 233a StGB, Art. 2 2 IntBestG) oder vergleichbarer
Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden und es ist auch nicht aus denselben
Gründen eine Geldbuße nach 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden.
Das Unternehmen hat seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende
umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen.
Das Unternehmen ist nicht zahlungsunfähig, es ist über das Vermögen des Unternehmens
kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder
mangels Masse abgelehnt worden, und es befindet sich auch nicht in Liquidation oder hat
seine Tätigkeit eingestellt.
Das Unternehmen hat keine schweren Verfehlungen begangen, die seine Integrität als
Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren
Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist.
2019000587
ZFW_0010_Feldspektrometer
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Das Unternehmen hat im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen
abgegeben, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen
keine Vereinbarungen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung
des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
Es liegt kein Ausschlussgrund nach 21 AentG, 19 MiloG, 21 SchwarzArbG und
98c AufenthG vor. Insbesondere wurde gegen das Unternehmen keine Geldbuße von
mindestens 2.500 wegen eines Verstoßes nach 23 AEntG oder 21 MiloG verhängt.
Auch wurde gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als
90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 wegen Verstoßes gegen eine
in 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt.
Tritt bei den vorgenannten Umständen zu einem späteren Zeitpunkt eine Änderung ein, so ist
dies dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Wissentlich falsche Erklärungen können den
Ausschluss von diesem und weiteren Verfahren zur Folge haben. Werden diese Umstände
nach Auftragserteilung bekannt, steht dem Auftraggeber ein außerordentliches
Kündigungsrecht zu. Mögliche Schadensersatzforderungen bleiben davon unberührt.
Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach 124 GWB
vorliegen, schildern Sie bitte im Arbeitsschritt Eignungskriterien, weshalb diese nicht zu einem
Ausschluss vom Verfahren führen sollen.
Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss.
13
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
gem. 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO
Öffentliche Auftraggeber sind nach 19 Abs. 4 des Gesetzes zur Regelung eines
allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 verpflichtet, für
die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der
Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach 150a GewO
anzufordern.
Hierzu werden folgende Angaben benötigt:
1. Name des Unternehmens
2. Unternehmensform
Juristische Person/Personenvereinigung (z.B. OHG, KG, GmbH, GmbH & Co KG)
(bitte weiter bei Punkt 3)
Natürliche Person / GbR
(bitte weiter bei Punkt 4)
3. Juristische Personen/Personenvereinigungen
Sitz der Firma
Anschrift der Firma
Straße und Hausnummer
PLZ und Ort
Handelsregisternummer
Registergericht
2019000587
ZFW_0010_Feldspektrometer
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4. Natürliche Person / GbR
Die Angaben werden für jeden Gesellschafter benötigt.
Bei mehr als drei Gesellschaftern machen Sie die erforderlichen Angaben bitte auf einer
gesonderten Anlage und laden diese unter dem Arbeitsschritt Anlagen im
Angebotsassistenten hoch.
1. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
2. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
3. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
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Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Darstellung der Struktur des Bieters
1. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt als:
Einzelbieter
Bietergemeinschaft
Name des Bieters / der Bietergemeinschaft:
unter Einbeziehung von verbundenen Unternehmen (V)
unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern (U)
2. Folgende Unternehmen sind Mitglieder der Bietergemeinschaft:
Name und
postalische Anschrift
Vorgesehene Aufgaben im Rahmen des Projekts
bei bevorzugten Bietern ggf. Anteil am Gesamtangebot
Bitte beachten Sie, dass Bietergemeinschaften mit Angebotsabgabe eine von allen
Mitgliedern unterschriebene Erklärung nach Ziff. 2.4.1 der Bewerbungsbedingungen
vorzulegen haben. Laden Sie die Erklärung dazu bitte im Angebotsassistenten im
Arbeitsschritt Eigene Anlagen hoch.
2019000587
ZFW_0010_Feldspektrometer
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3. Bevollmächtigter Vertreter:
Angabe des von allen Mitgliedern für die Durchführung des Vergabeverfahrens und Vertrages
gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigten Vertreters
4. Weitere Angaben zu verbundenen Unternehmen oder
Unterauftragnehmern:
Folgende Unternehmen sollen als verbundene Unternehmen (nachfolgend: V) oder
Unterauftragnehmer (nachfolgend: U) eingesetzt werden:
Name und
postalische Anschrift
Status
V / U
Vorgesehene Aufgaben im Rahmen des Projekts
Bitte zusätzlich Ziffer 2.4.2 und 2.4.3 der Bewerbungsbedingungen beachten.
