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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Software-Beratung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120409351507853 / 533473-2018
Veröffentlicht :
04.12.2018
Angebotsabgabe bis :
21.01.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Dienstleistungsauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
72266000 - Software-Beratung
DE-Berlin: Software-Beratung

2018/S 233/2018 533473

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Dienstleistungen
Legal Basis:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
DB AG Konzernleitung (Bukr 10)
Potsdamer Platz 2
Berlin
10785
Deutschland
Kontaktstelle(n): Jünger-Eichelroth, Carola
Telefon: +49 6926552532
E-Mail: [1]carola.juenger-eichelroth@deutschebahn.com
NUTS-Code: DE30

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFile
s.ashx?subProjectId=s4n5tBpeuoY%3d
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

EU-Vergabe Beraterleistung Oracle/HFM
Referenznummer der Bekanntmachung: 18TEA36249
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
72266000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Ausschreibungsgegenstand ist die Vergabe eines Rahmenvertrages
Fachliche Entwicklungsleistungen und Beratung für Oracle Hyperion
Financial Management Fusion 11 und seiner Programmmodule.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
72266000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE30
Hauptort der Ausführung:

Deutschland
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Ausschreibungsgegenstand ist die Vergabe eines Rahmenvertrages über
Fachliche Entwicklungsleistungen und Beratung für Oracle Hyperion
Financial Management Fusion 11 (HFM) und seiner Programmmodule.
Leistungsinhalt sind unterstützende Leistungen für die Deutsche Bahn AG
und ggfs. weitere Konzernunternehmen im Bereich von HFM-spezifischen
Entwicklungs- und Beratungsleistungen. Der auf Basis dieser
Ausschreibung beauftragte Rahmenvertragspartner soll Leistungen im
komplexen HFM-Umfeld für den Auftraggeber erbringen. Die Verantwortung
für das Gesamtprojekt verbleibt hierbei beim Auftraggeber. Der
Auftragnehmer erbringt die bei ihm beauftragten Leistungen
eigenverantwortlich. Die Leistungen der Rahmenvertragspartner umfassen
insbesondere: Customizing von HFM und seiner Programmmodule, Analyse
und Behebung von fachlichen Fehlern (z. B. Konsolidierungsdifferenzen),
Unterstützung der fachlichen Betriebsführung, Beratungsleistungen im
Oracle-Umfeld Releasemanagement und -Durchführung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Der Rahmenvertrag verlängert sich nach Ablauf der oben genannten
Laufzeit automatisch viermal um jeweils ein weiteres Jahr (12 Monate),
wenn er nicht vom Auftraggeber durch schriftliche Mitteilung, die
spätestens 2 Monate vor Ablauf der jeweiligen Vertragslaufzeit
abgesendet worden sein muss, gekündigt wird.
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Gemäß § 45 Abs. 3 SektVO werden maximal 3 geeignete Unternehmen zur
Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte eine darüber hinausgehende Anzahl
von Bewerbern die zwingenden Kriterien zur Eignung erfüllen, werden
diejenigen 3 Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert, die in der
Eignungsprüfung die besten Ergebnisse erzielt haben.
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Alle Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem
Teilnahmeantrag einzureichen. Ein diesbezüglicher Verweis auf frühere
Bewerbungen ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss. Die Unterlagen
sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten
Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bewerber beantwortet im Teilnahmeantrag folgende 15
Ausschlusskriterien/K.O.-Kriterien (Ziffern 1 bis 15):

1) Ich versichere, dass über das Vermögen des Unternehmens kein
Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren
eröffnet ist, die Eröffnung weder beantragt noch ein Antrag mangels
Masse abgelehnt worden ist;

2) Ich erkläre, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation
befindet;

3) Ich erkläre, dass für das Unternehmen im Gewerbezentralregister
keine Eintragung bzw. nachfolgende Eintragung(en): ... verzeichnet
ist/sind. Darüber hinaus erkläre ich, dass derzeit kein Verfahren bzw.
nachfolgende(s) Verfahren: ... anhängig ist/sind oder war(en), das/die
noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister führen
kann/können;

4) Ich versichere, dass das Unternehmen sein Gewerbe ordnungsgemäß
angemeldet hat und sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB
eintragungspflichtig im Handelsregister eingetragen ist;

