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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Ludwigshafen - Schulungssoftwarepaket
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120609062311197 / 536761-2018
Veröffentlicht :
06.12.2018
Angebotsabgabe bis :
18.12.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Lieferauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
48931000 - Schulungssoftwarepaket
72263000 - Software-Implementierung
72265000 - Software-Konfiguration
72267000 - Software-Wartung und -Reparatur
DE-Ludwigshafen: Schulungssoftwarepaket

2018/S 235/2018 536761

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH
Bremserstr. 79
Ludwigshafen
67063
Deutschland
E-Mail: [1]vergabe_stabsstelle@klilu.de
NUTS-Code: DEB34

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.klilu.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMY6YE/document
s
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMY6YE
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: gemeinnütziges Krankenhaus in kommunlaer Trägerschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Learning Management System
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018-015-EK-PE
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
48931000
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Beschaffung eines Learning Management Systems:

Lizenzen, Implementierung, Softwarepflege und Support für 60 Monate
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
72263000
72265000
72267000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEB34
Hauptort der Ausführung:

Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH

Bremserstr. 79

67063 Ludwigshafen
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH (KliLu) ist ein
Krankenhaus der Maximalversorgung mit konzernweit 3 000 Beschäftigten.
Es ist in städtischer Trägerschaft und seit 1995 gemeinnützige GmbH.
Das KliLu ist akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz und der Medizinischen Fakultät Mannheim der
Universität Heidelberg.

Um unseren Patienten hochklassige Medizin bieten zu können, spielt die
Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiter eine zentrale Rolle. Um die
jährlich insgesamt knapp 20 000 Veranstaltungsteilnehmer sowohl
interner, als auch externer Natur professionell und effizient managen
zu können, bedarf es zukünftig elektronischer Unterstützung in Form
eines Learning-Management-Systems. Aufgrund einer in Q3/2019
anstehenden EDV-Umrüstung auf Windows 10 ist eine unverzügliche
Ablösung der bisherigen Access-Datenbank unumgänglich. Aufgrund der
rechtlich vorgeschriebenen Pflichtschulungen für alle Mitarbeiter
(insbesondere mit Patientenkontakt) muss das KliLu eine stetige
Verwaltung aller Teilnehmer sicherstellen. Um einen vollkommenen
Stillstand der Teilnehmerverwaltung und somit aller angebotenen
Fortbildungen zu verhindern, wird der Roll-Out des neuen Systems
spätestens zu Beginn Q3/2019 angestrebt.

Der Einsatz eines Learning-Management-Systems bietet dem KliLu
unterschiedlichste Vorteile. Neben der allgemeinen Aufrechterhaltung
des Veranstaltungs-Managements bietet das System die Möglichkeit des
Angebots von E-Learnings. Zusätzlich kann ein Bildungscontrolling die
Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der Trainings verfolgen. Durch
ein integriertes Kompetenzmanagement kann ein exakter Entwicklungspfad
für jeden Mitarbeiter des Hauses definiert werden und Defizite
zielgerecht und zeitnah behoben werden. Ein großer Mix an Lernformen
bietet zusätzlich allen Mitarbeitern die Möglichkeit des Wissenserwerbs
auf dem für sie präferierten Weg an.

Neben den technisch neuen Möglichkeiten sowie der gegebenen
Notwendigkeit aufgrund interner EDV-Umstellungen im Haus wird
zusätzlich durch das Learning-Management-System die Grundlage im
Bereich der Personalentwicklung für eine Unternehmenszertifizierung
nach DIN EN ISO 9001 sichergestellt.

Das neue Learning-Management-System des KliLu soll ein innovatives,
zukunftsfähiges und die Nachhaltigkeit des Lernens sicherndes System
darstellen. Die gesamte Verwaltung von ca. 20 000 Anträgen pro Jahr
muss über das System abbildbar sein und ein effektiveres und
effizienteres Arbeiten als derzeit gewährleisten.

Das neue Learning Management System des KliLu soll alle
Präsenzveranstaltungen abbilden können. Neben Seminaren,
Infoveranstaltungen, Kursen, Programmen oder Unterweisungen muss die
Möglichkeit bestehen auch im Nachgang noch weitere Formen der
Präsenzveranstaltung zu definieren und einzuführen.

Neben den reinen Präsenzformaten soll zukünftig auch verstärkt das
Thema E-Learning ausgebaut werden. Dazu werden unterschiedliche und
stetig erweiterbare Formatvarianten benötigt. Von WBT über
Impulsvideos, bis hin zu Webinaren (live oder aufgezeichnet) oder
längeren Podcasts müssen alle Formate abgebildet werden können. Wichtig
ist auch eine SCORM Fähigkeit des LMS.

