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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Bad Aibling - Betrieb von Kantinen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2019011109313869862 / 15324-2019
Veröffentlicht :
11.01.2019
Angebotsabgabe bis :
22.02.2019
Dokumententyp : Konzessionsbekanntmachung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Produkt-Codes :
55512000 - Betrieb von Kantinen
DE-Bad Aibling: Betrieb von Kantinen

2019/S 8/2019 15324

Konzessionsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/23/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadtwerke Bad Aibling Eigenbetrieb der Stadt Bad Aibling
Lindenstraße 30
Bad Aibling
83043
Deutschland
Kontaktstelle(n): Werkleitung, Herrn Fritz Walter Keilhauer
E-Mail: [1]info@stadtwerke-bad-aibling.de
NUTS-Code: DE21K

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.stadtwerke-bad-aibling.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.de/unterlagen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Bewerbungen oder gegebenenfalls Angebote sind einzureichen elektronisch
via: [4]www.evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Betrieb der Gastronomie in der Therme Bad Aibling
Referenznummer der Bekanntmachung: 80246-2018
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
55512000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Betrieb der Gastronomie in der Therme Bad Aibling
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 8 750 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Diese Konzession ist in Lose aufgeteilt: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE21K
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadtwerke Bad Aibling sind Betreiber der Therme Bad Aibling.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe des Betriebs der
Gastronomie in der Therme Bad Aibling als Dienstleistungskonzession.
Der Gastronomiebetrieb in der Therme soll ein wichtiges
Dienstleistungselement zum Bad- und Saunaangebot bilden und soll als
Imageträger der Gesamtanlage einen wesentlichen Anteil an der
Gesamtattraktivität des Bades und der Saunaanlage beitragen. Vor diesem
Hintergrund beabsichtigen die Stadtwerke, die gastronomischen Flächen
der Therme Bad Aibling zum Betrieb einer Schank- und Speisegaststätte
sowie für die (gastronomische) Durchführung von Events zu verpachten.
Für den Gastronomiebetrieb werden nach dem gastronomischen Konzept
folgende Zielsetzungen verbunden:

Alle Aktivitäten und Anstrengungen der Gastronomie in den Bereichen
Thermalbäder, Freibad, Sauna und Foyer richten sich in erster Linie an
die Besucher des Bades und der Saunaanlage,

Der Pächter stellt ein preis- und leistungsgerechtes Angebot sicher,
das alle Bedürfnisse der Gäste abdeckt und in hohem Maße die
Erwartungen und Wünsche erfüllt,

Das Angebot richtet sich nach der Tageszeit und wird sowohl dem
Wunsch nach leichter Kost als auch nach regionaler Küche gerecht,

Über den bargeldlosen Zahlungsverkehr haben die Indoor-Gäste
jederzeit die Möglichkeit zur Konsumation,

Der Pächter nimmt durch seine Gastronomieleitung aktiv an den
Planungen für Bad- und Sauna-Events teil und stellt darüber hinaus bei
der Ausrichtung von Events und erweiterten Angeboten die gastronomische
Versorgung der Gäste sicher,

Die Mitarbeiter/innen des Gastronomiebetriebes kennen und
identifizieren sich mit den Zielen für das Bad,

Der Pächter stellt sicher, dass im Bereich der Saunaanlage besonders
geschultes Personal eingesetzt wird.

Der Netto-Jahresumsatz wird auf ca. 1 250 000 EUR Stand 2017)
geschätzt. Die Pacht richtet sich nach dem Angebot des Bieters/Pächters
und muss mind. 10 % des Netto-Jahresumsatzes (Kassen-, Freibadkiosk-
und Automatenumsatz) im Kalenderjahr betragen. Der Pächter muss eine
monatliche Abschlagszahlung in Höhe von mind. 9 500 EUR netto bis
spätestens zum 10. des laufenden Monats leisten. Am Ende eines
Kalenderjahres erfolgt eine endgültige Jahresabrechnung der Pacht.

Der Verpächter hat das Recht, das Pachtverhältnis durch einseitige
Option zweimal jeweils um ein Jahr zu verlängern. Die Option ist
spätestens 6 Monate vor Ablauf des Pachtzeitraumes auszuüben. Die
Erklärung über die Ausübung der Option hat schriftlich zu erfolgen.

