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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Beaufsichtigung der Bauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019031115263476073 / 113576-2019
Veröffentlicht :
11.03.2019
Angebotsabgabe bis :
29.03.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71247000 - Beaufsichtigung der Bauarbeiten
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
71248000 - Projektaufsicht und Dokumentation
71251000 - Dienstleistungen von Architekturbüros und Bauabnahme
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
DE-Berlin: Beaufsichtigung der Bauarbeiten

2019/S 49/2019 113576

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Einkauf/Bauvergabe
Berlin
12521
Deutschland
Kontaktstelle(n): Einkauf
E-Mail: [1]einkauf@berlin-airport.de
Fax: +49 306091-70641
NUTS-Code: DE406

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.berlin-airport.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetail
s?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16925144549-5a4e2b075e5b23bb
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetail
s?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16925144549-5a4e2b075e5b23bb
I.6)Haupttätigkeit(en)
Flughafenanlagen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Objektüberwachung und Dokumentation der Errichtung eines Dienstgebäudes
der Bundespolizei
Referenznummer der Bekanntmachung: EB-2019_0014
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71247000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) beabsichtigt, im Rahmen des
Ausbauprogramms östlich des Terminals 2 ein Dienstgebäude für die
Bundespolizei durch einen Totalübernehmer planen und errich-ten zu
lassen. Es handelt es hierbei um ein Büro- und Sozialgebäude, welches
spezielle funktionale Anforderungen der Bundespolizei erfüllen muss.

Das Gebäude wird in Modul- bzw. Systembauweise geplant und errichtet
werden.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind hierfür erforderlichen
Objektüberwachungs- Bauüberwachungs-leistungen sowie die
Objektbetreuung und Dokumentation entsprechend den Leistungsphasen 8
und 9 für die Objekt- und Fachingenieurleistungen in Anlehnung an die
HOAI.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71240000
71248000
71251000
71300000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE406
NUTS-Code: DE406
Hauptort der Ausführung:

Landkreis Dahme Spreewald
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Dem AN werden die für die Errichtung des Dienstgebäudes Bundespolizei
(BPOL) erforderlichen Objekt-/Bauüberwachungsleistungen-,
Dokumentations- und Objektbetreuungsleistungen für alle erforderlichen
Objekt und Fachingenieurleistungen übertragen. Die Errichtung des
Dienstgebäudes spezifiziert sich wie folgt:

Für den Betrieb des Terminals T2 ist ein Dienstgebäude für die BPOL
erforderlich, deren Inbetriebnahme für 2020 beabsichtigt ist. Das
geplante Dienstgebäude hat gemäß der erstellten Funktionsplanung ca. 2
800 m^2 BGF (Grundfläche ca. 14,15 m x 66,65 m), ca. 2 200 m^2 NGF,
aufgeteilt in ca. 1 700 m^2 Nutzfläche (ca. 800 m^2 für Büro- und
Lagerräume/ca. 650 m^2 für Dusch- und WC-Räumen/250 m^2 für
Technikräume) und 500 m^2 Nebenfläche) auf 3 Geschossen, sowie Frei-
und Verkehrsanlagen von ca. 3 250 m^2 (Grundstücksfläche).

Der Raum- und Flächenbedarf der BPOL orientiert sich an den für die
Durchführung des polizeilichen Aufgabenvollzuges erforderlichen
Flächen. Im Dienstgebäude der BPOL sind 3 zusammenhängende Raumgruppen
angeordnet:

1) Haupt- zgl. Besuchereingang mit Waschraum und Bearbeitungsstraße in
der Ebene E0;

2) Inspektionsleitung mit Innendienst in der Ebene E1;

3) Schulungs- und Besprechungsbereich in der Ebene E1.

Bezüglich der technischen Standards ist die Konzeption eines
wirtschaftlichen Gebäudes angestrebt.

