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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Leipzig - Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018120409032506067 / 531700-2018
Veröffentlicht :
04.12.2018
Angebotsabgabe bis :
09.01.2019
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Verhandlungsverfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Wirtschaftlichstes Angebot
Produkt-Codes :
45214000 - Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten
DE-Leipzig: Bauarbeiten für Schulen oder Forschungsanstalten

2018/S 233/2018 531700

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
Stadt Leipzig
Martin-Luther-Ring 4-6
Leipzig
04109
Deutschland
Kontaktstelle(n): Sven Stein
Telefon: +49 341 / 123-1362
E-Mail: [1]sven.stein@leipzig.de
Fax: +49 341 / 123-7431
NUTS-Code: DED51

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.leipzig.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.subreport.de/E48937894
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Sanierung und teilweiser Neubau Gymnasium Mannheimer Straße
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45214000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Erbringung von
Planungsleistungen (ab Leistungsphase 5) und vollumfänglichen
Ausführungsleistungen für die Sanierung und den teilweisen Neubau des
Gymnasiums Mannheimer Straße unter wirtschaftlichen und städtebaulichen
Aspekten auf Basis einer funktionalen Leistungsbeschreibung.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED51
Hauptort der Ausführung:

Leipzig
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Stadt Leipzig beabsichtigt die Reaktivierung des Schulstandortes
Mannheimer Straße 128 a/b in 04209 Leipzig als 4-zügiges Gymnasium mit
einer Kapazitätsobergrenze von ca. 1 075 Schülern. Das Vorhaben umfasst
die Komplettsanierung des Bestandsgebäudes und Erweiterung durch einen
eingeschossigen Neubau für Aula, Küche und Speiseraum mit circa 1 000
m^2 sowie eine vollständige weitestgehend Erneuerung der Freianlagen im
Schulhofbereich sowie im Vorbereich der Schule. Das Vorhaben soll in
zwei Bauabschnitten realisiert werden.

Das Vorhaben umfasst die Komplettsanierung (Brandschutz und
Wärmeschutz, innere und äußere Modernisierung und Erneuerung der
haustechnischen Anlagen) des Bestandsgebäudes (Plattenbau, Typ Leipzig)
und Erweiterung durch einen eingeschossigen Neubau für Aula, Küche und
Speiseraum mit circa 1 000 m^2. Durch den Auftraggeber wird das Gebäude
als vorgezogene Leistung auf den Rohbauzustand zurückgesetzt, d. h. es
wird ein vollständiger nichtkonstruktiver Abbruch innerhalb des
Schulgebäudes durchgeführt. Das Vorhaben soll in zwei Bauabschnitten
realisiert werden. Der erste Abschnitt wird sich im östlichen
Gebäudeteil befinden und soll mindestens Räume für 8 Klassen sowie
weitere zum Schulbetrieb notwendige Räume umfassen. Des Weiteren
erfolgt eine vollständige Erneuerung der Freianlagen im Schulhofbereich
sowie im Vorbereich der Schule (Gehweg, Stellplätze).

Die Planung liegt bis zur Lesitungsphase 4 vor.

Beschreibung der Beschaffung:

1) Generalübernehmerleistungen (GÜ) für die Modernisierung eines
Bestandsschulgebäudes sowie die Errichtung eines Erweiterungsbaus für
Aula und die Speiseversorgung i.V.m. der Herstellung der Außenanlagen.

2) Anteilige Planungsleistungen für:

Leistungsbild Gebäude gemäß § 34 HOAI (LP 5- 9),

Leistungsbild Freianlagen gemäß § 39 HOAI (LP 5-9),

Leistungsbild Tragwerkplanung gemäß § 51 HOAI (LP 5-6) sowie während
Bauausführung nach Bedarf (Abnahmen, etc.),

Leistungsbild Technische Anlagen gemäß § 55 HOAI (LP 5-9),

Brandschutztechnische Beratung und Baubegleitung (LP 5-8).