Auf Basis des Netto-Jahresumsatzes für 2017 und der maximalen
Vertragsdauer von 7 Jahren wird der Vertragswert gem. § 2 Abs. 1
KonzVgV auf 8 750 000 EUR netto geschätzt.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die Konzession wird vergeben auf der Grundlage der Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder
zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 8 750 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit der Konzession
Beginn: 01/07/2020
Ende: 30/06/2025
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

(1) Eigenerklärung des Unternehmens, dass keine Ausschlussgründe
entsprechend §§ 123, 124 GWB vorliegen;

(2) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht
älter als 6 Monate, Kopie ausreichend) oder gleichwertig.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

Folgende Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:

(1) Bankerklärung über die aktuelle Leistungsfähigkeit des Bewerbers im
Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages (nicht älter als 6 Monate);

(2) Nachweis über den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung
bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für
Personenschäden und für Sach- und Vermögensschäden (nicht älter als 10
Monate) mit den Deckungssummen je Schadensfall:

Personenschäden: 3 000 000 EUR,

Sach- und Vermögensschäden: 2 000 000 EUR.

Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssummen nicht ausreicht, ist eine
Bestätigung des Haftpflichtversicherers, dass im Falle einer
Beauftragung die Deckungssummen auf die vorgegebenen Beträge erhöht
werden können, sowie eine Verpflichtungserklärung des Bieters, dass im
Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird,
beizufügen.

Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist,
z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen
sein.

Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der
Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen
nachzuweisen. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist gleichzeitig eine
Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den
Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der
Betätigung des Bieters als Partner einer ARGE, bei Schäden, die vom
Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen
eintritt.

(3) Jahresabschlüsse der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
falls deren Veröffentlichung in dem Land, in dem der Bewerber
niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist;

(4) Erklärung über den erzielten Jahresumsatz (netto) im
Tätigkeitsbereich des Auftrags (Gastronomie/Bewirtschaftung) in den
letzten 3 Geschäftsjahren (2015, 2016 und 2017).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der
erforderlichen Informationen und Dokumente:

Folgende Unterlagen sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:

(1) Erklärung zur Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter im
Tätigkeitsbereich des Auftrags (Gastronomie/Bewirtschaftung), einschl.
geringfügig Beschäftigte, in den in den letzten 3 Jahren (2015, 2016
und 2017);

(2) Mit dem Teilnahmeantrag / der Bewerbung kann der Bewerber folgende
Zusatzqualifikationen in folgenden 3 Kategorien nachweisen:

(a) Nachweis mind. eines gültigen Zertifikats für die Bereiche
Gastronomie, Bewirtschaftung, Catering oder gleichwertig;

(b) Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems gemäß DIN ISO 9001:2000
oder Nachweis über ein vergleichbares Qualitätsmanagementsystems, das
inhaltlich den Anforderungen der DIN ISO 9001 ff. entspricht, wobei
darzulegen ist, dass das Qualitätsmanagementsystem die Anforderungen
der ISO-Norm erfüllt und eine vergleichbare Dokumentation mit Aussagen
der Qualitätspolitik und der Qualitätsziele enthält sowie ein
vergleichbares Qualitätsmanagementhandbuch existiert;

(c) Nachweis abgeschlossener Studiengänge zum Betriebswirt für Catering
und Verpflegung (IHK) oder gleichwertig für mind. 3 (fest angestellte)
Mitarbeiter.

(3) Eigenerklärung über maximal 5 Referenzen des Bieters / der
Bietergemeinschaft, die mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar
sind und in den letzten 5 Jahren (2013 bis 2018) erbracht wurden, unter
Angabe von

Auftraggeber inkl. Ansprechpartner und Kontakt,

Leistungszeitraum,

Kurzbeschreibung der Dienstleistung, und

Folgenden weiteren Angaben, soweit zutreffend:

Gastronomie/Bewirtschaftung von öffentlich zugänglichen Flächen (z.
B. Kantinen, Mensen, Veranstaltungsräume etc.),

Gastronomie/Bewirtschaftung in Schwimmbädern, Thermen oder
gleichwertig

öffentlicher Auftraggeber (i. S. d. § 98 GWB),

Abwicklung über bargeldlosen Zahlungsverkehr,

Catering bei mind. einer Veranstaltung im Rahmen des als Referenz
angegebenen Auftrags,

Dauer des Leistungszeitraumes von mind. 2 Jahren,

Durchführung von / Beteiligung an Marketingmaßnahmen,

Kundenzufriedenheit.
III.1.5)Angaben über vorbehaltene Konzessionen
III.2)Bedingungen für die Konzession
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Konzessionsausführung:
III.2.3)Angaben zu den für die Ausführung der Konzession
verantwortlichen Mitarbeitern
Pflicht zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Mitarbeiter, die für die Ausführung der betreffenden Konzession
eingesetzt werden