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Auftragsbedingungen
(Stand 30.09.2016)
1. Bestätigung des Auftrags
Die beigefügte Bestellung ist unverzüglich zu bestätigen. Abweichungen
gegenüber der Bestellung sind ausdrücklich aufzuführen und bedürfen
der schriftlichen Genehmigungen des Auftraggebers. Mündliche
Abreden bedürfen der schriftlichen Genehmigung durch die
Vertragspartner. Der Auftrag gilt auch dann zu den gestellten
Bedingungen angenommen, wenn dem Auftraggeber nicht innerhalb
von 8 Tagen nach Aufgabe der Bestellung eine ablehnende Erklärung
des Auftragnehmers zugeht. Allgemeine Geschäfts-, Lieferungs- und
Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers, auch wenn in
Auftragsbestätigungen darauf Bezug genommen wird, haben keine
Gültigkeit.
2. Lieferfristen
Die schriftlich vereinbarten Lieferfristen sind genau einzuhalten. Bei
Überschreiten der Lieferfristen treten die gesetzlichen Folgen ein, soweit
nicht im Einzelfall eine andere Vereinbarung getroffen wird.
3. Lieferung
Die Ware ist frei Verwendungsstelle zu liefern. Der Anlieferungstermin
ist jeweils drei Arbeitstage vorher anzuzeigen. Die Größen der
verpackten Waren müssen auf die Maße des Hauses abgestimmt sein.
Teilsendungen sind als solche zu bezeichnen. Jeder Lieferung sind
Lieferscheine in dreifacher Ausfertigung beizugeben, die den Inhalt der
Sendung (Stückzahl, Preisangabe, Auftragsnummer) genau bezeichnen.
In der Zeit vom 23.12. - 2.1. Können keine Lieferungen angenommen
werden.
4. Gefahrenübergang
Die Gefahr geht, wenn im Einzelfall nichts anderes schriftlich vereinbart
ist, auf den Auftraggeber über, sobald die Ware bei diesem eingetroffen
und abgenommen ist. Beschädigungen, die durch den Transport am
oder im Hause verursacht werden, kann der Auftraggeber auf Kosten
des Auftragnehmers beseitigen lassen. Die dadurch entstandenen
Aufwendungen und Kosten können gegen Forderungen des
Auftragnehmers aufgerechnet werden.
5. Mangelhafte Leistungen (Arbeiten oder Lieferungen)
Bei mangelhafter Leistung kann der Auftraggeber nach seiner Wahl
Wandelung, Minderung, Ersatzlieferung, Nachbesorgung oder
Schadenersatz statt Leistung verlangen. Weitergehende Schäden aus
mangelhafter Leistung hat der Auftragnehmer zu ersetzen. Die
Mängelrüge ist nicht vom Verbleib der Gegenstände in der Verpackung
abhängig. Die Frist zur Mängelrüge beginnt bei Maschinen, Apparaten
und Apparateteilen erst mit der ständigen Verwendung. Die
Verjährungsfrist für die Mängelrüge nach Satz 1 beträgt allgemeine zwei
Jahre.
6. Haftung
Der Auftragnehmer haftet für Schäden des Auftraggebers, die er oder
seine Erfüllungsgehilfen schuldhaft verursachen im gesetzlichen
Umfang.
7. Einhaltung des Mindestlohngesetzes
a) Der Auftragnehmer garantiert, dass er und die von ihm beauftragten
Nachunternehmer die gesetzlichen Bestimmungen des
Mindestlohngesetzes einhalten, insbesondere den Mindestlohn
rechtzeitig zahlen. Der Auftragnehmer nimmt zur Kenntnis, dass den
Auftraggeber eine Bürgenhaftung nach 13 MiloG für die Zahlung des
Mindestlohns an die Arbeitnehmer des Auftragnehmers und seiner
Nachunternehmer trifft.
