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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Ulm - Bauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019020709042220235 / 59200-2019
Veröffentlicht :
07.02.2019
Angebotsabgabe bis :
26.03.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45000000 - Bauarbeiten
45100000 - Baureifmachung
45200000 - Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
45300000 - Bauinstallationsarbeiten
45400000 - Baufertigstellung
DE-Ulm: Bauarbeiten

2019/S 27/2019 59200

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Zweckverband Thermische Abfallverwertung Donautal (TAD)
Schillerstraße 30
Ulm
89077
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Ulrike Gläser
Telefon: +49 731 / 185-1285
E-Mail: [1]Ulrike.Glaeser@alb-donau-kreis.de
Fax: +49 731 / 185-221285
NUTS-Code: DE144

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.zv-tad.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E73399887
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Müllheizkraftwerk Ulm-Donautal
Siemensstraße 1
Ulm
89079
Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Bernhard Schiller
Telefon: +49 731/94667-102
E-Mail: [4]bernhard.schiller@fernwaerme-ulm.de
Fax: +49 731/94667-110
NUTS-Code: DE144

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [5]www.zv-tad.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[6]https://www.subreport.de/E73399887
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Thermische Abfallverwertung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Erweiterung Müllbunker und Entladehalle im Müllheizkraftwerk
Ulm-Donautal
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Zweckverband TAD beabsichtigt die Erweiterung Müllbunker und
Entladehalle im Müllheizkraftwerk Ulm-Donautal als
Generalunternehmerleistung zu vergeben.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45100000
45200000
45300000
45400000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE144
Hauptort der Ausführung:

Müllheizkraftwerk Ulm-Donautal

Siemensstraße 1

89079 Ulm
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Auftragsgegenstand ist nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen:

Die Erweiterung des bestehenden Müllbunkers sowie die Erweiterung
Entladehalle des Müllheizkraftwerkes Ulm-Donautal. Die
Leistungserbringung erfolgt durch einen Generalunternehmer. Werkstatt-
und Montageplanung sind Leistungen des Generalunternehmers. Sonstige
Planungsleistungen werden bis auf einige im Leistungsverzeichnis
beschriebene Ausnahmen nicht durch den Generalunternehmer sondern vom
Generalplaner erbracht.

Die Generalunternehmer-Leistung beinhaltet den Rohbau und Ausbau mit
wesentlichen Arbeiten zum Stb-Bau, Spezialtiefbau mit Wasserhaltung,
Stahlbau, Straßenbau mit Außenanlagen, Metallbauarbeiten, Fassade und
Dach, Stb-Fertigteile, Erdarbeiten, Abbrucharbeiten, Gerüstarbeiten,
Maurerarbeiten, Inneneinbau und der Haustechnik (Sanitär/Heizung/
Klima/Lüftung/EMSRL-Technik und Brandschutz).

Wesentliche Massen:

ca. 4 200 m^3 Beton

ca. 1 000 t Baustahl 500S/M

ca. 85 t Profilstahl S235/355

ca. 700 lfdm Bohrpfähle

ca. 850 m^2 Spundwände (rückverankert)

Umbauter Raum:

ca. 7 300 m^3 Entladehalle

ca. 15 700 m^3 Müllbunker

Bauzeit: Nov. 2019 Sept. 2021.

Der Erweiterungsbau des Müllbunkers wird in südlicher Richtung
unmittelbar angeschlossen an den bestehenden Müllbunker hin zur
Voithstraße errichtet werden. Der Bunker wird als geschlossenes Gebäude
errichtet. Im Zuge der Baumaßnahme muss das vorhandene, in ca. 17 m
Höhe über Gelände auskragende südliche Müllbunkerohr mit Kranparkplatz
und Greiferablassöffnung zurückgebaut werden. Auf der Südseite des
Erweiterungsbaus wird zusammen mit dem neuen Müllbunker auch ein neues
Müllbunkerohr mit den gleichen Funktionen errichtet werden.

Der bestehende Bunker weist ein Speichervolumen von rund 5 800 m^3 auf,
der Erweiterungsbau rund 5 200 m^3. Insgesamt sollen zukünftig rund 11
000 m^3 Speichervolumen zur Verfügung stehen. Die Müllbunkererweiterung
erfolgt als einwandige Stahlbetonwanne aus wasserundurchlässigem Beton
(Weiße Wanne) mit einer Betonrezeptur, welche die betriebstechnischen
Anforderungen der Abfälle erfüllt. Für die Errichtung des Müllbunkers
wird eine Wasserhaltung erforderlich.

Neben der Erweiterung des Müllbunkers erfolgt auch eine Erweiterung der
bestehenden geschlossenen Entladehalle mit 2 neuen Entladestellen zur
direkten Beschickung des neuen Müllbunkers. Unter der Entladehalle wird
der neu entstehende Raum zur Erweiterung der vorhandenen Lagerbereiche
sowie der Werkstätten genutzt. Zur Gründung der Entladehalle sind
Pfähle erforderlich.

