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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Stuttgart - Elektrotechnische Ausstattung
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120409323407691 / 533319-2018
Veröffentlicht :
04.12.2018
Angebotsabgabe bis :
17.12.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
31730000 - Elektrotechnische Ausstattung
DE-Stuttgart: Elektrotechnische Ausstattung

2018/S 233/2018 533319

Auftragsbekanntmachung Sektoren

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH (Bukr 5S)
Räpplenstraße 17
Stuttgart
70191
Deutschland
E-Mail: [1]einkauf-s21nbs@deutschebahn.com
Fax: +49 6926521939
NUTS-Code: DE11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFile
s.ashx?subProjectId=Q8SgQjQQ%2f2U%3d
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

S21, PFA 1.3a, VE Betriebsgebäude B312 Betriebstechnik
Referenznummer der Bekanntmachung: 18FEI36632
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
31730000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

S21, PFA 1.3a, VE Betriebsgebäude B312 Betriebstechnik
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
31730000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE111
Hauptort der Ausführung:

Stuttgart
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Bauwerke der Tunnelausrüstung befinden sich zum Teil im Bereich der
Neubautrasse Stuttgart-Ulm und müssen daher anderer Stelle neu
errichtet werden.

Des Weiteren entspricht die vorhandene Ausstattung nicht mehr dem Stand
der aktuell geltenden RABT, so dass in Teilbereichen auch bauliche
Maßnahmen erforderlich werden.

Die baulichen Änderungen bzw. Neubauten sind wie folgt:

Neubau Pumpwerk inkl. umfangreicher Verbaumaßnahmen,

Neubau Betriebsgebäude,

Neubau Löschwasserbecken.

Betriebsgebäude:

Das bestehende Betriebsgebäude (BG) zum Tunnel Plieningen befindet sich
westlich der B312 in unmittelbarer Nähe zum bestehenden Nordportal des
Tunnels und liegt größtenteils auf der Trasse der Neubaustrecke (NBS).

Aufgrund seiner Lage muss das BG der beabsichtigten Trassenführung
weichen und an einem neuen Standort neu errichtet werden.

Pumpwerk:

Das Pumpwerk mit Havariebecken, in dem die anfallenden Fahrbahnwässer
aus dem B312Straßentunnel Plieningen gesammelt und in das benachbarte
Regenrückhaltebecken abgeleitet werden, befindet sich ebenfalls in der
Achse der neuen Trasse. Hier ist ebenfalls ein neuer geeigneter
Standort vorzusehen.

Für Störfälle muss ein nutzbares Stauvolumen von min 102 m^3 (72 m^3
Löschwasser zuzüglich 30 m^3 Auffangvolumen) ständig zur Verfügung
stehen. Sonstige Wassermengen wie Schleppwasser usw. sind zusätzlich zu
berücksichtigen.

Das neue Betriebsgebäude steuert und versorgt die technischen
Einrichtungen, insbesondere Beleuchtung und Entwässerung, für den
Tunnel. Zukünftig steuert das neue Betriebsgebäude auch die Anlagen der
Leit- und Automatisierungstechnik. Wichtig anzumerken ist, dass
zunächst das neue Betriebsgebäude sowie das neue Pumpwerk mit
Havariebecken neu zu erstellen sind. Anschließend ist der Umschluss von
Bestand auf Neu durchzuführen.

Löschwasserbehälter:

Der Tunnel Plieningen verfügt weder über Entnahmestellen noch über
Löschwasserbehälter an den Portalen.

Zur Löschwasserversorgung sind bei Gegenverkehrstunneln mit Längen von
<400 m an beiden Portalen Entnahmestellen (Hydranten) mit jeweils 1.200
l/min oder Behälter mit einem nutzbaren Löschwasservorrat von 72 m^3
bereitzustellen.

Für beide Löschwasserbehälter wurde eine Ausführung mit vorgefertigten
Betonteilen gefordert. Die Stromversorgung erfolgt vom nahe gelegenen
neuen Betriebsgebäude aus. Die Löschwasserbehälter sind als
unterirdische Löschwasserbehälter nach DIN 14230, Ausgabe 2012-09 mit
bauaufsichtlich geprüfter Typenprüfung, als Rechteck Behälter aus
Stahlbeton-Fertigteilen auszuführen.

Umverlegung Tunnelentwässerung:

Die bestehende Tunnelentwässerung DN 600 vom Tunnel zum bestehenden
Pumpwerk muss kurz hinter dem bestehenden Blindschacht zum neuen
Pumpwerk umgeleitet werden. Die Tunnelentwässerung muss ständig
einsatzbereit sein, so dass der Leitungsumschluss erst nach
Inbetriebnahme des neuen Betriebsgebäudes erfolgen kann.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/03/2019
Ende: 30/09/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

Teil des EU-Projektes Nr. 17 im Programm der "Transeuropäischen Netze"
(TEN) "Paris - Straßburg - Stuttgart - Wien - Bratislava", hier:
Abschnitt Stuttgart - Wendlingen.
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Anlage 1: Erklärung über seine Mitgliedschaft in der
Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik
Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft
bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben,

Anlage 2: Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das
Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer
seines Sitzes oder Wohnsitzes.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Anlage 3: Erklärung/Nachweis über den Gesamtumsatz von mindestens 12
Mio. EUR pro Jahr in den letzten 5 Jahren,

Anlage 4: Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die
Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb
ausgeschlossen worden ist,

Anlage 5: Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder
Liquidationsverfahren anhängig ist,

Anlage 6: Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und
Korruptionsprävention.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien

Anlage 7: Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen,

Anlage 8: Nachweis über das Vorhandensein eines
Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar,

Anlage 9: Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen
Unternehmen,

Anlage 10: Erklärung über das von ihm für die Leitung und Aufsicht
vorgesehene technische Personal mit Angabe ihrer beruflichen
Qualifikation und Sprachkenntnisse,

Anlage 11: Es sind Referenzen vergleichbarer Projekte der
tunnelbetriebstechnischen Ausstattung von Straßentunneln mit einer
Mindestlänge von 200 m von min. 15 Tunneln in den letzten 5 Jahren
einzureichen.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.4, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen.
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme

Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme
III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
wird, haben muss:

Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17/12/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 19/12/2018
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Ab dem 19.4.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die
Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der
Deutschen Bahn AG zulässig.

Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber
mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge
werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb
vergeben.

Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den
unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende
weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein
Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt.
Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten
Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei
einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen.

Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so
rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung
interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor
Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht
rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6
Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge zu beantworten.

Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der
Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der
Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so
rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung
interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor
Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht
rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6
Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der
Teilnahmeanträge zu beantworten.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst
nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die
Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe
der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15
Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§
134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von
10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus
der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum
Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3,
Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB
genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30/11/2018

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