Der Auftraggeber geht nur aufgrund der vorgenannten Garantie eine
vertragliche Bindung zu dem Auftragnehmer ein bzw. genehmigt ggfs.
ein Tätigwerden eines Nachunternehmers.
b) Der Auftraggeber hat das Recht jederzeit einen geeigneten Nachweis
von dem Auftragnehmer zu verlangen, dass diese und die von ihm
beauftragten Nachunternehmer ihre Arbeitnehmer gemäß den
Bestimmungen des Mindestlohngesetzes rechtzeitig und ausreichend
entlohnen. Als Nachweis können z.B. eine Mindestlohnerklärung der
Beschäftigten oder Bestätigungen des Steuerberaters, des
Wirtschaftsprüfers oder der Lohnbuchhaltung verlangt werden.
c) Der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber auf erstes Anfordern von
allen Ansprüchen der Arbeitnehmer des Auftragnehmers und der
Arbeitnehmer seiner Nachunternehmer nach 13 MiloG frei und hält
den Auftraggeber insoweit schadlos.
d) Der Einsatz eines Nachunternehmers für sämtliche Aufträge bedarf
der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Auftraggebers. Der
Nachunternehmer hat in jedem Fall gegenüber dem Auftraggeber zu
erklären, dass er sich an die Bedingungen für die Auftragsvergabe durch
den Auftraggeber bindet. Ziffer d gilt entsprechend für die Beauftragung
weiterer Nachunternehmer.
e) Dem Auftraggeber steht ein außerordentliches Kündigungsrecht
gegenüber dem Auftragnehmer insbesondere zu, wenn
der Auftragnehmer oder ein von ihm beauftragter Nachunternehmer
den Bestimmungen des Mindestlohngesetzes zuwiderhandelt,
insbesondere den Mindestlohn für den vorliegenden Auftrag - auch
hinsichtlich einzelner Arbeitnehmer- nicht oder nicht rechtzeitig zahlt
der Auftragnehmer auch auf eine Abmahnung hin die angeforderten
Nachweise zur Zahlung des Mindestlohns hinsichtlich des vorliegenden
Auftrags nicht erbringt.
8. Rechnung
Die Rechnung ist unverzüglich nach Erfüllung des Auftrages in
dreifacher Ausfertigung einzureichen. Die zweiten Ausfertigungen sind
als Duplikate deutlich kenntlich zu machen.
9. Bezahlung
a) Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt nach Erfüllung der
Leistung. Sie kann früher gemäß den vereinbarten
Zahlungsbedingungen erfolgen. Fehlen solche Vereinbarungen, so hat
die Zahlung des Rechnungsbetrages binnen 30 Tagen nach Eingang
der prüfbaren Rechnung zu erfolgen. Zahlung erfolgt durch
Überweisung auf das vom Empfangsberechtigten auf der Rechnung zu
bezeichnende Konto. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit ist der Zugang
des Überweisungsauftrages beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.
Besitzt der Empfangsberechtigte kein Konto oder wird ein solches von
ihm auf der Rechnung nicht angegeben, so kann in begründeten
Ausnahmefällen mit Spargiroüberweisung, mit Postzahlungsanweisung
oder in bar gezahlt werden.
Aus haushaltstechnischen Gründen beginnt abweichend davon diese
Frist bei Lieferungen in der Zeit vom 5. Dezember bis 15. Januar und
vom 10. August bis 20. September jeweils erst nach Ablauf dieser
Zeiträume. Die Fristen beginnen jedoch nicht vor dem Tag, der auf den
Tag der Abnahme der Lieferung folgt, falls die Rechnungen vorher
eingehen.
b) Sofern Abschlagszahlungen vereinbart sind, sind sie in
angemessenen Fristen auf Antrag entsprechend dem Wert der
erbrachten Leistungen in vertretbarer Höhe zu leisten. Die Leistungen
sind durch nachprüfbare Aufstellungen nachzuweisen.
Abschlagszahlungen gelten nicht als Abnahme von Teilen der Leistung.
c) Die Skontofrist beträgt immer 30 Tage.
10. Preise
Die Aufträge für Leistungen sind zu den im Bestellschein vom
Auftraggeber ausbedungenen Preisen auszuführen. Im Zweifelsfall
bestimmt der Auftraggeber unter entsprechender Anwendung des 315
BGB seine eigene Leistung nach billigem Ermessen. Dem
Auftragnehmer ist bekannt, dass sich die Preise im Rahmen der jeweils
einschlägigen preisrechtlichen Vorschriften zu bewegen haben. Alle
Zahlungen erfolgen unter dem Vorbehalt der preisrechtlichen
Überprüfung. Dieser Vorbehalt wird vom Auftragnehmer ausdrücklich
anerkannt und er verpflichtet sich, Überzahlungen zurückzuerstatten.
