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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-München - Gerät zur Unkrautbekämpfung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019081113575075984 / 873112-2019
Veröffentlicht :
13.08.2019
Anforderung der Unterlagen bis :
03.09.2019
Angebotsabgabe bis :
03.09.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
16000000 - Landwirtschaftsmaschinen
16400000 - Bespritzungsmaschinen für Landwirtschaft oder Gartenbau
Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg

VERGABEUNTERLAGEN
2019BRE000022
Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
Öffentliche Ausschreibung (UVgO)
Ausschreibung
AUFTRAGGEBER
Zentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern
Sophienstraße 6, 80333 München, Deutschland
02.08.2019
Inhaltsverzeichnis
Vergabeunterlagen...............................................................................................................
............................................ 1
Projektinformation
................................................................................................................................
.................... 1
Vergabeunterlagen...............................................................................................................
.................................... 2
Bewerbungsbedingungen
UVgO...................................................................................................................... 2
1. Gegenstand der Auftragsvergabe
........................................................................................................ 2
2. Angebotsabgabe
................................................................................................................................
.. 2
2.1. Fristen
................................................................................................................................
............... 2
2.2. Form des Angebots
........................................................................................................................... 3
2.2.1. Einfache
Textform........................................................................................................................
.. 3
2.2.2. Elektronische Signatur
................................................................................................................... 3
2.3. Weitere Festlegungen zur
Angebotsabgabe..................................................................................... 3
2.4. Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und verbundene Unternehmen.................................... 6
2.4.1.
Bietergemeinschaften............................................................................................................
......... 6
2.4.2. Unterauftragnehmer
....................................................................................................................... 7
2.4.3. Verbundene
Unternehmen............................................................................................................. 8
2.5. Wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen ...............................................................................
8
3. Hinweise zu Prüfung und Wertung von Angeboten..............................................................................
8
4. Bevorzugte
Bieter..........................................................................................................................
....... 9
5. Abschluss des
Vergabeverfahrens....................................................................................................... 9
6. Kommunikation im
Vergabeverfahren.................................................................................................. 9
Angebotsaufforderung............................................................................................................
.......................... 10
Leistungsbeschreibung Gerät zur Unkrautvernichtung
.................................................................................... 11
Struktur Bieter
................................................................................................................................
.................. 16
1. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt
als:.............................................................................................. 16
2. Folgende Unternehmen sind Mitglieder der Bietergemeinschaft: ........................................................ 16
3. Bevollmächtigter
Vertreter:................................................................................................................... 17
4. Weitere Angaben zu verbundenen Unternehmen oder Unterauftragnehmern:.................................... 17
Eigenerklärung
................................................................................................................................
................. 18
Gewerbezentralregister
................................................................................................................................
.... 20
1. Name des Unternehmens
.................................................................................................................... 20
2.
Unternehmensform................................................................................................................
............... 20
3. Juristische
Personen/Personenvereinigungen..................................................................................... 20
4. Natürliche Person / GbR
...................................................................................................................... 21
Produkte/Leistungen
................................................................................................................................
................ 22
Kriterienkatalog
................................................................................................................................
........................ 26
Anlagen
................................................................................................................................
.................................... 28
i
VERFAHRENSINFORMATIONEN
Ausschreibung
02.08.2019
Verfahren: 2019BRE000022 - Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
INFORMATIONEN ZUR AUSSCHREIBUNG
ALLGEMEIN
Auftragsname Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
Auftraggeber Zentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern
Liefer-/Ausführungsort 80638 München
VERFAHREN
Vergabeart Öffentliche Ausschreibung (UVgO)
Losweise Vergabe Nein
Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen
Zuschlagskriterium Wirtschaftlichstes Angebot
Berechnungsmethode: UfAB 2018: Reine Preiswertung
TERMINE
Frist Bieterfragen 27.08.2019 12:00
Angebotsfrist 03.09.2019 12:00:00
Bindefrist 04.10.2019
ANGEBOTE
Verwendung elektronischer
Mittel
Die Einreichung der Angebote/Teilnahmeanträge darf nur elektronisch erfolgen
Geforderte Signaturen Textform nach 126b BGB
ELEKTRONISCHE TEILNAHME
BROWSEREINSTELLUNGEN
Verwenden Sie zur Navigation in eVergabe nur die Menüpunkte der Anwendung. Wenn Sie über die Browser - Schaltflächen
navigieren, werden die Informationen nicht zum Anwendungsserver übertragen und eVergabe zeigt ggf. eine falsche Seite an.
Eventuell gehen Daten verloren!
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Cookies (insbesondere Sitzungscookies) müssen erlaubt sein
Pop-Ups müssen erlaubt sein
Internet Explorer Version 10 und höher, Mozilla Firefox oder Safari als mögliche Browser
Internet Explorer 11 nur ohne die Einstellung "Kompatibilitätsansicht"
ANGEBOT ERSTELLEN UND ABGEBEN
Nachdem alle Arbeitsschritte erledigt sind, klicken Sie im Assistenten auf "Angebot abgeben" und geben im Feld "Unterschrift des
Angebotsersteller(in)" den Unterzeichner an. Zum Abgeben des Angebots klicken Sie in der Menüzeile auf "Angebot abgeben". Damit
ist die Textform nach 126b BGB bereits erfüllt.
Falls oben unter Angebote / Geforderte Signaturen eine qualifizierte elektronische Signatur oder eine fortgeschrittene
elektronische Signatur vorgegeben ist, müssen Sie Ihr Angebot noch entsprechend elektronisch signieren. Der genaue Ablauf und
die Anforderungen an die benötigten Komponenten sind im Bieter-Handbuch erläutert.
Nach erfolgreicher elektronischer Angebotsabgabe erhalten Sie Ihr Angebot als PDF-Datei.
KOMMUNIKATION
Die Kommunikation mit der Vergabestelle, insbesondere zu Nachforderungen, sowie das Stellen von Bieterfragen erfolgt
ausschließlich
im jeweiligen Verfahren über den Bieterassistenten unter "Nachrichten".
