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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Andernach - Kräne, fahrbare Hubportale und Krankraftkarren
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019091109291827671 / 427243-2019
Veröffentlicht :
11.09.2019
Angebotsabgabe bis :
21.10.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
42414000 - Kräne, fahrbare Hubportale und Krankraftkarren
42414110 - Hafenkräne
42414140 - Containerkräne
42414210 - Brückenkran
42414100 - Kräne
DE-Andernach: Kräne, fahrbare Hubportale und Krankraftkarren

2019/S 175/2019 427243

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Lieferauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadtwerke Andernach GmbH
Läufstraße 4
Andernach
56626
Deutschland
Kontaktstelle(n): Kanzlei Forkert
Telefon: +49 2632989850
E-Mail: [1]vergabe@kanzlei-forkert.de
NUTS-Code: DEB1

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.kanzlei-forkert.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E22515333
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.6)Haupttätigkeit(en)
Hafeneinrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Lieferung und Wartung einer zweiten Containerkranbrücke für den
Rheinhafen in Andernach
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
42414000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Beschaffung einer zweiten Container-Umschlagsanlage im Rheinhafen
Andernach. Anlagenlieferung, Montage, Inbetriebnahme sowie
anschließende Full-Service-Wartung über 48 Monate. Erstellung der
Ausführungsplanung (LPH 5) einschließlich statischer Berechnungen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
42414110
42414140
42414210
42414100
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB17
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadtwerke Andernach GmbH beabsichtigt die Beschaffung einer
zweiten Container-Umschlagsanlage im Rheinhafen Andernach. Die
Errichtung soll als elektrisch betriebener, auf Schienen verfahrbarer
Container-Portalkran in Einträger-Vollwandbauweise, auf der vorhandenen
Kranbahn im KLV-Terminal am Südkai erfolgen. Gegenstand dieser
Ausschreibung sind Anlagenlieferung, Montage, Inbetriebnahme sowie
anschließende Full-Service-Wartung über 48 Monate. Der Auftragnehmer
ist außerdem für die Erstellung der Ausführungsplanung sowie die
statischen Berechnungen verantwortlich.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Vorlage eines Handelsregisterauszugs, der nicht älter als 3 Monate ist.
Bei Bietergemeinschaften ist für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
ein Handelsregisterauszug einzureichen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als
gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers
anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen
wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten verfügt, um seine
laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus
dem hiesigen Auftrag zu erfüllen.

Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
hat der Bieter auf dem Vordruck Eignungsanforderungen seine
Gesamtumsätze aus den letzten 3 Geschäftsjahren (2016-2018) anzugeben.

Auf dem Vordruck Eignungsanforderungen hat der Bieter außerdem
(wahrheitsgemäß) zu erklären, dass er über die erforderlichen
wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung dieses
Auftrags verfügt.

Der Auftragnehmer muss zur Sicherung etwaiger Ersatzansprüche aus
diesem Auftrag im Zuschlagsfall über eine Berufshaftpflichtversicherung
verfügen, die für alle Schäden eintritt, die den beim Auftraggeber
tätigen oder anderen Personen dadurch entstehen, dass der Auftragnehmer
oder seine Mitarbeiter die erforderlichen Sicherungsmaßnahmen außer
Acht gelassen haben. Die Höhe der Deckungssumme muss je Schadensfall
mindestens betragen:

für Personenschäden: mindestens 5 000 000 EUR Für Sach- und

Vermögensschäden: mindestens 10 000 000 EUR,

Umwelthaftpflicht: mindestens 10 000 000 EUR.

Mit dem Angebot hat der Bieter durch eine Eigenerklärung auf dem
Vordruck Eignungsanforderungen zu erklären, dass er über die geforderte
Berufshaftpflichtversicherung bereits verfügt. Sofern er zum Zeitpunkt
der Angebotsabgabe über eine solche Berufshaftpflichtversicherung noch
nicht verfügt, muss er auf dem Vordruck Eignungsanforderungen erklären,
spätestens im Auftragsfall eine entsprechende
Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen. Sofern die geforderte
Berufshaftpflichtversicherung noch nicht besteht, ist eine Erklärung
der Versicherungsgesellschaft einzureichen, dass im Auftragsfall eine
Versicherung über die genannten Deckungssummen gewährt werden wird.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet
anzusehen, wenn der Bieter über die Fachkunde sowie die Erfahrungen
verfügt, die für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen in
angemessener Qualität erforderlich sind.