11. Kosten
Transportkosten und sonstige Ausgaben aus Anlass des Abschlusses
oder der Erfüllung des Vertrages trägt der Auftragnehmer. Mehrkosten,
die durch Nichteinhaltung dieser Bedingungen entstehen, hat ebenfalls
der Auftragnehmer zu tragen.
12. Erfüllungsort, Gerichtsstand , anwendbares Recht
Erfüllungsort für Lieferung und Zahlung ist Freising. Streitigkeiten, die
zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer entstehen, sind im
ordentlichen Rechtsweg auszutragen. Auftraggeber ist der Freistaat
Bayern, dieser vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für
Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, dieses vertreten durch die
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, diese vertreten durch den
Kanzler. Auf die Bestimmungen der Verordnung über die Vertretung des
Freistaates Bayern wird hingewiesen. Auf Verträge findet ausschließlich
das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der
Kollisionsregelungen des internationalen Privatrechts und unter
Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung. Ausschließlicher
Gerichtsstand ist München
13. Erklärung
Entsprechend den Richtlinien für staatliche Aufträge mit Rechnungsbeträgen
über 10.000 (zehntausend) gelten solche Auträge nur
unter der Voraussetzung als erteilt, dass eine Erklärung über die
Erfüllung sonstiger gesetzlichen Verpflichtungen (Formblatt auf
Anforderung) abgegeben wird.
14. Versicherungen
Versicherungen sind nicht in Rechnung zu stellen (Grundsatz der
Selbstversicherung des Staates). Geschieht dies doch, werden sie von
der Rechnung abgesetzt.
15. Im Übrigen ist Teil B der Verdingungsordnung für Leistungen
(VOL/B) in der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung
Bestandteil des Liefervertrages.
18
Auftragsbedingungen
(Stand 30.09.2016)
1. Bestätigung des Auftrags
Die beigefügte Bestellung ist unverzüglich zu bestätigen. Abweichungen
gegenüber der Bestellung sind ausdrücklich aufzuführen und bedürfen
der schriftlichen Genehmigungen des Auftraggebers. Mündliche
Abreden bedürfen der schriftlichen Genehmigung durch die
Vertragspartner. Der Auftrag gilt auch dann zu den gestellten
Bedingungen angenommen, wenn dem Auftraggeber nicht innerhalb
von 8 Tagen nach Aufgabe der Bestellung eine ablehnende Erklärung
des Auftragnehmers zugeht. Allgemeine Geschäfts-, Lieferungs- und
Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers, auch wenn in
Auftragsbestätigungen darauf Bezug genommen wird, haben keine
Gültigkeit.
2. Lieferfristen
Die schriftlich vereinbarten Lieferfristen sind genau einzuhalten. Bei
Überschreiten der Lieferfristen treten die gesetzlichen Folgen ein, soweit
nicht im Einzelfall eine andere Vereinbarung getroffen wird.
3. Lieferung
Die Ware ist frei Verwendungsstelle zu liefern. Der Anlieferungstermin
ist jeweils drei Arbeitstage vorher anzuzeigen. Die Größen der
verpackten Waren müssen auf die Maße des Hauses abgestimmt sein.
Teilsendungen sind als solche zu bezeichnen. Jeder Lieferung sind
Lieferscheine in dreifacher Ausfertigung beizugeben, die den Inhalt der
Sendung (Stückzahl, Preisangabe, Auftragsnummer) genau bezeichnen.
In der Zeit vom 23.12. - 2.1. Können keine Lieferungen angenommen
werden.
4. Gefahrenübergang
Die Gefahr geht, wenn im Einzelfall nichts anderes schriftlich vereinbart
ist, auf den Auftraggeber über, sobald die Ware bei diesem eingetroffen
und abgenommen ist. Beschädigungen, die durch den Transport am
oder im Hause verursacht werden, kann der Auftraggeber auf Kosten
des Auftragnehmers beseitigen lassen. Die dadurch entstandenen
Aufwendungen und Kosten können gegen Forderungen des
Auftragnehmers aufgerechnet werden.