Die mediale Erschließung erfolgt aus den vorhandenen übergeordneten
Netzen des Campus BER und wird in Schachtbauwerken auf dem Gelände zur
Verfügung gestellt. Das Gebäude erhält eine separate Netzersatzanlage.

Das Gebäude wird mechanisch be- und entlüftet. Das Erdgeschoss wird
mechanisch entraucht.

BPOL und FBB werden eigene Netzwerktechnik installieren, mit
Integration in die übergeordneten Netze.

Folgende Leistungen sind durch den Auftragnehmer u. a. zu erbringen:

Überprüfen der Ausführungsplanung und Überwachung der Ausführung des
Objekts auf Übereinstimmung mit der Genehmigung, Planung, Lastenheft
und Leistungsbeschreibung sowie den allgemein anerkannten Regeln der
Technik und einschlägigen Vorschriften,

Überwachen der Ausführung von Tragwerken auf Übereinstimmung mit dem
Standsicherheitsnachweis,

Planmanagement und Überprüfung der Baubegleitenden Bestandserfassung
des Totalübernehmers auf Übereinstimmung mit der Ausführung u. a. durch
Baubegleitende Bestandserfassung,

Inhaltliche Überprüfung der Werk- und Montageplanungen auf
Übereinstimmung mit dem Bauablauf und Baulogistik,

Überwachen des Terminplans,

Dokumentation des Bauablaufs,

Nachtragsmanagement,

Änderungsmanagement,

Rechnungsprüfung,

Kostenkontrolle durch Überprüfen der Leistungsabrechnung der
bauausführenden Unternehmen im Vergleich zu den Vertragspreisen,

Kostenfeststellung,

Koordination der Inbetriebnahme,

Abnahme der Bauleistungen,

Antrag auf öffentlich-rechtliche Abnahmen und Teilnahme daran,

Systematische Zusammenstellung der Dokumentation des Objekts,

Auflisten der Verjährungsfristen für Mängelansprüche,

Objektbetreuung während der Verjährungsfristen für Mängelansprüche,

Stufenweises Erstellen von Baubegleitender Bestandserfassung für die
Kostengruppen 300-600,

Fachliche Begleitung des Probebetriebes,

Koordination der Schnittstellen zur Ausführung der Medialen
Erschließung,

Koordination des Ausbaus der Mieterflächen und sonstiger Nutzer
(Bundespolizei und TK-IT FBB).

Der AG beabsichtigt, die Leistungen stufenweise bzw. mit optionalen
Leistungen zu beauftragen, mit Zuschlag erfolgt die Beauftragung der
Stufe 1 im Wesentlichen mit d. Planungsleistungen der Lph 8
entsprechend HOAI.

Stufe 1: Leistungen der Lph 8 entsprechend HOAI für das Dienstgebäude
inkl. der Außenanlagen auf Basis d. Vertragsunterlagen,

Stufe 2: Leistungen der Lph 9 entsprechend HOAI für das Dienstgebäude
inkl. der Außenanlagen auf Basis d. Vertragsunterlagen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung
des Personals für die zuerbringenden Leistungen / Gewichtung: 30,00
Preis - Gewichtung: 70,00
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 14
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Vergleiche dazu die Angaben unter Ziff. III.1.4)
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Stufe 2: Leistungen der Leistungsphase 9 entsprechend HOAI für das
Dienstgebäude inkl. der Außenanlagen auf Basis der Vertragsunterlagen,

Bedarfsposition 1: Im Rahmen der Objektbetreuung und Dokumentation,
Erstellung von Planungs- und Ausschreibungsunterlagen für die
Durchführung von notwendigen Ersatzvornahmen zur Beseitigung von
etwaigen Baumängeln,

