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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Schönebeck - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120609175511942 / 537515-2018
Veröffentlicht :
06.12.2018
Angebotsabgabe bis :
09.01.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
71327000 - Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
71300000 - Dienstleistungen von Ingenieurbüros
71222000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
71314310 - Dienstleistungen für thermische Bauphysik
DE-Schönebeck: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

2018/S 235/2018 537515

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
AMEOS Klinikum Schönebeck GmbH
Köthener Str. 13
Schönebeck (Elbe)
39218
Deutschland
Kontaktstelle(n): DU Diederichs Projektmanagement AG & Co.KG
E-Mail: [1]VgV-AMEOS-Schoenebeck@du-diederichs.de
NUTS-Code: DEE0C

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.ameos.eu
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMRYU7S/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMRYU7S
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Gesundheitsdienstleister
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

AMEOS Klinikum Schönebeck Generalplanungsleistungen für
Erweiterungsbau
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018-12
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71240000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Erbringung von Planungsleistungen für einen Erweiterungsneubau sowie
für die Anbindung an die bestehenden Klinikgebäude. Die im Verfahren zu
vergebenen Leistungen umfassen folgende Bereiche:

Leistungen der Objektplanung Gebäude" gem. §34 HOAI in Verbindung
mit Anlage 10 in den Leistungsphasen 4-9,

Leistungen der Fachplanung Tragwerksplanung" gem. §51 HOAI in
Verbindung mit Anlage 14 in den Leistungsphasen 4-6.

Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung"; AG 1-8, gem. §55
HOAI in Verbindung mit Anlage 15 in den Leistungsphasen 4-9,

Leistungen der Objektplanung Freianlagen" gem. §39 HOAI in
Verbindung mit Anlage 11 in den Leistungsphasen 4-9,

Beratungsleistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung" gem. Anlage
1.2.3 HOAI in den Leistungsphasen 4-7,

Beratungsleistungen der Bauakustik" gem. Anlage 1.2.4 HOAI in den
Leistungsphasen 4-7.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71327000
71300000
71222000
71314310
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEE0C
Hauptort der Ausführung:

AMEOS Klinikum Schönebeck Köthener

Straße 13 39218 Schönebeck (Elbe)
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

(Allgemeines)

Im Zuge der Konzentration der Standorte Schönebeck und Salzelmen, soll
am Standort Schönebeck ein Neubau errichtet werden. Dazu wurde eine
Zielplanung erstellt und mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales
Sachsen-Anhalt abgestimmt.

Auf Grundlage dieser Zielplanung wurde die Vorplanung inkl.
Kostenberechnung erstellt. Das Standardprogramm für Krankenhausbau in
Schleswig-Holstein war Grundlage für die Festlegung von Raumprogramm
und Raumgrößen. Der Neubau ist im Herzen des Grundstücks des AMEOS
Klinikums an der Köthener Straße 13 geplant. Um das Baufeld für den
Neubau freizumachen, sind umfangreiche bauvorbereitende Maßnahmen und
Abrisse vorhandener, nicht mehr wirtschaftlich nutzbarer Gebäude
erforderlich.

Der Neubau soll dazu dienen, die beiden derzeit in Betrieb befindlichen
Standorte zu an einem Standort zu konzentrieren und einen integralen
Klinikbetrieb aufzunehmen. Dabei ist vorgesehen, dass die wesentlichen
Kernbereiche des Klinikums im Erweiterungsneubau zusammengeführt
werden.

(Erweiterungsneubau)

Im Rahmen einer Entwurfsplanung wurde ein Flächenbedarf für den Neubau
von rd. 8 500 m^2 BGF ermittelt.

Bei der Planung des Erweiterungsneubaus sind die zeitlich- und
organisatorischen Abfolgen der Abrissarbeiten der Bestandsgebäude sowie
die begrenzende Topografie zwingend frühzeitig zu berücksichtigen. Die
beigefügte Entwurfsplanung wurde als HU-Bau bei den Ministerien
eingereicht und soll in dieser Form unter möglichst wirtschaftlichen
Gesichtspunkten umgesetzt werden.

Der vorgesehene Standort für den Erweiterungsbau ist momentan noch
teilweise von Bestandsgebäuden belegt. Diese werden jedoch bis März
2020 abgerissen sein. Die Planung zur Errichtung des Erweiterungsbaus
hat entsprechend der geprüften HU-Bau zu erfolgen, die bereits
eingereicht ist.