5) Ich versichere, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher
Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche
Verpflichtungen, z. B. gegen die in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz, §
98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21
Schwarzarbeitsbe-kämpfungsgesetz genannten Vorschriften, verstoßen hat;

6) Ich versichere, dass das Unternehmen seinen Pflichten zur Zahlung
von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung (Kranken-, Pflege-, Unfall-, Renten- und
Arbeitslosenversicherung) nachgekommen ist;

7) Kartellrechtliche Compliance und Korruptionsprävention

7a) Ich erkläre, dass das Unternehmen in Bezug auf die Vergabe und
darüber hinaus auch in den vergangenen 3 Jahren keine unzulässige
wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat. Unzulässige
wettbewerbsbeschränkende Abreden in diesem Sinne sind insbesondere
Verstöße gegen die kartellrechtlichen Kernbeschränkungen i.S.v. Art.
101 AEUV, § 1 GWB (Preis-, Submissions-, Mengen-, Quoten-, Gebiets- und
Kundenabsprachen) sowie sonstige Vereinbarungen mit anderen
Unternehmen, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des
Wettbewerbs bezwecken oder bewirken können;

7b) Ich erkläre, dass das Unternehmen sich zu einem unbeschränkten
Wettbewerb und zur Korruptionsprävention bekennt und sichergestellt
hat, dass sich die Unternehmensführung der Bedeutung bewusst ist, die
der Beachtung aller geltenden Wettbewerbs- und Korruptionsgesetze
zukommt.

8) Ich erkläre, dass das Unternehmen bei der Ausführung eines früheren
Auftrags oder Konzessionsvertrages bei der Deutsche Bahn AG oder einem
mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche
Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.

9) Ich erkläre,

9a) dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§
123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine
Täuschung begangen und auch keine Aus-künfte zurückgehalten hat und

9b) dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in
Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.

10) Ich erkläre, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem
Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15
ff. AktG verbundenen Unternehmens

10 a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu
beeinflussen;

10 b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die
es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder

10 c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die
Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.

Die Erklärungen 11. bis 15. sind in Ziffer III.1.3 Technische und
berufliche Leistungsfähigkeit (Abschnitt: Möglicherweise geforderte
Mindeststandards) und III.1.4 Objektive Teilnahmeregelungen und
-kriterien sowie in Ziffer VI.3 Zusätzliche Angaben aufgeführt,
aufgrund der hier begrenzten Zeichenanzahl.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Eignung 1

Gewichtung: 15 %

Erreichbare Punkte: 8,4,2,0

Anforderungskriterium: Der Bewerber erklärt, dass er mindestens 3
Jahre zertifizierter Oracle Partner ist. Hierbei gibt er an, ob es sich
um Silber, Gold, Platin handelt.

Eignung 2

Gewichtung: 25 %

Erreichbare Punkte: 8,4,0

Anforderungskriterium: Der Bewerber kann anhand von Projektreferenzen
darlegen, dass er über eine Projekterfahrung im Bereich Customizing
Oracle Hyperion Financial Management von mindestens 5 Jahren verfügt.
Der Bieter stellt dar, in welchen Referenzprojekten sein Unternehmen
seit dem Jahr 2011 bis 2018 tätig war/ist. Jedes Referenzprojekt stellt
er tabellarisch mit folgenden Angaben (möglichst in Spalten) dar:
Projektbezeichnung; Auftraggeber oder Branche; Fachliche
Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts; Einsatzzeitraum des Bieters;
Umfang: Anzahl geleisteter Manntage.

Eignung 3

Gewichtung: 35 %

Erreichbare Punkte: 8,4,0

Anforderungskriterium: Der Bewerber kann anhand von 2 Projektreferenzen
darlegen, dass er über eine Projekterfahrung im Bereich Oracle Hyperion
Financial Management verfügt, wobei das Unternehmen des Bieters hierbei
jeweils mindestens 40 konsolidierte Unternehmen zu berücksichtigen
hatte. Das Referenzprojekt hat dabei im Zeitraum 2011 bis 2018 eine
Mindestlaufzeit von 3 zusammenhängenden Jahren. Jedes Referenzprojekt
stellt er tabellarisch mit folgenden Angaben (möglichst in Spalten)
dar: Projektbezeichnung; Auftraggeber oder Branche; Fachliche
Kurzbeschreibung des Auftragsinhalts mit Bezug auf Anzahl d.
konsolidierten Unternehmen; Einsatzzeitraum des Bieters; Umfang: Anzahl
Manntage.

