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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Solingen - Dienstleistungen von Architekturbüros
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019020709355221425 / 60348-2019
Veröffentlicht :
07.02.2019
Angebotsabgabe bis :
06.03.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
71000000 - Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
71210000 - Beratungsdienste von Architekten
71220000 - Architekturentwurf
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
DE-Solingen: Dienstleistungen von Architekturbüros

2019/S 27/2019 60348

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Solingen
Rathausplatz 1
Solingen
42651
Deutschland
Kontaktstelle(n): Lutz Blum
E-Mail: [1]l.blum@solingen.de
NUTS-Code: DEA19

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]https://www.solingen.de/
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43YQD5/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
assmann GmbH
Baroper Str. 237
Dortmund
44227
Deutschland
Kontaktstelle(n): Corinna Schwöbel
E-Mail: [4]schwoebel@assmanngruppe.com
NUTS-Code: DEA52

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.assmanngruppe.com
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43YQD5
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Abbruch Bestandsgebäude und Neubau Feuer- und Rettungswache (FuRW II)
inkl. eines Feuerwehrgerätehaus (für Freiwillige Feuerwehr Löscheinheit
1 und 4) in Solingen
Referenznummer der Bekanntmachung: 2019-001-VgV-OP
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71200000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Objektplanerleistungen gem. § 33 ff. HOAI 2013 für den Abbruch
Bestandsgebäude und Neubau Feuer- und Rettungswache (FuRW II) inkl.
eines Feuerwehrgerätehaus (für Freiwillige Feuerwehr Löscheinheit 1 und
4) in Solingen, Standort Brunnenstr. 9 in 42651 Solingen (NRW),
Leistungsphasen 1-9.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 8 400 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71000000
71210000
71220000
71240000
71200000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA19
Hauptort der Ausführung:

Feuer- und Rettungswache (FuRW II) inkl. eines Feuerwehrgerätehaus (für
Freiwillige Feuerwehr Löscheinheit 1 und 4) Brunnenstr. 9 42651
Solingen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Masterplan Standortkonzept Berufsfeuerwehr Solingen 2030
beabsichtigt die Errichtung der Feuer- und Rettungswache II (FuRW II)
sowie die Freiwillige Feuerwehr Löscheinheit 1/4 am Standort
Brunnenstraße.

Hierzu wurde eine Machbarkeitsstudie in Form einer Layoutplanung in
Auftrag gegeben, die aufzeigt, dass eine Realisierung des durch die
Feuerwehr aufgestellten Flächenbedarfs auf diesem Grundstück nur bei
Nutzung der Flurstücke 147, 148, 149 und 150 möglich ist.

Die Hauptausrückrichtung der Feuerwache soll weiterhin zur
Brunnenstraße orientiert bleiben. Eine zweite Zufahrt zum Grundstück
über die Pfeilstraße kann als Ausrückrichtung der Freiwilligen
Feuerwehr dienen.

Die folgenden Rahmenbedingungen wurden als Maßgabe für das
Layoutkonzept durch die Stadt Solingen zusammengetragen:

die Bebauung wird grundsätzlich nach §34 BauGB bewertet,

bei den Bestandsgebäuden Saturnstr. 1-7 und Brunnenstr. 9 auf dem
Flurstück 149 handelt es sich um 3 freistehende zweigeschossige
Wohnhäuser der ursprünglichen Feuerwehrsiedlung Ohligs, die
Baudenkmäler gemäß § 2 Denkmalschutzgesetz NRW sind.

Die Abbruchgenehmigung für die denkmalgeschützten Wohnhäuser liegt vor.
Die Schnittstelle zur Objektplanung Gebäude besteht. Der sukzessive
Abriss aller Bestandsgebäude auf den Flurstücken 147, 148, 149 und 150
vor Neubebauung ist im Leistungsumfang des Objektplaners inbegriffen.
Eine Schadstoffuntersuchung und die ggf. erforderliche
Schadstoffsanierung einschl. Fachbauleitung werden separat beauftragt.

Zur Realisierung der FuRW II werden als erste Baumaßnahme die
bestehenden denkmalgeschützten Gebäude abgerissen. Im nächsten Schritt
wird eine Interimsunterbringung für die FuRW II (mit ggf. zusätzlichen
Containern für Sozial- und Funktionsräume) errichtet. Diese soll dann
nach Fertigstellung der FuRW II eine Nachnutzung durch die LE 1 und LE
4 der Freiwilligen Feuerwehr erfahren.

Nach dem Umzug der FuRW II in die Interimsunterbringung wird die
bestehende FuRW II abgerissen um dort den Neubau der FuRW II
vorzunehmen.

