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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DE-Berlin - Rohbauarbeiten
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2018110809014463254 / 491468-2018
Veröffentlicht :
08.11.2018
Angebotsabgabe bis :
10.12.2018
Dokumententyp : Ausschreibung
Vertragstyp : Bauauftrag
Verfahrensart : Offenes Verfahren
Unterteilung des Auftrags : Gesamtangebot
Zuschlagkriterien : Niedrigster Preis
Produkt-Codes :
45223220 - Rohbauarbeiten
45262500 - Maurerarbeiten
45262311 - Betonrohbauarbeiten
DE-Berlin: Rohbauarbeiten

2018/S 215/2018 491468

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag
Legal Basis:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1)Name und Adressen
GESOBAU AG
Wilhelmsruher Damm 142
Berlin
13439
Deutschland
Telefon: +49 304073-1770
E-Mail: [1]stephan.franke@gesobau.de
Fax: +49 304073-1788
NUTS-Code: DE300

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: [2]www.gesobau.de
I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
[3]https://www.berlin.de/vergabeplattform/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via:
[4]https://www.berlin.de/vergabeplattform/
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Wohnungsbaugesellschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand
II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

WHG 3094 Rohbauarbeiten
Referenznummer der Bekanntmachung: 3094-1-1389
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45223220
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Rohbauarbeiten für den Neubau eines Wohngebäudes

Die Gesobau AG beabsichtigt in der Wohnhausgruppe 3094 Schlossallee 4
in 13156 Berlin einen Wohnneubau mit insgesamt 42 Wohneinheiten mit ca.
3126 qm Wohnfläche zu errichten.

Das 2371 qm große Grundstück ist Nordwest/Südost-orientiert und wird
von der Schlossallee auf der Nordwestseite erschlossen. Die südliche
Grundstücksgrenze verläuft in ca. 10 m Entfernung parallel zur Panke.
Westlich angrenzend befindet sich ein sechsgeschossiges Pflegeheim,
östlich befindet sich eine dreigeschossige Bebauung, an dessen
Brandwand der Neubau anschließen wird.

Der sechsgeschossige Baukörper mit einer Brutto-Geschossfläche von 4821
qm gliedert sich in L-Form um einen Hof. Die Wohnungen des EG erhalten
einen privaten Garten- bzw. Terrassenbereich. Das Gebäude wird als
Massivbau mit Vollwärmeschutz errichtet. Das DG ist gestaffelt. Das
Gebäude ist teilunterkellert. Die lichte Raumhöhe aller oberirdischen
Geschosse liegt bei ca. 2,65 m.
II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45262500
45262311
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE3
Hauptort der Ausführung:

13156 Berlin
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Rohbauarbeiten:

Die WHG 3094 Schlossallee 4 in 13156 Berlin liegt im Bezirk Pankow. Es
umfasst den Neubau eines Wohngebäudes.

Gebäudeteile/Aufgänge: 2 Aufgänge

Anzahl der Geschosse: 6 Geschosse, inkl. Dachgeschoss

Gebäudehöhe: Traufhöhe 19,35 m

Anzahl der Wohnungen: 42

M^2 Wohnfläche: 3126 m2

Baujahr: geplanter Neubau

Leistungen:

Zentrale Baustelleneinrichtung,

Erdarbeiten,

ca. 270 m^3 Bodenplatte,

ca. 850 m^3 Ortbetonarbeiten,

ca. 4 200 m^2 Mauerarbeiten,

ca. 11 Fertigteile Treppen,

ca. 28 Fertigteile Balkone.
II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 26/03/2019
Ende: 31/12/2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
Angaben
III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:

1) Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der
Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes;

2) Die Eignung ist durch eine der folgenden Bescheinigungen bzw.
Erklärungen nachzuweisen:

Eintragung in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis),

Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis für
Bauleistungen (ULV) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Berlin,

ULV-Eintragung bei der Auftragsberatungsstelle Brandenburg oder
Sachsen oder Sachsen-Anhalt oder Mecklenburg-Vorpommern oder
gleichwertige Bescheinigungen anderer Bundesländer,

Beibringung des ausgefüllten beiliegenden Formblattes Eigenerklärung
zur Eignung I.

