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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Braunschweig - Technische Beratung und Konstruktionsberatung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019031309235979889 / 117315-2019
Veröffentlicht :
13.03.2019
Angebotsabgabe bis :
11.04.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71310000 - Technische Beratung und Konstruktionsberatung
71320000 - Planungsleistungen im Bauwesen
DE-Braunschweig: Technische Beratung und Konstruktionsberatung

2019/S 51/2019 117315

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Inhoffenstr. 7
Braunschweig
38124
Deutschland
Telefon: +49 531 / 6181-2316
E-Mail: [1]klaus.eichhorn@helmholtz-hzi.de
Fax: +49 531 / 6181-2399
NUTS-Code: DE911

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www.helmholtz-hzi.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E24285372
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.subreport.de/E24285372
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Forschungseinrichtung
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Forschung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Planungsleistung TGA Labortechnik, Anlagengruppe 7 HOAI
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71310000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung beabsichtigt auf dem
Capus des Universitätsklinikums in Würzburg ein Forschungsgebäude für
das Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) als
eine weitere Außenstelle zum Braunschweiger Zentrum zu bauen.

Innerhalb dieses Verfahrens soll die Planungsleistung TGA Labortechnik
LPH 2-9 vergeben werden.

Im Ergebnis des Verhandlungsverfahrens werden die LPH 2-4 beauftragt.
Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt gem. RBBau
stufenweise.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71320000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE263
Hauptort der Ausführung:

Der Standort für den Neubau des HIRI liegt innerhalb des historischen
Campus des Universitätsklinikums Würzburg.
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) Braunschweig plant
mit dem Neubau des Forschungsgebäudes für das Helmholz-Institut für
RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI) in Würzburg eine weitere
Außenstelle zum Braunschweiger Zentrum.

Das HIRI ist ein gemeinsames Forschungszentrum der
Julius-Maximilians-Universität Würzburg und des HZI.

Ziel ist der Bau eines zukunftweisenden Neubaus, der in innovativer und
zugleich wirtschaftlicher Form optimal den Raum für die 4 zentralen
Forschungsbereiche schafft:

Bakterielle Infektionen,

virale Infektionen,

Wirtsabwehr,

Pharmazeutische RNA-Applikationsformen.

Um Forschung auf allerhöchstem Niveau zu ermöglichen, werden im Neubau
moderne zentrale wisschenschaftliche Einrichtungen bereitgestellt. Der
gesamte Laborbereich ist nach Sicherheitsstufe S2 GenTSV zu beplanen.

Neben molekularbiologischen Standardlabors werden Speziallabors wie
Single Cell Präparation, RNA-Präparation, Isotopenlabors sowie
Räumlichkeiten für NMR- Messtechnik, Kühlbereiche, eine kleine
Tiereingriffszone und Mikroskopieräume inclusive der dafür notwendigen
Funktionsräume benötigt.

Das Raumprogramm wird vervollständigt durch Büro- und
Verwaltungsflächen, Seminar- und Besprechungsbereiche, Sozialbereiche
sowie Technik-und Lagerflächen.

Es ist beabsichtige ein Labor- und Bürogebäude mit ca. 4 200 qm BGF zu
erstellen. Neben ca. 1 000 qm Büroräume sind ca. 2 100 qm Laborfläche
im S1/S2-Standard zu schaffen sowie insgesamt 1.050 qm Lagerflächen und
Gemeinschaftsräume.

Die geschätzten Gesamtinvestitionen für die Kostengruppe 300 und 400
gem. DIN 276 belaufen sich auf 22 Mio. EUR netto. Der Anteil der KG 474
Medizin- und Labortechnische Anlagen beträgt davon rd. 2,33 Mio. EUR
netto.

Der Baubeginn ist für Anfang II. Quartal 2021 geplant und die geplante
Bauzeit beläuft sich derzeit auf ca. 3 Jahre.

