Öffentliche Ausschreibungen icc hofmann - Ingenieurbüro für technische Informatik
Am Stockborn 16, 60439 Frankfurt/M, FRG
Tel.: +49 6082-910101 Fax.: +49 6082-910200
E-Mail: info@icc-hofmann.net
Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Potsdam - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019110809220552565 / 530321-2019
Veröffentlicht :
08.11.2019
Angebotsabgabe bis :
10.12.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Potsdam: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2019/S 216/2019 530321

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten
Berlin-Brandenburg
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Ort: Potsdam
NUTS-Code: DE404
Postleitzahl: 14471
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
E-Mail: [1]vergabestelle@spsg.de
Fax: +49 3319694-373

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.spsg.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YRX
D3JG/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YRX
D3JG
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Gesamtsanierung Kleines Schloss Park Babelsberg, Potsdam; Objektplanung
Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34
Referenznummer der Bekanntmachung: 4193144
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34 für die
Baumaßnahme Gesamtsanierung Kleines Schloss Park Babelsberg, Potsdam".

Das Kleine Schloss am Nordrand des Park Babelsberg am Ufer des Tiefen
Sees besteht aus einem zweigeschossigen Hauptgebäude mit
pavillonartigen, überhöhten Flügelbauten, und einem in den Hang
gebauten eingeschossigen Nebengebäude, welches mit dem Kleinen Schloss
eine Hofsituation bildet. Im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant,
im Obergeschoss 2 Wohneinheiten. Das Nebengebäude wird als Abstell-
bzw. Lagerraum genutzt. Die Gebäude sollen behutsam saniert werden,
wobei die Nutzungen (Wohnen, Gastronomie) erhalten bleiben sollen.

Das Ensemble steht unter Denkmalschutz und gehört zum UNESCO-Welterbe.
Die Realisierung erfolgt mit Mitteln aus dem Sonderinvestitionsprogramm
2 des Bundeskulturhaushalts und der Länder Berlin und Brandenburg.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE404
Hauptort der Ausführung:

Park Babelsberg

Kleines Schloss

14482 Potsdam
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Planungsaufgabe beinhaltet schwerpunktmäßig den Erhalt des
historischen Gebäudes, verbunden mit einem behutsamen Umgang mit der
originalen Bausubstanz. Es soll ein Sanierungskonzept entwickelt
werden, das ein Zusammenspiel des Nutzungs- und des Denkmalkonzeptes
ermöglicht. Mit Rücksicht auf die denkmalgeschützte Bausubstanz ist
entsprechend umsichtig zu planen und vorzugehen.

Die unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Gesichtspunkte
durchzuführende Maßnahmen umfassen im Einzelnen:

Ertüchtigung der Gebäudehülle, u. a. Sockelbereich, Fassaden,
Putzflächen, Fenster/-türen, Gesimse und Dachflächen,

Öffnung der vermauerten Fenstertür an der Nordfassade inkl.
Neuanfertigung eines Fenstertürelementes zur Wiederherstellung des
charakteristischen Erscheinungsbildes,

Replatzierung der 2007 geborgenen Ziertürmchen inkl. Ergänzung
fehlender Teile,

Rückbau des hofseitigen Anbaus an der Süd-West-Ecke des Schlosses
sowie Neugestaltung nach Erfordernis (für den Betrieb der Gastronomie),

Dekontaminationsleistungen in den Dachbereichen,

Wärmedämmung der obersten Deckenebene sowie weitere
Energieeinsparmaßnahmen, sofern denkmalgerecht verträglich,

Ertüchtigung von Schall- und Brandschutz (Abtrennung Wohnen
Gastronomie),

Sanierung der Wohnungen und Umbau (Grundrissänderungen),

Sanierung des Gastronomiebereiches (Gastraum, Küche),

Sanierung Hausflur/Eingangsbereich und Treppenraum

Sanierung Treppenaufgang (Turm)

Sanierung des hangseitigen Nebengebäudes (derzeit Mieterkeller sowie
Abstellflächen) für Gastronomie (Abmessungen ca. 9 x 4 m).

