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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019041109372541124 / 170718-2019
Veröffentlicht :
11.04.2019
Angebotsabgabe bis :
14.05.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71318000 - Beratungsdienste von Ingenieurbüros
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
71322300 - Planungsleistungen für Brücken
71322500 - Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
71330000 - Verschiedene von Ingenieuren erbrachte Dienstleistungen
71521000 - Baustellenüberwachung
DE-Berlin: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2019/S 72/2019 170718

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH
Zimmerstr. 54
Berlin
10117
Deutschland
Kontaktstelle(n): DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau
GmbH
Telefon: +49 30-20243-222
E-Mail: [1]vergabe@deges.de
Fax: +49 30-20243-791
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.deges.de

Adresse des Beschafferprofils: [3]https://vergabe.deges.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[4]https://vergabe.deges.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?functio
n=_Details&TenderOID=54321-Tender-169fca26318-2b292c7a210dd3e6
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Straßen- und Brückenbau

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

ÖPP A 49, Planprüfung, BÜ, VA Gesamtstrecke, IBW
Referenznummer der Bekanntmachung: AC20280011
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Bundesautobahn A 49 AS Fritzlar Ohmtal-Dreieck, Bauüberwachung und
Planprüfung, Verkehrsanlage Gesamtstrecke und ingenieurbauwerke.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71300000
71318000
71320000
71322300
71322500
71330000
71521000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE724
NUTS-Code: DE725
Hauptort der Ausführung:

A 49 AS Fritzlar bis Ohmtal-Dreieck
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Realisierung des Bauvorhabens Bundesautobahn A49 AS Fritzlar
Ohmtal-Dreieck" erfolgt als Öffentlich-Private-Partnerschaft (ÖPP) im
Zuge des Verfügbarkeitsmodells A 49 AS Fritzlar bis Ohmtal-Dreieck.
Als Bestandteil des transeuropäischen Verkehrswegenetzes (TEN-V) hat
die A 49 eine europäische Verbindungs- und Raumerschließungsfunktion
und erfüllt wichtige Gemeinschaftsziele wie das reibungslose
Funktionieren des Binnenmarktes und die Stärkung des wirtschaftlichen
und sozialen Zusammenhalts.

Gegenstand des im Rahmen des ÖPP-Projekts umgesetzten Bauvorhabens ist
u. a. der ca. 30,8 km lange vierstreifige Neubau gemäß SQ 27 der
Bundesautobahn A 49 in den Abschnitten VKE 30 Anschlussstelle (AS)
Schwalmstadt AS Stadtallendorf-Nord (ca. 13,34 km) und VKE 40 AS
Stadtallendorf-Nord Ohmtal-Dreieck (ca. 17,45 km) einschließlich des
Um- bzw. Ausbaus der Bundesautobahn A 5 im Bereich des Ohmtal-Dreiecks
auf einer Länge von ca. 1,85 km unter Aufrechterhaltung des Verkehrs
sowie Ersatzneubau/Verstärkung einzelner Ingenieurbauwerke im
Bestandsabschnitt VKE 10 der A 49 zwischen der AS Fritzlar und der AS
Neuental.

Der Neubauabschnitt VKE 30 und VKE 40 der A 49 beinhaltet u. a. den
Neubau von insgesamt 45 Brückenbauwerken (6 Talbrücken, 20
Überführungs(Ü-) bauwerke, 16 Autobahn(A-) bauwerke, 3 Durchlässe mit
lichter Weite > 2 m), von ca. 10 300 m Spritz- und
Irritationsschutzwänden (max. 4 m Höhe), von ca. 10
Verkehrszeichenbrücken und ca. 7 Kragarmen, von 1 PWC-Anlage, von 1
Autobahndreieck, von 4 Anschlussstellen sowie die Anpassung der
kreuzenden Straßen und Wege. Im Bestandsabschnitt VKE 10 der A 49
werden im zeitlichen Zusammenhang mit dem Neubau 2 Autobahnbrücken
ersatzneugebaut, bei einer weiteren Brücke erfolgt eine
Verstärkungsmaßnahme.

Die im Rahmen des ÖPP-Projekts erbrachten planerischen Leistungen des
Gesamtprojektes umfassen die Entwurfs-/Ausführungs- und
Bauablaufplanung für den Neubau der A 49.

Rahmenbedingungen für das Bauvorhaben:

Der Neubau erfolgt auf Grundlage der Planfeststellung unter den
Auflagen u. a. des Umwelt- und Immissionsschutzes. Die geplanten
Ersatzneubauten bzw. die Verstärkungsmaßnahme im Bestandsabschnitt VKE
10 der A 49 erfolgen unter Verkehr. Gleiches gilt für den Um- bzw.
Ausbau der A 5 im Bereich des Ohmtal-Dreiecks. Die Bauzeit für das
Bauvorhaben wird mit ca. 46 Monaten veranschlagt.