Bedarfsposition 2: Der AG kann verlangen, dass der AN geänderte oder
zusätzliche Leistungen erbringt, die erforderlich oder zweckmäßig sind,
um das vertragsgegenständliche Bauvorhaben/die bauliche
Anlage/technische Ausrüstung fertig zu stellen bzw. fertig zu planen,
es sei denn, der Betrieb des AN ist auf eine entsprechende Leistung
nicht eingerichtet. Hält der AN die geänderte oder zusätzliche Leistung
für undurchführbar, nicht sachdienlich oder unzweckmäßig, so hat er
dies dem AG unter Darlegung seiner Gründe unverzüglich schriftlich
mitzuteilen und Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Der AN wird auch
selbständig geänderte oder zusätzliche Leistungen vorschlagen, soweit
diese erforderlich oder zweckmäßig sind, um den Auftragsgegenstand
vertragsgerecht zu erfüllen. Von dem Leistungsbild bereits umfasste
Überarbeitungen seiner Leistungen stellen keine geänderten Leistungen
im vorstehenden Sinne dar. Die Erhöhung anrechenbarer Kosten stellt
allein keine Grundlage für Honoraranpassungen in Bezug auf eine
vereinbarte Honorarpauschale dar.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die zu beschaffenden Leistungen betreffen ein Dienstgebäude der
Bundespolizei mit hohen Sicherheitsanforderungen. Zur Abwehr von
Gefahren und für die Sicherheit des Flughafenbetriebes werden die
Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen daher nur den
Bietern/Bietergemeinschaften im Verhandlungsverfahren zur Verfügung
gestellt, die eine entsprechende Vertraulichkeitsvereinbarung
unterzeichnet haben.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bewerbern
(der Begriff Bewerber wird als Synonym auch für Bewerbergemeinschaften
(BewGe) verwendet) bzw. von jedem Mitglied der BewGe sowie von allen
für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern
(NU)/Unterauftragnehmern vorzulegen. Ein Verweis auf frühere
Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bewerbern
wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit
Eigenerklärungen verlangt werden, sagt der Bewerber zu, Nachweise auf
Verlangen, spätestens jedoch vor Zuschlagserteilung vorzulegen.

1) Bezeichnung des Bewerberunternehmens mit Firma und Anschrift sowie
Angabe eines für das Verfahren zuständigen Ansprechpartners mit E-Mail
und Telefon- und Faxnummer;

2) Aktueller Handelsregister-Auszug oder eine Kopie desselben (zum
Schlusstermin, vgl. Ziff. IV.2.2) möglichst nicht älter als 6 Monate);

3) Eigenerklärungen gem. §§ 123, 124 GWB sowie soweit anwendbar §
21 SchwarzArbG, § 21 AEntG und § 98 c AufenthG. Eigenerklärungen gemäß
§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. und § 21 des Gesetzes zur Regelung eines
allgemeinen Mindestlohns (MiLoG). Der AG stellt hierzu das Formblatt
Eigenerklärung zur Verfügung;

4) Sofern eine Bewerbung als BewGe erfolgen soll, ist mit dem
Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der BewGe ausgefüllte
Erklärung einzureichen, aus der sich auch die gesamtschuldnerische
Haftung (vgl. Ziff. III.1.8) dieser Bekanntmachung) im Zuschlagsfall,
die Namen sämtlicher Mitglieder der BewGe, ein bevollmächtigter
Vertreter und die Absicht, sich im Fall der erfolgreichen
Bewerberauswahl zur Bietergemeinschaft und im Zuschlagsfall zu einer
Arbeitsgemeinschaft zusammenzuschließen, ergibt.

Der AG stellt hierzu das Formblatt BewGe-Erklärung zur Verfügung.

BewGe haben in obiger BewGe-Erklärung oder als Anlage zur
BewGe-Erklärung eine Erklärung in Textform folgenden Inhalts
vorzulegen: Sämtliche Mitglieder der BewGe bzw. der Vertreter der BewGe
haben/hat zu erklären, dass die Bildung keinen Verstoß gegen § 1 GWB
darstellt. Darüber hinaus ist von den Mitgliedern der BewGe bzw. dem
Vertreter dieser zu erklären, inwiefern für das jeweilige beteiligte
Unternehmen wirtschaftlich zweckmäßige und kaufmännische Gründe
vorliegen, sich nicht allein um die Auftragsvergabe zu bewerben;

5) Der Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und
finanziellen sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit
(Eignung) der Fähigkeiten anderer Unternehmen
(Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen) bedienen,
ungeachtet des rechtlichen Charakters zwischen ihm und diesen
Unternehmen bestehenden Verbindungen.