Sie erhalten hierzu unmittelbar eine Benachrichtigung per E-Mail. Bitte prüfen Sie in diesem Fall Ihren Posteingang unter
"Nachrichten"
und bestätigen dort die Kenntnisnahme.
Verfahrensinformationen - 1/1
1
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Bewerbungsbedingungen
1. Gegenstand der Auftragsvergabe
2. Angebotsabgabe
2.1. Fristen
Die Angebotsfrist endet am Uhr. Der Bieter kann sein Angebot nur bis
zum Ablauf der Angebotsfrist zurückziehen oder berichtigen.
Der Auftraggeber wird den Zuschlag spätestens am erteilen. Der Bieter ist bis
dahin an sein Angebot gebunden (Bindefrist).
Die Frist für Bieterfragen endet am Uhr.
Fragen, die nicht rechtzeitig eingehen werden grundsätzlich nicht beantwortet.
Die Schloss- und Gartenverwaltung beabsichtigt den Kauf eines Geräts zur
Unkrautbekämpfung mittels Heißwasser (inkl. Lieferung und Montage) als abnehmbares An-
/Aufbaugerät auf ein vorhandenes Trägerfahrzeug.
03.09.2019 12:00:00
04.10.2019
27.08.2019 12:00
2019BRE000022
H 1620.2.1 - 1000
Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
2
2.2. Form des Angebots
Das Angebot ist in elektronischer Form abzugeben.
Konventionelle schriftliche Angebote in Papierform werden nicht berücksichtigt.
Die Angebotserstellung erfolgt komplett über die Vergabeplattform eVergabe. Sie können die
online-Bearbeitung des Angebots jederzeit unterbrechen und sich dann wieder über die
Vergabeplattform in den Angebotsassistenten (durch Auswahl des entsprechenden
Verfahrens in der Registerkarte Meine Angebote) einwählen.
Die erforderlichen Arbeitsschritte zur Erstellung eines elektronischen Angebots sind im
Bieter-Handbuch dargestellt.
Die Vergabestelle hat für die rechtsgültige Abgabe der Angebote entweder ein zwingendes
Formerfordernis oder mehrere alternativ gültige Formerfordernisse vorgegeben, die Ihnen im
Schritt Angebot unterschreiben zur Auswahl angeboten werden:
Einfache Textform
Bei Auswahl der Textform nach 126b BGB genügt die Angabe eines Angebotserstellers im
dafür vorgesehenen Feld und die anschließende Bestätigung über den Button
Unterschreiben.
Elektronische Signatur
Bei Auswahl einer elektronischen Signatur müssen Sie Ihr Angebot noch mit einer
fortgeschrittenen oder qualifizierten elektronischen Signatur gemäß 2 Nr. 2. und Nr. 3 des
Gesetzes über Rahmenbedingungen für elektronische Signaturen versehen.
Bitte beachten Sie hierfür die im Angebotsassistenten beschriebene Vorgehensweise.
Der genaue Ablauf und die Anforderungen an die benötigten Komponenten sind im
Bieter-Handbuch erläutert.
2.3. Weitere Festlegungen zur Angebotsabgabe
Das Angebot muss vollständig sein. Alle geforderten Leistungsmerkmale müssen
angeboten werden und in den angebotenen Preispositionen enthalten sein.
Alle Nebenkosten, die bei der Erbringung der Leistungen entstehen, müssen in der
Preiskalkulation berücksichtigt sein, sofern sie in den Vergabeunterlagen nicht
gesondert abgefragt werden.
3
Preise im Angebot sind in Euro anzugeben, Zahlungen erfolgen ebenfalls in Euro.
Entspricht der Gesamtbetrag einer Position nicht dem Ergebnis der Multiplikation von
Mengenansatz und Einheitspreis, so ist der Einheitspreis maßgebend.
Der Aufbau des Angebots ergibt sich aus den Vergabeunterlagen. Es sind
ausschließlich die von der Vergabestelle elektronisch zur Verfügung gestellten
Vergabeunterlagen in der zuletzt gültigen Fassung zu verwenden.
Die geforderten Unterlagen sind dem Angebot bis zum Ablauf der Angebotsfrist
beizufügen, es sei denn es ergibt sich aus den Vergabeunterlagen im Übrigen etwas
anderes.
Nachweise, die bei Angebotsabgabe zu erbringen sind, müssen im Arbeitsschritt
Eigene Anlagen elektronisch beigefügt werden. Dateien unterliegen hinsichtlich
Größe und Benennung Beschränkungen, auf die gesondert hingewiesen wird.
Der Auftraggeber behält sich Nachforderungen nach Maßgabe des 41 Abs. 2 UVgO
vor.
Bitte beachten Sie, dass Verweise auf Datenträger, Literatur, Broschüren usw. die
geforderten Antworten und Erklärungen nicht ersetzen. Sie werden nicht bewertet.
Änderungen und Ergänzungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig und führen
zum Ausschluss des Angebots.
Das gilt insbesondere dann, wenn das Angebot die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen des Bieters enthält.
Bitte bedenken Sie, dass auch ein von Ihnen beigefügtes Begleitschreiben oder
Ausführungen in einem geforderten Konzept etc. die Vergabeunterlagen in diesem
Sinne ändern können.
Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse sind in den Angebotsunterlagen entsprechend
kenntlich zu machen. Im Angebot ist anzugeben, ob für den Gegenstand des Angebots
gewerbliche Schutzrechte bestehen oder vom Bieter oder anderen beantragt sind.
Sämtliche Unterlagen sind in der gemäß den Vergabeunterlagen geforderten Form
einzureichen. Unterlagen die nicht der vorgegebenen Form entsprechen, gelten als
nicht abgegeben.
Das Angebot mit allen Anlagen ist in deutscher Sprache abzufassen.
4
Sofern Nachweise oder Erklärungen gefordert sind, die ein Bieter eines europäischen
Mitgliedstaates objektiv nicht beibringen kann, werden vergleichbare Nachweise oder
Erklärungen nach dem Recht des Sitzes des Bieters anerkannt. Soweit nichts anderes
bestimmt ist, sind hierfür Übersetzungen vorzulegen, die durch einen amtlich
vereidigten Übersetzer gefertigt wurden.