Eventuell notwendige Umbaumaßnahmen an oder in den Bestandsgebäuden
sind abgesehen vom direkten Anschluss des Neubaus an den Bestand gem.
vorliegender Entwurfsplanung nicht Bestandteil dieses Verfahrens.

(Projektziele)

Ziel der Maßnahme ist die Umsetzung der technisch, funktional und
wirtschaftlich optimalen Lösung für die erforderliche Neubaumaßnahme
auf dem Gelände des AMEOS Klinikums Schönebeck unter Berücksichtigung
des laufenden Klinikbetriebes.

(kosten)

Die vorliegende Kostenberechnung weist für das Projekt Gesamt-kosten
von rd. 25,164 Mio. EUR brutto (KG 200 700) mit Stand August 2017
aus. Die Maßnahme wurde in das Investitionsprogramm 2018 für
Krankenhäuser des Landes Sachsen-Anhalt zur Umsetzung des
Krankenhausstrukturfonds" jedoch nur in Höhe von 21,5 Mio. EUR
aufgenommen, wovon 16,1 Mio. EUR gefördert werden. Die Differenz zu den
Gesamtprojektkosten wird vom Auftraggeber aus Eigenmitteln finanziert.

Der Generalplaner hat die Planung und Durchführung des Vorhabens so
auszurichten, dass die in der Anlage zum erwarteten
Fördermittelbescheid enthaltenden technischen, terminlichen und
monetären Vorgaben berücksichtigt werden und die Gesamtkosten des
Objektes, die anerkannten und geförderten Kosten, nicht über-schreiten.

(Qualitäten)

Die Umsetzung des Erweiterungsneubaus stellt aufgrund ihrer zeitlichen
Abfolge und der Komplexität der Aufgabe hohe Anforderungen an die
Planung. Die Funktionalität des Erweiterungsneubaus wird maßgeblich in
Bezug auf die Anbindung an und Integration in die Raumanordnungen und
Abläufe des Bestandsgebäudes und des Gesamtklinikums bewertet.

Besonderes Augenmerk ist hierbei auf eine praktikable Lösung einer
geeigneten Verbindung zwischen den Erweiterungsneubau und dem
Bestandsgebäude zu schaffen.

Die Planung für den Erweiterungsneubau hat die beengten
Platzverhältnisse auf dem Gelände zu berücksichtigen. Die Anordnung der
Flächen hat so zu erfolgen, dass die Betriebsabläufe im Krankenhaus
gewährleistet werden.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Darstellung des Büros und des Projektteams
sowie Erläuterungen zur inneren Organisation / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Persönliche Vorstellung der Projektleitung
für die Leistungsbilder Objektplanung Gebäude", Tragwerksplanung",
Technische Ausrüstung", Objektplanung Freianlage", "Wärmeschutz und
Bauakustik" / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Vorschläge zur bzw. Darstellung der ersten
Schritte / Abläufe zur Herangehensweise an die Aufgabenstellung zur
Abwicklung dieses konkreten Projektes (hier: Erweiterungsneubau) [...]
/ Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: a) Konzeptionelle Ansätze / Bewertungen zur
übergeordneten Anordnung, Strukturierung und Gestaltung des
Erweiterungsneubaus in Bezug auf die angrenzende Bebauung und
Wahrnehmung des Gesamtgeländes / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: b) Konzeptionelle Ansätze zur Anpassung der
Raumanordnung sowie Optimierung der organisatorischen und betrieblichen
Abläufe innerhalb des Erweiterungsneubau [...] / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: c) Koordinierung der Errichtung des
Erweiterungsneubaus im Zusammenspiel mit den erforderlichen
Rückbaumaßnahmen (ggf. mehreren Bauabschnitten) und unter
Berücksichtigung des laufenden Betriebes [...] / Gewichtung: 15 %
Qualitätskriterium - Name: d) Konzeptionalle Ansätze zur Optimierung
der Wirtschaftlichkeit des Projektes in Bezug auf die Wahl der
Baukonstruktion, des Bauverfahrens und Bewertungen zur Auswahl der
Technischen Ausrüstung [...] / Gewichtung: 10 %
Qualitätskriterium - Name: Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in
Bezug auf Kosten (inkl. Prognosen), Termine (inkl. Prognosen),
Qualitäten und Quantitäten, Fördermittelverwendung [...] / Gewichtung:
10 %
Qualitätskriterium - Name: Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen z. B. in
Bezug auf die Sicherstellung der örtl. Präsenz bzw. örtl. Nähe,
Darstellung der Kapazitätseinsatzplanung während der Planungs- und
Ausführungsphase [...] / Gewichtung: 10 %
Kostenkriterium - Name: Bewertung des Gesamtpauschalhonorars:
Wertungskennzahl (Gesamthonorar) =(Bewertungssumme × 1000) /
(Gesamtpauschalhonorar / 1000) / Gewichtung: 90 %
Kostenkriterium - Name: Bewertung der Stundensätze: Wertungskennzahl
(Stundensätze) =(Bewertungssumme / mittl.-Stundensatz (gewichtet)) ×
100 / Gewichtung: 10 %
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 40
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Vgl. Anlage 03
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Eine stufenweise Beauftragung erfolgt nicht. Die genannten
Leistungsphasen der aufgeführten Leistungsbilder werden direkt nach
Abschluss des Verfahrens beauftragt.
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Teilnahmewettbewerbsunterlagen sind ausschließlich elektronisch
über die Vergabeplattform DTVP Deutsches Vergabeportal abzurufen.