Zum Nachweis der Eignung hat der Bewerber diese Dritten in seinem
Teilnahmeantrag zu benennen und die in Ziff. III.1) dieser
Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise auch für diesen
Dritten in dem Umfang vorzulegen, indem er sich auf dessen Fähigkeiten
beruft. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis zu erbringen, dass ihm
dieser Dritte mit den erforderlichen Mitteln für das Erbringen der
Leistungen zur Verfügung (z. B. Verpflichtungserklärung) steht. Sofern
der Bewerber sich zum Nachweis der Eignung auf Dritte bezieht, hat er
für diese in seinem Teilnahmeantrag die in Ziff. III.1.1 bis III.1.3
dieser Bekanntmachung genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise
vorzulegen.

Der AG stellt hierzu das Formblatt Nachunternehmer-Erklärung zur
Verfügung;

6) Sofern eine Vertraulichkeitsvereinbarung gefordert und den
Teilnahmeunterlagen beigefügt ist, ist diese vollständig ausgefüllt mit
dem Teilnahmeantrag zurückzureichen (siehe II.2.14 Zusätzliche
Angaben).

Der AG behält sich vor, weitere Unterlagen beizuziehen bzw. zu
verlangen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Erklärung über den Gesamtumsatz in Euro (netto) des Unternehmens in den
3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, d. h. für die Geschäftsjahre, welche
in den Jahren 2015, 2016, 2017 abgeschlossen wurden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Als Mindeststandard für die Zulassung zum Teilnahmewettbewerb gilt
ein mittlerer Jahresumsatz (netto) von 1 Mio. EUR des Bewerbers/der
Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahren (2015, 2016, 2017).

Die vorstehend genannten Nachweise sind sowohl von den Bewerbern als
auch von allen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft zu führen. Bei
Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft die
Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) einzureichen. Die Umsätze aller
Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft werden von der Vergabestelle
addiert. Sofern der Bewerber/Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der
Anforderungen u. a. auf Angaben/Daten von
Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen verweisen will,
werden die Umsätze ebenfalls von der Vergabestelle von allen
Unternehmen addiert, sofern die u. g. Verpflichtungserklärung der
vorstehend benannten vorgelegt wird. Auch in diesem Fall hat jedes
Unternehmen die Eigenerklärung zum Umsatz (Formular) einzureichen.

Soweit der Bewerber/Bewerbergemeinschaft zur Erfüllung der
Anforderungen auf Angaben/Daten von
Dritten/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen verweisen will,
sind die Nachweise/Erklärungen nach Ziffer III.1.2) sowie nach Ziffer
III.1.3) auch für den Dritten/Nachunternehmer/konzernverbundene
Unternehmen vorzulegen. Außerdem ist eine Erklärung des
Dritten/Nachunternehmers/konzernverbundenen Unternehmens vorzulegen,
wonach dieser/s bereit ist, Leistungen, finanzielle Mittel und/oder
Ressourcen für diesen Auftrag zu erbringen bzw. bereitzustellen (durch
eine Verpflichtungserklärung, Formular).

Ausländische Bewerber haben vergleichbare, für den Sitz des
Unternehmens geltende Nachweise vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten: siehe Mindeststandards;

2) Beschreibung der personellen Ausstattung und Leistungsfähigkeit für
die zu erbringenden Leistungen: siehe Mindeststandards.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die unter
Ziffer III.1.3), aufgeführten Eignungskriterien folgende
Mindeststandards erfüllen:

1) Angaben zu ausgeführten Referenzobjekten:

Die unter Ziffer III.1.3), Punkt 1.1 aufgeführten Referenzen müssen als
Mindeststandard nachfolgende beschriebene Leistungsarten und
Leistungsumfänge erfüllen. Die Leistungen müssen nach dem 1.1.2014
erbracht worden sein und zum Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen
sind bzw. kurz vor dem Abschluss stehen, d.h. die Leistungen müssen
spätestens 2 Monate nach dem Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen
sein.