Die Bieter haben auf erkannte Widersprüche und Fehler in den Vergabeunterlagen
hinzuweisen.
Konkretisieren die Antworten des Auftraggebers auf Bieterfragen die
Vergabeunterlagen, werden die Antworten Bestandteil und Gegenstand der
Vergabeunterlagen. Maßgeblich sind jeweils die zeitlich letzten Antworten des
Auftraggebers.
Für die Erstellung des Angebots wird keine Vergütung gewährt. Dem Angebot
beigefügte Unterlagen, Muster usw. gehen, sofern nichts anderes vereinbart, ohne
Anspruch auf Vergütung in das Eigentum des Auftraggebers über.
Die Vergabeunterlagen dürfen nur zur Erstellung des Angebotes verwendet werden.
Jede Weitergabe oder Veröffentlichung (auch auszugsweise) der Vergabeunterlagen
ohne schriftliche Zustimmung des Auftraggebers ist unzulässig.
Der Bieter hat auch nach Beendigung des Verfahrens über die ihm bekannt
gewordenen vertraulichen Informationen des Auftraggebers Verschwiegenheit zu
wahren. Bei Verzicht auf eine Angebotsabgabe oder für den Fall, dass das Angebot
den Zuschlag nicht erhält, sind alle Vergabeunterlagen zu vernichten.
Für das Vergabeverfahren gilt deutsches Recht.
Soweit sich aus den Vergabeunterlagen nichts anderes ergibt, gelten die Allgemeinen
Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der derzeit
gültigen Fassung nachrangig zu den Regelungen in den Vergabeunterlagen.
Falls während der Angebotsphase die Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber
geändert werden sollten (Korrekturzyklus), verlieren automatisch alle bis dahin
abgegebenen Angebote ihre Gültigkeit. Zur Erreichbarkeit des Bieters für diese Fälle
siehe Tz. 6 unten. Falls ein Angebot aufrechterhalten werden soll, muss es über den
Angebotsassistenten erneut abgegeben werden. Hierzu kann eine automatisch
angelegte Kopie des bisherigen Angebots als gültiges Angebot bestätigt werden.
Es werden nur Angebote fachkundiger und leistungsfähiger Bieter berücksichtigt, bei
denen keine Ausschlussgründe vorliegen.
5
Die Eignung der Bieter wird anhand der geforderten Erklärungen und Nachweise
beurteilt. Sofern geforderte Erklärungen und Nachweise bereits bei der Eintragung in
ein amtliches Verzeichnis oder einer Zertifizierung im Sinn des 35 Abs. 6 UVgO
abgegeben wurden, kann ersatzweise die Bescheinigung der aktuellen Eintragung
oder Zertifizierung vorgelegt werden. Darüber hinaus gehende Anforderungen müssen
gesondert nachgewiesen werden.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Unterbeauftragung oder
sonstigen Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können
sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die
insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
Sofern ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit
die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, ist nachzuweisen,
dass die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags
tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z. B. durch eine entsprechende
unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen.
2.4. Bietergemeinschaften, Unterauftragnehmer und verbundene Unternehmen
Bietergemeinschaften
Die Angebotsabgabe ist durch Einzelbieter und Bietergemeinschaften möglich, soweit die
Bildung der Bietergemeinschaft kartell- und wettbewerbsrechtlich zulässig ist. Das Vorliegen
der kartell- und wettbewerbsrechtlichen Voraussetzungen ist dem Auftraggeber auf Verlangen
nachzuweisen.
Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich
unterschriebene Erklärung abzugeben
in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift und unter Bezeichnung ihrer
Vertretungsverhältnisse aufgeführt sind und ein von allen für die Durchführung des
Vergabeverfahrens und Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter
Vertreter bezeichnet ist,
dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich
vertritt,
dass alle Mitglieder für die Erfüllung sämtlicher vertraglichen Verpflichtungen als
Gesamtschuldner haften,
6
in der eine Kontonummer bei einem näher bezeichneten Kreditinstitut angegeben ist,
auf die sämtliche Zahlungen des Auftraggebers mit befreiender Wirkung für alle am
Vertrag Beteiligten geleistet werden können.
In Verträgen zwischen Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften sind die Belange kleiner und
mittlerer Unternehmen angemessen zu berücksichtigen. Dies ist dem Auftraggeber auf
Verlangen nachzuweisen.
Bei Beteiligung sog. bevorzugter Bieter an einer Bietergemeinschaft bitte Tz. 4 beachten.
Unterauftragnehmer
Die Einschaltung von Unterauftragnehmern ist grundsätzlich zulässig, soweit sich aus den
Vergabeunterlagen im Übrigen nichts anderes ergibt.
Sofern ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft Unterauftragnehmer einschaltet, tritt der Bieter
als Generalunternehmer auf. Er haftet für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des
Auftrags.
Der Name und die Leistungen der Unterauftragnehmer sind im Angebot zu benennen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen,
sowie der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der vorgesehenen Unterauftragnehmer die
entsprechenden Erklärungen vom jeweiligen Unterauftragnehmer unterschreiben und mit
Firmenstempel versehen zu lassen. Das gilt auch, wenn in den betreffenden Erklärungen keine
Unterschriftenzeile vorgesehen ist.
Der Auftragnehmer bemüht sich bei der Einholung von Angeboten der Unterauftragnehmer
regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen. Er verpflichtet sich,
bei der Weitergabe von Lieferleistungen die VOL/B zum Vertragsbestandteil zu machen.
Der Auftragnehmer verpflichtet sich außerdem den Unterauftragnehmern insbesondere
hinsichtlich Gewährleistung, Vertragsstrafe, Zahlungsweise und Sicherheitsleistungen keine
ungünstigeren Bedingungen aufzuerlegen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart
sind.
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Verbundene Unternehmen
Die Angebotsabgabe durch verbundene Unternehmen ist grundsätzlich zulässig, soweit sich
aus den Vergabeunterlagen im Übrigen nichts anderes ergibt.
Sofern ein Bieter oder eine Bietergemeinschaft verbundene Unternehmen einschaltet, tritt der
Bieter als Generalunternehmer auf. Er haftet für die ordnungsgemäße Gesamtabwicklung des
Auftrags.
