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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Öffentlichkeitsarbeit
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019031309254779967 / 117420-2019
Veröffentlicht :
13.03.2019
Angebotsabgabe bis :
08.04.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
79416000 - Öffentlichkeitsarbeit
DE-Berlin: Öffentlichkeitsarbeit

2019/S 51/2019 117420

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Glinkastraße 24
Berlin
10117
Deutschland
Kontaktstelle(n): Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche
Aufgaben (BAFzA), Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ, 50964 Köln
Telefon: +49 221-36734259
E-Mail: [1]zentrale-beschaffung@bafza.bund.de
Fax: +49 221-36734664
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.bmfsfj.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=244926
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale
Vergabestelle des BMFSFJ
Von-Gablenz-Str. 2-6
Köln
50679
Deutschland
Telefon: +49 221-36734259
E-Mail: [4]zentrale-beschaffung@bafza.bund.de
Fax: +49 221-36734664
NUTS-Code: DEA23

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]http://www.bafza.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=244926
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Bundesweite Öffentlichkeitskampagne zur Ächtung von Gewalt gegen Frauen
sowie zur Sensibilisierung und Information der breiten Öffentlichkeit
zu Hilfe, Unterstützung u. Handlungsmöglichkeiten dagegen
Referenznummer der Bekanntmachung: BMFSFJ_2019_004
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
79416000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
beabsichtigt, im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit
Teilnahmewettbewerb gem. § 14 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 VgV eine
bundesweite Öffentlichkeitskampagne zur Ächtung von Gewalt gegen Frauen
sowie zur Sensibilisierung und Information der breiten Öffentlichkeit
zu Hilfe, Unterstützung und Handlungsmöglichkeiten dagegen zu vergeben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE300
Hauptort der Ausführung:

Berlin
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD für die 19.
Legislaturperiode sieht für das Themenfeld Bekämpfung von Gewalt
gegenüber Frauen und ihren Kindern eine Vielzahl von Aktivitäten und
Maßnahmen vor. Um die Verpflichtungen aus der Konvention des
Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und
häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) umzusetzen, soll ein
Aktionsprogramm der Bundesregierung zur Prävention und Unterstützung
für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder aufgelegt und die
Hilfestrukturen verbessert werden. Ein Bestandteil des Aktionsprogramms
soll das Investitions-, Innovations- und Sanierungsprogramm (kurz:
Bundesförderprogramm) bilden und im Rahmen der Bundeskompetenz einen
wesentlichen Beitrag zu der auch nach der Istanbul-Konvention gebotenen
bedarfsgerechten Weiterentwicklung des Hilfesystems bei Gewalt gegen
Frauen leisten.

Im Rahmen des Bundesförderprogramms Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen
ist gemäß dem Auftrag im Koalitionsvertrag die Durchführung einer
Öffentlichkeitskampagne vorgesehen. Dort heißt es: Wir wollen eine
bundesweite Öffentlichkeitskampagne zur Ächtung von Gewalt gegen Frauen
sowie zur Sensibilisierung und Information der breiten Öffentlichkeit
zu Hilfe, Unterstützung und Handlungsmöglichkeiten dagegen durchführen
(Zeilen 1057-1059).

Die Grundhaltung der Kampagne fußt darauf, dass Gewalt gegen Frauen,
Männer und Kinder im drastischen Kontrast zu den Grundwerten unserer
Demokratie steht. Geschlechtsspezifische Gewalt, einschließlich
häuslicher Gewalt, ist eine Verletzung der Menschenrechte, die in
besonderem Maße Frauen und Mädchen trifft. Die zersetzenden
Auswirkungen geschlechtsspezifischer Gewalt treffen alle in unserer
Gesellschaft. In einer Gesellschaft, in der zentrale Werte angegriffen
werden, muss sich jede und jeder einzelne dafür einsetzen, diese zu
stärken. Denn letztlich geht es um die Frage: In was für einer
Gesellschaft wollen wir gemeinsam leben? Diese Frage kennt keine
Ausnahmen, sondern nur ein gemeinsames Eintreten für unsere Grundwerte.
Körperliche und seelische Gesundheit von Frauen (und Männern) sollte
uns als Gesellschaft ein besonders hohes Gut sein.