1.1) Mindestens 2 Referenzen aus dem unter Pkt.1.) genannten Zeitraum,
die jeweils folgende Leistungsart und -umfang erfüllen:

Leistungsart: Objektüberwachungs-Bauüberwachungsleistungen und
Dokumentation, Lph 8 § 34 HOAI für Gebäude entsprechend HOAI Anlage
10.2 Objektliste Gebäude ab Honorarzone III für
Büro/Verwaltung/Staat/Kommune, Ausbildung/Wissenschaft/Forschung,
Gesundheit/Betreuung, Handel und Verkauf/Gastgewerbe oder
Kultur-/Sakralbauten. Leistungsumfang: 3 000 000 EUR Gesamtbaukosten
pro Einzelauftrag;

1.2) Mindestens 2 Referenzen aus dem unter Pkt.1.) genannten Zeitraum,
die jeweils folgende Leistungsart und -umfang erfüllen:

Leistungsart: Objektüberwachungs- und Bauüberwachungsleistungen, Lph 8
§ 53 HOAI für die technische Gebäudeausrüstung, mit mindestens 2 der
nachfolgenden Anlagen (Abwasser, Wasser-, Gasanlagen,
Wärmeversorgungsanlagen, Lufttechnische Anlagen, Starkstromanlagen,
Fernmelde- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen,
Gebäudeautomation) für entsprechend HOAI Anlage 10.2 Objektliste
Gebäude ab Honorarzone III für Büro/Verwaltung/Staat/Kommune,
Ausbildung/Wissenschaft/Forschung, Gesundheit / Betreuung, Handel und
Verkauf/Gastgewerbe oder Kultur-/Sakralbauten.

Leistungsumfang: 1 500 000 EUR Gesamtbaukosten pro Einzelauftrag.

Für die geforderten Referenzangaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 1.1
und 1.2 stellt der Auftraggeber ein Formular Referenzen sowie weitere
Informationen zu deren Darstellung auf seiner Internetseite zur
Verfügung. Das Formular soll von den Bewerbern genutzt werden.

2) Beschreibung der personellen Ausstattung und Leistungsfähigkeit für
die zu erbringenden Leistungen:

Angabe zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter/innen mit einer
Qualifikation entsprechend dem Qualifikationssystem DQR Level/Niveau
6 für den Tätigkeitsbereich der Objektüberwachung-Bauüberwachung in
Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 8 §34 und § 53 HOAI in den
letzten drei Kalenderjahren 2016/2017/2018.

Als Mindeststandard gilt hier die Beschäftigung von durchschnittlich
mindestens 5 Mitarbeiter/innen mit v. g. Qualifikation aus dem
Tätigkeitsbereich zur Erbringung der Objekt-Bauüberwachung in Anlehnung
an die Leistungsphase 8 HOAI.

Für die geforderten personellen Angaben gemäß Ziffer III.1.3), Punkt 2
stellt der Auftraggeber ein Formular Eigenerklärung auf seiner
Internetseite zur Verfügung. Das Formular soll von den Bewerbern
genutzt werden.
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:

Der AG wird die fristgerecht eingehenden Teilnahmeanträge anhand der
gem. Ziff. III.1.1), III.1.2) und III.1.3) geforderten Nachweise und
Erklärungen formell und inhaltlich prüfen und bewerten.

Die Prüfung der Eignung erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Die
Verfahrensschritte sind in der Anlage zu dieser Bekanntmachung
detailliert beschrieben.