Der Name und die Leistungen der verbundenen Unternehmen sind im Angebot zu benennen.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen
sowie der Fachkunde und Leistungsfähigkeit der vorgesehenen verbundenen Unternehmen
die entsprechenden Erklärungen vom jeweiligen verbundenen Unternehmen unterschreiben
und mit Firmenstempel versehen zu lassen. Das gilt auch, wenn in den betreffenden
Erklärungen keine Unterschriftenzeile vorgesehen ist.
2.5. Wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen
Wettbewerbsbeschränkende Absprachen gem. 1 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sind unzulässig und führen zum Ausschluss der
Angebote der Beteiligten.
Zur Bekämpfung der Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs hat
der Bieter auf Verlangen des Auftraggebers Auskünfte darüber zu geben, ob und auf welche
Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. Die Verpflichtungen
aus Ziff. 2.4 bleiben davon unberührt.
3. Hinweise zu Prüfung und Wertung von Angeboten
Es gelangen nur diejenigen Angebote in die Prüfung und Wertung, die sämtliche
Anforderungen nach diesen Vergabeunterlagen erfüllen. Die Angebote werden hinsichtlich
formaler Vollständigkeit und Richtigkeit,
des Vorliegens von Ausschlussgründen,
Eignung der Bieter,
Angemessenheit der Preise sowie
Wirtschaftlichkeit
geprüft und bewertet.
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4. Bevorzugte Bieter
Bieter, die als bevorzugte Bieter berücksichtigt werden wollen (Wertung des angebotenen
Preises mit einem Abschlag von 10 Prozent vgl. Verwaltungsvorschrift zum öffentlichen
Auftragswesen (VVöA) - Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom
14. November 2017, Az. B II 2 G17/17), müssen dies im Angebot erklären und den Nachweis
für das Vorliegen der Voraussetzungen führen. Wird der Nachweis nicht geführt, so wird das
Angebot wie die Angebote nicht bevorzugter Bieter behandelt.
Bietergemeinschaften, denen bevorzugte Bieter als Mitglieder angehören, haben zusätzlich
den Anteil nachzuweisen, den die Leistungen dieser Mitglieder am Gesamtangebot haben.
5. Abschluss des Vergabeverfahrens
Der Auftraggeber weist auf seine Verpflichtung aus 19 Abs. 4 des Mindestlohngesetzes
(MiLoG) hin, wonach bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 für den Bieter, der den
Zuschlag erhalten soll, vor Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
nach 150a der Gewerbeordnung einzuholen ist.
Bei Verhandlungsvergaben behält sich der Auftraggeber gemäß 12 Abs. 4 Satz 2 UVgO vor,
den Zuschlag auch ohne zuvor verhandelt zu haben auf ein Angebot zu erteilen.
Wird auf ein Angebot bis zum Ablauf der Bindefrist kein Zuschlag erteilt, gilt das Angebot als
nicht berücksichtigt.
6. Kommunikation im Vergabeverfahren
Die Kommunikation mit der Vergabestelle, insbesondere die Angebotsaufklärung und
Nachforderungen sowie das Stellen von Bieterfragen und deren Beantwortung erfolgt
ausschließlich im jeweiligen Verfahren über den Angebotsassistenten unter "Nachrichten".
Sie erhalten hierzu unmittelbar eine Benachrichtigung per E-Mail. Bitte prüfen Sie in diesem
Fall Ihren Posteingang unter "Nachrichten" und bestätigen dort die Kenntnisnahme.
Telefonische Auskünfte werden vom Auftraggeber nicht erteilt.
Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie während des Vergabeverfahrens unter den von Ihnen
in der eVergabe mitgeteilten E-Mail-Adressen auch tatsächlich erreichbar sind.
Der Auftraggeber wickelt das Verfahren ausschließlich über diese Kontaktdaten ab. Das
gilt auch, wenn über automatisch generierte Antworten (z.B. Abwesenheitsassistenten)
andere Kontaktdaten mitgeteilt werden.
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Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Firmenbezeichnung und Anschrift Angaben zu Fristen und Ansprechpartner
Ablauf der Angebotsfrist:
Ablauf der Bindefrist:
voraussichtliche Ausführungsfrist:
Beginn:
Ende:
E-Mail:
Datum:
Aufforderung zur Angebotsabgabe
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Vergabestelle beabsichtigt, einen öffentlichen Auftrag zu vergeben.
Falls Sie an diesem Auftrag interessiert sind, bitten wir Sie, ein Angebot abzugeben.
Es gelten die angefügten Bewerbungsbedingungen.
Wir würden uns über ein Angebot Ihrerseits sehr freuen.
Freundliche Grüße
Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
2019BRE000022
H 1620.2.1 - 1000
03.09.2019 12:00:00
04.10.2019
ausschreibung@lfst.bayern.de
02.08.2019
Bettina Reyhofer
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Leistungsbeschreibung
Auftraggeber: Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg
Projekt: Lieferung und Montage eines Geräts zur
Unkrautbekämpfung mittels Heißwasser
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Leistungsbeschreibung
Leistung:
Lieferung und Montage eines Geräts zur Unkrautbekämpfung mittels Heißwasser als
abnehmbares An- /Aufbaugerät auf ein vorhandenes Trägerfahrzeug.
Auftraggeber (AG):
Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg
Schloss Nymphenburg / Eingang 19
80638 München
Vorbemerkungen
Einsatzbereich
Das Gerät zur Unkrautbekämpfung über Heißwasser soll überwiegend in den
Gartenanlagen der Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg eingesetzt werden.
Maschinenübergabe
Die Maschine ist bis spätestens 25.11.2019 vollständig und mängelfrei, inklusive aller
dazugehörigen Papiere, auf dem Trägerfahrzeug montiert, zu übergeben.
Bei Übergabe erfolgt eine kostenlose und gründliche Fahrzeugeinweisung für das
Bedienpersonal.
Der Gesamtpreis beinhaltet alle Leistungen und Nebenkosten der Leistungsbeschreibung
(Überführung, Einweisung des Bedienpersonals etc.)
Lieferort ist die oben genannte Adresse des AG.