Die Maßnahmen sollen zusammenhängend bearbeitet und in einem
Bauabschnitt realisiert werden.

Die Gesamtmaßnahme beinhaltet daneben die Erneuerung der Haustechnik.

Neben Fachkenntnissen zu traditionellen Handwerks- wie auch modernen
Sanierungs- und Konservierungstechniken sind Durchsetzungskraft und
Einfühlungsvermögen erforderlich, um den Bestand so optimal als möglich
zu erhalten und bei Erfordernis baulicher Zutaten Lösungen zu finden,
die sich überzeugend in das Vorhandene einfügen.

Die geplanten Maßnahmen zeichnen sich zusammenfassend wie folgt aus: 1.
Gebäudetyp: Gebäude für Wohnen und Gastronomie; 2. Art: Bauen in
denkmalgeschütztem Bestand, insbesondere Sanierung/Restaurierung,
Ausführungen in UNESCO-Welterbestätte, Umbau und Modernisierung; 3.
Nutzfläche/BGF: rd. 420/650 qm; 4. Geschätzte Bauwerkskosten (KGr
300-400): rd. 1,89 Mio. Euro brutto.

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist die Vergabe der
Objektplanung für Gebäude und Innenräume gemäß HOAI § 34:
Grundleistungen LPh 2-9, soweit erforderlich, sowie ausgewählte
Besondere Leistungen (s. Anlagen 9 und 11 zum Vertrag).

Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziffer II.2.11). Eine losweise
Vergabe ist nicht beabsichtigt.

Geplanter Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 04/2020; 2.
Planung/Realisierung: bis 05/2024; 3. Inbetriebnahme: 11/2023; 4.
Übergabe nach H RBBau: 01/2024.

Vergabeunterlagen, die im Internet abgerufen werden können (s. Ziff.
I.3): Bewerbungsunterlagen (Formblätter) sowie insbesondere Vertrag
inkl. Anlagen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: 1. Für die Auftragsausführung vorgesehenes
Personal (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen, hier: Dokument
Zuschlagskriterien" im Ordner Sonstiges") / Gewichtung: 25,69
Qualitätskriterium - Name: 2. Herangehensweise/Konzept für konkrete
Projektabwicklung (s.o.) / Gewichtung: 16,51
Qualitätskriterium - Name: 3. Herangehensweise an komplexe
fachtechnische Aufgabenstellungen (s.o.) / Gewichtung: 33,03
Preis - Gewichtung: 24,77
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 51
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Laufzeit des Vertrages kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht
abschließend bestimmt werden. Sie kann sich je nach Projekterfordernis
verändern; daraus sind keinerlei Ansprüche abzuleiten.

Die Angaben in Ziff. II.2.4 gehen von je ca. 3-monatigen
Unterbrechungen im Fall von Unterlagenprüfung durch Dritte (z. B.
Zuwendungsgeber/Bauaufsicht) aus.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen
und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag gemäß Ziffern III.1.1),
III.1.2) und III.1.3).

(2) Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der
Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem
Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare
Punktzahl beträgt 485 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit: 20,62 %; Technische und berufliche
Leistungsfähigkeit: 79,38 %).

Die detaillierten Angaben zur Bewertung können dem Anhang zum
Teilnahmeantrag entnommen werden

(Dokument Teilnahmeantrag" im Ordner
vom_unternehmen_auszufuellende_dokumente").

(3) Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der
erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Falls die Zahl der
Bewerber, welche die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende
Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch
Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen
werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit
Punktgleichstand) ausgewählt.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise entsprechend RBBau ohne
Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem
Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 4
gem. HOAI § 34 zu beauftragen (Leistungsstufe 1). Die weiteren Stufen
werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme
einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen
Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich
kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche
Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung
sind die Einhaltung der vorgegebenen Kosten und Termine sowie die
vorhandenen und sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen.