Der Auftraggeber wählt diejenigen Dienstleistungserbringer, die sich am
VgV-Verfahren beteiligt haben, heraus,

Die mit ihren Auskünften zu den geforderten Nachweisen und Formalitäten
die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen der 1. Stufe
Teilnahmewettbewerb/Auswahlphase erfüllen.

Maximal 5 Büros/Arbeitsgemeinschaften, die die Mindestanforderungen
bestmöglich erfüllen, werden zur Teilnahme in der 2. Stufe
Vergabephase zugelassen.

Sollte sich nach der 1. Stufe keine eindeutige Rangfolge für maximal 5
bestplatzierte Teilnehmer ergeben,

Entscheidet im Zweifelsfall das Los zwischen den Teilnehmern.

Mehrfachbewerbungen bei Bietergemeinschaften führen zum Ausschluss.

Der Auslober beabsichtigt die Beauftragung der Planungsleistung TGA
Labortechnik nach § 53 ff HOAI LPH 2 bis 9, wobei die Beauftragung der
einzelnen Leistungsphasen gem. RBBau stufenweise erfolgen wird.

Maximal 5 Büros werden aufgefordert ein Honorarangebot einzureichen und
innerhalb einer Präsentation die Herangehensweise an die Lösung dieser
Planungleistung und deren Ausführung darzustellen. Grundlage für das
Angebot ist die HOAI 2013 § 53 ff Anlagengruppe 7. Als Honorarzone ist
die Honorarzone III unten anzusetzen. Die derzeit geschätzten
anrechenbaren Kosten für diese Leistung KG 474 Medizin- und
labortechnische Anlagen belaufen sich auf 2 332 000,00 EUR. Das
Honorarangebot und die Präsentation werden bewertet. Die prozentuale
Gewichtung der Zuschlagskriterien sind der Aufforderung zur Einreichung
eines Honorarangebotes und zur Präsentation zu entnehmen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 72
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Verlängerung des Auftrages richtet sich nach der konkreten
aktuellen Bauzeit und den Fristen zur Gewährleistung (betrifft
insbesondere die LPH 9)
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Vollständigkeit des Bewerberbogens - Ausschlusskriterien nach § 42
VgV und § 123 GWB,

Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
nach § 45 VgV gewichtet mit max. 150 Punkten,

Nachweis zur fachlichen Eignung und technischen Leistungsfähigkeit
nach § 46 VgV gewichtet mit max. 820 Punkten,

Weitere Nachweise (Qualifizierungsmaßnahmen, technische Ausstattung)
gewichtet mit max. 30 Punkten.

Weitere Untersetzungen sind den Bewerbungsunterlagen zu entnehmen.
Erfüllen mehr als 5 geeignete Bieter gleichermaßen die Anforderungen
(Punktegleichheit), entscheidet das Losverfahren.

Bieterfragen sind grundsätzlich nur über die Vergabeplattform
subreport: [5]https://www.subreport.de/E24285372 zulässig. Letzter
Einreichungstag von Bieterfragen ist der 2.4.2019.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend
den Regelungen ihres Heimatlandes berechtigt sind, die
Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur zu führen. Ist in dem
Heimatstaat der Personen die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so
erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis
oder sonstigen Berufsnachweis als Architekt/Ingenieur verfügt, dessen
Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist;

2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die
dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern
einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der
juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an
natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen;

3) Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder
juristischen Personen. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein
Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen Personen
gestellt werden.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Dienstleistungserbringer hat den Nachweis der Fachkunde,
Leistungsfähigkeit, Erfahrung und Zuverlässigkeit folgendermaßen zu
erbringen:

Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind unter zwingender
Verwendung der beigefügten Formulare mit der Bewerbung einzureichen,
ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Bei Bietergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des
Bewerberbogens geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich
vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern
beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß
den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen. Fehlende Erklärungen oder
Nachweise sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle
innerhalb von 7 Kalendertagen vorzulegen.