Die Maschine muss zum Zeitpunkt der Lieferung fabrikneu und ohne Vorbesitzer sein, dem
aktuellen technischen Entwicklungsstand entsprechen, CE-Zeichen und EGKonformitätserklärung
aufweisen, die Anforderungen des Arbeitsschutzes und der
Arbeitssicherheit sowie die Auflagen der gültigen Umweltrichtlinien und Schadstoffnormen
erfüllen. Eine Betriebsanleitung und ein Prüfbuch, beide in deutscher Sprache, sind bei der
Übergabe auszuhändigen.
Trägerfahrzeug
Das Heißwassergerät mit Wassertank (Pritsche) und die Dosiereinheit (Frontanbau)
müssen auf einen HANSA APZ Baujahr 2007 (siehe beigefügtes TÜV Gutachten und
Fotos) mit ca.197cm Achsabstand montiert werden. Die Arbeitshydraulik des
Trägerfahrzeugs leistet 65l/min bei 200bar.
Die nutzbaren Maße der Ladepritsche messen 159cm x 123cm. Die Ladehöhe der
Pritsche beträgt vom Boden aus ca. 104cm.
Das Heißwassergerät muss mit dem Wassertank als Einheit auf einem Trägerrahmen
montiert sein und anschließend mit dem Fahrzeug verbunden werden.
Konditionen
Die Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg ist eine Behörde des Freistaats Bayern,
etwaige mit dem Freistaat geschlossene Rahmenverträge sind daher anzuwenden.
Garantien
Garantieverpflichtung für Mängel an der Maschine: mind. 24 Monate ab Übergabe
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Leistungsbeschreibung
Auftraggeber: Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg
Projekt: Lieferung und Montage eines Geräts zur
Unkrautbekämpfung mittels Heißwasser
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Leistungsverzeichnis
1. Lieferleistung Heißwasser Unkrautbekämpfungsgerät
1.1. Grunddaten
1.1.1. Maschinenart:
Gerät zur Unkrautbekämpfung mittels Heißwasser.
1.1.2. Gesamtgewicht des Geräts inkl. Dosiereinheit und Wassertank (leer):
max. 900 kg
1.1.3. maximale Abmessung des Geräts:
Länge: max. 190cm
Breite: max. 130cm
Höhe: max. 135cm
1.2. Gerät zur Heißwassererzeugung
1.2.1. Wasserfördermenge Heißwasser:
mind. 30l/Minute
1.2.2. Energieträger und Tankinhalt:
Diesel / mind.100l
1.2.3. Anzahl Brenner:
Zwei Brenner mit je mind. 85kW
1.2.4. Schadstoffklasse der Heizkessel:
Euro 6
1.2.5. Regelung der Brenner:
Automatische Modulation oder manuell zuschaltbar.
1.2.6. Antrieb der Pumpen
Hydraulisch, angepasst an die Leistungsfähigkeit des Trägerfahrzeugs.
1.2.7. Dosierung von Kalkschutzmitteln
Mit Vorrichtung zur Entnahme aus mind. 5l Kanistern, einstellbar auf den am
Verwendungsort notwenigen Grad deutscher Härte.
1.2.8. Betriebstemperatur
mind. 98C am Auslass der Dosiereinheit bzw. der Handlanze.
1.2.9. Hochdruckpumpe
Hochdruckpumpe mit mind. 120bar, u.a. zum Betrieb eines Hochdruckreinigers
1.3. Wassertank
1.3.1. Fassungsvolumen
mind. 1250 Liter
1.3.2. Material
Edelstahl oder Kunststoff
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Leistungsbeschreibung
Auftraggeber: Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg
Projekt: Lieferung und Montage eines Geräts zur
Unkrautbekämpfung mittels Heißwasser
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1.4. Dosiereinheit im Frontanbau
1.4.1. Arbeitsbreite der Heißwasserdosierung
130-145 cm, unterteilt in 4 bis 8 einzeln schaltbare Segmente, zusätzlich auf
jeder Seite ein vertikales Segment zur Bekämpfung von Unkräutern an
Gebäudekanten und Bordsteinen. Zum Schutz der Einheit und der Umgebung
mit einer ausschließlich nach unten geöffneten Abdeckung versehen.
1.4.2. Seitenverschiebung
Hydraulisch steuerbare seitliche Verschiebung der Dosiereinheit:
links: mind. 50cm
rechts: mind. 50cm
1.4.3. Lagerung der Dosiereinheit
Flexibel aufgehängt um Anfahrschäden zu vermeiden; mind. 5 cm in und gegen
die Fahrtrichtung ausweichend. Auf Rollen gelagert, seitl. durch Räder oder
Abweiser vor Beschädigungen geschützt.
1.4.4. Fördermenge Heißwasser
mind. 30l/Minute bei allen eingeschalteten Segmenten bei ca. 0,2 bar
Betriebsdruck. Das Heißwasser muss nahezu drucklos auf die Oberfläche
treffen um z.B. wassergebundene Wegeflächen nicht zu beschädigen.
1.5. Schlauchhaspel, Handlanzen, Hochdruckreiniger
1.5.1. Schlauchhaspel im Frontanbau
Schlauchhaspel auf Frontanbau aufgebaut, mit 15m Schlauchlänge.
Schnellkupplung zum Anschluss von Anbauteilen (z.B. Handlanze,
Hochdruckreiniger, Schlaucherweiterung, etc.).
1.5.2. Handlanze
Handlanze zur manuellen Bekämpfung von Unkräutern. Arbeitsbreite 20 -
25cm, Länge der Handlanze ca. 90-120cm, ohne Rollen. Griff thermisch
geschützt. Arbeitstemperatur mind. 98C; mit Schnellkupplung zum Anschluss
an die Schlauchhaspel.
1.5.3. Lanze Hochdruckreiniger
Lanze für Hochdruckreinigung, Länge der Lanze ca. 90-120cm, Betriebsdruck
mind.120bar, Arbeitstemperatur ca. 90C; mit Schnellkupplung zum Anschluss
an die Schlauchhaspel.