Die Einreichung des Teilnahmeantrages ist ausschließlich digital
möglich. Bitte nutzen Sie dazu die Vergabeplattform.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

die zwingenden Ausschlusskriterien gem. § 123 GWB und die
fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124GWB sind zu beachten. Das
Nichtvorliegen dieser Ausschlussgründe ist mit dem beiliegenden
Bewerberbogen zu bestätigen,

Nachweis gem. § 75 VgV 2016, vgl. III.2.1).
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (gem. §45 Abs. 1 VgV):

Haftpflichtversicherung bei Personenschäden in Höhe von 3 000 000 EUR
und für sonstige Schäden in Höhe von 3 000 000 EUR. Die Zusage einer
Versicherungsgesellschaft zum Abschluss einer solchen Versicherung im
Auftragsfall ist zulässig. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis
der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied getrennt zu führen,

Formlose Bankerklärung (nicht älter als vier Monate) zur allg.
Kreditwürdigkeit liegt gem. §45 Abs. 4 VgV vor,

Nachweis Gesamtumsatz (§45 Abs. 1 Nr. 1 VgV 2016) liegt vor,

Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages innerhalb der letzten 3
Geschäftsjahre gem. § 45 Abs. 1und 3 VgV (Bereiche: Objektplanung
Gebäude", Fachplanung Tragwerksplanung", Fachplanung Technische
Ausrüstung", "Objektplanung Freianlagen") liegt vor,

Umsatz Objektplanung Gebäude" mind. 400 000 EUR netto (Mittelwert
der letzten 3 Geschäftsjahre).

Umsatz Fachplanung Tragwerksplanung" mind. 100 000 EUR netto
(Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre).

Umsatz Fachplanung Technische Ausrüstung: AG 1-9" mind. 200 000 EUR
netto (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre).

Umsatz Objektplanung Freianlagen" mind. 50 000 EUR netto (Mittelwert
der letzten 3 Geschäftsjahre).
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Nachweis zu vergleichbaren Leistungen (§46 Abs. 3 Nr. 1 VgV 2016)
liegt vor.

Der Nachweis einer vergleichbaren Leistung ist jeweils für die
Leistungsbilder Objektplanung Gebäude", Fachplanung
Tragwerksplanung", Fachplanung TA", Objektplanung Freianlagen",
Beratungsleistung Bauakustik", Beratungsleistung Wärmeschutz"
erforderlich. Für alle Leistungsbilder gilt: Es werden auch
vergleichbare Leistungen gewertet, die bis zu 5 Jahre zurückliegen.

Objektplanung Gebäude mindestens 1 Referenz:

eine vergleichbare Leistung für Objekte des Bereichs
Gesundheit/Betreuung" gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013 als
Neubaumaßnahme oder Grundsanierung mit einer HZ >= IV,

eine vergleichbare Leistung gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013 mit
Bearbeitung der LPH 4-9,

eine vergleichbare Leistung für ein Bauvolumen von >= 3,0 Mio. EUR
(Anrechenbare Baukosten KG 300-400, netto),

eine vergleichbare Leistung gem. Anlage 10 Objektliste HOAI 2013 als
Anbindung an den Bestand,

eine vergleichbare Leistung für die Verwendung von Fördermitteln".

