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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Stuttgart - Bauleistungen im Hochbau
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019081209041676210 / 378852-2019
Veröffentlicht :
12.08.2019
Angebotsabgabe bis :
21.10.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
45210000 - Bauleistungen im Hochbau
45214200 - Bauarbeiten für Schulgebäude
45212200 - Bauarbeiten für Sportanlagen
45212222 - Bau von Turnhallen
45214100 - Bauarbeiten für Kindergärten
45214500 - Bauarbeiten für Fortbildungseinrichtungen
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Stuttgart: Bauleistungen im Hochbau

2019/S 154/2019 378852

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Landeshauptstadt Stuttgart
Hauptstätter Straße 66
Stuttgart
70178
Deutschland
E-Mail: [1]bildungshaus-neckarpark@menoldbezler.de
NUTS-Code: DE111

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www.stuttgart.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZDYD8/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Rheinstahlstraße 3
Stuttgart
70469
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dr. Frank Meininger
E-Mail: [4]bildungshaus-neckarpark@menoldbezler.de
NUTS-Code: DE111

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.menoldbezler.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZDYD8
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Landeshauptstadt Stuttgart Neubau des Bildungshauses NeckarPark
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018/4564
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45210000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Auf der Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs in Bad Cannstatt entsteht
das neue Wohn- und Gewerbegebiet NeckarPark. Dort sollen zukünftig mehr
als 2 000 Menschen leben, wohnen und arbeiten. Eng mit der
städtebaulichen Entwicklung des Areals verknüpft werden die Bildungs-
und Betreuungsangebote im neuen NeckarPark. Als Modellvorhaben Bildung
als Standortfaktor" soll der NeckarPark zeigen, wie sich
Stadtentwicklung mit der Entwicklung eines hochwertigen Bildungs- und
Betreuungsangebots verbinden lässt.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45214200
45212200
45212222
45214100
45214500
71240000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE111
Hauptort der Ausführung:

Stuttgart
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Auf der Fläche des ehemaligen Güterbahnhofs in Bad Cannstatt entsteht
das neue Wohn- und Gewerbegebiet NeckarPark. Dort sollen zukünftig mehr
als 2 000 Menschen leben, wohnen und arbeiten. Eng mit der
städtebaulichen Entwicklung des Areals verknüpft werden die Bildungs-
und Betreuungsangebote im neuen NeckarPark. Als Modellvorhaben Bildung
als Standortfaktor" soll der NeckarPark zeigen, wie sich
Stadtentwicklung mit der Entwicklung eines hochwertigen Bildungs- und
Betreuungsangebots verbinden lässt.

Mit den unterschiedlichen Zielgruppen aus dem Bestandsgebiet
Veielbrunnen und aus der Neubebauung des NeckarParks soll das
Bildungszentrum eine große Integrationsleistung erbringen. Von daher
stellt das pädagogische Rahmenkonzept die Integration, individuelle
Förderung sowie gemeinsames Lernen und die Öffnung zum Stadtteil in den
Mittelpunkt. Dabei sieht das pädagogische Konzept des Bildungshauses
eine enge Verzahnung der Grundschulklassen mit den Vorschulkindern aus
der KiTa in sog. Lernhäusern vor. Das Pädagogische Konzept für das
Bildungshaus NeckarPark" wird als pädagogische Basis die Anforderungen
und Vorgaben an die Architektur und bauliche Umsetzung des zu
errichtenden Bildungshauses darstellen.

Das Bildungshaus NeckarPark" soll dabei den Kern des neuen
Bildungsstandorts darstellen. Es ist daher beabsichtigt, dass das
Bildungshaus NeckarPark" eine vierzügige Ganztagesgrundschule, eine
Zweifeld-Sporthalle, eine Kindertagesstätte mit sieben Kindergruppen
sowie Räumlichkeiten für die Volkshochschule Stuttgart aufweisen soll.
Insgesamt wird die zu errichtende Programmfläche rund 7 550 m^2
betragen. Das voraussichtliche Investitionsvolumen wurde nach ersten
Annahmen auf rund 83 Mio. EUR geschätzt. Nach aktuellem Stand soll die
Baufertigstellung Ende März 2025 erfolgen.