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Leistungsbeschreibung
Auftraggeber: Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg
Projekt: Lieferung und Montage eines Geräts zur
Unkrautbekämpfung mittels Heißwasser
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1.6. Installation und Leitungsführung
1.6.1. Verlegung der Schläuche und Leitungen
Alle wasserführenden Schläuche und elektr. Leitungen sind unterhalb des
Fahrzeugs zu verlegen. Eine seitliche Verlegung ist zum Schutz vor
Beschädigung, z.B. durch Anfahrschäden, nicht zulässig. Die Dosiereinheit mit
Handlanze wird vom Heißwasser erzeugenden Gerät aus über für die
Temperatur zugelassene Schläuche bedient. Die Schläuche werden sinnvoll
unterhalb des Fahrzeugs verlegt und müssen über Schnellkupplungen mit dem
Heißwassergerät und der Dosiereinheit verbunden werden können. Die
Schläuche verbeiben auch nach Abbau des Heißwassergeräts und er
Dosiereinheit, z.B. bei Winterdienstarbeiten, am Fahrzeug und sind daher
gegen eindringende Fremdteile (Verschmutzung an den Kupplungen) zu
schützen. Ebenso sind alle notwendigen Leitungen, insbesondere der
Anschluss der Bedieneinheit unterhalb des Fahrzeugs zu verlegen und von dort
in die Fahrerkabine einzuführen.
1.7. Sicherheit
1.7.1. notwendige Sicherheitseinrichtungen
Trockenlaufschutz
Überhitzungsschutz
Überdruckventil
Wasserfilter zum Schutz der Brenner und der Dosiereinrichtung
Überlauf beim Wassertank zum Schutz vor Überfüllung
1.8. Bedieneinheit im Fahrerhaus
1.8.1. Installation
Im Fahrerhaus ist eine Bedieneinheit zum Betrieb der Anlage ergonomisch zu
installieren. Die Bedieneinheit muss abnehmbar ausgeführt sein, da der Platz
beim Winterdienst für eine andere Bedieneinheit genutzt wird (siehe Anlage
Hansa_Kabine und Hansa_Kabine_Aufnahme Bedieneinheit) Ideal wäre ein
Anbau an die vorhandene Aufnahme. Alle Leitungen bzw. Kabel müssen über
Schnellverschlüsse entfernbar sein. Der Abbau darf höchstens 5 Minuten
dauern.
1.8.2. Ausführung der Bedieneinheit
Mit der Bedieneinheit müssen die Segmente der Dosiereinheit einzeln über
Kippschalter aktiviert/deaktivert werden können. Weiterhin ist eine Steuerung
der Kessel (ein/aus) notwendig.
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Leistungsbeschreibung
Auftraggeber: Schloss- und Gartenverwaltung Nymphenburg
Projekt: Lieferung und Montage eines Geräts zur
Unkrautbekämpfung mittels Heißwasser
Seite 5 von 5
1.9. Stützen und Befestigung
1.9.1. Stützfüße für Auf- und Abbau:
Vier Stützfüße zum Auf- und Abbau des Heißwassergerätes inkl. Wassertank
und zur Lagerung dergleichen. Die Stützfüße müssen in die Trägerkonstruktion
steckbar sein und mittels Kurbeln oder dergleichen das Heißwassergerät mit
Wassertank von der Pritsche des Trägerfahrzeugs abheben können.
Auf den Stützfüßen muss eine dauerhafte Lagerung des Heißwassergeräts inkl.
Wassertank gewährleistet sein. Die Pritschenhöhe beträgt ca. 102cm.
1.9.2. Befestigung des Heißwassergeräts inkl. Wassertank
Das Heißwassergerät muss mit dem Wassertank auf einem festen Rahmen als
Einheit verbunden sein. Dieser Rahmen muss sich mittels vier abnehmbarer
Klemmen mit dem Pritschenrahmen des Trägerfahrzeugs in kurzer Zeit
verbinden lassen. Die Klemmvorrichtung muss als Ladungssicherung
ausreichend sein.
1.10. Lackierung, Karosserie, Auf- und Anbauten
1.10.1. Lackierung / Farbe:
Sonderlackierung in RAL 6005 (Grundgestell, und Verkleidung).
Auf Kunststoffteilen ist alternativ eine Folierung in RAL 6005 möglich.
15
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Darstellung der Struktur des Bieters
1. Die Teilnahme am Verfahren erfolgt als:
Einzelbieter
Bietergemeinschaft
Name des Bieters / der Bietergemeinschaft:
unter Einbeziehung von verbundenen Unternehmen (V)
unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern (U)
2. Folgende Unternehmen sind Mitglieder der Bietergemeinschaft:
Name und
postalische Anschrift
Vorgesehene Aufgaben im Rahmen des Projekts
bei bevorzugten Bietern ggf. Anteil am Gesamtangebot
Bitte beachten Sie, dass Bietergemeinschaften mit Angebotsabgabe eine von allen
Mitgliedern unterschriebene Erklärung nach Ziff. 2.4.1 der Bewerbungsbedingungen
vorzulegen haben. Laden Sie die Erklärung dazu bitte im Angebotsassistenten im
Arbeitsschritt Eigene Anlagen hoch.
2019BRE000022
H 1620.2.1 - 1000
Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
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3. Bevollmächtigter Vertreter:
Angabe des von allen Mitgliedern für die Durchführung des Vergabeverfahrens und Vertrages
gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigten Vertreters
4. Weitere Angaben zu verbundenen Unternehmen oder
Unterauftragnehmern:
Folgende Unternehmen sollen als verbundene Unternehmen (nachfolgend: V) oder
Unterauftragnehmer (nachfolgend: U) eingesetzt werden:
Name und
postalische Anschrift
Status
V / U
Vorgesehene Aufgaben im Rahmen des Projekts
Bitte zusätzlich Ziffer 2.4.2 und 2.4.3 der Bewerbungsbedingungen beachten.
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Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Firmenbezeichnung und -anschrift
Eigenerklärung
Es ist keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der
in 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264,
299 - 299b, 108e, 333 - 335a, 232 - 233a StGB, Art. 2 2 IntBestG) oder vergleichbarer
Vorschriften anderer Staaten verurteilt worden und es ist auch nicht aus denselben
Gründen eine Geldbuße nach 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden.