Fachplanung Tragwerksplanung mindestens 1 Referenz:

eine vergleichbare Leistung mit einer HZ >= III,

eine vergleichbare Leistung mit Bearbeitung der LPH 4-6,

eine vergleichbare Leistung für ein Bauvolumen von >= 3,0 Mio. EUR;
(Anrechenbare Baukosten KG 300-400, netto),

eine vergleichbare Leistung als Anbindung an den Bestand.

Fachplanung Technische Ausrüstung mindestens 1 Referenz:

eine vergleichbare Leistung mit einer HZ >= II,

eine vergleichbare Leistung mit Bearbeitung der LPH 4-9,

eine vergleichbare Leistung für ein Bauvolumen von >= 2,0 Mio. EUR;
(Anrechenbare Baukosten KG 400, netto),

eine vergleichbare Leistung mit der Planung von >= 5 von 8
Anlagengruppen,

eine vergleichbare Leistung als Anbindung an den Bestand.

Objektplanung Freianlagen mindestens 1 Referenz:

eine vergleichbare Leistung mit einer HZ >= III,

eine vergleichbare Leistung mit Bearbeitung der LPH 4-9,

eine vergleichbare Leistung für ein Bauvolumen von >= 0,5 Mio. EUR;
(Anrechenbare Baukosten KG 500, netto).

Beratungsleistung Wärmeschutz mindestens 1 Referenz:

eine vergleichbare Leistung HZ >= II.

Beratungsleistung Bauakustik mindestens 1 Referenz:

eine vergleichbare Leistung HZ >= II,

Nachweis der persönlichen Leistungsfähigkeit der techn. Leitung (§46
Abs. 3 Nr. 6 VgV 2016) liegt vor,

Nachweis zum Personalbestand (§46 Abs. 3 Nr. 8 VgV 2016) liegt vor.

Aktuell mind. 6 festangestellte Mitarbeiter (Architekt / Ingenieur oder
vergleichbar) in Vollzeit inkl. Büro-Inhaber/-Geschäftsführer,

Beschreibung der technischen Ausrüstung (§46 Abs. 3 Nr. 3 i. V. m.
§46 Abs. 3 Nr. 9 VgV 2016) liegt vor.

Office-Software ab 2007, CAD-Software (2007 dwg 2013 dwg),
GAEB-Standard 1990, StLB-Bau,

Nachweise zur Vergabe von Unteraufträgen (§46 Abs. 3 Nr. 10 VgV 2016)
liegen vor.

Andere Unternehmer erfüllen die Mindeststandards für die übernommene
Leistung.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder
Verwaltungsvorschrift: Gem. § 75 VgV 2016 Abs. 1 und 2: Architekten/
Ingenieure.
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Abschlagszahlungen des Honorars erfolgen gem. Projektfortschritt.

Bewerber-/ Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit
bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder
einer Bewerbergemeinschaft sind nicht zulässig und können zum.

Ausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften führen.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/01/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 28/01/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 4 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der
Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bei Unklarheiten oder generellen Rückfragen zum Verfahren können diese
bis spätestens zum 2.1.2019 (ausschließlich) schriftlich über die
Vergabeplattform oder an [5]VgV-AMEOS-Schoenebeck@du-diederichs.de
gestellt werden.

Eine Beantwortung der Rückfragen erfolgt parallel an alle
interessierten Bewerber über diese Plattform. Die Bewerber sind
angehalten, sich eigenmächtig über ggf. dort bekannt gemachte Antworten
auf Bewerberfragen zu informieren. Die Beantwortung erfolgt
fortlaufend, entsprechend dem Eingang der Bewerberfragen. Letztmalig
werden Bewerberfragen sofern erforderlich 6 Kalendertage vor dem
Schlusstermin zur Einreichung der Teilnahmeanträge beantwortet.

Für die Beantwortung von Bieterfragen wird im weiteren Projektverlauf
eine separate Frist festgelegt.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YMRYU7S
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt 1. und 2. Vergabekammer
Ernst-Kamieth-Straße 2
Halle (Saale)
06112
Deutschland
Telefon: +49 345514-1529
E-Mail: [6]vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de
Fax: +49 345514-1115
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines
Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann,
30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des
Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss
oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30
Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines
Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:

der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
unverzüglich gerügt hat,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/12/2018

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1. mailto:VgV-AMEOS-Schoenebeck@du-diederichs.de?subject=TED
2. http://www.ameos.eu/
3. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMRYU7S/documents
4. https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMRYU7S
5. mailto:VgV-AMEOS-Schoenebeck@du-diederichs.de?subject=TED
6. mailto:vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de?subject=TED

 
 
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