Eignung 4

Ausschlusskriterium/K. O. (Nicht oder nicht vollständig bzw. nicht
anforderungsgerecht, führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren):

Der Bewerber erklärt, dass er in seinem festen Personalstamm* über
mindestens 2 Oracle Hyperion Financial Management zertifizierte
deutschsprachige Berater mit mehrjähriger Erfahrung als Projektleiter
verfügt (unter Berücksichtigung der Anlage Rollenprofile).

(*Fester Personalstamm=Fachkräfte, die in mindestens 3 seiner genannten
Referenzprojekte (s. Eignung 2 und Eignung 3) als Projektleiter zum
Einsatz kamen und dem Bewerber weiterhin zur Verfügung stehen.)

Eignung 5

Gewichtung: 25 %

Erreichbare Punkte: 8,4

Ausschlusskriterium/K. O.: Die Mindestanforderung muss erfüllt werden
(Nicht oder nicht vollständig bzw. nicht anforderungsgerecht, führt zum
Ausschluss vom Vergabeverfahren):

Der Bewerber erklärt, dass er in seinem festen Personalstamm* über
mindestens 2 Oracle Hyperion Financial Management zertifizierte
deutschsprachige Berater (s. Profile Eignung) mit 3 Jahren
HFM-Erfahrung verfügt (bitte genaue Anzahl nennen).

(* fester Personalstamm=Fachkräfte, die in mindestens 3 seiner
genannten Referenzprojekte die in seinen genannten Projekten (s.
Eignung 2 und Eignung 3) als Berater zum Einsatz kamen und dem Bewerber
weiterhin zur Verfügung stehen.)

Eignung 6

Ausschlusskriterium/K. O. (Nicht oder nicht vollständig bzw. nicht
anforderungsgerecht, führt zum Ausschluss vom Vergabeverfahren):

Der Bewerber ist in der Lage für alle Rollen (s. Anlage Rollenprofile)
Fachkräfte mit folgenden Sprachkenntnissen einzusetzen:

Deutsch auf dem Niveau Muttersprache oder mindestens Level C1
Europäischer Referenzrahmen,

Englisch mindestens verhandlungssicher in Wort und Schrift (Lesen
und Schreiben) oder mindestens Level B2 Europäischer Referenzrahmen.

K. O./Ausschlusskriterium: mindestens 46 Prozentpunkte Gewichtete
Punkte (gesamt) aus Eignung 1,2,3 und 5.

Weitere K. O./Ausschlusskriterien: Lieferantenselbstauskunft sowie wenn
zutreffend: Erklärung zur fachlichen und technischen
Leistungsfähigkeit nach § 47 Abs. 1 SektVO bzw.
Bietergemeinschaftserklärung.

Die Vergabestelle behält sich vor, nach Abgabe/Vorlage der vorstehenden
Erklärungen und Nachweise und deren Prüfung auf nochmaliges gesondertes
Verlangen von den Bietern Bescheinigungen Dritter zum Nachweis der
abgegebenen Eigenerklärungen zu verlangen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Fortsetzung der Ziffer III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit" bezüglich der Erklärungen 11. bis 13.:

11) Ich erkläre, dass das Unternehmen keine schwere Verfehlung bzw.
folgende schwere Verfehlung: (...) begangen hat, die seine
Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt § 124 Abs. 1
Nr. 3 GWB);

12) Ich erkläre, dass ich keine Kenntnis bzw. folgende Kenntnis: (...)
davon habe, dass

12a) eine Person, deren Verhalten gemäß § 123 Abs. 3 GWB dem
Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen einer der in § 123
Abs. 1 Nrn. 1 bis 10 GWB genannten Tatbestände verurteilt ist oder

12 b) eine Geldbuße im Sinne des § 30 OWiG gegen das Unternehmen wegen
einer der in § 123 Abs. 1 Nrn. 1 bis 10 GWB genannten Tatbestände
rechtskräftig festgesetzt wurde;

13) Eigenerklärung zum DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner.