5. Mangelhafte Leistungen (Arbeiten oder Lieferungen)
Bei mangelhafter Leistung kann der Auftraggeber nach seiner Wahl
Wandelung, Minderung, Ersatzlieferung, Nachbesorgung oder
Schadenersatz statt Leistung verlangen. Weitergehende Schäden aus
mangelhafter Leistung hat der Auftragnehmer zu ersetzen. Die
Mängelrüge ist nicht vom Verbleib der Gegenstände in der Verpackung
abhängig. Die Frist zur Mängelrüge beginnt bei Maschinen, Apparaten
und Apparateteilen erst mit der ständigen Verwendung. Die
Verjährungsfrist für die Mängelrüge nach Satz 1 beträgt allgemeine zwei
Jahre.
6. Haftung
Der Auftragnehmer haftet für Schäden des Auftraggebers, die er oder
seine Erfüllungsgehilfen schuldhaft verursachen im gesetzlichen
Umfang.
7. Einhaltung des Mindestlohngesetzes
a) Der Auftragnehmer garantiert, dass er und die von ihm beauftragten
Nachunternehmer die gesetzlichen Bestimmungen des
Mindestlohngesetzes einhalten, insbesondere den Mindestlohn
rechtzeitig zahlen. Der Auftragnehmer nimmt zur Kenntnis, dass den
Auftraggeber eine Bürgenhaftung nach 13 MiloG für die Zahlung des
Mindestlohns an die Arbeitnehmer des Auftragnehmers und seiner
Nachunternehmer trifft.
Der Auftraggeber geht nur aufgrund der vorgenannten Garantie eine
vertragliche Bindung zu dem Auftragnehmer ein bzw. genehmigt ggfs.
ein Tätigwerden eines Nachunternehmers.
b) Der Auftraggeber hat das Recht jederzeit einen geeigneten Nachweis
von dem Auftragnehmer zu verlangen, dass diese und die von ihm
beauftragten Nachunternehmer ihre Arbeitnehmer gemäß den
Bestimmungen des Mindestlohngesetzes rechtzeitig und ausreichend
entlohnen. Als Nachweis können z.B. eine Mindestlohnerklärung der
Beschäftigten oder Bestätigungen des Steuerberaters, des
Wirtschaftsprüfers oder der Lohnbuchhaltung verlangt werden.
c) Der Auftragnehmer stellt den Auftraggeber auf erstes Anfordern von
allen Ansprüchen der Arbeitnehmer des Auftragnehmers und der
Arbeitnehmer seiner Nachunternehmer nach 13 MiloG frei und hält
den Auftraggeber insoweit schadlos.
d) Der Einsatz eines Nachunternehmers für sämtliche Aufträge bedarf
der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Auftraggebers. Der
Nachunternehmer hat in jedem Fall gegenüber dem Auftraggeber zu
erklären, dass er sich an die Bedingungen für die Auftragsvergabe durch
den Auftraggeber bindet. Ziffer d gilt entsprechend für die Beauftragung
weiterer Nachunternehmer.
e) Dem Auftraggeber steht ein außerordentliches Kündigungsrecht
gegenüber dem Auftragnehmer insbesondere zu, wenn
der Auftragnehmer oder ein von ihm beauftragter Nachunternehmer
den Bestimmungen des Mindestlohngesetzes zuwiderhandelt,
insbesondere den Mindestlohn für den vorliegenden Auftrag - auch
hinsichtlich einzelner Arbeitnehmer- nicht oder nicht rechtzeitig zahlt
der Auftragnehmer auch auf eine Abmahnung hin die angeforderten
Nachweise zur Zahlung des Mindestlohns hinsichtlich des vorliegenden
Auftrags nicht erbringt.
8. Rechnung
Die Rechnung ist unverzüglich nach Erfüllung des Auftrages in
dreifacher Ausfertigung einzureichen. Die zweiten Ausfertigungen sind
als Duplikate deutlich kenntlich zu machen.
9. Bezahlung
a) Die Zahlung des Rechnungsbetrages erfolgt nach Erfüllung der
Leistung. Sie kann früher gemäß den vereinbarten
Zahlungsbedingungen erfolgen. Fehlen solche Vereinbarungen, so hat
die Zahlung des Rechnungsbetrages binnen 30 Tagen nach Eingang
der prüfbaren Rechnung zu erfolgen. Zahlung erfolgt durch
Überweisung auf das vom Empfangsberechtigten auf der Rechnung zu
bezeichnende Konto. Maßgebend für die Rechtzeitigkeit ist der Zugang
des Überweisungsauftrages beim Zahlungsinstitut des Auftraggebers.
