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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Dresden - Softwarepaket und Informationssysteme
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019020709323821310 / 60263-2019
Veröffentlicht :
07.02.2019
Angebotsabgabe bis :
06.03.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
48000000 - Softwarepaket und Informationssysteme
48190000 - Unterrichtssoftwarepaket
DE-Dresden: Softwarepaket und Informationssysteme

2019/S 27/2019 60263

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
IKK classic
Tannenstraße 4 b
Dresden
01099
Deutschland
Kontaktstelle(n): IKK classic, Hauptverwaltung Erfurt, Mittelhäuser
Straße 68, 99089 Erfurt
Telefon: +49 361 / 7479-226014
E-Mail: [1]vergabestelle@ikk-classic.de
Fax: +49 800/4558888-283
NUTS-Code: DED2

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.ikk-classic.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6850e422-10
9b-42b3-9471-3d59c4e9ff39
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6850e422-10
9b-42b3-9471-3d59c4e9ff39
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Lernmanagementsystem (05/PE-IT/2019)
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die IKK Akademie der Auftraggeberin bietet im Rahmen der Aus-, Fort-
und Weiterbildung in Form eines Blended-Learning-Konzeptes E-Learning
Produkte auf einer Lernplattform (im weiteren Verlauf Online Campus
genannt) an.

Gegenstand der zu erbringenden Leistung ist die befristete Überlassung
(Miete) des LMS, Support, Pflege und Wartung des vom Auftragnehmer
bereitgestellten Online-Campus. Das der Auftraggeberin anzubietende
neue Lernmanagementsystem für die IKK Akademie der Auftraggeberin hat
auf einem im Markt erfolgreich eingeführten und dauerhaft gepflegten
Standard-Markenprodukt zu basieren. Zurzeit betreibt die IKK Akademie
ein System, das kontinuierlich von 10 000 Usern genutzt wird. Eine
Erweiterung der Useranzahl ist zukünftig im Rahmen der
Vertragslaufzeit möglich. Auf der Lernplattform stehen derzeit ca.
100 WBTs im SCORM 1.2 Format zur Verfügung. Eine Erweiterung der WBTs
ist zukünftig im Rahmen der Vertragslaufzeit vorgesehen.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
48190000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA53
Hauptort der Ausführung:

Hagen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ausschreibungsgegenstand sind zusammenfassend folgende Inhalte:

zeitlich befristete Überlassung (Miete) des LMS (webbasiert),

das LMS muss über folgende Funktionen verfügen: Postfach, Chat,
Forum, Dokumentenablage (Bibliothek), frei definierbare Administration
von Rollen und Zugriffen,

mit zusätzlichem Tool virtueller Klassenraum und Webinar mit
folgenden Funktionalitäten bzw. Kooperationsmedien,
Applications-Sharing, Whiteboard, Virtueller Overheadprojektor,
Virtueller Videoprojektor, Abstimmungen sowie Chat,

optional weiteres Tool zur Seminarverwaltung für interne und externe
Kunden der IKK Akademie der Auftraggeberin bevorzugt in dem angebotenen
LMS integriert,

optional weiteres Tool zum Kompetenzmanagement für interne und
externe Kunden der Auftraggeberin an den Online Campus bevorzugt in dem
angebotenen LMS integriert,

Hosting beim Auftragnehmer, Support, Pflege/Wartung,

Datenmigration und Unterstützungsleistung (optionale Leistungen) und

Schulung zum LMS bei der Auftraggeberin am Standort in Hagen.

Das LMS ist webbasiert (Nutzer- und Administratorensicht) und ist auf
einem deutschen Server des Auftragnehmers zu hosten, d. h. der
Serverstandort ist in Deutschland. Der Auftragnehmer hat die
angemessenen technisch-organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz
gemäß DSGVO zu gewährleisten.

