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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Burgstädt - Industrielle Maschinen
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120509232409528 / 535120-2018
Veröffentlicht :
05.12.2018
Angebotsabgabe bis :
03.01.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
42000000 - Industrielle Maschinen
45350000 - Maschinentechnische Installationen
DE-Burgstädt: Industrielle Maschinen

2018/S 234/2018 535120

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadtmission Chemnitz e. V. Partner-Werkstätten
Reinhard-Schmidt-Straße 7
Burgstädt
09217
Deutschland
Telefon: +49 4937241858-13
E-Mail: [1]a.petzold@stadtmission-chemnitz.de
NUTS-Code: DED43

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.stadtmission-chemnitz.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.evergabe.de/unterlagen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Gemeinnütziger Verein
I.5)Haupttätigkeit(en)
Sozialwesen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ersatzbeschaffung einer Pulverbeschichtungsanlage
Referenznummer der Bekanntmachung: 603468
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
42000000 - DA23
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die gegenwärtige Pulverbeschichtungsanlage der Partner-Werkstätten des
Auftraggebers entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik.
Der Auftraggeber beabsichtigt die Ersatzbeschaffung einer neuen
Pulverbeschichtungsanlage zwecks Steigerung der Produktivität und
Wertschöpfung zusammen mit einer optionalen Energieeffizienz und einer
besseren Ausnutzung der gegebenen Räumlichkeiten. Die Anlagentechnik
soll so konzipiert werden, dass eine Beschichtung von Werkstücken bis
zu einer Abmessung von 2 600 mm Länge, 1 200 mm Breite und 1 400 mm
Höhe möglich ist. Das maximale Anhängegewicht an eine Traverse soll
max. 200 kg betragen. Die vorhandene Beschichtungsanlage (außer
Pulverkabinen) muss demontiert und vorschriftsmäßig entsorgt werden.
Die Montage soll als Voll montage ausgeführt werden. Die Lieferung und
das Entladen der Anlage vom Transporter auf die vorgesehene Fläche und
die Einplanung der Maschine erfolgt durch den AN. Die Anlage ist vom AN
komplett betriebsbereit zu montieren.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 630 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45350000 - DA23
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED43
Hauptort der Ausführung:

Burgstädt

DE
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ersatzbeschaffung durch Kauf, Anlieferung und Montage einer
Pulverbeschichtungsanlage für die Werkstatt für behinderte Menschen
(WfbM) Partner-Werkstatt Burgstädt, Reinhard-Schmidt-Straße 7, 09217
Burgstädt
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 630 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/03/2019
Ende: 30/09/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Laufzeit insbesondere abhängig von Dauer der Bauphase
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Der Auftraggeber beabsichtigt mindestens 3 und höchstens 5 Bewerber zur
Angebotsabgabe aufzufordern. Sollten mehr als 5 Bewerber geeignet sein,
wird der Auftraggeber gemäß § 51 VgV von der Möglichkeit zur Begrenzung
der Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots
aufgefordert werden, Gebrauch machen. Die Prüfung der Teilnahmeanträge
vollzieht sich in einem 3-stufigen Verfahren:

1) Stufe: Es wird geprüft, ob der Teilnahmeantrag alle geforderten
Angaben und Unterlagen enthält. Der AG behält sich vor, fehlende
Angaben und Unterlagen nach § 56 VgV nachzufordern. Eine Nachforderung
mit dem Ziel, Referenzen, die nicht den Mindestanforderungen
entsprechen, durch wertbarere Referenzen zu ersetzen findet nicht
statt;

2) Stufe: Es wird geprüft, ob der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft
nach den von ihn / ihr eingereichten Angaben und Unterlagen
grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen
vertragsgerecht auszuführen, insbesondere die festgelegten
Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit (III.1.2) und an die technische Leistungsfähigkeit
(III.1.3) erfüllt. Soweit sich ein Bewerber / eine Bewerbergemeinschaft
zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
und / oder der technischen Leistungsfähigkeit / fachlichen Eignung auf
die Fähigkeiten und Kapazitäten anderer (auch verbundener) Unternehmen
bezieht und insoweit diese die geforderten Nachweise vorlegt, hat er /
haben sie mit der Bewerbung nachzuweisen, dass ihm / ihr im
Auftragsfall die Mittel dieser Unternehmen grundsätzlich zur Verfügung
stehen, § 47 Abs. 1 VgV. In Bezug auf die Kriterien für die
einschlägige berufliche Erfahrungen (Referenzen) können die Bewerber
jedoch nur die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn
diese die Arbeiten ausführen bzw. die Dienstleistungen erbringen, für
die diese Kapazitäten benötigt werden. (§ 47 Abs. 1 S. 3 VgV);

3) Stufe: Überschreitet die Anzahl geeigneter Bewerber /
Bewerbergemeinschaften die geplante Anzahl der Bewerber /
Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden
soll, wird eine differenzierte Eignungsprüfung vorgenommen, um den
Bewerberkreis zu reduzieren. Diese Prüfung erfolgt anhand der Angaben
zur Referenzlage gem. III.1.3) der Bekanntmachung. Es werden diejenigen
Bewerber / Bewerbergemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt, die
anhand ihrer Referenzangaben nach-weisen können, im Vergleich zu ihren
Mitbewerbern über eine noch größere Erfahrung mit der Durchführung von
Leistungen zu haben, die mit den zu vergebenden Leistungen nach Art und
Umfang möglichst vergleichbar sind. Dabei werden nur solche Referenzen
betrachtet, welche die unter III.1.3) festgelegten Mindestanforderungen
erfüllen.