Bei Bietergemeinschaften ist eine gesonderte Eigenerklärung von jedem
einzelnen Gemeinschaftsmitglied abzugeben. Wird keine der 3
nachfolgenden Möglichkeiten ausgewählt, wird das Angebot bereits
deswegen vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Ich erkläre, dass das Unternehmen den DB Verhaltenskodex für
Geschäftspartner unter

[5]http://www.deutschebahn.com/de/konzern/compliance/geschaeftspartner/
verhaltenskodex.html zur Kenntnis genommen hat und sich hiermit
verpflichtet, die darin aufgeführten Prinzipien zusätzlich zu den
jeweiligen Verpflichtungen aus etwaigen Liefer- und/oder
Leistungsverträgen mit einem Unternehmen des Deutsche Bahn Konzerns (d.
h. der Deutschen Bahn AG oder eines mit ihr verbundenen Unternehmens)
jeweils einzuhalten.

Oder

Die BME-Verhaltensrichtlinie Code of Conduct des Bundesverbandes
Materialwirtschaft, Ein-kauf und Logistik e. V. unter
[6]http://www.bme.de/initiativen/compliance zur Kenntnis genommen hat
und sich hiermit verpflichtet, die darin aufgeführten Prinzipien
zusätzlich zu den jeweiligen Verpflichtungen aus etwaigen Liefer-
und/oder Leistungsverträgen mit einem Unternehmen des Deutsche Bahn
Konzerns (d. h. der Deutschen Bahn AG oder eines mit ihr verbundenen
Unternehmens) jeweils einzuhalten.

Hinweis: Aus der BME-Verhaltensrichtlinie Code of Conduct und deren
Einhaltung können und werden keinerlei Pflichten für den Deutsche Bahn
Konzern begründet und werden von diesem auch nicht akzeptiert. Der
Deutsche Bahn Konzern verzichtet dadurch auch nicht auf irgendwelche
Rechte aus etwaigen Liefer- und/oder Leistungsverträgen. Bei Verstößen
gegen die BME-Verhaltensrichtlinie Code of Conduct durch das
Unternehmen behält sich der Deutsche Bahn Konzern das Recht zur
Kündigung von Verträgen vor.

Oder

Einen eigenen Verhaltenskodex (oder vergleichbare Regelungen) hat, der
mit dem DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner im Wesentlichen
vergleichbare Prinzipien verbindlich für das Unternehmen festlegt, oder
von der Deutschen Bahn als gleichwertig anerkannten Verhaltenskodex
(oder vergleichbare Regelungen) eines Verbandes (Verbandskodex) (wie
z. B. den VDB-Code of Conduct des Verbandes der Bahnindustrie in
Deutschland (VDB) e. V.) zu beachten und sich hiermit verpflichtet, die
darin aufgeführten Prinzipien zusätzlich zu den jeweiligen
Verpflichtungen aus etwaigen Liefer- und/oder Leistungsverträgen mit
einem Unternehmen des Deutsche Bahn Konzerns (d. h. der Deutschen Bahn
AG oder eines mit ihr verbundenen Unternehmens) jeweils einzuhalten,
und versichern hiermit, dass die geltende Fassung dieser Eigenerklärung
für eine mögliche Überprüfung der Vergleichbarkeit der Prinzipien
beigefügt ist.

Fortsetzung in Ziffern und III.1.4 Objektive Teilnahmeregelungen und
-Kriterien und VI.3 Zusätzliche Angaben
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:

Forts. der Ziffer III.1.2) bezüglich d. Erklärungen 13.:

Uns ist bewusst, dass das Unternehmen möglicherweise vom
Vergabeverfahren ausgeschlossen werden kann bzw. diesbezüglich
geschlossene Verträge gekündigt werden können, wenn sich im Rahmen
dieser Überprüfung herausstellt, dass keine Vergleichbarkeit der
Prinzipien vorliegt.

Hinweis: Aus dem eigenen Verhaltenskodex (oder vergleichbaren
Regelungen) des Unternehmens bzw. den Verbandskodex und dessen
Einhaltung können und werden keinerlei Pflichten für den Konzern
Deutsche Bahn begründet und werden von diesem auch nicht akzeptiert.
Der Konzern Deutsche Bahn verzichtet dadurch auch nicht auf
irgendwelche Rechte aus etwaigen Liefer- und/oder Leistungsverträgen.
Bei Verstößen gegen den eigenen Verhaltenskodex (oder vergleichbaren
Regelungen) bzw. den Verbandskodex durch das Unternehmen behält sich
der Deutsche Bahn Konzern das Recht zur Kündigung von Verträgen vor.