Die User der Auftraggeberin nutzen unterschiedliche Endgeräte mit
unterschiedlichen Betriebssystemen bzw. -versionen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität / Gewichtung: 60
Preis - Gewichtung: 40
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

1. Qualität zweier Referenzaufträge LMS/Gestaltung (50 %)

Die Qualität dieser Referenzen wird anhand folgender Unterkriterien
bewertet:

a.) Strategie/Konzept/Plattformarchitektur: 30 %;

b.) Kreation/Umsetzungsqualität//Design: 30 %;

c.) Vergleichbarkeit der Referenzaufträge mit dem Ausschreibungsinhalt:
40 %.

2. Qualität eines Referenzauftrags Implementierung LMS (15 %)

Die Qualität dieser Referenz wird anhand folgender Unterkriterien
bewertet:

a.) Workflow: 50 %;

b.) Einbeziehung und Umsetzung Kundenwünsche: 50 %.

3. Qualität zweier Referenzen Usability für das LMS (15 %)

Die Qualität dieser Referenzen wird anhand folgender Unterkriterien
bewertet:

a.) Bedienbarkeit der Plattform für verschiedene Zielgruppen (User,
Administrator): 60 %;

b.) Befugnisse für Administrator: 40 %.

4. Qualität eines Referenzauftrages Bereich Art der Anbindung von
Seminarmanagement und Kompetenzmanagement in das LMS (20 %)

Die Qualität dieser Referenzen wird anhand folgender Unterkriterien
bewertet:

a.) Integrierte Lösung mit einheitlichem Look and Feel 70 %;

b.) Qualität der Anbindung 10 %;

c.) Bedienbarkeit der verschiedenen Tools (SM/KM) 20 %.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Der Auftraggeberin steht die Option zu, den Vertrag durch einseitige
Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer um jeweils ein Jahr bis zu einer
Maximallaufzeit von 6 Jahren zu verlängern. Das vorstehend genannte
Optionsrecht muss von der Auftraggeberin bis spätestens 3 Monate vor
Ablauf der Vertragslaufzeit ausgeübt werden.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung des Teilnehmers/Bieters darüber
abzugeben, dass keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124
GWB vorliegen (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen).

Teilnehmergemeinschaften haben die Eigenerklärung Umsatz, die
Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen und die Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen dem Angebot für jedes Mitglied der
Teilnehmergemeinschaft gesondert beizufügen.

Für Unterauftragnehmer sind die Eigenerklärung Umsatz und/oder
Eigenerklärung zu vorhandenen Referenzen nur dann mit dem Angebot
vorzulegen, wenn sich der Teilnehmer/Bieter gemäß § 47 VgV der
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder der
technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unterauftragnehmers
bedient (Eignungsleihe).

In diesem Fall ist mit dem Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses
Unterauftragnehmers darüber abzugeben, dass sich dieser gegenüber der
Auftraggeberin verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter,
dem Bieter mit den Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des
Unterauftragnehmers zur Verfügung zu stehen (Verpflichtungserklärung
Unter-AN nach § 47 VgV).

Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber
vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere
nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen
Unter-AN).

Für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten
Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach
§ 36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen
(Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den
Bieter, dem Bieter mit den Fähigkeiten des Unterauftragnehmers
tatsächlich zur Verfügung zu stehen (Verpflichtungserklärung Unter-AN
nach § 36 VgV).

Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber
vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere
nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen
Unter-AN).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Dem Angebot ist eine Eigenerklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit
beizufügen, in welcher jeweils der Gesamtumsatz des Teilnehmers/Bieters
sowie der Umsatz des Teilnehmers/Bieters der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre (2015, 2016, 2017), soweit er Leistungen betrifft, die
mit der zu vergebenden Leistung übereinstimmen oder vergleichbar sind,
anzugeben ist (Eigenerklärung Umsatz).

Teilnehmergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise
dem Angebot für jedes Mitglied der Teilnehmergemeinschaft gesondert
beizufügen.

Für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur
dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Teilnehmer/Bieter gemäß
§ 47 VgV der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des
Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem
Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber
abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet,
im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den
Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung
zu stehen ("Verpflichtungserklärung Unter-AN nach

§ 47 VgV"). Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers
darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe
insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen Unter-AN).