3) Erbringung sämtlicher Leistungen, die zur vollständigen,
funktionstauglichen und mangelfreien Erfüllung des Vorhabens
erforderlich sind, unter Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik
sowie sämtlicher einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und
behördlichen Vorschriften, Genehmigungen und Erlaubnisse in ihrer
jeweils gültigen Fassung nebst aller sonstigen technischen Vorschriften
und Normen in der zum Zeitpunkt der Abnahme geltenden Fassung.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 26
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf der Grundlage der zum Nachweis der
Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen.
Eignungskriterien sind dabei:

(i) Referenzen (Einschlägigkeit, Anzahl) über die in den letzten 10
Jahren erbrachten Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung
nach Art und Umfang vergleichbar sind und dadurch auf
eineentsprechende Eignung des Bieters schließen lassen (50 %) [
Unterkriterium 1: Referenzen mehrgeschossiges Sanierungsobjekt Es ist
mindestens eine Referenz für die Ausführung von mehrgeschossigen
Sanierungsprojekten (z. B. in Form eines Schulgebäudes) anzugeben. (20
%);

Unterkriterium 2: Referenzen Planungsleistungen Es ist mindestens
eine Referenz für die Planung ab mind. Leistungsphase 5 anzugeben (20
%),

Unterkriterium 3: Referenzen Freianlagen Es ist mindestens eine
Referenz für die Ausführung von Freianlagen anzugeben (10 %)].

(ii) Qualifikation und Erfahrung der Projektleiter für die Planung und
Ausführung (30 %) [Darstellung des Projektteams. Insbesondere sind die
Qualifikationen und Erfahrungen der Projektleiter für die Planung und
Ausführung (Berufserfahrung jeweils mindestens 5 Jahre) zu benennen.
Weiterhin sind Angaben zu persönlichen Referenzen der letzten 10 Jahren
aufzuzählen; Erklärung über die Anzahl der in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal].

(iii) Erklärungen über den spezifischen Umsatz der letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahre [20 %].
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der
Vergabestelle vorgegebenen Formulare zu verwenden und ausgefüllt
abzugeben.

Vorzulegende Unterlagen:

1) Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister,
soweit nach den jeweiligen Bestimmungen des Mitgliedsstaats am Sitz
oder Wohnsitz des Bewerbers entsprechendes verpflichtend vorgesehen
ist;

2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB
vorliegen;

3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 des AEntG, §
98c des AufenthG, § 19 des MiLoG und § 21 des SchwarzArbG vorliegen;

4) Kurze Unternehmensdarstellung (insb. Gesellschaftsstruktur,
Geschäftsfelder, ggf. bestehende wirtschaftliche Verflechtungen);

5) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von
allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der:

die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird,

alle Mitglieder aufgeführt sind,

ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im
Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied
bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist,

die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird.

Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder
Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d.
h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als
Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle
wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn
Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften
eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind.
Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine
Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/
Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist
nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen
Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle
einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des
Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/Bewerbergemeinschaften
ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch
Bewerbungenrechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers.

6) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise
separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben
ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des
Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.

Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im
Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Bilanzen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Kopie;

2) Eigenerklärungen über den Nettogesamtumsatz des Bewerbers/des
Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre;

3) Eigenerklärung über den Nettojahresumsatz des Bewerbers/des
Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand
vergleichbar sind;

4) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, die sämtliche
vertragliche Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit abdeckt.
Die Deckungssummen müssen mindestens betragen:

(a) Personenschäden 3 Mio. EUR;

(b) Sachschäden 1 Mio. EUR;

(c) Vermögensschäden, sonstige Schäden 1 Mio. EUR.

Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der
genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis des
Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z.
B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei
Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten
Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine
Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers
vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den
geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird.

6) Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten
Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen;

7) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise
separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Wenn
für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist,
dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des
Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.

Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im
Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Referenzen über die in den letzten 10 Jahren erbrachten Leistungen,
die mit der ausgeschriebenen Leistung nach Art und Umfang
vergleichbar sind und dadurch auf eine entsprechende Eignung des
Bieters schließen lassen; hierzu vgl. Eignungskriterien Ziff. II.2.9).
Die jeweilige Referenz hat die Adresse und den jeweiligen
Ansprechpartner bei dem Auftraggeber und dessen Telefonnummer zu
enthalten;

2) Namentliche Benennung der für die Auftragsausführung vorgesehenen
Projektleiter für die Planung und die Ausführung mit einer
Berufserfahrung von jeweils mindestens 5 Jahren inklusive Angaben zur
beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung der letzten
10 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen sowie einem
Organigramm, das das Projektteam und die Anzahl der voraussichtlichen
einzusetzenden Mitarbeiter darstellt;