Die bestehende Krananlage wird zukünftig für die Bewirtschaftung des
bestehenden sowie des neuen Müllbunkers genutzt werden. Die Anpassung
der Krananlage inklusive einer zusätzlichen neu zu errichtenden
Krankanzel ist ebenfalls im Leistungsumfang des Generalunternehmers
enthalten.

Weiterer Bestandteil der Beschaffung sind Rückbau, Errichtung von
Provisorien, Umbauten sowie Errichtung neuer Einrichtungen in den
Bereichen gesamte erforderlich Bautechnik, Brandschutz sowie technische
Gebäudeausrüstung. Hierzu gehören sowohl Einrichtungen innerhalb des
Gebäudes als auch im Bereich der Straßen und Verkehrsflächen,
Außenanlagen und außerhalb der Gebäude liegenden
Infrastruktureinrichtungen.

Sämtliche Einrichtungen inklusive der Provisorien sind über alle Phasen
hinweg in die bestehenden Systeme zu integrieren. Die Aufrechterhaltung
des Anlagenbetriebs des Müllheizkraftwerkes hat oberste Priorität.
Insbesondere im Müllbunker sind die besonderen Arbeitsbedingungen durch
entsprechende Schutzmaßnahmen und Schutzeinrichtungen bzw.
Schutzausrüstungen zu berücksichtigen.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 30
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
(Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung gem.
Vergabehandbuch-Bund Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung)
nachzuweisen.

Gelangt das Angebot eines nicht-präqualifizierten Bieters in die engere
Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen auf
gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese
präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation
erfüllen.

Beruft sich ein Bieter zur Erfüllung seines Auftrages auf die
Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen
auf Verlangen vorzulegen.

Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist neben den anderen
Auftragsunterlagen, wie in Ziffer I.3) angegeben erhältlich.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bieter muss jeweils mindestens eine Referenz, mit Abnahmedatum aus
den letzten 10 Jahren vorweisen können für:

ein Bunker- oder Silobauwerk in Massivbauweise mit mindestens 2 000
m^3 Stapelinhalt und einer Bauhöhe des Stapelbehälters von mindestens
20 m,

ein Bauwerk, einbindend in das Grundwasser mit Ausführung als
WU-Konstruktion inklusive Baugrubenverbau (mindestens 500 000 EUR
Investitionskosten netto),

GU-Leistung für ein Bauwerk (mindestens 1 000 000 EUR
Investitionskosten netto),

vergleichbar komplexes Bauwerk mit Maßnahmen im Bestand (mindestens
500 000 EUR Investitionskosten netto).

Die geforderten Referenznachweise können ggf. auch durch dasselbe
Referenzprojekt geführt werden.

Für alle Referenzen sind folgende Angaben zu machen:

Nennung des Auftraggebers, mit Ansprechpartner, Telefonnummer und
E-Mail-Adresse,

Beschreibung des Leistungsumfanges,

Auftragssumme (netto),

Ausführungszeitraum mit Jahr der Abnahme.

Für die Beschreibung der Referenzen ist das Formblatt AngErg Eignung
(Ergänzende Erklärungen zur Eignung) zu verwenden.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 26/03/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 26/05/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 26/03/2019
Ortszeit: 11:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die für Sie notwendigen Unterlagen haben wir ins Internet eingestellt.
Unter der Adresse [7]https://subreport-elvis.de/E73399887 stehen Ihnen
die Unterlagen zum Download bereit. Um die Unterlagen herunterladen und
an der Bieterkommunikation teilnehmen zu können, müssen Sie bei
subreport ELViS registriert sein. Die Registrierung auf der
Vergabeplattform genau wie die Nutzung der Plattform ist kostenlos
und wird auf einer gesicherten Internetseite (ersichtlich im
Adressenfeld als https) abgefragt.

Hilfe beim Download und/oder bei der elektronischen Angebotsabgabe
erhalten Sie kostenfrei durch Herrn Stefan Jendrusch (subreport) unter
der Telefonnummer 0221/98 578-33.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76247
Deutschland
Telefon: +49 721 / 926-8730
E-Mail: [8]vergabekammer@rpk.bwl.de
Fax: +49 721 / 926-3985
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine
Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung
von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

Der Antrag ist nach § 160 GWB Absatz 3 unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Durlacher Allee 100
Karlsruhe
76247
Deutschland
Telefon: +49 721 / 926-8730
E-Mail: [9]vergabekammer@rpk.bwl.de
Fax: +49 721 / 926-3985
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/02/2019

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References

1. mailto:Ulrike.Glaeser@alb-donau-kreis.de?subject=TED
2. http://www.zv-tad.de/
3. https://www.subreport.de/E73399887
4. mailto:bernhard.schiller@fernwaerme-ulm.de?subject=TED
5. http://www.zv-tad.de/
6. https://www.subreport.de/E73399887
7. https://subreport-elvis.de/E73399887
8. mailto:vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED
9. mailto:vergabekammer@rpk.bwl.de?subject=TED

 
 
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