Das Unternehmen hat seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt.
Das Unternehmen hat bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende
umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen.
Das Unternehmen ist nicht zahlungsunfähig, es ist über das Vermögen des Unternehmens
kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder
mangels Masse abgelehnt worden, und es befindet sich auch nicht in Liquidation oder hat
seine Tätigkeit eingestellt.
Das Unternehmen hat keine schweren Verfehlungen begangen, die seine Integrität als
Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren
Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist.
2019BRE000022
H 1620.2.1 - 1000
Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
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Das Unternehmen hat im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen
abgegeben, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen
keine Vereinbarungen getroffen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung
des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken.
Es liegt kein Ausschlussgrund nach 21 AentG, 19 MiloG, 21 SchwarzArbG und
98c AufenthG vor. Insbesondere wurde gegen das Unternehmen keine Geldbuße von
mindestens 2.500 wegen eines Verstoßes nach 23 AEntG oder 21 MiloG verhängt.
Auch wurde gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine
Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als
90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 wegen Verstoßes gegen eine
in 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt.
Tritt bei den vorgenannten Umständen zu einem späteren Zeitpunkt eine Änderung ein, so ist
dies dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Wissentlich falsche Erklärungen können den
Ausschluss von diesem und weiteren Verfahren zur Folge haben. Werden diese Umstände
nach Auftragserteilung bekannt, steht dem Auftraggeber ein außerordentliches
Kündigungsrecht zu. Mögliche Schadensersatzforderungen bleiben davon unberührt.
Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach 124 GWB
vorliegen, schildern Sie bitte im Arbeitsschritt Eignungskriterien, weshalb diese nicht zu einem
Ausschluss vom Verfahren führen sollen.
Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss.
19
Projekt-Nr.:
Aktenzeichen:
Projektname:
Auskunft aus dem Gewerbezentralregister
gem. 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO
Öffentliche Auftraggeber sind nach 19 Abs. 4 des Gesetzes zur Regelung eines
allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) bei Aufträgen ab einer Höhe von 30.000 verpflichtet, für
die Bewerberin oder den Bewerber, die oder der den Zuschlag erhalten soll, vor der
Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach 150a GewO
anzufordern.
Hierzu werden folgende Angaben benötigt:
1. Name des Unternehmens
2. Unternehmensform
Juristische Person/Personenvereinigung (z.B. OHG, KG, GmbH, GmbH & Co KG)
(bitte weiter bei Punkt 3)
Natürliche Person / GbR
(bitte weiter bei Punkt 4)
3. Juristische Personen/Personenvereinigungen
Sitz der Firma
Anschrift der Firma
Straße und Hausnummer
PLZ und Ort
Handelsregisternummer
Registergericht
2019BRE000022
H 1620.2.1 - 1000
Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
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4. Natürliche Person / GbR
Die Angaben werden für jeden Gesellschafter benötigt.
Bei mehr als drei Gesellschaftern machen Sie die erforderlichen Angaben bitte auf einer
gesonderten Anlage und laden diese unter dem Arbeitsschritt Anlagen im
Angebotsassistenten hoch.
1. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
2. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
3. Gesellschafter
Geburtsname
Familienname
Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeit
Geburtsname der Mutter
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LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
02.08.2019
Verfahren: 2019BRE000022 - Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
SKONTO
Skonto zugelassen Nein
Zahlungsziel
(falls zugelassen)
Tag(e)
Skonto __________ %
AUFLISTUNG ALLER POSITIONEN
ALLE PREISE SIND OHNE UMSATZSTEUER ANZUGEBEN
Unterlagen
Bitte fügen Sie bei der Abgabe Ihres Angebots für das angebotenen Gerät folgende Unterlagen bei:
- Prospekt des angebotenen Geräts
- Produktdatenblatt
- Bedienungsanleitung
Aus den Unterlagen muss ersichtlich und nachprüfbar sein, dass die Anforderungen an das Gerät wie in der
Leistungsbeschreibung beschrieben, erfüllt sind.
Die geforderten Unterlagen sind unter dem Arbeitsschritt "Eigene Anlagen" hochzuladen.
1 Gerät zur Unkrautbekämpfung mittels
Heißwasser USt. [%]
19%
Menge
1,00
Einheit
Stück
Die Anforderungen an das Produkt entnehmen Sie der Leistungsbeschreibung unter
Vertragsbedingungen / Formulare.
Vorhandenes Trägerfahrzeug HANSA APZ Baujahr 2007 siehe beigefügtes TÜV
Gutachten und Fotos unter dem Arbeitsschritt "Anlagen".
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Stück
Gesamtpreis [EUR]
................
Leistungsverzeichnis - 1/4
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Textergänzungen/Eigenschaften
angebotenes Fabrikat / Typ:: ________
Garantieverpflichtung für Mängel an der Maschine: mind. 24 Monate
tats. Garantieverpflichtung: ________ Monate
2 Wartungsarbeiten EUR .........................
2.1 Wartungsvertrag (für bis zu 300
Betriebsstunden p.a.) USt. [%]
........
Menge
3,00
Einheit
Jahr(e)
Jahreswartung(-en) für die angebotene Maschine inkl. UVV-Prüfung.
Inklusive Wartungsmaterial (z.B. Öle, Fette und Filter), Anfahrt sowie Arbeitszeit des
Monteurs. Preisbindung drei Jahre ab Auslieferung.
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Jahr(e)
Gesamtpreis [EUR]
................
2.2 Anfahrtspauschale für Servicemitarbeiter USt. [%]
........
Menge
6,00
Einheit
Fahrt/en
Kosten für die Anfahrt eines Servicemitarbeiters für Leistungen außerhalb des
Wartungsvertrags. Die Anfahrt erfolgt zur oben genannten Adresse des AG.
Die Arbeitszeit des Monteurs wird für Fahrzeiten nicht zusätzlich vergütet und ist im EP
einzukalkulieren. Preisbindung drei Jahre ab Auslieferung.
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Fahrt/en
Gesamtpreis [EUR]
................
2.3 Stundenverrechnungssatz (Vor-Ort) für
Servicemitarbeiter USt. [%]
........