3) Benennung eines Architekten, dessen sich der Bewerber zur Erfüllung
der Bauverpflichtung bedienen kann. Architekt in vorgenanntem Sinne
ist, wer gemäß Rechtsvorschrift seines Herkunftsstaates berechtigtist,
die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen. Ist im Herkunftsstaat
der betreffenden Person die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich
geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom,
Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen
Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG
(Berufsanerkennungsrichtlinie) gewährleistet ist. Sofern sich der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines externen Architekten bedient,
muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass
ihm/ihr die Ressourcen des Architekten für die Auftragsausführung in
tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden
(Verpflichtungserklärung);

4) Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl in den
letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren;

5) Der Auftraggeber behält sich vor, die Bestätigung der gemachten
Angaben durch weitergehende Nachweise zu verlangen;

6) Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer
Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise
separat vorzulegen und zusammen mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.

Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben
ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des
Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein.

Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und im
Original mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Es ist mindestens eine Referenz für die Ausführung von mehrgeschossigen
Sanierungsprojekten (z. B. in Form eines Schulgebäudes) anzugeben.
Zudem ist mindestens eine Referenz für die Planung ab mind.
Leistungsphase 5 vorzulegen. Darüber hinaus haben die Bewerber
mindestens eine Referenz für die Ausführung von Freianlagen anzugeben.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf
der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne
Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: [4]2018/S 224-511796
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/01/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 30/01/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/07/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst
Bewerberbogen, den die Bewerber für dieErstellung und Einreichung ihres
Teilnahmeantrages verwenden müssen;

2) Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines
Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische,
berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit
(Eignungsleihe, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer
entsprechend zu benennen und die in den Ziffern III.1.1) Nrn. 1 bis 4
genannten Nachweise und Erklärungen vollständig und - nur soweit dies
für die Eignungsleihe erforderlich ist die in den Ziffern III.1.2.)
Nrn. 1 bis 5 sowie III.1.3) Nrn. 1 bis 4 genannten Nachweise und
Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag
vorzulegen.

Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von
Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der
Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die
Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des
Auftrages ausführen werden und die entsprechenden
Verpflichtungserklärung(en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der
Bewerbergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen,
ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/der
Bewerbergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden
Verbindungen;

3) Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der
Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener
Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des
Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des
Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter
Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung);

4) Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der
einzureichenden Unterlagen der Bewerbung oder des Angebotes;

5) Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen;

6) Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform Subreport ELVIS
eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet;

7) Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht
gewertet;

8) Die Teilnahme der Bewerber/ Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen
sowie der Angebote ist ausgeschlossen;

9) Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem
Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemeingültiger
Firmenunterlagen, Broschüren, Mappen o. ä. wird nicht berücksichtigt;

10) Fragen sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter
[5]www.subreport-elvis.de mit dem Betreff Fragen zum
Teilnahmewettbewerb Schulumbau Mannheimer Straße zu stellen und werden
über den unter Ziffer I.3) genannten Link zur Beantwortung
veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform [6]www.subreport.de können
sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (E-Mail:
[7]ralf.jedecke@subreport.de, Tel.:+49 (0) 221-98 578-45) wenden. Auf
Fragen, die nach dem 17.12.2018 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann
eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die
Bewerber/Bieter haben sich über alle eingestellten Antworten
eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen;

11) Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und
Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen;

12) Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende oder unvollständige
Unterlagen der in Ziffer III.1) genannten Teilnahmebedingungen oder
Angebote bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden
Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter
Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung
der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der
eingereichten Kopien zu verlangen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Sachsen
Braustraße 2
Leipzig
04107
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
Vergabekammer Sachsen
Braustraße 2
Leipzig
04107
Deutschland
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30/11/2018

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References

1. mailto:sven.stein@leipzig.de?subject=TED
2. http://www.leipzig.de/
3. https://www.subreport.de/E48937894
4. https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:511796-2018:TEXT:DE:HTML
5. http://www.subreport-elvis.de/
6. http://www.subreport.de/
7. mailto:ralf.jedecke@subreport.de?subject=TED

 
 
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