Zur internen Qualitätssicherung seiner Bauleistungen führt der AN-ÖPP
(Auftragnehmer für das Verfügbarkeitsmodell A 49) eine eigene interne
Bauüberwachung (BÜ) durch.

Beschreibung der Ingenieurleistungen (Leistungskatalog)

Bestandteil der Beschaffung sind freiberufliche Leistungen der
Bauüberwachung und der Planprüfung für die Verkehrsanlage und die
Ingenieurbauwerke.

Es ergeben sich vier Leistungsbereiche:

Bauüberwachung Verkehrsanlage,

Planprüfung Verkehrsanlage,

Bauüberwachung Ingenieurbauwerke,

Planprüfung Ingenieurbauwerke.

Die Teile der im Rahmen dieser Beschaffung zu vergebenden Leistungen
lassen sich, gegliedert nach den wesentlichen Handlungsbereichen, wie
folgt beschreiben:

a) Qualitätsmanagementsystem (QMS);

b) Planungsprüfung;

c) Qualität:

(1) Einhaltung des QMS/Bauüberwachung;

(2) Eigenüberwachung des AN-ÖPP (Auftragnehmer für das ÖPP-Projekt)
prüfen in begründeten Ausnahmefällen (Stichproben);

(3) Übergabeinspektionen, Teilübergaben und Übergaben vorbereiten,
Abnahmen und Übergaben an den Baulastträger (in Teilbereichen)
vorbereiten;

(4) Verfolgung von Mängelansprüchen und Dokumentation;

d) Termine:

(1) Prüfen und Bewerten von Terminplanfortschreibungen;

(2) Prüfen wesentlicher Meilensteine (Schlüsselvorgänge);

(3) Dokumentation von Abweichungen;

(4) Abschätzen des Baufortschritts;

e) Bearbeitung von Mehrkostenforderungen:

(1) Dokumentation der örtlichen Verhältnisse bei der Anzeige von
Mehrkostenforderungen;

(2) Bewertung von Mehrkostenforderungen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (§ 45 Nrn. 1 und 2
VgV) [nur Mindeststandard]

Fachliche Eignung nach § 46 (3) Nrn. 1 bis 10 VgV: [100 v. H.]

Die gem. Ziffern III.1.3) und III.2.3) vorzulegenden Unterlagen und
Angaben werden wie folgt gewichtet:

§ 46 (3) 2) VgV: Berufliche Befähigung der für die Leistung
verantwortlichen Personen [60 v.H.]

Die Gewichtung setzt sich zusammen wie folgt

Mitarbeiter 1: Bauüberwachung Verkehrsanlage 15 v. H.

Mitarbeiter 2: Planprüfung Verkehrsanlage 15 v. H.

Mitarbeiter 3: Bauüberwachung Ingenieurbauwerke 15 v. H.

Mitarbeiter 4: Planprüfung Ingenieurbauwerke 15 v. H.

Mit folgenden Unterwichtung

Berufliche Eignung und (Ausbildung und Berufserfahrung) 20,0 v. H.

Referenzprojekte 80,0 v. H.

§ 46 (3) 1) VgV: Angaben des Bewerbers über vergleichbare
Referenzprojekte in den letzten 3 Jahren: [20 v. H.]]

§ 46 (3) 6) VgV: Technische Leitung: [20 v. H.]

Koordinator der Gesamtmaßnahme: 20 v. H.

Mit folgender Unterwichtung:

Ausbildung und Berufserfahrung 20 v. H.

Angaben zu den Referenzprojekten 80 v. H.

§ 46 (3) 8) VgV: Personalbestand des Bewerbers in den letzten 3 Jahren:
[nur Mindeststandard]

§ 46 (3) 9) VgV: Geräte, Technische Ausrüstung,: entfällt

§ 46 (3) 3) VgV: Gewährleistung der Qualität: entfällt
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen. Auflistung und kurze Beschreibung der
Bedingungen:

Ein Bewerber oder ein Bieter ist von der Teilnahme an einem
Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit auszuschließen, wenn der
Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem
Unternehmen zu zurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist.

A) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller
Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), §
129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland);

B) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter
Vermögenswerte);

C) § 262 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag
verwaltet werden;

D) § 265 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den
Haushalt der EG oder Haushalte richtet, die von der EG in ihrem Auftrag
verwaltet werden;

E) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des
EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung
internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10des Vierten
Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der
Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und
Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes;

F) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung
(Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit
internationalem Geschäftsverkehr);

G) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes
zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der
Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der
EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag
verwaltet werden.

Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße
gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer
rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder Bieter
zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung
der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts-
oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes über
Ordnungswidrigkeiten (OWiG) dieser Person im Hinblick auf das Verhalten
einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig
verurteilten Person vorliegt [§ 123 (1) Nr. 1,2,3,4,5,6,7,8,9 und10 GWB
sowie § 123 (4) Nr. 1 GWB]:

Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist
oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt wurde, ob sich das Unternehmen in Liquidation
befindet [§ 124 Abs. 2 GWB]

dass der Bewerber nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus
Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in
Frage stellt [§ 124 Abs. 3 GWB],

dass nachweislich im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit keine
schweren Verfehlungen begangen wurden [§ 124 Abs. 3 GWB],

dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt
wurde [§ 123 Abs. 4 GWB].

Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.

Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, deren
satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden
Fach-/Planungsleistungen gehören, ist dieser nur dann
teilnahmeberechtigt, wenn durch die Erklärung des Bewerbers zu III.2.3
nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an
die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige
Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der
Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für
ihre Bewerbung, wenn die Richtlinie 2005/36/EG eingehalten wird.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erklärungen gem. § 45 (4) Nrn. 1 und 2 VgV sind vorzulegen. Die Angaben
sind in den Teilnahmeunterlagen vorzunehmen.

Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit
der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des
Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
(45 Abs. 2 VgV). Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 3 000 000
EUR für Personen 5 000 000 EUR für sonstige Schäden wird als
Mindeststandard gefordert. Eine Erklärung, dass ggf. niedrigere
Haftungssummen im Auftragsfall erhöht werden, reicht aus (siehe
Teilnahmeunterlagen).

Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn er in den letzten 3
Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz in
einer Mindesthöhe nachweist (siehe Teilnahmeunterlagen).

Näheres siehe Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zur Beurteilung der fachlichen Eignung sind gem. § 46 (3) Nrn. 1 bis 10
VgV Angaben zu machen bzw. Unterlagen vorzulegen. Der Teilnahmeantrag
ist zu verwenden.

§ 46 (3) 2 VgV): Berufliche Befähigung der für die Leistung
verantwortlichen Personen. Zum Nachweis der Fachkunde werden die
Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.

§ 46 (3) 1 VgV): Referenzen des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über
vergleichbare Leistung in den letzten 3 Jahren. Zum Nachweis der
Fachkunde werden die Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.

§ 46 (3) 6 VgV): Berufliche Befähigung der für die Leistung
verantwortlichen Personen. Zum Nachweis der Fachkunde werden die
Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.

§ 46 (3) 8 VgV): Personalbestand in den letzten 3 Jahren. Zum Nachweis
werden Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.

§ 46 (3) 9 VgV): entfällt.

§ 46 (3) 3 VgV): entfällt.

§ 46 (3) Nr. 10 VgV): Andere Unternehmen (Unterauftrag). Zum Nachweis
werden Angaben gemäß Teilnahmeunterlagen gefordert.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu § 46 (3) 2 VgV): Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die
berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen
bestimmten Mindeststandards genügt (siehe Teilnahmeunterlagen).

§ 46 (3) 1 VgV): Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die
Referenzen des Unternehmens in den letzten 3 Jahren bestimmten
Mindeststandards genügen (siehe Teilnahmeunterlagen).

Zu § 46 (3) 6 VgV) Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die
berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen
bestimmten Mindeststandards genügt (siehe Teilnahmeunterlagen).

Zu § 46 (3) 8 VgV) Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn er in den
letzten 3 Jahren einen durchschnittlichen jährlichen
Gesamtpersonalbestand in einer Mindestanzahl nachweist (siehe
Teilnahmeunterlagen).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Berufsqualifikation gemäß § 75 (1) bis (3) VgV
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 14/05/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen ist der vom
Auftraggeber vorgefertigte Teilnahmeantrag zu verwenden. Der
Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der
Bekanntmachung zusammen.

Der Antrag auf Teilnahme ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die
geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der
vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der
Teilnahmeanträge zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung
sowie die unvollständige Verwendung/Ausfüllung der vorbereiteten
Teilnahmeunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren
führen. Nicht signierte/unterschriebene sowie nicht fristgerechte
Teilnahmeanträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.

Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen
berücksichtigt, darüber hinaus gehende Informationsunterlagen sind
nicht erwünscht.

Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus.

Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die
Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstraße 1-3
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 615112-6601
Fax: +49 615112-5816
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist
des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des
Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/04/2019

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References

1. mailto:vergabe@deges.de?subject=TED
2. http://www.deges.de/
3. https://vergabe.deges.de/
4. https://vergabe.deges.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-169fca26318-2b292c7a210d
d3e6

 
 
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