Menge
25,00
Einheit
Stunde(n)
Stundenverrechnungssatz eines Servicemitarbeiters für Leistungen außerhalb des
Wartungsvertrags. Preisbindung drei Jahre ab Auslieferung.
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Stunde(n)
Gesamtpreis [EUR]
................
Leistungsverzeichnis - 2/4
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2.4 Stundenverrechnungssatz (Werkstatt) für
Servicemitarbeiter USt. [%]
........
Menge
25,00
Einheit
Stunde(n)
Stundenverrechnungssatz eines Servicemitarbeiters für Leistungen außerhalb des
Wartungsvertrags. Preisbindung drei Jahre ab Auslieferung
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Stunde(n)
Gesamtpreis [EUR]
................
2.5 Abholung und Rückführung USt. [%]
........
Menge
3,00
Einheit
Fahrt/en
Abholung der angebotenen Maschine vom AG zur nächstgelegenen Vertragswerkstatt
mit anschließender Rückführung. Preisbindung drei Jahre ab Auslieferung.
Einzelpreis [EUR]
................
pro 1,00 Fahrt/en
Gesamtpreis [EUR]
................
ANGEBOTSSUMME(N)
Summe exkl. Nachlass
(netto) ____________________
Nachlass
(netto) ____________________
Summe inkl. Nachlass
(netto) ____________________
Umsatzsteuer ____________________
Summe
(brutto) ____________________
Leistungsverzeichnis - 3/4
24
LEISTUNGSVERZEICHNIS
Ausschreibung
02.08.2019
Verfahren: 2019BRE000022 - Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
AUFLISTUNG ALLER DATEIANLAGEN ZU DEN POSITIONEN
Name Dateiname Größe MIME-Type
Leistungsverzeichnis - 4/4
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KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
02.08.2019
Verfahren: 2019BRE000022 - Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
EIGNUNGSKRITERIEN
1 Eigenerklärung
Gewichtung: 0,00%
1.1 Bestätigung der Kenntnisnahme [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Die Eigenerklärung habe ich zur Kenntnis genommen und bestätige ihren Inhalt.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
1.2 Angaben zu fakultativen Ausschlussgründen
K.O.-Kriterium: Nein
Sollten für Sie bzw. Ihr Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach 124 GWB vorliegen, schildern Sie bitte, warum diese
nicht
zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen.
Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss.
Sie können ausführlichere Angaben zum Sachverhalt auch im Arbeitsschritt Eigene Anlagen als Dokument hochladen.
2 Ausschlussgründe nach 31 UVgO i.V.m. 123, 124 GWB
Gewichtung: 0,00%
2.1 Hinweis
Hinweis:
Ein Eintrag zu den folgenden Punkte erfolgt erst bei der Angebotsprüfung durch den Auftraggeber, es ist kein Eintrag durch den
Bieter
zulässig.
2.2 Ausschlussgründe entsprechend 123 GWB
Der Auftraggeber hat keine Kenntnis von zwingenden Ausschlussgründen entsprechend 123 GWB?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2.3 Ausschluss entsprechend 124 GWB
Der Auftraggeber hat keine Kenntnis von fakultativen Ausschlussgründen entsprechend 124 GWB, die zum Ausschluss führen?
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
Kriterienkatalog - 1/2
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KRITERIENKATALOG
Ausschreibung
02.08.2019
Verfahren: 2019BRE000022 - Gerät zur Unkrautbekämpfung - SGV Nymphenburg
LEISTUNGSKRITERIEN
1 Service und Reparatur [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Bei der Werkstatt muss es sich um eine Vertragswerkstatt oder um eine vom Hersteller zugelassene Werkstatt handeln. Die
Werkstatt
muss alle notwendigen Reparaturarbeiten an der Maschine übernehmen können und darf sich maximal 50 km vom Betriebshof des AG
entfernt befinden.
Bitte bestätigen Sie die Kenntnisnahme.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
2 Nächstgelegene Vertragswerkstatt [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Nein
Nächstgelegene Vertragswerkstatt für Reparaturen und Service. Unternehmensbezeichnung und Anschrift sind einzutragen.
3 Vor-Ort-Service [Mussangabe]
K.O.-Kriterium: Ja
Kleinere Reparaturen und alle regulären Wartungsarbeiten müssen von einem Vor-Ort Service, auf dem Betriebshof des AG,
ausgeführt
werden.
Bitte bestätigen Sie die Kenntnisnahme.
[ ] Keine Angabe
[ ] Ja
[ ] Nein
Nur eine Antwort wählbar
Kriterienkatalog - 2/2
27
Name Dateiname Größe MIME-Type
Hansa_Front Hansa_Front.JPG 189,46 KB image/pjpeg
Hansa_Heck Hansa_Heck.JPG 350,06 KB image/pjpeg
Hansa_Kabine Hansa_Kabine.JPG 303,60 KB image/pjpeg
Hansa_Kabine_Aufnahme Bedieneinheit Hansa_Kabine_Aufnahme Bedieneinheit.JPG 236,98 KB image/pjpeg
Hansa_Pritsche Hansa_Pritsche.JPG 178,08 KB image/pjpeg
Hansa_Pritsche_Aufbauhöhe Hansa_Pritsche_Aufbauhöhe.JPG 133,55 KB image/pjpeg
Hansa_Pritsche_Breite Hansa_Pritsche_Breite.JPG 256,87 KB image/pjpeg
Hansa_Pritsche_Ladehöhe Hansa_Pritsche_Ladehöhe.JPG 143,19 KB image/pjpeg
Hansa_Pritsche_Länge Hansa_Pritsche_Länge.JPG 219,44 KB image/pjpeg
Hansa_Pritsche_Rahmen Hansa_Pritsche_Rahmen.JPG 220,38 KB image/pjpeg
Tüv Gutachten Hansa Tüv Gutachten Hansa.pdf 548,93 KB application/pdf
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Source: 4 https://www.bund.de/IMPORTE/Ausschreibungen/healyhudson/2019/08/60a33350-7f5a-4f6d-a803-37a65fd07f65.html
Data Acquisition via: p8000000

 
 
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