Besitzt der Empfangsberechtigte kein Konto oder wird ein solches von
ihm auf der Rechnung nicht angegeben, so kann in begründeten
Ausnahmefällen mit Spargiroüberweisung, mit Postzahlungsanweisung
oder in bar gezahlt werden.
Aus haushaltstechnischen Gründen beginnt abweichend davon diese
Frist bei Lieferungen in der Zeit vom 5. Dezember bis 15. Januar und
vom 10. August bis 20. September jeweils erst nach Ablauf dieser
Zeiträume. Die Fristen beginnen jedoch nicht vor dem Tag, der auf den
Tag der Abnahme der Lieferung folgt, falls die Rechnungen vorher
eingehen.
b) Sofern Abschlagszahlungen vereinbart sind, sind sie in
angemessenen Fristen auf Antrag entsprechend dem Wert der
erbrachten Leistungen in vertretbarer Höhe zu leisten. Die Leistungen
sind durch nachprüfbare Aufstellungen nachzuweisen.
Abschlagszahlungen gelten nicht als Abnahme von Teilen der Leistung.
c) Die Skontofrist beträgt immer 30 Tage.
10. Preise
Die Aufträge für Leistungen sind zu den im Bestellschein vom
Auftraggeber ausbedungenen Preisen auszuführen. Im Zweifelsfall
bestimmt der Auftraggeber unter entsprechender Anwendung des 315
BGB seine eigene Leistung nach billigem Ermessen. Dem
Auftragnehmer ist bekannt, dass sich die Preise im Rahmen der jeweils
einschlägigen preisrechtlichen Vorschriften zu bewegen haben. Alle
Zahlungen erfolgen unter dem Vorbehalt der preisrechtlichen
Überprüfung. Dieser Vorbehalt wird vom Auftragnehmer ausdrücklich
anerkannt und er verpflichtet sich, Überzahlungen zurückzuerstatten.
11. Kosten
Transportkosten und sonstige Ausgaben aus Anlass des Abschlusses
oder der Erfüllung des Vertrages trägt der Auftragnehmer. Mehrkosten,
die durch Nichteinhaltung dieser Bedingungen entstehen, hat ebenfalls
der Auftragnehmer zu tragen.
12. Erfüllungsort, Gerichtsstand , anwendbares Recht
Erfüllungsort für Lieferung und Zahlung ist Freising. Streitigkeiten, die
zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer entstehen, sind im
ordentlichen Rechtsweg auszutragen. Auftraggeber ist der Freistaat
Bayern, dieser vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für
Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, dieses vertreten durch die
Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, diese vertreten durch den
Kanzler. Auf die Bestimmungen der Verordnung über die Vertretung des
Freistaates Bayern wird hingewiesen. Auf Verträge findet ausschließlich
das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss der
Kollisionsregelungen des internationalen Privatrechts und unter
Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung. Ausschließlicher
Gerichtsstand ist München
13. Erklärung
Entsprechend den Richtlinien für staatliche Aufträge mit Rechnungsbeträgen
über 10.000 (zehntausend) gelten solche Auträge nur
unter der Voraussetzung als erteilt, dass eine Erklärung über die
Erfüllung sonstiger gesetzlichen Verpflichtungen (Formblatt auf
Anforderung) abgegeben wird.
14. Versicherungen
Versicherungen sind nicht in Rechnung zu stellen (Grundsatz der
Selbstversicherung des Staates). Geschieht dies doch, werden sie von
der Rechnung abgesetzt.
15. Im Übrigen ist Teil B der Verdingungsordnung für Leistungen
(VOL/B) in der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung
Bestandteil des Liefervertrages.
19
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
21.11.2019
Verfahren: 2019000587 - ZFW_0010_Feldspektrometer
SKONTO
Skonto zugelassen Ja
Zahlungsziel
(falls zugelassen)
30 Tag(e)
Skonto __________ %
AUFLISTUNG ALLER POSITIONEN
ALLE PREISE SIND OHNE UMSATZSTEUER ANZUGEBEN
1 Feldspektrometer USt. [%]
19%
Menge
1,00
Einheit
Stück
Feldspektrometer für spektrometrische Messungen im Feldeinsatz
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Stück
Gesamtpreis [EUR]
................