Fortsetzung in VI.3 Zusätzliche Angaben
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Die fällige Vergütung ist 21 Tage unter Abzug von 3 % Skonto oder 30
Tage netto nach Eingang der Rechnung bei der Rechnungsempfangsstelle
des Auftraggebers zu zahlen.
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 21/01/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 20/02/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn AG
([7]http://www.deutschebahn.com/bieterportal, Projektnummer:
18TEA36249,

Titel: EU-Vergabe Beraterleistung Oracle/HFM). Dort finden Sie
sämtliche Dokumente und Informationen. Mögliche Fragen zur Vergabe sind
im e-Vergabeportal einzustellen und werden dort beantwortet. Die Abgabe
des Teilnahmeantrages (TNA) über die e-Vergabeplattform in Textform
nach § 126b BGB: Der Bieter nutzt die Angebotsfunktion der
e-Vergabeplattform, um die mit dem TNA geforderten Angaben zu machen
und ggf. Dokumente hochzuladen. Auf jede andere Art übermittelte TNA
sind nicht zulässig. Für technischen oder methodischen Fragen zur
e-Vergabeplattform steht die Bieterhotline (+49 800 2658638) Mo.- Fr.
in der Zeit von 8 bis 15 Uhr zur Verfügung;

2) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.1), die bis zum Ablauf
der Frist für den TNA nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können
bis zum Ablauf einer vom AG zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert
werden;

3) Der Bewerber ist zur vertraulichen Behandlung der gesamten
Vergabeunterlagen verpflichtet und hat seine Mitarbeiter sowie sonstige
mit der Prüfung/Bearbeitung der Vergabeunterlagen betraute Dritte
entsprechend zur Vertraulichkeit zu verpflichten;

4) Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse
nebst E-Mail-Adresse anzugeben.

Im ersten Schritt findet ein Teilnahmewettbewerb statt. Inhalt ist die
Bewertung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit (Eignung) und
Zuverlässigkeit des Bewerbers im Hinblick auf die Erbringung der zu
vergebenden Leistungen. Im zweiten Schritt Aufforderung zur
Angebotsabgabe werden die geeigneten Bieter zum Angebot aufgefordert.
Die Deutsche Bahn AG wird die eingereichten Teilnahmeanträge anhand der
bekannt gemachten Eignungskriterien überprüfen.

Fortsetzung der Ziffer III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit bezüglich der Erklärungen 14. bis 15.:

14) Ich erkläre, dass den Beschäftigten des Unternehmens oder den im
Unternehmen eingesetzten Leiharbeitnehmern bei der Ausführung der
Leistung, soweit

das Gesetz über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend
entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und
Arbeitnehmerinnen (Arbeitnehmer-Entsendegesetz AEntG),

das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns
(Mindestlohngesetz MiLoG),

sonstige geltende bundes- oder landesgesetzliche Regelungen und/oder

allgemein verbindlich erklärte tarifliche Bestimmungen über
Mindestentgelte in der jeweils geltenden Fassung anwendbar sind,
wenigstens diejenigen Mindestarbeits-bedingungen einschließlich des
Mindestentgelts gewährt werden, die durch die vorgenannten Regelungen
verbindlich vorgegeben werden.

15) Ich erkläre, dass das Unternehmen die Verpflichtung aus der Nr. 14
dieser Eigenerklärung auf die von diesem beauftragten Nachunternehmer
und/oder die von diesem oder von einem Nachunternehmer beauftragten
Verleiher jeweils mit einer Weitergabeverpflichtung an weitere
Nachunternehmer und Verleiher schriftlich übertragen wird und dass dies
dem Auftraggeber auf Verlangen nachgewiesen wird.

Vertreter von Unternehmen, die außerhalb der Landesgrenzen der BRD
ihren Geschäftssitz haben, geben die oben genannten Erklärungen nach
Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen
ansässig ist, ab.

Bei Bietergemeinschaften ist eine gesonderte Eigenerklärung von jedem
einzelnen Gemeinschaftsmitglied abzugeben.

Eine fahrlässig oder vorsätzlich abgegebene falsche Erklärung im
Vergabeverfahren kann

den Ausschluss vom Vergabeverfahren und von weiteren Vergabeverfahren
des Konzerns Deutsche Bahn zur Folge haben,

nach Vertragsschluss den Auftraggeber zur außerordentlichen Kündigung
berechtigen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst
nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe
der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15
Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§
134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von
10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus
der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum
Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3,
Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB
genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30/11/2018

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