Der Gemeinderat der Stadt Stuttgart hat beschlossen, die Realisierung
des Projekts im Rahmen eines europaweit ausgeschriebenen kombinierten
Ausschreibungswettbewerbs der Planungs- und Bauleistungen im
Verhandlungsverfahren nach VOB/A mit vorgeschaltetem europaweitem
Teilnahmewettbewerb unter Durchführung des sog.
Zwei-Umschlags-Verfahrens" zu vergeben. Gegenstand des europaweiten
Ausschreibungsverfahrens ist die schlüsselfertige Erstellung des
Bildungshaus NeckarPark einschließlich aller hierzu erforderlichen
Planungsleistungen zu einem Globalpauschalfestpreis.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/07/2021
Ende: 31/03/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber,
die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in
einem dreistufigen Verfahren.

Stufe 1:

Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen
Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf.
erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben,
können nicht berücksichtigt werden.

Stufe 2:

Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten
Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die
verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen.

Stufe 3:

Schließlich wird unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. Ziffer
III.1.3 (2) der EU-Auftragsbekanntmachung (Mindestreferenzen) der
EU-Auftragsbekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich
geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern
besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt
werden soll.

Für die Auswahl werden jeweils nur die als priorisiert gekennzeichnete
Referenz für Schlüsselfertige Bauleistung" sowie die als priorisiert
gekennzeichnete Referenz für Planung Gebäude und Innenräume"
berücksichtigt. Hierzu sind die Referenzen durch den Bewerber zu
priorisieren. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine
Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die
Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen.

Die Vorlage von mehr als jeweils 3 Referenzen Schlüsselfertige
Bauleistung", Planung Gebäude und Innenräume" ist nicht erwünscht.

Dabei werden die Referenzen Schlüsselfertige Bauleistung" wie folgt
bewertet:

Kriterium Zeitpunkt Inbetriebnahme"

Inbetriebnahme nach dem 1.1.2014: 1 Punkt

Inbetriebnahme zwischen dem 1.1.2016 bis 31.12.2017: 2 Punkte

Inbetriebnahme ab 1.1.2018: 3 Punkte

Kriterium Bauvolumen":

Unter EUR 20 Mio. brutto (KG 200 bis 600 nach DIN 276) Bauvolumen: 1
Punkt

EUR 20 bis EUR 30 Mio. brutto Bauvolumen (KG 200 bis 600 nach DIN 276):
2 Punkte

Über EUR 30 Mio. brutto Bauvolumen (KG 200 bis 600 nach DIN 276): 3
Punkte

Kriterium Gebäudeart":

Öffentliches Gebäude: 1 Punkt

Bildungseinrichtung: 2 Punkte

Weiterhin werden die Referenzen Planung Gebäude und Innenräume" wie
folgt bewertet:

Kriterium Anrechenbare Herstellkosten (KG 200 bis 500)"

5-10 Mio. EUR brutto (KG 200 bis 500 nach DIN 276): 1 Punkt

10 EUR bis 15 Mio. EUR brutto (KG 200 bis 500 nach DIN 276): 2 Punkte

Über 15 Mio. EUR brutto (KG 200 bis 500 nach DIN 276): 3 Punkte

Kriterium Gebäudeart"

Öffentliches Gebäude: 1 Punkt

Bildungseinrichtung: 2 Punkte

Die Referenzen Schlüsselfertige Bauleistung" werden jeweils mit 50 %,
die Referenzen Planung Gebäude und Innenräume" werden jeweils mit 50 %
gewichtet.

Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise
durch Punktegleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe
aufzufordernden Bieter überschritten wird, führen jüngere Referenzen
(späterer Abnahmezeitpunkt) zur Bevorzugung eines Bewerbers. Bei
gleichen Abnahmezeitpunkten entscheidet ggf. das Los.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert
nachzuweisen. Soweit in der EU-Auftragsbekanntmachung oder in den
Teilnahmeformularen nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle
Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft
vorzulegen. Die geforderten Eignungsnachweise sind den Ziffern III.1.1)
bis III.1.3) der EU-Auftragsbekanntmachung zu entnehmen.

Ist ein Unternehmen sei es als Bewerber, Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft oder im Wege der Eignungsleihe an mehreren
Bewerbungen beteiligt, so kann dies zum Verfahrensausschluss aller
Bewerber/Bewerbergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen
beteiligt bzw. im Wege der Eignungsleihe einbezogen ist, führen.

Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere
Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen
ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe,
vgl. § 6d EU VOB/A). In diesem Fall ist der Vergabestelle mit
Einreichung des Teilnahmeantrags nachzuweisen, dass dem Bewerber die
erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stehen, indem beispielsweise
die diesbezüglichen verpflichtenden Zusagen der Unternehmen vorgelegt
werden.

Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung
stützt, müssen die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der
EU-Auftragsbekanntmachung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien
erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des
Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von
Ausschlussgründen nach § 6e EU Abs. 1 bis Abs. 4 VOB/A und § 6e EU Abs.
6 VOB/A vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten
Eignungsanforderungen nicht erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß
§ 6e EU Abs. 1 bis 4 VOB/A vor, so ist das Unternehmen auf Anforderung
der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen Frist zu
ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A vor, so
kann die Vergabestelle verlangen, dass der Bewerber das Unternehmen
ersetzt.

Nicht eignungsrelevante Unterauftragnehmer sind mit dem Teilnahmeantrag
noch nicht zu benennen.

Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf
Ausschlussgründe einzureichen:

(1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e EU Abs. 1 bis
Abs. 4 VOB/A nicht vorliegen.

(2) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 6e EU Abs. 6 VOB/A
nicht vorliegen.

(3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLOG).

(4) Aktueller Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das
Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1) Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen
Kreditinstituts, dass dieses im Auftragsfall eine
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Bruttoauf-tragssumme
stellen wird;

(2) Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit
einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe
von mindestens EUR 10,0 Mio. oder Erklärung einer Versicherung, im
Auftragsfall Versicherungsschutz in der geforderter Höhe zu stellen;

(3) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen
auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er
Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen
Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach
Planungsleistungen Gebäude und Innenräume" und schlüsselfertiger
Bau".
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

(1) Angaben über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen
Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem
Leitungspersonal, jeweils aufgeschlüsselt nach Planung Gebäude und
Innenräume (§ 34 HOAI)" und schlüsselfertiger Bau".

(2) Angaben über die Ausführung vergleichbarer Leistungen zum
Schlüsselfertigen Bau von Hochbau allgemein", Planung Gebäude und
Innenräume (§ 34 HOAI)"

Die Erklärung über Referenzleistung muss jeweils folgende Angaben
enthalten:

Projektbezeichnung,

Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer,

Beschreibung,

Leistungsumfang,

Angaben über erbrachte Leistungen (Aufteilung siehe jeweiligen
Referenzbereich)

Herstellkosten/Bauvolumen (spezifische KG siehe jeweiligen
Referenzbereich) in EUR brutto,

Zeitraum der Bau- bzw. Planungsleistungen,

Zeitpunkt Inbetriebnahme/Zeitpunkt Fertigstellung LPH 8,

Angaben zur Gebäudeart

ggf. weitere Beschreibung inkl. Bildern.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen:

Schlüsselfertiger Bau

Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte Bauleistungen im
Bereich Hochbau allgemein" (Neubau im Hochbau) mit einem realisierten
Auftragsvolumen von mindestens 20 Mio. EUR brutto (KG 200 bis 600) in
den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Inbetriebnahme muss
nach dem 1.1.2014 stattgefunden haben.

Planungsleistung

Vorlage mindestens einer Referenz über eigenerbrachte
Planungsleistungen Gebäude und Innenräume" einer Bildungseinrichtung
von mindestens Leistungsphase 2 bis 5 HOAI im Bereich Schulbau mit
anrechenbaren Herstellkosten von mindestens 5 Mio EUR brutto (KG 200
bis 500) in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die
Fertigstellung der LPH 8 muss nach dem 1.1.2012 stattgefunden haben.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 21/10/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene
Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in
Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines
allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich
hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz
von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.

Die Teilnahmeformulare sind unter der in Ziffer I.3) angegebenen
Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein
Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche
Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben
bereits dargestellt. Unter der in Ziffer I.3) angegebenen
Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie
aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem
Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen
sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor
Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist
prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder
Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des
Teilnahmeantrags zu beachten sind.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZDYD8
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
Fax: +49 721926-3985

Internet-Adresse: [7]www.rp.baden-wuerttemberg.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen
(GWB).

Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160
GWB verwiesen. Dieser lautet:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat;

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber
gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote
für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem
Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für
Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung
zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die
Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information
durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax
oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76137
Deutschland
Fax: +49 721926-3985

Internet-Adresse: [8]www.rp.baden-wuerttemberg.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/08/2019

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References

1. mailto:bildungshaus-neckarpark@menoldbezler.de?subject=TED
2. https://www.stuttgart.de/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZDYD8/documents
4. mailto:bildungshaus-neckarpark@menoldbezler.de?subject=TED
5. http://www.menoldbezler.de/
6. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMZDYD8
7. http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/
8. http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/

 
 
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