Lieferadresse / -Termine
Markgrafenstr. 16
91746 Weidenbach
ANGEBOTSSUMME(N)
Summe exkl. Nachlass
(netto) ____________________
Nachlass
(netto) ____________________
Summe inkl. Nachlass
(netto) ____________________
Umsatzsteuer ____________________
Summe
(brutto)
____________________
Leistungsverzeichnis - 1/3
20
Leistungsverzeichnis - 2/3
21
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
21.11.2019
Verfahren: 2019000587 - ZFW_0010_Feldspektrometer
AUFLISTUNG ALLER DATEIANLAGEN ZU DEN POSITIONEN
Name Dateiname Größe MIME-Type
Leistungsverzeichnis - 3/3
22
KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
21.11.2019
Verfahren: 2019000587 - ZFW_0010_Feldspektrometer
EIGNUNGSKRITERIEN
1 Eigenerklärung
Gewichtung: 0,00%
1.1 Bestätigung der Kenntnisnahme [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Die Eigenerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bestätige ihren Inhalt.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.2 Angaben zu fakultativen Ausschlussgründen
K.O.-Kriterium: Nein
Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte, warum diese
nicht
zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen.
Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss.
Sie können ausführlichere Angaben zum Sachverhalt auch im Arbeitsschritt Eigene Anlagen als Dokument hochladen.
2 Ausschlussgründe nach 31 UVgO i.V.m. 123, 124 GWB
Gewichtung: 0,00%
2.1 Hinweis
Hinweis:
Ein Eintrag zu den folgenden Punkte erfolgt erst bei der Angebotsprüfung durch den Auftraggeber, es ist kein Eintrag durch den
Bieter
zulässig.
2.2 Ausschlussgründe entsprechend 123 GWB
Der Auftraggeber hat keine Kenntnis von zwingenden Ausschlussgründen entsprechend 123 GWB?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2.3 Ausschluss entsprechend 124 GWB
Der Auftraggeber hat keine Kenntnis von fakultativen Ausschlussgründen entsprechend 124 GWB, die zum Ausschluss führen?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
3 Hochschulspezifische Eignungskriterien
Gewichtung: 0,00%
3.1 Akzeptanz der AGB s [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Der Bieter akzeptiert die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf vollumfänglich.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
3.2 Akzeptanz der Scientology-Schutzerklärung [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Der Bieter akzeptiert die Scientology-Schutzerklärung vollumfänglich.
Kriterienkatalog - 1/5
23
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
Kriterienkatalog - 2/5
24
KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
21.11.2019
Verfahren: 2019000587 - ZFW_0010_Feldspektrometer
LEISTUNGSKRITERIEN
1 Technische Anforderungen
Gewichtung: 100,00%
1.1 Datenerfassung [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Besteht die Möglichkeit einer gleichzeitigen Datenerfassung von optischen Daten im gesamten Sonnenspektrum im VIS-, NIR- und
SWIR-Bereich?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.2 Wellenlängenbereich [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Deckt der erfasste Wellenlängenbereich den Bereich zwischen 350mm und 2500mm komplett ab?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.3 Spektrale Auflösung bei 700nm [Mussangabe]
Gewichtung: 33,33%
Maximalpunktzahl: 5
Mindestbewertung: 1 Punkte
K.O.-Kriterium: Nein
Wie hoch ist die spektrale Auflösung 700nm?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Die spektrale Auflösung liegt unter 3nm. (5)
[ ] Die spektrale Auflösung liegt bei 3nm. (1)
[ ] Die spektrale Auflösung liegt über 3nm (0)
Nur eine Antwort wählbar
1.4 Spektrale Auflösung bei 1400/2100nm [Mussangabe]
Gewichtung: 33,33%
Maximalpunktzahl: 5
Mindestbewertung: 1 Punkte
K.O.-Kriterium: Nein
Wie hoch ist die spektrale Auflösung bei 1400/2100nm?
