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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Leuchten und Beleuchtungszubehör
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019110409070741445 / 519381-2019
Veröffentlicht :
04.11.2019
Angebotsabgabe bis :
03.12.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
31520000 - Leuchten und Beleuchtungszubehör
DE-München: Leuchten und Beleuchtungszubehör

2019/S 212/2019 519381

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Ort: München
NUTS-Code: DE212
Postleitzahl: 81671
Land: Deutschland
E-Mail: [1]bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://my.vergabe.bayern.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]https://my.vergabe.bayern.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId
/platformId/1/tenderId/182208
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[5]https://my.vergabe.bayern.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Lieferung von Leuchten und Leuchtmittel
Referenznummer der Bekanntmachung: H50c371119
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
31520000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Lieferung von Leuchten und Leuchtmittel.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212
Hauptort der Ausführung:

Schulstr. 6-8

85757 Karlsfeld
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

ca. 520 St. LED Anbauleuchten Rund,

ca. 36 St. LED Pendelleuchten Rund,

ca. 523 St. LED Anbauleuchten Flach,

2 St. LED Downlights,

ca. 62 St. LED Tafelleuchten Anbau,

ca. 91 St. LED Feuchtraumleuchten,

ca. 18 St. LED Wandanbauleuchten,

ca. 13 St. LED Mastleuchten.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 02/03/2020
Ende: 25/03/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Information:

Bitte beachten Sie die Informationen und Festlegungen zur
elektronischen Angebotsabgabe über den Abgabeassistenten im
Bieterclient ava-sign
(http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html).

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

a) Erklärung, dass keine Ausschlussgründe i. S. d. § 123 und § 124 GWB
vorliegen, welche die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellt.

b) Erklärung, dass das Unternehmen in den vorangegangenen beiden Jahren
nicht

Gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG

Gem. § 21 Abs. 1 AEntG oder

Gem. § 19 Abs. 1 MiLoG

Mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe
von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR
belegt worden ist.

c) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von
Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung
unterfallen,ordnungsgemäß erfüllt hat.

d) Erklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares
gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde,
ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich
das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

e) Falls zutreffend, Erklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig
bestätigt wurde.

Mit dem Angebot ist der vorläufige Nachweis entweder durch eine den
Ausschreibungsunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung
(Formblatt L 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE) zu erbringen.

Auf Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von
der Vergabestelle vorgegebenen Frist vorzulegen:

a) Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den
Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen
Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt
für Justiz anfordern.

b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit
das Unternehmen beitragspflichtig ist), Unbedenklichkeitsbescheinigung
des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das
Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.

c) Falls zutreffend, rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Angaben über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der geforderte Mindestjahresumsatz
beträgt 10 000,00 EUR. Angaben über den Umsatz des Unternehmens in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren soweit er Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der
geforderte Mindesjahresumsatz beträgt hier 5 000,00 EUR.

Mit dem Angebot ist der vorläufige Nachweis entweder durch eine den
Ausschreibungsunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung
(Formblatt L 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE) zu erbringen.

Auf Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von
der Vergabestelle vorgegebenen Frist vorzulegen:

a) Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder
entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte
Gewinn- und Verlustrechnungen.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

a) Angabe von Referenzen über die Ausführung von Leistungen, die mit
der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Auftraggeber wird
gegebenenfalls auch eigene Erfahrungen und Kenntnisse bei der
Beurteilung der Eignung des Bewerbers/Bieters heranziehen. Die Abgabe
einer bestimmten Anzahl an Referenzen ist nicht verpflichtend.

b) Angabe des Lieferkettenmanagement- und
Lieferkettenüberwachungssystems, das dem Unternehmen zur
Vertragserfüllung zur Verfügung steht.

c) Erklärung, aus der die durchschnittlich jährliche Beschäftigtenzahl
des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3
Jahren ersichtlich sind.

d) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge
zu vergeben beabsichtigt.

e) Angabe der Muster, Beschreibungen und Fotografien der zu liefernden
Güter.

f) Bescheinigungen, die von als zuständig anerkannten Institutionen
oder amtlichen Stellen für Qualitätskontrolle ausgestellt wurden, mit
denen bestätigt wird, dass die durch entsprechende Bezugnahmen genau
bezeichneten Güter bestimmten technischen Anforderungen oder Normen
entsprechen.

Mit dem Angebot ist der vorläufige Nachweis entweder durch eine den
Ausschreibungsunterlagen beiliegende Eigenerklärung zur Eignung
(Formblatt L 124) oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung
(EEE) zu erbringen.

Auf Verlangen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung innerhalb der von
der Vergabestelle vorgegebenen Frist vorzulegen:

a) Je eine schriftliche Bestätigung des Referenzgebers zu den benannten
Referenzen, dass die dort beschriebenen Leistungen auftragsgemäß
erbracht wurden.

b) Nachweise über das Lieferkettenmanagement- und
Lieferkettenüberwachungssystems, das dem Unternehmen zur
Vertragserfüllung zur Verfügung steht.

c) Nachweise über die durchschnittlich jährliche Beschäftigtenzahl des
Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte der letzten 3 Jahre.

d) Bei Einsatz von Unterauftragnehmer/Nachunternehmer:

Verpflichtungserklärung der Nachunternehmer.

e) Nachweis der Echtheit der Muster, Beschreibungen und Fotografien der
zu liefernden Güter.

f) Nachweis der Echtheit der Bescheinigungen, die von als zuständig
anerkannten Institutionen oder amtlichen Stellen für Qualitätskontrolle
ausgestellt wurden, mit denen bestätigt wird, dass die durch
entsprechende Bezugnahmen genau bezeichneten Güter bestimmten
technischen Anforderungen oder Normen entsprechen.

Beruft sich das Unternehmen zur Erfüllung der Leistung auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen sind die o. g. Erklärungen und
Bescheinigungen auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst
sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Bei einem Teilnahmewettbewerb sind die o. g. Angaben bereits mit dem
Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 03/12/2019
Ortszeit: 13:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 03/02/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 03/12/2019
Ortszeit: 13:30

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Keine
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von
Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt
hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in
der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn
mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30/10/2019

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References

1. mailto:bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de?subject=TED
2. https://my.vergabe.bayern.de/
3. https://my.vergabe.bayern.de/
4. https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/182208
5. https://my.vergabe.bayern.de/

 
 
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