(2) Im Falle der Einladung zur Verhandlung/Angebotsaufforderung sind
neben einem Honorarangebot (Formblatt) folgende Erklärungen
unterzeichnet vorzulegen (s. a. Ziff. III.2.2): Vereinbarung zur
Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen
Vergabegesetz.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Ziff. II.2.7: Die angegebene Vertragslaufzeit ist als Zirka-Angabe zu
verstehen und beinhaltet nicht die LPh 9 und Gewährleistungszeit.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen bei Bewerbergemeinschaften
von allen Mitgliedern sind zwingend gefordert; bei
Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung
auch auf Nachforderung gemäß VgV § 56 (2) wird der Bewerber
ausgeschlossen:

(1) Eigenerklärungen/Auflagen:

a) Soweit zutreffend: Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister
oder einem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers
(Kopie) sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 2) des Bewerbers,
dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.

b) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2) des Bewerbers, dass er im
Auftragsfall die Versicherung gemäß Ziff. III.1.2 für die gesamte
Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.

c) Eigenerklärung (Formular 4.1 EU) des Bewerbers/der Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe gemäß Gesetz gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) § 23 und § 124 vorliegen;

d) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 3) des Bewerbers/der Mitglieder
der Bewerbergemeinschaft zu wirtschaftlichen Verknüpfungen.

e) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Pkt. 6)
gemäß Ziffer III.2.1.

f) Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zur Begründung
seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen
(Nachunternehmer), sind die betreffenden Nachunternehmer zu benennen
(Teilnahmeantrag Punkt 1), die Erklärung
Unteraufträge/Eignungsanleihe" (Formular 4.3 EU) und die
Verpflichtungserklärungen der betreffenden Nachunternehmer nach § 47
(1) VgV (Formular 4.4 EU) sowie Erklärungen gemäß §§ 123 und 124 GWB
über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Formular 4.1 EU)
für die betreffenden Nachunternehmer vorzulegen. Anderenfalls sind die
unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für
Nachunternehmer erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen.

(2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird:

Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine
bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer
Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung

(Bewerbergemeinschaftserklärung Formular 4.2 EU) unter zwingender
Verwendung des für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes
(vgl. Ziff. VI.3 der Bekanntmachung) abzugeben,

in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt
ist,

in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung
des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,

mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die
Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,

in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und
gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als
Bieter und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bieters/einer
Bietergemeinschaft, führen wegen der damit verbundenen drohenden
Verletzung des Geheimwettbewerbs zum Ausschluss, sofern die
betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig
unabhängig voneinander erstellt wurden.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Umsatz:

Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Punkt 4.1) zum Netto-Jahresumsatz im
Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 § 34 in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren.

Verweist der Bewerber zur Begründung seiner Eignung auf einen
Nachunternehmer, so darf der Umsatz des Nachunternehmers nur
entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der
Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat
(Ziff. III.1.1, Unterpunkt (1), (f), sind zu beachten).

(2) Geforderte Kautionen/Sicherheiten:

Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens
1,5 Millionen EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 1,0
Millionen EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte
Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im
Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Pkt.
2).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Keine
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 4.2) der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (2016, 2017, 2018)
jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Architekten und
Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Master oder gleichwertiger
Abschluss) mit mind. 30 Wochenstunden im Leistungsbild Objektplanung im
Sinne HOAI 2013 § 34 gesamt/davon mit Berufserfahrung größer/gleich 5
Jahre.

Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers dürfen nur die
Mitarbeiter des Nachunternehmers angegeben werden, die in dem für die
Nachunternehmervergabe vorgesehenen Leistungsanteil tätig waren.

(2) Darstellung (Teilnahmeantrag Punkt 1), welche Leistungen mit dem
eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht
werden.

(3) Für das in Ziffer II.1.4) und II.2.4) aufgeführte Leistungsbild
sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Pkt. 5.1) für das
Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 § 34 genau 2 mit der
Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen
(Teilnahmeantrag Pkt. 5.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet
werden.

Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen jeweils folgende
Unterangaben vollständig getätigt werden:

Bezeichnung und Ort/Land des Bauvorhabens,

Auftraggeber (Name/Kontaktdaten; der Bauherr behält sich vor,
Erkundigungen einzuholen),

Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB § 103,

Auftragnehmer,

Status (Baudenkmal),

Datum Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 § 34
(mindestens Übergabe an den Nutzer beziehungsweise Betreiber),

Bauwerkskosten (Summe Kosten KGr 300-400 nach DIN 276) in Euro netto
bezogen auf den Bereich Bauen im Bestand (Instandsetzungs- und/oder
Instandhaltungs-, Umbau-, Modernisierungsmaßnahmen

i. S. HOAI 2013 § 2);

Bruttogrundfläche BGF,

bearbeitete Leistungsphasen im Sinne HOAI 2013 § 34,

Schwierigkeitsgrad (Honorarzone im Sinne HOAI 2013 § 35),

Art der Baumaßnahme im Sinne HOAI 2013 §2 (Bauen im Bestand
[Instandsetzungs- und/oder Instandhaltungs-, Umbau-
Modernisierungsmaßnahme]/Andere [Neubau, Erweiterung, Wiederaufbau

o. vgl.]).

Für die Bewertung der fachlichen Eignung können, sofern zutreffend,
außerdem zusätzliche Angaben zu ausgewählten
Leistungen/Projektmerkmalen in den mind. 2 und max. 3 Referenzprojekten
(siehe Teilnahmeantrag Pkt. 5.2.1 und 5.2.2) erfolgen (nicht zwingend
in Bezug auf die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrags/der
Referenzprojekte). Es geht je Leistung/Projektmerkmal maximal ein
Projekt in die Wertung ein.

Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf je max. 2 Seiten
(DIN-A4 bzw. DIN-A3 einseitig) in Form von Texten, Plänen, Fotos oder
Skizzen weiterführend darstellen.

Die Angaben zu den Referenzprojekten (Teilnahmeantrag Pkt. 5) sind von
der Bewerbergemeinschaft

(inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese
Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren
Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen:

1) Anzahl der Architekten und Ingenieure (inkl. Führungskräfte) im
Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 § 34 mit Berufserfahrung
größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre:
Mindestanforderung: größer/gleich 2 pro Jahr im Durchschnitt.

2) Referenzprojekte: Mindestanforderung, damit die Eignung zuerkannt
werden kann: Gewertet werden nur Referenzprojekte (genau 2), die
folgende Bedingungen erfüllen:

a) Baudenkmal;

b) Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 § 34 (mind.
Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) in den letzten 8 Jahren (im
Zeitraum 11/2011 bis 10/2019);

c) Bauwerkskosten (Summe Kosten KGr 300-400 nach DIN 276) bezogen auf
den Bereich Bauen im Bestand größer/gleich 0,5 Mio. EUR netto;

d) Leistungsphasen 5 bis 8 im Sinne HOAI 2013 § 34 durch den
Bewerber/ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. einen der benannten
Nachunternehmer (Abschnitt 1 des Teilnahmeantrags) durchgängig
erbracht.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Teilnahmeberechtigt sind Architekten und bauvorlageberechtigte
Ingenieure (VgV § 75 [1-3] in Verbindung mit VgV § 44):

(1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen
der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die
Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in
der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu
werden und bauvorlageberechtigt sind.

(2) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die
Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß
dem vorstehenden Absatz benennen.

(3) Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied je
Leistungsbereich die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder
juristische Personen gestellt werden.

Eine Eigenerklärung gemäß vorstehender Festlegungen erfolgt im
Teilnahmeantrag.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

(1) Die örtliche Präsenz (Potsdam) ist während der Planungs- und
Bauzeit in engen Intervallen gem. Erfordernis sicherzustellen. Die
personelle Kontinuität bzgl. der Präsenz vor Ort ist möglichst
sicherzustellen.

(2) Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften sowie ergänzenden
Vorschriften und Regeln des Bundes und des Landes Brandenburg (u. a.
RBBau, LHO / VV-BHO, RZBau, VHB, BbgBO Bln).

(3) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).

(4) Im Falle der Einladung zur Verhandlung vorzulegende Erklärungen: s.
Ziff. II.2.11, Unterpkt. 2.

(5) Berufshaftpflichtversicherung gem. Ziff. III.1.2.

(6) Vertrag inkl. Anlagen.