[ ] Keine Angabe (0)
[ ] Die spektrale Auflösung liegt unter 8nm (5)
[ ] Die spektrale Auflösung liegt bei 8nm (1)
[ ] Die spektrale Auflösung liegt über 8nm (0)
Nur eine Antwort wählbar
1.5 Scan-Zeit [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Die Scan-Zeit beträgt 100ms und die Analysenzeit weniger als 1 Sekunde pro Spektrum
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.6 Wellenlängen-Reproduzierbarkeit und -Genauigkeit [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Kriterienkatalog - 3/5
25
Die Wellenlängen-Reproduzierbarkeit liegt bei 0,1nm und die Wellenlängen-Genauigkeit bei 0,5nm oder geringer.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.7 Ausgleich des Lichteinfalls [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Automatischer und manueller Ausgleich des Lichteinfalls bei unterschiedlichen Wetterbedingungen ist vorhanden.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.8 Wetterbeständigkeit [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Die Wetterbeständigkeit für den Einsatz im Feld bei feuchter Witterung ist gegeben.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.9 Portables Feldgerät [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Das Spektrometer ist ein portables Feldgerät ink. Netzeil, Akkupack und Tragehilfe
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.10 Kontaktmesssonde [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Das Spektrometer verfügt über eine Kontaktmesssonde mit Belichtung zur Reflexionsmessung von Pflanzenproben inklusive
Faseroptik und Zubehör.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.11 Kalibrierzubehör [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Das Spektrometer verfügt über ein vollständiges Kalibrierzubehör.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.12 Anwendersoftware [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Die Windows-Anwendersoftware zur Bedienung und Steuerung des Gerätes ist in deutscher oder englischer Sprache verfügbar inkl.
Lizenzierung
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.13 Steuerung [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Kriterienkatalog - 4/5
26
Die Steuerung erfolgt durch einen externen Standard-Laptop unter Windows 10, der vom Auftraggeber bereitgestellt wird.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.14 Nachweis
Gewichtung: 33,33%
Maximalpunktzahl: 5
Mindestbewertung: 3 Punkte
Der Bieter hat dem Angebot Datenblätter oder Broschüren über das angebotene Produkt beizufügen.
Aus diesen Datenblätter bzw. Broschüren müssen ALLE geforderten technischen Anforderungen abgebildet sein.
Die technischen Details werden durch den Fachbereich wie folgt bewertet:
0 Punkte: Der Bieter hat keine Angaben zu den technischen Anforderungen in seinen Zusatzmaterialien geliefert.
1 Punkt: Der Bieter hat Angaben zu den technischen Anforderungen in seinen Zusatzmaterialien geliefert, diese erfüllen aber die
geforderten Mindestangaben nicht.
2 Punkte: Der Bieter hat Angaben zu den technischen Anforderungen in seinen Zusatzmaterialien geliefert, diese erfüllen aber
die
geforderten Mindestangaben nur zum Teil.
3 Punkte: Der Bieter hat Angaben zu den technischen Anforderungen in seinen Zusatzmaterialien geliefert, diese erfüllen genau
die
geforderten Mindestangaben.
4 Punkte: Der Bieter hat Angaben zu den technischen Anforderungen in seinen Zusatzmaterialien geliefert, diese erfüllen die
geforderten Mindestangaben und bieten darüber hinaus noch weitere Möglichkeiten.
5 Punkte: Der Bieter hat Angaben zu der technischen Anforderungen in seinen Zusatzmaterialien geliefert, diese übererfüllen
die
geforderten Mindestangaben deutlich und bieten darüber hinaus noch weitere Möglichkeiten.
Bewertet wird hier jedes einzeln genannte Leistungskriterium. Der Bieter muss mindestens 2,0 Punkte in jedem Einzelkriterium
erreichen und mindestens eine durchschnittliche Bewertung aller Leistungskriterien in Summe von 3,0 Punkte erreichen.
2 Sonstige Anforderungen
Gewichtung: 0,00%
2.1 Installation [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Installation des gesamten Systems und Einweisung des Bedienpersonals ist im Angebotspreis enthalten.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2.2 Erreichbarkeit [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Ein deutschsprachiger Servicemitarbeiter muss telefonisch innerhalb der üblichen Bürozeiten erreichbar sein.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
Kriterienkatalog - 5/5
27
Name Dateiname Größe MIME-Type
28

Source: 4 https://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/healyhudson/2019/11/811dbce6-54bd-4e08-b1a0-76a83c42decd.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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