Für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten
Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach
§36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen
(Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den
Bieter, dem Bieter mit seinen Fähigkeiten tatsächlich zur Verfügung zu
stehen (Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV). Gleichzeitig
ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass
auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§123, 124 GWB
vorliegen (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Der durchschnittliche Gesamtumsatz der Jahre 2015, 2016, 2017
(addierter Gesamtumsatz 2015, 2016, 2017 geteilt durch drei) muss
mindestens 1,0 Mio. EUR betragen (Mindestanforderung).

Bei einer Teilnehmergemeinschaft sind die Umsatzangaben für alle
Mitglieder der Teilnehmergemeinschaft zu machen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Dem Angebot ist eine Eigenerklärung über bereits erbrachte, mit der
hier ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Aufträge (Referenzen) der
letzten 3 Geschäftsjahre (2016, 2017, 2018) beizufügen, in welcher der
Auftraggeber (Name und Anschrift, Kontaktdaten des Ansprechpartners),
der Ort der Leistungserbringung, der Leistungszeitraum und der
Nettoauftragswert anzugeben ist. Weiter ist dabei jeweils anzugeben, ob
der Teilnehmer/Bieter die Leistung als Haupt- oder Unterauftragnehmer
oder als Mitglied einer Bietergemeinschaft erbracht hat sowie welche
besonderen Anforderungen der jeweilige Auftrag stellte (Eigenerklärung
Referenzen).

Teilnehmergemeinschaften haben die vorgenannten Erklärungen/Nachweise
dem Angebot für jedes Mitglied der Teilnehmergemeinschaft gesondert
beizufügen.

Für Unterauftragnehmer sind die vorgenannten Erklärungen/Nachweise nur
dann mit dem Angebot vorzulegen, wenn sich der Teilnehmer/Bieter gemäß
§ 47 VgV der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des
Unterauftragnehmers bedient (Eignungsleihe). In diesem Fall ist mit dem
Angebot eine Verpflichtungserklärung dieses Unterauftragnehmers darüber
abzugeben, dass dieser sich gegenüber der Auftraggeberin verpflichtet,
im Fall der Auftragsvergabe an den Bieter, dem Bieter mit den
Fähigkeiten (Mittel/Kapazitäten) des Unterauftragnehmers zur Verfügung
zu stehen (Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 47
VgV).Gleichzeitig ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers
darüber vorzulegen, dass auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe
insbesondere nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen Unter-AN).

Für andere Unterauftragnehmer sind die geforderten
Erklärungen/Nachweise nur auf Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Auf Verlangen der Auftraggeberin ist eine Verpflichtungserklärung nach
§36 Absatz 1 VgV vorzulegen, in der sich das andere Unternehmen
(Unterauftragnehmer) verpflichtet, im Fall der Auftragsvergabe an den
Bieter, dem Bieter mit seinen Fähigkeiten tatsächlich zur Verfügung zu
stehen (Verpflichtungserklärung Unter-AN nach § 36 VgV). Gleichzeitig
ist eine Erklärung dieses Unterauftragnehmers darüber vorzulegen, dass
auf ihn bezogen keine Ausschlussgründe insbesondere nach §§ 123, 124
GWB vorliegen (Eigenerklärung zu Ausschlussgründen Unter-AN).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Für das für die Auftragsausführung vorgesehene Projektteam gelten
folgende Mindestanforderungen:

Alle Mitglieder des Projektteams müssen die deutsche Sprache in Wort
und Schrift fließend beherrschen.

Alle folgenden Aufgabenbereiche müssen durch jeweils einen für das
Projekt verantwortlichen Experten abgedeckt sein:

Projektleitung,

Projektmanagement,

Konzept,

Schulung,

Support,

Produktion und

Programmierung.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/03/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 05/04/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 12/08/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Verfahrenssprache ist deutsch.

Es gilt deutsches Recht.

Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

Ein Angebot von Teilnehmergemeinschaften findet nur dann
Berücksichtigung, wenn in dem Angebot jeweils alle Mitglieder genannt
sind und ein Mitglied als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss
und die Durchführung des Vertrags benannt ist. Außerdem müssen

sich die Mitglieder der Teilnehmergemeinschaft für alle im Zusammenhang
mit diesem Vertrag stehenden Verbindlichkeiten zur
gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Das Formblatt Erklärung
der Teilnehmergemeinschaft ist in dem Fall dem Angebot ausgefüllt und
unterzeichnet beizufügen.

