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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Heidelberg - Personensonderbeförderung (Straße)
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019110609165447698 / 525558-2019
Veröffentlicht :
06.11.2019
Angebotsabgabe bis :
05.12.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
60130000 - Personensonderbeförderung (Straße)
DE-Heidelberg: Personensonderbeförderung (Straße)

2019/S 214/2019 525558

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Heidelberg
Postanschrift: Postfach 105520
Ort: Heidelberg
NUTS-Code: DE125
Postleitzahl: 69045
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Rechtsamt Vergabeabteilung
E-Mail: [1]vergabeabteilung@heidelberg.de
Telefon: +49 62215823325/4/7
Fax: +49 6221584623326

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.heidelberg.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?funct
ion=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e1cdae294-578e4aceca010bc7
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]www.auftragsboerse.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Fahrdienst für behinderte Menschen in Heidelberg
Referenznummer der Bekanntmachung: 50 1-2019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
60130000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Fahrdienst für in Heidelberg wohnende geistig und mehrfach behinderte
Menschen zu und von den Werkstätten für behinderte Menschen in
Heidelberg, Sandhausen und Wiesloch sowie den Förder- und
Betreuungsgruppen in Heidelberg, Sandhausen und Wiesloch auf mehreren
Linien.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE125
NUTS-Code: DE128
Hauptort der Ausführung:

Heidelberg
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Bei der zu vergebenden Leistung handelt es sich um den Fahrdienst für
in Heidelberg wohnende geistig und mehrfach behinderte Menschen zu und
von den Werkstätten für behinderte Menschen in Heidelberg, Sandhausen
und Wiesloch sowie den Förder- und Betreuungsgruppen in Heidelberg,
Sandhausen und Wiesloch auf mehreren Linien. Sie umfasst sämtliche
Leistungen zur werktäglichen Beförderung der Personen von der Wohnung
zu den Werkstätten bzw. den Förder- und Betreuungsgruppen und zurück.

Räumlich erfasst sind hier das Gebiet der Stadt Heidelberg sowie
angrenzende Gemeinden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/03/2020
Ende: 28/02/2023
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Einseitige Option der Auftraggeberin auf Verlängerung des Vertrages
nach dem 28.2.2023. Wird die Option ausgeübt, verlängert sich der
Vertrag jeweils um ein Jahr. Die Auftraggeberin kann die Option
insgesamt zweimal ausüben, sodass die Laufzeit des Vertrages im
Höchstfall 5 Jahre (bis 28.2.2025) beträgt. Die näheren Einzelheiten
der Optionsausübung sind in den Vergabeunterlagen geregelt.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Bieter geben mit dem Angebot Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen ab. Hierbei wird auch erklärt, dass die Bieter
ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie
Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt
haben. Die Stadt Heidelberg behält sich vor, hierzu die folgenden
Nachweise anzufordern:

Bescheinigungen der zuständigen Stellen des Mitgliedsstaates des
Bieters, aus denen hervorgeht, dass dieser seine Verpflichtungen zur
Zahlung der Sozialbeiträge (z. B. in Deutschland: Bescheinigung der
Krankenkassen) nach den Rechtsvorschriften seines Landes, in dem er
ansässig ist, erfüllt hat (Nachweis 1a),

aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft oder
gleichwertig (Nachweis 1b),

Erklärung des Finanzamtes über die Entrichtung von Steuern (Nachweis
2).

Die Nachweise dürfen im Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate
sein.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Bieter geben mit dem Angebot Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen ab. Hierbei wird auch erklärt, dass die Bieter
ihre Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie
Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt
haben. Die Stadt Heidelberg behält sich vor, hierzu die folgenden
Nachweise anzufordern:

Bescheinigungen der zuständigen Stellen des Mitgliedsstaates des
Bieters, aus denen hervorgeht, dass dieser seine Verpflichtungen zur
Zahlung der Sozialbeiträge (z. B. in Deutschland: Bescheinigung der
Krankenkassen) nach den Rechtsvorschriften seines Landes, in dem er
ansässig ist, erfüllt hat (Nachweis 1a),

aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft oder
gleichwertig (Nachweis 1b),

Erklärung des Finanzamtes über die Entrichtung von Steuern (Nachweis
2).

Die Nachweise dürfen im Zeitpunkt der Vorlage nicht älter als 3 Monate
sein.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Angebot ist eine Aufstellung der wesentlichen in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren erbrachten Leistungen jeweils mit
Angabe des Rechnungswertes, des Ausführungszeitraums sowie der
Auftraggeber und Ansprechpartner (auch Telefonnummer) vorzulegen
(Nachweis 3).

Vorbehalten bleibt, vom Bieter Bescheinigungen der in der Aufstellung
genannten Auftraggeber anzufordern oder die Referenzen telefonisch zu
überprüfen.

Es sind ferner folgende Nachweise vorzulegen:

Eine unterzeichnete Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge
über Verkehrsdienstleistungen auf Straße und Schiene nach dem
Landestariftreue- und Mindestlohngesetz ist mit dem Angebot vorzulegen
(Nachweis 4).