Der Auftraggeber behält sich vor, bei Unterschreitung der Mindestzahl
von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen, das vorliegende Vergabeverfahren
einzustellen. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, bei einer
Unterschreitung der Mindestzahl von 3 wertungsfähigen Angeboten das
vorliegende Vergabeverfahren einzustellen. Das Recht zur vorzeitigen
Einstellung analog § 57 SektVO bleibt unberührt.

Der AG behält sich vor, gem. § 15 Abs. 4 SektVO einen Zuschlag auf ein
wertbares Erstangebot zu erteilen, ohne mit den Bietern in
Verhandlungen zu treten.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % der Nettoauftragssumme
eines in der Europäischen Union zugelassenen Kreditinstitutes oder
Kreditversicherers mit allgemeinem Gerichtsstand in Deutschland.
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Gemäß den Auftrags- bzw. Vergabeunterlagen
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:

Eine künftige Bietergemeinschaft bestehend aus mehreren Bewerbern
muss im Auftragsfall eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts,
gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertretern sein.
Künftige Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als
Bewerbergemeinschaft einreichen. Im Teilnahmeantrag müssen die
Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das Mitglied benennen, das sie
gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,

Für den Teilnahmeantrag von Bewerbergemeinschaften stellt die
Vergabestelle ein Formular Teilnahmeantrag inklusive
Bewerbergemeinschaftserklärung (Formular) auf ihrer Internetseite zur
Verfügung, das von Bewerbergemeinschaften genutzt werden soll.

Im Übrigen wird auf die Festlegungen in Ziff. III.1.1) verwiesen.
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Vergütung der Leistungen erfolgt als Pauschalhonorar für alle
Leistungen, die nicht der Preisverordnung der HOAI unterliegen. Die
unter den Anwendungsbereich der Mindestsätze der HOAI, Stand 2013
fallen, erfolgt auf Basis der Vergütungsregeln der HOAI und die
Vergütung der besonderen Leistungen erfolgt als
Pauschalhonorar/Teilpauschalhonorar bzw. auf Basis von
Stundensätzen/Tagessätzen.

Der Auftraggeber behält sich vor gemäß § 15 Abs. 4 SektVO einen
Zuschlag auf ein wertbares Erstangebot zu erteilen ohne Verhandlungen
mit den Bietern zu führen.

Die Angebotsfrist wird ca. 20 Kalendertage betragen. Sie resultieren
aus dem sehr engen Zeitplan für die Errichtung und Inbetriebnahme
Dienstgebäudes Bundespolizei bis zum Sommer 2020.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 29/03/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Der AG führt als Sektorenauftraggeber ein Verhandlungsverfahren mit
Bekanntmachung i.S.d. 4. Teils des GWB u. der SektVO durch.

IX Durch diese Bekanntmachung wird der Teilnahmewettbewerb (TNW)
begonnen, in dem sich die interessierten Unternehmen mit den in dieser
Bekanntmachung angegebenen Angaben, Erklärungen u. Nachweisen um die
Aufforderung zur Angebotsabgabe bewerben - *KEIN ANGEBOT*. Erst eine
erfolgreiche Bewerbung mit positiver Eignungsprüfung u. -bewertung
durch den AG führt zur Versendung der Vergabeunterlagen;

2) Die Übermittlung von Bewerberfragen hat ausschließlich unter Nutzung
der Funktionalität der Vergabeplattform (vgl. Ziff.I.3) unter Angabe
der Bezeichnung der Maßnahme (vgl. Ziff. II.1.1)) u. des Aktenzeichens
EB-2019-0014 zu erfolgen. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche
Fragen erteilt, die bis zum 15.3.2019, 10.00 Uhr, an die unter Ziffer
I.1) bezeichnete Stelle unter Nutzung der Funktionalität der
Vergabeplattform (vgl. Ziff. I.3) eingegangen sind. Mündliche o.
verspätete Anfragen werden nicht beantwortet. Der AG wird etwaige
Informationen (auch die Formulare) u. Beantwortung von Fragen von
Bewerbern zum TNW sowie sonstige Klarstellungen des AG, die das
Vergabeverfahren betreffen, auf der Internetseite veröffentlichen:
[5]https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp. Der AG
empfiehlt daher allen Bewerbern, täglich den vorbenannten Link zum
Abruf von aktuellen Informationen u. Klarstellungen des AG sowie
Antworten von Bewerberanfragen zum Vergabeverfahren zu nutzen. Die
Bewerber sollen die vom AG zur Verfügung gestellten Formulare
verwenden, ausfüllen u. durch die geforderten Angaben, Erklärungen u.
Nachweise ergänzen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist
nicht ausreichend;