Folgende Nachweise sind unter Verwendung der beigefügten Formblätter
mit der Bewerbung einzureichen:

Rechtskräftig unterschriebener Teilnahmeantrag mit Angaben zum
Büro/Unternehmen mit Nachweis der Berufszulassung Anlage 1:
Referenzen des sich bewerbenden Büros,

Anlage 2: Referenzen des Projektleiters,

Anlage 3: Referenzen des ausschreibenden Mitarbeiters,

Anlage 4: Referenzen des Bauleiters,

Anlage 5: Verpflichtungserklärung für Teilleistungen benannter
Unternehmen,

Anlage 6: Erklärung zur Bewerbergemeinschaft,

Unterzeichnete Antikorruptionsklausel,

Unterzeichnete Erklärung zur Insolvenz,

Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 6 Monate) bei einer EU
Versicherungsgesellschaft mit den Mindestdeckungssummen je Schadensfall
von 1 500 000 EUR für Personenschäden und von 1 000 000 EUR für Sach-
und Vermögensschäden,

Eine Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Bewerbers und
seinen Umsatz im Bereich TGA Labortechnik in den letzten 3
Geschäftsjahren (2016, 2017 und 2018).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestens 400 000 EUR Jahresumsatz,

Mindestens 100 000 EUR Jahresumsatz für vergleichbare Leistungen,

Anlage 2, 3 und 4: Mindestens 1 der 3 anzugebenen Referenzobjekte
muss ein Laborgebäude sein, mindestens 1 der 3 anzugebenen
Referenzobjekte muss in dem sich bewerbenden Büro bearbeitet worden
sein und bei mindestens 1 der 3 anzugebenen Referenzobjekte muss ein
öffentlicher Auftraggeber sein,

Mindestanforderung ist eine Erklärung des Bewerbers.

Dass im Auftragsfall die vorgenannten Versicherungen abgeschlossen
werden.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Projektleiter, der ausschreibende Mitarbeiter und der Bauleiter
müssen für die Tätigkeit qualifiziert sein (Dipl.-Ing; Bachelor oder
Master), über entsprechende Berufserfahrung verfügen (mindest 5 Jahre
in der ausgeübten Tätigkeit (Projektleiter und Bauleiter), mindestens 3
Jahre in der Tätigkeit als ausschreibender Mitarbeiter).

Insgesamt sind jeweils 3 vergleichbare Referenzobjekte nachzuweisen.
Davon sollte jeweils mindestens ein Referenzobjekt ein Laborgebäude
sein, mindestens ein Referenzobjekt sollte ein öffentlicher
Auftraggeber sein und mindestens ein Referenzobjekt sollte im
bewerbenen Büro bearbeitet worden sein.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und entsprechend
den Regelungen ihres Heimatlandesberechtigt sind, die Berufsbezeichnung
Architekt bzw. Ingenieur zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Personen
die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche
Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen
Berufsnachweis als Architekt/Ingenieur verfügt, dessen Anerkennung nach
Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist;

2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßen Geschäftszweck die
dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern
einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der
juristischen Person und der verantwortliche Projektbearbeiter die an
natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen;

3) Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder
juristischen Personen. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein
Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an die natürlichen Personen
gestellt werden.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/04/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 15/04/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/05/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Fragen der Bewerber sind grundsätzlich nur über die Vergabeplattform
subreport: [6]https://www.subreport.de/E24285372 zulässig. Letzter
Einreichungstag von Fragen ist der 2.4.2019. Später eingehende Fragen
werden nicht weiter berücksichtigt.

Die Teilnahmeanträge und alle Anlagen sowie Erklärungen sind zu
unterzeichnen und bei subreport bis zum Einreichungstermin hochzuladen.
Verspätete eingereichte (hochgeladene) Unterlagen werden vom weiteren
Verfahren ausgeschlossen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 2289499561
Fax: +49 2289499163
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/03/2019

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References

1. mailto:klaus.eichhorn@helmholtz-hzi.de?subject=TED
2. https://www.helmholtz-hzi.de/
3. https://www.subreport.de/E24285372
4. https://www.subreport.de/E24285372
5. https://www.subreport.de/E24285372
6. https://www.subreport.de/E24285372

 
 
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