Gelangt das Angebot eines Bieters, der nur die Eigenerklärung zur
Eignung I abgegeben hat, in die engere Auswahl, hat der Bieter nach
Aufforderung durch die Vergabestelle folgende einschlägige Nachweise
unverzüglich beizubringen:

a) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von
Steuern und Abgaben;

b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse über die
ordnungsgemäße Entrichtung der gesetzlichen Beiträge;

c) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der
Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe
der Lohnsummen;

d) Nachweis einer gültigen Betriebs- oder
Berufshaftpflichtversicherung.

Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter a. bis d.
geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins
nicht älter als 1 Jahr sein.

Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen des
Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher
Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche
beizufügen.
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung über den Gesamtumsatz in den abgeschlossenen
Geschäftsjahren 2015, 2016, 2017.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung II ist für die unter Nummer
III.1.2 Punkt 1) geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen
beigefügt und zwingend zu verwenden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Als Mindestanforderung gilt ein mittlerer Jahresgesamtumsatz in
den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2015, 2016, 2017 in Höhe von
mindestens 4 000 000 EUR Brutto.
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Erklärung über die Zahl der in den abgeschlossenen Geschäftsjahren
2015, 2016, 2017 jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung II ist für die unter Nummer
III.1.3 Punkt 1) geforderte Erklärung den Verdingungsunterlagen
beigefügt und zwingend zu verwenden.

2) Referenzliste über ähnliche Leistungen in vergleichbarer
Größenordnung, welche im Zeitraum 1.1.2015 bis zur Angebotseröffnung
abgeschlossen wurden (Abnahme durch den Auftraggeber), mit folgenden
Angaben:

Auftraggeber (Name und Adresse),

Ansprechpartner beim Auftraggeber mit Telefonnummer,

Bezeichnung des Referenzprojektes,

Beschreibung der Art der Leistung,

Beschreibung des Leistungsumfanges,

Ausführung unter bewohnten Bedingungen (ja/nein),

Auftragssumme (brutto),

Ausführungszeitraum (von/bis).

Das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung III (Referenzliste) ist für
die unter Nummer III.1.3 Punkt 2) geforderten Angaben den
Verdingungsunterlagen beigefügt und zwingend zu verwenden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Als Mindestanforderung gilt eine durchschnittliche Anzahl von
mindestens 30 Arbeitskräften in den abgeschlossenen Geschäftsjahren
2015, 2016, 2017.

Zu 2) Als Mindestanforderung gilt eine vergleichbare Referenz
(Rohbauarbeiten), welche im Zeitraum vom 1.1.2015 bis zur
Angebotseröffnung abgeschlossen (Abnahme durch den Auftraggeber) wurde,
mit einer Bruttoauftragssumme von mindestens 1 500 000 EUR. Die
Referenz ist durch den Auftraggeber auf dem Formblatt
Referenzbestätigung (VOB), welches den Ausschreibungsunterlagen
beigefügt ist, zu bestätigen.
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/12/2018
Ortszeit: 13:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 08/02/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10/12/2018
Ortszeit: 13:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder
einer Bietergmeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen
bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine
entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen
bei) vorzulegen;

b) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das
Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und
Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist;

c) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten
soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für
Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige
Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen;

d) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten
soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des
Landes Berlin abfragen;

e) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen
zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG)
Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom
27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten
([5]www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen;

f) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
Unterlagen:

Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen
sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter
[6]http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmac
hungen/ möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1
VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder
dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich und
vollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.

Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit
qualifizierter oder fortgeschrittener Signaturerfolgen. Für den Erhalt
der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige,
kostenlose Registrierung auf der Internetseite
[7]http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrier
ung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.

Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer
Form zulässig! Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.

Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere
Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der
Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen
durch selbstständige Einsicht verfolgen müssen.

Einzusehen unter:
[8]http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmac
hungen/

g)Weitere Informationen:

Die Frist für rechtzeitig schriftlich beantragte Auskünfte über die
Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU Absatz 3 VOB/A endet am 04.12.2018 /
13:00 Uhr.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin - Luther - Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 3090138316
Fax: +49 3090137613
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer
richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160
Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf
Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen,
das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung
in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von
Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr.
1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller
den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen
des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht
innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der
Frist nach § 134

Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein
Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag
unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden.

Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig,
soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/11/2018

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References

1. mailto:stephan.franke@gesobau.de?subject=TED
2. http://www.gesobau.de/
3. https://www.berlin.de/vergabeplattform/
4. https://www.berlin.de/vergabeplattform/
5. http://www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf
6. http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
7. http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/
8. http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/

 
 
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