Im Falle der Auftragserteilung muss der Auftragnehmer dem Amt für
Soziales und Senioren spätestens 2 Wochen vor Beginn der
Auftragsdurchführung eine Aufstellung mit Namen und Anschrift der
einzusetzenden Fahrer und Fahrerinnen übergeben (Nachweis 5a).

Dabei ist für alle Fahrer und Fahrerinnen jeweils ein erweitertes
Führungszeugnis (§ 30 a Bundeszentralregistergesetz) vorzulegen
(Nachweis 5b), das nicht älter als 3 Monate sein darf. Ferner ist der
Nachweis zu erbringen, dass das Fahrpersonal über eine gültige
Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung für die zum Einsatz vorgesehenen
Fahrzeuge verfügt (Nachweis 5c).

Soweit Fahrerinnen und Fahrer nicht im Besitz eines
Personenbeförderungsscheines sind, ist nachzuweisen, dass sie sich der
gesundheitlichen Untersuchung G 25 der Berufsgenossenschaft
(Vorsorgeuntersuchung Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten)
regelmäßig unterziehen (Nachweis 5d). Die Untersuchung G 25 darf bei
Beschäftigten bis zur Vollendung des 40. Lebensjahres nicht mehr als 5
Jahre zurück liegen. Bei Beschäftigten im Alter von 40-60 Jahren darf
sie nicht länger als 36 Monate zurückliegen. Bei älteren Fahrern darf
der Nachweis nicht älter als 24 Monate sein.

Hat der Arzt im konkreten Fall kürzere Intervalle angeordnet, sind
diese einzuhalten. Werden die oben genannten Intervalle während der
Vertragslaufzeit überschritten, ist die Wiederholung der Untersuchung
nachzuweisen.

Mit dem Angebot ist weiter eine Aufstellung der für den Einsatz
vorgesehenen Fahrzeuge mit Angaben über Alter sowie technische
Ausstattung vorzulegen.

(Nachweis 6a). Soweit der Bieter die Anschaffung von Neufahrzeugen für
die Auftragsausführung beabsichtigt, genügt die Nennung des
Fahrzeugtyps und der Vorgesehenen Ausstattung.

Spätestens auf Anforderung nach der Angebotseröffnung ist zudem für
jedes Fahrzeug nachzuweisen, dass der Bieter im Zuschlagsfalle im
Zeitpunkt des Leistungsbeginns die rechtliche Verfügungsmacht über die
Fahrzeuge haben wird und diese ohne jede Hinderung einsatzbereit sein
werden (Nachweis 6b).

Im Zuschlagsfall ist spätestens 2 Wochen vor Beginn für jedes Fahrzeug
vorzulegen:

eine Bestätigung der zuständigen Überwachungsbehörde, dass der
jährliche Untersuchungsbericht (HU) des TÜV oder einer vergleichbaren
Einrichtung für die eingesetzten Fahrzeuge dort regelmäßig vorgelegt
wird (Nachweis 7),

Nachweis der KFZ-Haftpflichtversicherung; Mindestsumme für jede
Haftpflichtversicherung 50 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie
Vermögensschäden, 7,5 Mio. EUR Einzelpersonendeckung (Nachweis 8).

Bei der Durchführung des Auftrags muss auch bei kurzfristig
auftretenden besonderen Vorkommnissen und Störungen (z.B. Ausfall von
Fahrer oder Fahrzeug, außergewöhnliche Ereignisse, Umleitungen,
Zwischenfällen mit Fahrgästen) eine sichere und ordnungsgemäße
Beförderung gewährleistet sein. Eine Beschreibung der organisatorischen
Maßnahmen des Bieters zur Bewältigung derartiger Vorkommnisse
einschließlich einer entsprechenden Verfahrensanweisung an die
Fahrerinnen und Fahrer ist dem Angebot als Nachweis 9 beizufügen.

Um eine mögliche Preisanpassung berechnen zu können, wird die
Vergabestelle den Bestbieter auffordern, den prozentualen Anteil der
Treibstoffkosten am kalkulierten Besetztkilometersatz anzugeben
(Nachweis 10).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 05/12/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 29/02/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 05/12/2019
Ortszeit: 11:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Entfällt

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bietergemeinschaften werden grundsätzlich zugelassen. Spätestens auf
Verlangen ist eine rechtsverbindliche Bietergemeinschaftserklärung
abzugeben,

in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt
ist,

in der alle Mitglieder aufgeführt sind,

in der der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist,

in der erklärt ist, dass der bevollmächtigte Vertreter alle
Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber Rechtsverbindlich vertritt,

in der erklärt ist, dass alle Mitglieder dem Auftraggeber als
Gesamtschuldner haften.

Die Vergabeabteilung stellt hierfür auf Verlangen ein Formblatt zur
Verfügung.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim
Regierungspräsidium
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: [5]Vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219264049
Fax: +49 7219263985

Internet-Adresse: [6]www.rp.baden-wuerttemberg.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/11/2019

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References

1. mailto:vergabeabteilung@heidelberg.de?subject=TED
2. http://www.heidelberg.de/
3. https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16e1cdae294-578e4aceca
010bc7
4. http://www.auftragsboerse.de/
5. mailto:Vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED
6. http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/

 
 
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