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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Darmstadt - Putzarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019031409041881128 / 118546-2019
Veröffentlicht :
14.03.2019
Angebotsabgabe bis :
12.04.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45410000 - Putzarbeiten
DE-Darmstadt: Putzarbeiten

2019/S 52/2019 118546

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt Eigenbetrieb
Immobilienmanagement
Bessunger Straße 125
Darmstadt
64295
Deutschland
E-Mail: [1]immobilienmanagement@darmstadt.de
NUTS-Code: DE711

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.darmstadt.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Det
ails&TenderOID=54321-Tender-1695cba8f5d-62b4dae7f949561c
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
GFP Goldschmidt Fischer Schütz Projektmanagementgesellschaft mbH
Kolpingstraße 20
Heusenstamm
63150
Deutschland
E-Mail: [4]jls-vergabe@gfp-projektsteuerung.de
NUTS-Code: DE71C

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.gfp-projektsteuerung.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.absthessen.de/ehad-bieter-software.html
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von
Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein
verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang
zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich
unter: [7]https://www.absthessen.de/ehad-bieter-software.html
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Brandschutzputz
Referenznummer der Bekanntmachung: GFP-2019-0009
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45410000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Brandschutzputz.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE711
Hauptort der Ausführung:

Landwehrstraße 28

64293 Darmstadt

Deutschland
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Gymnasium Justus-Liebig-Schule liegt im Innenstadtbereich von
Darmstadt in der Schulinsel, Adresse Landwehrstraße 28, 64293
Darmstadt, Deutschland.

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und wurde 1911 viergeschossig in
strenger Axialität unter Planung von Stadtbaurat August Buxbaum als
Höhere Knabenschule errichtet und grenzt an der Südseite an die
benachbarte Turnhalle an. Der Altbau hat ein halb aus dem Gelände
ragendes Untergeschoss und 4 oberirdische Geschosse sowie das
Dachgeschoss, das im Zuge der Sanierung für Unterrichtsräume ausgebaut
wird.

Gebäudeabmessungen:

Länge ca. 60 m,

Breite ca. 24 m,

Höhe über Gelände bis First: ca. 26,50 m.

Bestehende Konstruktion:

Betonfundamente,

Stahlbetondecken mit Stahlunterzügen.

(Koenensche Voutendecken)

Mauerwerk aus Backsteinen.

Fassade im Sockel mit Natursteinbekleidung

Dachkonstruktion, Walmdach (Nachkriegszeit) als Sparrendach mit
filigranen Fachwerkbindern, Schiefereindeckung.

Maßnahmen der Gesamtsanierung:

Bei den erforderlichen Arbeiten geht es im Wesentlichen um die
Gesamtsanierung des Gebäudes im Inneren.

Die Außenhülle mit Fassade, Fenstern und Dach wurde bereits vor einigen
Jahren denkmalgerecht saniert.

Das Gebäude wird, außer in den Treppenhäusern und den Fluren bis auf
die Rohbaukonstruktion zurückgebaut.

Rückbau aller Oberflächen, (Boden, Abhangdecken),

Teilerneuerung der Wandputze.

Einbau Innendämmung Außenwände

Ertüchtigung der Decken Brandschutzputz,

Einbau behindertengerechter Aufzug,

Einbau behindertengerechter Aufzug,

Erneuerung Bodenaufbauten,

Einbau Akustikdecken,

Komplette Erneuerung der Haustechnik,

Einbau Fußbodenheizung,

Erneuerung der sanitären Einrichtung,

Erneuerung der Elektroinstallation.

Bauablauf:

Die Schule selbst ist ausgelagert. Die Baumaßnahmen werden nicht unter
laufendem Betrieb ausgeführt; allerdings wird der Schulhof weiterhin
genutzt und die Vorgaben gem. Baustelleneinrichtungsplan sind zwingend
einzuhalten.

Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung/Brandschutzputz:

Schutzmaßnahmen, Untergrundvorbereitung,

Stahlträgerflansch entrosten+ grundieren: 1 050 lfm,

Putzträger vollflächig an Decken und Unterzügen,

Brandschutzputz an Betondecken nach DIN 4102,Teil 4, 5.1.4(5): 4
450,00 m^2,

Brandschutzputz Unterzüge: 1 050 lfm,

inkl. Putzträger vollflächig an Decken und Unterzügen,

Zulage Oberfläche gefilzt, b= 60 cm: 3 350 lfm,

Dünnschichtputz auf Unterzüge: 1 050 flm.