Mit dem Angebot sind folgende Nachweise vorzulegen:

Datenschutzvereinbarung Auftragsverarbeitung (60A)

ein Datensicherheitskonzept, in dem der Teilnehmer/Bieter die bei
ihm vorhandenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum
Datenschutz und zur Datensicherheit unter Beachtung von § 35 SGB I und
des 2. Kapitels des SGB X darzustellen hat. Es sind insbesondere die
entsprechenden Maßnahmen betreffend die Kontrolle des Zutritts, des
Zugangs, des Zugriffs, der Weitergabe und der Eingabekontrolle sowie
der Einhaltung des Trennungsgebotes darzustellen (Formblatt
Sicherheitskonzept Auftragsverarbeitung)

Formblatt Standorte der Geschäftsräume des Auftragsverarbeiters,

Formblatt Auflistung der bestehenden UAN-Verhältnisse,

Formblatt Auflistung der bestehenden Wartungsverträge,

Formblatt Datenschutzbeauftragter/Ansprechpartner und

ein vom Teilnehmer/Bieter erstelltes Löschkonzept.

Datenschutzvereinbarung Fernwartung" (60B)

Datenschutzvereinbarung Fernwartungsarbeiten,

Formblatt Sicherheitskonzept" -- Mindestanforderungen,

Formblatt Auflistung der bestehenden Unterauftragsverhältnisse",

Formblatt Datenschutzbeauftragten/Ansprechpartner" und

ein vom Teilnehmer/Bieter erstelltes Löschkonzept.

Mit dem Angebot ist folgender Nachweis vorzulegen:

Bei Aufträgen ab einer Summe von 30 000 EUR (exkl. Umsatzsteuer) holt
die Vergabestelle für den Bieter, der im Rahmen des Vergabeverfahrens
den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagsentscheidung eine Auskunft
aus dem Gewerbezentralregister nach § l50a Gewerbeordnung beim
Bundesamt für Justiz ein. Die für die Abfrage notwendigen Daten sind
vom Bieteranzugeben.

Dem Teilnahmeantrag ist eine Darstellung zur Bewertung der Referenzen
beizufügen,

einheitliche PDF-Präsentation mit maximal 100 Seiten Gesamtumfang zur
Beschreibung aller Referenzen.

Weiterhin ist mit dem Angebot eine Erklärung des Teilnehmers zu
vorgesehenen Projektleiter und Projektassistenten sowie
Zurverfügungstellung eines Projektteams mit festgelegten
Spezialisierungen einzureichen, (Eigenerklärung vorgesehenen
Projektleiter und Projektassistenten und Eigenklärung Projektteam).

Dem Teilnahmeantrag ist darüber hinaus eine kurze
Unternehmensdarstellung im PDF-Format beizufügen, in der insbesondere
das Gründungsdatum, die Struktur des Bieters (Organigramm, Kunden,
Standorte) sowie die Erfahrungen des Bieters im Aufgabengebiet und das
zur Verfügung stehende Personal dargestellt werden.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163

Internet-Adresse: [5]http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
keine
kein Ort
Deutschland
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Möchte ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat, eine
Verletzung der Bestimmungen über das Vergabeverfahren geltend machen,
so hat es diese innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber
der Auftraggeberin zu rügen.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung
oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zu
Angebotsabgabe der Auftraggeberin gegenüber gerügt werden. Teilt die
Auftraggeberin dem Unternehmen mit, dass sie der Rüge nicht abhelfen
werde, so kann das Unternehmen innerhalb von 15 Tagen nach Eingang
dieser Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei dem Bundeskartellamt
stellen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/02/2019

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References

1. mailto:vergabestelle@ikk-classic.de?subject=TED
2. http://www.ikk-classic.de/
3. http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6850e422-109b-42b3-9471-3d59c4e9ff39
4. http://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/6850e422-109b-42b3-9471-3d59c4e9ff39
5. http://www.bundeskartellamt.de/

 
 
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