Zur Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind
folgende Nachweise einzureichen:

a) Mind. 2 Referenzen aus den Jahren 2015-2019, aus denen sich ergibt,
dass der Bieter in der Vergangenheit bereits vergleichbare Aufträge
d. h. Aufträge über die Planung, Herstellung, Lieferung und die
Inbetriebnahme von Container-Krananlagen erfolgreich durchgeführt
hat. Die Angabe der Referenzen hat durch das vollständige Ausfüllen des
Vordrucks Eignungsanforderungen zu erfolgen. In dem Vordruck
Eignungsanforderungen sind bei den Referenzen zusätzlich Angaben zu den
Schallmesswerten vergleichbarer Krananlagen zu machen;

b) Mind. 2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren (2015-2019) betreffend
die Durchführung von Wartungen von Kranbrücken. Den entsprechenden
Nachweis hat der Bieter durch Eigenerklärungen auf dem Vordruck
Eignungsanforderungen zu erbringen;

c) Geeigneter Nachweis der Befähigung von Schweißarbeiten nach EXC 3
d) Nachweis über ein branchenübliches Qualitätsmanagementsystem nach
DIN EN ISO 9000 ff. bzw. einen Nachweis über ein gleichwertiges
Qualitätsmanagementsystem für die ausgeschriebene Leistung, welcher
nicht älter als 3 Jahre sein darf. Als Nachweis hierfür kann eine Kopie
(d. h. ein Scan) der Bescheinigung über die Zertifizierung dienen; der
Nachweis kann aber auch durch Vorlage gleichwertiger Dokumente des
Bewerbers (z. B. Qualitätsmanagement-Handbuch, Dienstanweisungen zum
Umgang mit dem Qualitätsmanagementsystem, Bescheinigungen über
Unterrichtung des Personals etc.) erbracht werden.
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

Siehe Vergabeunterlagen
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Siehe Vergabeunterlagen
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Der Auftragnehmer sowie etwaige Nachunternehmer des Auftragnehmers
unterwerfen sich den Bestimmungen des Landestariftreuegesetzes des
Landes Rheinland-Pfalz (LTTG). Mit dem Angebot sind Eigenerklärungen
nach dem LTTG für den Bieter/Bietergemeinschaft sowie für etwaige
Eignungsverleiher abzugeben. Die Eigenerklärungen sind in den vom
Auftraggeber zur Verfügung gestellten Vordruck Verpflichtungserklärung
LTTG integriert. Die unterschriebene Verpflichtungserklärung LTTG
ist auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers auch für die sonstigen
Nachunternehmer, die keine Eignungsverleiher sind, vor
Zuschlagserteilung vorzulegen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 21/10/2019
Ortszeit: 23:59
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 27/12/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 22/10/2019
Ortszeit: 10:15

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Zusätzlich zu den Leistungen, die Gegenstand der vorliegenden
Ausschreibung sind, wird eine spätere ingenieurtechnische Betreuung von
Anlagenherstellung, -Lieferung und -Montage einschließlich finaler Ab-
sowie Inbetriebnahme erforderlich sein. Die Leistungen der LPH 7 wird
der Auftraggeber dabei selbst erbringen. In Bezug auf die LPH 8 und LPH
9 sowie die SiGeKo behält sich der Auftraggeber vor, diese
freiberuflichen Leistungen sofern die gesetzlichen Voraussetzungen
dafür erfüllt sind nach § 3 Abs. 9 VgV bzw. § 2 Abs. 9 SektVO als
Unterschwellenaufträge zu vergeben oder sofern schon gar keine
Ausschreibungspflicht besteht unter Beachtung des
Landestariftreuegesetzes frei zu vergeben.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131162234
E-Mail: [4]vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131162113
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Zulässigkeitsvoraussetzungen eines Nachprüfungsantrages zur
Vergabekammer gemäß §§ 160 GWB wird hingewiesen, namentlich auf die
Regelung des § 160 Abs. 3 GWB, die folgenden Wortlaut hat:

3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2
bleibt unberührt. Genaue Hinweise in Bezug auf die Fristen zur
Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die unter Ziffer VI.4.1) genannte
Stelle.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/09/2019

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References

1. mailto:vergabe@kanzlei-forkert.de?subject=TED
2. http://www.kanzlei-forkert.de/
3. https://www.subreport.de/E22515333
4. mailto:vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de?subject=TED

 
 
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