Ein zentrales Ziel der Istanbul-Konvention und der Arbeit des BMFSFJ im
Bereich Gewalt an Frauen ist es, die Gesellschaft für das Themenfeld zu
sensibilisieren, Informations- und Hilfsangebote bekannt zu machen und
so Opfer von Gewalt, ihr Umfeld und die Gesellschaft als Ganzes zu
aktivieren und zu ermutigen, gegen geschlechtsspezifische Gewalt auf
allen Ebenen und in allen Formen einzutreten.

Daraus ergeben sich 3 Zielrichtungen der Kampagne:

Distanz aufbrechen/Bewusstsein bilden: Geschlechtsspezifische Gewalt
als gesellschaftliches Problem verdeutlichen. Die vielen Facetten
geschlechtsspezifischer Gewalt aufzeigen und ihre destruktive Kraft
verdeutlichen. Ein gesellschaftliches Klima fördern, indem ohne
Stigmatisierung über diese Gewaltform gesprochen werden kann,

Mut machen/aktivieren: Opfer und ihr Umfeld ermutigen,
geschlechtsspezifische Gewalt zu thematisieren, Hilfe in Anspruch zu
nehmen und ggf. auch Straftaten zur Anzeige zu bringen,

Zugang erleichtern/informieren: Menschen, die von
geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, ihr Umfeld und
Fachangehörige, die Kontakt mit (potentiellen) Gewaltopfern haben, über
Tatbestände sowie Informations- und Hilfsangebote informieren. Die
Kampagne soll erreichen, dass die Nutzung der Hilfsangebote signifikant
steigt. Das gilt auch für die Nutzung von Angeboten für Täter (und
Täterinnen).
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/08/2019
Ende: 31/12/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Bewertung der Eignung der Bewerberinnen/Bewerber erfolgt anhand der
im Bewertungsraster genannten Kriterien. Die Angaben der
Bewerberinnen/Bewerber werden differenziert bewertet und eine Rangfolge
der Teilnahmeanträge ermittelt. Das Bewertungsraster ist den zum
Download bereitgestellten Unterlagen beigefügt.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Bewerberin/Der Bewerber hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung
der Unterlagen walten zu lassen.

Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Die geforderten Nachweise sind für
jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich eine
Bewerberin/ein Bewerber zum Nachweis ihrer/seiner Eignung auf die
Kapazitäten einer Unterauftragnehmerin/eines Unterauftragnehmers
beruft, hat sie/er die geforderten Nachweise auch für das betreffende
Unternehmen vorzulegen.

Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.

Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.

a) Darstellung des sich bewerbenden Unternehmens/ der sich bewerbenden
Institution (max. eine DIN A4-Seite);

b) Nennung der für das Unternehmen/die Institution verantwortlichen
Person(en);

c) Eigenerklärungen zu §§ 123, 124 GWB (Die Eigenerklärungen sind
vorformuliert den Vergabeunterlagen zum Download beigefügt). Die
Bewerberin/Der Bewerber hat ihre/seine Zuverlässigkeit nachzuweisen.
Hierzu sind mit dem Teilnahmeantrag ausgefüllte und unterschriebene
Eigenerklärungen zu den §§ 123, 124 GWB vorzulegen, die u. a.
beinhalten, dass die Bewerberin/der Bewerber sich nicht in einem
Insolvenzverfahren oder vergleichbaren gesetzlichen Verfahren befindet
und ihre/seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben
sowie Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß
erfüllt hat.

d) Aktuelle Gewerbezentralregisterauskunft bzw. Eigenerklärung, dass
nachweislich die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1
MiLoG nicht vorliegen
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Bewerberin/Der Bewerber hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung
der Unterlagen walten zu lassen. Hinweis für Bewerbergemeinschaften:
Die geforderten Nachweise sind für jedes Mitglied der
Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Sofern sich eine Bewerberin/ein
Bewerber zum Nachweis ihrer/seiner Eignung auf die Kapazitäten einer
Unterauftragnehmerin/eines Unterauftragnehmers beruft, hat sie/er die
unter Punkt a) -b) geforderten Nachweise auch für das betreffende
Unternehmen

Vorzulegen.

Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.

Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.

a) Mitteilung des Gründungsjahrs und Darstellung der
Geschäftsentwicklung der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre;

b) Nachweis über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherungsdeckung bzw.
Eigenerklärung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherung
abgeschlossen wird.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die Bewerberin/Der Bewerber hat besondere Sorgfalt bei der Erstellung
der Unterlagen walten zu lassen.

Die vorgegebene Reihenfolge soll eingehalten werden.

a) Die Bewerberin/ Der Bewerber hat Art u. Umfang der Leistungen
anzugeben, die sie/er an Unterauftragnehmerinnen/Unterauftragnehmer
übertragen will u. diese spätestens vor Zuschlagserteilung namentlich
zu benennen;

b) Angabe bei Bewerbergemeinschaften, welches Mitglied welche Aufgaben
u. Themenstellungen übernimmt sowie wer als zentrale Ansprechperson
fungiert;

c) Bestätigung, dass das Angebot, die eventuelle Präsentation u. die
Auftragsleistung in deutscher Sprache erfolgen;

d) Erfüllungsort ist Berlin. Es ist darzulegen, wie die schnelle
Leistungserbringung gesichert wird;

e) Übersicht in Form einer Liste über die in den letzten 3 Jahren
geleisteten wesentlichen Arbeiten (u. Aktivitäten) mit Angaben des
Auftragsgegenstandes, des Auftragswertes, der Leistungszeit u. der
Angabe der öffentlichen u. privaten Auftraggeberinnen/Auftraggeber;

f) Zusicherung, dass es bei Zuschlag eine feste Ansprechperson gibt und
dass diese Person kontinuierlich zur Verfügung steht u. bei personellen
Veränderungen keine inhaltlichen u. zeitlichen Probleme im Rahmen der
Unterstützung entstehen. Es ist diese Person namentlich zu benennen
unter Angabe des Werdegangs u. sonstiger Qualifikationsmerkmale, warum
sich die zu benennende Person als zentrale Ansprechperson empfiehlt;

g) Angabe der Namen sowie der jeweiligen Kenntnisse u. Erfahrungen in
der Öffentlichkeitsarbeit der Personen, die im Falle eines Zuschlags
für den Auftrag zuständig sein werden. Die Qualifikationen u.
Erfahrungen des eingesetzten Personals sind für die jeweiligen Bereiche
des Auftrags anhand von Referenzen, Projekten o. Ä. darzustellen;

h) Bestätigung, dass zur Leistungserbringung vor Ort genügend Personal
zur Verfügung gestellt wird, um für die Auftraggeberin eine schnelle u.
direkte Kommunikation zu ermöglichen. Die persönliche Erreichbarkeit
muss kurzfristig gewährleistet sein;

i) Erklärung der Bereitschaft zu kurzfristigen Arbeits- u.
Abstimmungstreffen;

j) Ausgewiesene Expertise in der Durchführung von Kampagnen zu
gesellschaftspolitischen Themen;

k) Ausgewiesene Expertise in der Umsetzung gesellschaftlich sensibler
u./oder tabuisierter Themen, insbesondere Gewalt gegen Frauen u.
häusliche Gewalt, ggf. unter Einbindung von Kooperationspartnerinnen/
Kooperationspartnern;

l) Erfahrungen in der Entwicklung u. dem projektbezogenen Einsatz
kampagnenbasierter u. zielgruppenspezifischer Informations- u.
Kommunikationsstrategien;

m) Kompetenz in Zusammenarbeit mit zivilgesellschaftlichen
Akteurinnen/Akteuren;

n) Nachweis fundierter Erfahrungen im Projektmanagement auch bei
komplexen Organisationsstrukturen; Nachweis der Fähigkeit, zwischen
Partnerinnen/Partnern abgestimmte Maßnahmen zu koordinieren u.
transparent zu halten; Kenntnisse u. Erfahrungen in der Anwendung
einschlägiger Instrumente zur multilateralen Projektsteuerung mit
mehreren Partnerinnen/Partnern;

o) Nachweis von Kompetenz in der Öffentlichkeitsarbeit, insb.
Erfahrungen mit bundesweiten Kampagnen, mit Entwicklung von Flyern,
Broschüren etc.;

p) Nachweis über Kenntnisse des Styleguides der Bundesregierung sowie
Kenntnisse hinsichtlich Barrierefreiheit (gemäß BITV);