Anhand eines Berechtigungssystems können verschiedene Rollen angelegt
werden: Interne Trainer, externe Trainer, Lerner (intern), Lerner
(extern), Führungskraft / Fachbereichsverantwortliche, Administrator.

Mandantenfähigkeit für zumindest 5 Mandanten muss gegeben sein.

Nach erfolgter Implementierung und Inbetriebnahme des LMS ist
Softwarepflege und Support über 60 Monate und im Anschluss daran
optional weitere 60 Monate zu leisten.

Der Vertrag richtet sich nach EVB-IT-System.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 60
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Dieser Auftrag kann um bis zu weitere 60 Monate (1 X 60 oder 5 x 12
Monate) verlängert werden.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Referenzen, Qualitätssicherungssystem (Details siehe Vergabeunterlagen:
Formblatt für die Eignungsprüfung)
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Spätere Anbindung an SAP-Finance, EUVIS, LOGA Time (als Change
Requests)
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Nachweis der Eintragung in Handelsregister oder Gewerberegister
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Vergabeunterlagen enthalten vertrauliche Informationen. Der
Auftraggeber weist darauf hin, dass in dem o. g. Vergabeverfahren zur
Verfügung gestellten Vergabeunterlagen streng vertraulich zu behandeln
ausschließlich zum Zwecke der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren zu
verwenden und zu vervielfältigen sind.

Der Interessent hat diese vertraulichen Unterlagen daher nur nach
Einholung einer schriftlichen Vertraulichkeitserklärung ausschließlich
an solche Dritte weitergeben werden, die er beabsichtigen, als
Teilnehmer einer Bietergemeinschaft, als Nachauftragnehmer oder als
Eignungsverleiher in die Leistungserbringung einzubeziehen, oder die er
im Rahmen dieses Vergabeverfahrens zur rechtlichen Beratung hinzuzieht.
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Beschleunigtes Verfahren
Begründung:

Die derzeit vorhandene Softwarelösung auf Access-Basis ist aufgrund
einer in Q3/2019 anstehenden EDV-Umrüstung auf Windows 10 dringend
abzulösen. Für die Implementierung mit Inbetriebnahme des Systems
werden mindestens 6 Monate benötigt. Bei einer Teilnahmefrist von 30
Tagen würde der früheste Zuschlag erst am 1.4.2019 möglich sein, also
fast 1 Monat später als mit der verkürzten Frist wegen Dringlichkeit;
die rechtzeitige Ablösung der Datenbank wäre gefährdet.

Die Dringlichkeit ist nicht dem Auftraggeber zuzurechnen: Die Umrüstung
auf Windows 10 ist eine technische Zwangssituation, die durch das
Klinikum nicht beeinflusst werden kann. Die Problematik wurde erst mit
einem Abteilungsleiterwechsel im Mai 2018 erkannt, und daraufhin wurde
zügig die Ausschreibung vorbereitet (Personalressourcen schaffen,
Bedarfsanalyse durchführen, Markterkundung durchführen etc.).
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 18/12/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 03/12/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/04/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines
Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB
Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder
eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers
als Vergabeakte aufgenommen.

Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass
sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von
den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen
wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in
seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2
GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu
versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend
kenntlich zu machen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs-
oder Geschäftsgeheimnisse).

Bekanntmachungs-ID: CXP6YYMY6YE
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft,
Klimaschutz, Energie und Landesplanung Geschäftsstelle
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung
und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und
im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis
Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher
Form über das Kommunikationstool des Vergabeportals
[5]https://rlp.vergabekommunal.de zu rügen.

In gleicher Form sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von
Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des
Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in
schriftlicher Form zu rügen.

Informations- und Wartepflicht gemäß § 134 GWB:

(1) Der Auftraggeber hat die Bieter, deren Angebote nicht
berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen
Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt
des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies
gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung
ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über
die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.

(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der
Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf
elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf
10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim
betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.

Einleitung, Antrag gemäß § 160 GWB:

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem
öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in
seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
unberührt.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
03/12/2018

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References

1. mailto:vergabe_stabsstelle@klilu.de?subject=TED
2. http://www.klilu.de/
3. https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMY6YE/documents
4. https://rlp.vergabekommunal.de/Satellite/notice/CXP6YYMY6YE
5. https://rlp.vergabekommunal.de/

 
 
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