Ziel ist die Erstellung eines gemeinsamen Standortes für Berufs- und
Freiwillige Feuerwehr mit aufeinander abgestimmten Funktionsabläufen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Aussagen im Projektkonzept zu Maßnahmen der
Terminplanung, -kontrolle und -steuerung / Gewichtung: 7,50 %
Qualitätskriterium - Name: Aussagen im Projektkonzept zu Maßnahmen der
Kostenplanung, -kontrolle und -steuerung / Gewichtung: 7,50 %
Qualitätskriterium - Name: Darstellung und Struktur der Aufbau- und
Ablauforganisation / Gewichtung: 10,00 %
Qualitätskriterium - Name: Erkennen und vermeiden typischer Risiken und
Fehlerquellen / Gewichtung: 20,00 %
Qualitätskriterium - Name: Durchdringung des Projektinhaltes/Nennung
eigener Lösungsansätze / Gewichtung: 25,00 %
Preis - Gewichtung: 30,00 %
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 850 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/07/2019
Ende: 15/04/2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die 4 Bewerber, die auf Basis der Eignungskriterien die höchste
Punktzahl erreicht haben, werden zur Verhandlung zugelassen. Ergibt das
Ergebnis eine höhere Zahl von Teilnehmern wegen Punktegleichstand (im
unteren Zulassungsbereich), entscheidet das Los, welche von den
punktgleichen Teilnehmern zur Verhandlung aufgefordert werden. Wird die
Anzahl von 3 Bewerbern, die mindestens zur Verhandlung aufgefordert
werden sollen, nicht erreicht, behält sich der Auftraggeber vor, das
Verhandlungsverfahren aufzuheben oder mit einer niedrigeren
Bewerberzahl als 3 Bewerbern fortzuführen.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Rückfragen zum Bewerbungsverfahren werden bis 6 Kalendertage vor dem
Bewerbungsschluss aufgenommen und beantwortet. Die Bieterkommunikation
erfolgt ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal. Sofern
Fragen gestellt werden, werden diese allen Teilnehmern/Interessenten in
anonymisierter Form zur Verfügung gestellt.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem
Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerbungsbogens folgende Angaben / Unterlagen einzureichen:

1) Nachweis der Berufsqualifikation entsprechend Ziffer III.2.1) durch
Bestätigung einer Kammer über die Mitgliedschaft oder Vorlage einer
Urkunde bzw. eines Prüfzeugnisses, welche zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt-/in berechtigt;

2) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123
Abs. 1 GWB, § 123 Abs.4 GWB sowie § 124 Abs. 1 GWB, zur Unabhängigkeit
von Liefer- und Ausführungsinteressen gemäß § 73 Abs. 3 VgV.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Jeder Bewerber/ jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem
Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerberformulares folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:

1) Jahresgesamtumsätze der abgeschlossenen Geschäftsjahre 2016, 2017
und 2018 (sofern für 2018 vorliegend, sonst für die Jahre 2015, 2016,
2017).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Jeder Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat mit dem
Teilnahmeantrag im Rahmen eines vom Auftraggeber vorgegebenen
Bewerberformulares folgende Angaben/Unterlagen einzureichen:

1) Angaben zur Anzahl der qualifizierten Mitarbeiter (Angestellte sowie
mitarbeitende Büroinhaber, die über Mindestens eine der folgenden
Berufsqualifikationen bzw. eine vergleichbare Berufsqualifikation eines
anderen EU-Mitgliedsstaates verfügen: Master/Bachelor of
Arts/Engineering, Dipl.-Ing. der Architektur, Dipl.-Ing.
Versorgungstechnik, Dipl.-Ing. Bauwesen, Techniker/Bautechniker) für
die Jahre 2016, 2017, 2018 (sofern für 2018 vorliegend, sonst für die
Jahre 2015, 2016, 2017) im jeweiligen Jahresdurchschnitt;

2) Es muss mindestens eine Referenz abgegeben werden, die die unten
genannten Mindestanforderungen erfüllt;

3) Angabe von Referenzen für vergleichbare Objektplanungsleistungen für
Sonderbauten.

Zu 2: Es sind nur Referenzen zugelassen, die alle folgenden
Mindestanforderungen erfüllen:

es müssen Objektplanungsleistungen für Sonderbauten gem. HOAI
erbracht worden sein,

das Referenzobjekt wurde nach dem 1.1.2014 fertiggestellt (Zeitpunkt
der Fertigstellung = Zeitpunkt der Übergabe an den Bauherren),

die Referenz für Objektplanung umfasst mind. die Leistungsphasen 2-8
gem. §34 HOAI 2013,

Investitionskosten (KGR 300+400, netto) >= 2,00 Mio. EUR, netto.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Es muss mindestens eine wertbare Referenz abgegeben werden.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