q) Nachweis von Erfahrungen im Handling von Mediabudgets für
bundesweite Kampagnen;

r) Nachweis von Erfahrungen in der zuverlässigen, schnellen,
mediengerechten u. grafisch ansprechenden Aufbereitung u. Darstellung
von Wissen, Fakten u. Statistiken;

s) Kenntnisse u. Erfahrungen im Einsatz von Instrumenten zur Messung
von Kampagnenwirkungen einschließlich der Verwendung belastbarer
Kennzahlen;

t) Nachweise über bereits bestehende Medienpartnerschaften;

u) Erfahrungen in der Akquise von Sponsorinnen/Sponsoren u. weiteren
Partnerschaften u. Unterstützerinnen/Unterstützern aus Politik u.
Gesellschaft;

v) Nachweis von Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Bundesbehörden,
Landesbehörden oder sozialen Institutionen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 08/04/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Dieses Vergabeverfahren wird ausschließlich über die
e-Vergabeplattform des Bundes durchgeführt,

Kosten für die Bewerbung, Angebotserstellung, eventuelle Präsentation
und Verhandlungsrunden werden nicht erstattet,

die Auftraggeberin behält sich die Durchführung einer
Verhandlungsrunde vor. Das erste Angebot ist verbindlich,

es wird darauf hingewiesen, dass zunächst ein Teilnahmeantrag (Anlage
der zur Verfügung gestellten Unterlagen) unter Beifügung der unter den
Punkten III.1.1 III. 1.3 der Bekanntmachung geforderten Nachweise und
Erklärungen zu stellen ist,

Ergänzende Unterlagen können unter der in Punkt I.3 genannten URL
heruntergeladen werden,

Fragen sind bis zum 1.4.2019 12.00 Uhr ausschließlich über die
e-Vergabe-Plattform des Bundes ([7]www.evergabe-online.de)
einzureichen. Die Fragen und Antworten werden allen
Bewerberinnen/Bewerbern in anonymisierter Form auf der
e-Vergabeplattform zur Verfügung gestellt,

Eventuelle weitere Informationen, z. B. Änderungen/Ergänzungen an den
Vergabeunterlagen, Bieterfragen und Antworten, werden schnellstmöglich,
spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Frist zur Einreichung der
Teilnahmeanträge auf der e-Vergabeplattform eingestellt,

die Bewerberinnen/Bewerber sind verpflichtet, sich regelmäßig zu
informieren, ob die Vergabeunterlagen aktualisiert worden sind,

Teilnahmeanträge können ausschließlich auf der e-Vergabeplattform des
Bundes ([8]www.evergabe-online.de) abgegeben werden,

Teilnahmeanträge, die auf dem Post- bzw. Botenweg, per E-Mail oder
Fax eingehen, müssen ausgeschlossen werden,

die Geltendmachung eigener Allgemeiner Geschäftsbedingungen durch die
Bewerberin/den Bewerber bzw. die Bieterin/den Bieter führen zum
Ausschluss,

mit Abgabe des Teilnahmeantrages unterliegen nicht berücksichtigte
Bewerberinnen/Bewerber den Bestimmungen des § 62 VgV,

es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei den angegebenen Daten um
den aktuellen Planungsstand handelt und sich insbesondere der
Auftragsbeginn zum 01.08.2019 noch ändern kann.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt, Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen
Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale
Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt
werden.

Gemäß § 160 Abs. 3 S. 2 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften,
die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Familie und
zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ,
Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt werden.

Gemäß § 160 Abs. 3 S. 3 GWB müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften,
die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale
Vergabestelle des BMFSFJ, Von-Gablenz-Str. 2-6, 50679 Köln gerügt
werden.

Hilft das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben,
Zentrale Vergabestelle des BMFSFJ der Rüge nicht ab, kann ein Antrag
auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift
innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des
Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, Zentrale
Vergabestelle des BMFSFJ, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt
werden.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/03/2019

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References

1. mailto:zentrale-beschaffung@bafza.bund.de?subject=TED
2. http://www.bmfsfj.de/
3. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=244926
4. mailto:zentrale-beschaffung@bafza.bund.de?subject=TED
5. http://www.bafza.de/
6. https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=244926
7. http://www.evergabe-online.de/
8. http://www.evergabe-online.de/

 
 
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