Abschnitt IV: Verfahren
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für die Einreichung der Bewerbungen oder den
Eingang der Angebote
Tag: 22/02/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bei diesem Wettbewerb handelt es um ein zweistufiges Vergabeverfahren,
das an die Vorschriften der Vergabeverordnung zum Ablauf des
Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb ausgerichtet ist (§ 12
Abs. 2 und 1 KonzVgV):

1. Stufe: öffentlicher Teilnahmewettbewerb (oder Bewerbung),

2. Stufe: Abgabe eines Angebotes mit Verhandlung.

Die Anzahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert und zum
Verhandlungsgespräch eingeladen werden sollen, wird auf maximal 10
Bewerber beschränkt. Aufgrund der Zeichenanzahlbegrenzung in diesem
Formular wird zum Kriterienkatalog für die Auswahl der Bewerber auf das
Dokument Verfahrensbedingungen verwiesen, das unter dem angegebenen
Link unentgeltlich mit uneingeschränktem und vollständigem direkten
Zugang abrufbar ist.

Zur ersten Verfahrensstufe:

Für den Teilnahmeantrag soll der dafür vorgesehene Bewerbungsbogen
verwendet werden. Die Abgabe des Teilnahmeantrages ist ausschließlich
unter dieser Internet-Adresse in elektronischer Form möglich. Hierfür
ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform
erforderlich. Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Die
Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung des
Teilnahmeantrages sind durch technische Vorrichtungen und durch
Verschlüsselung sichergestellt. Die Abgabe des Teilnahmeantrages per
Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen.
Die gemäß Bekanntmachung und Bewerbungsformular geforderten Nachweise,
Erklärungen und Unterlagen sind formlos und in Ergänzung zum
Bewerbungsbogen beizufügen, im Vergabeassistent der Deutschen e-Vergabe
hochzuladen und an den Auftraggeber elektronisch zu übermitteln. Für
die Teilnahme wird keine Vergütung gewährt. Sollten sich aus Sicht der
Bewerber Nachfragen ergeben, sollen diese über die Plattform und den
oben genannten Link gestellt werden. Eingegangene Fragen und Antworten
zum laufenden Verfahren stehen stets aktuell unter oben genannten Link
allen Bewerbern zur Einsicht zur Verfügung. Bewerber sind verpflichtet,
sich regelmäßig und eigenverantwortlich bis unmittelbar vor
Teilnahmeschluss über den jeweils aktuellen Stand auf der oben
genannten Website zu informieren und die dort zur Verfügung gestellten
Informationen bei der Abgabe des Teilnahmeantrages zu berücksichtigen.
Nachteile, die durch eine Nichtbeachtung der auf der zuvor genannten
Website eingestellten Informationen entstehen, gehen zu Lasten der
Bewerber.

Zur zweiten Verfahrensstufe:

Mit Veröffentlichung der Bekanntmachung sind ebenfalls unter o.g. Link
die für die Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen abrufbar.
Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. Es ist
sichergestellt, dass die Integrität der Daten und die vertrauliche
Behandlung des Angebots durch technische Vorrichtungen und durch
Verschlüsselung gewährleistet sind. Die Abgabe des Angebotes per Fax,
per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Für
die Angebotsabgabe sowie die Teilnahme an Verhandlungsgesprächen wird
keine Vergütung gewährt. Es wird darauf hingewiesen, dass über
Regelungen des Pachtvertrages samt seiner Anlagen im
Verhandlungsgespräch nur dann verhandelt werden kann, wenn der Bieter
konkrete Fragen oder Änderungsvorschläge zu einzelnen Regelungen im
Vorfeld unter o. g. Link spätestens bis zum Termin für die
Angebotsabgabe einreicht. Sollten sich aus Sicht der ausgewählten
Teilnehmer Nachfragen ergeben, gilt die gleiche Verfahrensweise wie zur
1. Stufe (Teilnahmewettbewerb).

Bietergemeinschaften sind zugelassen und müssen mit dem Angebot eine
von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,

(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall
erklärt ist;

(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung
des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist;

(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;

(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Maximilianstraße 39
München
80538
Deutschland
Telefon: +49 8921762411
E-Mail: [5]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Fax: +49 8921762847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein
Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160
Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/01/2019

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References

1. mailto:info@stadtwerke-bad-aibling.de?subject=TED
2. http://www.stadtwerke-bad-aibling.de/
3. https://www.evergabe.de/unterlagen
4. http://www.evergabe.de/
5. mailto:vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de?subject=TED

 
 
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