Maßgeblich für die Bewerberauswahl ist nicht die Anzahl an Referenzen,
welche die unter III.1.3) festgelegten Mindestanforderungen erfüllen,
sondern vorrangig der Grad ihrer Vergleichbarkeit nach den vorgenannten
Kriterien. Die Verwendung einer Bewertungsmatrix, in der die Anzahl,
sowie einzelne Inhalte der Referenzangaben bepunktet werden, ist nicht
vorgesehen und wird nach dem Verständnis des Auftraggebers von § 51 VgV
auch nicht gefordert.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Gilt für alle Lose:

1) Befähigung zur Berufsausübung

Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben ihre Befähigung zur
Berufsausübung durch Einreichung einer Eigenerklärung nachzuweisen.
Hierzu wird die Vergabestelle keine Formulare zur Verfügung stellen,
den Bewerbern/Bewerbergemeinschaften steht es daher frei, eigene
Formulare bzw. Vordrucke zu verwenden. Soweit nichts anderes bestimmt
ist, sind die Erklärungen von jedem Bewerber/jedem Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

Zu den geforderten Angaben sind mit dem Teilnahmeantrag keine
Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen
Einrichtungen vorzulegen;

2) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen

Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben das Nichtvorliegen von
Ausschluss-gründen nach § 123, 124 GWB durch Einreichung der nachfolgen
aufgelisteten Eigenerklärungen nachzuweisen. Soweit nichts anderes
bestimmt ist, sind die Erklärungen von jedem Bewerber/jedem Mitglied
einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Zu den geforderten Angaben sind
mit dem Teilnahmeantrag keine Bescheinigungen oder Erklärungen von
Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber
behält sich vor, die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten
Angaben durch Nachweise zu verlangen:

a) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123,
124 GWB;

b) Angaben zu Einträgen im Gewerbezentralregister.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Teil 1:

(Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen):

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (zum Zeitpunkt des
Ablaufs der Frist für die Abgabe des Teilnahmeantrages nicht älter als
1 Jahr) mit Deckungssummen für Personenschäden, sowie Sach- und
Vermögensschäden von Euro 1 Mio. pro Versicherungsfall. Als anderer
geeigneter Nachweis gemäß § 45 Abs. 5 VgV wird eine verbindliche
Deckungsbestätigung für den Auftragsfall durch den Versicherungsgeber
zugelassen. Es gilt jeweils die Vorlage einer unbeglaubigten Kopie. Bei
Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied diesen Nachweis separat zu
führen,

Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV),

Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Anzahl der technischen
Mitarbeiter einschließlich Büroinhaber und freier Mitarbeiter
(Ingenieure) in den letzten 3 ab-geschlossenen Geschäftsjahren.

Bieter- bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen und werden wie
Einzelbieter behandelt, sofern sie ein federführendes, bevollmächtigtes
Mitglied benennen und jedes Mitglied der Bietergemeinschaft im
Auftragsfall gesamtschuldnerisch haftet.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Teil 2:

Mindestumsatz 1 200 000,00 EUR (netto) jährlich im Durchschnitt der
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Die Umsätze der Mitglieder
einer Bewerbergemeinschaft bzw. benannter Nachunternehmer, auf die sich
der Bewerber zum Beleg seiner Eignung beruft, werden kumuliert
berücksichtigt.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Technische Leistungsfähigkeit Teil 1:

Für die Prüfung der Referenzangaben sind die folgenden Nachweise und
Angaben zwingend erforderlich:

1) Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer);

2) Angaben zur erbrachten Dienstleistung (Angaben zur erbrachten
Dienstleistungen, Angabe zur Leistungszeit);

3) wirtschaftliche und termingetreue Abwicklung belegt durch
Eigenerklärung des Bewerbers;

4) Gesamtbaukosten netto, 630 000,00 EUR;

5) Projektbeschreibung (maximal 1 DIN A4 Seite je Referenz).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Technische Leistungsfähigkeit Teil 2 (Mindeststandards):

Die Referenzleistung muss von dem Unternehmen erbracht worden sein, das
im Auftragsfall die Leistung tatsächlich erbringt (d. h. vom Bewerber,
wenn dieser die Leistung selbst erbringt, vom für die
Leistungserbringung vorgesehenen Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder
vom für die Leistungserbringung vorgesehenen Dritten).

Zu nennen sind mindestens 2 Referenzobjekte:

Lieferung und Montage einer Pulverbeschichtungsanlage, welche eine
Beschichtung von Werkstücken bis zu einer Abmessung von 2 600 mm Länge,
1 200 mm Breite und 1 400 mm Höhe oder mehr ermöglicht, wobei das
maximale Anhängegewicht an eine Traverse 200 kg beträgt und das
Material der zu beschichtende Teile überwiegend aus Stahl, Aluminium
und Guss sowie geringe Anzahl verzinkter Teile besteht. Die Anlage
sollte vorzugsweise über eine 2-Kammer-Vorbehandlungsanlage mit 3 Zonen
(1. Kammer zur Entfettung und Schichtbildung und 2. Kammer zum Spülen
mit Stadtwasser, VE-Wasser sowie Abschlusssprühkranz mit VE-Wasser)
verfügen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 03/01/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 08/01/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28/02/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Braustraße 2
Leipzig
04107
Deutschland
Telefon: +49 49341977-0
E-Mail: [4]post@lds-sachsen.de-mail.de
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein wegen der Zurückweisung einer Rüge
eingereichter Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn seit Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers der Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr
als 15 Kalendertage vergangen sind
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
03/12/2018

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References

1. mailto:a.petzold@stadtmission-chemnitz.de?subject=TED
2. http://www.stadtmission-chemnitz.de/
3. https://www.evergabe.de/unterlagen
4. mailto:post@lds-sachsen.de-mail.de?subject=TED

 
 
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