3) Die Bewerber haben zu beachten, dass der TNA vollständig auszufüllen
ist. Der TNA ist entweder von allen Mitgliedern einer BWG o. dem
bevollmächtigten Vertreter vollständig auszufüllen. Sofern ein
bevollmächtigter Vertreter handelt, ist bzw. sind die Vollmachten der
Mitglieder der BWG beizufügen;

4) Die TNA u. deren Anlagen sind in deutscher Sprache einzureichen. Die
Übermittlung hat unter Nutzung der Funktionalitäten der
Vergabeplattform unter expliziter Angabe des Aktenzeichens EB-2019-0014
zu erfolgen (Vorlage bis zum Schlusstermin bei der benannten
Kontaktstelle die Übersendung in Papierform oder anderer
elektronischer Form ist nicht zulässig). Es sind die auf der
Vergabeplattform des AG veröffentlichten Formulare zu verwenden;

5) Der AG ist berechtigt, bei Bedenken hinsichtlich der Eignung des
Bewerbers die Vorlage von Originalen oder weiteren Unterlagen zu
verlangen;

6) Mit der Benennung der Referenzen stimmt der Bewerber/BWG der
Kontaktaufnahme durch den AG zu den jeweiligen Referenzgebern zu;

7) Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass alle mit dem TNA
eingereichten Angaben auch für das ggf. einzureichende Angebot Geltung
haben sollen. Sofern sich im weiteren Verfahren Änderungen gegenüber
dem TNW ergeben, muss der AG zu späterer Zeit ggf. erneut in eine
Beurteilung der Eignung eintreten;

8) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der
vorliegenden EU-weiten Bekanntmachung maßgeblich ist, wenn die
Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien
veröffentlicht wird u. der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen
Bekanntmachungen nicht vollständig, unrichtig oder verändert
wiedergegeben wird.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft
und Energie des Landes Brandenburg
Heinrich-Mann-Allee 107
Potsdam
14473
Deutschland
Telefon: +49 331866-1617
Fax: +49 331866-1652
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

1) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen
Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen
gegenüber dem AG gerügt werden;

2) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB müssen Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aus diesem Bekanntmachungstext erkennbar sind,
innerhalb der in der Bekanntmachung benannten Angebots- bzw.
Bewerbungsfrist gegenüber dem AG gerügt werden;

3) Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB müssen Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aus erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
sind, innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gegenüber dem AG
gerügt werden;

4) Hilft der AG der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei
der Vergabekammer des Landes Brandenburg unter der o.g. Anschrift
innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des AG, der
Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag
ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen des § 160 Abs. 3 GWB
vorliegen;

5) Der AG weist zugleich auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin.
Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur
Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Bundeskartellamt
Kaiser-Friedrich-Str. 16
Bonn
53113
Deutschland
E-Mail: [6]info@bundeskartellamt.bund.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
06/03/2019

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References

1. mailto:einkauf@berlin-airport.de?subject=TED
2. http://www.berlin-airport.de/
3. https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16925144549-5a4
e2b075e5b23bb
4. https://vergabekooperation.berlin/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16925144549-5a4
e2b075e5b23bb
5. https://vergabekooperation.berlin/NetServer/index.jsp
6. mailto:info@bundeskartellamt.bund.de?subject=TED

 
 
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