(7) Einschätzung des AG bzgl. Honorarzonen (HZ) gem. §35 HOAI: HZ III;
Zuschlag für Umbauten und Modernisierungen von Gebäuden gem. § 36: max.
33 %.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/12/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 21/01/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 6 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

(1) Die insb. in Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen
und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter
(Teilnahmeantrag und Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen (Formular 4.1 EU), sowie sofern zutreffend
Bewerbergemeinschaftserklärung, Erklärungen für Nachunternehmer
[Formulare 4.2/4.3/4.4 EU]) präzisiert und abgefordert und sind nicht
separat zu erklären/abzugeben.

Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum
maschinellen Ausfüllen, die im Internet (s. Ziff. I.3) heruntergeladen
werden können. Die Formblätter sind in deutscher Sprache gut lesbar
vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift auf den einzureichenden
Unterlagen ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der
Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Büroname
sind jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft
sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen.
Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der
bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus.

Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch (s. Ziff. I.3) bis zu der in
Ziff. IV.2.2 genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der
Teilnahmeantrag nebst Anlagen ist einzuscannen und im PDF-Format unter
Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform hochzuladen.

Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen,
Erklärungen und Nachweise auch auf Nachforderung gemäß VgV § 56 [2]
hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine
Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang
der Liste Abschnitt 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen.

Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf
Kostenerstattung besteht nicht.

(2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung
einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor
genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht
verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag einschließlich Anlagen
vollständig ausgefüllt eingereicht wird.

(3) Unter der in Ziff. I.3 genannten Internetadresse können alle
Vergabeunterlagen (Formblätter [siehe oben], inkl. Bewertungsmatrix
Stufe 1, Zuschlagskriterien Stufe 2, sowie die in Ziffer II.2.4
aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/Ergänzungen zur
Bekanntmachung und ähnliches wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen
werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen
dort zu verschaffen.

(4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so
rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der
Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 (3),
Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die
Kommunikationsfunktion des Vergabemarktplatzes Land Brandenburg (siehe
Ziff. I.3). Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort
möglich ist.

(5) Hinweis zu Ziffer II.2.5 Zuschlagskriterien (Stufe 2): je Kriterium
werden 0, 1, 3 und 5 Punkte vergeben. Es können insgesamt maximal 570
Punkte erreicht werden (Details s. Vergabeunterlagen,
Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2). Bewertung
Honorarangebote: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis,
0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,75-fachen oder mehr als dem
1,75-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im
Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,75
Preis)/(niedrigster Preis x 1,75 niedrigster Preis).

(6) Der Bauherr beabsichtigt im Rahmen der Verhandlung
(Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen
Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 15 Tage
festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §
17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen.

(7) Geplanter Termin Verhandlungsgespräche: 9.KW 2020

Bekanntmachungs-ID: CXP9YRXD3JG
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim
Ministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Ort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
Telefon: +49 331866-1719
Fax: +49 331866-1652

Internet-Adresse: [5]http://www.mwe.brandenburg.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Mit der Abgabe eines Angebotes unterliegt der Bieter/die Bieterin den
Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote gemäß § 62 VgV.
Vergaberechtsverstöße sind vom Antragsteller eines
Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer gegenüber der
Vergabestelle zu rügen. Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein
Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6
Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der
Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit
30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Offizielle Bezeichnung: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten
Berlin-Brandenburg
Postanschrift: Allee nach Sanssouci 6
Ort: Potsdam
Postleitzahl: 14471
Land: Deutschland
E-Mail: [6]vergabestelle@spsg.de
Fax: +49 3319694-373

Internet-Adresse: [7]www.spsg.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/11/2019

[BUTTON] ×

Direktlinks

HTML ____________________
PDF ____________________
PDFS ____________________
XML ____________________
[BUTTON] Schließen

References

1. mailto:vergabestelle@spsg.de?subject=TED
2. http://www.spsg.de/
3. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YRXD3JG/documents
4. https://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9YRXD3JG
5. http://www.mwe.brandenburg.de/
6. mailto:vergabestelle@spsg.de?subject=TED
7. http://www.spsg.de/

 
 
Ausschreibung ausschreibung Ausschreibungen Ingenieure Öffentliche Ausschreibungen Datenbank Öffentliche Ausschreibungen Architekten Öffentliche Ausschreibungen Bau