Anforderungen:

Es sind Nachweise zur Gleichwertigkeit der angebotenen Produkte dem
Angebot beizulegen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 23/05/2019
Ende: 22/07/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Erforderliche Nachweise zur Prüfung der Eignung:

Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist
oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt wurde,

ob sich das Unternehmen in der Liquidation befindet,

dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der
Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt
wurde,

ob sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat,

dass nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die
die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen

dass keine Gründe für einen Ausschluss vom Vergabeverfahren wegen
einem der in § 123 und 124 GWB genanten oder vergleichbarer Gründe
vorliegen und auch kein Ausschlussverfahren anhängig ist.

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in einem Präqualifikationsverzeichnis (z.B. HPQR), ggf. ergänzt
durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot

entweder eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende ausgefüllte
Eigenerklärung zur Eignung,

oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt
durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.

Bei Einsatz von anderen Unternehmern sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere
Unternehmer führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem
Präqualifikationsverzeichnis (z. B. HPQR), ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Falls das Angebot in die engere Wahl kommt sind nach Aufforderung
entweder

eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in
Steuersachen des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach
§ 48b EStG,

oder eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkassen
und eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft/des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der Lohnsummen vorzulegen.

Dies gilt auch für andere Unternehmer.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erforderliche Nachweise zur Prüfung der Eignung:

Angabe des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten
3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere
Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar
sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
ausgeführten Aufträgen,

Angabe zur Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in einem Präqualifikationsverzeichnis (z. B. HPQR), ggf.
ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot

entweder eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende ausgefüllte
Eigenerklärung zur Eignung,

oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt
durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.

Bei Einsatz von anderen Unternehmern sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere
Unternehmer führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem
Präqualifikationsverzeichnis (z. B. HPQR), ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Falls das Angebot in die engere Wahl kommt sind nach Aufforderung:

bezüglich des Gesamtumsatzes eine Bestätigung eines vereidigten
Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder ein entsprechend testierter
Jahresabschluss oder eine entsprechend testierte Gewinn- und
Verlustrechnung vorzulegen (gilt auch für andere Unternehmer),

3 Referenzen vorzulegen (gilt auch für andere Unternehmer).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erforderliche Nachweise zur Prüfung der Eignung:

Angaben zur Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder
Wohnsitzes,

Angaben über Verfügung der für die Ausführung der Leistungen
erforderlichen Arbeitskräfte.

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den
Eintrag in einem Präqualifikationsverzeichnis (z. B. HPQR), ggf.
ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der
Eignung für die zu vergebene Leistung mit dem Angebot

entweder eine den Ausschreibungsunterlagen beiliegende ausgefüllte
Eigenerklärung zur Eignung,

oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), ggf. ergänzt
durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise vorzulegen.

Bei Einsatz von anderen Unternehmern sind auf gesondertes Verlangen die
Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Präqualifizierte andere
Unternehmer führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in einem
Präqualifikationsverzeichnis (z. B. HPQR), ggf. ergänzt durch
geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Falls das Angebot in die engere Wahl kommt ist nach Aufforderung zur
Bestätigung der Erklärung vorzulegen:

die Zahl, der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach
Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in die
Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer (gilt auch für
andere Unternehmer).
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 v. H. der
Auftragssumme.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/04/2019
Ortszeit: 15:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 17/05/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12/04/2019
Ortszeit: 15:00
Ort:

GFP Goldschmidt Fischer Schütz Projektmanagementgesellschaft mbH

Kolpingstraße 20

63150 Heusenstamm
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des
öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin)
unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist gem. § 14 EU VOB/A
durchgeführt. Bis zu diesem Termin werden die elektronischen Angebote
verschlüsselt aufbewahrt.

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main Referat Vergabe- und
Vertragsangelegenheiten
Zum Gottschalkhof 3
Frankfurt am Main
60594
Deutschland
Telefon: +49 69583030
E-Mail: [8]poststelle@ofd.hessen.de

Internet-Adresse: [9]www.service.hessen.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu
wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften
ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach
Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der
Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/03/2019

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References

1. mailto:immobilienmanagement@darmstadt.de?subject=TED
2. http://www.darmstadt.de/
3. https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-1695cba8f5d-62b4dae7f949561c
4. mailto:jls-vergabe@gfp-projektsteuerung.de?subject=TED
5. http://www.gfp-projektsteuerung.de/
6. https://www.absthessen.de/ehad-bieter-software.html
7. https://www.absthessen.de/ehad-bieter-software.html
8. mailto:poststelle@ofd.hessen.de?subject=TED
9. http://www.service.hessen.de/

 
 
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