§ 75 VgV: Zugelassen sind nur in den EWR-Staaten ansässige natürliche
Personen, die gemäß der Rechtsvorschrift ihres Heimatlandes zur Führung
der Berufsbezeichnung Architekt/-in berechtigt sind. Ist in dem
jeweiligen Heimatstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt,
so erfüllt die fachliche Anforderung, wer über ein Diplom,
Prüfungszeugnisse oder sonstige Befähigungsnachweise verfügt, deren
Anerkennung nach der Richtlinie 85/384/EWG des Rates
(EG-Architekten-/Ingenieurrichtlinie) bzw. Richtlinie 89/48/EWG des
Rates (EG Hochschuldiplomrichtlinie) gewährleistet ist. Juristische
Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe
einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die angegebenen
Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestabdeckungssumme von 2
000 000 EUR für Personen- und 2 000 000 EUR für sonstige Schäden,
jeweils 2-fach maximiert (sollten die Mindestdeckungssummen inkl.
Maximierung nicht erreicht werden, ein Versicherungsschutz aber
bestehen, so genügt eine Erhöhung im Auftragsfall). Sofern der Bewerber
eine einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) einreichen möchte,
muss dieser sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten
Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/03/2019
Ortszeit: 14:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 03/04/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 03/07/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Am Auftrag interessierte Unternehmen haben sich anhand eines vom
Auftraggeber vorgegebenes Bewerberformular, um Teilnahme am
Verhandlungsverfahren zu bewerben. Das Bewerberformular steht zusammen
mit weiteren Bewerberinformationen für den Teilnahmewettbewerb und
sämtlichen der Vergabeunterlagen der Angebotsphase kostenlos auf der
Vergabeplattform (Link siehe EU-Bekanntmachung Abschnitt I.3)
Kommunikation) zum Download zur Verfügung. Der Teilnahmeantrag mit den
unter Ziff. III.1) geforderten Angaben und Unterlagen zur Beurteilung
der Eignung ist ausschließlich digital über die Vergabeplattform bis zu
dem unter Ziff. IV.2.2) genannten Termin einzureichen.

Bewerbungen, die verspätet eingehen, können nicht berücksichtigt
werden;

2) Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zugelassen.
Bewerber-/Bietergemeinschaften finden nur Berücksichtigung, wenn mit
dem Angebot ein Verzeichnis der Mitglieder der Gemeinschaft mit
Bezeichnung des bevollmächtigten Vertreters sowie eine von allen
Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichneten Erklärung, dass der
bevollmächtigte Vertreter die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder
gegenüber der Auftraggeber/-in Rechtsverbindlich vertritt und alle
Mitglieder gesamtschuldnerisch haften, eingereicht wird.
Bewerber-/Bietergemeinschaften müssen die unter III. genannten
Nachweise für jedes Mitglied erbringen. Mehrfachbewerbungen mit
verschiedenen Unternehmen oder Nachunternehmen sind unzulässig und
führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren;

3) Bei Widersprüchen zwischen verschiedenen Bekanntmachungstexten ist
allein der im EU-Amtsblatt veröffentlichte Text maßgeblich;

5) Fragen werden ausschließlich über die Vergabeplattform
[7]www.dtvp.de beantwortet. Die Anfragen müssen spätestens 6 Tage vor
Ablauf der Bewerbungsfrist auf der Vergabeplattform [8]www.dtvp.de
eingehen. Mündliche/telefonische Anfragen oder Anfragen per Post oder
E-Mail können aus Gründen der Dokumentationspflicht und der
Gleichbehandlung nicht beantwortet werden. Sofern die Antworten auf
Bewerberfragen für alle Bewerber von Interesse sein können, werden sie
in anonymisierter Form allen Bewerbern zur Verfügung gestellt;

6) Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein vollständig
elektronisches Verfahren. Bitte verwenden Sie für den Upload Ihrer
Unterlagen ausschließlich den eingerichteten Submissionskanal der
Vergabeplattform. Die Unterlagen des Teilnahmewettbewerbs und der
Angebotsphase dürfen in keinem Falle per Mail oder die
Bieterkommunikation zugesendet werden, da diese dann nicht
ordnungsgemäß submittiert werden können. Bei Verstößen gegen den
vorgeschriebenen Weg der Einreichung der Unterlagen, führt dies zum
sofortigen formalen Ausschluss.

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y43YQD5
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland/Köln
Zeughausstr. 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 2514112-165
E-Mail: [9]vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de

Internet-Adresse:
[10]https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nur
festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht
worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Rheinland/Köln
Zeughausstr. 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 2514112-165
E-Mail: [11]vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de

Internet-Adresse:
[12]https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/02/2019

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References

1. mailto:l.blum@solingen.de?subject=TED
2. https://www.solingen.de/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43YQD5/documents
4. mailto:schwoebel@assmanngruppe.com?subject=TED
5. http://www.assmanngruppe.com/
6. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y43YQD5
7. http://www.dtvp.de/
8. http://www.dtvp.de/
9. mailto:vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED
10. https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/
11. mailto:vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de?subject=TED
12. https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/

 
 
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